Digitalisierung überfordert die Digital Natives

Die Generation der Digital Natives ist beruflich weniger gut auf die Digitalisierung vorbereitet als man annehmen könnte. Mehr als jeder Vierte der unter 30-Jährigen (27 Prozent) fühlt sich von der Geschwindigkeit des digitalen Wandels überfordert. Jeder Dritte arbeitet - umgeben von digitalen Hilfsmitteln - weniger konzentriert und effektiv. Zum Vergleich: Die Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen geht mit dem digitalen Wandel deutlich gelassener um. Nur 14 Prozent lassen sich durch digitale Tools ablenken. 13 Prozent spüren eine gewisse Form digitaler Überforderung im Arbeitsalltag. Das sind die Ergebnissen der Studie „Digitale Überforderung im Arbeitsalltag“ von Sopra Steria Consulting.  mehr

























Wie Brexit, Trump und Co. Suchanfragen beinflussen

Viele Entwicklungen, die sich irgendwo auf der Welt ereignen, haben Auswirkungen auf die Jobsuche. Wird eine neue Regierung gewählt, kann dies die Suche nach Verwaltungsjobs antreiben. Eine Wahl kann Menschen dazu veranlassen, außer ihres Heimatlandes nach Jobmöglichkeiten zu suchen. Eine technische Entwicklung, beispielsweise eine neue App, kann das Interesse an digitalen Technologien steigern. Einige dieser Trends in 2016 sind hier zusammengestellt.mehr










Europäischen Unternehmen gelingt Wertschöpfung dank Digitalisierung

Laut einer Studie könnten europäische Unternehmen durch den Einsatz digitaler Technologien in den nächsten zwei Jahren 578 Milliarden Dollar mehr Umsatz machen. Schon 2016 gab es ein fünfprozentiges Umsatzwachstum dank digitaler Tools und Technologien (plus 150 Mrd. USD). Führungskräfte erwarten, dass der potenzielle Einfluss von "Next-Generation-IT" wie künstlicher Intelligenz, Big Data und Blockchain auf den Umsatz in den nächsten zwei Jahren um 8,4 Prozent wächst. Die digitale Wirtschaft wird durch Daten, Algorithmen, Software-Roboter und vernetzte Dinge angetrieben werden.mehr