Fachbeiträge & Kommentare zu Transformation

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Krisenphasen und Konzepte d... / 1 Definition, Phasen und Ursachen von Krisen

Quelle: eigene Darstellung Abb. 1: Krisenvermeidung durch rechtzeitiges Erkennen und Handeln Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf die methodischen Aspekte der Krisenfrüherkennung und Frühaufklärung. Definition Der Begriff "Krise" stammt aus dem Griechischen ("krinein") und bedeutet "prüfen" oder eine "Entscheidung herbeiführen". Der Begriff war damit ursprünglich nicht ... mehr

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Rechtliche Grundlagen der R... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag beschreibt, in welchen Bereichen Transformationsprojekte rechtlich geprägt sind, skizziert den juristischen "Werkzeugkasten" und setzt sich mit der Frage auseinander, ob Rechtsanwälte bei Unternehmenstransformationen eine ermöglichende oder eine verhindernde Rolle einnehmen.[1] mehr

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Grundlagen des Transformati... / 5 Fazit

Durch die vielbeschriebenen Dynamiken der VUKA-Welt werden Unternehmen laufend herausgefordert, die bestehenden Annahmen ihres Geschäftsmodells zu hinterfragen, Konzepte für weitreichende Anpassungen und Erneuerungen zu entwickeln sowie diese dann wirksam umzusetzen. Anspruch und Wirklichkeit, diese Transformationen zu bewältigen, klaffen jedoch weit auseinander. Nur wenigen ... mehr

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Krisenphasen und Konzepte d... / Zusammenfassung

Überblick Trotz des rasanten Fortschritts in der Künstlichen Intelligenz und der damit verbundenen Möglichkeiten empfinden wir die Zukunft heute unvorhersehbarer denn je. Das Krisenstakkato der vergangenen Jahre – Pandemie, Krieg, Energiekrise, Inflation und geopolitische Spannungen – hat viele Unternehmen überrascht und teilweise in existenzielle Krisen gestürzt. Infolge di... mehr

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Benchmarking als Kompass un... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag zeigt, wie Benchmarking als Frühwarnsystem zur objektiven Bewertung von Geschäftsmodellen genutzt werden kann. Es beschreibt den Aufbau einer belastbaren Datenbasis und die Auswahl geeigneter Vergleichsgruppen, um Performance, Risiken und Potenziale systematisch zu analysieren. Im Fokus stehen drei zentrale Kennzahlen: Performance-Korridor, Cash Convers... mehr

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Planung beschleunigen durch... / 7 Letzter Blick zurück, erster Schritt nach vorn

In all den Jahren als Head of Finance habe ich vieles kommen und gehen sehen: neue Tools, neue KPIs, neue Formate. Was bleibt, sind die Fragen, mit denen wir in die Planung gehen – und die Haltung, mit der wir sie führen. Wenn ich heute ein Finance-Team auf eine neue Planung vorbereite, dann nicht mit Vorgaben, sondern mit fünf Sätzen, die sich über die Jahre bewährt haben. ... mehr

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Planung beschleunigen durch... / 5 Systemische Fragen zur Planung

1. Einstieg & Rahmen klären Wie wollen wir in diesem Jahr planen? Zielt auf methodische Klarheit (Top-down, Bottom-up, Zero-Based). Wichtig, um Spielregeln und Rollen frühzeitig zu klären. Was ist das strategische Zielbild für das nächste Jahr – und darüber hinaus? Zielt auf inhaltliche Ausrichtung. Wichtig, damit sich Planung nicht nur auf Vergangenes stützt. Welche Themen ste... mehr

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Effektives Management-Repor... / 3 Strategische und kulturelle Faktoren: Auf das WIE kommt es an

Viele Teams haben auf dem Papier Rollenbeschreibungen und Mission Statements à la: "Für die Wirksamkeit der Controller-Tätigkeit ist es entscheidend, sich nicht mit der Erstellung der Zahlen zu begnügen, sondern sich als Partner des Managements verstärkt auf deren Verwendung zu konzentrieren."[1] – Aktuelle Studien zeigen jedoch: Die Mehrheit der Controlling-Abteilungen agie... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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AGS 01/2026, Das neue Onlin... / [Ohne Titel]

Dieser Beitrag richtet den Fokus auch auf die kostenrechtlichen Auswirkungen dieser Reform. Hervorzuheben ist dabei, dass das Gerichtskostengesetz (GKG) bereits an die neuen verfahrensrechtlichen Vorschriften angepasst wird, während das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bislang unverändert bleibt. Dieser Umstand ist nicht nur praktisch bedeutsam, sondern wirft auch die gru... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Rabatt / 2.2 Definition "arbeitsrechtlicher Arbeitgeber"

Die Gewährung des Sachbezugs muss nicht nur Ausfluss des Dienstverhältnisses sein. Begünstigt sind ausschließlich Waren oder Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber hergestellt, vertrieben oder erbracht werden. Abzustellen ist auf den arbeitsrechtlichen Arbeitgeber, demgegenüber die arbeitsvertraglichen Beziehungen bestehen.[1] Hersteller einer Ware können gleichzeitig mehrere... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 4 Arbeitsrecht / a) Muster: Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGB

Rz. 685 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 4.58: Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGB _________________________ (Name, Vorname) _________________________ (Straße, Hausnummer) _________________________ (PLZ, Ort) _________________________, den _________________________ Betriebsübergang gemäß § 613a BGB Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGB Sehr geehrte/r Frau/H... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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AGS 01/2026, Das neue Onlin... / 2. Fehlende Anpassung des RVG

Während der Gesetzgeber im GKG gebührenrechtliche Anreize schafft, bleibt das RVG im Zuge der Einführung des Online-Verfahrens vollständig unverändert. Diese fehlende Anpassung ist problematisch, weil das Online-Verfahren in mehrfacher Hinsicht vom regulären Zivilprozess abweicht und damit auch die Anwaltsvergütung strukturell betrifft. Deutlich zeigt sich dies im Hinblick au... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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SGB VI-Anpassungsgesetz (SG... / 2 Umsetzung

Das Gesetz soll folgendermaßen umgesetzt werden: Änderungen zur digitalen Transformation: Rechtssichere Grundlage für das Training von KI-Modellen Nutzung des Once-Only-Prinzips auch bei asynchronen Verfahren Verwaltungsvereinfachung bei Rentenfeststellung (Hochrechnung der letzten Entgelte) Bürokratieabbau: Aufhebung abgelaufener Übergangsregelungen Streichung unnötiger Bestimmung... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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SGB VI-Anpassungsgesetz (SG... / 1 Ziel

Das Gesetz verfolgt die Ziele Digitalisierung, Rechtsvereinfachung, Bürokratieabbau und bessere Teilhabeleistungen. Umgesetzt wird dies durch neue rechtliche Grundlagen, technische Vereinfachungen, Entlastung in Verwaltungsverfahren und ein neues Fallmanagement. Stärkung der Leistungsfähigkeit des Sozialstaats: Aufbau einer effizienten und modernen Sozialverwaltung Effektive Ge... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Internationales Steuerrecht... / 1.2.4 Verhältnis DBA zum innerstaatlichen deutschen Steuerrecht

Die DBA-Regelungen gehen, soweit sie durch die Ratifizierung unmittelbar anwendbares innerstaatliches Recht geworden sind, den deutschen Steuergesetzen vor (§ 2 AO). Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die DBA nur die Zuteilung des Besteuerungsrechts regeln. Durch die DBA kann damit der deutsche Besteuerungsanspruch eingeschränkt, aber nicht über bestehende innerstaatlich... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: Treibe... / 2.6 Synergien und technologische Enabler – Die digitale Transformation der Nachhaltigkeit

Die Umsetzung von CO2-Bilanzen, Ökobilanzen und Kreislaufwirtschaft ohne digitale Unterstützung gleicht dem Versuch, ein Hochhaus mit Hammer und Meißel zu errichten. Denn genau hier liegt eine der größten strategischen Chancen für Unternehmen und zwar die intelligente Verknüpfung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien, die bisher oft parallel und unverbunden ver... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: 5 Schr... / Zusammenfassung

Überblick Die Transformation zu einem nachhaltigen Facility Management (NFM) ist eine strategische Notwendigkeit, die weit über die Einhaltung von Gesetzen hinausgeht und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen sichert. Sie erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das alle drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – integriert. Die 5-Schritte-Roadmap in di... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: Treibe... / 4 Der Weg zu einem nachhaltigen Facility Management

Trotz all der Hürden, oder vielleicht gerade deswegen, liegt in der aktuellen Situation eine bemerkenswerte strategische Chance. Die Herausforderungen sind real, aber sie sind nicht unüberwindbar. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. Die Frage ist nicht mehr, ob das FM eine zentrale Rolle in der Nachhaltigkeitstransform... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: 5 Schr... / 1 5 Schritte zum nachhaltigen Facility Management (NFM) im Unternehmen

Die Transformation zu einem nachhaltigen Facility Management ist eine strategische Notwendigkeit, die weit über die Einhaltung von Gesetzen hinausgeht und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen sichert. Sie erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das alle drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – integriert. Die folgenden 5-Schritte-Roadmap bietet eine... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: 5 Schr... / 2.5 Strategisches Mobilitätsmanagement

Nachhaltiges Mobilitätsmanagement im FM beginnt nicht mit dem Kauf von Elektrofahrzeugen, sondern mit einer systematischen Analyse des Status quo. Einzelne, isolierte Maßnahmen mögen gut gemeint sein, entfalten aber selten ihre volle Wirkung. Ein strukturierter Ansatz in mehreren Phasen schafft die notwendige Grundlage für erfolgreiche Transformation. Die Phase 1 ist die Anal... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: Treibe... / 3.4 Fachkräftemangel und fehlendes Know-how

Das Wissen offenbart sich als eine der größten Schwachstellen der FM-Branche. ESG-Strategien sind komplex und vielschichtig, erfordern spezialisiertes Know-how, das bisher einfach nicht zum Standard-Repertoire gehörte. Viele FM-Fachkräfte kennen sich bestens mit Gebäudetechnik aus, können Wartungspläne im Schlaf erstellen und wissen genau, welche Reinigungsmittel wo einzuset... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Produkthaftung / 2.2 Produkt

Produkte sind industriell oder handwerklich/kunstgewerblich hergestellte bewegliche Sachen, gleich welchen Aggregatzustands (Energieträger Gas, Wasser, Dampf). Führt eine übermäßige Überspannung zu Schäden an üblichen Verbrauchsgeräten, liegt ein Fehler des Produkts Elektrizität vor.[1] Wird der gelieferte Strom vom Versorgungsunternehmen bei der Weiterleitung an den Endabne... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Facility Management: Treibe... / 1 Gesetzliche Treiber: Rechtliche Rahmenbedingungen und Vorschriften des Facility Managements

Regulierung und Nachhaltigkeitsorientierung prägen immer mehr die Position am Markt. Unternehmen, die diese Entwicklung frühzeitig strategisch angehen, verschaffen sich entscheidende Wettbewerbsvorteile und wer zögert, riskiert langfristige wirtschaftliche Nachteile. Besonders die europäische Gesetzgebung treibt diese Transformation voran. Das Pariser Klimaabkommen von 2015 ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Produkthaftung / 2.1.1 Hersteller

Achtung Produktionskette – jeder Zulieferer ist Hersteller Hersteller ist, wer das Endprodukt, einen Grundstoff oder ein Teilprodukt hergestellt hat.[1] Es reicht aber für die Klassifizierung als Hersteller nicht aus, ein Produkt körperlich erstellt zu haben; vielmehr muss eine Leistung feststellbar sein, die zu einer Produktverantwortung führt. Die Herstellung ist so von der... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Performance Management aus ... / 4.1 Transformation des bestehenden Zielvereinbarungssysteme/MbO in Richtung OKR

Wenig bis gar nicht beachtet ist der Punkt Leistungskultur. Es ist allerdings für eine zielführende Implementierung zu beachten, dass es – neben den üblichen Usancen des Arbeitslebens nicht nur eine mehr oder weniger explizite Leistungskultur in jedem Unternehmen gibt – ebenso wie eine Vorstellung darüber, wie diese Leistungskultur sein sollte – insbesondere die Vorstellung ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 1.2 Augmentierung statt Automatisierung

Lange galt KI als Synonym für Automatisierung – als Werkzeug, das menschliche Arbeit ersetzt, statt sie zu erweitern. Doch die eigentliche Transformation liegt tiefer: Sie verändert die Art, wie Menschen entscheiden. KI-Systeme verstärken vor allem den analytischen Teil des Urteilens. Sie erkennen Muster, simulieren Szenarien, liefern Wahrscheinlichkeiten – kurz: Sie stärken ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Performance Management aus ... / 4 Personalentwicklung und OKR

Für den Fachbereich Personalentwicklung ergeben sich aus dem Ansatz der OKR im Wesentlichen zwei zentrale Handlungsbereiche. Die Einführung oder Transformation des bestehenden Zielvereinbarungssysteme/MbO in Richtung OKR und die Nutzung des OKR-Ansatzes für eigene Themen. Beide Aspekte werden im Folgenden beleuchtet – selbstredend, dass es keine unternehmensübergreifende, volls... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Teamlernen in agilen Strukt... / 1 Teamlernen ist etwas anderes als Teamentwicklung

Spätestens seit den gruppendynamischen Labors der 1970er Jahre ist das Thema „Team“ in auch in der Wirtschaft angekommen. Wissenschaftliche Forschungen, scharfe Beobachtungen und reflektiertes Erleben haben das Zusammenspiel von Menschen immer besser begreifbarer und steuerbarer gemacht. Die praktische Hilfestellung für Verantwortliche in Führung und Projektarbeit zum Beispie... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Nachhaltigkeitsmanagement / Zusammenfassung

Begriff Nachhaltigkeit Der Begriff tritt 1713 in der Sylvicultura Oeconomica von Carl von Carlowitz zum ersten Mal in deutscher Sprache im Zusammenhang mit der Forstwirtschaft auf: "daß es eine continuierliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe". CR Corporate Responsibility bzw. Unternehmensverantwortung beschreibt die generelle Verantwortung eines Unternehmens gegenüber ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.3 C3-Aspekt 2: Übergangsplan für klimaintensive Sektoren (VSME.55)

Rz. 207 Ein glaubwürdiger Übergangsplan für den Klimaschutz ist eine Liste von Maßnahmen, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg umgesetzt werden sollen, wobei die Finanzplanung berücksichtigt wird. Dieser Übergangsplan muss regelmäßig aktualisiert werden, da möglicherweise nicht alle geplanten Maßnahmen umgesetzt werden, insbes. solche, die von ungewissen zukünftigen Ent... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 15 Value chain cap aus Fi... / 6 Fazit und Ausblick

Rz. 36 Mit der Empfehlung der EU-Kommission wird der VSME-Standard in eine Rolle gehoben, die weit über seinen ursprünglichen Zweck hinausgeht: vom freiwilligen Orientierungsrahmen zum faktischen value chain cap. Sowohl für Unternehmen als auch für Banken und Investoren entsteht hierdurch ein gemeinsamer Referenzpunkt, der sowohl Chancen als auch Grenzen in sich trägt. Rz. 3... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 225 Die ersten Erfahrungen mit der Anwendung des VSME-Standards werden voraussichtlich zu methodischen Präzisierungen und Erweiterungen führen. Besonders im Bereich des Zusatzmoduls C3 sind Konkretisierungen der Mindestanforderungen an Übergangspläne, spezifischere Branchenleitfäden für klimaintensive Sektoren und verbesserte Guidance zu Scope-3-Zielen zu erwarten. Die I... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / Zusammenfassung

Überblick Immer mehr Unternehmen haben Nachhaltigkeit als wesentlichen Erfolgsfaktor erkannt und setzen sich mit dem Thema strategisch im Kontext ihres Kerngeschäfts auseinander. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit gesehen, Nachhaltigkeit in die Unternehmenssteuerung zu integrieren und die Nachhaltigkeitsperformance zu messen und zu kommunizieren. Denn nur was... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.2 Energieverbrauch und Energiemanagement nach VSME.29

Rz. 65 Der Energieverbrauch stellt einen der bedeutendsten Treiber klimabezogener Auswirkungen von Unternehmen dar und bildet die methodische Grundlage für die Berechnung der Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen.[1] VSME.29 adressiert diese zentrale Verbindung zwischen Energienutzung und Klimafolgen, indem er Unternehmen verpflichtet, ihren gesamten Energieverbrauch t... mehr

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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 7.3 Aufbau einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Prozesse und Strukturen neu zu gestalten reicht jedoch nicht aus, um Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen zu implementieren. Vielmehr müssen Führungskräfte und Mitarbeitende ihre Verhaltens- und Arbeitsweisen an den zukünftigen Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, ist jeder einzelne gefragt. Es gilt im Unternehmen eine Kultur... mehr

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§ 10 Ressourcennutzung, Kre... / 2.1 Grundsätze der Kreislaufwirtschaft

Rz. 9 Die Angabe zu den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft ist von allen Unternehmen zu tätigen und beinhaltet ein qualitatives Format. Das Unternehmen muss angeben, "ob und, wenn ja, wie es die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft anwendet" (VSME.37). Dies erfordert sowohl eine binäre Aussage (ja/nein) als auch eine qualitative Beschreibung der konkreten Umsetzungsmaßnahmen.... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 15 Value chain cap aus Fi... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.2 C3-Aspekt 1: Treibhausgasemissionsziele (VSME.54)

Rz. 183 VSME.54 richtet sich an Unternehmen, die bereits konkrete THG-Reduktionsziele – verbindliche Absichtserklärungen, ihre Treibhausgasemissionen bis zu einem definierten Zeitpunkt um einen spezifizierten Betrag zu reduzieren – festgelegt haben, unabhängig von ihrer Branchenzugehörigkeit. Diese Anforderung folgt dem Grundsatz, dass bestehende Ziele transparent kommunizie... mehr

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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 1 Schritt 1: Ambition definieren und Commitment des Top-Managements sicherstellen

Damit Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern substanzielle Veränderungen erfolgen können, muss die Thematik in die Unternehmensaktivitäten und -prozesse integriert werden. Die Nachhaltigkeitsstrategie bildet dabei den Rahmen für die Nachhaltigkeitsaktivitäten eines Unternehmens. Motivation und Ambition klären Als erstes muss die grundlegende Motivation, weshal... mehr

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§ 15 Value chain cap aus Fi... / 1 Hohe Nachfrage nach belastbaren ESG-Daten

Rz. 1 Nachhaltigkeit etablierte sich während der letzten Jahre in vielen Unternehmen als fester Bestandteil der strategischen Steuerung – das gilt zunehmend auch für mittelständisch geprägte Unternehmen.[1] Unter der Vielzahl an Treibern nehmen regulatorische Anforderungen, hier nicht zuletzt auch die der Offenlegung, eine besondere Stellung ein. Während Unternehmen von öffe... mehr

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§ 6 Klimarisiken / 2.3 C4-Aspekt 2: Potenzielle negative Auswirkungen von Klimarisiken (VSME.58)

Rz. 28 VSME.58 stellt eine freiwillige Ergänzung dar, die Unternehmen nutzen können, um über die potenziellen negativen Auswirkungen von Klimarisiken zu berichten, die sich kurz-, mittel- oder langfristig auf ihre Ertragslage oder Geschäftstätigkeit auswirken können. Zusätzlich können Unternehmen eine Risikobewertung mit den Kategorien hoch, mittel oder niedrig vornehmen, wa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 1 Einführung in den Volun... / 1 VSME-Standard als europaweit einheitlicher freiwilliger Berichtsstandard

Rz. 1 Unternehmen des Mittelstands, insbes. kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU), sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland und der Europäischen Union. Mittelständische Unternehmen sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil von Wertschöpfungsketten. Sie benötigen für ihre Tätigkeit ein stabiles Finanzierungsumfeld, sei es in Form von Bankverbindungen, sei es in ... mehr

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§ 15 Value chain cap aus Fi... / 5 Praxisumsetzung bei Banken: Eine Fallskizze

Rz. 29 Es stellt sich die Frage, wie eine Bank den VSME-Standard konkret in ihre Kredit- und Berichtsprozesse integrieren kann. Folgende exemplarische Fallskizze bildet typische Schritte bei der Kreditvergabe an ein nicht kapitalmarktorientiertes Unternehmen ab. Rz. 30 Kreditprüfung Bei der Kreditprüfung sind Banken verpflichtet, ESG-Risiken systematisch zu identifizieren, zu... mehr

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§ 2 Ziele, Struktur und Gru... / 1 Ziele des VSME-Standards

Rz. 1 Der VSME-Standard stellt in erster Linie auf die Bereitstellung von Nachhaltigkeitsinformationen durch kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) ab; der mögliche Anwendungsbereich erstreckt sich somit auf alle Unternehmen, die nicht bereits einer Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung durch die CSRD unterliegen. Die Bereitstellung von Informationen nach dem... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.1.1 Klimabezogenes Herzstück der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 1 Das Basismodul VSME.B3[1] bildet das klimabezogene Herzstück des VSME-Standards und stellt damit einen zentralen Baustein der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung dar. In einer Zeit, in der klimabezogene Informationen zunehmend über Marktzugang, Finanzierungsbedingungen (§ 15) und Wettbewerbsfähigkeit entscheiden, bietet VSME.B3 einen proportionalen Rahmen fü... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.4 Scope 2: Indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie

Rz. 129 Scope-2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch eingekaufter Energie (VSME, Anhang II.26)[1] und stellen Unternehmen vor die fundamentale methodische Herausforderung, zwischen der physikalischen Realität des Energiesystems und den vertraglichen Vereinbarungen ihrer strategischen Energiebeschaffung zu unterscheiden. Nach VSME.30(b) fordert der Standard die location-b... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Geleitwort zur 1. Auflage

Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas steht unter Druck. Zu den Ursachen zählt ein massiver Zuwachs an EU-Regulierung in den vergangenen Jahren. Der ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi weist in seinem Bericht zur Zukunft der europäischen Wettbewerbsfähigkeit aus dem Jahr 2024 auf rund 13.000 neue Gesetze der EU seit 2019 hin – ein Beleg der Überr... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 12 Governance: Praktiken ... / 3 C8 – Umsatzerlöse aus bestimmten Tätigkeiten und Ausnahme von EU-Referenzwerten (VSME.63 f.)

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§ 4 Allgemeine Informatione... / 2.1 C1 – Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeit – Zugehörige Initiativen (VSME.47)

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.5 Scope 3 (freiwillig): Wertschöpfungskettenanalyse und indirekte Emissionen

Rz. 144 Scope-3-Emissionen umfassen alle indirekten Emissionen außerhalb von Scope 2 und transformieren die THG-Bilanzierung von einer rein operativen zu einer strategischen Managementdisziplin, die das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk systematisch durchleuchtet und komplexe Lieferantenbeziehungen und Produktlebenszyklen berücksichtigt. Der VSME-Standard macht Scope 3 explizit... mehr