Fachbeiträge & Kommentare zu IT

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Automatisierung im Finance-... / 1.3 Strategische Notwendigkeit statt "Nice to have"

Weil Finanzdaten heute die Grundlage nahezu jeder Unternehmensentscheidung bilden, ist Digital Finance längst kein reines IT-Projekt mehr. Wer jetzt nicht umstellt, läuft Gefahr, Entscheidungen auf veraltete Daten zu stützen, Reports zu spät zu liefern oder regulatorische Anforderungen (z. B. ESG-Reporting nach CSRD) wegen Medienbrüchen nur unter immensen Zusatzaufwänden zu ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Ethische Ansätze und me... / 5 Erste Schritte für die Praxis

Um das Thema KI-Governance und menschliche Aufsicht im Personalmanagement proaktiv anzugehen, können sich Personalverantwortliche an folgenden ersten Schritten orientieren: Bestandsaufnahme durchführen: Identifizieren Sie, wo im Unternehmen bereits KI-Systeme (auch "Schatten-KI") genutzt werden. Interdisziplinäre Arbeitsgruppe bilden: Beziehen Sie von Anfang an HR, IT, Datensc... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
KI: Ethische Ansätze und me... / 4.3 Die neue Rolle: Der Human in the Loop Supervisor

Zur Sicherstellung der rechtlich und digital-ethisch geforderten menschlichen Aufsicht bietet sich, abhängig von der Unternehmensgröße, die neu zu schaffende Rolle eines Human in the Loop Supervisors ("HILS") an. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) muss dies nicht zwingend eine neu geschaffene Vollzeitstelle sein. Die Verantwortung kann auch gebündelt und einer bestehe... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Bartl u.a., GmbH-Recht, 9. ... / V. Art und Weise der Auskunftserteilung bzw. der Einsichtnahme

Rz. 30 Auskunft und Einsicht sind "unverzüglich" (also ohne schuldhaftes Zögern, § 121 Abs. 1 S. 1 BGB) zu gewähren. § 51a ist in der Gesellschafterversammlung nicht anwendbar (Lutter/Hommelhoff § 51a Rz. 28). Rz. 31 Ein Zuwarten kann zulässig sein bei Vorliegen besonderer Gründe (OLG Frankfurt GmbHR 1994, 115). Rz. 32 Eine besondere Form der Auskunft ist im Gesetz nicht vorge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Künstliche Intelligenz in S... / [Ohne Titel]

Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt[*] Der Beitrag analysiert den erstmaligen KI-Einsatz in Nordrhein-Westfalens Finanzverwaltung: vollautomatische Bescheide nach § 155 Abs. 4 AO und ein RAG-Prototyp der Steuerfahndung. Es werden Technik, Gesetze und Organisation verzahnt. Routinesteuererklärungen lassen sich nun schneller verarbeiten; RAG reduziert die Sichtung von Terabyte-Ass... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Künstliche Intelligenz in S... / 4. Herausforderung und Risiken der KI-gestützten Steuerveranlagung

Die Einführung von KI in der nordrhein-westfälischen Steuerveranlagung weist fünf zentrale Risikofelder auf, die umfassend adressiert werden müssen. Erstens erfordert Datenschutz einen Privacy-by-Design-Ansatz: Datensparsamkeit, Pseudonymisierung und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind mit regelmäßigen Datenschutz-Folgenabschätzungen zu kombinieren; zugleich stärkt ein landesei... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Tillmanns/Mutschler, MuSchG... / 5 Unverantwortbare Gefährdung durch belastete Arbeitsumgebung (§ 11 Abs. 4)

Rz. 69 Nach § 11 Abs. 4 Satz 1 darf eine schwangere Frau keine Tätigkeiten ausüben und keinen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sein, bei denen sie einer belastenden Arbeitsumgebung in einem Maß ausgesetzt ist oder sein kann, dass dies für sie oder ihr ungeborenes Kind eine unverantwortbare Gefährdung darstellt. Rz. 70 Die Merkmale einer belastenden Arbeitsumgebung werden in Satz... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Psychologische Sicherheit u... / 7 Konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis

Die Transformation zu einer psychologisch sicheren Organisation erfolgt durch systematische Schritte. Der folgende Fahrplan lässt sich an die spezifischen Bedürfnisse von unterschiedlichen Unternehmen anpassen. Phase 1: Fundament schaffen (Woche 1-4) Ein 2-tägiger Führungskräfte-Workshop schafft Bewusstsein und geht auf folgende Themen ein: Was bedeutet psychologische Sicherhe... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Tillmanns/Mutschler, MuSchG... / 2.1.8 Gleichartigkeitsprivileg (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 42 Bei gleichartigen Bedingungen ist die Beurteilung eines Arbeitsplatzes oder einer Tätigkeit ausreichend, quasi als Muster. Dadurch wird der Aufwand bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und der Dokumentation bei Gleichartigkeit von Arbeitsplätzen und Tätigkeiten erheblich verringert. Bereits nach § 5 Abs. 2 Satz 2 ArbSchG muss der Arbeitgeber bei gleichart... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Tillmanns/Mutschler, MuSchG... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung durch den Arbeitgeber ist das Kernelement des Mutterschutzrechtes. Durch das Ergebnis einer Gefährdungsbeurteilung soll der Arbeitgeber in die Lage versetzt werden, mögliche Gefährdungen zu erkennen und zu reduzieren. Durch die Erläuterung der Gefährdungsbeurteilung gegenüber der Schwangeren/Stillenden soll diese das Gefähr... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Tillmanns/Mutschler, MuSchG... / 2.1 Genereller Dokumentationsumfang (§ 14 Abs. 1 Nr. 1)

Rz. 3 Der Arbeitgeber hat die Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 10 MuSchG (Durchführung der Gefährdungsbeurteilung) nach § 14 Abs. 1 zu dokumentieren. Der Dokumentationsumfang ist ebenfalls festgelegt: zum einen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung (nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Regelung in § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 1. Halbsatz) sowie den Bedarf an Schutzmaßnahme... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 7 Einzelfälle

Rz. 25 Für das jeweilige Mobilfunknetz werden sog. Startpakete angeboten, bei denen der Kunde die Telefongebühren vor Inanspruchnahme der Telekommunikationsdienstleistungen bezahlt. Startpakete werden auch von sog. Wiederverkäufern (Händlern), insbesondere Elektronikfachgeschäften, vertrieben. Zwischen diesem Händler und dem Kunden entstehen keine Leistungsbeziehungen. Der H... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Mobiles Arbeiten im Ausland / 4 Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

Soweit die Verlagerung des Tätigkeitsorts auf die Initiative des Arbeitnehmers zurückgeht, stellen die damit verbundene Änderung des Arbeitsorts sowie der Arbeitsumstände mangels Zuweisung durch den Arbeitgeber selbst bei längerer Dauer keine mitbestimmungspflichtige Versetzung [1] dar. Soll nicht nur einzelnen Arbeitnehmern, sondern einem größeren Teil der Belegschaft die mob... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 105 Förderu... / 2.8 Eigeneinrichtungen (Abs. 1c)

Rz. 34 Die bisher in Abs. 1 Satz 2 und 3 enthaltenen Möglichkeit der KVen, die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung durch Eigeneinrichtungen zu gewährleisten, die der unmittelbaren ambulanten medizinischen Versorgung der Versicherten dienen, ist im neuen Abs. 1c erweitert und flexibilisiert worden. Damit wird nach der Gesetzesbegründung die Option der KVen, eigen... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 217f Aufgab... / 2.7 Richtlinie zum Datenschutz (Abs. 4b)

Rz. 10d Der GKV-Spitzenverband legt bis zum 31.1.2018 in einer Richtlinie Maßnahmen zum Schutz von Sozialdaten der Versicherten vor unbefugter Kenntnisnahme fest (Satz 1). Diese Richtlinie ist für die Krankenkassen verbindlich und bei Kontakten mit ihren Versicherten anzuwenden. Bestehende Regelungen gewährleisten bereits den Schutz von Sozialdaten vor unbefugtem Zugriff (z.... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 217f Aufgab... / 2.8 Richtlinie zum branchenspezifischen Sicherheitsstandard (Abs. 4c)

Rz. 10m Der GKV-Spitzenverband legt bis zum 30.6.2024 den branchenspezifischen Sicherheitsstandard (§ 392 Abs. 4) in der jeweils aktuellen Fassung als Richtlinie zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit der informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse der Krankenkassen fest (Satz 1). Die Richtlinie ist für die Krankenkassen... mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Nachhaltigkeit / 3.1.2 Ökologische Transformation des Geschäftsmodells

In einigen Branchen, etwa im Automobilbereich, ändern sich jedoch nicht nur die Prozesse im Unternehmen, sondern aufgrund gesetzlicher Vorgaben zum Umwelt- und Klimaschutz auch die Produkte oder sogar das ganze Geschäftsmodell. Dabei haben die Unternehmen unterschiedliche Möglichkeiten, diesen Änderungen zu begegnen: Klassischerweise kann es bei einer Transformation des Gesch... mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Nachhaltigkeit / 3.1.1 Umsetzung im Unternehmen

Im Grundsatz ist es eine freie Entscheidung des Unternehmens , wie es Beiträge zu Klima- und Umweltzielen umsetzen möchte. Der betriebliche Umweltschutz ist zwar mit dem Betriebsrat zu diskutieren. §§ 88 Nr. 1a, 89 BetrVG sind jedoch nicht als Mitbestimmung, sondern als Beratungs- und Unterrichtungsrechte ausgestaltet. Den Arbeitnehmervertretern steht dabei kein generelles um... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / III. Endfassung

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / I. Analyse

Rz. 3 Hier kommt einiges zusammen. Ein potenzieller Mandant meldet sich und möchte ein appointment (kein date) machen: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / I. Ein Versuch

Rz. 2 Sehen wir uns ein Schreiben an, in dem einige der Aspekte angesprochen werden. Gehen Sie auf Fehlersuche! Achten Sie nicht nur auf Grammatik und Rechtschreibung, sondern auch auf einen "professionellen Klang" (Stil). mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / B. Terminvereinbarung

Rz. 2 Ein potenzieller Mandant meldet sich telefonisch. Sehen wir uns den nachfolgenden Dialog an. mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / II. Analyse

Rz. 3 Sehen wir uns das Ganze Schritt für Schritt an. mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / D. Verständigungsprobleme

Rz. 8 Ein Gespräch kann auch weniger "rund" laufen. Sicherlich wird es auch Verständigungsprobleme geben. Sehen wir uns einen Dialog hierzu an. mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / C. Terminverschiebung

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 8 Der Grundstückskauf / B. Informationsschrift

Rz. 2 Allgemeine Zusammenfassungen sind nützliche Mittel und können viel Arbeit im Einzelnen ersparen, beantworten sie doch viele Fragen im Vorfeld. Wir können das als Handreichung für Mandanten oder als Menüpunkt/Download auf der Internetseite des Notariats vorhalten. Visualisierungen machen es für unsere Mandanten noch schöner: Rz. 3 Den Text können wir dann entsprechend au... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 11 Schutzrechtserlangung / II. DPMA

Rz. 4 Die nachfolgende Grafik erklärt das Erteilungsverfahren und enthält alle wesentlichen Begriffe. Hierzu ein kurzer Lückentext. Welches Wort passt wohin? To obtain patent protection, an __ must be filed with the German Patent and Trade Mark Office (DPMA). It must contain a comprehensive __ of the inventio... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / 2. Einstweilige Verfügung

Rz. 15 Für dieses Instrument gibt es das Wort preliminary injunction. Die Begriffe interim, provisional und interlocutory können ebenfalls statt preliminary genommen werden. Damit ist auch schon zum Ausdruck gebracht, dass es sich um eine vorläufige Regelung handelt. Begrifflich könnten wir noch die Dringlichkeit (urgent) und die Glaubhaftmachung (demonstrate to the satisfac... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / 1. Mahnverfahren

Rz. 14 Dieses Verfahren können wir in wenigen Sätzen darstellen. An Zutaten benötigen wir: Das können wir dann ausformulieren, beispielsweis... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 12 Schutzrechtsdurchsetzung / B. Ansprüche

Rz. 2 Hier zunächst eine Übersicht: Diese Begrifflichkeiten gibt es in den meisten englischsprachigen Ländern, und auch die rechtliche Ausgestaltung ist ähnlich. Im Einzelnen: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 5 Der Strafprozess / D. Kontaktaufnahme

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / A. Typischer Sachverhalt

Rz. 1 Wenn außergerichtliche Bemühungen nicht gefruchtet haben, muss gegebenenfalls der Klageweg beschritten werden. Der Mandant will hierüber informiert werden. Wie läuft ein Zivilprozess ab? In diesem Kapitel wollen wir ein Informationsschreiben aufsetzen, das wir immer wieder verwenden können. Hierzu müssen wir uns überlegen, welche Schritte wir erläutern wollen. Einige S... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 10 Ehe und Erbe / C. Erbe

Rz. 8 Im Zusammenhang mit erbrechtlicher Beratung kommt es zunächst einmal darauf an, die gesetzlichen Regelungen darstellen zu können, um dann Gestaltungsmöglichkeiten durch Testamente, Vermächtnisse und Erbverträge aufzuzeigen. Dies mag sich im Rahmen eines Beratungsgesprächs vollziehen, aber auch ein Informationsschreiben oder eine Handreichung für Mandanten (ggf. als Inf... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / F. The client arrives

Rz. 13 Nun wollen wir noch das folgende Szenario betrachten: ein Mandant kommt zu einer Besprechung in die Kanzlei. Sie müssen ihn begrüßen und dafür sorgen, dass er sich wohl fühlt: Kleidung abnehmen, zum Besprechungsraum bringen, Getränke anbieten und elegant in die Hände des Chefs übergeben. So schief könnte es laufen: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 11 Schutzrechtserlangung / h) Einheitspatent

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / II. Zusammenfassung

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 6 Abrechnung, Gebühren un... / IV. Nachfrage

Rz. 5 Nun kommt eine Mail des Mandanten. Wenig übe... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 2 Schriftliche Kommunikation / IV. Anrede- und Grußformeln

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 10 Ehe und Erbe / II. Versorgungsausgleich

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 7 Beurkundungen, Beglaubi... / I. Maßgeblichkeit

Rz. 16 In zweisprachigen Urkunden wird normalerweise eine Klausel zur Maßgeblichkeit aufgenommen, so dass bei Unstimmigkeiten, Auslegungsschwierigkeiten oder Streit klar ist, welche Version herangezogen wird. Das magische Wort hierbei ist prevail. mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 11 Schutzrechtserlangung / IV. WIPO (PCT)

Rz. 18 Zu guter Letzt sehen wir uns die internationale Route in Gestalt des PCT an. Hierzu ein kurzer Informationstext: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 5 Der Strafprozess / VIII. Übung

Rz. 19 Füllen Sie die Lücken mit Begriffen aus dem Kasten! A mediation between _______________(1) and _______________(2) aims at making up for the offence. It is usually initiated by the public prosecutor's office and involves court assistance or an independent organisation, which facilitates the process. In juveni... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 4 Der Zivilprozess / III. Nach dem Termin

Rz. 9 Wir unterstellen folgenden Ablauf: Wir müssen dem Mandanten dies nun mitteilen und wollen nach diesen Eckpunkten einen Terminsbericht verfassen. Legen wir los: Im Termin haben beide... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 9 Gesellschaften / B. Überblick

Rz. 2 Im Vorfeld der Beurkundung steht die Beratung. Verschaffen wir uns daher zunächst einen Überblick über Rechtsformen. Hierzu ein einleitender Text. mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / III. Smalltalk

Rz. 16 Der Smalltalk: Ein bisschen Unterhaltung zwischendurch tut der Seele gut. Zumindest im Englischen sollte die Bedeutung von Smalltalk nicht unterschätzt werden. Er gehört einfach dazu. So profan es klingen mag, über Wetter, Reisen oder Sport zu reden – es lockert auf und bricht das Eis. Es kann durchaus sein, dass Sie mal fünf Minuten überbrücken müssen, wenn der Weg z... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 7 Beurkundungen, Beglaubi... / I. Vollmacht

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 12 Schutzrechtsdurchsetzung / I. Abmahnung

Rz. 5 Sehen wir uns ein Beispiel einer markenrechtlichen Abmahnung an: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 7 Beurkundungen, Beglaubi... / F. Registerbescheinigung

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
§ 1 Mündliche Kommunikation / I. Analyse

Rz. 9 Wir haben es hier mit einem Amerikaner zu tun bekommen, der möglicherweise schnell und undeutlich gesprochen und einige Fragen gestellt hat. Hier ging es zunächst darum herauszufinden, welcher Anwalt der richtige Ansprechpartner für das Anliegen ist: → Could you tell me what it's about? ist eine Frage, die sich hierfür bestens eignet (das dem Deutschen entsprechende "In ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Das KI-Avatar-Testament: Ko... / 6. Datenschutz, IT-Sicherheit und Regulierungsanforderungen an den KI-Avatar

a) Datenschutz nach der DSGVO Die Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten des Erblassers nach dessen Tod muss DSGVO-konform erfolgen. Grundsätzlich gilt die DSGVO zwar nicht mehr für Verstorbene (ErwG 27 DSGVO), allerdings umfassen Daten des Erblassers, die in dem KI-Avatar gespeichert werden, regelmäßig auch lebende Dritte, welche weiterhin dem Schutz der DSGVO unter... mehr