Fachbeiträge & Kommentare zu Kennzahl

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.8.1 Sozialplankosten pro Mitarbeiter

Der Anwendungsbereich dieser Kennzahl ist die Planung und Kontrolle der Aufwendungen, die aufgrund von Betriebsänderungen entstehen und wird wie folgt errechnet: Im Sozialplan werden zwischen Unternehmensleitung und Betrieb...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.8.2 Abfindungsaufwand pro Mitarbeiter

Mithilfe dieser Kennzahl werden die Freisetzungskosten geplant und kontrolliert. Errechnet werden können diese wie folgt: Aufgrund der hierarchischen Struktur in Unternehmen ist es sinnvoll, homogene Gruppen zusammen zu ste...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.9.1 Personalkosten je Mitarbeiter

Der Anwendungsbereich dieser Kennzahl liegt in der Planung und Kontrolle der Personalkosten. Diese Kennzahl misst die Personalkosten pro Mitarbeiter und wird wie folgt berechnet: Veränderungen der Personalkosten können von der Arbeitsmar...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.6.1 Anteil der Personalentwicklungskosten

Der Anteil der Personalentwicklungskosten an den Gesamtpersonalkosten unterstützt die Messung der Intensität der Personalentwicklung und errechnet sich wie folgt: Ziel dieser Kennzahl ist, über eine Erhöhung der Personalentwicklungskosten gemessen an den Personalgesamtkosten nachzudenken. Da diese Kennzahl den Investiti...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.7.2 Durchschnittliche Prämie

Die Kennzahl für die durchschnittliche Prämie errechnet sich wie folgt: Ziel ist hier, die Qualität der Ideen zu erfassen und könnte als mögliches Ziel zu einer Erhöhung der Durchschnittsprämie führen. Diese Kennzahl wird eher jährlich erhoben und kann nach Mitarbeitergruppen oder Organisationseinheiten gegliedert werden. Als Basisdate...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.7.1 Beteiligung am Ideenmanagement

Mit dieser Kennzahl lässt sich die Beteiligungsquote im Unternehmen am Ideenmanagement wie folgt berechnen: Ziel dieser Kennzahl ist, Steuerung und Kontrolle des Ideenmanagements im Unternehmen festzustellen. Sie wird halbjährlich oder jährlich erhoben und kann nach Mitarbeitergruppen und Kosten...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.5.2 Krankheitsquote

Mit dieser Kennzahl erheben Sie die Krankheitsquote. Dies kann bei einer sehr hohen Quote wie auch bei der Fluktuationsquote dazu führen, dass diese unbedingt reduziert werden sollte. Die Berechnung ist wie folgt: Arbeitshilfen: Berechnungsprogramm Mit Hilfe des Ergebnisses werden die Anzahl der Krankhe...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.2.2 Durchschnittsdauer der Unternehmenszugehörigkeit

Die Durchschnittsdauer der Unternehmenszugehörigkeit je Altergruppe hilft, die Personalstruktur zu analysieren und eine ausgewogene Mitarbeiterstruktur bezogen auf das Alter sicherzustellen. Diese errechnet sich so:mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.4.1 Überstundenquote

Ziel dieser Kennzahl ist, die Überstundenquote zu erfassen und – wenn nötig – Gegenmaßnahmen einzuleiten. Ist die Überstundenquote über einen längeren Zeitraum hoch, sollte der Personalbedarf überprüft werden. Ist die Überstundenquote in erster Linie in bestimmten Zeiträumen sehr hoch, ist der Einsatz von temporärer Unterstützung zu erwägen. Auch kann die Errechnung der Restu...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.5.1 Urlaubsverteilungsrate

Die Kennzahl zur Verteilung des Jahresurlaubs hilft, die Verfügbarkeit der Mitarbeiter besser zu steuern und zu überprüfen und wird folgt berechnet: Die Verteilung des Jahresurlaubs wird in der Regel monatlich erstellt und nach Mitarbeitergruppen, Standorten und Kostens...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.6.2 Struktur der Weiterbildungsmaßnahmen

Die Kennzahl der Struktur der Weiterbildungsmaßnahmen dient als Maß für die Breite der angebotenen Maßnahmen und errechnet sich wie folgt: Das Ergebnis unterstützt die Überarbeitung des Weiterbildungsangebots und soll nahe an dem Bedarf, der durch die Mitarbeiterjahresgespräch...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / Zusammenfassung

Überblick Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die typischen und wichtigsten HR-Kennzahlen und deren Berechnung. Welche der vorgestellten Kennzahlen im Unternehmen wichtig und sinnvoll sind, hängt von den jeweiligen Unternehmenszielen ab.mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.2.1 Netto-Personalbedarf

Der Netto-Personalbedarf unterstützt die Planung und Kontrolle des Personalbedarfs. Sie berechnen ihn wie folgt: Mithilfe dieser Kennzahl können Sie Personalüberdeckung oder -unterdeckung messen und ggf. Änderungen vornehmen. Bei einer Personalüberdeckung ist die ersten Überlegung...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.2.3 Arbeitsvolumen

Die Erhebung des Arbeitsvolumens hilft, den Personalbedarf zu planen und zu kontrollieren und kann bei der Reduzierung des Personalbedarfs unterstützen. Die genaue Zahl des Personalbedarfs kann nur errechnet werden, wenn genaue Kenntnis über das Arbeitsvolumen vorliegt. Dieses errechnet sich so:mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.3.1 Effizienz der Gewinnungswege

Die Überprüfung der Effizienz der Gewinnungswege unterstützt die Planung und Kontrolle der bisherigen Methoden. Hier kann der Nutzen des einzelnen Wegs über die Art der Position berechnet werden: Mithilfe der Ergebnisse können die Beschaffungswege eff...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.9.2 Personalaufwandsquote

Gerade in personalintensiven Bereichen (z. B. Dienstleistungsbranche) spielen die Personalkosten die wichtigste Kostenrolle. Sie zu errechnen, im Zeitverlauf zu beobachten und vor allem die Quote mit vergleichbaren Unternehmen zu benchmarken, kann sehr aufschlussreich sein. Die Quote (in %) berechnet sich wie folgt: Die Quote zeigt ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 3 Benchmarking im Personalwesen

Mit Benchmarking können Sie Ihre Personalarbeit mit der Arbeit anderer Unternehmen vergleichen. Ziel ist, die Unterschiede zu anderen Unternehmen aufzudecken und Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. Die richtige Auswahl des Benchmarkpartners ist erst dann möglich, wenn zum einen feststeht, welche Aspekte verglichen werden sollen und zum anderen die Definitionen der zu verg...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.3.2 Produktivität der Gewinnung

Mithilfe dieser Berechnung können Sie die Produktivität und Effizienz bei der Personalgewinnung messen und den Personalbedarf im Personalbereich überprüfen.mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.5.3 Fehlzeitenquote

Die Fehlzeitenquote bezieht auch nicht-krankheitsbedingte Abwesenheiten mit ein. Errechnen können Sie die Quote wie folgt: Mit Hilfe des Ergebnisses wird die Anzahl der Fehlzeiten überprüft und ggf. gegensteuernde Maßnahmen ergriffen. Die Fehlzeitenquote wird monatlich oder jährlich erhoben und kann nach Mitarbeitergruppe, Alter, Kostenstell...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 1.2.4 Betreuungsquote

Die Betreuungsquote gibt die Anzahl der Mitarbeiter in der Personalabteilung in Relation zur Gesamtzahl der Mitarbeiter im Unternehmen wieder und spiegelt den Personalaufwand entsprechend der Funktionen des Personalbereichs wie Payroll, Stammdatenverwaltung, Personalbeurteilung und -entwicklung, Recruiting etc. Diese errechnet sich so:mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 4 Bewertung Humankapital

4.1 Wettbewerbsvorteile durch innovative HR-Strategie Globalisierung und immer schneller ablaufende Veränderungsprozesse in der weltweiten Wirtschaft lassen Unternehmen zunehmend die Bedeutung des Humankapitals erkennen. Ein Kapital, das sich aus Erfahrungen, Wissen über Märkte, Technik, Entwicklungen, Produkte und Kunden, um nur einige zu nennen, zusammensetzt. Das haben län...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 4.1 Wettbewerbsvorteile durch innovative HR-Strategie

Globalisierung und immer schneller ablaufende Veränderungsprozesse in der weltweiten Wirtschaft lassen Unternehmen zunehmend die Bedeutung des Humankapitals erkennen. Ein Kapital, das sich aus Erfahrungen, Wissen über Märkte, Technik, Entwicklungen, Produkte und Kunden, um nur einige zu nennen, zusammensetzt. Das haben längst auch Analysten erkannt, die neben Bilanz und Wert...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Personalcontrolling: Kennza... / 4.2 Einflussfaktoren des Humankapitals

Gerade der wirtschaftliche und persönliche Erfolg eines Mitarbeiters wird größtenteils von den Eigenschaften des Menschen beeinflusst. Dieser ist aber nicht ab dem ersten Lebenstag vorhanden, sondern wird im Lauf der Zeit durch einen Bildungsprozess erzeugt. Dieser Bildungsprozess verursacht einerseits Kosten in Form von Weiterbildung, bringt aber auch Nutzen und Erträge für...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.4 Steuerliche Behandlung von An- und Vorauszahlungen

Rz. 49 Gastwirte usw., die ihre Umsätze nach vereinnahmten Entgelten (§ 20 UStG) besteuern (sog. Ist-Besteuerung) müssen An- und Vorauszahlungen für spätere Umsätze im Zeitpunkt des Geldeingangs versteuern. Aber auch Gastwirte, die ihre Umsätze nach vereinbarten Entgelten besteuern (sog. Soll-Besteuerung), müssen An- oder Vorauszahlungen für spätere Restaurantdienstleistunge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalplanung: Aufgaben u... / 2.2.1 Methoden zur quantitativen Personalbedarfsermittlung

Bei den Methoden zur quantitativen Personalbedarfsermittlung kann zwischen einfachen intuitiven, arbeitswissenschaftlichen und mathematischen Methoden zu unterscheiden. Die wichtigsten werden im Folgenden vorgestellt. Schätzverfahren Zu den leicht anzuwendenden intuitiven Methoden gehören insbesondere Schätzverfahren, die in der Praxis häufig angewendet werden. Bei diesen Verf...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.2 Vor dem 1.7.2020 ausgestellte Gutscheine

Rz. 69 Hat ein Gastwirt usw. vor dem 1.7.2020 einen Gutschein ausgestellt (und den entsprechenden Wert vom Gutscheinerwerber vereinnahmt), der den jeweiligen Gutscheininhaber zum Essen und Trinken in einem bestimmten Lokal berechtigt (Restaurantgutschein), handelt es sich um einen Einzweckgutschein. Aus damaliger Sicht konnten mit dem Gutschein ausschließlich Restaurantdiens...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Arbeit 4.0: Betriebsärzte b... / 3.8 Betriebliches Gesundheitsmanagement

Erhalt und Förderung der Gesundheit der Beschäftigten ist das Kernanliegen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und zielt somit direkt auf die arbeitsmedizinische Kompetenz. BGM in Unternehmen basiert zunächst auf der klassischen Gefährdungsbeurteilung und -analyse mit Ableitung der erforderlichen Maßnahmen. Diese Maßnahmen werden typischerweise in bis zu 6 Säulen ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, FVG... / 2.47 Zentrale Sammlung branchenbezogener Kennzahlen und Erteilung von Auskünften daraus (Nr. 32)

Rz. 56 Die zuständigen Landesfinanzbehörden haben nach der Durchführung von Außenprüfungen branchenbezogene Kennzahlen nach § 37 BpO zu ermitteln. Dies geschieht z. B. für den Rohgewinn und die Zwischenzahlen bis zum Reingewinn. Zu den Kennzahlen gehören auch die Höhe der Geschäftsführergehälter u. ä. Daten, die von der Finanzverwaltung anderer Industriestaaten schon seit lä...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Tarifvertrag für den öffent... / 3.4.2.2 Unternehmenserfolgsbezogener Teil (§ 44 Abs. 4 BT-S)

Der unternehmenserfolgsbezogene Teil der Sparkassensonderzahlung kann nicht nach den gleichen Grundsätzen und Ergebnissen des individuell-leistungsbezogenen Teils verteilt werden. Der noch näher zu definierende Unternehmenserfolg ist die alleinige Zielgröße, individuelle Leistungen bleiben außer Betracht. Die tarifrechtliche Regelung lässt einen großen Spielraum, den die ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Anlagevermögen im Abschluss... / 6.1 Ausweis

Rz. 46 Den auf die Informationsbedürfnisse des kapitalmarktorientierten Adressaten ausgelegten IFRS fehlt ein striktes Bilanzgliederungsschema, wie es das HGB kennt. Dieser Umstand bietet den Unternehmen die Möglichkeit, möglichst (entscheidungs-)relevante Informationen für den Adressaten bereitzustellen. Das Unternehmen kann auf die individuellen Gegebenheiten der Geschäfts...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Recruiting / 5 KPIs im Recruiting

Key Performance Indicators (KPIs) wie Time-to-Hire, Cost-per-Hire und die Qualität der Einstellung sind essenziell, um den Recruiting-Prozess zu bewerten und zu optimieren. Time-to-Hire Zeitspanne vom Start des Recruiting-Prozesses bis zur finalen Einstellung eines Kandidaten. Zeigt die Effizienz des Prozesses und die Geschwindigkeit, mit der offene Stellen besetzt werden. Cost...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Recruiting / 1 Ziele

Das Recruiting zielt darauf ab, den Personalbedarf eines Unternehmens möglichst passgenau zu decken, indem geeignete Kandidaten gewonnen werden, die sowohl über die notwendigen fachlichen Fähigkeiten als auch über eine kulturelle Passung zum Unternehmen verfügen und so eine langfristige Passung zwischen Kandidat und Organisation sicherzustellen. Dabei stehen, neben der bestmö...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Körperschaftsteuererklärung... / 4.8 Anlage WA – Weitere Angaben / Anträge

Die Anlage WA dient vor allem der Berücksichtigung von einbehaltenen und damit auf die Steuerschuld anrechenbaren Steuerabzugsbeträgen, den Angaben zu einem schädlichen Beteiligungserwerb, dem Antrag auf einen fortführungsgebundenen Verlustvortrag, der Erklärung von weiteren Angaben, z. B. zu Verträgen mit Gesellschaftern bzw. Anzeigepflichten nach §§ 138, 138a und 138d AO und de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Körperschaftsteuererklärung... / 4.7 Anlage Verluste – Verbleibender Verlustvortrag nach § 10d EStG i. V. m. § 31 Abs. 1 KStG

Der Vordruck enthält die Berechnung zum verbleibenden Verlustvortrag, beginnend mit dem Anfangsbestand des Verlustvortrags aus dem Vorjahr, zuzüglich dem Zugang im Jahr 2025 bzw. abzüglich dem Abgang im Jahr 2025 und endet mit dem neuen festzustellenden Verlustvortrag auf das folgende Jahr. Dazu beginnen die Eintragungen in Zeile 11 mit dem Verlustvortrag, entsprechend dem ge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Körperschaftsteuererklärung... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag stellt eine vereinfachte Anleitung dar, die den Umgang mit den komplexen Vordrucken der Körperschaftsteuererklärung 2025 erläutert. Es werden grundlegende Hilfestellungen für die Steuererklärung gegeben. Erläutert werden dazu nicht nur die einzelnen Zeilen der Formulare, sondern auch die rechtlichen Hintergründe für die einzutragenden Daten sind kurz da...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 5.2 Kennzahlen zur Unterstützung von Aussagen

Kennzahlen ohne Erklärung der Grenzwerte sind schwer zu interpretieren Von zahlreichen Autoren werden Kennzahlensysteme begründet und auch, zumindest teilweise, erfolgreich umgesetzt. Der entscheidende Schritt bei der Verwendung von Kennzahlen zur Qualitätssicherung von Aussagen aus der subjektiven Selbstbewertung ist aber, einige zum Teil anspruchsvolle Fragen zu beantworten...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Net Promoter Score (NPS) / Zusammenfassung

Begriff Der Net Promoter Score (NPS) ist ein Verfahren zur Messung der Kundenzufriedenheit, genauer gesagt zur Weiterempfehlungsbereitschaft. Ein hoher Wert im Rahmen des Net Promoter Scores ist dabei eng mit dem Unternehmenserfolg verbunden. Der NPS ist eine Kennzahl, die das Empfehlungsverhalten von Kunden wiedergibt[1].mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 2.1 Strategy to Plan

Strategien müssen in Ziele, Kennzahlen und Projekte übertragen werden Die erste Phase des EPM-Zyklus hat zum Ziel, die gesamte Organisation auf die Gesamtunternehmensstrategie auszurichten und die kritischen, weil begrenzten Unternehmensressourcen in die zur Zielerreichung erforderlichen Maßnahmen zu leiten. Die beiden Kernprozesse der ersten Phase adressieren deshalb einers...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 5.1 Intuitive versus erklärungsbedürftige Darstellungsformen

Neben den Vorteilen aus der Wissensbilanz gibt es noch einige Herausforderungen. So sind etwa die Darstellungsformen aber auch die immer wieder diskutierten Kennzahlen zum Intellektuellen Kapital noch teilweise erklärungsbedürftig. Individuelle und relative Bewertungen sind schwieriger zu interpretieren als standardisierte Bei der "Wissensbilanz – made in Germany" wird die Unt...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 1.2 Performance Management vs. Performance Measurement

Performance Management darf nicht auf das Messen von Leistung reduziert werden Eine vor allem in der populärwissenschaftlichen Diskussion immer wieder zu beobachtende, jedoch fehlleitende Verengung des Themas bezieht sich auf die Reduzierung des EPM auf den Aspekt der Messoptimierung. Vermeintlich effektive Instrumente wie bspw. die Balanced Scorecard (BSC) haben für lange Z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 2.2 Measure to Report

Leistungsentwicklung muss überwacht und antizipiert werden Auf den vorherigen Bausteinen aufbauend, fokussiert die zweite Phase des EPM-Zyklus auf die Fähigkeit zur Beobachtung der Leistungsentwicklung. Leistungswerte werden erhoben, weiterverarbeitet, aggregiert und dem Management zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, existierende Abweichungen von Zi...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Lagebericht / 5.2 Wirtschaftsbericht

Im "Wirtschaftsbericht" sind der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so darzustellen, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird. Für die Darstellung des Geschäftsverlaufs soll die Entwicklung des Unternehmens im Geschäftsjahr einschließlich einer Beurteilung aufgeführt werden. Dabei ist auf ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Management Review / Zusammenfassung

Begriff Ein Management Review ist ein wichtiges Werkzeug für eine wirksame Unternehmensführung und v.a. für die systematische und regelmäßige Überprüfung / Bewertung der Wirksamkeit eines praktizierten Managementsystems.. Das Werkzeug stellt ein von der obersten Leitung eines Unternehmens festgelegtes Verfahren (dokumentiertes Verfahren) zur Steuerung des Unternehmens dar. I...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Management Review / 2 Management Review – Werkzeug eines Arbeitsschutz-Managementsystems

Die gängigen AMS-Standards sehen zur Sicherstellung der fortdauernden Eignung (Zweckmäßigkeit), Angemessenheit und Wirksamkeit des praktizierten Arbeitsschutzsystems – des AMS – eine Managementbewertung vor. Ein wirksames Tool ist dabei ein Management Review. Dieses Werkzeug dient der regelmäßigen und systematischen Überprüfung des praktizierten Arbeitsschutzes durch die obe...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Betriebliches Gesundheitsma... / 4.1 Implementierung

Step by Step Schritte zur nachhaltigen Implementierung eines BGM Verständigung über eine betriebliche Gesundheitspolitik, idealerweise in Form einer Führungsstrategie, Verankerung einer Grundmotivation in Unternehmensleitlinien und die Definition von Gesundheitszielen; Abschluss schriftlicher Vereinbarungen zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmern (Betriebsvereinbarung);...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Betriebliches Gesundheitsma... / 4.2 Analyseinstrumente

Die Grundlage für zielgerichtetes Handeln im BGM bildet eine datenbasierte Organisationsanalyse im Unternehmen bzw. in ausgewählten Pilotbereichen. Zur Messung und Bewertung dienen die Instrumente der Organisationsdiagnose, d. h. medizinische, technische und psychosoziale Kenngrößen – z. B. Erkrankungen und Beschwerden, technische Gefährdungsanalysen, subjektives Wohlbefinde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 3 myGreenBusiness – digitale Umsetzung des Taxonomie-Reportings

Daten-See als zentraler Ausgangspunkt Aus der Erfahrung der ersten Erhebungen der Taxonomie-Daten für die Geschäftsjahre 2021 und 2022 mittels Tabellenkalkulation hat sich gezeigt, dass der damit verbundene manuelle Aufwand für die Organisation hoch ist und potenzielle Fehlerquellen birgt. Zudem ist das auch in der Wirtschaftsprüfung mit erheblicher Mehrarbeit verbunden. Desh...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.8 Wie entscheidet man, welche KI-Investitionen sich lohnen?

Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da dies kanzleispezifisch ist. Ob sich eine KI-Investition wirklich lohnt, lässt sich gut mit einer einfachen Nutzen-/Aufwand-Matrix beurteilen. Man schaut sich dafür jede mögliche Maßnahme getrennt an: Welchen Nutzen bringt sie der Kanzlei – und wie groß ist der Aufwand für Einführung und laufenden Betrieb? Hoher Nutzen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 6 Rechtliche Anforderungen und Steuerungsinformationen verbinden

Die Bewältigung dieser Herausforderungen war die Voraussetzung für den Aufbau einer granularen Datenbasis für die EU-Taxonomie. Diese Datenbasis erlaubt es, neben dem Regel-Reporting zur Sicherstellung der rechtlichen Anforderungen auch darüber hinausgehende steuerungsrelevante Fragestellungen im Hinblick auf die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen zu adressieren. Gerade hi...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Pfitzer/Weber, Handb... / 1. Feste und variable Vergütungsbestandteile (Nr. 1)

Rn. 14 Stand: EL 48 – ET: 02/2026 § 162 Abs. 1 Satz 2 AktG verpflichtet zur Angabe aller fixen und variablen Vergütungsbestandteile sowie deren jeweiligen relativen Anteile. Dies entspricht den Vorgaben an das Vergütungssystem gemäß § 87a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AktG, wobei im Vergütungsbericht nicht abstrakte Kennzahlen, sondern vielmehr konkrete Zahlen und Werte anzugeben sind ...mehr