Fachbeiträge & Kommentare zu Kennzahl

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Personalcontrolling mit MS ... / 5.2 Einbindung der Krankenquote

Daten aus der Zeitwirtschaft einbeziehen Die monatliche Krankenquote dient in erste Linie dem Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche oder dem Vorjahr. Fallen in diesen Vergleichen erhöhte Werte auf, sollte das Arbeitsumfeld näher betrachtet und nach Ursachen gesucht werden. Aus der Kennzahl lässt sich keine Prognose für die Dauer einer Abwesenheit ableiten. Welche Abwese... mehr

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Sichtbarkeit der Sifa im Un... / 4 Der Wert der Arbeitssicherheit

Sie werden feststellen, dass der Nutzen, den Ihre Abteilung stiftet, ein wesentlicher Erfolgs-Baustein im gesamten Unternehmensgefüge ist. An dieser Stelle muss ich Sie nun noch einmal mit einer alten Vertriebsweisheit konfrontieren, die besagt: "Leistung wird zum Wert, wenn sie verkauft ist." Nehmen Sie bitte nicht an, dass sich ihr Gegenüber schon denken kann, welchen Beitr... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 5.3 Einbindung des durchschnittlichen Restjahresurlaubs und des Gleitzeitstands

Diese Kennzahl kann genutzt werden, um Kapazitäten besser vorauszuplanen. Ein besonders hoher Stand kann als große Arbeitsauslastung bei fehlender Möglichkeit der Urlaubsnutzung interpretiert werden. Bei vorbereitenden Maßnahmen zur Einführung von Kurzarbeit sollte sie ebenfalls berücksichtigt werden. Aus der Zeitwirtschaft werden zu diesem Zweck die Resturlaubstage und der G... mehr

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Sichtbarkeit der Sifa im Un... / 1 Was sind die Ursachen für fehlende Sichtbarkeit?

In vielen deutschen Unternehmen werden Umsätze und Kosten alljährlich akribisch geplant und ganzjährig überwacht. Das Management wird häufig an der Umsatzentwicklung bzw. am Wachstum des Unternehmens gemessen oder misst sich selbst an dieser Kennzahl. So ist es dann oft dem Vertrieb und der Produktion in Unternehmen vorbehalten, über Erfolge und Entwicklungen zu berichten. "... mehr

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Sichtbarkeit der Sifa im Un... / 6.2 Vorgesetzte überzeugen

Und nun setzen wir uns auf den Stuhl Ihres Vorgesetzten aus dem Erfahrungsbericht. Was könnte ihn interessieren? Was können Sie tun, um ihn zu überzeugen? Unterscheiden wir an dieser Stelle doch einmal zwischen den Themengebieten, die für die meisten Führungskräfte permanent im Fokus stehen, und denen, die vielleicht nicht so offensichtlich sind und von daher auch nicht perma... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.3.1 Entgeltabrechnungssysteme als Datenquelle für Kennzahlencockpits

Naheliegende Kennzahlen im Personalwesen sind Personalbestandskosten. Hierzu zählen: Personalgrundkosten (tätigkeitsbezogene Entgeltkomponenten wie Löhne, Gehälter, Zuschläge/Zulagen), Personalzusatzkosten aufgrund von Gesetz und Tarif (wie Sozialabgaben, Urlaubsgeld, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Schwerbehindertenausgleichsabgabe, Kosten der Arbeitssicherheit, bezahlte Abwes... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 7 Fazit: Personalcontrolling mit Excel funktioniert

Die beschriebenen Kennzahlen und das Fallbeispiel dokumentieren, dass ein konsequentes und aktives Personalcontrolling nicht zwangsläufig mit der Einführung einer Spezialsoftware verbunden ist. Die Liste der Kennzahlen, welche auf Basis von vorhandenen Daten aus Vorsystemen ermittelt werden kann, lässt sich noch weit über das Beispiel hinaus fortsetzen. Hierbei ist vor allem ... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.1 Vorteile von MS Excel

MS Excel bietet gleich mehrere Vorteile: Die hohe Verbreitung von Excel lässt den Schluss zu, dass für den Einsatz im Personalcontrolling keine Neuanschaffung der Software notwendig ist und somit Anschaffungskosten entfallen. Ferner darf von gewissen Grundkenntnissen in den Fachabteilungen ausgegangen werden, sodass eine Schulung nicht zwingend besucht werden muss. Umgekehrt w... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.9 Einbindung der Altersteilzeitquote und der Quote der betrieblichen Altersvorsorge

Wie die vorangegangen Kennzahlen gibt auch an dieser Stelle das Entgeltabrechnungssystem Aufschluss über die Nutzung von Altersteilzeit und die Inanspruchnahme von betrieblichen Altersvorsorgeangeboten. Beide Werte zeigen, inwieweit Unternehmensangebote genutzt werden. Sind sie niedrig, kann dies Anlass sein, entweder das Angebot anzupassen oder die betriebsinterne Kommunika... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.3.2 Beispiel eines Kennzahlencockpits mit MS Excel

Das Kennzahlencockpit in Abb. 1 demonstriert, wie wichtige Personalkennzahlen mit Excel gebildet werden können. Es lässt sich beliebig erweitern. Praxis-Tipp Beispiel mit Excel-Datei nachvollziehen Die genutzten Formeln und Techniken lassen sich anhand der Datei "Personalcontrolling-Kennzahlencockpit" nachvollziehen. Sie steht Ihnen unter den Arbeitshilfen zum Download zur Ver... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / Zusammenfassung

Besonders im Mittelstand schreitet die Einführung eines Personalcontrollings nur zögerlich voran. Gründe hierfür sind die vergleichsweise hohen Kosten bei der Anschaffung von Spezialsoftware und der erforderliche Schulungsaufwand. Ein Personalcontrolling auf der Basis von Excel und den vorhandenen Datenquellen im Unternehmen ist deshalb eine effektive und effiziente Alternati... mehr

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Sichtbarkeit der Sifa im Un... / 6.1 Kollegen begeistern

Setzen wir uns – wie oben beschrieben – einmal gemeinsam auf den Stuhl eines Kollegen. Welche Botschaften könnten ihn interessieren? Wenn Sie z. B. über Befragungsergebnisse von Mitarbeitern berichten könnten, die durch Maßnahmen der Arbeitssicherheit entlastet wurden, wird das viele andere Beschäftigte interessieren. Menschen wollen in einem angenehmen und sicheren Umfeld ar... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3 Unterstützung durch Excel: Vorteile und Möglichkeiten der Kennzahlenaufbereitung

Datenquelle: Entgelt­abrechnung Viele Informationen, die einem Personalcontrolling zugrunde liegen, sind bereits im Unternehmen vorhanden. Allerdings sind diese i. d. R. auf mehrere Systeme verteilt. Praxis-Beispiel Wichtige Informationen aus zwei unterschiedlichen Systemen Während Zeitwirtschaftsprogramme (Arbeits-)Zeiten im Betrag führen, verfügen Entgeltabrechnungssysteme üb... mehr

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Businessplan: So überzeugen... / 2.8 Die Tabelle "Kennzahlenübersicht"

Die letzte Tabelle des Tools bereitet noch einmal alle wesentlichen Kennzahlen in Form von Miniaturgrafiken auf. Die Werte und auch die Miniaturgrafiken werden über Verknüpfungen zu den Vortabellen gebildet. Die Miniaturgrafiken zeigen die Datenreihen aus den 12 Perioden eines jeden Jahres und visualisieren somit die Entwicklung des abgebildeten Jahreswertes. Der Vorteil dies... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.6 Einbindung der Teilzeitquote und des Beschäftigungsgrads

Der Anteil der Mitarbeiter in Teilzeit kann u. a. aus dem Tätigkeitsschlüssel bestimmt werden. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit, dass dieser Wert mit 9 für unbekannt geschlüsselt wird. Ermittlung der Teilzeitquote Zielführend ist deshalb immer die Betrachtung des FTE. Liegt dieser Wert unter 1, handelt es sich um einen Beschäftigten in Teilzeit. Hier sind firmenspe... mehr

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BGM in der öffentlichen Ver... / 6.2.3 Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze

Verdichtung von Kennzahlen Seit 2008 werden überwiegend klassische Analyseinstrumente eines BGM angewandt, wie z. B. interne Kennzahlen (u. a. AU-Quote, BEM-Kennzahlen), Krankenkassenberichte und Expertengespräche, um mögliche Ursachen für den erhöhten Krankenstand zu identifizieren. Den regelmäßigen Einsatz einer Mitarbeiterbefragung hält Bittner dabei für "absolut notwendig... mehr

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BGM in der öffentlichen Ver... / 6.2.4 Wesentliche Erfolgsfaktoren

Wichtig Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren Einsatz von Fachpersonal (Qualifikationen im BGM) Konzentration auf wesentliche Kennzahlen Beurteilung der Kennzahlen (Normabweichung, Unterschiede und Ursachen) Optimierung/Organisation des BEM Bündeln von Informationen (BGM-Hotline) Entwicklung digitaler Angebote (u. a. Arbeitgeber-App "Meine LHW") In Krisenzeiten: EAP und psychologische... mehr

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BGM in der öffentlichen Ver... / 1 Trends in der Arbeitswelt – Handlungsansätze für ein BGM

Mit dem Wandel der Arbeitswelt bzw. "Arbeit 4.0" haben sich auch die Arbeitsbedingungen und -formen grundlegend geändert. Organisationen müssen sich mehr und mehr mit einer Umwelt auseinandersetzen, die von häufigen, sprunghaften Veränderungen (Volatilität), Unsicherheit, Komplexität und Widersprüchen (Ambiguität) ("VUKA-Welt") gekennzeichnet ist. Parallel schreiten demograf... mehr

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BGM in der öffentlichen Ver... / 5 Handlungsansätze und Ziele für ein BGM in der öffentlichen Verwaltung

Um den genannten Herausforderungen entgegenzuwirken, haben sich die Bundesregierung, der Beamtenbund und der Deutsche Gewerkschaftsbund 2009 auf die bereits genannte Initiative zur Förderung des Gesundheitsmanagements in der Bundesverwaltung verständigt. Der Auftrag zur systematischen Gesundheitsförderung ist für die Bundesbehörden verbindlich. Auf Basis folgender Grundsätze ... mehr

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BWA-Analyse als Frühwarnsys... / 2.2 Zeilen der BWA: Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Nach der Spalteneinteilung soll nun die vertikale Einteilung der BWA betrachtet werden. Umsatzerlöse: Hier finden sich die betriebstypischen Umsätze aus Produkten und/oder Dienstleistungen des eigentlichen Betriebszwecks. Herkunft der Daten ist die Kontenklasse 4 (betriebliche Erträge) und gegebenenfalls die Kontenklasse 8 (SKR 04) oder 5/6 (SKR 03). Hinweis Summen- und Salden... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.4 Entgegenstehende Gegebenheiten

Rz. 42 Liegen Anhaltspunkte für eine mögliche Durchbrechung der Fortführungsprämisse (Rz. 40) vor oder ergibt sich eine solche ohne entsprechende Indizien, so ist eingehend zu prüfen, ob der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche (Rz. 43 f.) oder rechtliche (Rz. 46 f.) Gegebenheiten entgegenstehen und diese in der Gesamtschau der Fortführung entgegenstehen. Dies g... mehr

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Investitionsrechnung: Lohnt... / 2.4 Rentabilitätsrechnung

Die Rentabilität ist eine Kennzahl, die Aufschluss über das Verhältnis vom Gewinn zum eingesetzten Kapital gibt. Insbesondere, wenn der Gewinn verschiedener Investitionsmöglichkeiten mit unterschiedlichem Kapitaleinsatz erwirtschaftet wird, ist eine Rentabilitätsrechnung unerlässlich. Beispiel: Vergleich von 2 alternativen Investitionen Sie haben 2 alternative Investitionsmögl... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.3 Prüfung auf Fortführung

Rz. 40 Das HGB enthält keine ausdrückliche Pflicht zur Vornahme einer spezifischen Einschätzung der Fähigkeit des Unt zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter. Bereits aus dem Charakter als gesetzlich unterstellter Regelfall ist eine Prüfung auf Nichtbestehen der Fortführungsprämisse bzw. auf das Vorliegen entgegenstehender rechtlicher oder ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Diversity in der Arbeitswelt / 6.4 Erheben und Wirkung messen

Relevant für getroffene Maßnahmen ist deren Wirksamkeit: Für jede Maßnahme sollte festgelegt sein, was sie verändern soll. Geeignete Kennzahlen, wie Bewerbungen, Einstellungsquoten, Beförderungen, Vergütungsunterschiede, Fluktuationsrate, Beschwerdequoten werden festgelegt und erhoben. Anonymisierte Befragungen der Belegschaft unterstützen die Erkenntnisprozesse. Externe Exp... mehr

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Das Präventionsparadox / 3.1 Betriebliche Gesundheitsförderung

Überträgt man das Präventionsparadox auf die Gesundheitsförderung im Betrieb könnte man – denkfalsch – schlussfolgern: der Betrieb bietet – und bezahlt – gesundheitspräventive Maßnahmen, gesundheitliche negative Folgen der Mitarbeiter bleiben aus, also ist die betriebliche Gesundheitsförderung überflüssig und die Kosten dafür können eingespart werden. Dieser Argumentationslogik ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Das Präventionsparadox / 1 Das Präventionsparadox

Der Begriff des Präventionsparadox wurde vom britischen Sozialmediziner und Epidemiologe Geoffrey Rose Anfang der 1980er-Jahre geprägt. Am Beispiel der koronaren Herzkrankheit stellte er fest, dass es Präventionsstrategien gibt, die in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich wirksam sind und von der Bevölkerung auch unterschiedlich wahrgenommen werden. Er fand ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 6 Erfolgsmessung von Diversity-Maßnahmen

Der Erfolg von Diversity-Maßnahmen kann anhand verschiedener Kennzahlen gemessen werden: Quantitative Kennzahlen Anteil verschiedener Geschlechter, Altersgruppen, Nationalitäten oder anderer Diversitätsmerkmale Frauenanteil in Führungspositionen Einstellungs-, Beförderungs- und Fluktuationsraten verschiedener Gruppen Gehaltsgerechtigkeit (Equal Pay) Teilnahmequoten an Diversity-Tr... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 5 Herausforderungen in der Umsetzung von Diversity

Bei der Umsetzung von Diversity Maßnahmen gilt es einige Herausforderungen vor dem Projektstart zu durchdenken. Widerstände und Vorurteile: Mitarbeitende oder Führungskräfte können Veränderungen skeptisch gegenüberstehen oder unbewusste Vorurteile (Unconscious Bias) haben. Unternehmenskultur: Eine diverse Belegschaft allein reicht nicht aus. Es muss auch eine inklusive Kultur ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 8 Fazit

Diversity erfolgreich umzusetzen bedeutet mehr als Vielfalt in Zahlen abzubilden oder darüber zu sprechen. Die größten Herausforderungen liegen in der Schaffung einer offenen, partizipativen und inklusiven Unternehmenskultur. Der Erfolg wird durch Kennzahlen, Mitarbeiterfeedback und Geschäftsergebnisse gemessen. Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie Kultur... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutz-Managementsys... / 4.6 Kapitel 9: Bewertung der Leistung

Entsprechung zu ISO 9001: Vollständig übertragbar – Auditprogramm und KPIs erweitern Überwachung, Messung, interne Audits und Management-Review sind strukturell identisch. Das bestehende Auditprogramm wird um AS-relevante Kapitel erweitert und AS-Kennzahlen in den Management-Review integriert. ToDo: Auditprogramm: Jährliche interne Audits auf ISO 45001-Kapitel ausweiten AS-Kennz... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutz-Managementsys... / 4.4 Messung, Überwachung und Management-Review

Auditoren erwarten belastbare Kennzahlen wie Unfallquoten, Beinaheunfälle, Krankenstand, offene Maßnahmen und prüfen, ob diese Daten tatsächlich in Entscheidungen einfließen. Der Management-Review (Abschn. 9.3) muss dokumentiert sein und konkrete Ergebnisse zeigen. Ein Review-Protokoll ohne Maßnahmenableitung gilt als Nichtkonformität. mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutz-Managementsys... / 3 Der Weg von der ISO 9001 zur ISO 45001: Konkrete Roadmap

Abbildung 3: Typische Projektphasen mit bestehender ISO 9001. Zertifizierung in 10–14 Monaten realistisch. Phase 1: Gap-Analyse (Monat 1-2) Der erste Schritt ist Klarheit über den eigenen Ausgangszustand zu erlangen. Das bestehende QM-System wird systematisch gegen die Anforderungen der ISO 45001 abgeglichen. Bestandsaufnahme bestehender AS-Dokumente, Unterweisungen, Gefährdung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 3.4 Fairness-Metriken und Bias-Kontrolle

Erklärbarkeit bleibt wirkungslos, wenn sie Ungleichheiten nicht sichtbar macht. Darum wird Explainable AI zunehmend mit Fairness-Metriken kombiniert. Drei davon haben sich international etabliert: Demographic Parity: gleiche positive Vorhersageraten über Gruppen hinweg, Equalized Odds: gleiche Fehlerraten für alle demografischen Gruppen, Predictive Equality: gleiche Präzision d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / Zusammenfassung

Überblick Personalarbeit steht an der Schwelle zu einer neuen Epoche. Aus Kennzahlen wird Erkenntnis, aus Reporting wird Verantwortung. Künstliche Intelligenz verschiebt die Grenze zwischen Beobachten und Verstehen: Sie macht Muster sichtbar, die Menschen allein nicht erkennen könnten – verlangt aber gleichzeitig neue Formen der Kontrolle. Der EU AI Act schafft dafür den rech... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 1.1 Vom Rückblick zur Vorausschau

Über Jahrzehnte war HR-Analytik das Rückspiegel-Instrument der Personalsteuerung. Kennzahlen zeigten, wie viele Mitarbeiteraustritte, Trainingsstunden oder Neueinstellungen es gab. Diese präzisen, aber vergangenheitsfixierten Zahlen erzählten, was passiert war, nicht warum. Mit dem Einzug von Machine Learning und generativer KI ändert sich der Erkenntniszweck. Daten werden ni... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 6.3 Steuerungsinformationen und Kennzahlen

Wichtige Steuerungsgrößen: Die Höhe des DB II zeigt, in welchem Maße der Unternehmensbereich zur Deckung der produktgruppenbezogenen Fixkosten beitragen kann. Auf lange Sicht sollte sich jeder Unternehmensbereich selbst tragen. Kurzfristig kann toleriert werden, wenn ein Bereich einen negativen Deckungsbeitrag II ausweist. Dieser Fall liegt z. B. in der Einführungsphase neuer ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen / 3.1 Effizienz

Jahresarbeitszahl (JAZ) Ein wesentliches Messkriterium für die Effizienz und Qualität einer Heizungsanlage mit Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Heizanlage, indem sie das Verhältnis von gelieferter Wärme und elektrischer Antriebsenergie beschreibt. Hierzu sind die Temperatur der Wärmequelle (Luft, Wasser, Erde) und die... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.18 Bilanzanalyse

Kalla/Mulzer, Wirkungsvoll berichten: Empirisch fundierte Gestaltungsprinzipien für die ESG-Berichterstattung, KoR 5/2026, S. 190; Eisenschmidt/Kühnberger/Stührk, Zur rechnungslegungsbasierten Ergebnisqualität der EPRA-Earnings – Eine empirisch... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 4.2 Stromgestehungskosten

Als Stromgestehungskosten werden die Kosten bezeichnet, die durchschnittlich pro erzeugter Kilowattstunde Strom über die gesamte Lebensdauer einer Energieerzeugungsanlage anfallen. Sie umfassen sowohl die anfänglichen Investitionskosten als auch die laufenden Betriebs- und Wartungskosten. Sie sind eine wichtige Kennzahl, um die Wirtschaftlichkeit verschiedener Stromerzeugung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.84 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.72 Konzernabschlussanalyse

Leitner-Hanetseder/Frenkenberger, Mehr Vergleichbarkeit, neue Herausforderungen: IFRS 18 und die Auswirkungen auf das Betriebs- und Finanzergebnis, KoR 4/2026, S. 141; Zwirne... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 4.2 Kriterien für eine aussagekräftige Berichtsstruktur

Wichtige Kriterien für eine aussagekräftige Berichtsstruktur sind vor allem die Homogenität der Geschäftsaktivitäten sowie die Bedeutung des Geschäfts für den Unternehmenserfolg. Die Homogenität der Geschäftsaktivitäten kann über folgende Aspekte abgeleitet werden: die Kostenstruktur, Produktionsprozesse, die Kundenstruktur, den Wertschöpfungsprozess, eine ähnliche Konkurrenzsituati... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.22 Bilanzpolitik in der Unternehmenskrise

Situm, Die Effektivität klassischer Ratingsysteme in der Krisen- und Insolvenzfrüherkennung bei Unternehmensgruppen: Erkenntnisse aus der Fallstudie SIGNA Prime Selection AG, DK 2/2025, S. 65; Behrendt-Geisler, Aktivierung von selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten als bilanzpolitisches Mittel in der Corona-Krise? – Der Fall – die Lösung, IRZ 9/2024, S. 357; Grauman,... mehr

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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 7 ITV-Unterstützung und Umsetzung mit MS Excel

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung führt dadurch, dass sie eine "Zerlegung" des Unternehmens in einzelne Berichtseinheiten vornimmt und diese über verschiedene Ebenen hinweg darstellt, zu einem hohen Komplexitätsgrad in der Berichterstattung. Deshalb empfiehlt es sich, bereits mit der konzeptionellen Einführung der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung ein IT-gestützte... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.79 Lagebericht

Zwirner, Auswirkungen des Nahost-Kriegs auf die Rechnungslegung – Teil 2: Betroffene Abschlussposten sowie Berücksichtigung in Anhang und Lagebericht, BC 5/2026, S. 212; Fink/Henckel/Kajüter, Leistungsindikatoren im Wirtschafts- und Prognosebericht – Management Approach oder objektivierter Maßs... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.64 Kapitalflussrechnung

Dobler/Reichel, Empirische Analyse der Kapitalflussrechnungen der MDAX-Unternehmen – Berichtspraxis und Anpassungsbedarf aufgrund von IFRS 18, IRZ 6/2026, S. 251; Kirsch, Fallstudie zur Struktur der GuV-Rechnung und Kapitalflussrechnung nach IFRS 18, PiR 6/2026, S. 161; Fis... mehr

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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 3.1 Vorgehensweise

Methodisch wird bei der Konzeption einer mehrstufigen DBR so vorgegangen, dass zunächst das gesamte Unternehmen, eine Unternehmensgruppe bzw. ein Konzern schrittweise aufgegliedert wird. Das erfolgt unter 2 Aspekten, um sowohl die berichtenden Einheiten als auch die Kostenarten, die auf den einzelnen Ebenen der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung anfallen, festzulegen. Fest... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.46 Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis nach IFRS

Heinrichs/Arnold/Wyrobisch, IFRS 18 für Leasinggeber: Praxisfälle, WPg 12/2026, S. 724; Kirsch, Fallstudie zur Struktur der GuV-Rechnung und Kapital... mehr

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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 6.2 Stufen der Deckungsbeitragsrechnung

Die Stufen einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung sind die Bruttoumsatzerlöse als Ausgangsbasis, die Nettoumsatzerlöse sowie die einzelnen Deckungsbeitragsstufen. Bruttoumsatzerlöse Der Ausweis erfolgt ohne Berücksichtigung des Abzugs der Umsatzsteuer. Erlösschmälerungen Dazu zählen Rabatte, Skonti, Boni, Preisnachlässe, z. B. wegen Reklamationen. Nettoumsatzerlöse Die Nettou... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.21 Bilanzpolitik im HGB-Jahresabschluss

Limbach, Die CSRD zwischen Transparenzpflicht und strategischer Gestaltung – Bilanzpolitische Potenziale der ESRS-Berichterstattung, StuB 7/2026, S. 276; Babbel, Bilanzpolitische Gestaltungsspielräume in der Kapitalflussrechnung – Hinweise zur Analyse und Interpretation von Cashflow-Kennzahlen, ZCG 1/2025, S. 29; Rinker, Zwischen Gestaltungsspielraum und Manipulation – Eine ... mehr