Fachbeiträge & Kommentare zu Excel

Beitrag aus der verein wissen
Individuelle Nutzwertanalys... / 2.1 Umgang mit Kriterien

Im Rahmen der Nutzwertanalyse werden alle entscheidungsrelevanten Kriterien zunächst aufgelistet und nach ihrer Bedeutung für den Verein gewichtet. Nehmen wir ein einfaches Beispiel aus dem täglichen Leben: Wer eine Wohnung sucht, beurteilt diese nicht allein anhand der Höhe der Miete. Hier spielen beispielsweise neben dem Preis folgende Kriterien eine Rolle: Aufteilung Größe Au...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Die Notfallakte: Was Ihr St... / 2 Organisationshilfen

Mit den folgenden Formularen können Sie die Person, die Sie vertreten wird, sinnvoll unterstützen. To-do-Liste: Erstellen Sie zunächst eine To-do-Liste, die vorgibt, was als Erstes zu tun ist. Fristen und Termine: Danach folgt eine Übersicht über die wichtigsten Fristen und Termine. Diese ergeben sich einerseits aus Gesetzen, zum Beispiel wenn es darum geht, wann die Umsatzste...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Dokumentation (ZertVerwV) / 2.3 Hinweise zu Datenformaten

Für die elektronische Verwaltung von Dokumenten sind für Hausverwaltungen zahlreiche Softwareprodukte, auch zu Archivierungszwecken, verfügbar. Sowohl für die Bau- als auch für die Nutzungsgebäudedokumentation ist darauf zu achten, dass alle wesentlichen Unterlagen in verbreiteten und dauerhaft lesbaren Formaten (z. B. TXT, PDF, Word, Excel) vorliegen. Soweit zur Einsparung v...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verkehrssicherungspflichten... / 1.4.7 "Aufzugswärter"

Stets war ein "Aufzugswärter" erforderlich, der den Aufzug regelmäßig überwacht und kontrolliert hat. Nunmehr muss eine "beauftragte Person" die Aufgaben des früheren Aufzugwärters übernehmen. Die ZÜS prüft, ob eine solche Person tatsächlich vorhanden ist, die die regelmäßigen Kontrollen durchführt. In § 3.3 der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 3121 ist ein e...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Hausgeld, Mahnwesen (ZertVe... / 3.4 Wie muss die Verwaltung einschreiten?

Im Fall des Zahlungsverzugs sollte die Verwaltung grundsätzlich schematisch vorgehen. Bietet der Einzelfall keinen Anlass, von diesem Schema abzuweichen, helfen routinierte und einstudierte Abläufe, Fehler zu vermeiden und stets das Richtige zu unternehmen. Einsatz von Software Ein gutes Mahnwesen kann jedenfalls in größeren Wohnungseigentumsanlagen nur mit und durch eine ents...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 2.1.3 Konformität des Gebäudes mit dem CRREM-Zielpfad

Eine weitere Möglichkeit der Zielsetzung ist die Einhaltung der im CRREM-Tool festgelegten Maximalwerte. Das Forschungsprojekt wurde von europäischen Universitäten, Benchmarkingsystemen sowie Immobilienakteuren initiiert und gibt Gebäudeeigentümern Auskunft darüber, wie viel Energie und CO2-Emissionen das Gebäude maximal pro Jahr verbrauchen sollte, um die Klimaneutralität b...mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 2.4.2.3 Anforderungen an eine elektronische Rechnung

Rz. 63 Stand: 6/01 – 02/2025 § 14 Abs. 1 S. 2–4 UStG benennt allgemein die Anforderungen an Rechnungen, die für elektronische Rechnungen gleichermaßen gelten wie für Papierrechnungen. Demnach müssen gewährleistet werden: die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts sowie die Lesbarkeit der Rechnung (vgl. Abschn. 14.4. Abs. 3 S. 1 UStAE). Rz. 64 Stand: 6/01 – 02/20...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
GmbH & Co. KG: Rechnungslegung / 2.2 Buchführungspflicht nach Steuerrecht

Rz. 13 Nach § 140 AO werden die GmbH und die GmbH & Co. KG verpflichtet, die Buchführungsvorschriften des HGB auch im Interesse der Besteuerung zu erfüllen. Nach § 5 Abs. 1 EStG "ist bei Gewerbetreibenden, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Abschlüsse zu machen, oder die ohne eine solche Verpflichtung Bücher führen und re...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rating: Das können Unterneh... / 2.2.4 Unterlagen für Kreditgeber: Das "kleine Mehr"

Unternehmen, die die Rating-Fragen der Kreditgeber gemäß Kapitel 2.2.1 bis 2.2.3 beantworten, erstellen dafür mehr oder weniger ausführliche Unterlagen. Dabei genügen durchaus stichwortartige Darstellungen. Diese Unterlagen sollen den Kreditgebern einen möglichst umfassenden Einblick und Überblick geben. Zum Stichwort "Überblick": Machen Sie den Mitarbeitern in der Marktfolge...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Microsoft Office-Dateien mi... / 2 Makros und Makroviren

Den meisten Anwendern reicht die Funktionsvielfalt der Office-Applikationen. Andere optimieren die Arbeit in Word, Excel oder auch PowerPoint, indem sie Makros schreiben und Abläufe automatisieren. Spalten in Tabellen einfügen, das Datum automatisch anzeigen, Inhalte kopieren sind alltägliche Aufgaben, die Makros übernehmen können. Viele Makros lassen sich sogar mithilfe des...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Microsoft Office-Dateien mi... / 1 Aus dem Vereinsalltag

Die Vereinssekretärin ist verzweifelt. Sie kann ein wichtiges Dokument nicht finden, obwohl sie sicher ist, dass sie die zugehörige Datei korrekt abgespeichert hat. In einer Excel-Tabelle sind alle Arbeitsblätter leer. Die junge Frau ist sich sicher, dass sie die Inhalte nicht gelöscht hat. Ansonsten nutzt nur der IT-affine Geschäftsführer des Vereins den Rechner. Dass er mi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Deckungsbeitragsrechnung: M... / 7 ITV-Unterstützung und Umsetzung mit MS Excel

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung führt dadurch, dass sie eine "Zerlegung" des Unternehmens in einzelne Berichtseinheiten vornimmt und diese über verschiedene Ebenen hinweg darstellt, zu einem hohen Komplexitätsgrad in der Berichterstattung. Deshalb empfiehlt es sich, bereits mit der konzeptionellen Einführung der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung ein IT-gestützte...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Deckungsbeitragsrechnung: M... / Zusammenfassung

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung bildet die Grundlage für aussagekräftige und zuverlässige Umsatz-, Kosten- und Gewinnanalysen und liefert wichtige Informationen für unternehmerische Entscheidungen. Durch die Mehrstufigkeit ist es möglich, nicht nur das Gesamtunternehmen zu beurteilen, sondern auch zu erkennen, auf welchen Ebenen, z. B. Abteilungen oder Bereiche, der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Einnahmen-Überschussrechnun... / 5.7.3 Erfassung des Privatanteils

Die Erläuterungen zur Erfassung des Privatanteils aus der Pkw-Nutzung zu den Zeilen 20 und 72 des Vordrucks unterscheiden zwischen Fahrzeugen, die zu mehr bzw. nicht mehr als 50 % betrieblich genutzt werden: Rechnet ein Fahrzeug zum Betriebsvermögen, da es zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, kann der Nutzungswert nach der 1 %-Methode oder nach der Fahrtenbuchmethode er...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung in de... / 1.3 Grundlegende Verfahrensunterschiede

Somit spielt sich die Unternehmensbewertung immer auf 2 Ebenen ab: einer eher theoretischen finanzmathematischen Bewertung und einer praktischen Abschätzung eines am Markt erzielbaren Kaufpreises. Was im Rahmen von M&A-Transaktionen regelmäßig keine Rolle spielt sind die Substanzwerte (also Liquidations- bzw. Rekonstruktionswerte für einzelne Vermögensgegenstände). So betont...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung in de... / 2.5 Anwendung der DCF-Methode in der Zusammenfassung

Wir können festhalten, dass bereits bei der Ermittlung bewertungsrelevanter Zahlungsströme eine gewisse Ungenauigkeit vorliegt. Welche Umsätze mit welchen Kosten in den nächsten 3 bis 5 Jahren realisiert werden, kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Auch die Bestimmung risikoadäquater Kapitalkosten ist aufgrund der fehlenden Inputparameter wie dem Betafaktor nicht e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung in de... / 3.5 Was spricht für das Multiplikatorverfahren?

Aswath Damodaran kam bei einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass 85 % aller Aktienanalysen an der Wall Street (sog. "Equity Research Reports") und mehr als 50 % der Unternehmensbewertungen im Rahmen von M&A-Transaktionen auf dem Multiplikatorverfahren basieren. Auch die Daumenregel mittels nicht-finanzieller Bezugsgrößen erfreut sich großer Beliebtheit und ist nicht selten ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entwicklung einer businesso... / 3.3 Ableitung und Bewertung strategischer Handlungsfelder

Auf Basis der bisherigen Vorarbeiten können nun die gewonnenen Erkenntnisse in strategischen Handlungsfelder verdichtet werden. Es handelt sich hierbei um die strategischen Stoßrichtungen, die kurz-, mittel und langfristig von Bedeutung für das Unternehmen und die Mitarbeitenden sind. Zur weiteren Spezifizierung und vor allem Priorisierung können die strategischen Handlungsfe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Innovationscontrolling: Kennzahlen zur Steuerung von Forschung und Entwicklung – Inklusive Excel-Arbeitshilfe zur Erstellung von Kennzahlenprofilen

Zusammenfassung Überblick Auch für Forschung und Entwicklung sollten angemessene Kennzahlen zur Steuerung für das Controlling eingesetzt werden. Schließlich sind Innovationen einerseits teuer, andererseits hängt von ihnen die langfristige Existenz des Unternehmens ab. Der Beitrag stellt 15 Innovationskennzahlen vor, die in der Praxis häufig angewendet werden und aus denen sic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Innovationscontrolling: Ken... / 7 Fazit und Ausblick

Für viele Unternehmen ist die kontinuierliche Entwicklung neuer Produkte überlebenswichtig. Allerdings fallen hierfür hohe Kosten und Investitionen an und es ist auch nicht sicher, ob sich neue Produkte am Markt überhaupt durchsetzen können. Viele Projekte scheitern schon nach kurzer Zeit. Und fast immer gibt es einen mehr oder weniger großen Zeitraum zwischen nötigen Auszah...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Innovationscontrolling: Ken... / 5 Kennzahlenprofile erstellen

Gerade bei den F&E-Kennzahlen muss zum einen darauf geachtet werden, dass alle Kennzahlenempfänger wissen, wie sich die ausgewählten Kennziffern zusammensetzen, welche Aussagen mit einer Kenngröße transportiert werden und welche möglichen Wechselwirkungen es gibt, die die Aussagekraft beeinträchtigen können. Bei "Anteil neu eingeführter Produkte" beispielsweise kann es auch ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Kollektivarbeitsrecht / i) Betriebsvereinbarung zur Budgetierung der Betriebsratskosten

Rz. 45 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 2.14: Betriebsvereinbarung zur Budgetierung der Betriebsratskosten Zwischen dem Betriebsrat der X-GmbH, vertreten durch den Betriebsratsvorsitzenden _________________________ – im Folgenden: Betriebsrat – und der X-GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer _________________________ – im Folgenden: Arbeitgeber – wird...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinwohl-Ökonomie Balance... / 6 Die GWÖ-BSC und die erreichten Ziele

Die neu entwickelte und um die GWÖ-Perspektive erweiterte GWÖ-BSC ging 2022 an den Start. Sie enthält 27 strategische Ziele in den Bereichen Finanzen (5 Ziele), Kund:innen/Bürger:innen/Politik (11), Mitarbeitende (4), Partner:innen/Lieferant:innen (3), Prozesse (4). Im Rückblick wurden von den strategischen Zielen bis Juni 2024 17 erreicht bzw. entwickeln sich stabil, an 10 ...mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Kassenführung: Diese Besond... / 6.1.1 Geordnete Ablage der Belege erforderlich

Bei einer Einnahmen-Überschussrechnung können die Buchführungsunterlagen und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen auch in der geordneten Ablage von Belegen bestehen,[1] wenn dies den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung entspricht. Das bedeutet, dass bei einer Einnahmen-Überschussrechnung die Bareinnahmen und Barausgaben allein anhand der Rechnungen und Quittungen nach...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ESRS: Implementierungshilfe... / 3 Auflistung der ESRS-Datenpunkte als Excel-Datei und Erklärungen dazu (IG 3)

Im Rahmen dieser Implementierungsleitlinie ist die vollständige ESRS-Set-1-Liste der detaillierten Anforderungen in jeder Offenlegungsanforderung und der zugehörigen Anwendungsanforderungen im Excel-Format abrufbar. Die Datei enthält zusätzliche Informationen, etwa zur Art der Anforderungen (z. B. quantitativ oder qualitativ) oder zu Übergangsbestimmungen. Diese Liste kann d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ESRS: Implementierungshilfe... / Zusammenfassung

Überblick Mit sog. Implementation Guidances schafft die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) Implementierungshilfen, die bisher als unverbindliche Empfehlungen für die Umsetzung der ESRS-Anforderungen galten; sie stellen keine rechtlich verbindlichen Vorgaben dar. Jetzt hat aber die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (European Securities and Markets Author...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostenmanagement: agile Org... / 1.4 Excel blockiert die Weiterentwicklung

Seit vielen Jahren hält sich Excel hartnäckig als die meistverwendete Software für Planungs- und Berichtsanwendungen im Controlling. Dabei stoßen Excel-basierte Anwendungen längst an ihre Grenzen und hindern viele Unternehmen daran, ihre Planungs- und Analyseprozesse an die heutigen Anforderungen anzupassen. Die meisten Planungssysteme werden im Controlling erstellt und gepfl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostenmanagement: agile Org... / Zusammenfassung

Überblick Wenn Krisen und Wachstumsperioden sich abwechseln, brauchen Unternehmen flexible Mechanismen, um sich auf neue Marktsituationen einzustellen. Kostenmanagement findet dabei an vielen Stellen und auf vielen Ebenen in Unternehmen statt. Ein agiles Kostenmanagement erfordert ein Umdenken von der klassischen Sichtweise auf Kostenstellen und Kostenarten. Das neue Paradigm...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostenmanagement: agile Org... / 2.2 Häufiger planen

Jeder Plan basiert auf Annahmen. Je weiter die Zeit fortschreitet, desto mehr Erkenntnisse gewinnen wir darüber, ob die Annahmen zutreffen oder ob wir grundsätzlich falsch lagen. Je weiter wir in die Zukunft schauen und je volatiler unser Geschäftsmodell ist, desto größer werden die Unsicherheiten. Dieser Problematik kann man entgegenwirken, indem man häufiger plant. Allerdin...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 17: Fehlerhafte Bil... / 3.2.1.1.1 Subjektiver Fehlerbegriff im Binnensystem der IFRS

Rz. 77 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Den IFRS liegt in ihrem Binnensystem nach überzeugender Auffassung ein subjektiver Fehlerbegriff zugrunde.[1] Für die Fehlerkorrektur ergibt sich dies aus der Definition in IAS 8.5. Ein früherer Abschluss ist nach IAS 8.5 fehlerhaft, wenn er im Widerspruch zu den IFRS einen im Geschäftsjahr verwirklichten Sachverhalt nicht berücksichtigt oder...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Aufbewahrungspflicht/Aufbew... / 15 Offene Ladenkasse

Eine "Registrierkassenpflicht" besteht nicht. Es ist zulässig, eine offene Ladenkasse zu führen. Bei der offenen Ladenkasse sind jedoch die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Kassenführung mit hohem Aufwand verbunden. Auch hier ist die Aufzeichnung jedes einzelnen Handelsgeschäfts mit ausreichender Bezeichnung des Geschäftsvorfalls grundsätzlich erforderlich. Sind Einzelauf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.3 Praxis-Beispiel: Photovoltaik-MACC (inkl. Excel)

Praxis-Beispiel MACC einer potenziellen PC-Anlage Im Rahmen eines Beispiels soll eine MAC-Kurve für eine potenzielle PV-Anlage evaluiert werden: Angenommen eine Firma besitzt 20 Standorte und möchte nun vergleichen an welchem eine PV-Anlage unter dem Gesichtspunkt der CO2-Reduktion am effektivsten und kostengünstigsten ist. In der Excel-Datei sind drei Hauptblätter enthalten: d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.3.3 Schritt 3: Marginal Abatement Cost berechnen

Die Menge an vermiedenen CO2-Emissionen wird auf der Grundlage der insgesamt erzeugten kWh berechnet (Tabellenblatt "Finanzielle Analyse PV" -> Energy). Unter Berücksichtigung des tatsächlichen Energieverbrauchs an jedem Standort wird die Menge an CO2 berechnet, die vermieden werden kann, indem angenommen wird, dass 80 % des Stromverbrauchs an jedem Standort durch PV abgedec...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.3.1 Schritt 1: Definierung Variablen

In der PV-Beispiel-Case werden drei verschiedene Strompreisprognosen präsentiert, welche die Entwicklung des Strompreises in unterschiedlichen Szenarien abbilden. Die Szenarien umfassen dabei eine niedrige, eine mittlere sowie eine hohe Strompreisentwicklung. Im Rahmen der Szenarien Analyse werden zwei verschiedene Offsetting-Preise angenommen, um einen Bereich der möglichen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.3.4 Schritt 4: Visualisierung auf der Marginal Abatement Cost Curve (MACC)

Im Folgenden werden die MACC der Beispiel-PV-Cases vorgestellt, jeweils im niedrigen, mittleren und hohen Energiepreisszenario. Die grafischen Abbildungen wurde mit R erstellt unter Verwendung des Visualisierungs-Pakets ggplot. Das Reduktionspotenzial der einzelnen PV-Projekte an den jeweiligen Standorten (1–20) wird auf der x-Achse und MAC auf der y-Achse dargestellt. Die z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.3.2 Schritt 2: NPV berechnen

Hierfür müssen zunächst Annahmen getroffen werden, um den Cashflow der potenziellen Projekte über ihre Lebensphase zu bestimmen. Alle Einnahmen bzw. Einsparungen durch selbst erzeugten Strom müssen hochgerechnet werden, sowie Kosten wie Investitionskosten und Betriebskosten. (Tabellenblatt "Finanzielle Analyse PV") . Zusätzlich wird anhand des erzeugten Stroms eine potenziel...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
AwSV 2017 und deren Umsetzu... / 3.2.3 Rechtsvorschriften

Welche Vorschriften sind relevant? Wie werden Änderungen von Vorschriften dokumentiert, umgesetzt und überwacht? Ein Verzeichnis der für das Unternehmen relevanten Vorschriften (Rechtskataster), das regelmäßig aktualisiert wird, schafft Rechtssicherheit. Und sowohl Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 als auch Arbeitsschutzmanagementsysteme nach DIN ISO 45001 fordern, dass b...mehr

Beitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.5 Zweifelsfragen bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen

Rz. 43 Im Hinblick auf die Aufbewahrung von Unterlagen sind folgende Fragestellungen von Bedeutung, die immer wieder in der Unternehmenspraxis auftreten können: Die Aufbewahrungspflicht gilt grundsätzlich für alle aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, die für eine maschinelle Weiterverarbeitung geeignet sind. Access-Datenbanken und Excel-Dateien können aufbewahru...mehr

Beitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.4 Aufbewahrung von EDI-Nachrichten und E-Mails

Rz. 41 Generell stellt sich bei der elektronischen Datenübermittlung die Frage, wie die ausgetauschten elektronischen Nachrichten zu behandeln sind, um den Aufbewahrungspflichten gerecht zu werden. Grundsätzlich sind eingehende EDI-Nachrichten[1] und E-Mails insoweit aufbewahrungspflichtig, als Daten, die über das standardisierte EDI-Verfahren oder per E-Mail übermittelt wer...mehr

Beitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 5.2.1 Bedeutung des Beschreibungsstandards

Rz. 72 Der Einsatz von IDEA ermöglicht im Rahmen der Datenträgerüberlassung den Import, die Selektion sowie die Analyse kleinerer und größerer Datenmengen. Folgende Dateiformate werden von der aktuellen Version der Prüfsoftware IDEA unterstützt, sofern die zur Auswertung der Daten notwendigen Strukturinformationen gleichfalls in maschinell auswertbarer Form bereitgestellt we...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Die neue E-Rechnung ab 2025 (zu § 14 UStG)

Kommentar Zum 1.1.2025 tritt die gesetzliche Verpflichtung in Kraft, bei bestimmten Umsätzen mit einer strukturierten elektronischen Rechnung abzurechnen (E-Rechnung). Dies ist allerdings (derzeit) auf Umsätze beschränkt, die zwischen inländischen Unternehmern ausgeführt werden und wird durch verschiedene Übergangsregelungen flankiert. Wegen der weitreichenden Bedeutung hatt...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Mitgliederstrukturanalyse: ... / 2 Erhebung des Zahlenmaterials

Die Durchführung einer Mitgliederstrukturanalyse ist keine komplizierte Angelegenheit. Der größte Aufwand kommt bei der erstmaligen Durchführung auf die Verantwortlichen zu. Steht das Grundgerüst erst einmal, sind weitere Analysen in der Regel rasch erledigt, insbesondere dann, wenn ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel eingesetzt wird. 2.1 Erheben von Mitglied...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Mitgliederstrukturanalyse: ... / 3 Auswertung des Zahlenmaterials

Nach der Zahlenerhebung erfolgt die eigentliche Analyse des Zahlenmaterials. Um die Aussagekraft der Tabellen zu erhöhen, empfiehlt sich ein regelmäßiger Vergleich der Werte über den Zeitverlauf sowie gegebenenfalls ein entsprechender Abgleich mit den Zahlen des Umfelds. Wer Tabellenmodelle in Excel angelegt hat, kann die Zahlen mithilfe von Diagrammen grafisch darstellen, w...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Fördermöglichkeiten und -pr... / 5.2.3 So beantworten Sie die Frage: "Wie vermeide ich Fehler bei der Beantragung der Fördergelder?"

Zur Beantwortung der Frage "Wie vermeide ich Fehler bei der Beantragung der Fördergelder?" (Block 3) folgen Sie dem entsprechenden Link auf der Startseite. Sie erreichen die Tabelle Fehler vermeiden. Dort finden Sie die fünf häufigsten Fehler, die bei der Beantragung von Fördermitteln auftreten. Durch einen Klick auf die zugehörige Lösungsschaltfläche liefert Excel Ihnen ein...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Fördermöglichkeiten und -pr... / 5.1.2 Tabellenarbeitsblätter

Mit den Tabellen der Musterlösung können Sie nahezu intuitiv arbeiten. Dadurch ist das Tool auch für Anwender mit nur geringfügigen Excel-Kenntnissen sinnvoll. Schaltflächen begleiten Sie auf einfache und schnelle Art und Weise sicher durch das Tool. Bei entsprechender Rechnerkonstellation gelangen Sie per Mausklick direkt zu informativen Webseiten oder können einem potenzie...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Fördermöglichkeiten und -pr... / 5.1.3 Die Tabellen "Notizen" und "To-do-Liste"

Von den meisten Seiten der Musterlösung aus gelangen Sie direkt zu den Tabellen Notizen und To-do-Liste. In der Tabelle Notizen können Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche sowie Informationen zu Fördermittelgebern und deren Kontaktdaten etc. festhalten. Auf diese Weise verhindern Sie eine Zettelwirtschaft, bei der möglicherweise wichtige Ansprechpartner "verloren gehen". Hinwei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Überprüfen Sie Ihr Leistung... / 5 Effekt der Sortimentsbereinigung mit Excel berechnen

Damit Sie selbst die Kostenersparnis und die Gewinnsteigerung bei einer Sortimentsbereinigung ermitteln können, haben wir für Sie das Excel-Tool SortimentsBereinigung erstellt. Mit Hilfe dieser Musterlösung ermitteln Sie die Deckungsbeiträge und die Auswirkungen einer Produktbereinigung, wenn Sie mit folgenden Schritten vorgehen: Step by Step Erstellen Sie in der Tabelle Sorti...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Überprüfen Sie Ihr Leistung... / 5.2 Sonstige Spareffekte

Wenn ein Sortiment gestrafft wird, gibt es häufig noch weitere Spareffekte. Nicht immer bleiben alle Fixkosten erhalten Es gibt auch dem Produkt direkt zurechenbare Fixkosten, wie Werkzeugkosten oder fixe Personalkosten, die dann wegfallen. Deswegen immer hinterfragen, welche Kosten außer den variablen Kosten direkt an das Produkt gekoppelt sind. Weniger Produkte gleich weniger...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Überprüfen Sie Ihr Leistung... / Einführung

Wenn Kostensenkungsmaßnahmen anstehen, dann werden meist detaillierte Kostenanalysen angestoßen. Man prüft Kostenarten wie die Materialkosten oder durchleuchtet Bereiche wie den Verwaltungsbereich. Darüber hinaus sollte aber auch das Leistungsangebot, das Sortiment dahingehend analysiert werden, ob bei der Kostenlage der Produkte überhaupt noch etwas verdient wird. Dies wird...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Überprüfen Sie Ihr Leistung... / 5.1 Praxisbeispiel: Ein Sanierungsfall

Ein mittelständisches Unternehmen, Zulieferer von Metallhalbteilen für die optische Industrie, hatte folgende Probleme: Ausländische Konkurrenz, Kostendruck durch Standortprobleme, Preisdruck durch die Kunden. Eine Deckungsbeitragsanalyse ergab, dass der Betrieb an rund 15 % der Produkte nichts mehr verdiente. Die Problematik dabei war, dass das Unternehmen an dieselben Kunde...mehr