Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Dies kann unter Umständen zu Einschränkungen in der Funktion sowie Darstellung führen. Daher empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser wie z.B. Microsoft Edge zu verwenden.
Personal
Steuern
Finance
Immobilien
Controlling
Themen
Öffentlicher Dienst
Recht
Arbeitsschutz
Sozialwesen
Sustainability
Haufe.de
Shop
Service & Support
Newsletter
Kontakt & Feedback
Login

Personal Steuern Finance Immobilien Controlling Öffentlicher Dienst Recht Arbeitsschutz Sozialwesen
Immobilien
Controlling
Öffentlicher Dienst
Recht
Arbeitsschutz
Sozialwesen
Sustainability
Themen

BFH Beschluss vom 23.05.2005 - X B 62/05 (NV) (veröffentlicht am 06.07.2005)

Anmelden und Beitrag in meinem Produkt lesen
 

Entscheidungsstichwort (Thema)

Schlüssige Darlegung von Verfahrensrügen

 

Leitsatz (NV)

Zu den Anforderungen an die schlüssige Darlegung von Verfahrensrügen, mit welchen der Beschwerdeführer geltend macht, die Berufsrichter des FG hätten die Niederschrift über die mündliche Verhandlung gefälscht sowie hinsichtlich der vom Beschwerdeführer in der mündlichen Verhandlung getroffenen tatsächlichen Verständigung und erklärten Klagerücknahme "unter Einsatz von Gewalt" und mittels "Drohung mit einem rechtsbeugenden Urteil" auf den Beschwerdeführer und seinen Prozessbevollmächtigten in unzulässiger Weise Druck ausgeübt.

 

Normenkette

FGO §§ 72, 115 Abs. 2 Nr. 3, § 116 Abs. 3 S. 3

 

Verfahrensgang

FG Düsseldorf (Urteil vom 22.02.2005; Aktenzeichen 17 K 2702/03 E)

 

Gründe

Die Beschwerde des Klägers und Beschwerdeführers (Kläger) ist unzulässig, weil ihre Begründung nicht den Anforderungen des § 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entspricht. Die vom Kläger in der Beschwerdebegründungsschrift vorgetragenen Tatsachen reichen --ihr Vorliegen unterstellt-- zu der gebotenen schlüssigen und substantiierten Darlegung der vom Kläger ausschließlich geltend gemachten Verfahrensmängel nicht aus.

1. Dies gilt zunächst hinsichtlich des vom Kläger erhobenen Vorwurfs, die drei Berufsrichter hätten das Sitzungsprotokoll gefälscht. Der Kläger hat diesen Vorwurf in seiner Beschwerdebegründungsschrift lediglich dahin gehend substantiiert, dass im Sitzungsprotokoll die "richterliche Rechnungslegung" (meint: in dem vom Berichterstatter des Verfahrens vor dem Finanzgericht --FG-- vorbereiteten "Arbeitspapier") nirgends erwähnt und deren Übergabe an ihn (Kläger) und die Verwendung durch die Richter ebenfalls nicht erfasst worden sei.

Abgesehen davon, dass die (zwecks Vorbereitung der mündlichen Verhandlung sinnvolle) Erstellung und Verwendung schriftlicher Voten und Arbeitspapiere der Berufsrichter, hier namentlich des Berichterstatters, ebenso wie deren (im Übrigen nicht vorgeschriebene und in der Gerichtspraxis nur in Ausnahmefällen erfolgende) Überlassung an die Prozessbeteiligten jedenfalls ohne den hier nicht gestellten (ausdrücklichen) Antrag eines Beteiligten (vgl. § 94 FGO i.V.m. § 160 Abs. 4 Satz 1 der Zivilprozessordnung --ZPO--) nicht in das Protokoll über die mündliche Verhandlung aufgenommen werden muss (zum notwendigen Inhalt der Sitzungsniederschrift vgl. § 94 FGO i.V.m. § 160 Abs. 1 und 2 ZPO), vermochte der Kläger nicht --wie es indes erforderlich gewesen wäre (vgl. Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 116 Rz. 49, m.w.N. aus der Rechtsprechung)-- darzulegen, dass die Entscheidung des FG --auf der Grundlage dessen materiell-rechtlicher Auffassung-- bei lückenloser und zutreffender Erstellung der Sitzungsniederschrift anders hätte ausfallen können.

2. Auch soweit der Kläger einen Verfahrensmangel des angefochtenen Urteils darin erblickt, dass das FG in der mündlichen Verhandlung vom 17. Juni 2002 hinsichtlich der dort getroffenen tatsächlichen Verständigung und erklärten Klagerücknahme sowohl auf den Kläger selbst als auch auf dessen Prozessbevollmächtigten, Steuerberater V, vor allem "unter Einsatz von Gewalt" und mittels "Drohung mit einem rechtsbeugenden Urteil" in unzulässiger Weise Druck ausgeübt habe, reichen die hierzu vorgetragenen Tatsachen zur schlüssigen Darlegung eines Verfahrensmangels nicht aus.

a) Die Klagerücknahme stellt eine Prozesshandlung (prozessuale Willenserklärung) dar, auf die nach ständiger Rechtsprechung und herrschender Lehre die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) über die Anfechtung wegen Willensmangels nicht anzuwenden sind (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 8. Juli 1969 II R 108/66, BFHE 96, 552, BStBl II 1969, 733; BFH-Beschluss vom 19. Januar 1972 II B 26/69, BFHE 104, 291, BStBl II 1972, 352; Schleswig-Holsteinisches FG, Urteil vom 28. August 1997 V 554/97, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 1998, 578; Gräber/Koch, a.a.O., § 72 Rz. 19, m.w.N.). Auch ein Widerruf der Rücknahmeerklärung kommt grundsätzlich nicht in Betracht. Anderes gilt ausnahmsweise dann, wenn ein Wiederaufnahmegrund i.S. der §§ 579 und 580 ZPO vorliegt (vgl. z.B. Gräber/Koch, a.a.O., § 72 Rz. 20, m.w.N.). Ferner ist eine Klagerücknahme bei unzulässiger Einwirkung durch Drohung, Druck, Täuschung oder unbewusste Irreführung der Behörde oder des Gerichts unwirksam (vgl. z.B. Gräber/Koch, a.a.O., § 72 Rz. 21, m.w.N.). Für die Bejahung eines solchen Ausnahmefalles gelten jedoch strenge Maßstäbe (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 96, 552, BStBl II 1969, 733; BFH-Beschluss in BFHE 104, 291, BStBl II 1972, 352; Schleswig-Holsteinisches FG in EFG 1998, 578; Gräber/Koch, a.a.O., § 72 Rz. 21, m.w.N.; Birkenfeld in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 72 FGO Rz. 120, m.w.N.).

b) aa) In der Beschwerdebegründung wird als Beleg für die Wertung des Klägers, dass er persönlich bei der (im Übrigen nicht von ihm selbst, sondern von seinem Prozessbevollmächtigten V erklärten) Klagerücknahme von der Finanzbehörde und vom FG unzulässig unter Druck gesetzt worden sei, lediglich angeführt, der Kläger habe in der mündlichen Verhandlung vor dem FG unter dem Eindruck der Strafverfolgung gestanden und er sei von dem Eindruck "überwältigt" gewesen, "dass er wieder mit falschen Beweisen verurteilt werde". Der Berichterstatter im FG-Verfahren habe den Tenor der Strafurteile in der mündlichen Verhandlung im Detail beschrieben. Schließlich habe er kurz erwähnt, es gebe einen Beschluss des Strafsenats beim Oberlandesgericht (OLG) X, dessen (Anm.: für den Kläger günstiger Inhalt) er aber trotz Vorhalts nicht wiedergegeben habe.

Hieraus lässt sich indessen nicht einmal im Ansatz entnehmen, dass das FG und/oder der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt --FA--) dem Kläger Nachteile hinsichtlich des Ausgangs des im Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung vor dem FG noch andauernden, im zweiten Rechtsgang befindlichen Strafprozesses vor dem Landgericht (LG) X in Aussicht gestellt hätten. Nur in einem solchen Fall wäre jedoch zu erwägen, ob der Kläger bei der Erteilung seines Einverständnisses mit der Klagerücknahme und der dieser vorausgegangenen tatsächlichen Verständigung unter einem unzulässigen Druck im unter a) beschriebenen Sinne gestanden haben könnte (vgl. hierzu z.B. Senatsurteil vom 28. Oktober 1998 X R 93/95, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 1999, 388; BFH-Beschluss vom 21. März 1995 I B 142/94, BFH/NV 1995, 994).

bb) Ebenso wenig enthält die Beschwerdebegründung hinlängliche tatsächliche Angaben, welche den Schluss darauf zulassen würden, dass der seinerzeitige Prozessbevollmächtigte V bei der Erklärung der Klagerücknahme und seiner Zustimmung zu der dieser vorgelagerten tatsächlichen Verständigung einem vom FG und/oder vom FA ausgeübten rechtswidrigen Druck ausgesetzt gewesen sei.

Hierzu hat der Kläger in der Beschwerdebegründungsschrift im Wesentlichen nur mehr vorgebracht, dass der Berichterstatter des FG-Verfahrens dem Steuerberater V vor und nach der Verfahrensunterbrechung vorgehalten habe, dieser "habe 70 000 DM in bar als Darlehen erhalten und nicht erfolgswirksam als Gewinn des Klägers in dessen Finanzbuchhaltung und den Steuererklärungen erfasst". Ferner habe die beisitzende Berufsrichterin in ihrer dienstlichen Stellungnahme (zu einem vom Kläger gestellten "Befangenheitsantrag") ausgeführt, "Herrn V, er musste hierzu auch in dem Strafverfahren als Zeuge aussagen, (sei) die Tatsache, dass er sich von seinem Mandanten Geld geliehen (gehabt habe), meiner Einschätzung nach unangenehm (gewesen)".

Die vorstehend wiedergegebenen Tatsachen liefern --ihr Vorliegen unterstellt-- keinen schlüssigen Beleg dafür, dass der seinerzeitige Prozessbevollmächtigte V vom FG und/oder der Finanzbehörde in rechtswidriger Weise zur Klagerücknahme und zum Abschluss der tatsächlichen Verständigung bewegt worden wäre.

Einen Kernpunkt des Rechtsstreits bildete die Beurteilung der Frage, ob die vom FA vorgenommene Geldverkehrsrechnung zutraf und die darauf beruhenden Zuschätzungen berechtigt waren. Bei der Überprüfung der vom Kläger massiv beanstandeten Geldverkehrsrechnung spielte aber gerade der Umstand eine zentrale Rolle, in welchem Umfang der Kläger die ihm zur Verfügung stehenden Geldmittel für betriebliche oder private Zwecke, namentlich also auch durch Vergabe von Darlehen, verausgabt hatte. Das FG kam deshalb --ebenso wie (zuvor) das FA-- gar nicht umhin, etwaige Darlehensgewährungen durch den Kläger zu untersuchen und --im Rahmen der schon zur Gewährung des rechtlichen Gehörs (§ 96 Abs. 2 FGO) gebotenen Erörterung der umstrittenen Geldverkehrsrechnung in der mündlichen Verhandlung-- anzusprechen. Das galt selbstverständlich auch für etwaige Darlehen, die der Kläger dem seinerzeitigen Prozessbevollmächtigten V gewährt hatte oder nach den Ermittlungen des FA und/oder der Strafverfolgungsbehörden gewährt haben sollte, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob Steuerberater V eine solche öffentliche Erörterung möglicherweise (subjektiv) als "peinlich" oder "unangenehm" empfand oder empfinden konnte.

In der Beschwerdebegründung hat der Kläger im Übrigen keine (konkreten und substantiierten) Tatsachen benannt, welche darauf hindeuten könnten, dass dem seinerzeitigen Prozessbevollmächtigten V für den Fall, dass er sich der vom FG angeregten tatsächlichen Verständigung verschließe und die Klage aufrecht erhalte, strafrechtliche Konsequenzen oder anderweitige Nachteile in Aussicht gestellt worden seien oder dass er in sonstiger unerlaubter Weise unter Druck gesetzt worden sei.

 

Fundstellen

Dokument-Index HI1382793

Dieser Inhalt ist unter anderem im Haufe Finance Office Premium enthalten. Sie wollen mehr?

Jetzt kostenlos 4 Wochen testen

Anmelden und Beitrag in meinem Produkt lesen


Produktempfehlung
haufe-product

    Meistgelesene Beiträge
    • Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer eines Gutachters
      1
    • § 8 Frameworks, Standards, Guidance / 2 Guidance
      0
    • Änderung des vereinfachten Beschaffungsverfahrens für belgische Truppen
      0
    • Agile Methoden für die Zusammenarbeit in Teams / 1.4 Bewertung der Prozesse und Aufgaben im Finanzbereich für den Einsatz agiler Organisationsformen
      0
    • Ansparrücklage setzt bei Herstellungskosten im Zusammenhang mit Gebäuden die Abgabe eines Bauantrages voraus
      0
    • Begriff des verarbeitenden Gewerbes im Investitionszulagenrecht
      0
    • Bertram/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Kommentar, HGB ... / 2 Inhalte des Konzernanhangs (Abs. 1 Sätze 1 und 2)
      0
    • Bertram/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Kommentar, HGB ... / 2 Minderheitengesellschafterrecht
      0
    • Bertram/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Kommentar, HGB ... / 2.3.11 Wertgarantien bei Veräußerungsgeschäften
      0
    • Bertram/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Kommentar, HGB ... / 3 Beginn und Ende der Buchführungspflicht
      0
    • Berufsausbildung: Der Besuch lediglich der Berufschule ist keine Berufsausbildung
      0
    • Berufsordnung Steuerberater / B. Verbrauchsteuerrecht
      0
    • Beyond Budgeting: Managementmodell und Implementierung a ... / 1.2 Möglichkeiten der Implementierung von Beyond Budgeting
      0
    • Biozidprodukte, Bereitstellung auf dem Markt und Verwend ... / Art. 12 - 16 KAPITEL III VERLÄNGERUNG UND ÜBERPRÜFUNG DER GENEHMIGUNG EINES WIRKSTOFFS
      0
    • Branntweinmonopolgesetz [bis 31.12.2017] / §§ 17 - 19 Zweiter Titel Mitwirkung anderer Behörden bei der Verwaltung des Monopols
      0
    • Checkliste Jahresabschluss 2025 / 17.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
      0
    • Controlling-Prozesskennzahlen / 4.10.1 Kurzdarstellung des Prozesses
      0
    Weitere Inhalte finden Sie u.a. in folgendem Produkt Haufe Finance Office Premium
    Top-Themen
    Downloads
    Zum Haufe Shop
    Produktempfehlung


    Zum Thema Finance
    Gut gerüstet für das Financial Reporting: IFRS visuell
    IFRS visuell
    Bild: Haufe Shop

    Orientierung durch klar strukturierte Darstellung: Der bewährte Band bietet einen leicht verständlichen Zugang zu den zunehmend komplexer werdenden Standards und ermöglicht eine vertiefende Einarbeitung in die IASB-Rechnungslegung.


    Finanzgerichtsordnung / § 72 [Klagerücknahme]
    Finanzgerichtsordnung / § 72 [Klagerücknahme]

      (1) 1Der Kläger kann seine Klage bis zur Rechtskraft des Urteils zurücknehmen. 2Nach Schluss der mündlichen Verhandlung, bei Verzicht auf die mündliche Verhandlung und nach Ergehen eines Gerichtsbescheides ist die Rücknahme nur mit Einwilligung des ...

    4 Wochen testen


    Newsletter Finance
    Newsletter Steuern und Buchhaltung

    Aktuelle Informationen aus den Bereichen Steuern und Buchhaltung frei Haus - abonnieren Sie unseren Newsletter:

    • Für Praktiker im Rechnungswesen
    • Buchhaltung und Lohnbuchhaltung
    • Alles rund um betriebliche Steuern
    Pflichtfeld: Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein.
    Bitte bestätigen Sie noch, dass Sie unsere AGB und Datenschutzbestimmungen akzeptieren.
    Haufe Fachmagazine
    Themensuche
    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    Zum Finance Archiv
    Haufe Group
    Haufe People Operations Haufe Fachwissen Haufe Onlinetraining Haufe HR-Software Haufe Digitale Personalakte Lexware rudolf.ai - Haufe meets AI
    Weiterführende Links
    RSS Newsletter FAQ Mediadaten Presse Editorial Code of Conduct Redaktionsrichtlinie zum KI-Einsatz Netiquette Sitemap Buchautor:in werden bei Haufe
    Kontakt
    Kontakt & Feedback AGB Cookie-Einstellungen Compliance Datenschutz Impressum
    Haufe Rechnungswesen Shop
    Rechnungswesen Produkte Buchführung Software und Bücher Bilanzierung & Jahresabschluss Lösungen Produkte zu Kostenrechnung Produkte zur IFRS-Rechnungslegung Haufe Shop Buchwelt

      Weitere Produkte zum Thema:

      × Profitieren Sie von personalisierten Inhalten, Angeboten und Services!

      Unser Ziel ist es, Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Website anzubieten. Um Ihnen relevante und nützliche Inhalte, Angebote und Services präsentieren zu können, benötigen wir Ihre Einwilligung zur Nutzung Ihrer Daten. Wir nutzen den Service eines Drittanbieters, um Ihre Aktivitäten auf unserer Website zu analysieren.

      Mit Ihrer Einwilligung profitieren Sie von einem personalisierten Website-Erlebnis und Zugang zu spannenden Inhalten, die Sie informieren, inspirieren und bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

      Wir respektieren Ihre Privatsphäre und schützen Ihre Daten. Sie können sich jederzeit darüber informieren, welche Daten wir erheben und wie wir sie verwenden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Passen Sie Ihre Präferenzen dafür in den Cookie-Einstellungen an.

      Mehr Informationen Nein, Danke Akzeptieren