Fachbeiträge & Kommentare zu Compliance

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Argumentationsstrategien de... / 3.2 Rechtliche Argumentation

Fragen der Compliance[1] sind in den vergangenen Jahren immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Damit ist die Einhaltung aller Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, aber auch von freiwilligen Kodizes und Verträgen durch Unternehmen und deren Beschäftigte gemeint. Unternehmen müssen nicht nur wissen, welche rechtlichen Vorschriften für sie relevant sind, sondern auch, wie sie...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Argumentationsstrategien de... / 2.2 Das Interesse der Geschäftsleitung wecken

Fachkräfte für Arbeitssicherheit sollten sich – am besten schon vor dem Gespräch – überlegen, wie sie das Interesse der Geschäftsleitung wecken können. Das geht am einfachsten, wenn sie klar in wenigen Sätzen formulieren können, welchen Nutzen ihr Anliegen für die Geschäftsleitung hat. Zu beachten ist, dass der Nutzen einer Dienstleistung nicht objektiv festgelegt ist, sonde...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Künstliche Intelligenz als ... / 5.2 KI-Governance: Struktur vor Schnelligkeit

Um KI-Governance im Unternehmen zu etablieren und zu monitoren ist es sinnvoll, ein AI Board oder AI Council auf C-Level-Ebene einzurichten, mit Vertreterinnen und Vertretern aus IT, Legal/Compliance, HR, Nachhaltigkeit und den relevanten Fachbereichen. Typische Aufgaben eines solchen Gremiums umfassen: KI-Strategie und Priorisierung: Welche KI-Use-Cases werden mit welchen Re...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Künstliche Intelligenz als ... / 3.1 Der systemische Zusammenhang

Für Compliance-Teams und Nachhaltigkeitsverantwortliche in Unternehmen ist der Druck evident: Regulierungen wie CSRD, EU-Taxonomie oder Lieferkettensorgfaltspflicht (LkSG/CSDDD) erzeugen einen enormen Datenbedarf auf Produkt-, Lieferanten- und Standortebene, in Echtzeit und über alle drei Scope-Emissionskategorien hinweg. KI ist hierbei eine sinnvolle Technologie, um Datenme...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimastrategie: Lösungsansä... / 1 Klimastrategien als Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit

Steigende Durchschnittstemperaturen, regelmäßige Extremwetterereignisse und damit verbundene Schadensfälle sind längst Realität und wirken sich zum Teil drastisch auf Wirtschaft und Gesellschaft aus. Laut Swiss Re erreichen klimabedingte Schäden weltweit mittlerweile dreistellige Milliardenbeträge pro Jahr.[1] Gleichzeitig reagieren Finanzmärkte, Banken und Versicherer zuneh...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.1 Herausforderung 1: Das Verkennen der strategischen Relevanz und ökonomischer Vorteile

Viele Unternehmen starten ihre Auseinandersetzung mit Klimathemen aus einem regulatorischen getriebenen Anlass heraus. Häufig ist die Vorbereitung auf neue Berichtspflichten (z. B. der CSRD/ESRS) oder die direkte Anfrage eines Kunden nach Emissionsdaten bzw. wissenschaftsbasierten Reduktionzielen der Ausgangspunkt. In der Praxis führt das häufig dazu, dass Projekte im Bereic...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Künstliche Intelligenz als ... / 4.2 Strategische und regulatorische Risiken

Ein wesentliches Risiko ist der Bias in ESG-Algorithmen. Werden Nachhaltigkeitsbewertungen auf Basis historischer, unvollständiger oder einseitig zusammengesetzter Trainingsdaten erstellt, entstehen systematische Verzerrungen. Die Konsequenz: Algorithmen können ESG-Risiken bei bestimmten Lieferanten oder Regionen strukturell unter- oder überschätzen. Das Risiko ist nicht aka...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Hinweisgeberschutzgesetz: A... / 1 Einführung

Der Hinweisgeberschutz muss seit Inkrafttreten des Gesetzes von allen verpflichteten Beschäftigungsgebern beachtet werden – ansonsten bestehen erhebliche Risiken, vor allem drohen Sanktionen, wie Bußgelder für die insoweit verantwortlichen Personen sowie das verpflichtete Unternehmen. Insbesondere interne Meldestellen müssen eingerichtet und betrieben sowie Hinweisgeberschu...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Hinweisgeberschutzgesetz: A... / 3.2 Sachlicher Anwendungsbereich

Gegenstand von Meldungen nach dem HinSchG sind Verstöße, das heißt rechtswidrige Handlungen oder Unterlassungen, in Zusammenhang mit einer beruflichen, unternehmerischen oder dienstlichen Tätigkeit. Nicht geschützt wird die Meldung oder Offenlegung von Informationen über (rein) privates Fehlverhalten, das keinen Bezug zu der jeweiligen beruflichen Tätigkeit hat, auch wenn di...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Hinweisgeberschutzgesetz: A... / 5.1 Interne Meldestellen

Nach dem HinSchG sind alle Beschäftigungsgeber, das heißt natürliche und juristische Personen, rechtsfähige Personengesellschaften und sonstige rechtsfähige Personenvereinigungen, die regelmäßig mindestens 50 Beschäftigte beschäftigen, verpflichtet, interne Meldestellen, an die sich insbesondere Beschäftigte mit Informationen über Verstöße wenden können, einzurichten und zu ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 06/2026, Nichtbeibringu... / 1 Aus den Gründen:

“… 1. Ohne Erfolg wendet sich der Antragsteller mit der Beschwerde gegen die Annahme des VG (VG Stuttgart, Beschl. v. 8.10.2025 – 5 K 6262/25), dass die auf § 46 Abs. 3, § 13a S. 1 Nr. 2 Buchstabe a 2. Alt. i.V.m. Nummer 9.2.1 der Anlage 4 der FeV gestützte Gutachtensanordnung v. 10.2.2025 und damit auch die Entziehungsverfügung v. 4.6.2025 aller Voraussicht nach keinen rech...mehr

Beitrag aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 19 Informationsbeschaffung

Rz. 116 Stand: 6. A. – ET: 06/2026 Informationen zum britischen Umsatzsteuerrecht können bei den nachfolgenden Stellen eingeholt werden. Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer Deutscher Ansprechpartner für allgemeine Anfragen zur Umsatzsteuer und für unverbindliche Ersteinschätzungen von Sachverhalten: Anschrift: Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer, Mecklenbur...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum/Krypto-Spezialgesetz:

Moritz/Strom, Besteuerung von Investitionen in virtuelle Währungen bei privaten Kapitalanlegern, DB 2018, 3012; Albrecht/John, Die einkommensteuerliche Abgrenzung zwischen Gewerbebetrieb und Vermögensverwaltung bei Investitionen in Kryptotoken. Bewährte Grundsätze in einem neuen Kontext, FR 2019, 393; Sanning, Die Vermessung des Krypto Gewerbes – von Schürfern, Händlern und an...mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. SASB-Standards

Tz. 39 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Der Sustainability Accounting Standards Board (SASB) (eine US-Organisation) wurde im Jahr 2011 gegründet und seine ursprüngliche Zielsetzung war, dass US-börsennotierte Unternehmen zu einer integrierten Nachhaltigkeitsberichterstattung nach SASB-Standards verpflichtet werden sollen. Seine Ausrichtung war also vor allem auf den US-Kapitalmarkt...mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / Literatur

Adam, Die doppelte Berichtigung der Umsatzsteuer bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens, UR 2020, 492. Feil/Greisl/Kupke, Aktuelle Entwicklungen bei der umsatzsteuerlichen Behandlung von Gutscheinen, BB 2012, 3113. Ebbinghaus/Hinz, Unternehmenssanierung und Umsatzsteuer unter Erhalt des Rechtsträgers, UR 2014, 249. Englisch, Das neue MwSt-Sonderregime für Gutscheine, ifst-Schrif...mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / Literatur

Belcke/Westermann, Die Besteuerung öffentlicher Unternehmen – Die Umsatzsteuerreform und weitere aktuelle Praxishinweise zum Jahresbeginn 2016, BB 2/2016, 87 ff. Burret, Aktuelles zur Anwendung des § 2b UStG in der Praxis – Aussicht auf eine verlängerte Übergangsfrist und die Möglichkeit einer verbindlichen Auskunft, NWB 2020, 1411. Burret, Reform der Umsatzbesteuerung der öff...mehr

Beitrag aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 3.2 Hinweise zum Onlinehandel und Versandhandel zwischen Bundesstaaten

Rz. 8 Stand: 6. A. – ET: 06/2026 Nach dem bisher in den USA gängigen System unterlag der Onlinehandel und Versandhandel über eine Bundesstaatsgrenze zwar grundsätzlich der Besteuerung im Bestimmungsbundesstaat. Falls der Verkäufer dort nicht über einen Nexus verfügte, ging jedoch die Steuerschuld auf den Käufer über (Use Tax). Dieser musste sogar dann, wenn er kein Unternehme...mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
Hilbert/Wolf, ABC-Führer LSt, Vereinigte Staaten von Amerika

Rz. 1 Stand: EL 147 – ET: 06/2026 Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl United States of America, kurz USA; Hauptstadt: Washington, D.C.; de facto Amtssprache: Englisch) sind ein Staat in Nordamerika zwischen dem Pazifik im Westen und dem Atlantik im Osten mit Landgrenzen zu > Kanada im Norden und > Mexiko im Süden. Als flächenmäßig drittgrößter Staat der Erde und eine de...mehr

Beitrag aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 18.1.1 Verspätete Einreichung von Umsatzsteuererklärungen

Rz. 108 Stand: 6. A. – ET: 06/2026 Für verspätet eingereichte Umsatzsteuererklärungen werden Verspätungszuschläge ("late submission penalties") anhand eines punktebasierten Systems festgesetzt, vgl. FA 2021, Schedule 24, Paragraphs 5, 15. Für jede verspätet eingereichte Umsatzsteuererklärung erhält der Unternehmer einen Strafpunkt, und sobald ein Strafgrenzwert ("penalty thre...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.3.2 ESRS G1-1 – Unternehmenskultur und Konzepte für die Unternehmensführung

Rz. 18 Nach ESRS G1.7 haben Unternehmen ihre Konzepte in Bezug auf Aspekte der Unternehmensführung anzugeben sowie zu erläutern, wie es ihre Unternehmenskultur fördert. Mit "Konzepte" wird in der aktuellen Übersetzung "policies" übersetzt, was zunächst "Strategie" hieß. Nach dem Glossar bezeichnet ein Konzept eine "Reihe oder ein Rahmen von allgemeinen Zielen und Management...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.3.4 ESRS G1-3 – Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung

Rz. 32 Die Angabepflicht ESRS G1-3 umfasst – sofern wesentlich – Informationen zum System der Aufdeckung und Verhinderung, Untersuchung als auch Verfolgung betreffend Vorwürfe und Vorfälle [1] im Zusammenhang mit Korruption und Bestechung inkl. zugehöriger Schulungen des Unternehmens (ESRS G1.16). Die Angabepflicht bezieht sich somit auf den durch die CSRD neu hinzugefügten A...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.4.1 ESRS G1-4 – Korruptions- oder Bestechungsfälle

Rz. 47 Die Angabepflicht ESRS G1-4 umfasst – sofern wesentlich – Informationen hinsichtlich Fällen von Korruption oder Bestechung während des Berichtszeitraums (ESRS G1.22). ESRS G1-4 stellt somit u. a. ein quantitatives Ergänzungsstück zu den in ESRS G1-3 dargelegten Informationen zu Verfahren der Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung dar. Die Angabepfli...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Variable Vergütung für Führ... / 1 Trends – Die Ausrichtung variabler Vergütung ändert sich

Stand in der Vergangenheit oft die Bonifizierung der individuellen Leistung des Mitarbeiters im Vordergrund, so verschiebt sich der Schwerpunkt heute deutlich in Richtung kollektiver, auf den Erfolg der Organisation bezogener Vergütung. Darüber hinaus ist eine stärkere Verzahnung von Vergütungssystemen mit übergeordneten Unternehmenszielen zu beobachten. Neben klassischen fi...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Variable Vergütung für Führ... / 3 Die Messgrößen (Key Performance Indicators/KPI) für die variable Vergütung

Die Festlegung der Messgrößen ist eine der entscheidenden wesentlichen Voraussetzungen für die Wirkung variabler Vergütung. Eine allgemeingültige Aussage zu den "richtigen" KPI gibt es nicht, diese werden vielmehr durch die jeweiligen unternehmerischen Zielsetzungen und strategischen Herausforderungen geprägt. Zur Abbildung des Unternehmenserfolges wird man in der Regel auf d...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Vorbemerkungen zu §§ 1–21 D... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Entgelttransparenzrichtlini... / 7 Rollen und Verantwortlichkeiten

Zur Umsetzung der ETRL unter Sicherstellung deren Anforderungen bieten sich grundsätzlich folgende Rollen und Verantwortlichkeiten an: Die Geschäftsführung übernimmt das "Sponsorship" und entscheidet über Zielbild, Risikobereitschaft und Ressourcen; sie ist zudem in Validierungs- und Kommunikationsprozesse einzubinden. HR steuert End-to-End-Prozesse (Recruiting-Transparenz, Au...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Entgelttransparenzrichtlini... / Zusammenfassung

Überblick Schon heute gilt in Deutschland das Entgeltgleichheitsgebot: Für gleiche oder gleichwertige Arbeit darf nicht wegen des Geschlechts ein geringeres Entgelt vereinbart oder gezahlt werden. Jede unmittelbare oder mittelbare Entgeltbenachteiligung ist verboten. Das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) ergänzt diesen Grundsatz bereits jetzt um Instrumente wie den indi...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Entgelttransparenzrichtlini... / 3 Kurzüberblick über die neuen Pflichten

Recruiting-Transparenz Eine zentrale Neuerung der ETRL ist, dass der Schutzbereich bereits vor dem Beginn eines Arbeitsverhältnisses ansetzt. Auch Bewerber profitieren von gesteigerter Transparenz und haben Anspruch auf Informationen zu Gehaltsstrukturen, die ihnen eine faire Beurteilung ihrer Entgeltperspektiven ermöglichen. Bewerber müssen Informationen über Einstiegsentgelt...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Teil E: Register / 2 Bundeszentralregister, Auskunft, Allgemeines [Rdn 16]

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Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abkürzungsverzeichnis

(Die Gesetze sind im Text in der jeweils gültigen Fassung zitiert.)mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
DigiTax2Go (Teil 2): Besteu... / 2. Die typische OnlyFans-Konstellation

Um das Marketing des OnlyFans-Kanals kümmert sich Fenix nicht. Das obliegt dem Content Creator (Model) selbst. Regelmäßig engagieren die Models hierfür sog. Agenturen. Hier hat sich eine regelrechte Branche herausgebildet. Die Agenturen treten auf als Einzelunternehmen, als Mitunternehmerschaft oder unter einer ausländischen Gesellschaftsform (häufig einer US-amerikanischen LLC...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI und Tax Tech in der Steu... / 3 Berufsrecht, Compliance & KI-Verordnung (AI Act)

Zu berufsrechtlicher Einordnung, regulatorischen Anforderungen durch den EU AI Act sowie Haftungs- und Datenschutzfragen beim KI-Einsatz in Steuerkanzleien siehe: Vertiefende Inhalte Verordnung über künstliche Intelligenz (AI Act) KI, Inkrafttreten der Verordnung (Infografik) KI-Modelle: Einsatz, Risiken, Zulässigkeit und berufsrechtliche Aspekte für Steuerberater Künstliche Inte...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI und Tax Tech in der Steu... / Zusammenfassung

Künstliche Intelligenz, TaxTech und Digitalisierung verändern die Steuerberatung grundlegend. Diese Themenseite bündelt aktuelle Fachbeiträge, Praxis-Tipps, Arbeitshilfen, Podcast-Episoden und Seminarangebote – kuratiert für Steuerkanzleien. Von der strategischen KI-Einführung über berufsrechtliche Compliance bis hin zu konkreten Tools für den Kanzleialltag finden Sie hier a...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI: Automatisierte Transkri... / 1.2 Vorteile transkribierter Gespräche für Unternehmen und Beschäftigte

Wortprotokolle dienen der Dokumentation von Informationen, Absprachen und Entscheidungsfindungen. Sie ermöglichen effizientes Nachhalten besprochener Inhalte und fördern Transparenz, Rechenschaft und Verbindlichkeit. Konkrete Vorteile für Unternehmen können beispielsweise sein: Steigerung der Rechtssicherheit und Vermeidung rechtlicher Auseinandersetzungen durch Dokumentation...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI: Automatisierte Transkri... / 1.1 Einsatzbeispiele für Transkriptionssoftware

Die automatisierte Transkription von Gesprächen bietet sich für zahlreiche wesentliche Unternehmensprozesse an, z. B.: Bewerbungsgespräche (Dokumentation der Gesprächsinhalte/objektive Nachbetrachtung und Bewertung der Bewerber, ggf. durch weitere Personen, die nicht am Gespräch beteiligt waren) Personalgespräche (Leistungsbeurteilungen, Zielvereinbarungen, Feedback-Sitzungen,...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI: Automatisierte Transkri... / 2.5 Automatisierte (Vor-)Entscheidungen

Werden die Transkriptionen weiterverwendet, um z. B. (teil-)automatisiert Einstellungs-, Beförderungs- oder Kündigungsentscheidungen zu treffen, sollten Unternehmen auch die engen Vorgaben des Art. 22 DSGVO (automatisierte Entscheidungsfindung) im Hinterkopf behalten. Eine automatisierte Entscheidungsfindung in diesem Sinne ist, wenn das Unternehmen auf Grundlage der Transkr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.2.10 Erklärung zur Unternehmensführung (§ 289f HGB)

Rz. 56 Die Erklärung zur Unternehmensführung wurde ebenfalls durch das BilMoG im Jahre 2009 in das HGB eingefügt.[1] Entsprechend des damaligen § 289a HGB, heute § 289f HGB, sind kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften verpflichtet, eine Erklärung zur Unternehmensführung als einen gesonderten Abschnitt in den Lagebericht aufzunehmen. Alternativ kann diese auch auf der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.2.9 Bericht zum internen Kontroll- und Risikomanagementsystem bezüglich des Rechnungslegungsprozesses (§ 289 Abs. 4 HGB)

Rz. 52 Durch das am 25.5.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde für Kapitalgesellschaften im Sinne des § 264d HGB die Pflicht eingeführt, im Lagebericht auf die wesentlichen Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems in Bezug auf den Rechnungslegungsprozess einzugehen. Die verpflichteten Kapitalgesellschaften nach § 264d HGB...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.3 Checkliste zu den Bestandteilen des Lageberichts

Rz. 59 Am 2.11.2012 hat der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) erstmals den Standard DRS 20 "Konzernlagebericht" veröffentlicht. Dieser führt die bisher bestehenden verschiedenen Deutschen Rechnungslegungsstandards DRS 15 "Lagebericht" sowie DRS 5 "Risikoberichterstattung", einschließlich der branchenspezifischen Standards zur Risikoberichterstattung für Kredit- und Finanzi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuern in Europa: Re... / 6.1 Für die Erstattung zuständige Zentralbehörden der EU-Mitgliedstaaten

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Methodische Bausteine für d... / 9 Fazit

Die vorgestellten methodischen Bausteine verdeutlichen, wie sich ERM durch den kombinierten Einsatz zweier Ansätze entscheidend weiterentwickeln lässt: Excel-nahe Simulationsumgebungen auf der einen Seite und plattformgestützte Aggregation auf der anderen. Die Excel-nahe Simulationsumgebung wirkt wie eine taktische Ressource: schnell, flexibel, jederzeit einsatzbereit und unm...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entgelttransparenz: Transpa... / 3.2 Vorgehensmodell in 5 Schritten

Scope & Datenbasis: Rollenliste, bestehende Job-Familien/Grades, verfügbare Evidenz (Organigramme, SOPs, DoA, KPIs). Positionsbeschreibung erstellen/aktualisieren (Muster A): Zweck, Kernaufgaben, Schnittstellen, Entscheidungsrahmen. Hinweis Muster A – Positionsbeschreibung (Kurztemplate) Position/Job Title | Job-Familie | Organisationseinheit | Standort(e) Reporting Line (diszip...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entgelttransparenz: Vertrag... / 3.2 Share Deal oder Asset Deal: Wer erbt was?

Für das Risikoverständnis ist die Unterscheidung zwischen Share Deal und Asset Deal fundamental. Beim Share Deal kauft der Investor die Anteile an der Gesellschaft. Die Gesellschaft selbst bleibt Arbeitgeberin; die Arbeitsverhältnisse und alle darin angelegten Ansprüche laufen unverändert weiter. Wirtschaftlich bedeutet das: Der Investor erbt die gesamte Compliance-Historie ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entgelttransparenz: Vertrag... / 4.7 Fazit

Historisch gewachsene Mobility-Programme sind in vielen Unternehmen ein Sammelsurium aus Ausnahmen, Einzelabsprachen und Zugeständnissen an besonders wichtige Mitarbeiter, das über die Jahre niemand mehr vollständig durchdringt. Die Richtlinie erzwingt einen Aufräumimpuls. Wer ihn nutzt, senkt nicht nur sein Compliance-Risiko, sondern auch die tatsächlichen Mobility-Kosten. ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entgelttransparenz: Transpa... / Zusammenfassung

Überblick Die Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL) verlangt nicht zwingend ein bestimmtes Stellenbewertungsverfahren, setzt aber voraus, dass Entgeltstrukturen eine objektive, geschlechtsneutrale und nachvollziehbare Beurteilung des "Werts der Arbeit" ermöglichen. Für Unternehmen bedeutet das: Die Bewertung der Job- und Vergütungsarchitektur wird zum zentralen Compliance-Baus...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entgelttransparenz: Transpa... / 3.1 Allgemeines

Ein belastbares, transparentes Vergütungssystem steht und fällt mit einer sauberen Job-Architektur und einer sauberen Ist-Bestandsaufnahme: Positionsbeschreibungen, eine dokumentierte Bewertungslogik ("work of equal value") und ein einheitlicher Interviewprozess machen Entgeltentscheidungen sowohl intern (Führungskräfte, Betriebsrat) als auch extern (Auskunft, Verfahren) erk...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vorwort / 2 Ziel, Nutzen und Aufbau des Praxishandbuchs

Die ETRL und deren Umsetzung werden zweifellos eine der größten Herausforderungen und Risiken für Unternehmen darstellen. Deutschland hat hier – im Vergleich zu vielen Ländern der europäischen Union – einen erheblichen strukturellen Nachteil: Der überwiegende Teil der Unternehmen ist nicht tarifgebunden und verfügt über eigens entwickelte Vergütungsordnungen und/oder gewachs...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vorwort / 3 So verwenden Sie dieses Handbuch

Das Handbuch ist modular aufgebaut und kann sowohl linear als auch rollenbasiert genutzt werden: Für Teams aus den Bereichen HR bzw. Compensation & Benefits (C&B) empfiehlt es sich, mit der Stellen- und Vergütungsarchitektur zu beginnen und daraus die operativen Prozesse abzuleiten (Recruiting-Transparenz, Auskunftsworkflow, Datenmodell). Zudem sollten die HR- und C&B-Teams d...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vorwort / 1 Einleitung

Schon heute gilt in Deutschland das Entgeltgleichheitsgebot: Für gleiche oder gleichwertige Arbeit darf nicht wegen des Geschlechts ein geringeres Entgelt vereinbart oder gezahlt werden. Jede unmittelbare oder mittelbare Entgeltbenachteiligung ist verboten.[1] Das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) ergänzt diesen Grundsatz bereits jetzt um Instrumente wie den individuell...mehr