Fachbeiträge & Kommentare zu Finanzplanung

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Rechtliche Verhältnisse der... / 4.1.2 Vermögensverwaltung

Eine den ideellen Zweck des Vereins nicht beeinträchtigende Tätigkeit des Vereins ist regelmäßig die Verwaltung des eigenen Vermögens. Die Zulässigkeit eigenes Vermögen zu bilden, wird in § 23 Abs. 2 StBerG unterstellt. Der Vereinsvorstand ist im Interesse der Mitglieder zu einer wirtschaftlich effektiven Geschäftsführung angehalten. Hierzu gehören die Beschaffung der person... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Hybride Arbeitsortmodelle u... / 5.1 Analyse

Wenn ein Unternehmen nicht von vornherein in der Form Remote-Only oder Remote-First gegründet wurde, gestaltet sich die Einführung hybrider Arbeitsmodelle als ein komplexer und interdisziplinärer Prozess, bei dem zumindest die Abteilungen Personal, Gebäudemanagement, Finanzen, IT, Beschaffung sowie Geschäftsführung und Personalvertretung einbezogen werden müssen. Eignung von ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.2 Qualitative Kriterien

Rz. 36 Im Gegensatz dazu können qualitative Kriterien grundsätzlich nicht "quantifiziert" bzw. in geeigneter Weise messbar gemacht werden, ohne dass subjektive Einschätzungen in die Beurteilung einfließen. Ihre Berücksichtigung ist jedoch oftmals notwendig, da einerseits nicht in allen Kundensegmenten hinreichend aussagekräftige und aktuelle quantitative Daten vorliegen und ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.6.4 Umgang mit einem hohen NPL-Bestand

Rz. 123 Eine Auswirkung der Finanzmarktkrise, die auch viele Jahre später noch nicht vollständig beseitigt werden konnte, waren die teilweise sehr hohen Bestände an notleidenden Krediten in den Bilanzen einiger Institute. Die europäischen Institute waren davon unterschiedlich stark betroffen, wobei in einzelnen Ländern eine Konzentration dieser "Institute mit hohem NPL-Besta... mehr

Beitrag aus Reuber, Die Besteuerung der Vereine
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Reuber, Die Besteuerung der Vereine, Haushaltsplan

Stand: EL 150 – ET: 08/2026 Der Haushaltsplan ist eine Zusammenstellung der für ein Haushaltsjahr veranschlagten Einnahmen und Ausgaben eines Verbandes/Vereins. Er dient der Feststellung und Deckung des Finanzbedarfs, der zur Erfüllung der Aufgaben des Verbandes/Vereines im laufenden Jahr voraussichtlich notwendig ist. Als Planungs- und Steuerungsinstrument ist er insbesonder... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.7.1 Klarstellung verschiedener Begriffe

Rz. 38 Nach dem in Deutschland vorherrschenden dualistischen System der Verwaltungsorgane wird zwischen der Geschäftsleitung gemäß § 25c KWG und dem Aufsichtsorgan gemäß § 25d KWG unterschieden. Die Anforderungen der EBA an Geschäftsleiter und Aufsichtsorgane decken vor dem Hintergrund unterschiedlicher Unternehmensführungsstrukturen in den EU-Mitgliedstaaten dagegen sowohl ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.1.2 Planungshorizont

Rz. 278 Die Entscheidung über die strategischen Planungshorizonte wird der Geschäftsleitung des Institutes überlassen. Es ist üblich, dass planerisch-strategische Überlegungen in verschiedenen Zyklen erfolgen. Häufig wird zwischen kurz-, mittel- und langfristiger Planung unterschieden, die jeweils Zeiträume von einem über drei bis fünf oder sogar zehn Jahre umfassen. Darüber... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 5.1 Abgleich und Plausibilisierung der Risikodaten

Rz. 131 Im Interesse einer aussagekräftigen Risikoberichterstattung sollten die Risikodaten korrekt und konsistent sein. Hierfür sollten die Möglichkeiten zum Abgleich und zur Plausibilisierung der Risikodaten mit den im Institut vorhandenen Informationen genutzt werden. So fordert der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS), die Risikodaten mit anderen im Institut zur V... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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OKRs im Mittelstand: Werttr... / 2 OKRs: Definition, Logik und Praxisbeispiel

OKRs bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Bausteinen: Objectives: qualitative, strategisch relevante Zielbilder. Key Results: messbare Größen, die zeigen, ob die Ziele erreicht werden. Ein Objective formuliert, wohin die Reise gehen soll. Ein Key Result macht messbar, ob man ankommt. Anders als KPIs oder Budgets dienen OKRs nicht primär der Messung oder Finanzplanung, sonder... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.2 Finanzplanung im Rahmen der insolvenzrechtlichen Fortbestehensprognose

4.2.2.1 Grundlagen Rz. 22 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs beruht die Fortbestehensprognose auf einem dreistufigen Prüfungsansatz, bestehend aus einem tragfähigen Unternehmenskonzept, einem darauf abgestimmten Finanzplan sowie der eigentlichen wertenden Prognoseentscheidung. [1] Nach IDW S 11 wird die Fortbestehensprognose – als qualitatives, wertendes Gesamturtei... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.3.2 Finanzplan

Rz. 25 Finanzplanung als Liquiditätsplanung "Die Fortbestehensprognose soll eine Aussage dazu ermöglichen, ob vor dem Hintergrund der getroffenen Annahmen und der daraus abgeleiteten Auswirkungen auf die zukünftige Ertrags- und Liquiditätslage ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, die im Planungshorizont jeweils fälligen Verbindlichkeiten bedienen zu können."[... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.3.3 Ableitung der Fortbestehensprognose

Rz. 29 Es erfolgt im dritten Schritt die Bewertung der Finanzplanung, sprich die Überlebensfähigkeit der Unternehmung für den Prognosezeitraum ist zu beurteilen.[1] Nach herrschender Auffassung – gestützt auf IDW S 11 in der Fassung vom 13.12.2023 – umfasst der Prognosezeitraum für die insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose grundsätzlich einen Zeitraum von 12 Monaten ab de... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.2.1 Grundlagen

Rz. 22 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs beruht die Fortbestehensprognose auf einem dreistufigen Prüfungsansatz, bestehend aus einem tragfähigen Unternehmenskonzept, einem darauf abgestimmten Finanzplan sowie der eigentlichen wertenden Prognoseentscheidung. [1] Nach IDW S 11 wird die Fortbestehensprognose – als qualitatives, wertendes Gesamturteil über die Lebensf... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.2.2 Verhältnis von Erfolgs-, Finanz- und Bilanzplanung

Rz. 23 Die o. g. Feststellungen können zu der irrigen Interpretation führen, dass damit eine Dualität zwischen Finanz- und Ertragsebene gesehen wird. Tatsächlich wird jedoch die völlig zutreffende Verbindung zwischen Ertragskraft des Unternehmens auf Basis einer Cashflow-Betrachtung und der ebenfalls zu beurteilenden Finanzebene (als Finanzierungsspielraum benannt) vollzogen... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.3.1 Aussagekräftiges Unternehmenskonzept (sog. Ertrags- und Finanzplan)

Rz. 24 Basis der Fortbestehensprognose bildet ein Finanz- und Liquiditätsplan, "der über die Ergebnis- und Bilanzplanung die finanziellen Auswirkungen des Unternehmens- bzw. Sanierungskonzepts (Sollverlauf des Unternehmens) in einer systematischen Gegenüberstellung geplanter Einzahlungen und Auszahlungen (Zahlungsströme) abbildet."[1] In der Theorie der betrieblichen Planung ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 3 Zeitpunkt der Überschuldungsprüfung

Rz. 4 Ein in der Praxis der Unternehmensführung erhebliches Problem stellt die Frage nach dem Zeitpunkt respektive nach dem Turnus einer Überschuldungsprüfung dar. Zu diesem Problemaspekt stellt Schmidt heraus: "Das praktische Schwergewicht lag nach dieser Methode (gemeint ist die vorstehend skizzierte zweistufige Überschuldungsprüfung nach der Insolvenzrechtsreform 1999, N.... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Zahlungsunfähigkeit und Zah... / 3 Illiquidität als drohende Zahlungsunfähigkeit

Rz. 3 Beantragt der Schuldner die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, so ist nach § 18 Abs. 1 InsO auch die drohende Zahlungsunfähigkeit Eröffnungsgrund, es besteht in diesem Zusammenhang keine Antragspflicht. Der Tatbestand einer drohenden Zahlungsunfähigkeit ergibt sich aus § 18 Abs. 2 InsO. Ein Schuldner droht danach zahlungsunfähig zu werden, wenn er voraussichtlich nicht... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 3.2 Für strategische Flexibilität sorgen

Von starrer Zielplanung abrücken Die Entwicklung der Unternehmensstrategie, die Übersetzung der Strategie in Finanz- und Maßnahmenpläne sowie die Steuerung der Strategieumsetzung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens. Nicht selten dominieren bei der Strategieentwicklung und -umsetzung Methoden, die Entscheider zur liniearen Fortsch... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.3 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Abs. 2 Satz 2)

Rz. 102 Die im Lagebericht anzugebenden Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung betreffen zukunftsgerichtete Aussagen. Regelmäßig sind hiervon der Prognose- und Risikobericht erfasst. Rz. 103 Der frühere Nachtragsbericht nach § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB a. F. wurde im Zuge des BilRUG durch eine Verlagerung in den Anhang (§ 285 Nr. 33 HGB) abgelöst. Rz. 104 Eine umfassende Prü... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Betriebseröffnung / 1.6 Finanz- und Liquiditätsplanung

Die Finanzplanung setzt sich aus 2 Komponenten zusammen: der Ermittlung des persönlichen Finanzbedarfs zur Sicherung des Lebensunterhalts und der betrieblichen Finanzplanung. Die persönliche Finanzplanung sollte für einen Zeitraum von mindestens 1 Jahr erstellt werden. Hier sollte ermittelt werden, welche finanziellen Mittel für Miete und Nebenkosten, Lebensführung (Ernährun... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Betriebseröffnung / 1.5 Investitionsplanung

Im Rahmen der Investitionsplanung sollte eine Tabelle erstellt werden, die sämtliche Gegenstände enthält, die im Vorfeld der Geschäftseröffnung sowie in den ersten 3 Geschäftsjahren voraussichtlich angeschafft werden müssen. Gleiches gilt für bereits vorhandene Gegenstände des Privatvermögens, z. B. ein Notebook oder einen Pkw, die künftig betrieblich genutzt werden sollen. F... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Betriebseröffnung / 1.7 Ergebnisplanung

Aus der Finanz- und Liquiditätsplanung lässt sich die Ergebnisplanung ableiten. Deren Ziel besteht darin, das betriebswirtschaftliche Ergebnis des Jahres und den steuerpflichtigen Gewinn zu ermitteln. Das Planergebnis lässt sich im Fall der Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung vereinfachend aus den Jahreswerten der Finanzplanung ableiten, indem der Finanzmittel... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / c) Finanzplandarlehen im engeren Sinne/gesplittete Einlagen

Schrifttum: Pyszka, Finanzplankredite und § 15a EStG, BB 1999, 665; Gunsser, Finanzierungsbindungen in der GmbH nach Abschaffung des EK-Ersatzrechts, GmbHR 2010, 1250; Graw, Gesellschafterdarlehen und andere Finanzierungshilfen nach der Neuregelung in § 17 Abs 2a EStG, DB 2020, 690. Verwaltungsanweisungen: OFD Ffm v 09.12.2016, S 2241 a A – 005 – St 213, DStR 2017, 498 zu VIII (U... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / (3) Andere fiktive Rechtsbeziehungen (Nr. 2)

2 . die, wären die Betriebsstätte und das übrige Unternehmen voneinander unabhängige Unternehmen , Rz. 3324 [Autor/Stand] Definition nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 BsGaV. § 16 Abs. 1 Nr. 2 BsGaV regelt die zweite Kategorie von anzunehmenden schuldrechtlichen Bez... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 44f Bewirts... / 2.2 Beauftragter für den Haushalt (Abs. 2)

Rz. 11 Nach § 9 BHO ist bei jeder Dienststelle, die Einnahmen oder Ausgaben bewirtschaftet, ein Beauftragter für den Haushalt (BfdH) zu bestellen, soweit der Leiter der Dienststelle diese Aufgabe nicht selbst wahrnimmt. Der Beauftragte ist im Regelfall dem Leiter der Dienststelle unmittelbar zu unterstellen ("Soll"-Vorschrift mit der Möglichkeit, in außergewöhnlichen Fällen ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 10 Stiftungen als Erben / VI. Auskunftsansprüche

Rz. 35 Auskunftsansprüche spielen im Erbrecht eine wichtige Rolle und kommen in unterschiedlichen Konstellationen vor. Sie können, je nach Ausgangslage, sowohl zugunsten als auch zu Lasten der Stiftung eingreifen. Ist die Stiftung als Erbin eingesetzt, kommen etwa Auskunftsansprüche gegen den Erbschaftsbesitzer (§ 2027 BGB), den Hausgenossen (§ 2028 BGB), den Scheinerben (§ 2... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 5 Neuralgische Punkte bei... / a) Anlageziele

Rz. 106 Mit Werner/Fritz lassen sich diverse Anlageziele identifizieren, die im Einzelfall nach Maßgabe des Willens der stiftenden Person von den Stiftungsorganen im Rahmen der Pflicht zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung nach § 84 Abs. 2 S. 1 BGB näher ausformuliert, gewichtet und miteinander in Einklang gebracht werden müssen.[164] Die beiden grundlegenden und im Gesetzgebu... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Stenger/Loose, Bewertungsre... / D. Rückwirkende Festsetzung der Hebesätze (Abs. 3)

Rz. 30 [Autor/Stand] Nach § 25 Abs. 3 GrStG ist der Beschluss über die Festsetzung oder Änderung des Hebesatzes bis zum 30.6. eines Kalenderjahres mit Wirkung vom Beginn dieses Kalenderjahres zu fassen. Nach diesem Zeitpunkt kann der Beschluss über die Festsetzung des Hebesatzes gefasst werden, wenn der Hebesatz die Höhe der letzten Festsetzung nicht überschreitet. Rz. 31 [Au... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Controlling im Sanierungspr... / 2 Umsetzung in der Praxis

Die Umsetzung einer integrierten Finanzplanung in der Sanierungspraxis erfordert eine sorgfältige und präzise Erfassung, aller relevanten Aspekte der finanziellen Situation eines Unternehmens. Es geht darum, die verschiedenen Planungsrechnungen so zu integrieren, dass sie sowohl den realen Zustand des Unternehmens widerspiegeln als auch eine solide Basis für zukünftige Handl... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Controlling im Sanierungspr... / 1 Grundlagen und Funktion des Sanierungscontrollings

Das Sanierungscontrolling ist ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenssanierungsprozesses und gleichermaßen Instrument zur Steuerung und Überwachung finanzieller Restrukturierungsmaßnahmen. Es geht dabei über die klassische Finanzplanung hinaus und übernimmt die Funktion eines integrierten Steuerungssystems, das auf die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Stabilität ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Controlling im Sanierungspr... / 4 Fazit

Das Sanierungscontrolling ist ein Instrument, um den Erfolg einer Unternehmenssanierung sicherzustellen. Es bietet einen präzisen Überblick über die finanzielle Lage und ermöglicht fundierte Entscheidungen bezüglich der notwendigen Maßnahmen. In Kombination mit einer klaren strategischen Ausrichtung, einem effizienten Kostenmanagement und einer offenen Kommunikation mit alle... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Controlling im Sanierungspr... / Zusammenfassung

Überblick Das Sanierungscontrolling ist ein zentrales Steuerungsinstrument zur finanziellen Stabilisierung von Unternehmen in der Krise. Es basiert auf integrierter Finanzplanung und dient als Frühwarnsystem sowie Entscheidungsgrundlage. Durch die Analyse von Erfolgs-, Bilanz- und Liquiditätsplanung sowie relevanten Kennzahlen wird die Wirksamkeit von Maßnahmen überprüft, we... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberater und GmbH-Gesc... / 4 Suche: Den geeigneten Steuerberater erkennen und finden

Einen passenden Steuerberater hat man gefunden, wenn man menschlich "mit ihm kann", wenn also die "Chemie stimmt", er die Branche und deren wirtschaftliche Chancen und Schwierigkeiten kennt, er Fragen verständlich beantwortet und den Einsatz von KI offen kommuniziert und sie verantwortungsvoll einsetzt, er zuverlässig und genau ist und er von sich aus Ideen und Steuersparvorschlä... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Wie die Digitalisierung die... / Zusammenfassung

Überblick Weltweit fließen jährlich über 1 Billion US-Dollar in die digitale Transformation – die Umwandlung traditioneller in digitale Geschäftsmodelle. Der größte Teil davon in den USA. Aber auch in Deutschland wird investiert. Jedes zweite deutsche Unternehmen investiert in die Digitalisierung. Überall entstehen Gründerzentren, Unternehmen investieren in IT-Technik und Pe... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Software, Anschaffung und A... / 3.3.2 Aktivierungswahlrecht für selbst erstellte Software des Anlagevermögens

Handelsrechtlich besteht für selbst geschaffene Software des Anlagevermögens ein Aktivierungswahlrecht nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB. Danach darf eine in der Entwicklung befindliche Software, die dem Anlagevermögen zuzuordnen ist, (wahlweise) aktiviert werden, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:[1] Durch die angefallenen Aufwendungen entsteht am Ende des Entwicklu... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Personalplanung: Aufgaben u... / 1.2 Bezug der Personalplanung zur Unternehmensstrategie

Den Ausgangspunkt für die Personalplanung bildet die Unternehmensstrategie, aus der eine HR- bzw. Personalstrategie abgeleitet wird. Diese stellt sicher, dass aus Sicht des Personalwesens die Unternehmensziele erreicht werden. Die Personalstrategie setzt wiederum die Rahmenbedingungen für die Personalplanung, der dann konkrete personenbezogene Maßnahmen folgen. Dies bedeutet... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.4 Umsetzung einer kompletten privaten Finanz- und Vermögensplanung

Die Erstellung einer privaten Finanzplanung durch den Steuerberater ist grundsätzlich aufzugliedern in: Darstellung der Situation: Status quo und logische Fortschreibung von Vermögen, Liquidität und Steuern strategische Beratung Letztlich ist die komplette Finanzplanung nichts anderes als die Zusammenführung der Einzelaspekte dieses Beratungsfeldes zu einem Gesamtbild. Die Bera... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 3.3 Positionierung als neutraler Experte

Die rechtlichen Grenzen, die den Steuerberater auf Objektivität und Neutralität verpflichten, stellen auf den ersten Blick eine Beschränkung bei der inhaltlichen Umsetzung bestimmter Marketingthemen dar. Bei näherer Betrachtung aber können sie einen immensen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Dazu muss zunächst die Frage gestellt werden, warum Privatpersonen überhaupt private Fina... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 1.1 Begriffsdefinition

Was bedeutet eigentlich Vermögensberatung aus der Hand des Steuerberaters? Eine wichtige Erkenntniss: Sie ist anders ist als Vermögensberatung durch Banken, Versicherungen oder freie Finanzdienstleister. Die Vermögensberatung durch Steuerberater grenzt sich sogar ganz bewusst davon ab. Die Definition dieser Dienstleistung muss daher Steuerberater-spezifisch vorgenommen werden.... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 1.9 Auswirkung der berufsrechtlichen Begrenzung auf die Beratungsleistung

Die Verpflichtung zur Neutralität und Objektivität durch das Berufsrecht stellt keine Handlungsbeschränkung, sondern eher einen Wettbewerbsvorteil dar, da Neutralität und Objektivität für Mandanten als wichtige Grundvoraussetzungen bei der Auftragsvergabe einzustufen sind. Darüber hinaus erwarten Mandanten von privater Vermögensberatung unter anderem: eine hochqualifizierte un... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.1 Ermittlung des Beratungspotenzials – Vorteile des Einstiegs über kleine Beratungsfelder

Der Oberbegriff "Private Vermögensberatung" wird häufig gleichgesetzt mit der Erstellung einer kompletten Vermögens- und Finanzplanung. Diese gedankliche Einengung führt oftmals dazu, dass in der Kanzlei der Aufwand zum Einstieg in diese Beratung fachlich und zeitlich zu hoch eingeschätzt und daher abgelehnt wird. Zum anderen wird das eigentliche Potential dieses Beratungsfe... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 3.11 Ergebnispräsentation als Verkauf weiterer Beratungen

Die besondere Bedeutung der Präsentation im Rahmen des gesamten Prozesses der Beratung von privater Finanzplanung liegt auf der Hand. Dies ist der Moment, in dem sich die Qualität und der Nutzen der Beratung für den Mandanten bestätigt – oder eben auch nicht. Deshalb ist es immens wichtig die Präsentation für beide Seiten positiv zu gestalten. 3.11.1 Bedeutung der Präsentatio... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.3.5.2 Darstellung der bestehenden Altersvorsorge-Situation

Die Grundlagenberatung ist das Fundament jeder vernünftigen strategischen und danach auch konkreten Beratung. Die Bestandsaufnahme der bestehenden Altersvorsorge ermöglicht den Einstieg in eine objektive Situationsanalyse. Dies geschieht üblicherweise anhand folgender Schritte: Die Quantifizierung der Ausgabenseite Ermittlung des gewünschten Lebensstandards im Alter als konkre... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.2.1 Kompetenz-Vertrauen schaffen und Ziele setzen

Um einen Auftrag zu generieren, muss der Mandant Vertrauen in die Kompetenz des Steuerberaters zur Fragestellung haben. Neben dem persönlichen Knowhow und dem persönlichen Auftreten, kann dies durch Maßnahmen des Marketings unterstützt werden wie z. B. die Erstellung von Flyern mit dem Beratungsangebot. Die Festlegung des Beratungsziels ist wesentliche Grundlage des Auftrags.... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 3.9 Außenmarketing zur Mandanteninformation

Die mit Abstand wichtigste Marketingmaßnahme ist es, das Dienstleistungsangebot bei den Mandanten bekannt zu machen. Die kann durch folgende Maßnahmen geschehen: Informationsbroschüren zu den Beratungsthemen auslegen Bewerben der Dienstleistung mit informativen Plakaten in der Kanzlei Kurzinformationen an alle Mandanten verschicken, die über die Einführung eines neuen Geschäfts... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 1.5 Benötigte Fähigkeiten

Hier muss grundsätzlich zwischen den fachlichen und methodischen Fähigkeiten unterschieden werden. Fachliche Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten benötigt werden, hängt ganz entscheidend davon ab, welche Themen aus dem weiten Spektrum der Vermögensberatung man umsetzen möchte. Grundlegend empfiehlt es sich, mit Themen zu beginnen, die den eigenen bereits vorhandenen fachlichen Fähi... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.2.4 Soll-ist-Abweichungen aufzeigen und strategische Beratung

Der Vergleich der angestrebten Ziele des Mandanten mit den tatsächlichen Ergebnissen der Berechnung ist ein wesentliches Merkmal der Präsentation der Resultate für den Mandanten. Der Übergang von Darstellung, Analyse und strategischer Beratung ist hier fließend und findet in einem Präsentationstermin statt. Deshalb sollen diese beiden Phasen hier zusammengefasst werden. Die b... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 1.8 Berufs- und haftungsrechtliche Aspekte

Der Steuerberater unterliegt auch im Rahmen der privaten Vermögensberatung durch sein Berufsrecht rechtlichen Begrenzungen. Dabei ist die private Vermögensberatung grundsätzlich eine zulässige und vereinbare Tätigkeit i. S. d. § 57 Abs. 3 Steuerberatungsgesetz (StBerG). Die mit dieser Beratungsleistung einhergehende Datenerhebung und Datenerfassung ist nicht nur zulässig, son... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.3.4 Beratung zum privaten Vermögensstatus

Mit einem "Vermögensstatus "stellen Sie für den Mandanten und die Kanzlei den Überblick über Vermögen und Schulden des Mandanten dar: Erstellung einer Selbstauskunft nach § 18 Kreditwesengesetz (KWG) Grundlagenerstellung für eine "Notfallmappe" Herstellung eines Status quo ("Wo stehe ich?") für z. B. Testamentarische Überlegungen, Wiederherstellung des Überblicks Für den Mandante... mehr