Fachbeiträge & Kommentare zu Künstliche Intelligenz (KI)

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Künstliche Intelligenz und ... / 4.1 Einordnung weiterer Rechtsgebiete

Künstliche Intelligenz wird nicht einzig und allein durch die KI-VO reguliert. Künstliche Intelligenz wird sektor- und anwendungsübergreifend eingesetzt, dadurch ergeben sich Überschneidungen in nahezu alle Rechtsbereiche. Dies reicht von zivilrechtlichen Fragestellungen, einschließlich Haftungsfragen (inkl. des Produkthaftungsrechts, geht über in gesellschaftsrechtliche Fra... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 7 Zusammenfassung und Ausblick

KI und mit ihr die weitreichenden Folgen für das Arbeitsleben und seine Potenziale sind gekommen, um zu bleiben. Dies gilt insbesondere für das (Steuer-)Recht, indem durch die Fortschritte im Bereich von LLM nun Inhalte verstärkt semantisch verstanden und verarbeitet werden können. Dadurch können insbesondere Standard- und Routinetätigkeiten verstärkt automatisiert werden. D... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 4.4 Haftungsrecht

Das haftungsrechtliche Umfeld für Künstliche Intelligenz wird maßgeblich durch spezifische zivilrechtliche Haftungsrichtlinien bestimmt. Ziel war es, die bestehenden Asymmetrien bei der Durchsetzung von Ansprüchen, bedingt durch die technische Komplexität und Intransparenz (s. sog. „Blackbox-Effekt“) von KI-Systemen, auszugleichen. Hierzu wurden auf EU-Ebene zwei Richtlinien... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 4.3 Urheberrecht

Am 11.11.2025 wurde vor dem Landgericht München I ein medienwirksames Urteil der GEMA gegen OpenAI entschieden. Im Ergebnis wurde den Ansprüchen der Klägerin (GEMA) aufgrund einer Verletzung von allgemeinen Persönlichkeitsrechten wegen fehlerhafter Zuschreibung veränderter Liedtexte im Wesentlichen stattgegeben. Diese geltend gemachten Ansprüche umfassen Unterlassungs-, Ausk... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 2.2 Auswahl von technischen Grundlagen im Bereich der Künstlichen Intelligenz

2.2.1 Wie funktioniert generative Künstliche Intelligenz Generative Künstliche Intelligenz (KI) oder Generative AI (=kurz GenAI) wird inzwischen in vielfältigsten Erscheinungsformen eingesetzt, z. B. bei der Bild-, Text- oder Videogenerierung. Im Allgemeinen bildet generative KI die technologische Grundlage für die inzwischen vielfach eingesetzten Chatbots (z. B. von OpenAI C... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 5 Künstliche Intelligenz im TaxTech- und LegalTech-Bereich

5.1 Allgemeine Praxisfragen und Herausforderungen bei KI-Systemen Die Einführung von ChatGPT hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie KI-Modelle und KI-Systeme außerhalb von rein zahlenbasierten Prozessen auch die Fähigkeit zur Textgenerierung erreichen können. Diese sog. großen Sprachmodelle bzw. Large Language Model (LLM) bestimmen durch ein Wahrscheinlichkeitsmodell die An... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 2 Technische Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz

2.1 Basisverständnis und Einsatzpotenziale Künstlicher Intelligenz Es existieren unterschiedlichste KI-Systeme, KI-Techniken sowie KI-Modelle. Für eine stärkere Systematisierung kann man diese grob in regelbasierte KI-Systeme sowie selbstlernende bzw. machine-learning basierte KI-Systeme untergliedern. Regelbasierte KI-Systeme bauen auf den Erfahrungen sowie der Programmierun... mehr

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Künstliche Intelligenz und ... / 4 Weitere relevante Rechtsgebiete

4.1 Einordnung weiterer Rechtsgebiete Künstliche Intelligenz wird nicht einzig und allein durch die KI-VO reguliert. Künstliche Intelligenz wird sektor- und anwendungsübergreifend eingesetzt, dadurch ergeben sich Überschneidungen in nahezu alle Rechtsbereiche. Dies reicht von zivilrechtlichen Fragestellungen, einschließlich Haftungsfragen (inkl. des Produkthaftungsrechts, geh... mehr

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Krisenphasen und Konzepte d... / 4 Fazit und Ausblick

Der zentrale Nutzen der Frühaufklärung liegt im frühzeitigen Erkennen potenzieller Krisen und damit im Zeitgewinn für das Einleiten notwendiger Maßnahmen. Den größten Hebel verspricht dabei die strategischen Frühaufklärung, die jedoch auch am schwierigsten ist. Ein umfassendes Früherkennungssystem sollte vier zentrale Bereiche abdecken: operative und strategische Früherkennu... mehr

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HR-Intelligence: HR Benchma... / 5.1 Transparenz als Voraussetzung für Vertrauen

Daten werden heute in nahezu allen HR-Prozessen generiert – vom Recruiting über das Lernen bis hin zur Vergütung. Ohne Transparenz, wie diese Daten entstehen und wofür sie verwendet werden, entsteht Misstrauen. Mitarbeitende müssen wissen, welche Informationen erhoben, wie sie verarbeitet und zu welchem Zweck sie genutzt werden. Offenheit über Methoden und Modelle schafft Ak... mehr

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Benchmarking als Kompass un... / 2 Passive Phase des Benchmarkings

Ohne Daten keine Aussage. Die Aussagekraft eines Benchmarks steht und fällt mit der Größe und Qualität der Datenbasis. Die Methodik des Benchmarkings ist also eng mit der Methodik der Datenbankstrukturierung verwandt. Einzelvergleiche sind nämlich selten belastbar – eine breite Basis von Vergleichsdaten schafft dagegen statistische Relevanz und vermeidet Verzerrungen. Grunds... mehr

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Krisenphasen und Konzepte d... / 2 Konzepte der Frühwarnung, Früherkennung, Frühaufklärung

In der Literatur wird traditionell zwischen den Begriffen "Frühwarnung", "Früherkennung" und "Frühaufklärung" unterschieden, wobei die Frühaufklärung am umfassendsten definiert ist (Abbildung 4). Der Grundgedanke der Frühwarnung bzw. Früherkennung besteht darin, durch die systematische Sammlung und Analyse von Informationen frühzeitig Hinweise auf potenzielle Veränderungen z... mehr

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Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 3.1 Pflichten für Arbeitgeber ("Betreiber") nach der KI-Verordnung

Auf Unternehmen, die Hochrisiko-KI-Systeme einsetzen, kommen vor allem folgende Pflichten zu: Menschliche Aufsicht durch kompetente, ausgebildete und befugte Personen sicherstellen und erforderliche Unterstützung gewähren. Hierfür sollen Schulungen angeboten werden.[1] Information der Arbeitnehmervertreter und betroffenen Arbeitnehmer vor Inbetriebnahme oder Verwendung eines H... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 3.2 Handlungsempfehlungen

Unternehmen, die KI-Systeme i. S. d. VO einsetzen oder einen solchen Einsatz in Zukunft in Betracht ziehen, sollten sich bereits jetzt auf die Regelungen und die o. g. Pflichten für Betreiber von KI-Systemen vorbereiten: Insbesondere sollte eine Inventur dahingehend erfolgen, ob überhaupt KI-Systeme im Einsatz (bzw. in Planung) sind, und wenn ja, ob es sich um Hochrisikosyste... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 2 Überblick über die Verordnungsinhalte

Risikoklassen für KI-Systeme und ihre Implikationen mit besonderem Augenmerk auf den Bereich HR: mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 3 Zukünftige Implikationen für Arbeitgeber

Die KI-VO richtet sich zwar in erster Linie an die Anbieter eines KI-Systems, also denjenigen, der ein KI-System entwickelt oder entwickeln lässt, um es unter ihrem eigenen Namen oder Marke zu vertreiben oder zu benutzen. Als Betreiber kommt aber auch in Betracht, wer ein KI-System in eigener Verantwortung verwendet. Es sei denn, dies erfolgt allein zu persönlichen, nicht be... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnung im Überblick (KI-VO)

Zusammenfassung Überblick Der Beitrag beleuchtet die EU-Verordnung zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (KI-Verordnung, engl.: AI Act) mit speziellem Blick auf Personalthemen und geht hierbei auf mögliche Auswirkungen und Verantwortlichkeiten bei Unternehmen ein. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Art. 3 Abs. 1, Art. 4, Art. 13, Art. 25, ... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 4 Ausblick/Inkrafttreten

Infographic Die Verordnung ist am 1.8.2024 in Kraft getreten. Vollständig anwendbar ist sie jedoch erst 24 Monate danach, also am 2.8.2026. Einige Teile werden allerdings schon früher anwendbar und damit verbindlich sein: Die Inhalte der Verordnung treten schrittweise in Kraft: Timeline mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag beleuchtet die EU-Verordnung zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (KI-Verordnung, engl.: AI Act) mit speziellem Blick auf Personalthemen und geht hierbei auf mögliche Auswirkungen und Verantwortlichkeiten bei Unternehmen ein. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Art. 3 Abs. 1, Art. 4, Art. 13, Art. 25, Art. 26 Art. 50... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 1 Einführung

Die KI-Verordnung der Europäischen Union verfolgt das Ziel, einen umfassenden rechtlichen Rahmen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu schaffen. Sie soll vor allem Transparenz und Rechtssicherheit gewährleisten, die Akzeptanz von KI-Technologien erhöhen und diese mit europäischen Werten und Grundrechten in Einklang bringen. Gleichzeitig strebt die EU an, auch global... mehr

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Effektives Management-Repor... / Zusammenfassung

Überblick Die MOVER-Formel ist ein neues Framework, das Management Reporting wirksam macht. Sie vereint operative Best Practices, zum Beispiel zur Datenvisualisierung, sowie kulturelle Faktoren wie Stakeholder Management und Rollenentwicklung zum Business Partner mit einer konsequenten strategischen Zielorientierung. Controlling-Teams erhalten mit der MOVER-Formel einen klar... mehr

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Effektives Management-Repor... / 5 Die fünf Aspekte der MOVER-Formel

I. Message – Botschaften & Storytelling Empfehlen statt beschreiben: Mittlerweile wird das rein deskriptive Reporting zunehmend durch Automatisierung und KI adressiert. Der wertschöpfende Beitrag von Controlling-Teams liegt in handlungsrelevanten Kernbotschaften und überzeugenden Entscheidungsvorlagen. Pyramide: Als zentrales Werkzeug nutzt der Baustein "Message" das Pyramidal... mehr

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§ 2 Kanzleiorganisation / M. Künstliche Intelligenz (KI)

Rz. 278 Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Technologie, die es Computern ermöglicht, menschenähnliche Aufgaben zu erledigen, wie z.B. wie das Verstehen von Sprache, das Lösen von Problemen oder das Erstellen von Texten. Besonders bekannt sind KI-basierte Sprachmodelle, die Texte schreiben, übersetzen oder zusammenfassen können. Die bekanntesten Modelle sind: mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / D. Checkliste: Betreiberpflichten für KI-Systeme

Rz. 14 Hier ein kurzer Abriss zu dem wohl häufigsten Anwendungsfall: Dem Betreiben von KI gestützten Systemen, die nicht selbst entwickelt sind. Rz. 15 Checkliste: Betreiberpflichten für KI-Systeme nach der DSGVO und dem AI Act im Überblick Allgemeine Pflichten mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / F. Muster: Technische Dokumentation der KI

Rz. 17 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster: Musterklausel einer technisches Systembeschreibung Musterklausel: § (…) Technische Systembeschreibung und Dokumentation (1) Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber eine technische Systembeschreibung des eingesetzten KI-Systems in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Fassung als Anhang [XY] zur Ver... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / I. Aktuelle Streitfragen und Rechtsprechung

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Annex: Zum juristischen Ein... / G. Anwendungsbeispiel AI Act Compliance: junBot CAILEE

Rz. 20 Um die praktische Umsetzung der Anforderungen des AI Acts zu erleichtern, haben wir in unserer Kanzlei CAILEE entwickelt – die Compliance & AI Law Evaluation Engine. Die EU hat mit dem AI Act eine Vielzahl von neuen Regeln aufgestellt, doch noch ist unklar, was diese eigentlich konkret bedeuten? CAILEE führt Nutzer anhand eines strukturierten Fragenkatalogs durch die ... mehr

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Annex: Zum juristischen Einsatz von KI

A. Beispiel-Prompt: Analyse von kollidierenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen Rz. 1 Ein Anwendungsbeispiel aus der juristischen Praxis, das in unseren Tests gut funktioniert hat, ist der Vergleich von zwei verschiedenen Versionen Allgemeiner Geschäftsbedingungen auf Kollisionen. Ein Standardthema, das im Rahmen von Lieferbeziehungen immer wieder auftaucht und durch den Eins... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / H. Anwendungsbeispiel LLM: Hatespeech Link

Rz. 21 Ist das noch Meinung oder schon strafbar? Wer sich online bewegt, stolpert früher oder später über unschöne Kommentare, besonders auf Social Media Plattformen begegnet man leider häufig auch Hasskommentaren. Hier setzt unser Prototyp isthishatespeech an und gibt eine LLM basierte Ersteinschätzung bei digitaler Hassrede. Damit ist dieser Prototyp ein Beispiel für den p... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / B. Praxis-Tipps Prompting

Rz. 7 Abbildung: Cheat Sheet Prompting, © BeschtesTeam@JUN Legal GmbH (CC-BY-SA-4.0) Rz. 8 Der Beispiel-Prompt (siehe Rdn 2 ff.) ist entsprechend unseren Erkenntnissen und Tipps zum Prompting (siehe § 2 Rdn 97 ff.) aufgebaut. Unser Cheat Sheet Prompting fasst die folgenden Dos und Don’ts in einer praxistauglichen Übersicht zusammen. Es empfiehlt sich, diese Punkte gedanklich ... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / C. Ergänzung zum Prompting: Mit LLMs spielen

Rz. 12 Darüber hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten, den Prompt zu optimieren. Diese sind vermutlich allerdings eher von fortgeschrittenen KI-Nutzern anwendbar, da sie teilweise tiefere Insights in technische Grundlagen oder spezielle Funktionen von Tools voraussetzen. mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / I. Dos

Rz. 9 Diese Dos sollten für einen guten Prompt beachtet werden: mehr

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FoVo 01/2026, Der Grüneberg 2026

Grüneberg Bürgerliches Gesetzbuch Kommentar, 85. Aufl. 2026 3.338 Seiten, 129 EUR Frag den Grüneberg zusätzlich 90 EUR Verlag C.H.Beck ISBN 978-3-406-83600-8 Der Rechtsdienstleister – Rechtsanwalt oder Inkassodienstleister – muss eine Forderung bei der Erbringung einer Rechtsdienstleistung (§ 2 Abs. 1 RDG) im konkreten Einzelfall, bei der Erbringung einer Inkassodienstleistun... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / II. Don’ts

Rz. 10 Diese Don'ts sollten Sie für Ihren Prompt vermeiden: mehr

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ZErb 01/2026, Literaturkritik: Erbrecht

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftsteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Bornhäußer Kommunikative Inklusion Anleitung zum respektvollen Miteinander in Unternehmen und Gesellschaft 2025 Schäffer-Poeschel, ISBN 978-3-7910-65... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / A. Beispiel-Prompt: Analyse von kollidierenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Rz. 1 Ein Anwendungsbeispiel aus der juristischen Praxis, das in unseren Tests gut funktioniert hat, ist der Vergleich von zwei verschiedenen Versionen Allgemeiner Geschäftsbedingungen auf Kollisionen. Ein Standardthema, das im Rahmen von Lieferbeziehungen immer wieder auftaucht und durch den Einsatz von LLM effektiver als durch reine menschliche Arbeit gelöst werden kann. Wi... mehr

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Annex: Zum juristischen Ein... / E. Beispiel: AVV von OpenAI

Rz. 16 Die Umsetzung der Vorgaben aus Art. 28 Abs. 3 DSGVO am Beispiel des Data Processing Addendum (DPA),[3] dem Auftragsverarbeitungsvertrags von OpenAI.[4] mehr

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§ 4 Arbeitsrecht / d) Einstellungsfragebogen

Rz. 27 Nach § 94 BetrVG bedürfen Einstellungsfragebögen der Zustimmung des Betriebsrats. Der Betriebsrat hat nach § 94 Abs. 1 BetrVG mitzubestimmen, wenn der Arbeitgeber zur Aufklärung von Straftaten im Betrieb in einem standardisierten Fragebogen personenbezogene Fragen nach dem Verhalten des befragten Arbeitnehmers stellt, die objektiv Rückschlüsse auf dessen Eignung zulas... mehr

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ZErb 01/2026, Deutsches Erbrecht-Symposium

Am 26. und 27.9.2025 fand das 28. Deutsche Erbrecht Symposium der DVEV traditionell in Heidelberg statt. Durch zwei interessante und mit Praxisthemen gefüllte zwei Tage führten die Moderatoren Michael Rudolf und Jan Bittler. Einführend in den ersten Tag stellte FAStR und StB Matthias Weidmann das ABC des Steuersparens im erbrechtlichen Mandat vor und führte sein Publikum durc... mehr

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§ 2 Kanzleiorganisation / II. Grundüberlegungen zur elektronischen Aktenführung

Rz. 266 Egal welches Programm man für die elektronische Aktenführung benutzt, so ist es jedoch stets erforderlich, vorab Organisationsanweisung für die Bearbeitung zu formulieren, um so den Mitarbeitern die Arbeit mit der elektronischen Akte zu erleichtern. mehr

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AGS 01/2026, Das neue Onlin... / 3. Digitalisierung des Kostenfestsetzungsverfahrens

Im Zuge der Einführung des zivilgerichtlichen Online-Verfahrens wäre es wünschenswert gewesen, auch das Kostenfestsetzungsverfahren in diesen digitalen Rahmen einzubeziehen. Eine denkbare Option wäre die Einführung einer pauschalen Vergütung für die anwaltliche Tätigkeit im Online-Zivilverfahren, die – analog zur bisherigen Vergütung – am Gegenstandswert ausgerichtet ist. Ein... mehr

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Abkürzungsverzeichnis

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Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Betriebsprüfung / 5.1 Schwerpunkte des Umfangs und des Prüfungsinhalts

Geprüft werden insbesondere versicherungsrechtliche Beurteilungen, insbesondere der Beschäftigungsverhältnisse (Versicherungspflicht/-freiheit), Beurteilungen des Arbeitsentgelts für die Beitragsberechnung in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsförderung und der Unterlagen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz Berechnungen und zeitliche Z... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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SGB VI-Anpassungsgesetz (SG... / 2 Umsetzung

Das Gesetz soll folgendermaßen umgesetzt werden: Änderungen zur digitalen Transformation: Rechtssichere Grundlage für das Training von KI-Modellen Nutzung des Once-Only-Prinzips auch bei asynchronen Verfahren Verwaltungsvereinfachung bei Rentenfeststellung (Hochrechnung der letzten Entgelte) Bürokratieabbau: Aufhebung abgelaufener Übergangsregelungen Streichung unnötiger Bestimmung... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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SGB VI-Anpassungsgesetz (SG... / 1 Ziel

Das Gesetz verfolgt die Ziele Digitalisierung, Rechtsvereinfachung, Bürokratieabbau und bessere Teilhabeleistungen. Umgesetzt wird dies durch neue rechtliche Grundlagen, technische Vereinfachungen, Entlastung in Verwaltungsverfahren und ein neues Fallmanagement. Stärkung der Leistungsfähigkeit des Sozialstaats: Aufbau einer effizienten und modernen Sozialverwaltung Effektive Ge... mehr

Beitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Umsatzsteuer 2026: Wichtige... / 4.2 Prüfung anhängiger Verfahren

Zum Jahreswechsel sollten immer auch die wichtigen, gerade beim EuGH oder beim BFH anhängigen Verfahren beachtet werden – um ggf. für Vorjahre noch durch einen Einspruch die Festsetzungsverjährung zu hemmen. Wichtige Fragen, die derzeit vom EuGH bzw. vom BFH zu klären sind, sind insbesondere: Die Frage, ob bei Hotelleistungen [1] ein einheitlicher Steuersatz anzuwenden ist ode... mehr

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Jahreswechsel 2025/2026: Ar... / 1.1.2 Arbeitsrechtliche Bezugspunkte der KI-VO

Arbeitgeber, die KI im Unternehmen einsetzen, gelten als Betreiber.[1] Nach Art. 3 Nr. 4 KI-VO ist "Betreiber" einer KI "eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder sonstige Stelle, die ein KI-System in eigener Verantwortung verwendet, es sei denn, das KI-System wird im Rahmen einer persönlichen und nicht beruflichen Tätigkeit verwendet". Damit ist der ... mehr

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Jahreswechsel 2025/2026: Ar... / 1.1 Arbeitsrechtliche Gesichtspunkte der KI–Verordnung (AI–Act) der EU

1.1.1 Allgemeines Die in Kurzform "KI-Verordnung" (KI-VO) genannte Verordnung (EU) 2024/1689 vom 13.6.2024 tritt stufenweise seit dem 2.2.2025 in Kraft. Ihr Ziel ist die Einführung einer vertrauenswürdigen und menschenzentrierten Künstlichen Intelligenz (KI) in der EU, wie sich aus Art. 1 Abs. 1 KI-VO ergibt. Ein zentrales Element ist dabei der risikobasierte Ansatz: KI-System... mehr

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Jahreswechsel 2025/2026: Ar... / 1.1.1 Allgemeines

Die in Kurzform "KI-Verordnung" (KI-VO) genannte Verordnung (EU) 2024/1689 vom 13.6.2024 tritt stufenweise seit dem 2.2.2025 in Kraft. Ihr Ziel ist die Einführung einer vertrauenswürdigen und menschenzentrierten Künstlichen Intelligenz (KI) in der EU, wie sich aus Art. 1 Abs. 1 KI-VO ergibt. Ein zentrales Element ist dabei der risikobasierte Ansatz: KI-Systeme werden nicht na... mehr