Fachbeiträge & Kommentare zu Excel

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / Zusammenfassung

Überblick Seit 2015 gibt es in Deutschland einen nahezu flächendeckenden Mindestlohn, der ab 1.1.2026 13,90 EUR pro Stunde (bisher seit 01.01.2025: 12,82 EUR pro Stunde) beträgt. Was für viele Arbeitnehmer und den Staat vorteilhaft ist, hat für die betroffenen Betriebe auch Nachteile, etwa steigende Kosten und sinkende Gewinne – soweit man nicht aktiv wird. Die negativen Fol...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 2.2 Auswirkungen des Mindestlohns auf Produktebene

Nicht nur die Kenntnis der voraussichtlichen Auswirkungen des Mindestlohns für den Betrieb insgesamt sind wichtig, sondern auch das Wissen um die Konsequenzen auf der Ebene der Produkte. Nur wenn bekannt ist, welche Artikel oder Leistungen in welchem Umfang vom Mindestlohn betroffen sind, lassen sich gezielt Maßnahmen umsetzen. 2.2.1 Teilkostenbetrachtung – Deckungsbeitragsre...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Lohnstundensatzkalkulation ... / Schritt 11: Kosten für Kundenauftrag berechnen

Für die Kalkulation eines Kundenauftrags müssen Sie jetzt noch wissen, wie viele Stunden Sie für die Erledigung benötigen. Dann können Sie Stunden und Stundensatz multiplizieren und kennen Ihre Auftragskosten (vgl. Tab. 12). Praxis-Tipp Wenn Sie Kunden gegenüber Rabatte oder Skonto anbieten wollen, müssen Sie das vorher in der Kalkulation berücksichtigen. Tun Sie das nicht, r...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 2.2.1 Teilkostenbetrachtung – Deckungsbeitragsrechnung

Welche negativen finanziellen Konsequenzen der Mindestlohn auf den Deckungsbeitrag (DB) hat, lässt sich im Arbeitsblatt "Deckungsbeitragskalkulation" simulieren. Mit nur wenigen Eingaben ist es möglich, zu sehen, in welchem Umfang sich der Deckungsbeitrag eines Produktes oder einer Leistung reduziert. Neben dem Nettopreis, dem Materialeinsatz und ggf. anderen variablen Koste...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 3 Hinweise zu grundsätzlich möglichen Verbesserungsmaßnahmen

Unternehmen, die von Kostenerhöhungen durch die Erhöhung des Mindestlohns betroffen sind, müssen prüfen, welche Möglichkeiten sie haben, die Kostensteigerungen auszugleichen bzw. abzumildern. Grundsätzlich kommen folgende Maßnahmen in Betracht: Allgemeine Preiserhöhungen oder Preisanhebungen bei einzelnen Artikeln. Auslagerung von Arbeiten an Dritte zu günstigeren Konditionen....mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 2.2.2 Vollkostenbetrachtung – Zuschlagskalkulation

Zusätzlich oder ergänzend zur Deckungsbeitragsdarstellung, kann eine Veränderung der Margen durch eine Vollkostenkalkulation dargestellt werden. In der Arbeitshilfe findet sich dazu die Mappe "Zuschlagskalkulation". Analog zum bisherigen Vorgehen ist es möglich, mit nur wenigen Eingaben den Preis unter alten Bedingungen und die finanziellen Folgen des Mindestlohns darzustell...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 2.1 Auswirkungen der Mindestlohn-Erhöhung auf Unternehmensebene

Zunächst sollte berechnet werden, wie sich der Mindestlohn auf Betriebs- und Unternehmensergebnis insgesamt auswirkt. Dabei kann das Arbeitsblatt "GuV" helfen (vgl. Abb. 1), das mit nur geringem zusätzlichen Aufwand ausgefüllt werden kann. Im Kern müssen lediglich die Daten aus der Unternehmensplanung für das entsprechende Geschäftsjahr in verdichteter Form in die Spalte "Zah...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Lohnstundensatzkalkulation ... / Schritt 6: Kalkulatorische Kosten ansetzen

Kalkulatorische Kosten können Sie ansetzen, wenn Sie z. B. für sich selbst einen Unternehmerlohn berücksichtigen oder wenn Sie Ihr eingesetztes Kapital (Eigenkapital) verzinsen möchten. Bei diesen Kostenpositionen entstehen Ihnen i. d. R. keine "echten" Ausgaben, sondern sie sind eine rechnerische Größe, deren Ansatz in der Kalkulation Ihnen Ihr unternehmerisches Risiko vergü...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Zielvereinbarungsprozess: G... / 4 Schaffen Sie einen nachvollziehbaren Prozess, geben Sie ihm einen Namen, der zum Unternehmen passt und wenden Sie ihn konsequent an!

Sollen Zielvereinbarungs-Systeme erfolgreich sein, müssen sie konsequent angewendet, kontinuierlich betreut, bei nachhaltigen Umsetzungsproblemen angepasst oder verbessert werden. Üblicherweise ist die Zielvereinbarung in einen Mitarbeitergesprächsprozess eingebettet, der sich neben der Zielvereinbarung auch mit der Personalentwicklung beschäftigt. Prozess Zielvereinbarungen D...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung beschleunigen durch... / 6 Typische Widerstände – und wie man ihnen begegnet

Planung scheitert nicht an Tools – sie scheitert, wenn niemand widerspricht. In jedem Jahr höre ich dieselben Sätze, die ganze Prozesse ausbremsen. Das Bingo in Tab. 1 ist mein persönlicher Werkzeugkasten gegen Ausflüchte.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung beschleunigen durch... / 4 Toolbox für die Praxis: Fragen, Checkliste, Vorgehensweise

Als Head of Finance habe ich gelernt, dass Planung weit mehr ist als ein Excel-gestützter Abgleich von Ist und Ziel. Sie ist ein kollektiver Denkprozess über Zukunft, Machbarkeit und Priorisierung. Und sie gelingt dann besonders gut, wenn man nicht nur methodisch sauber – sondern auch systemisch sensibel arbeitet. Hier kommt mein zweiter beruflicher Standpunkt ins Spiel: die...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung beschleunigen durch... / 1 Einstieg: Der Planungswahnsinn – ein vertrautes Ritual

"Schon wieder Planungszeit." Ein Satz, der bei vielen im Finanzbereich sofort einen erhöhten Puls und Stirnrunzeln zugleich auslöst. Zwischen Jahresabschluss, der Implementierung neuer ERP-Systeme und Ad-hoc-Projekten gehört sie zweifellos zu den herausforderndsten Phasen im Jahr. Und doch – sie ist essenziell. Denn Planung bedeutet nicht nur Zahlen, sondern Kommunikation. N...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung beschleunigen durch... / 2 Das Prinzip: "Slow down to speed up"

Der Planungsprozess beginnt für mich nicht mit Excel. Nicht mit Templates. Und schon gar nicht mit Budgetgrenzen. Er beginnt mit einer Haltung. Bevor der operative Teil startet, nehme ich mir ganz bewusst Zeit – für eine Frage, die oft untergeht: "Was ist der strategische Rahmen, in dem diese Planung stattfinden soll?" Denn wer plant, braucht Orientierung. Ein Zukunftsbild, ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / I. Excel 2016/2019/2021

Rz. 224 Die Grundkenntnisse von Excel, wie einfache Formeln, haben sich die meisten Kollegen selber mit "learning by doing" beigebracht. Doch immer wieder stößt man an seine Grenzen, wenn es um die Übersichtlichkeit von Excel-Tabellen geht. Rz. 225 Als Beispiel soll eine Übersicht über die Personalkosten einer Anwaltssozietät erstellt werden, die nach einzelnen Dezernaten und...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / VII. Gruppierungen

Rz. 237 Besonders bei größeren Excel-Tabellen bietet es sich an, bestimmte Zahlen einfach zum Zwecke der Übersichtlichkeit "auszublenden". Rz. 238 Im vorliegenden Beispiel soll eine Reduzierung der Tabelle lediglich auf die Dezernate und auf die Jahresausgaben erfolgen. Um jedoch weiterhin einen einfachen Zugriff auf die dahinterstehenden Daten zu erhalten, werden die betreff...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / III. Erstellen der Datenquelle

Rz. 200 Da in der Praxis am häufigsten eine Excel-Tabelle als Datenquelle verwendet wird, sollen die Angaben zu den säumigen Mandanten aus dem Übungsfall in eine Excel-Tabelle eingetragen werden. Zur Veranschaulichung wurden Anschriften erfunden und in der Tabelle vervollständigt. Rz. 201 Öffnen Sie ein Excel-Arbeitsblatt und tragen die variablen Informationen über die säumig...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / I. Zeilenumbruch in der Zelle

Rz. 226 Bereits hier ergibt sich das erste Problem. Durch die unterschiedliche Länge der Namen reichen einige in die Spalte B hinein. Sobald Sie etwas in die benachbarten Zellen der Spalte B eintragen, wird jedoch der Name abgeschnitten. Die meisten lösen dieses Problem, indem sie die Spaltenbreite korrigieren. Dies geht ähnlich wie in einer Word-Tabelle wie folgt:mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / III. Tabellenfenster fixieren

Rz. 231 Unser Grundgerüst steht. Bei umfangreichen Tabellen muss zum Ansehen der Tabelleneinträge häufig nach unten oder nach rechts geblättert werden. In unserem Beispiel würde unsere Namens- und Dezernatsliste in Spalte A beim Rechtsblättern irgendwann aus dem sichtbaren Bereich "herauswandern". Sie können jedoch Excel mit folgenden Schritten anweisen, die Spalte A zu fixi...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / II. Automatische Umwandlung von Zahlen

Rz. 229 In der Zeile 1 werden nunmehr die einzelnen Monate eingegeben mit einer entsprechenden Jahreszusammenfassung. Um nicht unliebsame Überraschungen zu erleben, dass Excel eingegebene Zahlen umwandelt (z.B. bei der Eingabe 01/07 in 1. Juli), bietet es sich an, die gesamten Zellen der Zeile 1 zu formatieren.mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / V. Währungseingabe

Rz. 233 Die einzelnen Gehälter können eingegeben werden. Um die Zahlen jedoch als Währung anzuzeigen, müssen die Zellen wiederum entsprechend formatiert werden.mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / IV. Kombination der Datenquelle mit dem Rohtext

Rz. 203 Wenn sowohl die Datenquelle vorliegt als auch der Rohtext erstellt worden ist, müssen diese beiden Komponenten miteinander verbunden werden. Rz. 204 Starten Sie hierzu in Word den Rohtext und wechseln dann in der Multifunktionsleiste zur Registerkarte Sendungen. Rz. 205 Auf der Registerkarte finden Sie verschiedene Gruppen über die alle Serienbrieffunktionen gesteuert ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / VI. Summenfunktion

Rz. 235 Nach Eingabe der einzelnen Gehälter können die Gesamtbeträge mithilfe der Summenfunktion gebildet werden.mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kanzleiorganisation / IV. Zellhintergrund einfärben

Rz. 232 Zwecks Übersichtlichkeit bietet es sich ferner an, den Zellhintergrund einzufärben. Wählen Sie eine Ihnen zusagende Farbe aus.mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Die Mandatierung beim P... / IX. Tabellarische Anspruchsübersicht dem Grunde und der Höhe nach

Rz. 24 Nachdem die einzelnen Ansprüche dem Grunde und der Höhe nach beziffert worden sind, empfiehlt es sich, eine tabellarische Übersicht in Form einer Excel-Tabelle anzulegen. Aus dieser Tabelle sollten die aufaddierten Zahlungsansprüche vom Unfalltag bis zum Regulierungsstichtag und für die Kapitalisierung in einer zweiten Spalte der zugrunde zu legende Jahresbetrag erfas...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / A. Anteilige Berechnung der Tarifermäßigung

Rn. 30 Stand: EL 186 – ET: 01/2026 Hat der StPfl neben den begünstigten Einkünften aus LuF noch andere Einkünfte bezogen, ist gem § 32c Abs 3 S 1 EStG eine anteilige Berechnung der Tarifermäßigung durchzuführen. Den positiven Einkünften aus LuF ist die Summe der übrigen positiven Einkünfte gegenüberzustellen. Negative Einkünfte aus LuF eines VZ werden in der Vergleichsberechnu...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Geleitwort

Im Jahr 2008 entwickelte Gundel Baumgärtel die Idee, ein praxisorientiertes Fachbuch zu verfassen. Sie konnte Ivana Bugarin und mich sofort für das Projekt gewinnen. Bereits in der Anfangsphase wurde deutlich, wie unterschiedlich unser Arbeitsalltag in den jeweiligen Kanzleien gestaltet war. Dennoch vereinte uns die Vielfalt der zu bewältigenden Aufgaben. In unseren Kanzleie...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Dienstwagen, Fahrtenbuch / 2.2.3 Ausschluss nachträglicher Änderungen

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch darf geringe Mängel aufweisen[1], muss aber zeitnah erstellt werden. Erfolgen die Aufzeichnungen nachträglich in einem Fahrtenbuch, ist ein "zeitnahes" Erstellen nicht mehr gegeben.[2] Im Urteilsfall wurde für ein handschriftlich geführtes Fahrtenbuch eine Ausgabe verwendet, die laut Fahrtenbuchhersteller erst 2 Jahre später im Handel verfügba...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Die Mandatierung beim P... / VIII. Vermehrte Bedürfnisse/Pflegekosten

Rz. 22 Hinter dem Trennstreifen mit der Beschriftung "vermehrte Bedürfnisse/Pflegekosten" werden alle Belege gesammelt, die der Mandant im Laufe der Regulierung zur Akte reicht, weil er unfallbedingt Ausgaben für die Anschaffung von Hilfs-/Heilmitteln hatte. Hierhin gehören auch die Abrechnungen mit dem Pflegedienst bzw. eingeholte Pflegegutachten. Sämtliche Belege, die zur ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 5 Zwangsvollstreckung, Zw... / aa) Aufstellung über bisherige Vollstreckungskosten

Rz. 145 Bisherige Vollstreckungskosten sind sämtliche Kosten der Zwangsvollstreckung, die nicht in einem gesonderten Beschluss festgesetzt worden sind und die nicht aus der hier beauftragten Vollstreckung herrühren (beispielsweise Kosten aus einem vorhergehenden Vollstreckungsauftrag an Gerichtsvollzieher oder einen früheren Pfüb). Werden bisherige Vollstreckungskosten gelte...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Dienstwagen, Fahrtenbuch / 2.2.2 Zeitnahe und fortlaufende Eintragungen

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch setzt neben vollständigen und fortlaufenden Aufzeichnungen insbesondere voraus, dass es zeitnah und in geschlossener Form geführt wird. Dazu müssen die zu erfassenden Fahrten einschließlich des an ihrem Ende erreichten Gesamtkilometerstands vollständig und in ihrem fortlaufenden Zusammenhang wiedergegeben werden. Aus diesem Grund hat der BFH e...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Dienstwagen / 5 Möglichkeit der Privatnutzung führt zu geldwertem Vorteil

Der BFH hat in einer Reihe von Urteilen entschieden, dass bei Anwendung der 1-%-Methode der geldwerte Vorteil bereits in der konkreten Möglichkeit besteht, den Dienstwagen zu Privatfahrten nutzen zu dürfen.[1] Der BFH hat damit seine frühere Rechtsauffassung aufgegeben, nach der bei erlaubter Privatnutzung des Dienstwagens die entsprechende Nutzung nur vermutet wurde (Ansche...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwierige Mandantentypen i... / 7.1 Beschreibung des Mandantentyps

Der preis-sensible Mandant – umgangssprachlich auch gerne "Pfennigfuchser" genannt – ist extrem kostenbewusst. Verhalten und Denkweise Sein primärer Fokus liegt auf den Kosten der Beratung. Schon bei der ersten Kontaktaufnahme fragt er oft offensiv nach den Preisen: "Was kostet mich das? Gibt’s da einen günstigeren Weg?". Dieser Mandantentyp vergleicht gerne Angebote und hat m...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Workforce Analytics 2.0 – V... / 4.2 Dynamische Skill-Taxonomien – Von Handarbeit zu Selbstaktualisierung

Früher waren Skill-Kataloge statische Excel-Listen, die mit jeder technologischen Neuerung veralteten. Heute übernehmen generative und semantische KI-Modelle die Pflege dieser Taxonomien. Sie erkennen Synonyme, Kontextverwandtschaften und neue Begriffe automatisch. Large Language Models (LLM) analysieren Stellenanzeigen, Lerndaten und Projektbeschreibungen und identifizieren,...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / 5 Wie sieht ein professionelles Reporting aus?

Reportings haben unterschiedliche Strukturen und Darreichungsformen. Von der Tischvorlage bis zur banktauglichen Studie gibt es große Bandbreiten. Im Regelfall ist man gut beraten, sich an den Grundsatz „So einfach wie möglich, aber nicht einfacher“ zu halten. Ein projektbezogenes, kurzes Reporting hat üblicherweise 5-6 Kennzahlen, in der Praxis finden sich hin und wieder Re...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 11 Sozialkennzahlen / 6 Fazit und Implikationen für die Praxis

Rz. 75 Die sozialen Offenlegungspflichten nach dem VSME-Standard stellen insbes. kleine und mittlere multinationale Unternehmen vor spezifische Herausforderungen, die sowohl die Erhebung IT-gestützter Daten mit Historie als auch die Interpretation auditierbarer Nachweise relevanter Sozialindikatoren betreffen. Diese Anforderungen sind nicht nur technischer Natur, sondern bet...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 14 Value chain cap – Kritische Betrachtung aus KMU-Sicht

Rz. 1 Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor einem fundamentalen Dilemma. Obwohl nicht direkt zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet, werden sie faktisch von ihren Großkunden dazu gezwungen. CSRD-pflichtige Unternehmen geben ihre Berichtspflichten entlang der Lieferkette weiter und konfrontieren KMU mit fragmentierten Anforderungen zur Bereitstellung von...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 6 Schritt 6: Kennzahlen definieren und erheben

Auch bei Nachhaltigkeit gilt: "You can’t manage what you don’t measure": Zur Messung, Bewertung und Kommunikation der Zielerreichung bzw. des Umsetzungsgrads der Maßnahmen müssen geeignete Kennzahlen definiert werden. Damit verbunden sind allerdings zahlreiche Herausforderungen: Vielzahl an möglichen Kennzahlen komplexe Berechnungsmethoden mangelnde Datenqualität Geeignete Kennz...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 11 Sozialkennzahlen / 4 B10 – Arbeitskräfte – Vergütung, Tarifverhandlungen und Schulung (VSME.42)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 7 Luft-, Wasser- und Bode... / 3.4 Tabellarische Übersicht mit typischen Unsicherheiten

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3.3 Tabellarische Übersicht mit typischen Unsicherheiten

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 1 Einführung in den Volun... / 3 EFRAG als Dreh- und Angelpunkt in der VSME-Entwicklung

Rz. 7 Bei der Abfassung der Empfehlung zur KMU-Berichterstattung hat sich die EU-Kommission im Vorfeld auf die Arbeiten der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) gestützt. Die EFRAG ist eine private Organisation mit Sitz in Brüssel, die von der EU-Kommission ursprünglich genutzt wurde, um sie bei der verbindlichen Annahme internationaler Finanzberichterstattung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenpannen bewältigen: So ... / 3.3 Risikomatrix als eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit kann folgender Ansatz sein: Eine Skala mit 5 Ausprägungen definiert die Schadenshöhe und die Eintrittswahrscheinlichkeit. Eine Risikomatrix bildet dann das Zusammenwirken aller Ausprägungen i. S. e. "Risiko-Scorewerts" ab. Quelle: GDPC GbR Abb. 1: Risikomatrix So wie in Abb. 1 verhält sich – ähnlich auch in anderen Compliance-Bereichen – die Bewertung und Einst...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwischen Excel, modernen Dashboards und KI

Zusammenfassung Überblick Das Management Reporting befindet sich im Umbruch: Während die einen noch mit Excel-Silos arbeiten, nutzen andere bereits KI-gestützte Dashboards und automatisierte Kommentierungen, um Erkenntnisse zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Der Beitrag zeichnet den aktuellen Stand der Praxis, zeigt zentrale Handlungsfelder auf und stellt die Frage,...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / Zusammenfassung

Überblick Das Management Reporting befindet sich im Umbruch: Während die einen noch mit Excel-Silos arbeiten, nutzen andere bereits KI-gestützte Dashboards und automatisierte Kommentierungen, um Erkenntnisse zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Der Beitrag zeichnet den aktuellen Stand der Praxis, zeigt zentrale Handlungsfelder auf und stellt die Frage, wie es weiterg...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / 4 Fazit

Management Reporting ist und bleibt eine Kernaufgabe des Controllings – aber seine Ausgestaltung verändert sich fundamental. Wer Reporting nur als Berichtspflicht versteht, verliert an Relevanz. Wer es als Hebel für Steuerung, Transformation und strategische Wertschöpfung begreift, schafft echten Mehrwert. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie schnell sich Reporting in Rich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / 1 Status quo: Von Basisarbeit bis KI-Innovation

Die Herausforderungen im Reporting ähneln sich branchenübergreifend – der Reifegrad der Lösungen variiert jedoch erheblich. Die aktuelle CFO-Studie 2025 von Horváth zeigt Handlungsfelder im Bereich Corporate Performance Management (insb. Steuerung, Planung und Reporting) auf:[1] 60 % der CFOs bemängeln Defizite in der Digitalisierung und Automatisierung. 58 % sehen Verbesserun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / 3 Zukunftsausblick: Auf dem Weg zu "Invisible BI"

Werden Dashboards auch in Zukunft noch die dominierende Lösung sein, um das Management mit relevanten Informationen zu versorgen, oder werden wir neue Wege gehen? "Invisible BI" bedeutet: Informationen finden den Nutzer – nicht umgekehrt. Alerts erscheinen direkt im Arbeitsfluss, Ursachenanalysen und Handlungsempfehlungen werden automatisch mitgeliefert. KI-gestützte Assiste...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / 2 Handlungsfelder für ein modernes Management Reporting

Die Transformation des Management Reportings erfordert eine klare Fokussierung auf zentrale Handlungsfelder. Diese reichen von der Definition eines konsistenten Steuerungsmodells über die Etablierung moderner Datenplattformen bis hin zur Nutzung von KI und der organisatorischen Verankerung. Wesentliche Schwerpunkte und Herausforderungen seien im Folgenden skizziert:[1] Steuer...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / II. Form der Buchführung

Rz. 214 Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen über die Form der Buchführung für die WEG-Verwaltung. Da insoweit regelmäßig auch keine Vereinbarungen bestehen, kann der Verwalter frei wählen. Als Buchführungsform kommen in Betracht die Übertragungsbuchführung, das amerikanische Journal, die Durchschreibebuchführung und die interne oder externe EDV-Buchführung. Zur Aufzeichn...mehr

Beitrag aus der verein wissen
E-Mobilität: Rechnen sich E... / 4 Beispielrechnung in Excel

Die folgende Abbildung zeigt das Tabellen-Grundgerüst der Musterlösung Elektromobilitätsrechner[1] (vgl. Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre von H. Schierenbeck und C. Wöhle, Oldenbourg Verlag, 18. Auflage, S. 398.). In dem Modell wird davon ausgegangen, dass der Betrachtungszeitraum für die gesamte Investitionsdauer repräsentativ ist. Wie bereits erwähnt, nimmt das Tool d...mehr