Fachbeiträge & Kommentare zu Interne Kommunikation

Kommentar aus Personal Office Premium
Thüsing/Frik/Heise/u.a., BG... / 4.2 Exkurs: Gestaltung von Aufhebungsverträgen

Rz. 39 Bei der Gestaltung von Aufhebungs- bzw. Auflösungsverträgen sind die Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einen Ausgleich zu bringen.[1] Daher empfiehlt sich vor dem Verhandeln und Entwerfen von Aufhebungsvereinbarungen eine gründliche Analyse der Interessen beider Seiten.[2] Neben den offensichtlichen Interessen der Arbeitsvertragsparteien hinsichtlich der ...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Krisenkommunikation für Ver... / 2 Krisenkommunikation muss koordiniert sein

Eine Person ist für die Krisenkommunikation zu benennen. Nur diese Person hat die Aufgabe und Zuständigkeit, zu dem Krisenfall Informationen herauszugeben und als Ansprechpartner:in für Anfragen von außen zu fungieren; insofern ist die Verfügbarkeit ein wichtiges Kriterium. Es muss nicht unbedingt auf den/die Pressesprecher:in hinauslaufen. Achtung Der/die Ansprechpartner:in ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
ELSTER-Zwang für die elektr... / a) Das Jahressteuergesetz 2024: Die umstrittene Priorisierung von ELSTER

Einseitige Fokussierung auf ELSTER: Die Einfügung des neuen Satzes 2 in § 87a Abs. 1 AO durch das Jahressteuergesetz 2024 (JStG 2024 v. 5.12.2024, BGBl. 2024 I Nr. 387) markiert einen einschneidenden Schritt in der fortschreitenden Digitalisierung des Besteuerungsverfahrens. Der Gesetzgeber signalisiert damit eine klare Bevorzugung des ELSTER-Verfahrens als nahezu exklusiven...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Feedback als Schlüsselkompe... / 3.4.1 Erfolgsfaktoren im Einführungs- und Durchführungsprozess

"360° Feedback" beginnt mit der Beschlussfassung des Top-Managements und anderer Schlüsselpersonen im Unternehmen und "schließt" mit der regelmäßigen Auswertung und Anpassung des Instrumentes. Dafür sollten diese Faktoren berücksichtigt werden: Beschlussfassung der Geschäftsleitung inklusive Budget und Ressourcen Interne Kommunikation über Ziele und gewünschte Offenheit Über al...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Feedback als Schlüsselkompe... / 3.3 Management Audit

Das Management Audit ist eine bewährte Feedback-Methode, um die Leistung von Führungskräften individuell zu bewerten und zu verbessern. Es beinhaltet eine systematische Überprüfung der Führungsqualitäten, der Kompetenzen und der Effektivität des Managements auf verschiedenen Ebenen einer Organisation. Das Management Audit ermöglicht es: Stärken zu erkennen, Entwicklungspotenzi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 4 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des ESRS G1

Die Umsetzung des ESRS G1 erfordert vom Einkauf ein deutlich erweitertes Rollenverständnis im Sinne guter Unternehmensführung. Integrität, Transparenz, ethisches Verhalten und verantwortungsvolle Lieferantenbeziehungen sind nicht mehr nur Compliance-Themen, sondern strategische Anforderungen, die operativ durch den Einkauf mitgestaltet werden müssen. Die folgenden übergreife...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen

Die zweite Offenlegungssäule des ESRS G1 befasst sich mit der Frage, wie Unternehmen ihr Geschäftsgebaren im Hinblick auf potenzielle Auswirkungen, Risiken und Chancen analysieren, steuern und weiterentwickeln – insbesondere im Verhältnis zu externen Geschäftspartnern wie Lieferanten und Dienstleistern. Im Zentrum steht die transparente Darlegung, wie Risiken wie Korruption,...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Fachwissen per KI-Chatbot abfragen: Dos and Don'ts für die Immobilienverwaltung

Warum Prompting-Kompetenz zur Schlüssel-Ressource wird und wie Fallstricke vermieden werden. 1. KI-Chatbots als neues Werkzeug im Verwalter-Alltag Chatbots wie ChatGPT, Gemini und Co. sind auch in der Immobilienverwaltung angekommen. Sie beantworten Anfragen, liefern Textvorschläge und entlasten bei der Kommunikation mit Mietern, Eigentümern und Dienstleistern. Doch so hilfrei...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.5 Menschen: Mitarbeitende als Schlüssel zur nachhaltigen Transformation

Die nachhaltige Transformation eines Unternehmens ist nicht nur eine strategische oder technologische Herausforderung, sondern vor allem ein kultureller Wandel. Kein noch so gut formulierter Klimaplan kann seine Wirkung entfalten, wenn er nicht von den Menschen im Unternehmen getragen wird. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Einbindung der Mitarbeitenden sowie der Aufbau e...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.5.2 Praxisnahe Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeitskultur

Um die beschriebenen Prinzipien konkret umzusetzen, haben sich in der Unternehmenspraxis folgende Formate und Instrumente bewährt: Nachhaltigkeitskomitees: Sie dienen als Plattform für den internen Austausch und ermöglichen es Mitarbeitenden, aktiv an Projekten mitzuarbeiten und eigene Ideen einzubringen. Internationale Nachhaltigkeitspanels: Diese fördern den konzernweiten Au...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Datenschutz im Personalwesen / 3.5 Recht auf Auskunft

Ein Unternehmen hat gemäß Art. 15 DSGVO auf Anfrage umfassend Auskunft über die gespeicherten Daten zu erteilen. Betroffene Personen müssen dieses Verlangen nicht begründen und das Verlangen kann grundsätzlich in jeder denkbaren Form geltend gemacht werden, wobei für den Verantwortlichen jedoch eine Identitätsprüfung der auskunftbegehrenden Person möglich sein muss Geht ein A...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 1 Nachhaltigkeit und interne Kommunikation

1.1 Die Bedeutung der internen Kommunikation für den Wandel zu einer Unternehmenskultur Wer nachhaltiges Handeln in sein Unternehmen integriert, wird die Art seines Wirtschaftens langfristig umgestalten. Der Wandel beginnt in der Regel bei einzelnen Prozessen, wie dem Einsparen von Ressourcen bei der Produktion. Mittel- bis langfristig kommt es jedoch zu einer grundlegenden U...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mitarbeitende für die Nachhaltigkeits-Reise gewinnen

Zusammenfassung Überblick Die Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften geht einher mit einer Veränderung der Unternehmenskultur, die kommunikativ zu begleiten ist. Dieser Beitrag legt den Schwerpunkt auf diejenigen Aspekte der internen Kommunikation, in denen es zu persönlichen Begegnungen kommt. Er geht ein, auf welche Weise ein Zukunftsbild entwickelt werden kann, welche Sc...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 1.1 Die Bedeutung der internen Kommunikation für den Wandel zu einer Unternehmenskultur

Wer nachhaltiges Handeln in sein Unternehmen integriert, wird die Art seines Wirtschaftens langfristig umgestalten. Der Wandel beginnt in der Regel bei einzelnen Prozessen, wie dem Einsparen von Ressourcen bei der Produktion. Mittel- bis langfristig kommt es jedoch zu einer grundlegenden Umstellung des Geschäftsmodells. Die reine Gewinnorientierung wird kombiniert mit einer ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3 Die kommunikative Schlüsselrolle der Führungskräfte

"Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren." – Paul Watzlawick Die persönliche Kommunikation der Führungskräfte übernimmt bei der Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften eine Schlüsselfunktion, da sich in ihr zeigt, ob die neuen Werte...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / Zusammenfassung

Überblick Die Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften geht einher mit einer Veränderung der Unternehmenskultur, die kommunikativ zu begleiten ist. Dieser Beitrag legt den Schwerpunkt auf diejenigen Aspekte der internen Kommunikation, in denen es zu persönlichen Begegnungen kommt. Er geht ein, auf welche Weise ein Zukunftsbild entwickelt werden kann, welche Schlüsselrolle de...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 1.2 Widerstand kontinuierlich berücksichtigen

Besonders herausfordernd ist es, Bedenken gegen die Veränderung zu begegnen. Sie gehören zu jeder Veränderung dazu, weil Menschen bewährte Denk- und Verhaltensweisen nur dann aufzugeben bereit sind, wenn das Neue vorteilhaft ist. Sie prüfen deshalb Vorschläge, bevor sie ihnen zustimmen. Deswegen ist es wichtig, bereits bei der Ankündigung einer Veränderung ihren Nutzen und i...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.5 Positive Grundhaltung einnehmen

Die meiste Arbeitszeit wenden Führungskräfte für Kommunikation auf. Schätzungen gehen von 80 % aus. Wie Watzlawick aufgezeigt hat, wird dabei nicht nur über Inhalt sachlich informiert, sondern mit Tonfall, Mimik und Gestik auch die Beziehung geprägt. Den klaren, sachlichen Satz "Diese Präsentation haben Sie gemacht." können wir auf unterschiedliche Weise aussprechen, zum Bei...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2 Zukunftsbild entwerfen und kommunizieren

Im Unternehmenszweck, dem Purpose, wird festgehalten, welche Rolle ein Unternehmen einnimmt und welchen gesellschaftlichen Mehrwert es für die Gesellschaft erbringt. Er beantwortet die Frage nach dem Sinn: Welchen Nutzen schaffen wir als Unternehmen? Warum tun wir das, was wir tagtäglich tun? Der Purpose gibt auch den Rahmen vor, innerhalb dessen im Unternehmen gehandelt wir...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2.4 Zwischenschritte gemeinsam feiern

Zahlreiche kleine, mittlere und größere Projekt sind Teil der Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften. Es lohnt sich, kurz-, mittel- und langfristige Projekte zu kombinieren. Einfache Projekte sind in der Regel rasch umgesetzt, sodass man erste Erfolge schnell sieht, kommunizieren und feiern kann. Das gibt Energie für Projekte, die aufwendiger sind und länger dauern. Größer...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.1 Authentisches Vorbild sein

Ein Mensch spürt intuitiv, ob das Gegenüber wirklich meint, was es sagt. Passt der Inhalt der Aussagen zu Stimme, Mimik und Handeln, entsteht der Eindruck, dass jemand ganz hinter dem Gesagten steht und vertrauenswürdig ist. Wer selbst davon überzeugt ist, dass sozial-ökologisches Handeln einhergeht mit Wirtschaftlichkeit, wird Mitarbeitende für sinnvolle Projekte begeistern...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.2 Menschen wollen Leistungen erbringen

Der Arzt und Wissenschaftler Remo Largo hat erforscht, was Menschen brauchen, um zufrieden mit ihrem Leben zu sein.[1] Er kommt zur Erkenntnis, dass Menschen arbeiten und die Leistungen erbringen wollen, zu denen sie aufgrund ihrer Kenntnisse und Kompetenzen in der Lage sind, weil es ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstwirksamkeit stärkt. Dabei möchten sie auf Dauer weder un...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.4 Gute Führung ist ein Wettbewerbsvorteil

Ein Arbeitsplatz, an dem man sich sicher fühlt, ist wichtig, wenn Nachhaltigkeit nicht nur im Unternehmenszweck verankert, sondern auch in konkretes Handeln umgesetzt werden soll, weil nachhaltiges Handeln auf Innovationen angewiesen ist. Studien belegen jedoch, dass diese Aspekte in der Realität noch zu wenig berücksichtigt werden. Laut Gallup Engagement Index 2022[1] erleb...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.8 Mentoring-Programm mit Kommunikations-Training

Mentoring ist eine kostengünstige und effektive Methode, um soziale Kompetenzen zu fördern, Haltungen und Werte zu vermitteln und Erfahrungswissen weiterzugeben. Nach Graf und Edelkraut regen Gespräche mit Mentees die Mentorinnen und Mentoren dazu an, den eigenen Werdegang und ihren Status zu reflektieren.[1] Das führt dazu, dass sie die eigenen Mitarbeitenden stärker in Ent...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.6 Persönliche Beziehungen gestalten

Sicherheit in einem Gespräch entsteht, wenn sich die daran beteiligten Personen so annehmen, wie sie sind, und authentisch auftreten. Begegnen sich zwei Personen als Menschen, statt in ihren beruflichen Rollen, und kennen sie sich gut genug, können nach Edgar H. Schein und Peter Schein offene, vertrauensvolle und kooperative Beziehungen entstehen.[1] Das Begegnen auf einer p...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 4.1 Sorgen beachten und gegensteuern: Mit fairen Arbeitsbedingungen Lebensqualität fördern

"Obwohl die Zustimmung zum ökologischen Wirtschaftsumbau sehr hoch ist, verbinden die Menschen damit kaum Vorteile für ihre eigene Lebensqualität, sondern vor allem große Unsicherheiten und Sorgen", wird die Kommunikationswissenschaftlerin Prof Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw in der Umweltbewusstseinsstudie 2022 zitiert.[1] Diese Bedenken gilt es bei der Umstellung auf n...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 4.3 In kollegialen Lerngruppen voneinander lernen

Ein kostengünstiges, effektives Mittel, mit dem Wissen und praktische Erfahrungen weitergegeben wird, sind kollegiale Lerngruppen, in denen sich Kolleginnen und Kollegen regelmäßig austauschen. Besonders hilfreich ist dies dann, wenn die Teilnehmenden vergleichbare Aufgabenstellungen bearbeiten. Wichtig dabei ist, dass bei den Treffen die Regeln, die für psychologische Siche...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2.2 Mit Dialog-Formaten das Wir-Gefühl fördern und inspirieren

Lebendig gestaltete Treffen in größeren Kreisen sind nach Doppler/Lauterburg in einem Veränderungsprozess erforderlich, um zu gewährleisten, dass alle das Gleiche hören und sich bezüglich der Hintergründe und Zusammenhänge ein verlässliches Bild machen können.[1] Zu inszenieren ist ein echter Dialog mit hoher Begegnungsqualität. Es geht nicht darum, mit einer Show auf einer ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 4 Mitarbeitende frühzeitig einbeziehen

Ohne Einbezug der Mitarbeitenden ist nachhaltiges Wirtschaften nicht möglich, weil die Umstellung neue Lösungen, Denk- und Verhaltensweisen erfordert und Führungskräfte deshalb nicht mehr alles im Detail vorgeben können. So kommt es, dass Führungskräfte den Mitarbeitenden Aufgaben übertragen müssen, die diese dann eigenverantwortlich zu lösen haben. Praxis-Beispiel Adidas Che...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.7 Gespräche kompetent führen

Im beruflichen Alltag können Führungskräfte Situationen schaffen, in denen sie für die Mitarbeitenden leicht ansprechbar sind und deshalb gut mit ihnen ins Gespräch kommen. Zum Beispiel durch Management By Walking Around (MBWA), einem Aufenthalt in einer Teeküche oder einer Arbeit, die im New-Work-Office am Tisch zwischen Mitarbeitenden sitzend erledigt wird. In diesen Gesprä...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 4.2 Mitarbeitenden Verantwortung übergeben und qualifizieren

Dass Mitarbeitende Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen können, setzt voraus, dass sie mit einem umfassenden Schulungsprogramm für diese Aufgaben qualifiziert werden. Kontinuierliche Schulungen dienen nicht nur dazu, die Qualifikationen und Fähigkeiten gezielt auf dem neuesten Stand zu halten, sondern reduzieren auch den Widerstand, der aus der Sorge entsteht, den neuen A...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 5 Fazit

Die Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften geht mittel- bis langfristig einher mit einer Umstellung der Unternehmenskultur. Die Veränderung betrifft alle und ist eine umfassende Transformation, die über einen normalen Change, zum Beispiel eine Umstrukturierung, hinausgeht. Unterstützen lässt sich die Transformation auf verschiedenen Ebenen: Nachhaltiges Wirtschaften in den ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2.1 Mitarbeitende an der Entwicklung des Zukunftsbildes beteiligen

Einen Purpose-Prozess kann man als Chance sehen, Mitarbeitende verschiedener Ebenen einzubinden und dabei Kompetenzen und Wissen zu vermitteln, also auch an Haltungen, Denk- und Verhaltensweisen zu arbeiten. In den Prozess integrierte persönliche Gespräche ermöglichen es, frühzeitig Bedenken und Sorgen zu erfahren und gegebenenfalls zu berücksichtigen. Wer sich in einem Proz...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2.3 Storytelling: Die Geschichte einer besseren und gerechteren Zukunft erzählen

Zu einem Standard in der Kommunikation ist Storytelling geworden, weil damit Herz und Verstand gleichzeitig angesprochen werden. Mit einer Geschichte sollen Menschen für die Veränderung motiviert werden. Storytelling kommt auch bei der Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften zum Einsatz. Eine Veränderung beginnt mit der Erkenntnis, dass es ein dringendes Problem gibt, das ge...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 3.3 Psychologische Sicherheit fördern

Amy Edmondson hat erforscht, in welcher Umgebung Team-Mitglieder ihr Potenzial zur Entfaltung bringen.[1] Sie brauchen eine Atmosphäre, in der sie sich psychologisch sicher fühlen, also ohne Druck arbeiten und sich ohne Angst vor Beschämung oder Bestrafung äußern können. Wer möchte, dass Mitarbeitende Leistungen erbringen, sich entwickeln, gut lernen und ihren Ideen und Verb...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digital statt doppelt: So g... / 3 Freigabeprozess digital vereinfachen

Auch der Freigabeprozess lässt sich mit einfachen Mitteln digitalisieren, ganz ohne komplexe Workflow-Software oder teure Lösungen. Entscheidend ist, dass die Freigabe eindeutig, nachvollziehbar und revisionssicher erfolgt. Die Freigabe kann z. B. erfolgen durch: eine E-Mail-Antwort, in der die Freigabe schriftlich bestätigt wird ("Freigegeben durch NN am 2025-06-01"), einen Zu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digital statt doppelt: So g... / 5 Praktische Umsetzungstipps für kleine Unternehmen

Auch wenn der Einstieg vermeintlich einfach erscheint, gibt es typische Stolpersteine, die die Einführung eines digitalen Workflows bremsen können: Fehlende Kommunikation: Mitarbeitende werden nicht ausreichend informiert oder geschult – das erzeugt Unsicherheit und Widerstand. Zu viel auf einmal: Wer gleichzeitig neue Tools, Prozesse und Zuständigkeiten einführt, überfordert ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Gehrlein, ZPO - Ko... / A. Zweck.

Rn 1 Das Gericht entscheidet über die Anträge anhand des in der Prozessakte befindlichen Prozessstoffs. Die Parteien müssen, uU auch um zu erkennen, inwieweit weiterer Vortrag geboten ist, diese Entscheidungsgrundlage kennen können (s.a. § 357 I). Ihr Informationsrecht ist Ausdruck ihres Rechts auf rechtliches Gehör (Art 103 I GG; BVerfG NVwZ 10, 954, 955 [BVerfG 13.04.2010 ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 7.4 Governance als Beschleuniger der Transformation

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor, der sich wie ein roter Faden durch alle vier analysierten Fallstudien zieht, ist die Frage der Governance – also, wie Nachhaltigkeit strategisch im Unternehmen verankert ist. Denn die Qualität und Wirksamkeit der ökologischen und sozialen Transformation hängt nicht nur von technologischen Lösungen oder innovativen Geschäftsmodellen ab, sondern...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 3 Literatur und Materialien

Rz. 749 Azmons/Beck, Der Wiedereinstellungsanspruch auf einen Blick – Rechtlicher Umgang und praktische Umsetzung, NZA 2015, 1098. Bader, Die Befristung von Arbeitsverträgen zur Vertretung und der Rechtsmissbrauch, NJW 2017, 989. ders., Die Betriebsratsanhörung subjektiv determiniert – was folgt daraus?, NJW 2015, 1420. Bader-Jörchel, Das Befristungsrecht weiter in Bewegung, NZ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 5 Aufbau eines Nachhaltigkeitsteams

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Wege, ein Nachhaltigkeitsteam aufzubauen. Wichtige Entscheidungskriterien dafür sind die Reife des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und das Vorhandensein spezifischer Funktionen wie zum Beispiel ein Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbeauftragter. Crossfunktionale Arbeitsgruppe Wenn es weder Vorerfahrungen (aus anderen Querschnittsthemen w...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Employer Value Proposition ... / 3 Entwicklung

Die Ausarbeitung einer EVP ist ein strukturierter, evidenzbasierter Prozess. Dieser beginnt mit einer externen Analyse. Wettbewerbsvergleiche decken Differenzierungsmerkmale auf, Marktstudien liefern Trenddaten und Zielgruppen-Insights zeigen, welche Themen für potenzielle Bewerber relevant sind. Parallel dazu erfolgt eine interne Analyse: Mitarbeiterbefragungen, Workshops u...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Die Zukunft des Mitarbeiter... / 2 Mitarbeitergespräche als kontinuierlicher Dialog

Warum führen wir Mitarbeitergespräche überhaupt? Eine Frage, die sich viele HR-Abteilungen und Führungskräfte oft nicht klar genug stellen. Der Zweck dieser Gespräche ist nicht bloß organisatorisch – etwa um Zielvereinbarungen zu dokumentieren –, sondern strategisch: Sie sollen Brücken bauen zwischen Unternehmenszielen und individuellen Bedürfnissen. Als Herzstück effektiver ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
LkSG: Präventionsmaßnahmen ... / 2.2 Kommunikation der Grundsatzerklärung

Die zuvor dargestellte Grundsatzerklärung ist durch die Unternehmensleitung abzugeben[1] Darunter wird allgemein verstanden, dass sie gegenüber den Beschäftigten im Unternehmen kommuniziert sowie öffentlich verfügbar gemacht wird, etwa auf der Internetseite des Unternehmens. Nicht ausdrücklich im Gesetz genannt ist die interne und externe Kommunikation weiterer menschenrechtl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
LkSG: Dokumentations- und B... / 2.3 Ausgestaltung und Umsetzung der Dokumentation nach LkSG

Bezüglich der konkreten Umsetzung haben Unternehmen verschiedene Möglichkeiten, die entsprechende Dokumentation im Unternehmen abzubilden: Digitale Plattformen und Software: Unternehmen können spezielle Softwarelösungen oder digitale Plattformen nutzen, die speziell für das Management von Lieferkettenrisiken und die Dokumentation der Sorgfaltspflichten entwickelt wurden. Dies...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
LkSG: Präventionsmaßnahmen ... / 3.1 Maßnahmen und Kontrollen im eigenen Geschäftsbereich

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
LkSG: Anlassbezogenheit bei... / 3.1 Vorliegen einer substantiierten Kenntnis

Gemäß § 9 Abs. 3 LkSG ist es für einen Handlungsbedarf bei mittelbaren Zulieferern entscheidend, ob eine substantiierte Kenntnis bzgl. relevanter Risiken oder Pflichtverletzungen vorliegt. Wenn einem Unternehmen, das dieser Verpflichtung unterliegt, konkrete Hinweise vorliegen, die darauf hindeuten könnten, dass mittelbare Zulieferer möglicherweise Menschenrechts- oder Umwel...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement im BGM / 3.3.2 Der Arbeitskreis Gesundheit

Der Arbeitskreis Gesundheit setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen und ist i. d. R. eine Erweiterung des Arbeitsschutzausschusses (ASA), der laut Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) 4-mal im Jahr tagt: Mitglied/Vertretung der obersten Führungsebene (z. B. Betriebsleiter), Projektleitung, Personalleitung/Vertreter, Betriebs-/Personalrat/Vertretung, Sicherheitsfachkraft, Betriebs...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / (1) Gegenstand und Zusammenhang der Führungssysteme

Rz. 254 [Autor/Zitation] Mit dem Verweis auf § 107 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 AktG-E ordnet Abs. 1 Satz 1 dem Prüfungsausschuss ferner die Aufgabe zu, sich mit dem Kerngerüst der unternehmerischen Managementsysteme aus internem Kontrollsystem (IKS), Risikomanagementsystem (RMS) und internem Revisionssystem (IRS) zu befassen. Hinzu kommt das gesetzlich nicht explizit angesprochene, n...mehr