Vergütungsvereinbarung
zwischen
Herrn Rechtsanwalt
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– im Folgenden Anwalt –
und
Herrn
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– im Folgenden Auftraggeber –
1. Inhalt des Mandats
Der Auftraggeber beauftragt den Anwalt, ihn hinsichtlich der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft nach dem Tode des Herrn _________________________ zu beraten und zu vertreten.
Die Beratung erstreckt sich insbesondere darauf, das ordnungsgemäße Vorgehen des Testamentsvollstreckers zu überwachen und Vertragsentwürfe zu überprüfen.
2. Vergütung
Für die unter Nr. 1 genannten Tätigkeiten erhält der Anwalt anstelle der gesetzlichen Gebühren eine Vergütung i.H.v. 275,00 EUR (in Worten: zweihundertfünfundsiebzig EUR) je Stunde.
Abgerechnet wird für jede angefangenen _________________________ Minuten.
Der vereinbarte Stundensatz gilt auch für Fahrt- und Wartezeiten.
3. Auslagen
Hinzu kommen Auslagen (Fotokopier-, Telefon-, Porto-, Reisekosten sowie Tage- und Abwesenheitsgelder u.a.) und Umsatzsteuer nach den gesetzlichen Vorschriften. Soweit der Anwalt im Verlaufe des Mandats Kosten verauslagt, insbesondere Gerichtskosten, Gebühren für Meldeamts- und Registeranfragen, Aktenversendungspauschalen etc., sind diese vom Auftraggeber auf Anforderung zu erstatten.
4. Anrechnungsausschluss
Kommt es zu Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit oder zu einem Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit oder werden sonstige gesetzliche Gebühren- und Auslagentatbestände des RVG betroffen, so erfolgt eine gesonderte Berechnung der Gebühren nach dem Gegenstandswert und den Grundsätzen des RVG. Eine Anrechnung der vorstehend vereinbarten Gebühr auf die in einer eventuell nachfolgenden Angelegenheit entstehenden gesetzlichen Gebühren oder eine verein...