Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmen

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Social Responsibi... / 4 Das CSR-Engagement von Unternehmen im Sinne von ISO 26000

4.1 Dimensionen von CSR Dem ganzheitlichen CSR-Ansatz der ISO 26000 folgend ist die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung eine Aufgabe, die sich im gesamten Unternehmen wiederfindet. Um Aufgaben für die unterschiedlichen Bereiche und das gesamte Management sowie vor allem für die Personalarbeit ableiten zu können, sollten Unternehmen sich zunächst bewusst machen, was de...mehr

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Corporate Social Responsibi... / 4.2 Ganzheitliche Verankerung von CSR im Unternehmen

Die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen sollte sich an den unternehmensspezifischen Merkmalen und deren Bedeutung für die Gesellschaft und Umwelt ausrichten. Die Wahrnehmung von CSR hat ihren eindeutigen Ausgangs- und Bezugspunkt demnach beim Kerngeschäft und ist als unternehmensweite Managementaufgabe zu verstehen, die einen integrierten Managementa...mehr

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Onboarding und Führung von ... / 1 Die Integration von Auszubildenden in das Unternehmen – "Onboarding von Auszubildenden"

Bedenkt man, wie die Auszubildenden in der Schule minutiös "verplant" werden, wie der Stundenplan vorgegeben wird, welches "Wahlrecht", welche eigene Entscheidungen der Schüler treffen darf etc. – und wird dies mit den Anforderungen an künftige Mitarbeiter in den Unternehmen verglichen, wo Selbstständigkeit, unternehmerisches Entscheiden und Handeln zählt – , dann wird deutl...mehr

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Corporate Social Responsibi... / 6 Ebenen gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen

Verantwortung ist nicht gleich Verantwortung. Das 4-Stufen-Modell von Carroll beschreibt eine Hierarchie unternehmerischer Verantwortlichkeiten. Als notwendig wird dabei die Verantwortung zur Unternehmenssicherung, also das Erzielen von Gewinnen, angesehen. Notwendig im Sinne einer unbedingten Verpflichtung ist darüber hinaus die Verantwortung von Unternehmen, sich bei den g...mehr

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Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.4 § 2 UStG (Unternehmer, Unternehmen)

• 2011 Vertragsverletzungsverfahren / § 2 Abs. 3 UStG Zu kritisieren ist hinsichtlich der Besteuerung des öffentlichen Sektors die unzureichende Umsetzung des Art. 13 MwStSystRL in das deutsche Recht. Im Übrigen hat die EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichender Umsetzung des Art. 132 Buchst. f MwStSystRL eingeleit...mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 1.4.1 Abgrenzung zum Geschäfts- oder Firmenwert

Rz. 21 Im Unterschied zu den bisher aufgezeigten Gütern ist der Geschäfts- oder Firmenwert ein Gesamtwirtschaftsgut, dessen wertbildende Bestandteile nicht selbstständig erfasst werden können. Der Geschäfts- oder Firmenwert, der nur über eine Gesamtbewertung des Unternehmens ermittelt werden kann, "ist gleich der Differenz zwischen dem Ertragswert (Wert des nachhaltig zu erw...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.22 § 7g EStG (Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe)

• 2011 Beginn der Zinspflicht bei Aufgabe der Investitionsabsicht Das Niedersächsische FG hat in seiner Entscheidung v. 5.5.2011, 1 K 266/10 in der Aufgabe der Investitionsabsicht ein rückwirkendes Ereignis gesehen. Maßgebend für die Verzinsung ist nach Auffassung des Niedersächsischen FG § 233a Abs. 2a EStG mit der Folge, dass die Zinspflicht 15 Monate nach Ablauf des Kalend...mehr

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Mobbing: Die richtige Gegen... / 1 Mit Magenschmerzen in den Betrieb

Mobbing bedeutet, dass Mitarbeiter, Kollegen oder Vorgesetzte versuchen, "ausgesuchte" Arbeitnehmer mit bösartigen und verletzenden Methoden so "fertig zu machen", dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren bzw. freiwillig "an den Nagel hängen". Bei etwa 4 Millionen Arbeitslosen oder wahrscheinlich noch mehr und dem permanenten Druck der Firmen, Kosten sparen zu müssen, wird Mobb...mehr

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Literaturauswertung EStG/KS... / 2.39 § 16 EStG (Veräußerung des Betriebs)

• 2010 Vereinbarkeit der Entstrickungsregelung mit dem GG / § 16 Abs. 3a EStG Die Neuregelung findet nicht nur im Jahr 2010 Anwendung, sondern auch in vorhergehenden Veranlagungszeiträumen. Eine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung liegt insoweit nicht vor. Vielmehr wird durch die rückwirkende Regelung lediglich eine gefestigte, langjährige Rechtsprechung und Verwaltu...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.11 § 13a ErbStG (Steuerbefreiung für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften)

• 2009 Verhältnis zu § 13a Abs. 1 ErbStG a. F. / § 13a Abs. 2 ErbStG Bei Inkrafttreten des neuen Erbschaftsteuerrechts endet eine noch nicht abgelaufene Sperrfrist nach § 13a Abs. 1 Satz 2 ErbStG a. F. wegen Außerkrafttretens der Norm. Die nicht abgelaufene Sperrfrist wird von der gesetzlichen Neuregelung hinsichtlich der Begünstigung des Produktivvermögens weder übernommen n...mehr

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Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.27 § 24 UStG (Durchschnittssätze für land- und forstwirtschaftliche Betriebe)

• 2017 Anwendbarkeit der Durchschnittssatzbesteuerung auf Kleinunternehmer und Gewerbebetriebe kraft Rechtsform / § 24 UStG / Art. 296 MwStSystRL Nach Auffassung von Finanzverwaltung und Rechtsprechung steht die Durchschnittssatzbesteuerung nach § 24 UStG allen land- und forstwirtschaftlichen Betrieben offen. Fraglich ist, ob dies auch für Kleinunternehmer und Gewerbebetriebe...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Konfliktmanagement

Begriff Im betrieblichen Kontext liegt das Augenmerk - neben dem Identifizieren, Annehmen und Bearbeiten von Konflikten - auf dem systematischen Umgang mit Konflikten. Denn, werden sie nicht adressiert, gären sie unterschwellig weiter und können das Arbeitsklima nachhaltig vergiften, Mitarbeiter psychisch stark belasten und zu schlechten Abstimmungsprozessen führen oder Inf...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeitermotivation

Begriff Motivation ist das Streben nach Zielen. Wichtige Aufgabe jeder Führungskraft ist es, so auf seine Mitarbeiter und die Arbeitsbedingungen einzuwirken, dass diese möglichst motiviert ihre Aufgaben erledigen. Motivierte Mitarbeiter leisten mehr, bleiben dem Unternehmen länger erhalten und tragen zur Verbesserung der Unternehmenskultur und des Unternehmensimages bei. Heb...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Rekrutierung (Bewerberadministration)

Begriff Der Rekrutierungsprozess ist einer der Kernprozesse im Unternehmen. Eine richtig strukturierte Rekrutierung entscheidet darüber, ob vakante Positionen schnell und reibungslos besetzt werden können. Unter Rekrutierung sind sämtliche organisatorisch verwaltenden und kommunikativen Aufgaben im Prozess von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung zu verstehen. Eine ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeitergespräch

Begriff Der kontinuierliche Dialog zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist der grundlegendste Prozess in der Mitarbeiterführung und -entwicklung. Der ständige unmittelbare Kontakt zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern hat einen ausschlaggebenden Einfluss auf den Führungserfolg des Vorgesetzten. Die wichtigsten Führungsfragen wie Zielvereinbarung, Lob und Aner...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.2 § 1 UStG (Steuerbare Umsätze)

• 2012 Übertragungen i.S.v. § 6 Abs. 5 EStG / § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG Übertragungen i. S. v. § 6 Abs. 5 Satz 1 und 2 EStG sind im Regelfall nicht steuerbar, da sie sich innerhalb des Unternehmens vollziehen. Überführungen in ein Sonderbetriebsvermögen können bei unentgeltlicher Überlassung an die Gesellschaft zu Gegenstands- oder Nutzungsentnahmen führen. Übertragungen i. S. v....mehr

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Literaturauswertung GG/AO/F... / 3.83 § 370 AO (Steuerhinterziehung)

• 2012 Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch Authentifizierung Steuererklärungen, die in elektronischer Form abgegeben werden, bedürfen der qualifizierten elektronischen Signatur. Erstellt wird diese regelmäßig durch einen Authentifizierungsvorgang des die Steuererklärung einreichenden Steuerberaters. Sind die der Steuererklärung zugrunde liegenden Angaben des Mandanten i. S...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 8.5 § 6a GrEStG (Steuervergünstigung bei Umstrukturierungen im Konzern)

• 2012 Umstrukturierungen im Konzern In den gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder v. 19.6.2012, BStBl I 2012, 662 hat die FinVerw Stellung genommen zur Steuerbefreiung nach § 6a GrEStG im Rahmen von Umstrukturierungen. Umstritten sind folgende Auffassungen der FinVerw: Bei mehrstufigen Beteiligungsverhältnissen ist herrschendes Unternehmen nur der ob...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung ErbStG/... / 2.12 § 13b ErbStG (Begünstigtes Vermögen)

• 2010 Vermeidung von Poolvereinbarungen / § 13b Abs. 1 Nr. 3 ErbStG Das Erfordernis einer Poolvereinbarung lässt sich – vor dem Hintergrund der bestehenden Unsicherheiten – vermeiden durch die Einbringung der Anteile an der Kapitalgesellschaft in das Gesamthandsvermögen einer gewerblich geprägten GmbH & Co KG. Die GmbH-Beteiligung im Gesamthandsvermögen muss dann aber über 2...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.36 § 15 EStG (Einkünfte aus Gewerbebetrieb)

• 2011 Geschäftsführer einer GmbH als Gewerbetreibender / § 15 Abs. 1 EStG Der BFH hat mit Urteil vom 20.10.2010, VIII R 34/08 entschieden, dass GmbH-Geschäftsführer ohne Arbeitsvertrag regelmäßig dann Selbständige sind, wenn sie zugleich Gesellschafter der Gesellschaft sind und mindestens 50 % des Stammkapitals halten. Folge dieser Entscheidung ist, dass die Geschäftsführer ...mehr

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Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.19 § 15 UStG (Vorsteuerabzug)

• 2011 Beteiligungsverkauf / § 15 Abs. 1 UStG Bei einem nach § 4 Nr. 8 Buchst. e und f UStG umsatzsteuerfreien Beteiligungsverkauf besteht kein Vorsteuerabzug, z. B. für Beratungsleistungen (BFH v. 27.1.2011, V R 38/09). (so Zugmaier, Grundsatzurteile des Bundesfinanzhofs zum Vorsteuerabzug, StC 5/2011, 16; Szabó/Tausch, Aktuelle Rechtsprechung des BFH zu den Voraussetzungen d...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 4.3 § 8 KStG (Ermittlung des Einkommens)

• 2011 Wertgleiche Umstellung von Pensionszusagen / § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer wurden vielfach als reine Leistungszusagen i. S. v. § 1 Abs. 1 BetrAVG ausgesprochen. Zur Befreiung der damit verbundenen Finanzierungsrisiken besteht die Möglichkeit der wertgleichen Umstellung in eine beitragsorientierte Leistungszusage ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.17 § 6 EStG (Bewertung)

• 2011 Anschaffungsnaher Aufwand und Verhältnis zu §§ 7i, 11b EStG / § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG Handelt es sich bei dem im Rahmen einer denkmalrechtlichen Anerkennungsbescheinigung getätigten Aufwand um Herstellungskosten, gilt § 7i EStG; handelt es sich um Erhaltungsaufwand, gilt § 11b EStG. § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG findet keine Anwendung. Liegt für den getätigten Aufwand keine de...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 3.39 § 146 AO (Ordnungsvorschriften für die Buchführung und für Aufzeichnungen)

• 2012 Verzögerungsgeld Das Verzögerungsgeld kann - unabhängig von der Verlagerung der Buchführung in das Ausland - auch bei der Verletzung von Mitwirkungspflichten wie der Nichtvorlage der Buchführung oder von Belegen verhängt werden (vgl. auch BFH v. 16.6.2011, IV B 120/10). Die mangelnde Erfüllung von Auskunftspflichten außerhalb der Außenprüfung kann allerdings nicht mit ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.14 § 5 EStG (Gewinn bei Kaufleuten und bei bestimmten anderen Gewerbetreibenden)

• 2011 Rückstellungen für Bestandspflege bei Versicherungsverträgen / § 5 Abs. 1 EStG Der BFH hat mit Urteil v. 19.7.2011, X R 26/10 – entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung (BMF v. 28.11.2006, IV B 2 – S 21337 – 73/06) – entschieden, dass eine Verpflichtung zur Bilanzierung von Rückstellungen zur Nachbetreuung von Versicherungsverträgen besteht, wenn die Verpflichtung ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.42 § 19 EStG (Nichtselbständige Arbeit)

• 2011 Zusätzlichkeitserfordernis Vielfach sind Steuererleichterungen im Rahmen des Arbeitslohns davon abhängig, dass die entsprechende Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erfolgt. Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung werden Leistungen auch dann zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht, wenn sie auf einer Barlohnumwandlung beruhen....mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.3.1 Kriterium des Erwerbs

Rz. 37 Die für einen Erwerb maßgebenden Voraussetzungen sind: (1) Erwerb von Dritten: Neben Kaufvorgängen kommen dafür vor allem Tauschvorgänge und gesellschaftsrechtliche Sachverhalte in Betracht. Bei Anerkennung dessen, dass sich der Erwerb am Markt konkretisieren muss, ist vor allem fraglich, ob bei einem Kauf von einem Konzernunternehmen oder von einem Gesellschafter das ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Existenzgründungsberatung –... / 2.6.2 Beteiligungsgesellschaften

Beteiligungsgesellschaften beteiligen sich an nicht börsennotierten Unternehmen (meist mit einer Minderheitsbeteiligung von 25 bis 40 %). Bei den Beteiligungsgesellschaften handelt es sich oft um Tochtergesellschaften von Großunternehmen, Versicherungsgesellschaften oder Kreditinstituten. Kapitalbeteiligungsgesellschaften Kapitalbeteiligungsgesellschaften beteiligen sich an la...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Social Responsibi... / 4.1 Dimensionen von CSR

Dem ganzheitlichen CSR-Ansatz der ISO 26000 folgend ist die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung eine Aufgabe, die sich im gesamten Unternehmen wiederfindet. Um Aufgaben für die unterschiedlichen Bereiche und das gesamte Management sowie vor allem für die Personalarbeit ableiten zu können, sollten Unternehmen sich zunächst bewusst machen, was der Gegenstand von CSR is...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Social Responsibi... / 2.4 Stellenwert von CSR in der Deutschlandpolitik

Das Thema CSR hat erst im Frühjahr 2008 Bedeutung für die Politik in Deutschland gewonnen. Im gleichen Jahr formierte sich unter der Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein nationales CSR-Forum mit dem Ziel der Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie. Am 6. Oktober 2010 wurde vom Bundeskabinett die nationale Strategie zur gesellschaftlichen Verantw...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.61 § 38 EStG (Erhebung der Lohnsteuer)

• 2011 Arbeitnehmerüberlassung Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ist dahingehend geändert worden, dass der Entleiher dem Leiharbeitnehmer Zugang zu den Gemeinschaftseinrichtungen oder -diensten unter den gleichen Bedingungen zu gewähren hat wie vergleichbaren Arbeitnehmern in dem Betrieb, in dem der Leiharbeitnehmer seine Arbeitsleistung erbringt. Damit ergeben sich für den ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 6.5 § 10a GewStG (Gewerbeverlust)

• 2012 Einbringung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft nach § 24 UmwStG Die Finanzverwaltung hat bisher die Auffassung vertreten, dass bei Einbringung des gesamten Betriebs einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft nach § 24 UmwStG der aus dem Betrieb der Kapitalgesellschaft resultierende vortragsfähige Gewerbeverlust nach § 10a GewStG auf die ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 6.4 § 9 GewStG (Kürzungen)

• 2011 Beteiligung einer Komplementär-GmbH an einer grundstücksverwaltenden, nicht gewerblich geprägten Personengesellschaft / § 9 Nr. 1 GewStG Eine Komplementär-GmbH, die zivilrechtlich kein eigenes Grundvermögen besitzt, aber an einer grundstücksverwaltenden, nicht gewerblich geprägten Personengesellschaft beteiligt ist, kann die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gew...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.12 § 10 UStG (Bemessungsgrundlage für Lieferungen, sonstige Leistungen und innergemeinschaftliche Erwerbe)

• 2011 Verauslagte Portokosten von Werbeagenturen, Lettershops, Konsolidierern Weiterberechnete Portokosten sind nur dann durchlaufende Posten, wenn unmittelbare Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und dem Postdienstleistungsanbieter bestehen. Werbeagenturen, Lettershops oder Konsolidierer müssen also im fremden Namen auftreten. Treten sie im eigenen Namen auf, sind die wei...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Existenzgründungsberatung –... / 2.6.5 Crowd-Finanzierung

Unter Crowd-Finanzierung versteht man die Finanzierung eines Investitionsvorhabens durch eine große Anzahl von Kapitalgebern (engl. Crowd = Menge/Masse), die sich jeweils mit relativ kleinen Beträgen an dem Vorhaben bzw. dem Unternehmen beteiligen. Die Investitionssumme wird in diesem Fall also durch eine Vielzahl von "Kleinbeträgen" aufgebracht. Die Abwicklung erfolgt über C...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung ErbStG/... / 2.1.1 Erbschaftsteuerreform

• 2010 Vereinbarkeit mit dem GG Auch das neue Erbschaftsteuerrecht ist mit der Verfassung nicht vereinbar. Die Argumente für eine Verfassungswidrigkeit des ErbStG dürften mittlerweile so stark sein, dass für Steuerberater die Empfehlung eines Rechtsmittels zwingend ist. (so Piltz, Wird das Erbschaftsteuergesetz 2009 verfassungsmäßig Bestand haben?, DStR 2010, 1913) Es ist zu p...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.21 § 17 UStG (Änderung der Bemessungsgrundlage)

• 2011 Uneinbringlichkeit bei Insolvenzeröffnung Uneinbringlichkeit im Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung tritt auch dann ein, wenn der Insolvenzverwalter nach § 103 InsO den Vertrag erfüllt und vom anderen Vertragspartner die Erfüllung verlangt (BFH v. 22.10.2009, V R 14/08). Die durch die Uneinbringlichkeit hervorgerufenen Berichtigungen sind rückgängig zu machen, wenn der Gl...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Social Responsibi... / 3.1 Überblick

Nachfolgend werden einige der wichtigen, branchenübergreifend anwendbaren Dokumente (Normen, Standards, Leitlinien) mit Bezug zu CSR vorgestellt, die bereits von zahlreichen Unternehmen beachtet oder angewendet werden. Themenübergreifendmehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Immaterielles Vermögen nach... / 6.1.2 Definitionsmerkmale immaterieller Vermögenswerte und Abgrenzungen

Rz. 80 Das Kriterium der Identifizierbarkeit (Identifiability) setzt voraus, dass der künftige wirtschaftliche Nutzen aus dem Vermögenswert identifiziert werden kann. Somit lässt sich ein immaterieller Vermögenswert von einem Geschäfts- oder Firmenwert, der im Rahmen eines Unternehmenserwerbs der Unternehmung oder im Falle eines Konzerns dem Konzernvermögen zugeflossen ist, ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führen in Teilzeit / 2 Bedürfnislage der Führungskräfte

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen hängt der betriebliche Erfolg von den zum Teil langjährig im Unternehmen tätigen Führungskräften ab. Eine "lebensphasenorientierte Personalpolitik" mit interessengerechten Arbeitszeitmodellen erhöht die Motivation und die Identifikation mit dem Unternehmen und hilft, "Burn-Out"-Syndrome zu vermeiden. Erfahrungsgemäß gibt es kein "S...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 5.6 § 3 UStG (Lieferung, sonstige Leistung)

• 2012 Miteigentumsanteile / § 3 Abs. 1 UStG Die FinVerw vertritt die Auffassung, dass Miteigentumsanteile an einem beweglichen oder unbeweglichen körperlichen Gegenstand nicht geliefert, sondern im Wege der sonstigen Leistung übertragen werden (Abschn. 3.5 Abs. 3 Nr. 2 UStAE). Gleicher Auffassung ist auch der BFH (BFH v. 27.4.1994, XI R 91, 92/91). Gefolgt werden kann dem ni...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Existenzgründungsberatung –... / 2.6.4 Business Angels

Ein Business Angel (BA) ist jemand, der sich an Unternehmen beteiligt und das Unternehmen mit Kapital, Know-how und Kontakten (meist in einer relativ früheren Phase) unterstützt. Oft handelt es sich dabei um erfolgreiche (ehemalige) Unternehmer oder leitende Angestellte, die auf Grund ihrer langen Berufstätigkeit über mehr Management-Erfahrung und Kontakte verfügen, als die ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung ErbStG/... / 3.2 § 11 BewG (Wertpapiere und Anteile)

• 2008 DCF-Verfahren Die Varianten des DCF-Verfahrens sind dem Ertragswertverfahren gleichgestellt. (so Kussmaul, Pfirmann, Heil, Meyering, Die Bewertung von Unternehmensvermögen nach dem ErbStRG und Unternehmensbewertung, BB 2008, 472) AHW-Standard Zu den anderen nichtsteuerlichen Bewertungsmethoden gehört auch der AHW-Standard bei Handwerksunternehmen. (so Eisele, Erbschaftste...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung ErbStG/... / 3.7 § 199 BewG (Anwendung des vereinfachten Ertragswertverfahrens)

• 2010 Höhe der Wertabweichung Bei Wertabweichungen von mehr als 50 v.H. dürfte von offensichtlich unzutreffenden Ergebnissen auszugehen sein. (so Hecht/von Cölln, Fallstricke des vereinfachten Ertragswertverfahrens nach dem BewG i.d.F. des ErbStRG, DB 2010, 1084) Nach anderer Ansicht besteht bereits ab einer Abweichung von mehr als 20 oder 25 % ein hohes Risiko, dass die Anwe...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 4.5 § 8c KStG (Verlustabzug bei Körperschaften)

• 2010 Vereinbarkeit der Verlustverrechnungsbeschränkung mit dem GG und dem Europarecht / § 8c Abs. 1 KStG Auch nach den Neuregelungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz verstößt § 8c KStG gegen den Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung, soweit er zu Verlustverrechnungsbeschränkungen führt. Jeder Verlust, der das wirtschaftliche Einkommen der Kapitalgesellschaft...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 3.66 § 208 AO (Steuerfahndung/Zollfahndung)

• 2013 Flankenschutz-Fahnder Zur Sachverhaltsaufklärung im Besteuerungsverfahren kommt auch das Instrument des "Flankenschutzes" in Betracht. Als Flankenschützer eingesetzt werden können auch Steuerfahnder. Rechtsgrundlage hierfür ist § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO. Zu den Maßnahmen des Flankenschutzes gehören auch Hausbesuche. Eine Ankündigungspflicht besteht nicht. Gegeben se...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 4.1 § 1 KStG (Unbeschränkte Steuerpflicht)

• 2013 GmbH & Co. KGaA als Rechtsform für einen Proficlub der Fußball-Bundesliga Insbesondere vor dem Hintergrund weitergehender Finanzierungsmöglichkeiten gliedern Profifussballclubs ihren Lizenzspielbetrieb vielfach in eine Kapitalgesellschaft aus. Die am häufigsten hierbei gewählte Rechtsform ist die GmbH & Co. KGaA. Hierfür sind im Wesentlichen zwei Gesichtspunkte maßgebe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.2 Zurechenbarkeit zum Bilanzvermögen

Rz. 34 Während das Vorliegen eines Vermögensgegenstandes und Wirtschaftsgutes notwendigerweise als Element die Zugehörigkeit eines Gegenstandes zum Vermögen beinhaltet, hat selbst bei Erfüllung dieser Voraussetzung die Aktivierung zu unterbleiben, wenn ihr ein Bilanzierungsverbot gegenübersteht. Grundsätzlich darf in der Bilanz nur das dem Unternehmen gewidmete Vermögen ausg...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung EStG/KS... / 2.19 § 6b EStG (Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter)

• 2011 Übertragung auf ein teilfertiges Gebäude In den Fällen der Rücklage nach § 6b EStG beträgt die Reinvestitionsfrist im Regelfall vier Jahre. Nach deren Ablauf kommt es zur Rücklagenauflösung mit Gewinnzuschlag. Ist das anzuschaffende Reinvestitionsobjekt ein Gebäude und ist dessen fristgerechte Fertigstellung nicht möglich, kann sich, um die Rücklage ganz oder teilweise...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung GG/AO/F... / 9.1 § 1 AStG (Berichtigung von Einkünften)

• 2011 VWG-Funktionsverlagerung Die VWG-Funktionsverlagerung (BMF v. 13.10.2010, IV B 5 – S 1341/08/10003) sieht in Tz. 180 – 200 vor, dass die Regelungen auch auf Funktionsverlagerungen anwendbar sind, die bis einschließlich 2007 durchgeführt wurden. Dies stellt einen Verstoß gegen das verfassungsrechtliche Rückwirkungsverbot dar. (so Rohler, Rückwirkende Anwendung der Vorsc...mehr