Fachbeiträge & Kommentare zu Lieferant

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.2.3 Besonderheiten bei Werkleistungen und Werklieferungen

Rz. 281 Abschn. 15.8 Abs. 8 UStAE gibt eine Vereinfachungsregelung bei Werkleistungen und Werklieferungen mit ausländischen Auftraggebern. Praxis-Beispiel Überlässt ein ausländischer Auftraggeber einem inländischen Unternehmer einen Gegenstand zur Ausführung einer Werkleistung (z. B. Lohnveredelung), oder stellt der ausländische Auftraggeber einem inländischen Unternehmer ein...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Rechnungsangaben beim Vorsteuerabzug: "handelsübliche" Bezeichnung

Leitsatz 1. Zur Frage, welchen Anforderungen Rechnungsangaben zur Bezeichnung der Menge und der Art der gelieferten Gegenstände i.S. des Art. 226 Nr. 6 MwStSystRL genügen müssen, kann sich ein Unternehmer darauf berufen, dass die von ihm verwendeten Bezeichnungen "handelsüblich" i.S. des § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 UStG sind. 2. Die Tatsacheninstanz muss – u.U. unter Zuhilfenahm...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.1.4.2 Sofortabzug

Rz. 155 Der Vorsteuerabzug ist zeitlich unabhängig von entsprechenden Umsätzen des Unternehmers. Es gilt das schon in Rz. 102 erläuterte Prinzip des Sofortabzugs. Die Berechtigung zum Vorsteuerabzug besteht auch, wenn noch keine Umsätze ausgeführt werden. Andererseits kann es vorkommen, dass für einen Voranmeldungszeitraum keine USt auf Vorleistungen an das Unternehmen angef...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.1.2 Gesonderte Inrechnungstellung der Vorsteuer von anderen Unternehmern

Rz. 54 Die Vorsteuer muss dem Unternehmer von anderen Unternehmern gesondert in Rechnung gestellt worden sein. An den Unternehmerbegriff i. S. dieses Teils der Vorschrift sind die gleichen Anforderungen gem. § 2 UStG zu stellen wie an den Begriff des Unternehmers als Abzugsberechtigten (Rz. 24ff.). Nicht abziehbar sind Steuern, die dem Unternehmer von Personen oder Instituti...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.2.2 Einfuhr für das Unternehmen

Rz. 272 Die EUSt kann nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 UStG abgezogen werden, wenn Gegenstände für das Unternehmen eingeführt worden sind. Ob ein Gegenstand für das Unternehmen des Abzugsberechtigten eingeführt worden ist, ist im Wesentlichen nach den gleichen Grundsätzen zu beurteilen wie beim Abzug der USt nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG. Der eingeführte Gegenstand muss im Unternehmen d...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Antidiskriminierung / 2.6.5 Maßnahmen bei Benachteiligungen durch Dritte

Werden Benachteiligungen i. S. d. AGG durch Dritte begangen, so trifft den Arbeitgeber auch hier eine konkrete Handlungspflicht, um den Beschäftigten zu schützen. Dritte sind z. B. Kunden, Lieferanten, Besucher und Geschäftspartner des Arbeitgebers. Praxis-Beispiel Der farbige Zusteller eines Zustelldienstes wird bei seiner Tour, die ihn durch einen sozialen Brennpunkt führt,...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.3 Vorschlagspaket der EU-Kommission für ein endgültiges MwSt-System im EU-Binnenhandel

Rz. 1201 Die EU-Kommission hat am 25.5.2018 einen Richtlinienvorschlag zur Änderung der MwStSystRL "hinsichtlich der Einführung der detaillierten Maßnahmen zur Durchführung des endgültigen Mehrwertsteuersystems für die Besteuerung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten" veröffentlicht, die am 1.7.2022 in Kraft treten sollen. Der Vorschlag enthält die detaillierten Regelung...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.4.8.1 Bemessungsgrundlage im Inland

Rz. 149 Die Bemessungsgrundlage für entgeltliche Leistungen ist alles, was den Wert der Gegenleistung bildet, die der Leistende vom Empfänger oder von einem Dritten erhält oder erhalten soll, einschließlich der unmittelbar mit dem Preis dieser Umsätze zusammenhängenden Subventionen. Eine Subvention muss, um Teil der Bemessungsgrundlage zu sein, von einem Dritten für den jewe...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.4.20 Regelungen für den innergemeinschaftlichen Handelsverkehr

Rz. 353 Die MwStSystRL enthält (anders noch Art. 28a ff. 6. EG-Richtlinie) die Bestimmungen für den innergemeinschaftlichen Handelsverkehr, verteilt über die gesamte Richtlinie. Ergänzend dazu bestimmen Art. 402 bis 404 MwStSystRL den Übergangscharakter dieser Bestimmungen. Rz. 354 Art. 20ff. MwStSystRL regeln den Tatbestand des innergemeinschaftlichen Erwerbs von Gegenstände...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.19 Richtlinie 2008/9/EG – Neuregelung der Vorsteuervergütungsverfahren für EU-Unternehmer

Rz. 579 Mit der Richtlinie 2008/9/EG wurde das vorher in der sog. 8. EG-Richtlinie geregelte Verfahren der Erstattung von MwSt (Vorsteuer-Vergütung) an EU-Unternehmer mWv 1.1.2010 (zu diesem Zeitpunkt waren die Richtlinienvorschriften in nationales Recht umzusetzen) auf eine neue Grundlage gestellt. Die 8. EG-Richtlinie wurde aufgehoben. Die Richtlinie 2008/9/EG gilt für Ers...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4 Lieferschwelle (§ 3c Abs. 3 UStG)

Rz. 24 Weitere Voraussetzung für die Anwendung des § 3c UStG ist das Überschreiten einer Lieferschwelle durch den Lieferanten; d. h. der Gesamtwert der Lieferungen des Lieferanten in einen anderen Mitgliedstaat muss einen bestimmten Betrag – die Lieferschwelle – überschreiten (§ 3c Abs. 3 UStG). Wird die maßgebliche Lieferschwelle des Bestimmungslands nicht überschritten und...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachkalkulation / 4 Wie lässt sich ein Soll-Ist-Vergleich durchführen?

Nach Durchführung der Nachkalkulation können die Ergebnisse mit denen der Vorkalkulation verglichen werden (vgl. Abb. 1). Abweichungen müssen in eine Mengen- und eine Preiskomponente zerlegt und analysiert werden. Diese Trennung ist sinnvoll, da die Kostenverantwortlichen in den meisten Fällen lediglich den Mengenverbrauch, nicht aber die Preise, beeinflussen können. Dennoch...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.2 Inhalt und Bedeutung der Vorschrift

Rz. 5 § 3c UStG enthält die sog. Versandhandelsregelung, die sich allerdings nicht nur – wie in den ursprünglichen Kommissionsentwürfen vorgesehen – auf typische Versandhandelsumsätze auf der Basis von Bestellungen im Rahmen des Katalogversands beschränkt. Die Vorschrift sieht eine besondere, von den Regelungen in § 3 Abs. 6 bis 8 UStG abweichende, Bestimmung des Lieferorts ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Formularmietvertrag – einze... / 14.5 Mieterhaftung für bestimmte Schäden

Verschlechterung der Mietsache durch vertragsgemäßen Gebrauch Nach der gesetzlichen Regelung hat der Mieter Veränderungen und Verschlechterungen der Mietsache, die durch den vertragsgemäßen Gebrauch herbeigeführt werden, nicht zu vertreten. Praxis-Beispiel Gesetzeslage Die Klausel "Für die Beschädigung der Mietsache und des Gebäudes – auch durch Waschmaschinen und Geschirrspülm...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Schutzmaßnahmen bei der Ins... / 1.1 Aufgaben der Hersteller von Arbeitsmitteln

Wichtig Berücksichtigung der Instandhaltung bei Konstruktion und Herstellung Die Hersteller sollten die späteren Instandhaltungsarbeiten bereits bei der Konstruktion und Herstellung von Arbeitsmitteln beachten. So gehört z. B. zu den grundsätzlichen Anforderungen an die Hersteller von Maschinen aus gutem Grund auch die Gewährleistung der Sicherheit bei Instandhaltungsarbeiten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Insolvenzgefahren: Erkennen... / 5.2 Qualitative Insolvenzsignale

Neben den quantitativen Signalen, die rein rechnerisch ermittelt werden und ausschließlich auf vergangenheitsbezogene Zahlen zurückgreifen, sind die qualitativen Signale zu beachten. Vielfach dürften diese Insolvenzsignale sogar wichtiger sein, da sie bereits zukünftige Entwicklungen erkennbar machen. Qualitative Signale finden Sie in allen Unternehmensbereichen. In erster Li...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Insolvenzgefahren: Erkennen... / 5.3 Weitere Warnsignale

Die Liquidität nimmt bei sinkenden oder stagnierenden Umsätzen ab. Der Bestand an Forderungen steigt schneller als der Umsatz. Der Bestand an Lieferantenverbindlichkeiten steigt bei in etwa gleich bleibendem Wareneinsatz. Die erzielten Skontobeträge sinken bzw. Skonto wird gar nicht mehr in Anspruch genommen. Die Zahl der überfälligen Forderungen steigt, die Mahnungen der Liefer...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Insolvenzgefahren: Erkennen... / Zusammenfassung

Überblick Die Ursachen von Unternehmensinsolvenzen sind in der Regel vielschichtig und sicher ist auch, dass es nicht nur einen Grund für eine Unternehmensinsolvenz gibt. Eine Insolvenz bricht allerdings auch nicht über Nacht über ein Unternehmen herein, sondern ist in der Regel das Ergebnis eines längeren Prozesses, bei dem die Signale von der Unternehmensleitung leider nic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Insolvenzgefahren: Erkennen... / 2 Warum die Anzeichen einer Insolvenz ernst nehmen?

Eine Insolvenz entsteht schleichend – in der Regel über einen längeren Zeitraum – an. Dem Aufspüren möglicher Insolvenzgefahren muss sich die Unternehmensleitung i. R.d. Controllings fortlaufend stellen. Ziel muss es sein, Anzeichen einer drohenden Insolvenz rasch zu erkennen, um noch reagieren zu können. Die Erfahrung zeigt: Ist die Lage erst einmal ernst, ist es meist zu s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Insolvenzgefahren: Erkennen... / 3.1.3 Ertragskrise

Situation: Die Zahl der Aufträge geht zurück, die Umsätze sinken, Das Unternehmen rutscht in die "roten Zahlen". Spätestens jetzt wären korrigierende Maßnahmen seitens der Unternehmensleitung einzuleiten. In diesem Stadium merken Kunden und Lieferanten meist noch nichts von der Krise. Allenfalls die Kreditgeber werden darauf aufmerksam durch Jahres- oder Zwischenbilanzen. Oft...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rating: die optimale Vorber... / 2.1 Gewichtung der Rating-Kriterien

Die einzelnen Rating-Kriterien werden von den einzelnen Banken unterschiedlich bewertet. Die folgenden Gewichtungsvorschläge stellen eine "realistische" Größenordnung dar, wie Banken die unterschiedlichen Kriterien gewichten können.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rating: die optimale Vorber... / 3 Ermittlung der Rating-Gesamtnote

Zur Bestimmung der Rating-Gesamtnote werden die einzelnen Teilbereiche entsprechend der in der jeweiligen Bankengruppe vorgegebenen Gewichtung zusammengefasst. Es handelt sich dabei um die folgenden Teilbereiche: finanzwirtschaftliche Verhältnisse, bisherige Geschäftsbeziehungen zur Bank und Zahlungsverhalten, Branchen-, Markt- und Wettbewerbssituation, Managementqualität, Contr...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office
Business Excellence / 1 Excellence beim Managen eines Unternehmens

Insbesondere in Zeiten dramatischer Veränderungen, wie beispielsweise dem digitalen Transformationsprozess, steigen die Herausforderungen an die Führung einer Organisation. Damit die sich bietenden Chancen genutzt werden können, reicht ein intuitives Vorgehen vielfach nicht. Unternehmen benötigen ein geeignetes Managementsystem. D. h., unabhängig von der Größe eines Unterneh...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office
Business Excellence / 3 Das EFQM-Excellence-Modell

Im Gegensatz zu eher traditionellen Qualitätsmanagementkonzepten entsprechend den Managementsystemnormen (insbesondere der DIN ISO 9001:2015) bezieht sich das EFQM-Excellence-Modell nicht nur auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, sondern auf die Qualität eines Unternehmens insgesamt. Es dient zum Aufbau eines umfassenden (integrierten) Managementsystems, das al...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.3.2 RL 2008/9/EG

Rz. 69 Mit der RL 2008/9/EG des Rates v. 12.2.2008 zur Regelung der Erstattung der Mehrwertsteuer gemäß der RL 2006/112/EG an nicht im Mitgliedstaat der Erstattung, sondern in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Steuerpflichtige wurde das bis 31.12.2009 in der sog. 8. EG-RL geregelte Verfahren der Erstattung von Mehrwertsteuern an EU-Unternehmer auf eine neue Grundlage ges...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 3 Typische digitale Anwendungen im Rechnungswesen

Die Bandbreite der Anwendungen, die im Rechnungswesen digitalisiert werden können, ist sehr weit. Viele einzelne Lösungen werden zum Teil schon seit Jahren genutzt. Ziel muss es sein, die vorhandenen digitalen Lösungen zu ergänzen und miteinander zu verbinden und gleichzeitig für externe Partner Offenheit zu schaffen. Eine digitale IT-Anwendung, mit der die Aufgaben der Buchh...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewinn- und Verlustrechnung / 2.4 Variabler Transaktionspreis

Die Bestimmung des Transaktionspreises kann dort Probleme bereiten, wo Entgelte vertragsgemäß wesentlich vor oder nach der Leistungserfüllung erbracht werden (implizites Kreditgeschäft) oder Entgelte ganz bzw. in wesentlichen Teilen variabel sind. Den Fall des impliziten Kreditgeschäfts kennt auch das Handels- und Steuerbilanzrecht. Wenn etwa ein Unternehmen eine Maschine heu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Vorräte / 3 Ansatz von Vorräten

IAS 2 "Vorräte" befasst sich anders als etwa IAS 16 "Sachanlagen" nicht mit dem Ansatz, sondern geht nach den Definitionen gleich zum Bewertungsaspekt über. Angesichts dieser Regelabstinenz gelten zunächst die allgemeinen Regeln des Conceptual Framework, insbesondere nach dem substance-over-form-Prinzip das Kriterium des wirtschaftlichen Eigentums. Als typische Anwendungsfälle...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Verbindlichkeiten / 3 Notes

Soweit nicht bereits auf Bilanzebene eine tiefere Untergliederung der Verbindlichkeiten vorgenommen wird, hat dies im Anhang zu geschehen. Ein festes Untergliederungsschema existiert hierfür nicht. Die Übernahme der handelsrechtlichen Untergliederung aus § 266 HGB stellt eine zulässige Möglichkeit dar. Die wesentlichen Anhangvorschriften in Sachen Verbindlichkeiten ergeben si...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Struktur und Grundannahmen ... / 4.2 Nachrangigkeit des Vorsichtsprinzips, zutreffende Vermögens- und Gewinnermittlung als Basisaufgabe

Die handelsrechtliche Rechnungslegung dient u. a. der Ermittlung des ausschüttungsfähigen Gewinns (Zahlungsbemessungsfunktion), der Ermittlung der Steuern, der Information von Gläubigern und Selbstinformation des Managements (Informationsfunktion) sowie der Rechenschaftslegung des Managements gegenüber den Aktionären und Gesellschaftern (Rechenschaftsfunktion). Hier von einer Plu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Einkauf:... / 3.2 Process & Workflow Efficiency: Anwendungsbeispiel Lieferanten-Performance & Risikomanagement

Uneinheitliche Risikoeinschätzung Ausgangssituation: Uneinheitliche Lieferantenbewertung und Risikoanalyse, geringe Betrachtung möglicher Einflüsse durch die politische, rechtliche, geografische und wirtschaftliche Situation unterschiedlicher Länder, keine Berücksichtigung von 2nd-/3rd-Tier-Lieferanten, reaktive Maßnahmen statt proaktiver Mitigationsmaßnahmen. Lieferantenbewe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 4.4 Externe

Eine Papierrechnung kann relativ schnell gescannt und so digitalisiert werden. Wenn der Lieferant seine Rechnung digital schickt, ist das zwar unterstützend, aber nicht entscheidend. Wichtig ist, dass der Lieferant alle notwendigen Angaben auf die Rechnung druckt, die zur weiteren Verarbeitung notwendig sind. Besonders wichtig ist die Bestellnummer, da darüber mit hoher Sich...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Instr... / 3.1 Die Wettbewerbskräfte nach M. Porter

Kräfteverhältnis zwischen aktuellen Marktteilnehmern verstehen Die "Five-Forces"-Analyse (Abb. 5) nach Michael Porter ist das klassische Instrument der Wettbewerbsanalyse. Bei der Wettbewerbsanalyse denkt man immer zuerst an die bereits existierenden Konkurrenten, diese sind in Abbildung 5 als die 1. Kraft dargestellt. Von den relevanten Wettbewerbern sollen die Stärken und S...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Einkauf:... / 3.1 Operational Sourcing: Anwendungsbeispiel intelligente Lieferantenerkennung

Zeitaufwändige Lieferantensuche Ausgangssituation: Individuelle Suche nach potenziellen Lieferanten, zeitaufwendige Prozedur, geringe Berücksichtigung mehrsprachiger und synonymverwendender Suchansätze. Systematische Lieferantenanalysen Lösung: Intelligentes Lieferanten-Identifikationstool, das Daten verschiedenster Quellen sucht, aufbereitet und analysiert, um für die Anfrage...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 6 Ein Fallbeispiel: Digitalisierung im Mittelstand

In einem alteingesessenen mittelständischen Unternehmen wird die Kreditorenbuchhaltung seit Jahren von einer Halbtagskraft erledigt. Zaghafte Digitalisierungsversuche im Rechnungswesen haben bisher nur zum Einsatz einer Finanzbuchhaltungssoftware geführt. Die immer öfter eingehenden elektronischen Eingangsrechnung werden ausgedruckt und von der bewährten Mitarbeiterin manuel...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 6 Überraschendes Ergebnis aus der Praxis

Ein traditionsreicher Lieferant für Gastronomieprodukte beliefert in Süddeutschland ca. 2.000 Kunden, (Gaststätten, Restaurants und Imbissbetriebe) mit den notwendigen Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst, Pommes Frites oder Fertigsalaten. Die Kunden werden regelmäßig und meist mehrmals pro Woche mit frischen Produkten beliefert. Nach der letzten Lieferung eines Monats werden in...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Datenqualität in der Kosten... / 2.1 Falsche Zuordnung der Daten

Viele Informationen für die Kostenrechnung liefert die Finanzbuchhaltung. Leistungsdaten und spezifische Verbräuche kommen aus den Produktionsabteilungen, andere Daten aus dem Einkauf. Vor allem der Einsatz der IT als abteilungsübergreifendes Hilfsmittel sorgt dafür, dass der Erfassungsaufwand in der Kostenrechnung reduziert wird. Hinzu kommen weitere Werte, die manuell von ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Einkauf:... / 2.1 Die wichtigen Technologien

Unterschiedliche Technologien rücken in das Zentrum des Geschehens, wenn Prozesse digitalisiert und große Datenmengen aufbereitet werden sollen. Die zentralen Technologien und Methoden sind nachfolgend kurz erläutert (s. auch Abb. 1): Abb. 1: Technologien für die Digitalisierung des Einkaufs Digitalisierungsbeispiele und Methoden Big Data & Prediction: Big Data Analytics schaff...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 5 Umsetzung der digitalen Rechnungsstellung

Die Anzahl der Lieferanten, die elektronische Rechnungen schicken, wird immer größer. Da dies nach und nach geschieht, werden in der Praxis schnell unüberlegte Regelungen installiert, die für ein größere Zahl von Vorgängen nicht mehr optimal sind. Daher müssen diese improvisierten Regeln schnell und strikt durch systematisch entwickelte Regeln ersetzt werden: Zunächst wird im...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 4 Voraussetzungen für die Digitalisierung im Rechnungswesen

Digitale Abläufe funktionieren nur dann erfolgreich, wenn es Regeln und Vorgaben gibt. Das gilt besonders für die Digitalisierung im Rechnungswesen. Manchmal können diese Strukturen selbst geschaffen werden, manchmal werden fertige Systeme wie ein DMS gekauft und dessen Regeln genutzt. Mailadresse für den Rechnungseingang Für den Eingang der elektronischen Eingangsrechnungen w...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 7 Praxis: Der Wunsch eines Kunden

Viele Kunden hat das kleine, Edelstahl verarbeitende Unternehmen in Norddeutschland nicht, dafür aber große Abnehmer. Diese beziehen eine Vielzahl von kleinen Edelstahlteilen, die im Spezialmaschinenbau und in der Kommunikationstechnologie eine Rolle spielen. Die Monatsrechnungen enthalten immer viele Positionen, da eine Menge unterschiedlicher Teile regelmäßig mehrmals im M...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Systeme prozessorientie... / 4.2 Stammdaten und Stammdatenmanagement

Stammdaten beschreiben die relevanten Prozessobjekte "Stammdaten" bezeichnen geschäftsspezifische Daten, die benötigt werden, um einen Geschäftsvorfall abbilden zu können. Im Gegensatz zu Bewegungsdaten sind sie permanent bzw. über den einzelnen Geschäftsvorfall hinaus gültig. Beispiele hierfür sind Artikel, Kunden, Lieferanten, aber auch Stücklisten, Arbeitspläne, Kostenstel...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 5 Die Voraussetzungen

Die Entstehungszeit des EDI-Standards kannte noch nicht die Einfachheit der digitalen Protokolle, die durch Internet und mobile Anwendungen entstanden ist. Daher ist der Standard sehr komplex und starr. Das hat Auswirkungen auf die Voraussetzungen, die für einen erfolgreiche wirtschaftliche Nutzung von EDI in der Buchhaltung erfüllt sein müssen. Informationstechnologie Es muss...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Instr... / 1.2 Mögliche Strategien diskutiert anhand der Ansoff-Matrix

Mit der nach Igor Ansoff benannten Matrix können die verschiedenen strategischen Handlungsfelder systematisch (1-7 in der unten aufgeführten Liste) aufgezeigt und im Risiko eingeschätzt werden. In der auch manchmal Quo-Vadis-Matrix (=lateinisch und heißt "Wohin gehst du?") genannten Darstellung, werden auf der x-Achse bestehende und neue Produkte oder Dienstleistungen unters...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 6 Ein Fallbeispiel: Digitalisierung im Mittelstand

Technische und organisatorische Vorbereitungen In der Kreditorenbuchhaltung eines mittelständischen Herstellers von Gartengeräten werden jährlich mehr als 20.000 Eingangsrechnungen verarbeitet. Es gibt mehrere Werke und Lager in Deutschland, sodass der Weg der Papierrechnungen zu und von den Genehmigungen bisher sehr lang war. Dabei kam es immer wieder vor, dass Rechnungen ve...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung: Erfolgreic... / 1 Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Unternehmensumwelt

Die digitale Transformation erfasst derzeit alle Lebensbereiche. Nahezu ständig sind wir mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien über unsere Smartphones, Tablets, PCs etc. verbunden und nutzen die angebotenen Services (Chats, Shops, Online-Banking, Reiseportale, eTickets, mobile Apps zur Steuerung von Außendienst-, Lager- oder Instandhaltungsmitarbeitern e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung: Erfolgreic... / Zusammenfassung

Die zunehmende Digitalisierung stellt sowohl Unternehmen als auch deren Mitarbeiter vor viele neue Herausforderungen und bietet zugleich ein hohes Chancenpotenzial. Die Chance, das mit der Digitalisierung verbundene Potenzial (Steigerung der Produktivität, Flexibilität, Geschwindigkeit, Individualisierung von Kundenwünschen sowie die Erweiterung des Geschäftsmodells etc.) zu ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / Zusammenfassung

Überblick Die Anzahl der elektronischen Eingangsrechnungen nimmt deutlich zu. Immer mehr Lieferanten wollen die Vorteile eines elektronischen Rechnungsausgangs nutzen. Grundsätzlich verursacht das für den Rechnungsempfänger in der Kreditorenbuchhaltung einen zusätzlichen Aufwand. Denn die digital eingehenden Rechnungen werden ausgedruckt und dann weiter wie eine Papierrechnu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Systeme prozessorientie... / 1.1 Nutzen der Standardisierung

Potenziale von ERP-Systemen Die wesentlichen Beweggründe für eine Harmonisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen sowie eine Bereinigung der ERP-Landschaft sind meist ähnlich: Durch die Nutzung einer einheitlichen Software sind i. d. R. erhebliche Kosteneinsparungen im Bereich der Implementierung, Wartung und der Lizenzkosten möglich. Je unterschiedlicher die Geschä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Liquiditätsplanung: So steu... / Einführung

Ein Liquiditäts- oder Finanzplan ist ein zentrales Werkzeug für Sie, um Ihre Zahlungsströme, also die tatsächlichen Ein- und Auszahlungen, planen, überwachen und steuern zu können. Denn Ihr Unternehmen benötigt immer eine ausreichende Liquidität, sonst droht im schlimmsten Fall die Insolvenz. Dies bedeutet, dass Sie zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein müssen, Ihren Zahlungsv...mehr