Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Sucht: Betriebliche Prävent... / 3.5 Unterstützungs- und Hilfesysteme

Abschließend soll an dieser Stelle noch ein Überblick über Unterstützungs- und Hilfesysteme gegeben werden, die sowohl in der Prävention als auch im Interventionsprozess genutzt werden können. Betriebe haben viele Möglichkeiten, interne Unterstützungs- und Hilfeangebote für Mitarbeitende vorzuhalten. Dabei kann auf bestehende Strukturen zurückgegriffen (Mitarbeitende, die sic... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2. Ausgewählte Literaturhinweise:

a) Kommentare und Einzelschriften Brandis/Heuermann, Komm zum ErtrStR, Vlg Franz Vahlen München (vormals Blümich); Frotscher/Drüen, Komm zum KStG und UmwStG, Haufe-Vlg (vormals Frotscher/Maas); Frotscher/Geurts, Komm zum EStG, Haufe-Vlg; Gosch, KStG, 4. Aufl (2020), CH Beck Vlg; Heuser/Theile, IAS/IFRS-Hdb – Einzel- und Konzernabschluss; 2. Aufl (2005), Vlg Otto Schmidt; Heyes, Ur... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.4.5.1 Gewinnrücklagen iSd § 14 Abs 1 S 1 Nr 4 KStG

Tz. 466 Stand: EL 124 – ET: 09/2026 Nach § 14 Abs 1 S 1 Nr 4 KStG darf die OG Beträge aus dem Jahresüberschuss nur insoweit in die Gewinnrücklagen (s § 272 Abs 3 HGB) mit Ausnahme der ges Rücklagen einstellen, als dies bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtsch begründet ist. Hr-lich unterliegt die Rücklagenbildung bei der OG keinen Beschränkungen. Tz. 467 Stand: EL 1... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Ehlermann/Petersen, Abkommensrechtliche versus nationale Zuordnung von Beteiligungen – Besonderheiten bei ertragstlicher Organschaft? IStR 2011, 747; Schwenke, Grenzüberschreitende Organschaft – Anm zu den Neuregelungen im Ges zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des stlichen Reisekostenrechts, ISR 2013, 41; Schmidt/Ungemach, Die ertragstliche Organsc... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
aaaasdasda
Hilbert/Wolf, ABC-Führer LSt, Algerien

Rz. 1 Stand: EL 148 – ET: 09/2026 Die Demokratische Volksrepublik Algerien (Hauptstadt: Algier; Amtssprachen: Arabisch und Tamazight) ist flächenmäßig der größte Staat Afrikas. Algerien liegt am Mittelmeer im Norden und grenzt an > Marokko und die von Marokko beanspruchte Westsahara im Westen, an > Mauretanien und > Mali im Südwesten, > Niger im Südosten sowie an > Libyen und... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
aaaasdasda
Anhang 2 – Doppelbesteuerun... / 4.3.3.3.2 Beurteilung des betrieblichen Interesses

Rz. 159 Stand: EL 148 – ET: 09/2026 Eine Einbindung des Arbeitnehmers in das aufnehmende Unternehmen führt allein jedoch noch nicht dazu, dass das aufnehmende Unternehmen die Vergütungen wirtschaftlich trägt oder hätte tragen müssen (wirtschaftlicher Arbeitgeber). Hierzu bedarf es zusätzlich der Prüfung, in wessen Interesse der Arbeitnehmer tätig geworden ist. Dabei ist zu be... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
aaaasdasda
Anhang 2 – Doppelbesteuerun... / 4.3.3.3.4 Entsendendes und aufnehmendes Unternehmen sind Arbeitgeber

Rz. 172 Stand: EL 148 – ET: 09/2026 Ist ein Arbeitnehmer sowohl für seinen inländischen zivilrechtlichen Arbeitgeber als auch für ein weiteres im Ausland ansässiges verbundenes Unternehmen tätig (z. B. ein Arbeitnehmer einer deutschen Muttergesellschaft wird abgrenzbar in Spanien und/oder in Deutschland sowohl im Interesse der spanischen aufnehmenden Gesellschaft als auch im ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Recruiting: Wege zu neuem P... / 2 Quantitative und qualitative Planung als notwendige Voraussetzung

Grundlage für die Besetzung einer Position ist deren Existenz, deren Beschreibung sowie eine Vorstellung über die daraus resultierenden Anforderungen an zukünftig Mitarbeitende. Während sich die quantitative Personalplanung mit der Menge des Bedarfs befasst, wird unter dem Begriff der qualitativen Personalplanung die Art des Bedarfs näher bestimmt. Neben einer Personalanford... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Anforderungsprofile und Kom... / 5 Beteiligte und Verantwortliche in der Erstellung und Überarbeitung

Besonders wichtig ist eine partizipative Erstellung und Überarbeitung von Kompetenzmodellen und Anforderungsprofilen. Nur in einem gemeinsamen Erstellungsprozess entsteht ein einheitliches Verständnis. Dies erleichtert die weiteren Aufgaben mehr als Dokumente, die ggf. auch ignoriert werden. Zumindest mit der jeweiligen Führungskraft bzw. dem jeweiligen Managementteam sind e... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Recruiting: Wege zu neuem P... / 6.4 Persönliche Direktansprache auf Messen und anderswo

Neben der schriftlichen Kommunikation vermittelt ein persönliches Kennenlernen beiden Seiten einen noch besseren Eindruck vom jeweiligen Gegenüber. Je nach Zielgruppe bieten sich Messeauftritte an, darunter Berufsbildungsmessen, Hochschulmessen, Jobmessen und Fachmessen. Noch gezielter lernen sich Unternehmen mögliche Nachwuchskräfte bei sogenannten Job-Speeddatings kennen. ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Anforderungsprofile und Kom... / 4.1 Personalplanung

Eine Stellenbeschreibung dokumentiert den organisatorischen Zuschnitt einer Stelle mit ihren Aufgaben, Zuständigkeiten und ihrer Einbindung in die Organisation. Sie schafft Transparenz darüber, welche Tätigkeiten an welcher Stelle wahrgenommen werden und bildet damit eine wichtige Grundlage für die quantitative und qualitative Personalplanung. Die Gesamtheit der Stellenbeschr... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Literaturauswertung ErbStG/... / 2.1 § 1 ErbStG (Steuerpflichtige Vorgänge)

• 2021 Gestaltungsansätze bei Unternehmensnachfolgen in Krisenzeiten / § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ErbStG Im Rahmen der Planung von Unternehmensnachfolgen müssen auch Krisensituationen – wie z. B. die COCID-19-Pandemie – berücksichtigt werden. Bei lebzeitigen Schenkungen sollten auflösende Bedingungen und Widerrufsvorbehalte vereinbart werden, um z. B. bei einem erheblichen Wertve... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Anforderungsprofile und Kom... / 1.2 Methodische Kompetenzen

Unter Methodenkompetenzen werden fachübergreifende Kompetenzen gefasst, die helfen, die für Aufgaben benötigten Informationen zu beschaffen, zu selektieren, Entscheidungen zu treffen und Handlungen auszuführen. Dazu gehören z. B. Planungs- und Organisationskompetenz, Präsentations- sowie Konzeptionskompetenz. Beispiele für methodische Kompetenzen mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.53 § 50d EStG (Besonderheiten im Fall von Doppelbesteuerungsabkommen und der §§ 43b und 50g EStG)

• 2021 Unionsrechtswidrigkeit von § 50d Abs. 3 EStG / Vorgehensweise bis zur gesetzlichen Neuregelung / § 50d Abs. 3 EStG § 50d Abs. 3 EStG – hierbei handelt es sich um eine Missbrauchsvorschrift - ist unionsrechtswidrig (EuGH v. 20.12.2017, C-504/16, C-613/16; EuGH v. 14.6.2018, C-440/17, GS). Das BZSt wendet § 50d Abs. 3 EStG wohl weiterhin an. Das FG Köln hat den unionsrec... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Recruiting: Wege zu neuem P... / 8 Wirksamkeit der Wege nachhalten

Es ist wichtig zu wissen, welcher Weg (zu welchen Kosten) besonders erfolgreich war und wie viele Kandidaten und letztendlich Mitarbeiter für das Unternehmen gewonnen werden konnten. Dies unterstützt die Entscheidung, welche Wege weiterhin oder neu bei der Personalgewinnung beschritten werden. Aspekte der Beurteilung: Effektivität und Diversity Der wichtigste Faktor in der Beur... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Literaturauswertung EStG/KS... / 3.1 § 1 KStG (Unbeschränkte Steuerpflicht)

• 2021 Option zur Körperschaftsbesteuerung / § 1a KStG Nach § 1a Abs. 2 S. 2 KStG sind aufgrund der Option §§ 1 und 25 UmwStG entsprechend anzuwenden. In diesem Zusammenhang wird die Auffassung vertreten, dass bei im Drittland ansässigen Gesellschaftern ein Formwechsel zu steuerlichen Buch- oder Zwischenwerten im Hinblick auf die fehlenden persönlichen Anwendungsvoraussetzung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Literaturauswertung AO/FGO/... / 2.2 § 10 AO (Geschäftsleitung)

• 2023 Ort der Geschäftsleitung / Praxisfragen / § 10 AO Ort der Geschäftsleitung ist der Ort, wo der für die Geschäftsführung maßgebliche Wille gebildet wird. Abzustellen ist hierbei auf die Tagesgeschäfte. Zu beurteilen ist dies unter Heranziehung des Unternehmensgegenstands und des Geschäftskonzepts. Der Ort der Geschäftsleitung dürfte keine feste Geschäftseinrichtung vora... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Betriebsarzt / 3 Aufgaben und Befugnisse

Betriebsärzte haben vor allem die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen des Gesundheitsschutzes zu unterstützen.[1] Sie haben den Arbeitgeber zu beraten. Praxis-Beispiel Beratung durch den Betriebsarzt Der Betriebsarzt berät hinsichtlich der Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen, von sozialen und sanitären Ei... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Jugendarbeitsschutz / 11 Ausnahmen in Notfällen

Ausnahmen von den Arbeitszeitregelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes gelten bei vorübergehenden und unaufschiebbaren Arbeiten in Notfällen (Brand, Explosionen, Ausfälle an Betriebsmitteln, Naturkatastrophen), soweit erwachsene Beschäftigte nicht zur Verfügung stehen.[1] Kein Notfall ist die auf unzureichend vorausschauender Planung des Arbeitgebers beruhende Störung. In N... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Muss HR sich neu erfinden? / 1 HR-Rollenmodell

Zunächst der Versuch einer Begriffsklärung: Was verstehen wir unter Human Resource Management (HRM)? Alle geplanten und gesteuerten Aktivitäten einer Organisation zur Gestaltung der Beziehung zwischen Mitarbeiter und Organisation, um die Ziele der Organisation zu erreichen und den Mitarbeitererwartungen gerecht zu werden. Dabei bestimmen die Megatrends aktuell schon die Herau... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 2.3 Beginn und Dauer der Maßnahme

Rz. 39 Ankündigen muss der Vermieter ferner den voraussichtlichen Beginn. Die Ankündigung einer Modernisierungsmaßnahme nach § 555c Abs. 1 Satz 2 BGB muss neben den Angaben über die Art und den voraussichtlichen Umfang der Modernisierungsmaßnahme in wesentlichen Zügen den voraussichtlichen Beginn und die voraussichtliche Dauer der Modernisierungsmaßnahme, den Betrag der zu e... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 2.3 Umfang der Duldungspflicht

Rz. 5 Der Begriff der Maßnahmen, die zur Erhaltung der Mietsache erforderlich sind, ist ein umfassender. Er beinhaltet jede Störung des Mieters in dem vertragsgemäßen Gebrauch durch die Erhaltungsmaßnahmen. Der Mieter muss daher den Zugang zu den Mieträumen gestatten (LG Berlin, Urteil v. 11.8.2016, 63 S 202/16, GE 2016, 1385; LG Berlin, GE 1997, 245) und darf die Arbeiten n... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 3.4 Rechtzeitigkeit der Ankündigung

Rz. 12 Die Instandsetzungsarbeiten müssen rechtzeitig angekündigt werden. Dafür sind einerseits Art, Dringlichkeit und dem Umfang der Maßnahme (BGH, Versäumnisurteil v. 4.3.2009, VIII ZR 110/08, WuM 2009, 290; LG Berlin , Hinweisbeschluss v. 18.2.2019, 65 S 5/19, a. a. O.), andererseits die persönlichen und zeitlichen Planungen des Mieters (Schmidt-Futterer/Eisenschmid, § 55... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 5.2 Negative Beweislast des Vermieters

Rz. 50 Nach allgemeinen prozessualen Regeln zur Substanziierungspflicht hängt diese auch vom entsprechenden Bestreiten der Gegenseite, hier des Vermieters, ab. Dieser darf Behauptungen, die nicht seiner eigenen Wahrnehmung unterliegen, mit Nichtwissen bestreiten (§ 138 Abs. 4 ZPO). Sind allerdings Mängel am Gebäude und seinen Teilen außerhalb der Wohnung streitig, kann sich ... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 1.2 Ankündigungsfrist

Rz. 2 Der Vermieter hat dem Mieter – wie bisher – die Modernisierungsmaßnahme spätestens drei Monate vor dem Beginn in Textform anzukündigen (§ 555c Abs. 1 Satz 1). Die Frist ist eine Mindestfrist, und sie wird nach §§ 187, 188 berechnet, beginnt also mit dem Tag, der auf den Zugang der Mitteilung folgt. Die Ankündigungsfrist muss für alle Modernisierungsmaßnahmen – ausgenom... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 2.3 Die wesentlichen Inhalte der Kapitel der ISO 14001:2026

Die folgende Übersicht fasst die wesentlichen Inhalte der Kapitel der ISO 14001:2026 zusammen. mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 2.2 Die Inhalte der Kapitel 4 bis 10 der ISO 14001:2026

Die Anforderungen der ISO 14001:2026 bauen also systematisch aufeinander auf und bilden gemeinsam den Rahmen für ein wirksames Umweltmanagementsystem. Kapitel 4: Kontext der Organisation Die Anforderungen der ISO 14001:2026 bauen also systematisch aufeinander auf und bilden gemeinsam den Rahmen für ein wirksames Umweltmanagementsystem. Ausgangspunkt ist die Analyse des Kontext... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 4 ISO 14001:2026 – Was ist mit der Revision 2026 hinzugekommen?

Die ISO 14001 wird, wie alle ISO-Managementsystemnormen, regelmäßig im Rahmen eines sogenannten Systematic Reviews überprüft und an neue fachliche, technische und regulatorische Entwicklungen angepasst. Zu Beginn des internationalen Überarbeitungsprozesses war zunächst lediglich ein Amendment (AMD) vorgesehen, das vor allem kleinere Anpassungen und Klarstellungen umfasst. Im ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.1 Strategie

Die Strategie-Säule umfasst folgende Teilstandards: ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz ESRS E1-2: Identifikation von Klimarisiken und Szenarioanalyse ESRS E1-3: Resilienz der Strategie und des Geschäftsmodells in Bezug auf den Klimawandel ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz Der Teilstandard E1-1 verpflichtet Unternehmen zur Darlegung eines Übergangsplans, der e... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 11 Fazit simpified ESRS E1

Der simplified ESRS E1 markiert keine Vereinfachung des klimapolitischen Anspruchs, er vertieft ihn vielmehr. Mit der Einführung von E1-2 (Klimarisikoanalyse und Szenarioanalyse) und E1-3 (Resilienz) werden zwei vollständig neue strategische Offenlegungspflichten geschaffen, die den Einkauf weit über seine bisherige Rolle als Datenlieferant hinausführen. Die systematische Id... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS S2: Detailbetrachtung ... / 3.2.1 Strategie

Im strategischen Kontext des ESRS S2 spielen die Teilbereiche SBM[2]-2 und SBM-3 eine zentrale Rolle, deren Offenlegungspflichten den Einkauf vor neue Herausforderungen, aber auch vor bedeutende Chancen stellen: ESRS S2 SBM-2: Interessen und Standpunkte der Interessenträger Dieser Teilstandard fordert Unternehmen dazu auf, darzulegen, wie die Interessen, Rechte und Standpunkte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 10 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des simplified ESRS E1

Die Umsetzung des simplified ESRS E1 erfordert vom Einkauf eine strategische Neuausrichtung, die weit über eine reine Berichterstattungslogik hinausgeht. Die strukturellen Neuerungen, insbesondere E1-2 (Klimarisikoanalyse), E1-3 (Resilienz), und die deutlich ausgeweiteten finanziellen Offenlegungspflichten unter E1-11 verlangen eine tiefere Integration klimabezogener Aspekte... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 4.8 Vorratskündigung

Rz. 51 Für eine Kündigung wegen Eigenbedarfs gemäß § 573 Abs. 2 Nr. 2 reicht ein noch unbestimmtes Interesse einer möglichen späteren Nutzung (sog. Vorratskündigung) grundsätzlich nicht aus; vielmehr muss sich der Nutzungswunsch soweit "verdichtet" haben, dass ein konkretes Interesse an einer alsbaldigen Eigennutzung besteht. Ein auf vernünftige, nachvollziehbare Gründe gest... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 5.2.2 Angemessenheit der wirtschaftlichen Verwertung

Rz. 78 Auch der Begriff der Angemessenheit ist in § 573 nicht definiert. Für seine Ausfüllung gelten dieselben Grundsätze wie zum Merkmal des "Benötigens" zur Eigenbedarfskündigung. Es kommt daher entscheidend auf die Planung des Vermieters an. Das Gericht darf seine Vorstellung von wirtschaftlichen Gegebenheiten dabei nicht an die Stelle derjenigen des Vermieters setzen. Vo... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Neue, geänderte und neu gef... / 1.5 DIN-Normen

mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Frotscher/Geurts, EStG § 11... / 1.3 Systematische Zusammenhänge und Konkurrenzfragen

Rz. 6 Bei den Überschusseinkünften bildet § 11b eine zeitliche Sonderregelung zu § 11 Abs. 2. Wird das Wahlrecht nicht ausgeübt, bleibt es beim grundsätzlich vollständigen Abzug im Abflussjahr. § 4 Abs. 8 ordnet die entsprechende Anwendung für Gebäude des Betriebsvermögens an und löst die Begünstigung damit von der Gewinnermittlungsart. Bei bilanzierenden Stpfl. wird die Ver... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Frotscher/Geurts, EStG § 11... / 5.3 Feststellungsverfahren und besondere Verfahrenslagen

Rz. 47 Erzielen mehrere Personen aus demselben Objekt gemeinschaftlich Einkünfte, sind die Einkünfte und die damit zusammenhängenden Besteuerungsgrundlagen grundsätzlich nach § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Buchst. a AO gesondert und einheitlich festzustellen. Dazu gehören der begünstigte Erhaltungsaufwand, seine Zurechnung zu den Beteiligten und der nach § 11a Abs. 3 einheitlich zu... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Teil II Mietprozessrecht / 2.3.2 Zwangsvollstreckung wegen Unterlassung und Duldung

Rz. 430 Die Vollstreckung aus Titeln, durch die dem Schuldner die Verpflichtung auferlegt wurde, bestimmte Handlungen zu unterlassen (z. B. Hundehaltung, Lärmbeeinträchtigungen, Modernisierungsarbeiten) oder die Vornahme bestimmter Handlungen zu dulden (z. B. Betreten der Wohnung zum Zweck der Modernisierung), geschieht durch Festsetzung von Ordnungsgeld bzw. Ordnungshaft du... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Teil II Mietprozessrecht / 1.3 Darlegungs- und Beweislast

Rz. 54 Darlegungslast bedeutet im Prozess die Verpflichtung, dass jede Partei sämtliche Tatbestandsmerkmale einer für sie günstigen Rechtsnorm behaupten muss. Hinweis Schlüssig- und Erheblichkeit des Sachvortrags Ein Sachvortrag zur Begründung eines Klaganspruchs ist dann schlüssig und erheblich, wenn der Kläger Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeign... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 4.9 Wegfall des Eigenbedarfs

Rz. 52 Grundsätzlich müssen die Kündigungsgründe zum Zeitpunkt der Kündigungserklärung vorliegen. Entfällt der Eigenbedarf also noch vor Zugang der Kündigung i. S. d. § 133, ist sie unwirksam. Der Wegfall des Eigenbedarfs nach Zugang der Kündigung ist nur bei tatsächlichem Wegfall relevant (BGH, Beschluss v. 21.4.2026, VIII ZR 221/25, BeckRS 2026, 12003). Rz. 53 Entfällt der ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 12 Planung des zukünftigen Kapitalbedarfes (Tz. 11)

Rz. 340 11 Jedes Institut muss über einen in die Ertrags- und Risikosteuerung eingebundenen Prozess zur Planung des zukünftigen Kapitalbedarfes und des zur Deckung dieses Kapitalbedarfes verfügbaren Kapitals verfügen. Der Planungshorizont muss einen angemessen langen, mehrjährigen Zeitraum umfassen. Dabei ist zu berücksichtigen, wie sich in diesem Zeitraum Veränderungen der ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.1.1 Planung

Rz. 275 Ausgangspunkt geschäftsstrategischer Planungen ist die Existenz von Zielen. Häufig werden die Ziele aus übergeordneten Absichten, Wertorientierungen, Missionen oder Unternehmensleitbildern abgeleitet. Bei vielen Instituten werden derartige Leitbilder auch nicht unwesentlich durch Statuten oder sogar Gesetze bestimmt. Bei Sparkassen, Landesbanken und Förderinstituten ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.7.5 Planung der Übergänge

Rz. 71 Die Institute sollten ihren Übergangsplanungsprozess, d. h. die internen Prozesse, mit denen sie sich auf den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft vorbereiten und ihre damit verbundenen Ziele und Vorgaben umsetzen, klar darlegen. Die EBA nennt als Kriterien die Einbeziehung der Gegenparteien, die Integration von ESG-Kriterien in die Kreditvergabepolitik, die Ände... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.4 Kompatibilität zwischen strategischer und operativer Ebene

Rz. 99 Während der Konsultationen zur dritten MaRisk-Novelle stand die Frage nach der Abgrenzung zwischen strategischer und operativer Ebene im Fokus der Diskussionen. So wurde von Seiten der Spitzenverbände der Kreditwirtschaft u. a. darauf hingewiesen, dass die Strategien der Institute üblicherweise nur qualitative Leitsätze und Ziele enthalten, die erst auf der nachgeordn... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.1.2 Planungshorizont

Rz. 278 Die Entscheidung über die strategischen Planungshorizonte wird der Geschäftsleitung des Institutes überlassen. Es ist üblich, dass planerisch-strategische Überlegungen in verschiedenen Zyklen erfolgen. Häufig wird zwischen kurz-, mittel- und langfristiger Planung unterschieden, die jeweils Zeiträume von einem über drei bis fünf oder sogar zehn Jahre umfassen. Darüber... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1.4 Jährliche Fortschreibung der Prüfungsplanung

Rz. 20 Die Prüfungsplanung ist jährlich fortzuschreiben. Das bedeutet zunächst einmal nur, dass jedes Jahr eine neue Planung aufgestellt werden muss, die auf der Planung des Vorjahres aufbaut und insbesondere mit der Dreijahresplanung im Einklang steht. Schließlich kann die grundsätzliche Prüfung aller Aktivitäten und Prozesse innerhalb von drei Jahren schlecht sichergestell... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1.1 Umfassende Prüfungsplanung

Rz. 4 Gegenstand der Prüfungstätigkeit der Internen Revision sind nicht nur alle internen Aktivitäten und Prozesse des Institutes, sondern auch jene Tätigkeiten, die auf andere Unternehmen ausgelagert sind (→ AT 4.4.3 Tz. 3). Die Prüfungstätigkeit der Internen Revision kann aufgrund dieses Abdeckungsgrades also durchaus als "umfassend" charakterisiert werden. Die Vollständig... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 12.1 Zukunftsorientierung des ICAAP

Rz. 341 Zur Sicherstellung der angemessenen Kapitalausstattung reicht der festgelegte Risikobetrachtungshorizont von einem Jahr nicht aus, um einen etwaigen Kapitalbedarf rechtzeitig identifizieren und darauf reagieren zu können. Die Zukunftsorientierung des ICAAP wird seitens der Aufsicht seit der vierten MaRisk-Novelle immer stärker betont. Mit dieser Novelle wurde die For... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1.3 Erstellung des Prüfungsplanes

Rz. 17 Auf Basis der geschilderten Analysetätigkeiten erfolgt eine Zuordnung der Prüfungsobjekte zu bestimmten Bewertungsstufen (Priorisierung). Diese Zuordnung kann wiederum auf verschiedenen Verfahren basieren, die von der einfachen qualitativen Einschätzung bis hin zu komplexen mathematischen Verfahren reichen. In der Praxis hat es sich als sinnvoll erwiesen, die Zahl der... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
aaaasdasda
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 5.1 Genehmigungspflicht für den Prüfungsplan

Rz. 60 Diese Anforderung ergibt sich im Grunde bereits daraus, dass die Interne Revision ein Instrument der Geschäftsleitung, ihr unmittelbar unterstellt und berichtspflichtig ist (→ AT 4.4.3 Tz. 2). Die Genehmigung der Prüfungsplanung durch die Geschäftsleitung verschafft der Internen Revision die notwendige Durchsetzungskraft innerhalb des Institutes. Die genehmigte Planun... mehr