Fachbeiträge & Kommentare zu Studie

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 36 Örtliche... / 2.5 Zuständigkeit für Ausländer, Asylberechtigte und Flüchtlinge

Rz. 20 Nach Abs. 2 Satz 1 ist der Träger zuständig, in dessen Gebiet die leistungsberechtigte Person nach § 12a Abs. 1 bis 3 AufenthG ihren Wohnsitz zu nehmen hat. Leistungsberechtigt sind Ausländer, die als Asylbewerber, Flüchtling i. S. v. § 3 Abs. 1 AsylG oder als subsidiär Schutzberechtigte nach § 4 Abs. 1 AsylG anerkannt worden sind. Nach § 12a Abs. 1 AufenthG ist ein A... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 33... / 7.15.2 Medizinische Heilbehandlung

Rz. 76 Kosten der direkten Heilbehandlung sind unter den Nachweiserfordernissen des § 64 EStDV grundsätzlich abziehbar. Hierbei kommt es insbesondere auf den Zweck der Wiederherstellung der Gesundheit an. Dazu gehören Maßnahmen, die "unter Erkenntnissen und Erfahrungen der Heilkunde und nach den Grundsätzen eines gewissenhaften Arztes zu dem Zweck angezeigt sind und vorgenom... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 33... / 6 Nachweise

Rz. 44a Die Erbringung von Nachweisen hat nach den allgemeinen Regelungen des Einkommensteuerrechts zu erfolgen, insbesondere ist die Zahlung durch den Stpfl. in Zweifelsfällen zu belegen. Sofern ergänzende Informationen einzuholen sind, kann dies ggf. im Gerichtsverfahren durch ein Gutachten erfolgen. Der BFH hatte im Hinblick auf Krankheitskosten entschieden, dass ein amtsä... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Implementierung und Umsetzu... / 5 Nachhaltigkeitsmanager: Welche Kompetenzen werden benötigt?

Dieser Frage ging die Autorin in ihrer Dissertation zum Thema "Die Bewältigung von Corporate Sustainability-Dilemmata im Rahmen der Umsetzung von Corporate Sustainability-Strategien" nach. Interessanterweise stand bei der Befragung von rund 80 Entscheidern aus der Praxis aus Unternehmen und Beratung das reine Fachwissen nicht auf Platz 1, es wurde eher als Basisanforderung g... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 10.4 Vergütung

Die Vergütung der Studenten geschieht im Prinzip auf 2 Ebenen. Zum einen finanziert das Unternehmen das duale Studium, indem es die anfallenden Studiengebühren übernimmt. Zum anderen bekommen duale Studenten ein regelmäßiges Gehalt ausgezahlt. Diese beiden Faktoren, sowie die sehr wahrscheinliche Festanstellung im Anschluss, sorgen dafür, dass das duale Studium bei den Absol... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 4 Studienfelder

Das duale Studium hat sich bis heute hauptsächlich in 3 Gebieten etabliert. Es existieren v. a. duale Studiengänge im wirtschaftlichen sowie im technischen und medizinisch/sozialen Bereich. Gemäß der Auswertung "Duales Studium in Zahlen"[1] gab es Anfang 2024 in Deutschland 869 duale Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften, 782 Studiengänge mit dem Schwerpunkt Rechts... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 10.6 Pflichten des Unternehmens

Das Unternehmen verpflichtet sich, gemäß dem Curriculum der Fachhochschule dafür zu sorgen, dass den Studenten in den Projektphasen Kenntnisse, Fertigkeiten und berufliche Erfahrungen vermittelt werden, die zum Erreichen der Studienziele erforderlich sind; geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Betreuung der Praxisphasen zu beauftragen und diese der Fachhochschule ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 8.2 Motive der Studenten für das duale Studium

Die Gründe für diese verhältnismäßig hohe Nachfrage sind vielschichtig, haben oftmals aber einen gemeinsamen Ursprung: Das duale Studium wird von Schülern als einen sehr guten Einstieg in ihr Berufsleben gesehen. So gaben im Rahmen der Studie des CHE 75,5 % der befragten Studenten an, die gute Berufsperspektive im Anschluss an das Studium sei bei der Wahl dieser Ausbildungsf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 2 Studienmodelle

Insgesamt gibt es 4 verschiedene Studienmodelle, die unter dem Begriff duales Studium zusammengefasst werden. 2 davon sind Studiengänge auf dem ersten Bildungsweg ohne eine vorher abgeschlossene Ausbildung. Die anderen 2 Varianten sind Weiterbildungswege für Studenten, die bereits eine Berufsausbildung vorweisen können. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Mischformen, d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 8 Auswahl der Studenten

Die Zugangsvoraussetzungen für ein duales Studium sind vergleichbar mit den Voraussetzungen für ein reguläres Hochschulstudium. Die Bewerber sollten die allgemeine Hochschulreife oder die dem Studienfach entsprechende fachgebundene Hochschulreife vorweisen können. Allerdings gibt es generelle Unterschiede im Anspruch an die Bewerber als bei anderen Ausbildungsangeboten. Im F... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 8.1 Nachfrage durch Bewerber

Viele Unternehmen entscheiden sich für das Angebot eines dualen Studiums, um Fach- und Führungskräfte selbst ausbilden zu können. Die Studienplätze sind aber auch bei Schulabsolventen sehr begehrt. So ergab eine Studie des CHE, dass im Median auf einen Studienplatz im Schnitt 10 Bewerbungen eingehen. Dieser Wert variiert nicht nur je nach Bundesland – in Hamburg, Berlin, Hes... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 2.4 Berufsbegleitende duale Studiengänge

Hier wird ein Studien-Abschluss mit einer Vollzeittätigkeit kombiniert. Die allgemeine Hochschul- oder die Fachhochschulreife sind hierbei nicht zwingend Voraussetzung. Es handelt sich um ein Selbststudium, das parallel zum regulären Arbeitsalltag verläuft und Begleitseminare beinhaltet, die höchstens an 3 Tagen in der Woche stattfinden. So können die Studenten an 2 Wochenta... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 10.9 Rückzahlungs- und Bindungsklauseln

Eine Rückzahlungs- und Bindungsklausel könnte im Einzelnen wie folgt ausformuliert werden: Praxis-Beispiel Rückzahlungs- und Bindungsklausel Zwischen dem Unternehmen und dem Studenten besteht ein uneingeschränktes Einvernehmen darüber, dass die Teilnahme des Studenten an diesem dualen Studiengang zur Erlangung des berufsqualifizierenden Bachelorabschlusses wesentlich der beruf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 1 Einführung und Entwicklung

Das duale Studium, auch kooperatives Studium oder Verbundstudium genannt, ist eine Ausbildungsform, in der Theorie und Praxis miteinander verknüpft sind. Es verbindet eine akademische Laufbahn mit einer Ausbildung oder regelmäßigen Praktika in einem Betrieb. So kann neben dem regulären Hochschulstudium durch periodische Praxisblöcke im Partnerunternehmen ein hoher Bezug zum ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Duales Studium / 2.3 Berufsintegrierende duale Studiengänge

Ein zumeist 3- bis 4-jähriger Ausbildungsweg, der einen Studien-Abschluss mit Teilzeittätigkeit kombiniert. Hierbei gilt eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zugangsvoraussetzung, die allgemeine Hochschul- oder die Fachhochschulreife werden jedoch nicht grundsätzlich in jedem Studiengang erwartet. Außerdem benötigt ein Interessent einen Teilzeitarbeitsvertrag mit einem U... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.5 ESRS 2 GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme

Rz. 62 In Art. 19a Abs. 2 Buchst. e) der CSRD ist geregelt, dass Unternehmen auch Angaben über das Vorhandensein von Anreizsystemen für Mitglieder der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane, die mit Nachhaltigkeitsaspekten verknüpft sind, zu machen haben. Diese Berichtsvorgabe wird in den Offenlegungsanforderungen des ESRS 2 GOV-3 näher konkretisiert. Ziel dieser Offen... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Wirksames Kostenmanagement ... / 3 Faktoren wirksamen Kostenmanagements

Zwischen dem Anspruch hoher Transformationsziele und den realisierten Erfolgen klafft in der Praxis eine große Lücke. Studien der vergangenen Jahre ergaben insbesondere für Konzerne geringe Zielerreichungsquoten von Transformationsvorhaben im Bereich von 10–40 %.[1] Eine Studie im deutschen Mittelstand kam zu etwas besseren Resultaten, doch auch danach realisieren nur 28 % d... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Wirksames Kostenmanagement ... / 2 Ansätze, Ziele und Instrumente des Kostenmanagements

Ansätze des Kostenmanagements im Überblick: ein erweiterter Modellrahmen Zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften und Mitarbeitern entnehmen wir, dass Kostenmanagement von vielen nach wie vor primär mit Personalabbau, Einsparungen im Einkauf via "harten" Lieferantengesprächen und der "Rasenmäher-Methode" ("10 bis 15 % lassen sich überall kürzen") assoziiert wird. Tatsächlic... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Der Controller als Bot & KI... / 2 RPA: „Der anweisungskonforme Operative“

Der "Klassiker" unter den Bots ist sicherlich der RPA (Robotic Process Automation), da er bereits seit einigen Jahren zur Prozessautomatisierung in vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe beiträgt.[1] Ohne Integration von KI reduzieren sich die Anwendungsfälle jedoch lediglich auf wiederkehrende, regelbasierte und systemübergreifende Routineaktivitäten.[2] Di... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Wirksames Kostenmanagement ... / 1 Grundlagen und Bedeutung des Kostenmanagements in Transformations- und Turnaround-Kontexten

Das Management und die Steuerung von Kosten zählen seit jeher zu den zentralen Aufgaben zukunftsgerichteter Unternehmensführung. Unser Verständnis des Kostenmanagements beruht auf einer Definition von Kajüter, der die gewollte Beeinflussung der Kosten, verbunden mit der Absicht, die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu erhöhen, hervorhebt.[1] Die zentrale Bedeutung des Kost... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 14 ESRS S3 – Betroffene G... / 1.2 Abzudeckende Themen

Rz. 7 ESRS 1, App. A enthält die Aufstellung an Nachhaltigkeitsaspekten, die bei der Wesentlichkeitsanalyse eines berichtspflichtigen Unternehmens mind. zu würdigen sind (§ 3 Rz 67). Die für ESRS S3 einschlägige Aufstellung von Themen, Unterthemen und Unter-Unterthemen zeigt Tab. 1: mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Top-Secret? Umsetzung der CSDDD, Evaluierung des LkSG und das Ziel besserer Rechtssetzung

Zusammenfassung Der Nationale Normenkontrollrat plant eine Evaluierung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes bis Juni 2026. Doch fordert er die Abschaffung der über die CSDDD hinausgehenden Regelungen. Die Auswirkungen auf die deutsche Unternehmensverantwortung bleiben abzuwarten. Wie wäre es eigentlich, wenn man wüsste, inwieweit die mit dem deutschen Lieferkettensorgfa... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Kommentierung zum Tarifvert... / 2.3 Befristung

Anders als der BAT mit seinen Sonderregelungen für Zeitangestellte, Angestellte für Aufgaben von begrenzter Dauer und für Aushilfsangestellte (SR 2y BAT), die im Tarifgebiet Ost nicht galten, sowie der TVöD mit seinen spezifischen Regelungen in § 30 Abs. 2 bis 5 enthält der TV-V keine eigenständigen (einschränkenden) Regelungen für die Befristung von Arbeitsverhältnissen. Di... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.2 Forderungen nach einem einheitlichen Steuersatz

Rz. 10 Im Verlauf der Diskussion im Vorfeld der Einführung der MwSt in Deutschland zum 1.1.1968 war zunächst zwar mehrfach die Forderung nach einem einheitlichen Steuersatz erhoben worden. Der Vorteil eines einheitlichen Steuersatzes läge in erster Linie in seinem Vereinfachungseffekt, weil zahlreiche Abgrenzungsschwierigkeiten, die mit jeder Differenzierung zwangsläufig ver... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wärmesektor und Energiewende / 3 Technische und wirtschaftliche Potenziale

Die Frage nach dem Potenzial der erneuerbaren Energien für die Wärmeerzeugung lässt sich auf 3 Arten beantworten. Es gibt einmal das theoretisch mögliche Potenzial, das technische und das wirtschaftliche Potenzial von Solar-, Wind- und Wasserenergie. Da allein schon die täglich auf die Erde eingestrahlte Sonnenenergie um einige Größenordnungen über dem menschlichen Bedarf an ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.5 Belastungswirkung der USt mit zwei Steuersätzen

Rz. 20 Untersuchungen über die Belastungswirkungen der deutschen USt mit den bis 31.12.2022 vorhandenen zwei Steuersätzen haben ergeben, dass die MwSt-Belastung der privaten Haushalte im Großen und Ganzen proportional zum Einkommen verläuft, also weder progressiv noch regressiv ist. Dieses Ergebnis ist auf die Struktur der – unterschiedlich besteuerten – Verbrauchsausgaben u... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wärmesektor und Energiewende / 2.2 Gebäudebestand

Gebäudebestand in Deutschland In Deutschland lag im Mai 2022 laut dena-Report 2025 der Wohngebäudebestand inklusive Nichtwohngebäuden mit Wohnraum bei rund 20 Millionen Gebäuden. Davon entfielen 13,2 Millionen Gebäude auf Einfamilienhäuser (EFH), 2,7 Millionen auf Zweifamilienhäuser (ZFH) und 2,35 Millionen auf Mehrfamilienhäuser mit 3 bis 6 Wohneinheiten (MFH) und 1,2 Millionen ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 8.2.2 Änderung der MwStSystRL zum 1.6.2009

Rz. 94 Auch in den nachfolgenden Jahren konnten sich die EU-Mitgliedstaaten nicht auf eine grundlegende Neuregelung des EU-Rechts in Bezug auf die Steuersätze oder gar auf eine weitgehende Harmonisierung der Steuersätze und deren Anwendung verständigen. In ihrer Mitteilung v. 5.7.2007[1] an den Rat und das Europäische Parlament vertritt die EU-Kommission die Auffassung, dass... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wärmesektor und Energiewende / 1 Ökologische Bedeutung

Die Art und Weise, wie wir gegenwärtig als Gesellschaft, als Unternehmen und als Verbraucher Energie erzeugen und nutzen, ist nicht nachhaltig. Die dabei entstehenden Treibhausgas-Emissionen und der immense Ressourcenverbrauch gefährden die natürlichen Lebensgrundlagen. Wir brauchen einen grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZErb 04/2026, Literaturkritik

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftsteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Güttler Gerichtliche Genehmigungen im Familienrecht 2025 Mohr Siebeck, ISBN 978-3-16-164056-8, 94 EUR Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester ... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / A. Einleitung

Tz. 1 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 In Deutschland sind alle bilanzierungspflichtigen Unternehmen – und damit auch nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen – gem. § 242 HGB verpflichtet, ihren Jahresabschluss nach den Vorschriften des HGB zu erstellen. Daher hat der vom IASB veröffentlichte IFRS für KMU keine unmittelbaren Auswirkungen auf deutsche Unternehmen (vgl. IFRS-Komm.,... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Zielsetzung der Gewährung von Segmentinformationen

Tz. 1 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Im Gegensatz zu seinem Vorgängerstandard IAS 14 Segment Reporting (vgl. Tz. 11) enthält IFRS 8 nur eine sehr allgemeine Formulierung einer Zielsetzung der Gewährung von auf Unternehmenssegmente bezogenen Informationen. Der IASB gibt in IFRS 8.1 lediglich ein Grundprinzip (core principle) vor. Demnach hat ein Unternehmen in seinem Abschluss Inf... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / b) Das Fulbright-Abkommen

Rn. 1601 Stand: EL 170 – ET: 01/2024 Das Fulbright-Abkommen vom 20.11.1962 (BGBl II 1964, 27 und 215, s H 3.42 EStH 2021) sieht nach Art 1 Zuwendungen vor für die Finanzierung von Buchst a: Studien-, Forschungs-, Lehr- und anderen Tätigkeiten auf dem Gebiet des Bildungswesens von Deutschen oder für Deutsche an amerikanischen Hochschulen und Bildungsanstalten innerhalb oder auß... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / D. Angaben auf Unternehmensebene

Tz. 112 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Unabhängig von der Existenz mehrerer berichtspflichtiger Segmente und der gewählten Segmentierungsebenen hat ein Unternehmen, das unter den Anwendungsbereich des IFRS 8 fällt, spezifische, auf das gesamte Unternehmen bezogene Angaben zu machen ("Angaben auf Unternehmensebene", entity-wide dis­closures) (diese Art von Angaben sind in DRS 28 n... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / II. Geschäftssegmente

Tz. 38 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Die Basis der im Abschluss darzustellenden Segmente bilden die sog. Geschäftssegmente (operating segments). Nach IFRS 8.5 handelt es sich dabei um einen Unternehmensbereich (component of an entity), der Geschäftstätigkeiten ausübt (engages in business activities), aus denen Erträge und Aufwendungen resultieren bzw. resultieren können (hierzu z... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / a. Umfang und Art der Angaben

Tz. 80 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Entsprechend dem management approach ist die Anzahl der darzustellenden Messgrößen durch die Art und den Umfang der für interne Zwecke ermittelten Ergebnisgröße determiniert sowie durch die Menge und Zusammensetzung der Daten, die neben der Ergebnisgröße regelmäßig dem obersten Entscheidungsträger übermittelt werden (IFRS 8.23). Die einzige S... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Zusammenfassung aufgrund quantitativer Kriterien

Tz. 58 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Neben den sachlichen Gründen für eine Zusammenfassung von Geschäftssegmenten gewährt der IASB auch quantitative Gründe. Obgleich der IASB in diesem Zusammenhang vermeidet, von Wesentlichkeitskriterien (thresholds of materiality oder thresholds of significance) zu sprechen, steht diese Regelung mit dem Prinzip der Wesentlichkeit (vgl. F 2.11; ... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 1 Einführung in die Europ... / Literaturtipps

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Beitrag aus VerwalterPraxis
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Energieeffizienz: Maßnahmen... / 1.4.1 Klima- und Kälteanlagen

Die Klimawirkung von Kältesystemen in der Nichtwohngebäudeklimatisierung und der Prozesskälte unterscheidet sich stark. Anhand von Simulationsrechnungen konnte die Studie des Bundesumweltamtes "Nachhaltige Kälteversorgung in Deutschland"[1] zeigen, dass Kältemaschinen mit halogenfreien, natürlichen Kältemitteln deutlich klimafreundlicher abschneiden als HFKW-Anlagen, da erst... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 10 ESRS E5 – Ressourcennu... / 2.3.2 ESRS E5-4 – Ressourcenzuflüsse

Rz. 81 Die Angabepflicht nach ESRS E5-4 verlangt die Offenlegung von Informationen dazu, welche wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen sich aus den Ressourcenzuflüssen des Unternehmens ergeben (ESRS E5.28). Diese Offenlegungspflicht soll ein Verständnis für den Ressourcenverbrauch, der direkt durch das Unternehmen und über dessen vorgelagerte Wertschöpfungskette veru... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 2.3.2.3 Messmethoden und Messhierarchie

Rz. 81 Neben den Kontextinformationen sind weiterführende Erklärungen zu den Messmethoden und zur Messhierarchie anzugeben. Wird zur Quantifizierung der Emissionen eine im Vergleich zur direkten Messung der Emissionen schlechtere Methode gewählt, so sind die Gründe für die Wahl dieser schlechteren Methode darzulegen. Verwendet das Unternehmen Schätzungen, so legt es den Stan... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Dekarbonisierung / 3 Dekarbonisierung in der Wirtschaft

Hinsichtlich der Dekarbonisierung können die Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten. Die Wirtschaft nutzt vor allem fossile Rohstoffe wie Öl, Erdgas und Kohle als Energiequellen. Besonders im Fokus und vor besonderen Herausforderungen stehen dabei energieintensive Industrien wie zum Beispiel Stahl, Zement und Chemie. Gerade kapitalintensive Produktionsanlagen haben eine... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 1 Einführung in die Europ... / 1 Corporate Sustainability Reporting Directive als Rechtsgrundlage für verbindliche EU-Berichtsstandards

Rz. 1 Die am 5.1.2023 EU-weit in Kraft getretene Corporate Sustainability Reporting Directive ( CSRD ) stellt die unabdingbare Basis für den Erlass verbindlicher EU-Berichtsstandards zu Nachhaltigkeitsaspekten, die European Sustainability Reporting Standards (ESRS), dar. Der Richtlinienentwurf wurde von der EU-Kommission im April 2021 mit der Begründung einer unzureichenden Ve... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
aaaasdasda
§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.3.1 ESRS S4-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern

Rz. 60 Die bis zur Umsetzung der CSRD geltende nichtfinanzielle Berichterstattung erforderte im Grunde bereits "eine Beschreibung der Unternehmenspolitik in Bezug auf Nachhaltigkeitsfragen" und wurde in Art. 19 Abs. 2 Buchst. d) der CSRD übernommen. Daher ist die erste themenbezogene Angabepflicht mit ESRS S4.13 die Beschreibung der Konzepte hinsichtlich des Umgangs mit den... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.3.2 ESRS S4-2 – Verfahren zur Einbeziehung von Verbrauchern und Endnutzern in Bezug auf die Auswirkungen

Rz. 79 Nach der Berichterstattung über die Konzepte bzgl. des Umgangs mit Verbrauchern und Endnutzern müssen nach ESRS S4.18 bei bestehender Wesentlichkeit die allgemeinen Verfahren zur Einbeziehung von Verbrauchern und Endnutzern sowie deren Vertretern in Bezug auf tatsächliche und potenzielle Auswirkungen auf sie offengelegt werden. Ziel dieser Angabepflicht ist es, ein V... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wo Babyboomer-Häuser den Markt fluten

Eine Menge Ein- und Zweifamilienhäuser könnten in den kommenden Jahren gleichzeitig auf den Markt kommen Zwischen 2040 und 2050 sollen Massen an Wohnungen und Häuser der Babyboomer-Generation den Immobilienmarkt schwemmen – Experten sprechen von Silver Tsunami. Ob dadurch die Preise in den Keller gehen, ist umstritten. Darauf sollten sich Käufer, Verkäufer und Makler einstell... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Preise für WG-Zimmer steigen im Schnitt um 3,9 %

Die Wohnkosten für Studierende und Auszubildende steigen weiter. Im Schnitt werden laut einer Studie 512 EUR pro Monat für ein WG-Zimmer fällig – knapp4 % mehr als zu Beginn des Sommersemesters 2025. Für Investoren ist das gut. Die Wohnkosten für Zimmer in Wohngemeinschaften steigen weiter, wie Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) zeigen. Zu Beginn des Sommersemesters ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.7 Vorschläge, bestimmte Waren von der Steuerermäßigung auszunehmen

Rz. 23c Im September 2017 kam ein vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenes Klimaschutzgutachten zu dem Ergebnis, dass der große Fleischkonsum in Deutschland, der die hohen Tierbestände fördert, wegen der damit verbundenen Ausdünstungen und Fäkalien für das Klima schädlich sei. Das Umweltbundesamt schlug deshalb vor, den ermäßigten Steuersatz für Fleisch, Wurst und Milchprodu... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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DNEL und PNEC: Ermittlung d... / 2.2.1 Zeitextrapolation

Liegen nur Studien mit vergleichsweise kurzer Applikationsdauer vor, ist der NOAEL nach chronischer Belastung abzuschätzen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Stoffen, deren kritische Toxizität lokaler bzw. systemischer Natur ist. Zeitextrapolation systemischer Effekte Der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) nennt in der BekGS 901 folgende Faktoren, wie sich der NOAEL beim Überg... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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DNEL und PNEC: Ermittlung d... / 2.1.2 Expositionswege

Während bei traditionellen Arbeitsplatzgrenzwerten (MAK, AGW) praktisch ausschließlich die inhalative Exposition (Aufnahme über die Atemwege) betrachtet wird, verlangt REACH vor dem Lieferanten die Aufstellung von DNELs für alle relevanten Expositionswege, also für systemische Wirkungen durch Aufnahme durch Einatmen, orale Aufnahme (durch Verschlucken, z. B. bei mangelnder Hyg... mehr