Fachbeiträge & Kommentare zu Management Reporting

Beitrag aus Controlling Office
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Operatives Controlling zur ... / 1 Herausforderungen und Anforderungen an das Controlling in der Transformation

Die Transformation von Unternehmen umfasst grundlegende Veränderungen hinsichtlich Strukturen, Prozessen, Technologien und der Unternehmenskultur. Diese Veränderungen erfordern eine zielgerichtete Steuerung und Kontrolle, um wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Transformationsphasen oder Krisenzeiten sind häufig durch knappe Liquidität, die Notwendi...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 1 Effektives Management-Reporting ≠ Datenvisualisierung

Die Reporting-Praxis leidet unter einem folgenschweren Missverständnis: Effektives Management-Reporting = optimale Datenvisualisierung. Gestaltet mit allem, was Power BI, SAC & Co. technisch hergeben und orientiert an modernen Informationsdesign-Konzepten wie z. B. den Arbeiten von Stephen Few[1], Ben Shneiderman[2], dem MAD-Modell[3] oder den IBCS-Standards[4]. Das alles is...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / Zusammenfassung

Überblick Die MOVER-Formel ist ein neues Framework, das Management Reporting wirksam macht. Sie vereint operative Best Practices, zum Beispiel zur Datenvisualisierung, sowie kulturelle Faktoren wie Stakeholder Management und Rollenentwicklung zum Business Partner mit einer konsequenten strategischen Zielorientierung. Controlling-Teams erhalten mit der MOVER-Formel einen klar...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Reporting mit der MOVER-Formel

Zusammenfassung Überblick Die MOVER-Formel ist ein neues Framework, das Management Reporting wirksam macht. Sie vereint operative Best Practices, zum Beispiel zur Datenvisualisierung, sowie kulturelle Faktoren wie Stakeholder Management und Rollenentwicklung zum Business Partner mit einer konsequenten strategischen Zielorientierung. Controlling-Teams erhalten mit der MOVER-Fo...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 4 Die MOVER-Formel für effektive Datenkommunikation

Ich schlage vor, Management-Reporting künftig anhand folgender 5 Aspekte zu denken (Abb. 1): Abb. 1: Die MOVER-Formel bildet holistisch 5 Aspekte ab, die für effektives Management-Reporting nötig sind. M – Message: Botschaften & Storytelling. Mit klaren Botschaften überzeugen. Pyramidal denken, auf Empfehlungen festlegen, Storytelling nutzen. O – Objectives: Ziele & KPIs. Busin...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 3 Strategische und kulturelle Faktoren: Auf das WIE kommt es an

Viele Teams haben auf dem Papier Rollenbeschreibungen und Mission Statements à la: "Für die Wirksamkeit der Controller-Tätigkeit ist es entscheidend, sich nicht mit der Erstellung der Zahlen zu begnügen, sondern sich als Partner des Managements verstärkt auf deren Verwendung zu konzentrieren."[1] – Aktuelle Studien zeigen jedoch: Die Mehrheit der Controlling-Abteilungen agie...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 6 Die MOVER-Formel: Holistisches Konzept und konkreter Fahrplan

Die MOVER-Formel ergänzt bekannte, operative Best Practices wie die IBCS-Standards oder die Minto-Pyramide mit modernen Konzepten z. B. aus dem Dashboarding oder dem Storytelling und stellt sie auf ein Fundament aus kulturellen Aspekten wie der Business Partner-Rolle und Gedanken aus dem professionellen Stakeholder-Management – alles konsequent unter der Überschrift, dass Ma...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 5 Die fünf Aspekte der MOVER-Formel

I. Message – Botschaften & Storytelling Empfehlen statt beschreiben: Mittlerweile wird das rein deskriptive Reporting zunehmend durch Automatisierung und KI adressiert. Der wertschöpfende Beitrag von Controlling-Teams liegt in handlungsrelevanten Kernbotschaften und überzeugenden Entscheidungsvorlagen. Pyramide: Als zentrales Werkzeug nutzt der Baustein "Message" das Pyramidal...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Effektives Management-Repor... / 2 Finance-Teams fokussieren zu stark auf operative Diagramm-Gestaltung

An dieser Stelle eine anekdotische Beobachtung aus meiner Beratungs-Praxis in mittlerweile über 60 Finance-Teams: Natürlich enthalten die IBCS-Standards mehr als nur ein Konzept für die Gestaltung von Datenvisualisierung. Sie thematisieren auch Inhalt und Strukturierung derselben (Zwei der drei "S" in "SUCCESS" stehen schließlich für "Say" = Vermitteln einer klaren Botschaft...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Albrecht/Reinbacher/Niehoff/Derfuß, Bilanzierung von Finanzinstrumenten bei Kreditinstituten nach IFRS und HGB – Ein kritischer Vergleich unter besonderer Berücksichtigung strukturierter Finanzinstrumente, KoR 2013, S. 273–280; Ammann/Seiz, Die "Fair Value"-Bewertung von Finanzinstrumenten – Waren die Konditionen der UBS-Pflichtwandelanleihe fair?, IRZ 2008, S. 355–357; Anzing...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / IV. Umklassifizierungen

Tz. 191 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Eine einmal vorgenommene Klassifizierung ist beizubehalten. Dieser Grundsatz gilt für finanzielle Verbindlichkeiten ausnahmslos (vgl. IFRS 9 4.4.2 iVm. BC4.121), für finanzielle Vermögenswerte wird er nur für einen sehr eng umrissenen Tatbestand aufgeweicht: Danach hat ein Unternehmen eine Umklassifizierung nur vorzunehmen, wenn es sein Gesc...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Hedging vs. Hedge Accounting

Tz. 269 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen nach IFRS gehört ohne Frage zu den komplexesten Vorschriften in der Rechnungslegung. Dabei rührt die Komplexität allerdings nicht allein aus den Bilanzierungsvorschriften, sondern ist zu einem guten Teil dem Umstand geschuldet, dass Rechnungslegung und betriebliches Risikomanagement zwei Teildiszipl...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 1.5 Schritt 5: Controlling, Reporting und kontinuierliche Verbesserung

Nachhaltiges Facility Management ist kein Projekt mit Anfang und Ende, sondern ein dynamischer, sich (ständig) selbst optimierender Prozess. Ob eine NFM-Strategie langfristig Wirkung entfaltet oder nach anfänglicher Euphorie versandet, entscheidet sich genau an diesem Punkt. Controlling und Monitoring bilden dabei so eine Art Nervensystem des gesamten Ansatzes. Die zuvor def...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 2.6 Synergien und technologische Enabler – Die digitale Transformation der Nachhaltigkeit

Die Umsetzung von CO2-Bilanzen, Ökobilanzen und Kreislaufwirtschaft ohne digitale Unterstützung gleicht dem Versuch, ein Hochhaus mit Hammer und Meißel zu errichten. Denn genau hier liegt eine der größten strategischen Chancen für Unternehmen und zwar die intelligente Verknüpfung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien, die bisher oft parallel und unverbunden ver...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 1.4 Schritt 4: Operative Umsetzung und Integration

Der vierte Schritt bedeutet die konsequente Verankerung von Strategie, Zielen und Governance im Tagesgeschäft. Für das Facility Management bedeutet dies eine grundlegende Rollenveränderung, und zwar vom reinen Dienstleister hin zum aktiven Change Maker und Gestalter nachhaltiger Betriebsprozesse. Stakeholder-Einbindung erschöpft sich dabei nicht in klassischer Kommunikations...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 2.5 Verbesserte Datenbasis für strategische Entscheidungen

Das Facility Management sitzt an der Datenquelle für ESG-Reporting und das ist eine Position mit enormer strategischer Bedeutung. Täglich sammeln FM-Verantwortliche die Informationen, die Unternehmen für ihre Nachhaltigkeitsberichte brauchen. Energieverbräuche werden systematisch erfasst. Der Wasserverbrauch steht in den Zählerdaten. Abfallmengen und Abfallarten sind dokumen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 1 Gesetzliche Treiber: Rechtliche Rahmenbedingungen und Vorschriften des Facility Managements

Regulierung und Nachhaltigkeitsorientierung prägen immer mehr die Position am Markt. Unternehmen, die diese Entwicklung frühzeitig strategisch angehen, verschaffen sich entscheidende Wettbewerbsvorteile und wer zögert, riskiert langfristige wirtschaftliche Nachteile. Besonders die europäische Gesetzgebung treibt diese Transformation voran. Das Pariser Klimaabkommen von 2015 ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 3.4 Fachkräftemangel und fehlendes Know-how

Das Wissen offenbart sich als eine der größten Schwachstellen der FM-Branche. ESG-Strategien sind komplex und vielschichtig, erfordern spezialisiertes Know-how, das bisher einfach nicht zum Standard-Repertoire gehörte. Viele FM-Fachkräfte kennen sich bestens mit Gebäudetechnik aus, können Wartungspläne im Schlaf erstellen und wissen genau, welche Reinigungsmittel wo einzuset...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 2.2 Abfall- und Rohstoffmanagement

Abfall- und Rohstoffmanagement ist weit mehr als nur Müllentsorgung. Es ist ein strategisches Instrument zur Kostensenkung und Nachhaltigkeitsoptimierung. Das FM trägt dabei eine Doppelverantwortung, und zwar die operative Umsetzung und Datenlieferung für das ESG-Reporting. Ohne solide Abfalldaten wird jeder Nachhaltigkeitsbericht zu einer Schätzübung. Solche daten-genauen A...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / 5 Wie sieht ein professionelles Reporting aus?

Reportings haben unterschiedliche Strukturen und Darreichungsformen. Von der Tischvorlage bis zur banktauglichen Studie gibt es große Bandbreiten. Im Regelfall ist man gut beraten, sich an den Grundsatz „So einfach wie möglich, aber nicht einfacher“ zu halten. Ein projektbezogenes, kurzes Reporting hat üblicherweise 5-6 Kennzahlen, in der Praxis finden sich hin und wieder Re...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / 3 Wer ist Stakeholder Ihres Reporting?

Der erste Schritt ist es, die Stakeholder des eigenen Reportings und sein Erkenntnisinteresse zu identifizieren. Dies kann sich von Unternehmen zu Unternehmen und von Thema zu Thema unterscheiden. Immer wiederkehrende Zielgruppen und deren Interessen sind zum Beispiel: Top Management: Ist Lernen eine gute Investition? (Wann) zahlen sich die investierten Gelder aus? Sind die R...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / 2 Was ist der Zweck eines Reportings?

Vereinfacht gesprochen trägt ein Reporting den fünf Hauptaufgaben des Managements der Organisation Rechnung. Quelle: eigene darstellung Abb. 1: Reportingzwecke Die fünf Aspekte Abbildung und Dokumentation Planung Steuerung Kontrolle Marketing können für verschiedene Empfängerkreise von unterschiedlich starkem Interesse sein, und sollten entsprechend ausgestaltet werden. Mit Blick auf...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / Zusammenfassung

Überblick Die Bedeutung der Personalentwicklung und ihr Beitrag am langfristigen Erfolg eines Unternehmens wird häufig unterschätzt. Daher beleuchtet der Beitrag diese Herausforderungen und präsentieren Lösungsansätze, insbesondere durch die Implementierung eines professionellen Reportings. In diesem Beitrag erfahren Sie, einen Grund dafür, warum Personalentwicklung im Managem...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Personalentwicklung: Wertbe... / 1 Ein kritischer Blick auf den blinden Fleck der Personalentwicklung

„Sozialromantische Wölkchen-Maler“ ist nur einer der augenzwinkernden Begriffe über die handelnden Personen der Personalentwicklung. Das klingt erst einmal nach „irgendwie schon wichtigen Themen“, die allerdings an den Erwartungen hinsichtlich der Anforderungen der Praxis vorbei gehen. Und damit verweist dieser Begriff beim zweiten Blick auf einen wichtigen Handlungsbedarf. ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Workforce Analytics 2.0 – V... / 2.5 Von Compliance zu lernender Governance

Die eigentliche Herausforderung beginnt, wenn die Pflicht erfüllt ist. Governance ist kein Kontrollkästchen, sondern eine Lernarchitektur. Unternehmen, die den AI Act ernst nehmen, verstehen ihn nicht als Regulierung, sondern als Einladung, Verantwortung professionell zu gestalten. Sie verbinden juristische Nachweise mit ethischer Reflexion – und machen daraus ein Qualitätsm...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur

Adler/Düring/Schmaltz (ADS) Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1997), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unter...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Vorbemerkungen

Rn. 1073 Stand: EL 47 – ET: 12/2025 Nach IFRS ist der Anhang wie auch nach HGB ein eigenständiger Bestandteil des Abschlusses (vgl. IAS 1.10 bzw. künftig: IFRS 18.10). Zum Verständnis der unterschiedlichen Inhalte ist auf die jeweilige RL-Konzeption und die verschiedenen Zwecke zu verweisen. Der handelsrechtliche JA dient neben der Bereitstellung von Informationen an die JA-A...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting zwisch... / 3 Zukunftsausblick: Auf dem Weg zu "Invisible BI"

Werden Dashboards auch in Zukunft noch die dominierende Lösung sein, um das Management mit relevanten Informationen zu versorgen, oder werden wir neue Wege gehen? "Invisible BI" bedeutet: Informationen finden den Nutzer – nicht umgekehrt. Alerts erscheinen direkt im Arbeitsfluss, Ursachenanalysen und Handlungsempfehlungen werden automatisch mitgeliefert. KI-gestützte Assiste...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Checkliste Jahresabschluss ... / 17 (Kurz-)Checkliste Konzernabschluss nach IFRS

Rz. 92 Dies ist lediglich eine Kurzdarstellung der umfangreichen Angabenotwendigkeiten nach IFRS. Zudem ist zu beachten, dass nach § 315e HGB von den Vorschriften des Zweiten bis Achten Titels nur § 294 Abs. 3, § 297 Abs. 2 Satz 4, § 298 Abs. 1 HGB, dieser jedoch nur i. V. m. den §§ 244 und 245 HGB, ferner § 313 Abs. 2 und 3, § 314 Abs. 1 Nr. 4, 6, 8 und 9, Abs. 2 Satz 2 HGB...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.83 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.76 Konzernlagebericht

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Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 1.2 Spezialfragen

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Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.26 Deutscher Corporate Governance Kodex

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Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.56 Integrierte Berichterstattung

Diener, Offenlegung von Treibhausgasemissionen – Änderungen zu IFRS S2, NaRP 8/2025, S. 247; Fischer, ISSB: Hilfestellung zur Berichterstattung über Treibhausgasemissionen, PiR 7/2025, S. 226; Fischer/Griffin/Habermann, Wirksamkeit von ESG-Maßnahmen – Gezielte ESG-bezoge...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.34 Erklärung zur Unternehmensführung

Bantleon/Behringer/Berger/Ernst/Erben/Follert/Gleißner/Graewe/Heilmann/Henschel/Kimpel/Klingelhöfer/Mayer/Nickert/Offerhaus/Rieg/Scherer/Ulrich/Vanini/Wieczorek, Risikomanagement, Business Judgement Rule, Nachhaltigkeit: Neue Anforderungen für den Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) (Teil I), DB 34/2025, S. 2043; Bantleon/Behringer/Berger/Ernst/Erben/Follert/Gleißne...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum HGB / 2.23 Buchführung

Arendt/Siegel, Aufzeichnungspflicht von Trinkgeldern an Arbeitnehmer – Ein Überblick mit Fokus auf die Gastronomie, DStR 28/2025, S. 1565; Bramburger/Schwirkslies, Buchführung – Richtig abgrenzen und steuerlich ansetzen – Aus- und Fortbildungskosten, b+b 8/2025, S. 31; Cremer, Erstattungszinsen – Steuerliche Einordnung und buchhalterische Behandlung, BBK 16/2025, S. 739; Zwir...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 4 Ergänzung des Berichtswesens um den Risikoreport

Praxis-Tipp Bedarf an Nachhaltigkeitsinformationen prüfen Das Berichtswesen sollte auch ständig daraufhin überprüft werden, ob es vollständig neue Sachverhalte gibt, die dargestellt werden müssen. Beispielhaft sei hier das Nachhaltigkeitsreporting genannt, das aktuell vor allem für größere Unternehmen wichtig ist. Aber auch kleine Betriebe sollten gegenüber anderen Partnern n...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 6.1 Überblick und Normzweck

Rz. 16 Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) haben sich in der jüngsten Vergangenheit die regulatorischen Anforderungen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene erheblich weiterentwickelt. So wurde die im Zusammenhang mit dem European Grean Deal stehende CSRD am 16.12.2022 im Amtsblatt der EU veröffentlicht...mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Anzinger/Hönsch, Kommentierung zu §§ 106–113 WpHG, in Assmann/Schneider/Mülbert, Wertpapierhandelsrecht-Kommentar, 8. Aufl. 2023; Arbeitskreis "Externe Unternehmensrechnung", Enforcement der Rechnungslegung, DB 2002, S. 2173–2177; Arbeitskreis "Externe Unternehmensrechnung", Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Bilanzkontrollgesetzes, DB 2004, S. 329–332; Assmann, Ad-hoc-P...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 1. Allgemeine Definition von nahestehenden Unternehmen und Personen sowie naher Familienangehöriger

Tz. 9 Stand: EL 57 – ET: 10/2025 Eine (natürliche) Person oder ein naher Familienangehöriger dieser Person steht nach IAS 24.9 (a) einem berichtenden Unternehmen nahe, wenn sie das berichtende Unternehmen beherrscht (control) oder an dessen gemeinschaftlicher Führung (joint control) beteiligt ist, maßgeblichen Einfluss (significant influence) auf das berichtende Unternehmen hat...mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Ziele

Tz. 5 Stand: EL 57 – ET: 10/2025 Das BilKoG sollte vordringlich das durch die Bilanzskandale verloren gegangene Vertrauen der Anleger in die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts wiederherstellen und nachhaltig stärken (vgl. Begr.RegE BilKoG, BT-Drucks. 15/3421, S. 11). Das FISG verfolgt eine ähnliche Zielsetzung, nämlich die Wiederherstellung und dauerhafte Stärkung des Vertr...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnungslegung nach IFRS / 11 Segmentberichterstattung (segment reporting)

Rz. 119 Unternehmen, deren Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente (equity or debt securities) öffentlich gehandelt werden oder die sich im Emissionsprozess (process of issuing) von Eigen- oder Fremdkapitalinstrumenten an öffentlich zugänglichen Wertpapiermärkten befinden, sind zur Segmentberichterstattung verpflichtet.[1] Andere Unternehmen sind lediglich aufgefordert, freiwill...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rechnungslegung nach IFRS / 5.1 Abschlussbestandteile

Rz. 27 Der Jahresabschluss gemäß IFRS setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:[1] Bilanz, Gesamtergebnisrechnung (ggf. weiter unterteilt in Gewinn- und Verlustrechnung sowie sonstiges Ergebnis)[2], Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie erläuternde Anhangangaben. Zusätzlich ist eine Bilanz zu Beginn der frühes...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Finanzprozesse in SAP S/4HA... / 9 Integrationspunkt Ledger- und Währungskonzept

Bei der Gestaltung des Ledger-Konzepts zur Abbildung relevanter Rechnungslegungsvorschriften in S/4HANA ist insbesondere die Auswahl des führenden Ledgers entscheidend, da nur dieses vollständig mit sämtlichen Controllingprozessen integriert ist. Darüber hinaus bietet S/4HANA die Möglichkeit, sogenannte Extension Ledger einzusetzen, beispielsweise zur Abbildung von Delta-Wer...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP S/4HANA: Quantensprung ... / 2 Chancen und Risiken

S4/HANA fördert einen Wandel hin zu mehr systemgestützten Prozessen und Strukturen. Dieser Wandel führt zu größerer Effizienz, verbesserter Leistung und aussagekräftigeren Analysen. Die Fähigkeit, Prozesse innerhalb des S4/HANA-Rahmens, gepaart mit der Prozessmodellierungsfunktionalität von SAP Signavio, neu zu denken und zu gestalten, kann zu erheblichen betrieblichen Verbe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Konzernabschluss / 2.2.3 Nicht über Stimmrechte gesteuerte Unternehmen (structured entities)

Ohne den Begriff der special purpose entities (SIC-12) bzw. der structured entities (IFRS 12) zu verwenden, unterscheidet IFRS 10.B16 ff. gleichwohl zwischen Unternehmen, die aufgrund ihres breiten Aktivitätsspektrums fortlaufender Entscheidungen bedürfen und deshalb in der Regel nur über Stimmrechte oder vergleichbare Rechte kontrolliert werden können, und solchen Unternehm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Weitere Abschlussbestandteile / 4.2 Segmentberichterstattung

Nach dem Conceptual Framework soll der Abschluss die Beurteilung der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ermöglichen. Bei Unternehmen, die unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen anbieten und/oder in ganz unterschiedlichen Ländern tätig sind, ist eine solche Beurteilung schwierig, wenn nur hoch aggregierte, das Gesamtunternehmen betreffende Daten vorli...mehr