Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmensstrategie

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Mittelfristige Einsparpoten... / 1 Potenziale in der Energieversorgung

Die durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelöste Energieknappheit und damit einhergehenden dramatischen Preissteigerungen für alle Energieträger, Gas, Öl oder Strom, sind nur ein besonders drastisches Beispiel für mögliche Preisschwankungen auf den Beschaffungsmärkten. Der politische Einfluss auf den Energiemarkt und damit auf die Energiepreise wird auch in Zukunf... mehr

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Unternehmensbewertung in de... / 2.1 Discounted-Cashflow-Methode im Überblick

Die Discounted-Cashflow- oder kurz DCF-Methode ist im Prinzip nichts anderes als die Kapitalwertmethode aus dem Werkzeugkasten der dynamischen Investitionsrechnung. Ziel ist es dabei, den Barwert aller zukünftigen Einzahlungsüberschüsse einer Investition zu ermitteln. Liegt dieser über den Investitionskosten, ist die Investition wirtschaftlich sinnvoll. Werden mehrere Invest... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeit: Umweltschut... / 3 Unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien und Mitbestimmung

Ein weiterer Aspekt, in dem die Mitbestimmung des Betriebsrats in Betracht kommen kann, ist die Aufstellung etwaiger Umwelt- und/oder Nachhaltigkeitsstrategien im Unternehmen. Die im Juni 2022 verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive ( CSRD) der EU[1] enthält nichtfinanzielle Berichtspflichten hinsichtlich der Bereiche Umwelt, Soziales, Einhaltung der Mensch... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personalentwicklung im Para... / 5 HR Development professionalisieren – Ideen für diePraxis

Panta rei (alles fließt) – so auch die aktuellen Entwicklungen. Eine zeitgemäße Personalentwicklungsarbeit sollte sich regelmäßig – mindestens einmal im Jahr – systematisch mit den aktuellen Trends beschäftigen, diese diskutieren und systematisieren. Ihre Vorteile: Größere Passgenauigkeit der priorisierten Themen durch den Blick auf die unternehmensspezifischen Erfordernisse. Du... mehr

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Gemeinwohl-Ökonomie Balance... / 2 Der Praxispartner: Regensburg Tourismus GmbH

Seit 2005 ist die Regensburg Tourismus GmbH (RTG) auf kommunaler Ebene für die Tourismusentwicklung der Stadt Regensburg (Bayern) zuständig. In den vier Kernbereichen Geschäftsführung/Controlling, Marketing, touristische und veranstalterische Dienstleistungen sind aktuell ca. 40 Mitarbeitende tätig. Die RTG arbeitet auf der Basis des Business Excellence-Modells der EFQM. Im ... mehr

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Jenseits der Ampellogik bei... / 5 Literaturhinweise

Bellora-Bienengräber/Harten/Meyer, The effectiveness of risk assessments in risk workshops: the role of calculative cultures. Journal of Risk Research, 26(2), 163-183. doi:10.1080/13669877.2022.2108120, 2023. Duscher/Meyer/Spitzner, Volatilität kalkulieren und steuern im Sinne eines wertorientierten Investitionscontrollings. Controlling & Management, 56(2), 46-51. doi:10.1365... mehr

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Nachhaltigkeitsstrategien a... / 3 Was, wenn es den Aktionsplan nachhaltiges Wachstum nie gegeben hätte?

Die internationale Auseinandersetzung mit nachhaltigkeitsbezogenen Fragestellungen und den davon ausgehenden Implikationen auf die Unternehmensebene hat vor allem in den 1990er Jahren bis heute weltweit in Managementschulen innovative Konzepte und in Unternehmen funktionierende Umsetzungen hervorgebracht. Vor allem die Shared Value-Forschung, initiiert im Jahr 2011 von Porte... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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IT-Bilanzierung: Hardware, ... / 5.4 Bewertung

Rz. 157 Sind die Netzseiten nach den vorstehenden Kriterien aktivierungsfähig, stellt sich die Frage nach deren Bewertung. Im Rahmen der Erstbewertung sind die Anschaffungskosten oder – bei der Ansatzmöglichkeit selbst erstellter Netzseiten – die Herstellungskosten relevant.[1] Diesbezüglich gelten grundsätzlich die zur Software gemachten Aussagen (siehe Rz. 78 ff.). Hierzu ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / Zusammenfassung

Überblick Wenn in der Wirtschaft von einer echten Veränderung hin zu einer lebenswerten Zukunft die Rede ist, bedeutet dies die Transformation von Unternehmen hin zu mehr Nachhaltigkeit. Allerdings haben die meisten Unternehmen diesen Weg noch nicht ganz eingeschlagen, sondern legen den Fokus immer noch auf kurzfristige Lösungen, wie Nachhaltigkeitsprogramme, nachhaltige Mar... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / 3.2 Strukturelle Transformation: Governance und Verantwortung

Um eine Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen erfolgreich zu entwickeln und umzusetzen, ist es entscheidend, Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstruktur und Governance zu verankern. Dies hängt meistens stark von der bestehenden Struktur des Unternehmens sowie dem aktuellen Stand seiner Nachhaltigkeitsbemühungen ab. Eine der gängigsten Methoden besteht darin, einen CSR-... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / 3.4 Mitarbeitereinbindung und Unternehmenskultur

Die nachhaltige Transformation eines Unternehmens ist ein umfassender Prozess, der sowohl strategisches Denken als auch eine tiefgreifende kulturelle Veränderung erfordert. Ein entscheidender Aspekt dabei ist die Einbindung der Mitarbeitenden sowie die Gestaltung einer Unternehmenskultur, die Nachhaltigkeit als Kernwert verankert. Interne Kommunikation übernimmt hierbei eine... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / 3.1 Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Viele Unternehmen ergreifen bereits verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Doch selbst nach einigen Jahren gibt es oft keine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie, sondern eine Vielzahl an Projekten und Initiativen. Diese tragen zwar dazu bei, dass das Unternehmen umweltfreundlicher und sozial verantwortungsvoller wird, jedoch bergen sie auch Risiken, da sie o... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / 2 Transformation: Ein Wandel, der eine umfassende Neuausrichtung erfordert

Der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Prozess, der eine umfassende Neuausrichtung von Unternehmensstrategien, Geschäftsmodellen und Unternehmenskultur erfordert. Es ist wichtig nochmals an dieser Stelle zu betonen, dass es bei dieser Transformation nicht nur um kurzfristige Lösungen geht, sondern um die ganzheitliche Integration von Nachhaltigkeit in das Un... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personalmarketing / 5 Kontext und Zusammenwirken von Personalmarketing und Employer Branding

Employer Branding und Personalmarketing sind eng miteinander verzahnt. Die Strategie des Employer Brandings stellt sicher, dass die Arbeitgebermarke stark, konsistent und ansprechend ist. Diese starke Marke wiederum gibt dem Personalmarketing die notwendige Grundlage und Glaubwürdigkeit, um effektive Maßnahmen durchzuführen. Employer Branding konzentriert sich auf das langfr... mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Kapitel 12: Konzernabschlus... / 1.1.2.1 Aufstellungspflicht bei Möglichkeit des beherrschenden Einflusses

Rz. 11 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die gesetzlichen Vertreter einer Kapitalgesellschaft (Mutterunternehmen) müssen einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufstellen, wenn das Mutterunternehmen auf ein anderes Unternehmen (Tochterunternehmen) unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann. Unerheblich ist hierbei, ob die Beherrschungsmöglichkeit au... mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Kapitel 11: Lage- und Manag... / 3 Synopse

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Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 6.2.2.2.3 Folgebewertung

Rz. 1074 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Für die Folgebewertung von Finanzinstrumenten gilt innerhalb von IFRS 9 das sog. mixed model, das eine Bewertung in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Kategorie finanzieller Vermögenswerte vorsieht. Die Kategorisierung finanzieller Vermögenswerte spielt daher eine zentrale Rolle für die Folgebewertung und ist der eigentlichen Bewertung vora... mehr

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Erfolgreiche Skalierung von... / 2.2 Die Notwendigkeit einer klaren KI-Strategie im Controlling und Finance

Eine umfassende, in die Unternehmensziele integrierte KI-Strategie bildet das Fundament für eine erfolgreiche Skalierung von KI. Im Controlling- und Finance-Bereich müssen KI-Technologien als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachtet werden, um langfristige Ziele wie die Verbesserung der Prozesseffizienz oder die Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten du... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Erfolgreiche Skalierung von... / 5.5 Handlungsempfehlungen für das Management

Sicherstellung der Datenqualität: Unternehmen sollten in ein robustes Datenmanagementsystem investieren, um die Qualität, Konsistenz und Aktualität ihrer Daten sicherzustellen. Überwindung von Datensilos: Die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen ist entscheidend, um KI-Systeme mit umfassenden und aussagekräftigen Informationen zu versorgen. Einhaltung regulatorische... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Soziales Nachhaltigkeitsman... / Zusammenfassung

Überblick Im Beitrag werden der Ansatz des sozialen Nachhaltigkeitsmanagements aus Sicht des Personalmanagements/der Personalabteilung und die Aufgaben von Sozialen Nachhaltigkeitsmanagern und -managerinnen beschrieben, wie sie derzeit in der ifm Unternehmensgruppe gedacht und umgesetzt werden. Ein Sozialer Nachhaltigkeitsmanager konzentriert sich darauf, soziale und ökologis... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Soziales Nachhaltigkeitsman... / 1.3 Green HR: ein Konzeptansatz für die Integration von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten

Bei der Beschäftigung mit der Frage der Themenordnung und Begriffsfindung für soziale Nachhaltigkeit in der ifm Unternehmensgruppe, stolperten die Verantwortlichen im Rahmen der Analyse über die Begrifflichkeit von "Green HR". Rasch wurde dieser Ansatz mit in die strategische Themenbearbeitung aufgenommen. Der Grund dafür lag einerseits darin, dass bei näherer Beschäftigung ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitsmanagement: ... / 4.1 Ebene 1: Selbstverpflichtung

Auf globaler Ebene ist CMS seit 2020 Mitglied des UN Global Compact (UNGC) und hat sich verpflichtet, diese zehn Prinzipien in die Unternehmensstrategie, die -kultur und die tägliche Arbeit zu integrieren und darüber hinaus einen Beitrag zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung zu leisten. Dies bildet die Wertebasis für das Nachhaltigkeitsmanagement von CMS. Auch hier ko... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESG-Berichterstattung: Welc... / 2 Vier Rollen für HR

HR kann sich bei der ESG-Ausrichtung bewusst für eine Rolle entscheiden, die das Institut für Personalforschung an der Hochschule Pforzheim identifiziert hat. Die vier Rollen unterscheiden sich darin, welche primären Aufgaben HR übernimmt und welche Ressourcen und Kompetenzen benötigt werden. Ob HR bereits in der gewählten Rolle agieren kann oder sich dorthin entwickeln muss... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimarisikoanalyse: Wie Unt... / 6 Fazit und Ausblick

Insgesamt liefert die Klimarisikoanalyse trotz hoher Anforderungen aus der Regulatorik und den genannten Auslegungsunsicherheiten für Unternehmen wertvolle Informationen. Es bietet sich an, das Thema frühzeitig und proaktiv anzugehen, um eine rechtzeitige Integration der hier notwendigen Funktionen im Unternehmen sicherzustellen sowie auch die Kommunikation der Ergebnisse in... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Generationenmanagement: Gen... / 2 Studienlage

Die demografische Entwicklung und der zunehmende Generationenmix in Unternehmen erfordern ein effektives Generationenmanagement. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung und des Instituts für Beschäftigung und Employability[1] hat detailliert untersucht, wie verschiedene Generationen – darunter die Babyboomer, Generation X, Millennials und die aufkommende Generation Z – in Unter... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Generationenmanagement: Gen... / 7 Besonderheiten bei KMU

Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gibt es einige Besonderheiten, die beim Generationenmanagement berücksichtigt werden müssen: KMU haben oft weniger finanzielle und personelle Ressourcen im Vergleich zu großen Unternehmen. Daher müssen Lösungen kosteneffizient und pragmatisch sein. Maßnahmen wie groß angelegte Schulungsprogramme oder umfangreiche Personalentwicklung... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kapitalflussrechnung/Cashfl... / 3.2 Beeinflussungspotenzial von Cashflow-Informationen

Rz. 96 Der zentrale Vorteil der Kapitalflussrechnung liegt darin, dass sich die angebotenen Informationen auf zugrunde liegende Ein- und Auszahlungen beziehen, die kaum abschlusspolitisch überformt werden können.[1] Auch zusätzlich einbezogene Beträge kommen daher kaum in Betracht. Schätzungen und Unsicherheiten fließen bei der derivativen Ableitung der Kapitalflussrechnung ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Stärken-Schwächen-Analyse / 1 Überblick zur Stärken-Schwächen-Analyse

Die SWOT-Analyse beginnt mit einer realistischen Einschätzung unternehmerischer Stärken und Schwächen und setzt sich fort in der Bewertung unternehmerischer Chancen und Risiken. Die SWOT-Analyse führt hierbei sowohl die unternehmensinterne Seite mit den Stärken und Schwächen des Unternehmens als auch die unternehmensexterne Seite mit den Chancen und Risiken zusammen. Ziel der... mehr

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Machine Learning in der Fin... / 3 Das Best-Practice Model im Überblick

Das Best-Practice-Model umfasst 18 praxisorientierte Erfolgsfaktoren, die nachfolgend kurz vorgestellt werden (s. Abb. 1). Die Faktoren "Human-in-the-Loop-Entscheidungsfindung" und "Aufbau eines A-Teams statt eines Elfenbeinturms" werden ausführlicher beschrieben. Abb. 1: Best-Practice Modell Ziel und Umfang Vor der Einführung von ML in der Finanzprognose ist es von grundlegend... mehr

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AIM-DO-Modell zur BSC & OKR... / 2.1 BSC und OKR in der Anwendung

Unter den für das Performance Management entwickelten Instrumenten sind die BSC- und mittlerweile die OKR-Methodik am weitesten in der Unternehmensanwendung verbreitet (siehe Abb. 2). Die BSC, so die Ergebnisse der Expertenbefragung, wird dahingehend von 56 % der Unternehmen, OKR von 46 % der Unternehmen genutzt.[1] BSC und OKR sind strategische Performance Measurement-Instru... mehr

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Planung und Forecasting in ... / 3 Bestehende Ansätze zur Verbesserung der Planung und Budgetierung

Bei vielen Unternehmen ist das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen ihrer Planungs- und Forecast-Prozesse nach Erfahrung der Autoren deutlich steigerbar. Und mit zunehmender Dynamisierung der Unternehmensumfelder verschlechtert sich dieses Verhältnis bei vielen Unternehmen noch. Dies ist keine neue Feststellung, spätestens seit der sog. New Economy wird die starre tradition... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Employer Branding / 3 Strategie des Employer Brandings

Eine durchdachte und gut umgesetzte Strategie bildet das Fundament für den Aufbau und die Pflege einer starken Arbeitgebermarke. Sie umfasst die Analyse der aktuellen Situation, die Definition von Kernbotschaften und Werten, sowie die Auswahl und Umsetzung passender Maßnahmen. Dabei stimmt sie immer mit der übergeordneten Unternehmensstrategie überein und unterstützt langfri... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Employer Branding / 5 Unterschiede zwischen Personalmarketing und Employer Branding

Das Personalmarketing ist eines von mehreren operativen Instrumenten innerhalb des Employer Brandings und zielt auf die Ansprache von potenziellen Bewerbern ab, um unmittelbare Rekrutierungsmaßnahmen zu unterstützen. Dabei nutzt es die etablierte Arbeitgebermarke (Employer Brand), um aktiv potenzielle Kandidaten anzusprechen und zu binden. Das Employer Branding hingegen ist ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Bilanzgestaltung: Eine Aufg... / 8 Digitale Hilfen nutzen: Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)

Der Aufwand durch die permanente Prüfung von Entscheidungen auf ihre Auswirkungen auf die Bilanz kann durch den Einsatz moderner digitaler Unterstützung wesentlich reduziert werden. Künstliche Intelligenz (KI) findet an dieser Stelle einen sinnvollen Platz im Rechnungswesen. Voraussetzung dafür ist die Definition einer Unternehmensstrategie, die grundsätzliche Aussagen zur g... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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SWOT-Analyse / 1 SWOT-Analyse als Instrument der strategischen Planung

Die SWOT-Analyse stellt ein häufig verwendetes Instrument bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien dar. Ihr Ursprung liegt in der strategischen Designschule der 1980er Jahre, eine der einflussreichsten Denkschulen auf dem Gebiet der Strategieentwicklung. Die Designschule sieht ein Modell der Strategieentwicklung vor, bei dem eine Anpassung der internen Fähigkeiten an d... mehr

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Produktportfoliomanagement ... / 2.3 Entwicklung der Produktportfoliostrategie

Wie sieht das bestmögliche zukünftige Produktportfolio aus, um die Geschäftsziele zu erreichen? Was ist hierfür nötig? Im dritten Schritt geht es nun darum, die geschaffene Transparenz über attraktive Segmente, die eigene Performance und identifizierte "Gaps" mit der Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen und so segmentspezifische Produktstrategien zu entwickeln. Dabei ... mehr

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Produktportfoliomanagement ... / 3.3 Lösung: Produktportfoliomanagement mit szenariobasierter F+E-Budgetallokation

Diese Transparenz konnte mittels der in Kap. 2 beschriebenen Systematik des Siemens Advanta Produktportfoliomanagement-Ansatzes und der Anpassung des zugehörigen "Operating Models" geschaffen werden. So wurde durch die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses des Marktes und der eigenen Performance im Vergleich zum Wettbewerb eine nahezu nahtlose, organisationsübergreife... mehr

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Strategische Planung erfolg... / 3 Strategie

Aus allen vorliegenden Daten und Informationen, vor allem aus der Einschätzung der wichtigen Parameter für die zukünftige Entwicklung, wird die eigentliche Strategie für die nächsten fünf Jahre entwickelt. Dabei werden auch die Stärken und Schwächen eingearbeitet. In der Theorie wird zunächst eine Unternehmensstrategie entwickelt, aus der die einzelnen Bereichsstrategien abg... mehr

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Unternehmensbewertung in de... / 3.5 Discounted-Cash-Flow-Verfahren

Die Grundlage der Discounted-Cash-Flow-Verfahren ist ebenfalls, wie beim Ertragswertverfahren, das Kapitalwertkalkül. Zukünftige finanzielle Überschüsse in Form von Cashflow werden auf den Bewertungsstichtag abgezinst. DCF-Verfahren als internationaler Bewertungsstandard Im internationalen Kontext sind die DCF-Methoden die am weitesten verbreiteten und anerkannten Verfahren de... mehr

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Unternehmensbewertung in de... / 1 Ertragskraft als Grundlage der Unternehmensbewertung

Unternehmensbewertungen haben unterschiedliche Anlässe. Kauf oder Verkauf eines Unternehmens ist sicherlich einer der bedeutsamsten Anlässe, bei dem die Unternehmensbewertung die zentrale Rolle bei der Kaufpreisfindung spielt. Die Ergebnisse der Unternehmensbewertung haben für alle Beteiligten der Unternehmenstransaktion eine hohe Bedeutung. Trotz Globalisierung und grenzübe... mehr

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Nachhaltigkeit: ESG als Gru... / Zusammenfassung

Überblick In der heutigen Wirtschaftswelt stehen Unternehmen zunehmend vor der Herausforderung, nicht nur finanzielle Ziele zu verfolgen, sondern auch ökologische und soziale Verantwortung zu übernehmen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind entscheidende Schlagwörter für das Ansehen und die Beurteilung von Unternehmen. Die Corporate Social Responsibility (CSR) stell... mehr

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Nachhaltigkeit messen und s... / Zusammenfassung

Nachhaltige Entwicklung erfordert eine langfristige Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer, sozialer und ethischer Verantwortung. Zunehmend erwarten Investoren, Konsumenten und nicht zuletzt Regierungen von Unternehmen umfangreiche Auskunft über diese zusätzlichen Dimensionen der Unternehmensführung. Während die nichtfinanzielle Berichterstattung noch vor ... mehr

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Frameworks, Standards, Guid... / 1.7.2 International Integrated Reporting Council (IIRC)

Beim IIRC handelt es sich um eine weltweite Vereinigung von u. a. Investoren, Unternehmen, Standardsetzern und NGOs. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Berichterstattung von Unternehmen unter Berücksichtigung ihrer Wertschöpfung weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung wurde im Dezember 2013 ein Rahmenkonzept zum Integrated Reporting für die Berichterst... mehr

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Entwicklung des Nachhaltigk... / 2 Vom Sinn und Nutzen: Ambition und Business Case

Nachhaltigkeitsmanagement muss gewollt werden. Und es ist wichtig, dass es als wichtig verstanden wird. Ohne den sog. "tone from the top", d. h. das klare Bekenntnis der Unternehmensleitung zu Nachhaltigkeit, wird es nicht gelingen, ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen, das selbst ein Vehikel für ein nachhaltiges Wirtschaften ist. Denn Nachhaltigkeitsmanageme... mehr

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Integrierte Berichterstattu... / 4 Verankerung im Unternehmen über eine integrierte Berichterstattung

Der im Jahr 2010 gegründete International Integrated Reporting Council (IIRC) zielte in seinem Rahmenwerk v. a. auf die enge Verzahnung und die Zusammenhänge zwischen integrierter Berichterstattung und integrierter Unternehmenssteuerung ab. Unter der bildhaften Beschreibung "Breaking down the Silos"[1] wurde v. a. die notwendige cross-funktionale Zusammenarbeit zwischen den... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Anforderungen des Kapitalma... / 5.2.2 Bewertung des operativen Nachhaltigkeitsmanagements

Damit die gesetzten Zielsetzungen erreicht werden können, müssen Maßnahmen abgeleitet und deren Wirksamkeit auf die Erfüllung der Zielsetzungen durch KPIs gemessen werden. Oftmals werden diese Verknüpfungen in einem übersichtlichen Corporate-Responsibility-Programm dargestellt. Ein positiver Indikator für das operative Nachhaltigkeitsmanagement ist die organisatorische Nähe ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ESG-Ratings – Nutzen, Metho... / 4 Anforderungen an Unternehmen

Die Anforderungen, die durch die Entscheidung für ein ESG-Rating auf ein Unternehmen zukommen, sind vielseitig und lassen sich entsprechend der nachfolgenden Unterpunkte aufgliedern. Vorbereitung auf das ESG-Rating Unternehmen, die sich auf ESG-Ratings vorbereiten, müssen ähnlich wie bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung robuste Datenstrukturen aufbauen. Dies beinhaltet, au... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Quantitative und qualitativ... / 3 Metriken verdichten in KPIs

KPIs geben Auskunft über den Stand der Erreichung strategischer Ziele. Dementsprechend sind nicht alle (Finanz-)Informationen KPIs. KPIs können Leistungen oder Prozesse erfassen, sich also auf Input, Output, Outcome oder Impact, den Prozess oder den Kontext beziehen. Sie können absolute Werte abbilden oder Bezugswerte. Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) s... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Anforderungen des Kapitalma... / 3 Ansprüche des Kapitalmarkts im Wandel

Noch dominiert meist die klassische Kapitalmarktperspektive die Sicht auf Unternehmen, doch werden Nachhaltigkeitsthemen zukünftig stärker "eingepreist". Der Kapitalmarkt fordert Klarheit, wenn es um die Betrachtung der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen geht. Die Kapitalmarktteilnehmer sind es gewohnt, auf einheitliche bzw. etablierte Standards und Regulatorik bei Frage... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Integrierte Berichterstattu... / 2 Frühzeitige Umstellung auf integrierte Berichterstattung – Beweggründe

Seit dem Jahr 2007 wendet BASF als Vorreiter das Konzept der integrierten Berichterstattung an. Was zunächst mit einer kombinierten Darstellung der bisher getrennten Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung im Lagebericht begann, entwickelte sich im Zeitverlauf zu einer vollintegrierten Berichterstattung der wesentlichen finanziellen und nachhaltigkeitsbezogenen Themen. ... mehr