Fachbeiträge & Kommentare zu IT

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Verwaltervergütung: Grundsä... / 6 Verwalterstrukturen als Grundlage für Preiskalkulationen

In der Verwalterentgelt-Studie 2023 wurden die Verwalter auch gebeten, freiwillige Angaben zu Objektbestand, Umsatz und Mitarbeiterzahl zu machen. Daraus lassen sich ein paar Kennzahlen entwickeln (siehe Tabelle 5). Dazu wurden nach Größen sortiert fünf Gruppen gebildet. Unter F1 finden sich die Kennzahlen für das Fünftel der kleinsten Unternehmen, F5 steht dementsprechend f... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 7.2 Digitalisierung als Möglichmacher – und Engpass zugleich

Die Digitalisierung gilt als ein zentraler Hebel für die Umsetzung der Verordnung, insbesondere im Hinblick auf den verpflichtenden digitalen Produktpass (DPP). Die Analyse der vier Fallstudien zeigt, dass Unternehmen derzeit in sehr unterschiedlichen Reifegraden auf die Einführung eines DPP vorbereitet sind. Hilti ist im industriellen B2B-Kontext am weitesten fortgeschritte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 3.6 Der Weg in die Umsetzung

Mit dem Inkrafttreten der Verordnung hat eine intensive Phase der Umsetzung mit klaren Fristen und wachsendem Handlungsdruck begonnen. Für Unternehmen bedeutet das: strategisch vorausdenken und operativ handeln. Im ersten Schritt startet die Bestandsaufnahme: Unternehmen sollten analysieren, welche ihrer Produkte unter die künftigen delegierten Rechtsakte fallen könnten, wie ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 3.3 Ökodesign-Anforderungen in der Praxis

Was bedeuten die neuen Anforderungen konkret für die Unternehmensrealität? Die Verordnung gibt klare Zielkorridore vor. Ihre transformative Kraft entfaltet sich jedoch erst dort, wo regulatorische Vorgaben in marktfähige Produktstrategien übersetzt werden. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich zentrale Ökodesign-Anforderungen entlang realer industrieller Wertschöpfungsket... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.5 Vergleichstabelle Use Cases – ESPR-Kompatibilität

mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 87b Vergütu... / 2.3 Abrechnungsverfahren (Beispiel KV Nordrhein)

Rz. 8 Am Beispiel des HVM der KV Nordrhein wird auszugsweise dargestellt, woraus ein HVM inhaltlich besteht bzw. wie die gesetzlich Vorgaben umgesetzt worden sind: Unter der Überschrift "Abrechnung" (§ 1 HVM) ist zunächst detailliert beschrieben, welche Leistungen der ärztlichen Behandlung und Betreuung im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung abrechnungsfähig sind und wel... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 2.2.1 Rechtsfolgenbelehrung

Rz. 57 Rechtsfolgenbelehrungen enthalten erzieherische, aber auch informativ aufklärerische hilfreiche Elemente, die letztlich auch in die Verhältnismäßigkeitsbetrachtung von Sperrzeitentscheidungen einzubeziehen sind. Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 bis 4 und 6 sowie 8 schließen in den jeweiligen Tatbestand des versicherungswidrigen Verhaltens jeweils auch die vorherige Belehrung über ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 3 Literatur und Materialien

Rz. 749 Azmons/Beck, Der Wiedereinstellungsanspruch auf einen Blick – Rechtlicher Umgang und praktische Umsetzung, NZA 2015, 1098. Bader, Die Befristung von Arbeitsverträgen zur Vertretung und der Rechtsmissbrauch, NJW 2017, 989. ders., Die Betriebsratsanhörung subjektiv determiniert – was folgt daraus?, NJW 2015, 1420. Bader-Jörchel, Das Befristungsrecht weiter in Bewegung, NZ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 2.3.1.5.5.5.4 Einzelne außerordentliche Kündigungsgründe des Arbeitgebers

Rz. 355 Unter Berücksichtigung der notwendigen Einzelfallentscheidung, der Interessenabwägung und der Anlegung des Maßstabes der Verhältnismäßigkeit und Zumutbarkeit für den Arbeitgeber wird nachfolgend allein darauf abgestellt, ob Sachverhalte an sich einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen können oder nicht. Dabei sind bei Ausschluss der ordent... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Nachhaltigkeit in KMU: Umse... / 6.2 Nachhaltige Unternehmenskultur kreieren

Die Unternehmenskultur bildet das Fundament einer jeden Organisation. Sie spiegelt Werte, Verhaltensweisen und Praktiken wider, die im Alltag des Unternehmens gelebt werden. Unternehmenskultur ist das unsichtbare Band, das die Denk- und Verhaltensweisen der Mitarbeitenden in einem Unternehmen vereint. Es umfasst Glaubenssätze, Normen, symbolische Elemente und Management-Prax... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Fair Pay ausrichten und pla... / 1 Strategische Ausrichtung

Bei allen Projekten zur Etablierung einer kriterienbasierten Bewertungs- und Gehaltsstruktur sollte der Gedanke von Fairness, Transparenz und Diskriminierungsfreiheit einen erheblichen Anteil haben. Darüber hinaus hat jedes Unternehmen ein Interesse daran, bei der Gestaltung eines Entgeltsystems eine hohe Attraktivität am Arbeitsmarkt zu adäquaten Kosten genauso zu gewährlei... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Fair Pay ausrichten und pla... / 3.1 Grundlegende Struktur und Strukturelemente auswählen

Falls nun Verwunderung aufkommt, warum für analytische Bewertungen außer den Kriteriensets noch weitere Strukturen benötigt werden: Rein theoretisch wäre ein Verzicht auf die Clusterung von Stellen möglich – dann würde jede einzelne Planstelle nach den gleichen Kriterien bewertet werden und die Zuordnung von Punkte-Range zu Gehaltsgruppe wäre die einzige notwendige strukture... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
aaaasdasda
Digitales Potenzial nutzen: Tipps für die Immobilienbranche

Die Immobilienbranche braucht Innovationsprozesse, die Raum für Ideen schaffen, und eine Führung, die Verantwortung übernimmt, um die digitale Transformation mit Erfolg zu bewältigen. Was Experten empfehlen. Mit der digitalen Transformation in der Immobilienbranche geht es nicht richtig voran. Der digitale Reifegrad steigt minimal von 3,37 Punkten vor einem Jahr auf aktuell 3... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Umlaufvermögen im Abschluss... / 2.4 Abgrenzung zum immateriellen Vermögen

Rz. 11 Das Bilanzierungswahlrecht des § 248 Abs. 2 HGB für immaterielle Vermögensgegenstände bzw. das steuerliche Ansatzverbot nach § 5 Abs. 2 EStG,[1] die nicht entgeltlich erworben wurden, gilt ausdrücklich nur für das Anlagevermögen, nicht aber für das Umlaufvermögen. Daher sind im Umlaufvermögen sowohl entgeltlich erworbene als auch selbst geschaffene immaterielle Vermög... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
LkSG: Präventionsmaßnahmen ... / 3.1 Maßnahmen und Kontrollen im eigenen Geschäftsbereich

mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Projektmanagement im BGM / 3.8 Kommunikationsplanung

Eine gute Information und Kommunikation trägt wesentlich zum Gelingen eines Projekts bei. Die Kommunikationsplanung beschäftigt sich mit der Frage: "Wer erhält welche Information, über welchen Kanal, mit welchem Ziel und durch wen?". Sie hat Einfluss darauf, inwiefern BGM-Aktivitäten sichtbar und erlebbar werden. Ziel ist es, ein sinnvolles Berichtswesen aufzubauen und den A... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
LkSG: Anlassbezogenheit bei... / 2.1 Differenzierung zwischen mittelbaren und unmittelbaren Zulieferern

Laut § 2 Abs. 5 LkSG bezieht sich die Lieferkette auf alle Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens. Sie umfasst alle Schritte im In- und Ausland, die zur Herstellung der Produkte und zur Erbringung der Dienstleistungen erforderlich sind, angefangen von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu der Lieferung an den Endkunden. Insgesamt umfasst das LkSG somit grundsätzlich f... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
LkSG: Präventionsmaßnahmen ... / 3.2 Maßnahmen und Kontrollen in der Lieferkette

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
LkSG: Dokumentations- und B... / 1 Dokumentations- und Berichtspflichten im LkSG

Seit dem 1.1.2023 ist das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft. Im ersten Jahr galt es ausschließlich für inländische Unternehmen mit mindestens 3.000 Mitarbeitenden. Seit dem 1.1.2024 wurde der Anwendungsbereich erweitert, nun betrifft es Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten. Diese Änderung führte zu einer erheblichen Ausweitung des Kreises ... mehr

Beitrag aus der verein wissen
aaaasdasda
Aufwandsentschädigung für E... / 1 Aus dem Vereinsleben

Felix U. trainiert neben seinem Vollzeitjob als IT-Fachmann ehrenamtlich Kinder und Jugendliche in seinem Tennisverein. Da sein Engagement weit über dem anderer Ehrenamtlicher liegt, zahlt ihm der Verein monatlich eine Übungsleiterpauschale von 250 Euro. Dieser Betrag ist steuer- und sozialversicherungsfrei, da sich der Betrag pro Jahr auf maximal 3000 Euro beläuft. Von eine... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Outplacement: Ziele und Cha... / 1 Einleitung

Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Globalisierung, Digitalisierung und technologische Innovationen führen dazu, dass Berufe, die einst als sicher galten, schnell an Bedeutung verlieren. Gleichzeitig entstehen neue Berufsfelder, insbesondere in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, IT-Security oder datengetriebene Geschäftsmodelle. Outplacement hilft dabei, notwendige Ver... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Outplacement: Ziele und Cha... / 6.3 Individuelle Karriereberatung und Qualifizierung

Jede berufliche Veränderung bietet die Chance, die eigenen Fähigkeiten neu zu bewerten. Outplacement-Programme beinhalten umfassende Analysen, um die individuellen Stärken, Entwicklungspotenziale und Marktchancen zu identifizieren. Falls eine zusätzliche Qualifikation notwendig ist, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, bieten viele Outplacement-Programme gezielte ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Outplacement: Ziele und Cha... / 8 Neue Trends in der Outplacement-Beratung

Die Outplacementberatung hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Insgesamt zeigen die neuen Entwicklungen, dass Outplacement nicht mehr nur das reine „Kündigungsmanagement“ ist, sondern immer stärker ein individuell zugeschnittener Prozess, der Menschen (oft digital) umfassend auf ihre nächste berufliche Station vorbereitet. Durch die Corona-Pandemie entstan... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 5 Mustertext eines Verhaltenskodexes für Lieferanten

Mit dem Verhaltenskodex legt das Unternehmen seine Erwartungen an Lieferanten fest. Er bildet als Fremdverpflichtung die Schnittstelle zwischen den Nachhaltigkeitswerten und -zielen des eigenen Unternehmens und dem gewünschten Verhalten von Lieferanten. Üblicherweise adressiert der Verhaltenskodex Direktlieferanten. Das Unternehmen kann jedoch von Direktlieferanten fordern, ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Outplacement: Ziele und Cha... / 7 Outplacement als Gesellschaftlicher Beitrag

Outplacement leistet nicht nur für Unternehmen und betroffene Mitarbeitende wertvolle Dienste, um Trennungsprozesse sozialverträglich zu gestalten, sondern hat auch eine bedeutende gesellschaftliche Wirkung. Es hilft, Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren und in Summe auch resilienter gegenüber Krisen zu machen, wenn wirtschaftliche Umbrü... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Hybrides Arbeiten / 8.2 Desk-Sharing

Desk-Sharing mit Dockingstationen für den Laptop ermöglichen ein flexibles Arbeiten im gesamten Unternehmen. Es wird häufig auch in agilen Arbeitswelten/Open Space Offices gelebt. Unter Desk-Sharing wird ein Bürokonzept verstanden, bei dem sich mehrere Beschäftigte innerhalb einer Organisationseinheit des Arbeitgebers eine festgelegte Anzahl von Arbeitsplätzen teilen.[1] Oft... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Hybrides Arbeiten / 1.1 Ortsunabhängiges mobiles Arbeiten

Damit hybrides Arbeiten gelebt werden kann, muss ein ortsunabhängiges, mobiles Arbeiten möglich sein. Mobiles Arbeiten ist nach der Gesetzesbegründung[1] wie folgt definiert: Zitat Ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin arbeitet mobil, wenn er oder sie die geschuldete Arbeitsleistung unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnik außerhalb der Betriebsstätte v... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 5 Einführung von KI- und IT-Systemen ohne Mitbestimmung des Betriebsrats

Nicht mitbestimmungspflichtig werden in aller Regel aber KI-Systeme und allgemein IT-Systeme sein, wenn sie das Verhalten von Arbeitnehmern gar nicht erst individualisierbar erfassen, etwa bei der Analyse ausreichend großer (anonymisierter) Leistungsdaten zur Messung der Leistung einer (ausreichend großen) Abteilung oder der Arbeitnehmerleistung im Unternehmen als Ganzes; das ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 1.1 Hinweise zur Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bei KI-Themen

Vorweggenommen: Bei einer zukunftsweisenden Schlüsseltechnologie wie der KI ist ein konfrontativer Ansatz bei der Mitbestimmung in der Regel nicht zielführend. Unternehmen sind gerade bei diesen Themen – mehr denn je – auf die Kooperation mit ihren Betriebsräten angewiesen, um Projekte schnell umzusetzen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Vielfach dürfte es sich daher w... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 1 Einführung

Die rasanten Entwicklungen im Bereich künstliche Intelligenz (KI) und der Druck der Wettbewerber machen es oft wichtiger denn je, neue IT-Systeme zügig einzuführen. Als Faustregel ist davon auszugehen, dass der Betriebsrat bei den meisten Formen des personalbezogenen KI-Einsatzes im Unternehmen zu beteiligen ist. Gemeint ist nicht nur die rechtzeitige und umfassende Informat... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4.2 Ordnungsverhalten

Die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG ermöglicht es Arbeitnehmern, ihre Interessen in Bezug auf die betriebliche Ordnung und das Verhalten im Betrieb einzubringen und somit sicherzustellen, dass ihre Belange bei der Ausübung des Direktionsrechts des Arbeitgebers berücksichtigt werden. Der Schutzzweck liegt darin, das Direktionsrecht des Arbeitgebers einzuschränken ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 3 Informations- und Beratungsrechte

Der Betriebsrat ist grundsätzlich bei jeder Form des personaldatenbasierten KI-Einsatzes im Unternehmen rechtzeitig und umfassend zu informieren. Der Informationsanspruch ist auf Informationen beschränkt, die der Arbeitgeber tatsächlich selbst in Besitz hat. 3.1 Einsatz von KI und Sachverständige Muss der Betriebsrat die Einführung oder Anwendung von KI-Systemen beurteilen, un... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 6 Ausblick

Die Einführung KI-gestützter Systeme erfordert arbeitgeberseitig bereits jetzt eine durchdachte Planung und offene Kommunikation. Ein Betriebsrat, der gut informiert ist, kann ein starker Partner sein und die Umsetzung von KI-Projekten massiv beschleunigen. Auch kann er dabei unterstützen, Ängste vor Überwachung und Jobverlust in konstruktive Bahnen zu lenken. Ein Ausblick i... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4 Mitbestimmungsrechte

4.1 Recruiting und Einstellung In der Anbahnungsphase zum Arbeitsverhältnis sind vor allem folgende Mitbestimmungsrechte relevant: Personalfragebögen: Zweck der Mitbestimmung des Betriebsrats bei § 94 Abs. 1 BetrVG ist der Schutz der Arbeitnehmerrechte durch die Begrenzung des Fragerechts des Arbeitgebers auf berechtigte Interessen. Der Betriebsrat hat ein Zustimmungsrecht bez... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 3.2 Planung von Arbeitsverfahren und Einsatz von KI

Der Arbeitgeber hat den Betriebsrat über die Planung von Arbeitsverfahren und Arbeitsabläufen "einschließlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz" rechtzeitig unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen zu unterrichten.[1] Er hat die geplanten Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Arbeitnehmer (z. B. Art ihrer Arbeit und sich daraus ergebende Anforderungen an die Arb... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4.3 Überwachungseinrichtungen

Der Schutzzweck des Mitbestimmungsrechts des § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG ist, die Persönlichkeitssphäre betroffener Arbeitnehmer zu schützen. Unzulässige Beeinträchtigungen sollen bereits im Vorfeld verhindert, bzw. sofern sie zulässig sind, möglichst reduziert werden. In anderen Worten: § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG dient nicht dazu, die Einführung von Überwachungseinrichtungen zu ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4.5 Sonstige relevante Mitbestimmungsrechte

Bei KI-Systemen, die Arbeitsaufträge verteilen, Kapazitäten steuern oder denjenigen Mitarbeitern Aufträge zuweisen, die für die Erledigung am besten qualifiziert sind, kommen Mitbestimmungsrechte aus § 87 Abs. 1 Nr. 2 (Arbeitszeit) und Nr. 3 (Mehrarbeit) BetrVG in Betracht. Konkret wäre dies beispielsweise die vollautomatisierte KI-gestützte Dienstplanerstellung, die etwa au... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag beleuchtet die relevanten Mitbestimmungsrechte beim Einsatz von KI-Systemen im Personalwesen und gibt praktische Hinweise für den Umgang mit den entsprechenden Herausforderungen. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Gesetze: §§ 80 Abs. 2 Satz 1 BetrVG, § 80 Abs. 3 Sätze 2 und 3 BetrVG, § 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG, § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG, § 87 Abs. 1 N... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 2 Übersicht über alle relevanten Beteiligungsrechte

mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 3.1 Einsatz von KI und Sachverständige

Muss der Betriebsrat die Einführung oder Anwendung von KI-Systemen beurteilen, unterstellt das BetrVG[1] pauschal, dass die Hinzuziehung eines Sachverständigen erforderlich ist. Dies bedeutet aber nicht, dass der Betriebsrat einfach einen Sachverständigen beauftragen darf. Hierzu bedarf es einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber (zur Person, zum Beratungsumfang und der Vergüt... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4.4 Gesundheitsschutz

Der Zweck der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG ist die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie der Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer.[1] Die Mitbestimmung soll im Interesse der betroffenen Arbeitnehmer eine möglichst effiziente Umsetzung des gesetzlichen Arbeitsschutzes im Betrieb erreichen. Sie umfasst sämtliche Maßnahmen, die dazu dienen, ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 3.3 Besonderheit bei Hochrisiko-KI-Systemen

Nach Art. 26 Abs. 7 der KI-VO müssen Betreiber, die Arbeitgeber sind, vor der Inbetriebnahme oder Verwendung eines Hochrisiko-KI-Systems am Arbeitsplatz die Arbeitnehmervertreter und die betroffenen Arbeitnehmer darüber informieren, dass sie der Verwendung eines Hochrisiko-KI-Systems unterliegen werden. Die Pflicht umfasst nicht nur die Information des Betriebsrats, die ohneh... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betriebsrats

Zusammenfassung Überblick Der Beitrag beleuchtet die relevanten Mitbestimmungsrechte beim Einsatz von KI-Systemen im Personalwesen und gibt praktische Hinweise für den Umgang mit den entsprechenden Herausforderungen. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Gesetze: §§ 80 Abs. 2 Satz 1 BetrVG, § 80 Abs. 3 Sätze 2 und 3 BetrVG, § 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG, § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 1.2 KI-Begriff

Ein allgemeingültiger KI-Begriff für die Rechtsanwendung besteht derzeit nicht. Allgemeines Verständnis: Als grobe Faustregel kann man immer dann von "künstlicher Intelligenz" sprechen, wenn ein Computersystem nicht nach fixen Regeln für sämtliche Anwendungsfälle vorprogrammiert ist und völlig vorhersehbar agiert, sondern die Regeln für die Lösung eines Problems autonom durch... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Beteiligung des Betrieb... / 4.1 Recruiting und Einstellung

In der Anbahnungsphase zum Arbeitsverhältnis sind vor allem folgende Mitbestimmungsrechte relevant: Personalfragebögen: Zweck der Mitbestimmung des Betriebsrats bei § 94 Abs. 1 BetrVG ist der Schutz der Arbeitnehmerrechte durch die Begrenzung des Fragerechts des Arbeitgebers auf berechtigte Interessen. Der Betriebsrat hat ein Zustimmungsrecht bezüglich des Inhalts jeder Frage... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
aaaasdasda
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / bb) Internes Kontrollsystem des Unternehmens

Rz. 370 [Autor/Zitation] Um Risiken wesentlicher falscher Darstellungen identifizieren und beurteilen zu können, muss der Abschlussprüfer auch ein Verständnis des IKS des Unternehmens erlangen. Hierdurch wird insbes. eine Grundlage für die Identifizierung und Beurteilung von Kontrollrisiken (vgl. Rz. 302) geschaffen. Darüber hinaus kann der Abschlussprüfer hierdurch zusätzlic... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
aaaasdasda
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / b) Funktionsprüfungen

Rz. 530 [Autor/Zitation] Eine Funktionsprüfung ist Prüfungshandlung, die darauf ausgerichtet ist, die Wirksamkeit von Kontrollen zur Verhinderung oder Aufdeckung und Korrektur wesentlicher falscher Darstellungen auf Aussageebene zu beurteilen (ISA 330 Rz. 4(b)). Funktionsprüfungen werden nur bei den Kontrollen durchgeführt, die nach Feststellung des Abschlussprüfers in geeign... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
aaaasdasda
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / Schrifttum:

Forster, Neue Pflichten des Abschlußprüfers nach dem Aktiengesetz von 1965, WPg 1965, 585; Forster, Die durch § 53 des Haushaltsgrundsätzegesetzes erweiterte Abschlußprüfung, WPg 1975, 393; Baetge, Früherkennung negativer Entwicklungen der zu prüfenden Unternehmung mit Hilfe von Kennzahlen, WPg 1980, 651; Forster, Abschlußprüfer und Abschlußprüfung im Wandel – Auswirkungen d... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
aaaasdasda
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / a) Feststellung des Jahresabschlusses

Rz. 31 [Autor/Zitation] Die Erteilung eines Bestätigungsvermerks oder eines Versagungsvermerks ist Voraussetzung für die Wirksamkeit bzw. Zulässigkeit bestimmter gesellschaftsrechtlicher Maßnahmen. Rz. 32 [Autor/Zitation] So bestimmt § 316 Abs. 1 Satz 2, dass der JA von mittelgroßen und großen KapGes. nicht festgestellt werden kann, wenn keine Prüfung stattgefunden hat. Dabei k... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
aaaasdasda
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / bb) Beurteilung der XHTML-Wiedergabe

Rz. 848 [Autor/Zitation] Der Abschlussprüfer hat ausreichende angemessene Prüfungsnachweise zu erlangen, ob die ESEF-Unterlagen eine inhaltsgleiche XHTML-Wiedergabe des geprüften Abschlusses und des geprüften Lageberichts ermöglichen. Wenn der Emittent ein IT-System für die XHTML-Wiedergabe der ESEF-Unterlagen spezifiziert hat, hat der Abschlussprüfer die Inhaltsgleichheit au... mehr