Fachbeiträge & Kommentare zu Fremdkapital

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.4.3.2.2 Vergleichsgröße 1: Vergütungen für Gesellschafterfremdkapital

Tz. 165 Stand: EL 83 – ET: 04/2015 § 8a Abs 3 S 1 KStG ist nur für Zinsaufwendungen auf konzernexterne Gesellschafterfremdfinanzierungen anzuwenden. Das sind Fremdfinanzierungen, die im vollkonsolidierten Konzernabschluss nach § 4h Abs 2 S 1 Buchst c EStG ausgewiesen sind und im Falle einer Finanzierung durch einen Dritten einen Rückgriff gegen einen nicht zum Konzern gehören...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Verschuldungsgrad / 3.1 Modelle zum optimalen Verschuldungsgrad

Die Modelle berücksichtigen insbesondere die Ungewissheit und somit auch das Risiko, das mit einer hohen Verschuldung einhergeht. Dieses spezielle Verschuldungsrisiko resultiert aus der Hebelwirkung der Verschuldung auf die Eigenkapitalrentabilität (Leverage-Effekt). Die Modelle zum optimalen Verschuldungsgrad entstammen im Wesentlichen dem angelsächsischen Raum. Charakterist...mehr

Beitrag aus Reuber, Die Besteuerung der Vereine
Reuber, Die Besteuerung der... / 7.1 Einschränkung durch den Grundsatz der Selbstlosigkeit

Tz. 41 Stand: EL 106 – ET: 02/2018 Ebenso gilt, dass sich die Tätigkeit auch nicht ausschließlich auf die Vermögensverwaltung beschränken darf. Der Grundsatz der Selbstlosigkeit verlangt, dass die Tätigkeit der Körperschaft nicht in erster Linie auf die Mehrung ihres eigenen Vermögens gerichtet sein darf. So hat der BFH bspw. in seinen Urteilen vom 26.04.1989 (BStBl II 1989, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Optimierte Steuerung des Ve... / 5 Ausblick

Weiterentwicklung durch mehr Dynamik Mittlerweile haben sich sämtliche Verkäufer der KRD Gruppe von Anfängern zu fortgeschrittenen Benutzern gewandelt, sodass weitere Schritte in Betracht gezogen werden können. So soll die doch sehr statische Darstellung des Vertriebscockpits in Zukunft dynamischer gestaltet werden. Das Cockpit soll bspw. in der nächsten Phase über Shortcuts ...mehr

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Gold
Kalkulatorische Kosten / 3.4 Kalkulatorische Zinsen

Kalkulatorische Zinsen umfassen die Kosten für die Nutzung des betriebsnotwendigen Kapitals (Kosten der Kapitalbindung).werden unabhängig von den effektiven Zinsaufwendungen und Zinserträgen der Finanzbuchhaltung vom betriebsnotwendigen Kapital errechnet. Entgegen der Finanzbuchhaltung, die Zinsaufwendungen nur für in Rechnung gestellte Zinsen des Fremdkapitals erfaßt, werde...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Offene und geschlossene Fonds / 2.2 Unterscheidung nach der Art der Investitionsgüter

Medienfonds/Filmfonds: Herstellung einer oder mehrerer Filme, die anschließend im Kino, über DVD/Video und im Fernsehen vermarktet werden. Viele Fonds garantieren den Anlegern gewisse Einnahmen. Immobilienfonds: Erwerb/Errichtung von Immobilien unterschiedlichster Art im In- und/oder Ausland (z. B. Bürogebäude, Hotels, Einkaufszentren, Wohngebäude). Die Immobilien werden durc...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Gestaltung eines Gesamtverg... / 5.8 Mitarbeiterdarlehen

Die Mitarbeiter stellen ihrem Unternehmen ein Darlehen in Höhe eines bestimmten Geldbetrages für einen definierten Zeitraum zur Verfügung und erhalten dafür Zinsen. Dabei kann entweder ein fester Prozentsatz vereinbart werden oder eine Verzinsung, deren Höhe vom Ergebnis des Unternehmens abhängt (partiarisches Darlehen). Eine mögliche Variante wäre, die Zinsen an die Umsatzr...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Gestaltung eines Gesamtverg... / 5.6 Wandelschuldverschreibungen

Man unterscheidet zwei Formen, beide werden meist im Zusammenhang mit einer bedingten Kapitalerhöhung aufgelegt: Wandelanleihe Eine Wandelanleihe ist eine Schuldverschreibung, bei der dem Mitarbeiter das Recht eingeräumt wird, sie innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens umzutauschen. Es muss festgelegt werden, wie das Umta...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
GmbH & Co. KG: Gründung, Re... / 4.4 Weniger Formalien

Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft unterliegen bei der Gestaltung des Gesellschaftsvertrages engen gesetzlichen Vorgaben. Die Gesellschafter einer KG haben hier mehr Freiheiten. Dieser Vorteil wirkt sich insbesondere bei Satzungsbestimmungen über die Kapitalbeschaffung aus. Denn für die GmbH & Co. KG als Personengesellschaft gelten nicht die, nur auf Kapitalgesells...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Fremdkapitalbeschaffung dur... / 4 Fazit: Anleihe oder Schuldscheindarlehen als Ergänzung für eine diversifizierte Finanzierungsbasis bei mindestens guter Bonität

Die Emission einer Anleihe steht grundsätzlich jedem Unternehmen unabhängig von Größe und Rechtsform offen und bedeutet eine mittel- bis langfristige Außenfinanzierungsalternative mittels Fremdkapital. Sie ermöglicht aufgrund der Diversifikation der Mittelherkunft eine gewisse Unabhängigkeit von der Kreditvergabepolitik von Banken. Zudem ist i. d. R. die Mittelverwendung des...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / Zusammenfassung

Überblick Das Zinsniveau einer Währungszone ist politisch bestimmt. Niedrige Zinsen, von der EZB durch ihre Zinspolitik herbeigeführt, sollen die Banken dazu bringen, Kredite preiswert an die Unternehmen weiterzugeben, damit von diesen zusätzliche Investitionen getätigt werden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen versuchen, ein günstiges Zinsniveau für ihren Bedarf an Fre...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 2 Analyse der aktuellen Finanzsituation

Das Kapital des Unternehmens stammt grundsätzlich aus zwei Quellen: das Eigenkapital kommt von den Eigentümern, das Fremdkapital kommt zum größten Teil von den typischen Fremdkapitalgebern, den Banken. Alternative Kapitalgeber sind vor allem die Lieferanten, die mit großzügigen Zahlungskonditionen locken. Eine günstige Zinssituation sollte genutzt werden, um zum einen das Ve...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 3.1 Alte Projekte lohnen doch

Alte Projekte, die in der Vergangenheit abgelehnt wurden, weil das notwendige Fremdkapital zu teuer oder einfach nicht verfügbar war, kommen nochmals auf den Prüfstand. Zwei entscheidende Dinge haben sich geändert: Ein niedriger Zinssatz reduziert auch die Rendite, die das Vorhaben erwirtschaften muss. Vorhandenes Geld ist sinnvoll angelegt, wenn die Projektrendite über dem F...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 2.1 Eigenkapitalquote

Das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung wird durch die Eigenkapitalquote dargestellt. Bei einer Quote von 50 % ist die Hälfte des in der Bilanz ausgewiesenen Vermögens mit Eigenkapital finanziert, die andere Hälfte mit fremden Mitteln. Je höher die EK-Quote ist, desto solventer erscheint das Unternehmen. Ist die Quote niedrig, ist die Aufnahme von Fremdkapital s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 2.3 Langfristige Situation verbessern

Das langfristig zur Verfügung stehende Kapital (Eigen- und Fremdkapital) sollte entsprechend der goldenen Finanzierungsregel mindestens die Höhe des langfristig gebundenen Vermögens haben. Langfristiges Fremdkapital hat den Vorteil, dass es über längere Zeit sicher ist. Das wird bezahlt mit einem auch über längere Zeit gültigen Zinssatz. Variable Zinssätze sind in deutschen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 3.2 Vorhandene Pläne jetzt realisieren

Wer bereits Investitionspläne entwickelt und für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen hat, sollte mit deren Umsetzung beginnen, solange die Niedrigzinsphase noch andauert. Es lohnt sich, die Voraussetzungen für Projekte wie den Aufbau neuer Märkte, die Erweiterung der Produktion oder den Bau eigener Gebäude zu schaffen, wenn das benötigte Fremdkapital preiswert ist. Wenn die P...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 3.4 Das Kleingedruckte

Eine für Kreditnehmer positive Zinssituation kann also wesentliche Vorteile für die Unternehmensfinanzierung bringen. Wie gesehen, müssen auch bei der Nutzung dieser Vorteile einige Bedingungen berücksichtigt werden. Eine langfristige Zinsbindung stellt ein besonderes Hindernis dar, Vorfälligkeitsentschädigungen ein anderes. Das Thema Sicherheiten spielt auch in Niedrigzinsp...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 3 Niedrige Zinsen optimal nutzen

Der Zinssatz bestimmt die Höhe der Finanzierungskosten und ist damit Bestandteil jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Niedrige Zinsen bedeuten eine niedrige Schwelle für Investitionen in Maschinen, Menschen, Märkte. Wenn für solche Vorhaben Fremdkapital benötigt wird, dann ist die Situation mit niedrigen Zinsen positiver als in Zeiten der Hochzinsphase. 3.1 Alte Projekte loh...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensfinanzierung: D... / 3.3 Neue Ziele setzen

Niedrige Zinsen sollten Anlass sein, über neue Wege nachzudenken, die nur mit zusätzlichem Kapital möglich sind. Die Banken verfügen über mehr als ausreichende Kreditmittel und sind gerne bereit, erfolgversprechende Projekte zu finanzieren. Dabei können die Investitionen ihre eigenen Sicherheiten bilden. Bisher unrealistische Ziele können erreicht werden. Möglich ist eine Kap...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewerbesteuererklärung 2017 / 4.3.2 Entgelte für Schulden (Zeile 41 und Zeile 48)

Entgelte für Schulden sind die Gegenleistung für die eigentliche Nutzung von Fremdkapital und die vorzeitige Zurverfügungstellung von Kapital. Dabei kommt es nicht auf die Bezeichnung, sondern auf den wirtschaftlichen Gehalt an.[1] Auf die Dauerhaftigkeit der Schulden kommt es nicht an, sodass auch Verbindlichkeiten des laufenden Geschäftsverkehrs unter die Regelung fallen. A...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewerbesteuererklärung 2017 / 4.3.1 Finanzierungsanteile (Zeilen 41 – 54)

Die Hinzurechnung von Finanzierungsanteilen wird in einer zusammenfassenden Regelung[1] erfasst. Die Hinzurechnung erfolgt mit 25 % der Summe aus Entgelten für Schulden (Zeile 41), Renten und dauernde Lasten (Zeile 42), Gewinnanteile des stillen Gesellschafters (Zeile 43); dabei ist ein Verlustanteil mindernd zu berücksichtigen[2], 20 % der Miet- und Pachtzinsen (einschließlich L...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Ausfall von Gesellschafterdarlehen - keine nachträglichen Anschaffungskosten mehr

Zusammenfassung Die bisherige Rechtsprechung zur Berücksichtigung nachträglicher Anschaffungskosten wegen eigenkapitalersetzender Finanzierungshilfen nach § 17 EStG ist wegen der Einführung des MoMiG nicht mehr anwendbar. Eigenkapitalersetzende Bürgschaft eines späteren Gesellschafters Der Kläger war zunächst Angestellter einer GmbH. 2010 übernahm er sämtliche Geschäftsanteile...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital / 4.2 Eigenkapitalersetzende Darlehen

Beim Eigenkapitalersatzrecht geht es um die Frage, ob Kredite, die Gesellschafter ihrer GmbH gewähren, im Insolvenzfall als Darlehen oder Eigenkapital behandelt werden. Regelungen finden sich hierzu in § 39 InsO. Konsequenzen für die Bilanzierung ergeben sich aus dieser Fragestellung jedoch nicht. Auch eigenkapitalersetzende Darlehen sind grundsätzlich als Fremdkapital auszu...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital / 2.1 Gesamthandsbilanz

Der Ausweis des Eigenkapitals bei Personengesellschaften richtet sich nach der Rechtsform der Gesellschaft sowie dem Umfang der Haftung der einzelnen Gesellschafter. Haften alle Gesellschafter in vollem Umfang, wie dies bei einer GbR und OHG der Fall ist, wird das Eigenkapital als variables Kapitalkonto – getrennt für jeden Gesellschafter – geführt. Eine Aufgliederung in mehr...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital / 4.1 Stille Gesellschaft

Bei der stillen Gesellschaft ist zwischen der typisch stillen und der atypisch stillen Gesellschaft zu unterscheiden. Bei der atypisch stillen Gesellschaft ist der beteiligte Gesellschafter nicht nur am Ergebnis, sondern auch an den stillen Reserven beteiligt oder verfügt über eine die Stellung eines typisch stillen Gesellschafters hinausgehende Möglichkeit der Einflussnahme...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Pahlke, AO § 251 Vo... / 4.9 GewSt im Insolvenzverfahren

Rz. 107 § 4 Abs. 2 GewStDV bestimmt ausdrücklich, dass die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Unternehmers die GewSt-Pflicht nicht berührt.[1] Der Gewerbebetrieb wird damit durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht etwa beendet, sodass ein neuer Gewerbebetrieb entstünde. Vielmehr besteht eine Identität, die auch dazu führt, dass ein Verlustvort...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Konzernabschlusspolitik nac... / 4.3.8 Quotenkonsolidierung und Equity-Methode

Rz. 43 HGB Gemeinschaftsunternehmen können quotal oder nach der Equity-Methode bilanziert werden (§ 310 Abs. 1 HGB). Bei quotaler Einbeziehung sind durch den Verweis in § 310 Abs. 2 HGB auf die Vollkonsolidierung grundsätzlich die gleichen konzernbilanzpolitischen Spielräume gegeben wie bei Tochterunternehmen. Durch die anteilige Einbeziehung aller Aktiva und Passiva ergibt s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Unternehmensbewertung: eine... / 5.2 Methode und Varianten

Das Zukunftserfolgsmodell setzt zunächst Annahmen über die zukünftige Entwicklung voraus. In der Regel wird die Zukunft in 2 Phasen geplant (Phasenmodell): Phase I: Detailplanungsphase (detaillierte Planung, die sich meist über 2 bis 5 Jahre erstreckt), Phase II: Fortführungsphase (gleich bleibende oder mit w % wachsende Erfolge). Bei Einzahlungsüberschüssen E und einem Kapital...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Die nichteheliche Leben... / a) Gesellschaftsrecht

Rz. 432 Mit seiner Rechtsprechung zur Auseinandersetzung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft hat der BGH die bis dahin geltende Dominanz der Innengesellschaft eingeschränkt und zugleich die sonstigen Ausgleichsmechanismen denen zwischen Ehegatten außerhalb des Güterrechts angeglichen. Rz. 433 Die nichteheliche Lebensgemeinschaft als solche stellt keine BGB – Gesellschaft im...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / 1 Bedeutung des Eigenkapitals und Abgrenzung zum Fremdkapital

Eigenkapital kann formal als Wert der Ansprüche der Kapitalgeber am Bilanzvermögen charakterisiert werden. Basis des Eigenkapitals eines Unternehmens sind die Einlagen der Unternehmenseigner. Aus dieser Beteiligung an einem Unternehmen entsteht eine (Mit-)Eigentümerstellung. Im Gegensatz zum Fremdkapital — bei dem keine Haftung für Verbindlichkeiten des Unternehmens existier...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / 1.2 Eigenkapitalausstattung des Mittelstandes

Das in der Regel langfristig von den Unternehmern zur Verfügung gestellte Eigenkapital sichert den nachhaltig störungsfreien Geschäftsablauf. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die mit dem Eigenkapital verbundene Haftung. Durch das Eigenkapital wird im Unternehmen ein Risiko- bzw. Verlustpuffer aufgebaut. Auftretende Verluste führen dazu, dass die Ansprüche der Eigenkapita...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / 1.3 Bedeutung der Eigenkapitalausstattung

Im Hinblick auf die Bonität des Kunden messen gerade Banken der Eigenkapitalausstattung eine besondere Bedeutung bei. Nach der Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute hat insbesondere das Rating von Unternehmen für die Banken eine große Bedeutung. Durch die Regelungen von Basel III ist das zu unterlegende Eigenkapital abhängig vom jeweiligen Rating ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / 3 Funktionen des Eigenkapitals

Das Eigenkapital nimmt im Unternehmen unterschiedliche Funktionen ein (vgl. Abb. 2). Abb. 3: Funktionen des Eigenkapitals Finanzierungsfunktion Grundlegend ist die Finanzierungsfunktion. Das finanzielle Engagement der Unternehmenseigner ist der Ausgangspunkt sämtlicher Aktivitäten des Unternehmens. Insbesondere in der Phase der Unternehmensgründung kommt dem Eigenkapital die Fu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / Einführung

Der Beitrag erläutert die Notwendigkeit von Eigenkapital für ein Unternehmen. Hierbei dient die Unterscheidung von Eigen- und Fremdkapital als Basis für die Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung und der Funktionen des Eigenkapitals.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital: Ausgestaltung... / 1.1 Eigenkapitalbedarf in unterschiedlichen Lebensphasen des Unternehmens

In jeder Lebensphase eines Unternehmens hat Eigenkapital eine besondere Bedeutung. In der Gründungsphase müssen die Kosten für die Unternehmensgründung und die Markteinführung finanziert werden. Üblicherweise stehen den in dieser Zeit anfallenden Ausgaben nur geringe Einnahmen gegenüber, so dass gerade hier Eigenkapital notwendig ist, um Probleme in der Anlaufphase finanziel...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Beitrittsaufforderung an das BMF: Nachträgliche Anschaffungskosten bei ­Gesellschaftereinlagen "in letzter Minute"

Leitsatz Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, ob Zuzahlungen, die der Gesellschafter in das Eigenkapital leistet und die bei der Kapitalgesellschaft als Kapitalrücklage auszuweisen sind (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB), bei diesem in jedem Fall und zu jedem denkbaren Zeitpunkt zu – nachträglichen – Anschaffungskosten i.S. des § 25...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / h) Anwendung von § 8 Abs. 1 Nr. 7 innerhalb des § 20 Abs. 2

Rz. 146 [Autor/Stand] Einzelunternehmer. Die Anwendung von § 20 Abs. 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 7 setzt voraus, dass die ausländische Betriebsstätte Kapital an eine andere Person darlehenshalber vergibt. Die entsprechende Darlehensvergabe setzt einen Vertrag voraus, der im Verhältnis zwischen inländischem Stammhaus und ausländischer Betriebsstätte undenkbar ist. Die Darlehensver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Richtsätze... / 1 Richtsätze dienen dem äußeren Betriebsvergleich

Der sog. äußere Betriebsvergleich stellt eine in der Praxis häufig angewandte Möglichkeit der Verprobung dar. Äußerer Betriebsvergleich bedeutet, dass die Ergebnisse des geprüften Betriebs den Ergebnissen vergleichbarer Betriebe gegenübergestellt werden. Neben zahlreichen Vergleichszahlen, die von Berufsverbänden, den Industrie- und Handelskammern oder sonstigen Institutione...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 5 Buy-out-Finanzierung

Als Buy-out-Finanzierung wird der Erwerb eines Unternehmensteils, einer Tochtergesellschaft oder des gesamten Unternehmens durch eine dem Unternehmen nahestehende Person bzw. Personengruppe, üblicherweise unter Einschaltung eines unternehmensfremden dritten Investors, bezeichnet. Buy-out-Finanzierung als Unterform von Private-Equity-Finanzierung Bei der Buy-out-Finanzierung ha...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 16 Mezzanine-Kapital

Das Finanzinstrument des Mezzanine-Kapitals weist Wesensmerkmale der klassischen Eigen- als auch der Fremdfinanzierung auf. Ursprünglich kommt der Begriff "Mezzanine" von dem italienischen Wort "Mezzanino" und bezeichnet ein Zwischengeschoß in der Architektur. Bereits dieser Begriffsursprung weist darauf hin, dass es sich bei Mezzanine-Kapital um eine Mischform aus Eigenkapi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 17 Nachrangige/Partiarische Darlehen

Nachrangige Darlehen stellen eine fremdkapitalnahe Variante der mezzaninen Finanzierung dar. Im Unterschied zu einer langfristigen Kreditfinanzierung ist bei Nachrangdarlehen der Rückzahlungsanspruch im Insolvenzfall nachrangig gegenüber anderen Kreditgebern. Ein Kapitalgeber, der einem Unternehmen ein nachrangiges Darlehen gewährt, erhält sein Geld im Insolvenzfall also ers...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 11 Genussscheine

Als Genussscheine werden Wertpapiere bezeichnet, die sog. Genussrechte verbriefen. Genussrechte sind Gläubigerrechte, die i. d. R. eine Gewinnbeteiligung, teilweise auch eine Beteiligung am Liquidationserlös beinhalten. Ferner kann eine Verlustbeteiligung vereinbart werden. Genussscheine können wie Aktien an der Börse gehandelt werden. Bei Genussscheinen handelt es sich also...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 12 Hybridanleihe

Wesentliches Merkmal der Hybridanleihe im Vergleich zur klassischen Anleihe ist die unbegrenzte Laufzeit. Allerdings besitzt der Emittent der Anleihe ein (einseitiges) Kündigungsrecht. Bis zur erstmaligen Kündigungsmöglichkeit, was üblicherweise nach etwa 10 Jahren der Fall ist, leistet der Emittent konstante jährliche Zinszahlungen (fixer Kupon). Findet keine Kündigung der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 14 Lieferantenkredit

Der Lieferantenkredit, als Teil der Handelskredite, stellt eine Form der kurzfristigen Fremdfinanzierung dar. Als kurzfristige Fremdfinanzierung gilt die Zuführung von Fremdkapital, das dem Unternehmen nicht länger als ein Jahr zur Verfügung steht. Handelskredite sind Kredite, die von einem Handelspartner des Unternehmens (Kunde, Lieferant) gewährt werden. Dem Lieferantenkred...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 19 Private Equity-Finanzierung

Bei Private Equity Finanzierungen handelt es sich um Beteiligungsfinanzierungen, die über einen nicht öffentlichen Markt gehandelt werden. Die Private Equity Finanzierungen stehen grundsätzlich sowohl emissionsfähigen als auch nicht emissionsfähigen Unternehmen zur Verfügung und erweitern somit deren Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung. Unter Private Equity Finanzierun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Finanzierungsarten / 21 Stille Beteiligung

Beteiligt sich ein Kapitalgeber an einem Unternehmen, ohne dass er nach außen in Erscheinung tritt, so ist er ein stiller Gesellschafter. Die Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters wird als stille Beteiligung bezeichnet. Der stille Gesellschafter besitzt zwar gewisse Kontrollrechte, er ist aber grundsätzlich von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Die stille Beteiligu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Software für Risikoaggregat... / 4.1 Unternehmensplanung

Erfassung/Erzeugung von Plandaten Das Beispielunternehmen führt für die nächsten 2 Jahre eine detaillierte Planung durch. Hierbei plant es ausgehend aus dem letzten abgeschlossenen Jahr (01) für das Folgejahr kein Wachstum und anschließend ein Wachstum von 10 %. Dabei wurde unterstellt, dass alle Kosten Wachstums-proportional steigen (also die Margen gleichbleiben) und auch d...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 6. Einkünfte von Kreditinstituten oder Versicherungsunternehmen – Abs. 1 Nr. 3 (Einkünfte aus aktivem Erwerb mit Ausnahmen)

Rz. 86 Allgemeines. Während das EStG in Unternehmenstypen denkt und innerhalb der 7 Einkunftsarten Tätigkeiten oder Rechtsverhältnisse[2] anspricht, löst sich der Katalog des § 8 Abs. 1 an sich von jedem...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / Verwaltungsanweisungen

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Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 10. Einkünfte aus Finanzierungstätigkeit – Abs. 1 Nr. 7 (ausschließlich Einkünfte aus aktivem Erwerb ohne Ausnahmevorschrift)

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