Fachbeiträge & Kommentare zu Kennzahl

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Anforderungsprofile und Kom... / 3.1 Stellenbeschreibungen als gängiger Ausgangspunkt

Typischerweise sind Stellenbeschreibungen wie nachfolgend am Beispiel des IT-Portfoliomanagements veranschaulicht aufgebaut:mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Pahlke, AO Vorbemer... / 8.3.1 Innerer und äußerer Betriebsvergleich

Rz. 52 Der innere und äußere Betriebsvergleich sind Methoden zur Überprüfung der Buchführungsergebnisse anhand bestimmter Kennzahlen. Als solche kommen insbesondere der Rohgewinnsatz und der Rohgewinnaufschlagsatz in Betracht. Bei Handelsbetrieben entspricht der Rohgewinn dem Unterschied zwischen dem wirtschaftlichen Umsatz und dem Wareneinsatz, d. h. dem Aufwand für die ver...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Pahlke, AO Vorbemer... / 1.2.4 Liquiditäts- und Richtsatzprüfungen

Rz. 6 Liquiditätsprüfungen dienen der Ermittlung der Vermögens- und Liquiditätsverhältnisse des Stpfl., um Grundlagen für die Entscheidung über steuerliche Billigkeitsmaßnahmen (z. B. Stundung, Erlass) zu beschaffen. Obwohl sie nicht der Ermittlung der steuerlichen Verhältnisse des Stpfl. i. S. v. § 194 Abs. 1 S. 1 AO dienen und damit keine Außenprüfungen i. S. d. §§ 193ff. ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Pahlke, AO Vorbemer... / 8.4.2 Zeitreihenvergleich

Rz. 64 Eine Zeitreihenanalyse (auch Zeitreihenvergleich genannt) dient dazu, historische Entwicklungen und Zusammenhänge zwischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen darzustellen. Bei einer Zeitreihenanalyse werden die Daten in einem Diagramm periodenweise entlang einer Zeitachse aufgetragen, um Trends, Schwankungen und Ausreißer in den Datenreihen zu identifizieren oder die...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Energiemanagement-Grundlage... / Zusammenfassung

Überblick Für die Einführung eines systematischen Energiemanagementsystems gibt es sowohl politisch-rechtliche, als auch betriebliche Notwendigkeiten, denen sich Organisationen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, nicht mehr entziehen können. Der vorliegende Beitrag erläutert diese Notwendigkeiten, zeigt die generellen Vorteile systematischer Energiemanagementsysteme auf un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsberichtersta... / 1 Grundsachverhalte

Am 6.5.2026 hat die EU-Kommission Sustainability Reporting Standard for voluntary use by undertakings protected by the value chain cap (VS)[1] zur Konsultation gestellt, die am 3.6.2026 abgeschlossen wurde. Obwohl seit der zwischenzeitlichen Empfehlung der EU-Kommission für den Standard für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen (C...mehr

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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 4.2 Umfassendes Modul

Während beim Basismodul noch keine erforderliche Angabe zu Konzepten zu fordern war, ergeben sich aus C1 – Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeitsinitiativen einige Verpflichtungen für geschützte Unternehmen. Konkret sind die wesentlichen Elemente des Geschäftsmodells und der Strategie vom geschützten Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern offenzulegen, einschließli...mehr

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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 2.2 Prozess der Überarbeitung

Im Zuge der angekündigten Bürokratieentlastung wurde eine deutliche Vereinfachung der ESRS von der Europäischen Kommission beauftragt.[1] Ziel war es, zukünftig die Anzahl der zu berichtenden Datenpunkte erheblich zu reduzieren, indem die für die allgemeine Nachhaltigkeitsberichterstattung als am wenigsten wichtig erachteten Datenpunkte entfernt werden, die quantitativen Daten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Energiemanagement-Grundlage... / 3 Vom Energiemanagement zum Klimamanagement

Energiemanagement soll vorwiegend dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken und Energie effizienter einzusetzen. Damit verbunden ist ein positiver Effekt auf den Klimaschutz. Gerade aktuell nimmt die strategische Relevanz eines effektiven und ganzheitlichen Klimamanagements für Unternehmen zu. Neben nationalen und internationalen politischen Vereinbarungen und Gesetzen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entwicklung einer businesso... / 3.4 Formulierung der konkreten Personalstrategie

Dieser Schritt dient zur Vorbereitung der Operationalisierung der gefundenen strategischen Handlungsfelder. Es werden die Ziele je Handlungsfeld konkretisiert und im Rahmen eines Abgleichs mit dem aktuellen HR Portfolio Maßnahmen definiert und Messkriterien für die Zielerreichung festgehalten. Zentrale Fragestellungen zur Formulierung der Personalstrategie Welche konkreten HR ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling / Einführung

Personalcontrolling ist ein noch junger Teilbereich der Betriebswirtschaft und soll eine systematische Planung und Kontrolle aller Personalfragen sowohl auf quantitativer als auch qualitativer Ebene ermöglichen. Wie auch in anderen Unternehmensbereichen werden dazu u. a. Abweichungsanalysen in Form von Soll/Ist-Vergleichen eingesetzt, Statistiken ausgewertet und Kennzahlen g...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Stärkung der HR-Rolle / 5.1 Anforderungen der Geschäftsleitung

Eine schnelle und effektive Digitalisierung von Personalprozessen (Lohnabrechnungen, Recruitingprogrammen, Onboardingabläufe, Personalentwicklungstools, ….), eine zukunftsgerichtete strategische Ausrichtung, Vorschläge zur optimalen Mitarbeiterentwicklung bestehender Mitarbeiter und schneller Kompetenzaufbau im Bereich KI, aussagekräftige Kennzahlen, die ständig dem wandelnden ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entwicklung einer businesso... / 3.2.2 Interne Strukturen und Herausforderungen analysieren

Wesentlicher Teil Ihrer Strategie-Entwicklung ist die Analyse der aktuellen innerbetrieblichen Gegebenheiten und Herausforderungen. Kennen Sie Ihre Schlüsselfunktionen und wissen Sie, wie gebunden sich die Stelleninhaber fühlen? Für die Ableitung von Maßnahmen ist es wichtig, die Ausgangssituation genau zu kennen, um den Veränderungsbedarf definieren zu können. Vor allem anh...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Change Management / 2.6 Phase 6: Veränderungsprozess umsetzen

In der sechsten Phase geht es an die Umsetzung des Veränderungsprozesses im Unternehmen. Dabei ist ratsam, die Umsetzungsschritte nicht zu starr vorzugeben. Der Prozess sollte Experimentieren, Neuentwicklungen und Umorientierungen ermöglichen. Regelmäßige Feedbackschleifen mit den relevanten Stakeholdern können Anregungen liefern, auch wenn sie Irritationen auslösen und den ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3 Mitteilungspflicht in Zweifelsfällen (Abs. 2)

Rz. 13 § 329 Abs. 2 HGB räumt der das Unternehmensregister führenden Stelle ein über das in Abs. 1 vorgesehene Maß hinausgehendes limitiertes Informationsrecht in bestimmten Fällen ein. Sofern ein übermittlungspflichtiges Unt bei der Offenlegung handelsrechtliche Erleichterungen in Anspruch nimmt und seitens der das Unternehmensregister führenden Stelle Zweifel über die Rech...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.4.2.5 Aufgliederungen und Erläuterungen

Rz. 130 Die in Abs. 2 Satz 5 der Vorschrift geforderte Aufgliederung und Erläuterung von Abschlussposten sind nur dann obligatorisch, wenn durch die Aufgliederung und Erläuterung eine wesentliche Verbesserung des Verständnisses der Gesamtaussage erreicht wird.[1] Sofern einzelne Posten aufgegliedert werden, sind sie auch zu erläutern. Dies erfordert regelmäßig Ausführungen, ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.2.1.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 49 Der Abschlussprüfer hat in seiner Stellungnahme zur Lagebeurteilung durch die gesetzlichen Vertreter deren wesentliche Aussagen im Lagebericht zu würdigen. Im Vordergrund hierbei steht die Beurteilung des Fortbestands und der zukünftigen Entwicklung des Unt, wie sie im Jahresabschluss und Lagebericht ihren Ausdruck gefunden haben.[1] Gelangt der Abschlussprüfer bei se...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führungskräftebewertung dur... / 2 Führungsqualität messbar machen – aber sinnvoll

In vielen Unternehmen wird Führung noch immer vor allem an Zielerreichung, Kennzahlen oder an der Einschätzung der nächsthöheren Führungsebene gemessen. Diese Perspektiven sind relevant, aber sie zeigen nur einen Ausschnitt. Wie Führung im Alltag wirkt, zeigt sich vor allem im Team, also dort, wo Kommunikation, Entscheidungen, Vertrauen und Verantwortungsübertragung tatsächl...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.18 Bilanzanalyse

Eisenschmidt/Kühnberger/Stührk, Zur rechnungslegungsbasierten Ergebnisqualität der EPRA-Earnings – Eine empirische Analyse für den europäischen Immobiliensektor, KoR 4/2026, S. 147; Erichsen, Veränderte Rahmenbedingungen bei der Kreditvergabe : ES...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.72 Konzernabschlussanalyse

Leitner-Hanetseder/Frenkenberger, Mehr Vergleichbarkeit, neue Herausforderungen: IFRS 18 und die Auswirkungen auf das Betriebs- und Finanzergebnis, KoR 4/2026, S. 141; Zwirner/Busch/Schöffel, Marktkapitalisierung versus Buchwert des Eigenkapitals – Anmerkungen zur Buchwert-Marktwert-Lücke 2024 in der Praxis und Implikationen für den Goodwill, KoR 2/2026, S. 62; Babbel, Praxi...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.83 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.22 Bilanzpolitik in der Unternehmenskrise

Situm, Die Effektivität klassischer Ratingsysteme in der Krisen- und Insolvenzfrüherkennung bei Unternehmensgruppen: Erkenntnisse aus der Fallstudie SIGNA Prime Selection AG, DK 2/2025, S. 65; Behrendt-Geisler, Aktivierung von selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten als bilanzpolitisches Mittel in der Corona-Krise? – Der Fall – die Lösung, IRZ 9/2024, S. 357; Grauman,...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.46 Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis nach IFRS

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.21 Bilanzpolitik im HGB-Jahresabschluss

Limbach, Die CSRD zwischen Transparenzpflicht und strategischer Gestaltung – Bilanzpolitische Potenziale der ESRS-Berichterstattung, StuB 7/2026, S. 276; Babbel, Bilanzpolitische Gestaltungsspielräume in der Kapitalflussrechnung – Hinweise zur Analyse und Interpretation von Cashflow-Kennzahlen, ZCG 1/2025, S. 29; Rinker, Zwischen Gestaltungsspielraum und Manipulation – Eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.79 Lagebericht

Fink/Henckel/Kajüter, Leistungsindikatoren im Wirtschafts- und Prognosebericht – Management Approach oder objektivierter Maßstab in der (Konzern)Lageberichterstattung? –, DB 14/2026, S. 813; Needham, Pflichte...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.64 Kapitalflussrechnung

Fischer, EFRAG: Rolle und Problemfelder der IFRS-Kapitalflussrechnung, PiR 3/2026, S. 89; Gawenko/Khalili, D...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ISO 50001: Aufbau, normativ... / 1.3 Kapitel 6: Planung, Energetische Bewertung und Dokumentation

Die Planung des Energiemanagements erfolgt auf unterschiedlichen Ebenen: Die Strategische Planung nimmt häufig die Form einer Risiken- und Chancenanalyse an (Kap. 6.1), wodurch sich die Organisation auf kommende negative oder positive Ereignisse im Marktumfeld oder bei den eigenen Anlagen und Prozessen vorbereiten soll (z. B. technische Risiken durch eine fehlende oder falsch...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ISO 50001: Aufbau, normativ... / 1.2 Kapitel 5: Führung – Energiepolitik, Ressourcen, Energieteam

Die Geschäftsführung trägt die Verantwortung für die Einführung und Aufrechterhaltung eines Energiemanagementsystems. In der Norm werden dafür konkrete Aufgaben benannt, die von der Initiierung des Managementsystems, über die Anleitung, Unterstützung der Führungskräfte und Beschäftigten bis hin zur Rechenschaftspflicht reichen (Kap. 5.1). Darunter fällt auch die Anforderung z...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Cloer/Hagemann, AStG § 7 AS... / 2.5.2 Beherrschungskriterien

Rz. 421 Gem. § 7 Abs. 2 AStG liegt eine Beherrschung vor, wenn dem Stpfl. allein oder zusammen mit ihm nahestehenden Personen (§ 1 Abs. 2 i. V. m. § 7 Abs. 3 AStG n. F.) unmittelbar oder mittelbar mehr als die Hälfte der Stimmrechte, Anteile am Nennkapital, Gewinnanspruch, Liquidationserlös zustehen. Rz. 422 Die Kriterien (Stimmrechte, Anteile am Nennkapital, Gewinnanspruch und Li...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Abwehrender Brandschutz: Br... / 1.2 Grundlagen des Brennens

Damit ein Feuer entstehen kann, sind 3 Faktoren notwendig: Brennstoff, Sauerstoff (in der Umgebungsatmosphäre: 21 Vol.-%), Zündquelle. Diese 3 Faktoren müssen unter günstigen Bedingungen zeitlich und räumlich zusammentreffen. Ist dies der Fall, entwickelt sich ein Feuer. Das veranschaulicht der sog. Emmons-Tetraeder (Abb. 1). Abb. 1: Emmons-Tetraeder Wird nur einer der 3 Faktoren ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.5 Risiken- und Chancentragung (Zweckgesellschaften) (Abs. 2 Nr. 4)

Rz. 46 Erklärtes Ziel der Änderung des § 290 HGB durch das BilMoG war es, die Einbeziehungspflicht auf ZweckGes. auszuweiten. ZweckGes. sind Unt, die im Interesse eines MU oder TU (sog. Sponsor) tätig sind. Sie werden gegründet, um ein enges und genau definiertes Ziel zu erreichen und können die Rechtsform einer KapG, eines Treuhandfonds (unselbstständiges Sondervermögen), e...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Gefährdungsbeurteilung psyc... / 4.2 Prüfung bekannter Fehlbelastungen

Kennzahlen, vor allem ökonomische, gehören elementar zu jedem Unternehmen.[1] Viele Unternehmen führen eine Unfall- und Fehlzeitenstatistik, ggf. liegen auch Zahlen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM), Arbeitsschutz und Informationen aus der betriebsärztlichen Betreuung – soweit diese genannt werden dürfen – vor. Darüber hinaus gibt es auch den sog. Flurfunk, d....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leasing im Abschluss nach H... / 5.9 Übergangsvorschriften von IAS 17 auf IFRS 16

Rz. 88 Für Leasinggeber waren die Änderungen eher überschaubar und beschränken sich im Wesentlichen auf die Bereitstellung der notwendigen Daten für die geänderten Angabepflichten. Für Leasingnehmer hing der Umstellungsaufwand insbesondere daran, in welchem Umfang Operating-Leasingverträge gem. IAS 17 vorlagen. War dieser Umfang hoch, so resultierten auch höhere Umstellungsa...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Leistungsaustausch und wirt... / 3. Systematische Begründung der Saldierung

"Saldierungsverbot": In den Fällen, in denen die "Saldierung" zu prüfen sein soll, stellt sich allerdings die Frage, ob eine Saldierung von Zahlungen aus mehrwertsteuerlicher Sicht überhaupt zulässig bzw. systemgerecht ist. Bei der Erbringung von Leistungen zumindest besteht ein "Saldierungsverbot". Beispiel A gibt bei Schneider S die Anfertigung eines Anzugs in Auftrag. Der ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Leistungsaustausch und wirt... / 4. Missbräuchliche Gestaltung?

Leistungsaustausch steht nicht in Frage: Auch bei der "Saldierung" dürfte das Problem darin liegen, dass die verschiedenen Prüfungsebenen miteinander vermischt werden (vgl. Teil I, Ziff. III.). Im vorstehend dargestellten Beispiel der Vermietung des Sportzentrums (s. oben V.1.) haben die Parteien A und B einen Mietvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage A der B den Mietgeg...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5.1 Grundsätzliches

Rz. 79 Das Eigenkapital wird in § 247 Abs. 1 HGB als separat auszuweisender Posten explizit angesprochen. Im Unterschied zu KapG und KapCoGes, für die in §§ 264c, 266, 268 und 272 HGB detaillierte Regelungen zum Eigenkapitalausweis existieren, belässt es der Erste Abschnitt des Dritten Buchs des HGB bei der Forderung nach separatem Ausweis. Rz. 80 Das bilanzielle Eigenkapital...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Vorratsvermögen: Bewertungs... / 4.3.2 Begriff

Zur genaueren Bestimmung des Teilwerts hat der BFH in ständiger Rechtsprechung Teilwertvermutungen entwickelt. Zur Bestimmung des Teilwerts beim Umlaufvermögen wird zunächst davon ausgegangen, dass der Teilwert im Zeitpunkt der Anschaffung oder Herstellung den Anschaffungs- und Herstellungskosten[1] entspricht. Ausnahme: Die Anschaffung oder Herstellung war von vornherein ei...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 4.3 Messfaktoren eines BGM

Welcher Nutzen steht dem (finanziellen) Aufwand gegenüber? Das ist die zentrale Frage, die es bei der Argumentation für ein BGM in Konzernen primär zur Zufriedenheit der Unternehmensführung zu beantworten gilt. Die Kosten können relativ einfach mit monetären Größen dargestellt werden. Beim Nutzen gestaltet sich die Sache etwas schwieriger. Um die Kosten-Nutzen-Perspektive me...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 3.2.1 Eigenschaften der Unternehmensführung von Konzernen

Geschäftsführung ist i. d. R. nicht mit privatem Kapital am Unternehmen beteiligt Manager mit fundierten Unternehmensführungskenntnissen technisches Wissen in Fachabteilungen und Stäben ist verfügbar Führung durch "Management by Prinzipien" Entscheidungen, häufig Gruppenentscheidungen geringe Bedeutung von Improvisation und Intuition umfangreiche Planung hochgradige sachbezogene Ar...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 4.2 Von BGF zu BGM mit dem Fokus auf eine Kosten-Nutzen-Analyse

In vielen Konzernen gibt es bereits Aktivitäten und Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit. Dabei sind der Ausprägungsgrad und die Qualität der Maßnahmen sehr unterschiedlich. Meist handelt es sich hierbei um einzelne und unkoordinierte Angebote der BGF, ohne weiteren strategischen BGM-Ansatz. Da die Strategie der Konzerne i. d. R. auf Gewinnmaximierung und die...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 4.4 Mitarbeiterbindung mit und durch BGM

Laut Engagement Index 2025 einer Umfrage des Beratungsunternehmens Gallup, haben 13 % der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen bereits innerlich gekündigt und 78 % machen Dienst nach Vorschrift. Die fehlende emotionale Bindung beruht u. a. darauf, dass den Mitarbeitern nicht genug Beachtung von ihrer Führungskraft geschenkt wird, so Gallup.[1] Daraus resultieren fehlendes En...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Künstliche Intelligenz und ... / 3.4.2 Effort-Reward-Imbalance-Modell und Gratifikationskrisen

Ein zentraler Mechanismus zur Erklärung psychischer Belastung im Bezug auf Führung ist das Effort-Reward-Imbalance-Modell. Es beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen hoher Verausgabung (Effort) und unzureichender Belohnung (Reward), das zu Stressreaktionen und langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann[1]. Im Kontext von KI und digitaler Arbeit kann dieses...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 3.3 Klassifizierung von Konzernen nach Unternehmenstypen

Großunternehmen können bestimmten Unternehmenstypen zugeordnet werden, die wiederum typische Unternehmenscharakteristika aufweisen. Häufig handelt es sich bei Großunternehmen um Industriebetriebe oder kapitalmarktorientierte Betriebe. Diese Unternehmenstypen weisen weitere Besonderheiten, Herausforderungen und Ansatzpunkte für ein BGM auf. Industriebetriebe Industriebetriebe s...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM in Großunternehmen und ... / 2 Trends in der Arbeitswelt: Handlungsansätze für ein BGM

Geopolitische Konflikte und wirtschaftliche Stagnation stellen das BGM vor neue Herausforderungen. Speziell weltweit tätige Konzerne und Großunternehmen sind von den globalen Entwicklungen betroffen. Einerseits steigt der Bedarf an psychologischer Unterstützung und Maßnahmen zur Stärkung der organisationalen Resilienz massiv an. Die permanente Konfrontation mit Krisennachrich...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Argumentationsstrategien de... / 3.1 Betriebswirtschaftliche Argumentation

Bei der betriebswirtschaftlichen Argumentation geht es um die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz, also um die Fragen "Was kostet das und was bringt das?". Während sich die Kosten der Maßnahmen vergleichsweise einfach ermitteln lassen, sieht es auf der Nutzenseite ungleich schwieriger aus. Die positive Wirkung von Arbeits- und Gesundheitsschutz...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Künstliche Intelligenz als ... / 3.2 Fünf Anwendungsfelder mit quantifiziertem Nutzen

Energiemanagement & Smart Grids: Das DeepMinds KI-System reduzierte bereits 2016 den Kühlenergieverbrauch in Google-Rechenzentren um bis zu 40 Prozent-was einem Power-Usage-Effectiveness-Gewinn (PUE-Gewinn)[1] von rund 15 Prozent entspricht. Schneider Electric setzt vergleichbare Modelle in Industrieanlagen ein und berichtet Einsparungen von 15 bis 20 Prozent beim Gesamtstrom...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.2 Herausforderung 2: Fehlende Governance und organisatorische Verankerung

Selbst wenn Unternehmen die strategische Bedeutung von Klimathemen erkannt haben, scheitert die Umsetzung häufig an fehlenden oder ineffizienten organisatorischen Strukturen. Relevante Projekte werden häufig von kleinen Teams der Nachhaltigkeits- bzw. Kommunikationsabteilung vorangetrieben, die in der Regel begrenzte Ressourcen und nur indirekten Einfluss auf operative Entsc...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Argumentationsstrategien de... / 2.1 Die Verbesserung der eigenen Anschlussfähigkeit

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die dazu beitragen, dass eine Fachkraft für Arbeitssicherheit ihre Anschlussfähigkeit verbessern kann.[1] Dazu gehören: Identifikation mit der eigenen Beraterrolle, Kenntnisse über den Gesprächspartner (Aufgaben, Verhältnis zu anderen betrieblichen Ansprechpartnern, Führungsstil, beruflicher Hintergrund, Ausbildung), Fähigkeit, Argumente zu form...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.1 Herausforderung 1: Das Verkennen der strategischen Relevanz und ökonomischer Vorteile

Viele Unternehmen starten ihre Auseinandersetzung mit Klimathemen aus einem regulatorischen getriebenen Anlass heraus. Häufig ist die Vorbereitung auf neue Berichtspflichten (z. B. der CSRD/ESRS) oder die direkte Anfrage eines Kunden nach Emissionsdaten bzw. wissenschaftsbasierten Reduktionzielen der Ausgangspunkt. In der Praxis führt das häufig dazu, dass Projekte im Bereic...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.3 Herausforderung 3: Geringe Datenqualität und mangelnde Messbarkeit

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung von Klimastrategien ist die Bereitstellung und der Umgang mit Daten. Viele Unternehmen verfügen anfänglich nur über begrenzte Informationen zu ihren Emissionen und klimabezogenen Risiken. Ein typisches Beispiel ist die Erstellung der ersten Klimabilanz. Unternehmen beginnen dabei häufig mit relativ gut verfügbaren Daten ...mehr