Fachbeiträge & Kommentare zu Interne Kommunikation

Beitrag aus Personal Office Premium
Balanced Score Card: Einfüh... / 1 Balanced Scorecard zur Unternehmenssteuerung

Kaplan und Norton stellten die BSC erstmalig in den 1990er Jahren vor. Neben finanziellen Kennzahlen werden relevante, nicht finanzielle Messgrößen zur Steuerung genutzt. Bewährt hat sich die Betrachtung vier verschiedener Perspektiven, wobei diese auch angepasst und erweitert werden können (z. B. um die Perspektive auf Nachhaltigkeit): Finanzwirtschaftliche Perspektive mit B...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Mentoring: Konzepte, Ziele ... / Mentoring: Ziele und Grenzen

Mentoring bezeichnet eine Methode des Wissenstransfers, der insbesondere im unternehmerischen Umfeld zum Einsatz kommt, aber nicht darauf beschränkt ist. Auch in persönlichen Beziehungen kann Mentoring zum Einsatz kommen, wenn es sich als Methode zur Weitergabe von Erfahrungen und Wissen anbietet. Beim Mentoring in der klassischen Sichtweise unterstützt eine erfahrene Person ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Grundlagen des Transformati... / 4 Erfolgsfaktoren eines wirksamen ­Transformationsmanagements

Sicher ist wenig bis nichts, wie die niedrigen Erfolgsquoten in den Studien und die hohe Zahl potenzieller Misserfolgsfaktoren zeigen. Für ein wirksames Transformationsmanagement gibt es keine einfachen Lösungen, keine Zauberformeln, keine Patentrezepte. Vielmehr ist es eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die in aller Regel stark auf die individuelle Situation des Unternehme...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwierige Mandantentypen i... / 3.2 Auswirkungen auf die Kommunikation und Zusammenarbeit in der Kanzlei

Die Zusammenarbeit mit dem Fordernden kann die gesamte Kanzlei unter Stress setzen. Kommunikation: Sie ist häufig hektisch und getrieben von den Terminen des Mandanten. Anstatt geplanter, strukturierter Abstimmungen diktiert er das Geschehen: spontane Anrufe, fordernde E-Mails und die permanente Erwartung sofortiger Verfügbarkeit. Die Mitarbeiter fühlen sich wie auf Knopfdruc...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwierige Mandantentypen i... / 9.5 Konkrete Beratungshinweise für Kanzleien

Tipp 1: Erwartungsmanagement von Anfang an. Schon beim Mandatsstart kann man präventiv etwas sagen wie: "Wenn zwischendurch Fragen auftauchen, notieren Sie sie gerne – wir können sie bei unserem nächsten Termin oder gebündelt am Telefon klären." So setzen Sie subtil den Ton, dass nicht jede Frage sofort und einzeln behandelt wird. Tipp 2: Interne Richtlinie – wenn Mandant X a...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwierige Mandantentypen i... / 9.3 Spezifische Herausforderungen für die Honorargestaltung

Diese ständige Kontaktsuche ist auch eine Honorarfalle. Unproduktive Zeit: Viele kurze Telefonate oder E-Mails summieren sich zu Stunden – doch kann man das alles abrechnen? Wenn vertraglich z. B. ein Pauschalhonorar vereinbart wurde, sind solche Zwischenfragen oft als "inklusive" angesehen. Selbst bei Zeithonorar erfasst man ehrlicherweise nicht jedes 3-Minuten-Gespräch, sch...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Performance Management aus ... / 4.1 Transformation des bestehenden Zielvereinbarungssysteme/MbO in Richtung OKR

Wenig bis gar nicht beachtet ist der Punkt Leistungskultur. Es ist allerdings für eine zielführende Implementierung zu beachten, dass es – neben den üblichen Usancen des Arbeitslebens nicht nur eine mehr oder weniger explizite Leistungskultur in jedem Unternehmen gibt – ebenso wie eine Vorstellung darüber, wie diese Leistungskultur sein sollte – insbesondere die Vorstellung ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Personalakte / 4.2.2 Umfang des Einsichtsrechts

Das Recht zur Einsichtnahme ist umfassend und bezieht sich auf sämtliche Personalakten im materiellen und formellen Sinne. Wichtig Der Anspruch auf Einsichtnahme nach § 3 Abs. 5 TVöD bzw. § 3 Abs. 6 TV-L ist umfassend und bezieht sich auf die materielle Personalakte, also auf alle Unterlagen und Vorgänge, die die persönlichen und dienstlichen Verhältnisse eines Mitarbeiters b...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus Personal Office Premium
Führen in Teilzeit / 5 So kann Führung in Teilzeit erfolgreich eingeführt werden

Teilzeitführung ist kein Modell für alle, bietet aber viele Vorteile in Zeiten des Fachkräftemangels und steigender Nachfrage nach flexiblen Arbeitsmodellen. Die Herausforderung besteht darin, Führungskultur, Strukturen und Prozesse entsprechend weiterzuentwickeln. Unternehmen, die hier mutig vorangehen, können als attraktive Arbeitgeber punkten und von effizienteren Arbeits...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Rauchen / 4 Wie wirkt sich das Rauchverhalten der Mitarbeiter aus?

Die Gesamtkosten des Rauchens für die Gesellschaft sind schwer zu beziffern und nur beschränkt aussagefähig, weil Kosten und Einnahmen an unterschiedlichen Stellen im System anfallen. Erkennbar ist, dass die durch Rauchen verursachten Krankheitskosten (inklusive Arbeitsausfall, Frühverrentung usw.) deutlich über den Einnahmen durch die Tabaksteuer liegen. Schwer bezifferbar ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Datenschutzrecht / 1. Muster: Richtlinie zum Datenschutz

Rz. 23 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 12.1: Richtlinie zum Datenschutz Organisationsanweisung Datenschutz der _________________________ [Firma, Rechtsform] Adressat: _________________________ Datum: _________________________ Datenschutzrichtlinie der _________________________ – Organisationsanweisung Datenschutz Änderungshistoriemehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 48 Vereine / e) Satzung und einzelne Satzungsinhalte

Rz. 6 Die Rechtsverhältnisse innerhalb des Vereins werden in Ausübung der Vereinsautonomie durch die Satzung bestimmt, soweit nicht zwingendes Recht nach §§ 25 ff. BGB eingreift. Bestimmte, in § 40 BGB genannte Bestimmungen sind satzungsdispositiv. Im Übrigen sind die gesetzlichen Bestimmungen der §§ 21 ff. BGB zwingend. Die Satzung mussmehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3.4 Beispiel 4: Bericht für externe Geschäftspartner

Die Beziehung zur Hausbank gewinnt in Zukunft aufgrund von Basel III noch mehr an Bedeutung und sollte deshalb entsprechend gepflegt werden. Dabei geht es weniger darum, die Bank mit den erforderlichen Unterlagen für die eigentlichen Prüfungen zu versorgen. Wichtiger ist vielmehr, im Anschluss an die Prüfung Daten und Informationen bereitzustellen, die eine laufende Kommunik...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Datenschutzrecht / 4. Muster: Beantwortung eines Auskunftsersuchens

Rz. 26 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 12.3: Beantwortung eines Auskunftsersuchens [Briefbogen des Verantwortlichen] Wenn unzustellbar, bitte zurück an _________________________ _________________________ [Anschrift Petent] _________________________ [Ort, Datum] Datenauskunft – Ihre Anfrage Sehr geehrte/r Frau/Herr _________________________, gerne kommen wi...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Sexuelle Belästigung im Arb... / 2.2.2 "Erforderlichkeit" i. S. v. § 12 Abs. 1 AGG

Die Frage, ob eine Maßnahme erforderlich ist, muss objektiv beantwortet werden, und zwar unabhängig davon, was der Arbeitgeber oder die Arbeitnehmer denken. Es kommt insbesondere darauf an, wie groß der Betrieb ist. Und natürlich kann der Arbeitgeber immer nur so viel machen, wie er dazu auch wirklich in der Lage ist. Welche Maßnahmen der Arbeitgeber hiernach konkret vorzune...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 1 Change-Kommunikation

In einer von Digitalisierung, Marktumbrüchen und gesellschaftlichem Wandel geprägten Arbeitswelt gelten Change-Prozesse und Krisen nicht mehr als Ausnahmen sondern als Normalzustand.[1] Längst gilt das „Nichts ist beständiger als der Wandel“[2] auf vielen Ebenen: Technologische Innovation, Fachkräftemangel, neue Geschäftsmodelle und globale Unsicherheiten verlangen von Organ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 4 Rollen von HR und Führungskräften in der Change-Kommunikation

Die zuvor beschriebenen Herausforderungen in Change-Prozessen spiegeln sich in klar verteilten Rollen von HR und Führungskräften wider. Beide agieren komplementär, aber deutlich differenziert. HR übernimmt die strategische Steuerung Sie entwickelt den Rahmen für interne Kommunikation, definiert Tools und Sprachregelungen und sorgt im engen Schulterschluss mit Unternehmenskommu...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 3.3 Kommuniaktionsaspekte

Führungskräfte neigen in belastenden Situationen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unpräzise zu formulieren – mit dem Ergebnis, dass informelle Kanäle dominieren und Misstrauen wächst.[1] Gerade in Krisen gilt: Auch Ungewissheit darf offen kommuniziert werden – fehlende Informationen klar zu benennen ist oft vertrauensstärkender als Schweigen. HR-Abteilungen stehen vor ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 7 Typische Fallstricke und ihre Folgen

Auch in gut gesteuerten Change-Prozessen entscheidet die Qualität der Kommunikation maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg.[1] Ursachen für das Scheitern liegen nicht selten in wiederkehrenden Fehlern. Die Kenntnis typischer Fallstricke und ihrer Auswirkungen ist für HR und Führungskräfte zentral, um Risiken frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern – sowohl in geplanten Cha...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 6.1 Klassische Instrumente

Klassische Instrumente wie Leitfäden, FAQs und strukturierte Briefings erfüllen die Anforderungen der Mitarbeiter nach Orientierung, Transparenz und Verlässlichkeit nur dann, wenn sie gezielt auf die Herausforderungen erhöhter Unsicherheit, Agilität und emotionaler Belastung ausgerichtet und stets aktualisiert werden. Wirkungsweise klassischer Instrumente in Change-Prozessen:...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Kommunikation in Krisen und... / 3.1 Psychologische Aspekte

Psychologische und emotionale Belastungen zählen zu den häufigsten, aber oft unterschätzten Begleiterscheinungen von Wandel – für Mitarbeitende wie für HR und Führungskräfte. Sie stehen zwischen den Erwartungen des Topmanagements und den Sorgen und Bedürfnissen ihrer Teams. Ängste spielen dabei eine große Rolle. Typisch sind Ängste vor Kontrollverlust, Leistungsdruck und Ori...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
KI-Reifegrad in der Immobilienverwaltung

Warum die Reflexion des eigenen Entwicklungsstands entscheidend ist Künstliche Intelligenz (KI) ist längst mehr als ein Schlagwort. Während sie in vielen Branchen bereits tief verankert ist, beginnt die Immobilienverwaltung gerade erst, das Potenzial dieser Technologie systematisch zu erschließen. Erste Anwendungen sind schnell gefunden: Texterstellung für Rundschreiben, auto...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP S/4HANA: Quantensprung ... / 2 Chancen und Risiken

S4/HANA fördert einen Wandel hin zu mehr systemgestützten Prozessen und Strukturen. Dieser Wandel führt zu größerer Effizienz, verbesserter Leistung und aussagekräftigeren Analysen. Die Fähigkeit, Prozesse innerhalb des S4/HANA-Rahmens, gepaart mit der Prozessmodellierungsfunktionalität von SAP Signavio, neu zu denken und zu gestalten, kann zu erheblichen betrieblichen Verbe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Einführung von IFRS / 1 Einführungsplanung

Die alten Germanen hatten den weisen Brauch, jede wichtige Entscheidung zweimal zu bedenken: einmal im nüchternen Zustand, damit es nicht an Vernunft mangelte, ein zweites Mal im trunkenen Zustand, um die nötige Phantasie, Entschlussfreude und Durchsetzungskraft zu finden. Manches um die Jahrtausendwende zu unrühmlichen Schlagzeilen gelangte Unternehmen hatte diese gute Rege...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Arbeitszeitmodelle, allgeme... / 6.2.1 Gleitzeit

Das zurzeit am häufigsten verwendete Instrument der Arbeitszeitflexibilisierung ist die gleitende Arbeitszeit: Während der Kernarbeitszeit ist der Mitarbeiter zur Anwesenheit verpflichtet, in den Gleitzeiträumen vor und nach der Kernarbeitszeit entscheidet der Mitarbeiter allein nach seinem Interesse über die weitere Anwesenheit. Die Gleitzeit dient primär den Interessen der M...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Arbeitszeitmodelle, allgeme... / 7.2 Herkömmliche Gleitzeitkonzeptionen

Die seit den späten 60er Jahren vor allem in zahlreichen Verwaltungen und Behörden der Bundesrepublik eingeführte gleitende Arbeitszeit enthält bereits einige grundlegende Regelungselemente, die auch für eine Weiterentwicklung in Richtung zu mehr Flexibilität unabdingbar sind: Für jeden Mitarbeiter wird ein Zeitkonto geführt, auf dem Schwankungen der geleisteten regelmäßigen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.7 ESRS 2 GOV-5 – Risikomanagement und interne Kontrollen der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 71 In den Nachhaltigkeitsbericht ist auch eine Beschreibung der wichtigsten Merkmale des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems des Unternehmens in Bezug auf das Verfahren der Nachhaltigkeitsberichterstattung aufzunehmen (ESRS 2.34). Ausweislich des ESRS 2.BC39 erkannte der SRB der EFRAG (§ 1 Rz 31 ff.) an, dass Informationen über die internen Kontrollp...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.2.1 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Stakeholder

Rz. 39 Die Verbraucher und/oder Endnutzer sind eine wichtige Gruppe der vom Unternehmen betroffenen Stakeholder. Nach der delegierten Verordnung ist es daher notwendig, bei der Beantwortung von ESRS 2 SBM-2 (ESRS 2.43) offenzulegen, wie die Interessen und Rechte von Verbrauchern und/oder Endnutzern, einschl. der Achtung ihrer Menschenrechte, in die Strategie und das Geschäft...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.2.2 ESRS S1-2 – Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte des Unternehmens und von Arbeitnehmervertretern in Bezug auf Auswirkungen

Rz. 51 Das Ziel der Angabepflicht ESRS S1-2 besteht darin, ein Verständnis dafür zu schaffen, wie das Unternehmen den laufenden Stakeholder-Dialog mit den eigenen Arbeitskräften oder deren Repräsentanten führt über wesentliche, tatsächliche und potenzielle, positive und/oder negative Auswirkungen, die Auswirkungen auf alle Arbeitskräfte des Unternehmens haben oder haben könne...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.1 ESRS 2 – Allgemeine Angaben

Rz. 41 ESRS S1 erläutert eingangs die beiden themenspezifischen Angabepflichten, die sich aus ESRS 2 ergeben: ESRS 2 SBM-2 und ESRS 2 SBM-3. Beide Angabepflichten müssen immer dann (und nur dann) erfüllt werden, wenn das Thema der Arbeitskräfte des Unternehmens i. R. d. Wesentlichkeitsanalyse als wesentlich identifiziert wird. Die Angaben gem. ESRS 2 SBM-2 zu den Arbeitskräf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.3.1 ESRS S4-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern

Rz. 60 Die bis zur Umsetzung der CSRD geltende nichtfinanzielle Berichterstattung erforderte im Grunde bereits "eine Beschreibung der Unternehmenspolitik in Bezug auf Nachhaltigkeitsfragen" und wurde in Art. 19 Abs. 2 Buchst. d) der CSRD übernommen. Daher ist die erste themenbezogene Angabepflicht mit ESRS S4.13 die Beschreibung der Konzepte hinsichtlich des Umgangs mit den ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.3 ESRS 2 GOV-1 – Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane

Rz. 31 In Art. 19a Abs. 2 Buchst. c) der CSRD ist geregelt, dass berichtspflichtige Unternehmen in ihren Nachhaltigkeitsbericht eine Beschreibung der Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane in Bezug auf Nachhaltigkeitsfragen sowie ihres Fachwissens und ihrer Fähigkeiten in Bezug auf die Erfüllung dieser Rolle oder des Zugangs dieser Organe zu solchem Fachwissen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.9 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger

Rz. 98 Die Angabepflicht ESRS 2 SBM-2 zielt darauf, den Prozess des Stakeholder-Engagements eines Unternehmens darzustellen. Zu den erzielten Ergebnissen ist auszuführen, wie die Interessen und Standpunkte der Stakeholder eines Unternehmens in seiner Strategie und seinem Geschäftsmodell berücksichtigt werden (ESRS 2.43 f.). Rz. 99 Zunächst ist die Einbeziehung der Stakeholder...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.2.1 ESRS S1-1 – Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens

Rz. 48 Das Ziel dieser Angabepflicht besteht darin, ein Verständnis dafür zu vermitteln, inwieweit das Unternehmen über Konzepte verfügt, die sich speziell mit der Identifizierung, Bewertung, Verwaltung und/oder Behebung wesentlicher Auswirkungen auf die eigenen Arbeitskräfte befassen, sowie über Richtlinien, die wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.3.4 ESRS G1-3 – Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung

Rz. 32 Die Angabepflicht ESRS G1-3 umfasst – sofern wesentlich – Informationen zum System der Aufdeckung und Verhinderung, Untersuchung als auch Verfolgung betreffend Vorwürfe und Vorfälle [1] im Zusammenhang mit Korruption und Bestechung inkl. zugehöriger Schulungen des Unternehmens (ESRS G1.16). Die Angabepflicht bezieht sich somit auf den durch die CSRD neu hinzugefügten A...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 5 Vorbemerkungen zu ESRS E1 – E5

Überblick Die Kommentierung bezieht sich auf ESRS E1 bis ESRS E5 gem. der überarbeiteten Übersetzung der ESRS vom 9.8.2024. Zu den Auswirkungen der sog. "Omnibus-Initiative" sei auf § 1 Rz 16 verwiesen. Ergänzungen der Kommentierungen betreffen die EFRAG Q&A (Rz 2, 3), einen Hinweis auf die Entwurfsfassung von IG 4 zu Übergangsplänen (Rz 5), neue Studienerkenntnisse zur ESRS-...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Honorargestaltung und Forde... / 6.2 Zurückbehaltungsrecht der Akten

Vor allem dann, wenn das Mandatsverhältnis nicht einvernehmlich beendet worden ist, wird der Mandant häufig unberechtigterweise das ausstehende Honorar nicht bezahlen bzw. Gründe suchen und finden, warum er nicht bezahlt. Je korrekter und präziser die Honorarrechnungen des Steuerberaters sind und wenn er zudem die erbrachten Leistungen dokumentiert hat, desto leichter wird e...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement / 2.3 Hybrides Projektmanagement

Doch nicht immer ist für ein Projekt oder Unternehmen der klassische ODER der agile Ansatz das erfolgversprechendste Vorgehen. Aus diesem Grund wird in der Praxis oft hybrides Projektmanagement eingesetzt. In vielen Unternehmen wird agiles Projektmanagement in der IT und im Entwicklungsbereich genutzt, während in Bereichen wie Marketing, Controlling, Kommunikation und Vertrie...mehr

Beitrag aus Haufe TVöD Office Premium
Mitarbeiterbefragungen konz... / 8 Auswertung der Befragung

Werden Sie bei Ihrem Prozess extern begleitet, wird Ihr Dienstleister die Fragebögen auswerten und die Ergebnisse aufbereiten. Besprechen Sie vorher, wie genau die Ergebnispräsentation für die Unternehmensleitung, alle Mitarbeiter und die Ergebnisberichte für einzelne Organisationseinheiten aufbereitet sind und dargeboten werden. Heute ist vieles elektronisch, ggf. individua...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5 ESEF-Prüfung für Inlandsemittenten (Abs. 3a)

Rz. 124 Der durch das ESEF-UmsG[1] vom 12.8.2020 neu geschaffene Abs. 3a[2] sieht eine Erweiterung der Abschlussprüfung von Inlandsemittenten vor. Danach hat der Abschlussprüfer bzw. Konzernabschlussprüfer i. R. d. Prüfung auch zu beurteilen, ob die für Zwecke der Offenlegung erstellten elektronischen Wiedergaben des Jahres- bzw. Konzernabschlusses und die für Zwecke der Off...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, HGB... / 3 Abschlussprüfung (Satz 1)

Rz. 9 Der durch das AReG neu geschaffene § 317 Abs. 3a HGB trug dem Umstand Rechnung, dass ab dem 17.6.2016 für Abschlussprüfungen bei Unt, die kapitalmarktorientiert i. S. v. § 264d HGB, aber keine Kreditinstitute oder VersicherungsUnt sind, die unmittelbar geltende EU-Verordnung für spezifische Anforderungen bei Unt von öffentlichem Interesse[1] anzuwenden war. Die Vorschr...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
HR Digitalisierung: So geli... / 5.1 Projektplanung mit Feedback-Schleifen

Bei der konkreten Planung hilft Ihnen folgendes Raster:mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB - Kommentar, BGB Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus Personal Office Premium
Interne Kommunikation gesta... / 1 Warum ist interne Kommunikation wichtig?

Interne Kommunikation ist ein wesentliches Fundament erfolgreicher Unternehmensführung. Sie hat sich vom „Nebenschauplatz zum Wettbewerbsfaktor“[1] gewandelt. Interne Kommunikation bildet den sozialen Kitt in Organisationen und strukturiert Erwartungen. Sie fördert Kohärenz und ist damit unverzichtbar für Kulturentwicklung, Veränderungsfähigkeit und Bindung. Gerade HR-Verant...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Interne Kommunikation gesta... / 2.4 Ebenen der internen Kommunikation

Interne Kommunikation entfaltet ihre Wirkung auf mehreren Ebenen. Auf der kognitiven Ebene sorgt sie dafür, dass Mitarbeiter über Ziele, Strategien und Erwartungen Bescheid wissen. Auf der emotionalen Ebene fördert sie Bindung, Motivation und Vertrauen, indem sie Wertschätzung und Sicherheit vermittelt. Und auf der Verhaltensebene führt sie dazu, dass Mitarbeiter ihr Engagem...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Interne Kommunikation gesta... / 2.2 Ziele der internen Kommunikation

Mit den genannten Inhalten verfolgt die interne Kommunikation klar definierte Ziele, die auf individueller wie organisationaler Ebene wirksam werden. Ziele sind: Den Mitarbeitern Orientierung im Unternehmen geben (d. h. Ziele, Veränderungen und Erwartungen nachvollziehbar erklären), Vertrauen in das Management und dessen Entscheidungen aufbauen, Motivation und Leistungsbereitsc...mehr