Fachbeiträge & Kommentare zu Studie

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.72 Konzernabschlussanalyse

Leitner-Hanetseder/Frenkenberger, Mehr Vergleichbarkeit, neue Herausforderungen: IFRS 18 und die Auswirkungen auf das Betriebs- und Finanzergebnis, KoR 4/2026, S. 141; Zwirner/Busch/Schöffel, Marktkapitalisierung versus Buchwert des Eigenkapitals – Anmerkungen zur Buchwert-Marktwert-Lücke 2024 in der Praxis und Implikationen für den Goodwill, KoR 2/2026, S. 62; Babbel, Praxi... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Tonerstaub: Risiken und Sch... / 2 Studien – Ergebnisse und offene Fragen

Bis zu 90 % des Tages verbringen wir in Innenräumen. Dort wimmelt es von chemischen und biologischen Stoffen, freigesetzt aus Bauprodukten, Möbeln, Reinigungsmitteln, Raumluftsprays, Kosmetika und Bürogeräten. Mehr als 200 flüchtige und schwer flüchtige organische Verbindungen schweben in der Raumluft und belasten sie. Laserdrucker z. B. schleudern metallische Nanopartikel i... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wohnungskauf oder Miete: Was lohnt sich?

Eine Wohnung kaufen oder mieten? – 51 von 400 deutschen Regionen bieten sehr gute Investitionschancen, wie der aktuelle Auszug aus dem Postbank Wohnatlas 2026 zeigt. Welche Option wo derzeit finanziell die sinnvollere ist: In den 51 vorteilhaften von 400 betrachteten deutschen Regionen besteht beim Kauf einer Eigentumswohnung aus dem Bestand die Aussicht auf deutliche Wertste... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Tonerstaub: Risiken und Sch... / 3.2 Medizinische Untersuchungen zu Toner

Medizinische Untersuchungen zeigen, dass Beschäftigte, die regelmäßig mit Toner in Kontakt kommen, häufig chronisch erkranken, etwa an Asthma, Rhinopathie oder Allergien. Wie groß das Risiko tatsächlich ist, lässt sich wegen der geringen Nachweisbarkeit der Nanopartikel nur schwer bestimmen. Hinzu kommt, dass die meisten Studien inzwischen 10 oder sogar 20 Jahre alt sind. Büroger... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 21 Mehrbedarfe / 2.8 Mehrbedarf bei dezentraler Warmwassererzeugung (Abs. 7)

Rz. 88 Der Mehrbedarf nach Abs. 7 ab 1.1.2011 (vgl. auch § 77 Abs. 6) i. d. F. der Neuregelung ab 1.1.2021 setzt dezentrale Warmwassererzeugung voraus. Damit ist im Ergebnis gemeint, dass dem Leistungsberechtigten Mehraufwand entsteht, den er für die Zubereitung von Warmwasser aufbringen muss und den er nicht über die Heizkosten abrechnen kann. Das ist regelmäßig der Fall, w... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 20 Regelbed... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift trat mit Art. 1 des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 24.12.2003 (BGBl. I S. 2954) am 1.1.2005 (Art. 61 Abs. 1 des genannten Gesetzes) in Kraft und wurde seitdem mehrfach geändert. Zuletzt wurden die Regelbedarfe zum 1.1.2026 durch die Verordnung zur Bestimmung der für die Fortschreibung der Regelbedarfsstufen nach § 28a un... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 20 Regelbed... / 2.3.5 Regelbedarfsstufe 2

Rz. 249 Abs. 4 bestimmt grundsätzlich, dass 2 Angehörige einer Bedarfsgemeinschaft auch ab 1.1.2011 nicht 2 volle Leistungen zur Deckung der Regelbedarfe erhalten, sondern im Ergebnis zusammen wie bis zum 31.12.2010 umgerechnet 180 % einer Leistung zur Deckung des Bedarfs eines Alleinstehenden i. S. d. Abs. 2 Satz 1, also jeweils monatlich 337,00 EUR ab 1.1.2012, 345,00 EUR ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Psychische Belastung am Arb... / 4.5 Fluktuation und Fachkräftebindung

Dauerhafte psychische Belastung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Insbesondere in Arbeitsmärkten mit guten Wechselmöglichkeiten reagieren Beschäftigte sensibel auf ungünstige Arbeitsbedingungen. Eine geringe emotionale Bindung an das Unternehmen geht nachweislich einher mit: erhöhter Fluktuationsneigung geringerer Leistungsbereitschaft h... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 20 Regelbed... / 2.2.5 Einwendungen gegen die RBEG 2017/2021

Rz. 192 Der Bundesrat hat sich schon im Zuge des RBEG 2017 zu der verwendeten Berechnungsmethode für die Ermittlung der Regelbedarfe für Kinder und Jugendliche nach dem SGB II (und dem SGB XII) kritisch geäußert. Die Regelbedarfe für Kinder und Jugendliche sind demnach wissenschaftlich nicht belastbar ermittelt, weil nur eine sehr geringe Anzahl von Haushalten mit Kindern au... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 20 Regelbed... / 2.2.3 Familienhaushalte

Rz. 143 Die Höhe der regelbedarfsrelevanten Verbrauchsausgaben bei Kindern und Jugendlichen wurde entsprechend dem bei der Ermittlung der regelbedarfsrelevanten Verbrauchsausgaben bei Einpersonenhaushalten nach § 5 RBEG angewandten Verfahren vorgenommen. Die ermittelten Verbrauchsausgaben dienen ungeachtet der nachfolgenden Aufstellung nur der Berechnung eines Budgets. Weite... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Psychische Belastung am Arb... / 3 Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz

Ausgehend von der begrifflichen Unterscheidung zwischen psychischer Belastung und Beanspruchung stellt sich in der betrieblichen Praxis vor allem die Frage, durch welche konkreten Arbeitsbedingungen psychische Belastungen entstehen. Psychische Belastungen sind dabei keine abstrakten Größen, sondern lassen sich auf spezifische Merkmale der Arbeitstätigkeit und der Arbeitsumge... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Psychische Belastung am Arb... / 4.3 Fehlzeiten und Präsentismus als zentrale Indikatoren

Psychische Belastungen zeigen sich besonders deutlich in der Entwicklung der Arbeitsfähigkeit. Psychische Erkrankungen verursachen zwar weniger Krankheitsfälle als beispielsweise Atemwegserkrankungen, jedoch überdurchschnittlich lange Ausfallzeiten. Nach aktuellen Daten entfallen rund 15 % der Fehltage auf psychische Diagnosen, wobei einzelne Krankheitsfälle häufig mehrere W... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gefährdungsbeurteilung psyc... / 1.1 Belastung und Beanspruchung

Vielfach werden bei der medialen Darstellung des Anstiegs psychischer Erkrankungen damit auch gleich die Belastungen subsumiert, d. h., man geht davon aus, dass die Belastungen in gleichem Maße gestiegen sind. Diese Thematik wird vorrangig in Verbindung mit beruflichen Belastungen gesehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit persönlichen Situationen, wie Beziehungsprobleme... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Fluortenside in Feuerlöschern / 2 Warum sind PFAS problematisch?

Aufgrund ihrer chemischen Struktur sind PFAS nicht biologisch abbaubar und reichern sich deshalb sowohl in der Umwelt als auch im menschlichen Körper an. Die Halbwertszeit im Körper kann je nach Kettenlänge der PFAS zwischen wenigen Tagen und Monaten (z. B. PFHxA, PFBA) bis hin zu mehreren Jahren (z. B. PFOS, PFOA, PFHxS) liegen. Die Stoffe können auf verschiedenen Wegen in ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Mietminderungslexikon / 27.2 Gefährdungsprognose

Der Umstand, dass in einem technisch intakten Nachtspeichergerät Asbestteile enthalten sind, begründet jedoch keinen Mangel,[1]; auf eine Gefährdungsprognose kann deshalb nicht verzichtet werden.[2] Ebenso genügt es nicht, dass bei der Herstellung der Mietsache umweltschädliche Stoffe verwendet worden sind; auch hier ist eine Gefährdungsprognose unverzichtbar.[3] Maßgeblich ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Energetische Sanierung: Was Vermieter bremst

Ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus – eine energetische Sanierung lohnt sich laut einer Studie langfristig. Doch private Vermieter schrecken vor Sanierungen zurück, aus mehreren Gründen, wie eine neue Umfrage zeigt. Mehr als die Hälfte (59 %) der privaten Vermieter in Deutschland plant derzeit keine Maßnahmen wie neue Heizungen, Fenster oder Dämmungen – und damit deutlic... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen im Neubau, fossil im Bestand: die Trends

In neuen Wohngebäuden hat sich der Anteil an Wärmepumpen gegenüber 2015 verdoppelt, so die Bundesstatistik – im Bestand dominieren weiterhin Öl und Gas. Was CO2-Preis, Förderung und die Reformpläne der Bundesregierung damit zu tun haben. Knapp drei Viertel (73,6 %) der rund 58.900 Wohngebäude, die 2025 fertiggestellt wurden, nutzen hauptsächlich Wärmepumpen für Heizenergie, t... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Rechenzentren: Markt wächst abseits der Hot-Spots

Die Assetklasse Rechenzentrum wird attraktiver für Investoren: Laut einer Studie von JLL steht der deutsche Markt vor einer Phase dynamischen Wachstums bis in die ländlichen Regionen. Eine Prognose. Der deutsche Rechenzentrumsmarkt wächst über die Metropolen hinaus, wie ein Report von JLL zeigt. Auch im internationalen Vergleich schneidet Deutschland gut ab. Frankfurt am Main... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 7 Leistungs... / 2.9.1 Leistungsausschluss nach Abs. 5

Rz. 371 Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1.8.2016 die Schnittstelle der Ausbildungsförderung zur Grundsicherung für Arbeitsuchende nach eigener Einschätzung entschärft. Auszubildende, deren Ausbildung dem Grunde nach durch Ausbildungsförderung nach dem BAföG, durch Berufsausbildungsbeihilfe oder durch das Ausbildungsgeld nach dem SGB III förderungsfähig sind, hatten bis zu... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 2.1 Arbeitsaufgaben und Arbeitsinhalt: Entlastung durch Aufgabenvereinfachung, Produktivität und Präzision

Der Einsatz von KI-Systemen kann die Effektivität steigern und Zeit für unangenehme Routinearbeiten reduzieren. Im Einsatz sind z. B. textbasierte LLMs wie Haufe CoPilot, ChatGPT oder Claude. Sie erleichtern das Verfassen von Texten, etwa von Begehungsprotokollen, und sind teilweise bereits in HSE-Anwendungen integriert. Auch Protokolle von Online-Meetings lassen sich inzwis... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 2.6 Arbeitsumgebung: mehr Sicherheit durch bessere Fehlererkennung

Im Sinne einer präventiven Instandhaltung können Sensoren in Maschinen und dahinter liegende KI-Systeme, die kontinuierlich Veränderungen überwachen, die Arbeitsumgebung sicherer machen. KI-gestützte Warnsysteme können Unfälle und gesundheitliche Schäden frühzeitig verhindern. Das wirkt sich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch aus, weil mehr Sicherheit und Vorherseh... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 3.4.2 Effort-Reward-Imbalance-Modell und Gratifikationskrisen

Ein zentraler Mechanismus zur Erklärung psychischer Belastung im Bezug auf Führung ist das Effort-Reward-Imbalance-Modell. Es beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen hoher Verausgabung (Effort) und unzureichender Belohnung (Reward), das zu Stressreaktionen und langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann[1]. Im Kontext von KI und digitaler Arbeit kann dieses... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gesunde Führung / 1.2 Führungsverhalten als Ressource

Führungskräfteverhalten kann einen gesundheitsfördernden Faktor darstellen. Studien belegen, dass ein ermutigendes Verhalten von Seiten der Vorgesetzten eine erhöhte Effektivität und geringere Spannung der Angestellten zur Folge hat. [1] Eine andere Studie zeigt, dass sich Führungsqualitäten wie Zielklarheit, Wertschätzung und Respekt positiv auf die Anwesenheitsrate von Mita... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 3.2 Arbeitsorganisation: Beschleunigung, sinkende Ressourcen, Verlust von Autonomie

Im Bereich Arbeitsorganisation geht es vor allem um Beschleunigung, steigende Anforderungen und sinkende Ressourcen. Das passt gut zum Job-Demands-Resources-Modell, nach dem Stress insbesondere dann entsteht, wenn hohe Anforderungen nicht durch ausreichende Ressourcen ausgeglichen werden[1] . Ein zentraler Einflussfaktor auf die psychische Gesundheit ist das Ausmaß an Autonom... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 3 Risiken und Herausforderungen

Neben den Chancen sind mit der Einführung von KI-Systemen auch Risiken und Herausforderungen verbunden. Großangelegte Befragungsdaten der EU-OSHA OSH Pulse zeigen: Mit steigender Intensität algorithmischer Steuerung gehen mehr psychosoziale Risiken (+21 %) und mehr Gesundheitsbeschwerden (+16,5 %) einher[1]. Ein systematischer Blick auf diese Risiken lohnt sich daher – angel... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 2.2 Arbeitsorganisation: bessere Abläufe und sinnvollere Ressourcennutzung

KI-basierte Systeme können Abläufe strukturieren und optimieren, etwa in der Schichtplanung, Auftragsabwicklung oder Wartung. Das kann Arbeitsorganisation effizienter und übersichtlicher machen. Wenn Belastungsspitzen, Störungen oder Engpässe früher erkannt werden, lassen sich Abläufe gezielt verbessern – bevor Beschäftigte dauerhaft im Improvisationsmodus arbeiten. Ein gutes... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 2.4 Soziale Beziehungen: klarere Kommunikation und niedrigschwellige Unterstützung

KI kann die Kommunikation klarer und weniger missverständlich gestalten. Formulierungsvorschläge, Übersetzungen oder automatisch erstellte Protokolle tragen dazu bei, Missverständnisse zu vermeiden und Abstimmungen zu erleichtern. Gerade in internationalen Teams oder in Arbeitsfeldern mit hohem schriftlichem Kommunikationsaufkommen kann das Konfliktrisiken mindern. Darüber hi... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gesunde Führung / 1.1 Führungsverhalten als Belastungsfaktor

Eine Reihe empirischer Studien haben sich mit Auswirkungen des Führungsverhaltens auf die Belastungssituation von Mitarbeitern auseinandergesetzt. So haben Mitarbeiter, deren Vorgesetzte sich gegenüber ihren Bedürfnissen und Aufgabenzielen gleichgültig zeigen, höhere Fehlzeiten als ihre Kollegen.[1] Eine Umfrage zeigte, dass hohe Fehlzeiten und ein schlechtes Verhältnis der A... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gesunde Führung / Zusammenfassung

Begriff "Führungskräfte nehmen ihre Fehlzeiten mit" – diese Aussage ist in der betrieblichen Praxis weit verbreitet. Sie verdeutlicht den Zusammenhang zwischen dem Verhalten von Führungskräften und der Gesundheit der Beschäftigten. Führungskräfte gestalten maßgeblich die Arbeitsbedingungen und -abläufe, beeinflussen die Aufgabenverteilung zwischen den Mitarbeitern und sind d... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Künstliche Intelligenz und ... / 3.4.1 Entpersonalisierte Führung

Mit der zunehmenden Nutzung digitaler und KI-gestützter Systeme verändert sich auch die Art und Weise, wie Führung wahrgenommen und ausgeübt wird. In vielen Kontexten werden Aufgabenverteilung, Priorisierung oder Leistungsbewertung zumindest teilweise durch algorithmische Systeme gesteuert. Führung erfolgt dann nicht mehr ausschließlich durch direkte Interaktion mit Vorgeset... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Sicherheitsbeauftragte: Ein... / 2.1 Beteiligungsorientierter Arbeitsschutz: Mitwirkung ausbauen

Die Unternehmer müssen dem Individualisierungstrend verstärkt Rechnung tragen, u. a. indem sie eine größere Partizipation der Beschäftigten zulassen und diese gezielt als Treiber von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit einsetzen. Steigende Bildung und berufliche Qualifikation verstärken dabei den Wunsch der einzelnen Mitarbeiter nach Mitsprache in relevanten Unternehme... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Argumentationsstrategien de... / 3.1 Betriebswirtschaftliche Argumentation

Bei der betriebswirtschaftlichen Argumentation geht es um die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz, also um die Fragen "Was kostet das und was bringt das?". Während sich die Kosten der Maßnahmen vergleichsweise einfach ermitteln lassen, sieht es auf der Nutzenseite ungleich schwieriger aus. Die positive Wirkung von Arbeits- und Gesundheitsschutz... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.2 Herausforderung 2: Fehlende Governance und organisatorische Verankerung

Selbst wenn Unternehmen die strategische Bedeutung von Klimathemen erkannt haben, scheitert die Umsetzung häufig an fehlenden oder ineffizienten organisatorischen Strukturen. Relevante Projekte werden häufig von kleinen Teams der Nachhaltigkeits- bzw. Kommunikationsabteilung vorangetrieben, die in der Regel begrenzte Ressourcen und nur indirekten Einfluss auf operative Entsc... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Argumentationsstrategien de... / 1 Der Zugang zur Geschäftsleitung

Laut Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) hat die Fachkraft für Arbeitssicherheit einen direkten Zugang zur Geschäftsleitung: Sie ist dem Leiter des Betriebs direkt unterstellt.[1] , [2] Im Konfliktfall – z. B. wenn keine Einigung über Vorschläge zu sicherheitstechnischen Maßnahmen erzielt werden kann – hat die Fachkraft für Arbeitssicherheit die Möglichkeit, sich direkt an den Arb... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 1.3 Wachsende Anforderungen aus Markt und Gesellschaft

Neben der regulatorischen Entwicklung erhöhen auch Markt- und Stakeholder-Anforderungen den Druck auf Unternehmen, sich strategisch mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen zu befassen. Investoren und Banken integrieren klimabezogene Risiken mittlerweile explizit in ihre Bewertungen und Finanzierungsentscheidungen. Initiativen wie die Task Force on Climate-related Financi... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Beschäftigung leistungsgewa... / 2.2 Spezifische Leistungsansprüche?

Wenn Leistungsfähigkeit von Beschäftigten und Leistungsanforderungen am Arbeitsplatz auseinanderlaufen, kann das grundsätzlich auch an der besonderen Beschaffenheit der Leistungsanforderungen liegen. Zahlreichen Umfragen und Studien zufolge nehmen Erwerbstätige weitgehend branchenunabhängig wahr, dass Arbeitstempo und -intensität steigen. Zusätzlich bestehen z. T. weniger Ein... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 2 Wie gelingt die erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung einer Klimastrategie?

Trotz der zunehmenden strategischen Bedeutung ambitionierten Klimamanagements stehen viele Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Klimastrategien vor einer Reihe von Herausforderungen. Die Erfahrung aus diversen Transformationsprojekten und Studien zeigt, dass sich bestimmte Muster wiederholen. Dabei liegen die größten Hindernisse in der Regel nicht in mangelnder ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Künstliche Intelligenz als ... / 4.3 Soziale Nachhaltigkeitsrisiken: KI und der Wandel der Arbeitswelt

Die soziale Dimension der KI-Transformation wird in der Unternehmenspraxis häufig unterschätzt oder in den Bereich der HR-Kommunikation delegiert, statt als strategisches Nachhaltigkeitsrisiko ernst genommen zu werden. Dabei sind die Signale eindeutig. Das World Economic Forum schätzt, dass bis 2030 rund 92 Millionen Arbeitsplätze durch KI und Automatisierung verdrängt werden... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.1 Herausforderung 1: Das Verkennen der strategischen Relevanz und ökonomischer Vorteile

Viele Unternehmen starten ihre Auseinandersetzung mit Klimathemen aus einem regulatorischen getriebenen Anlass heraus. Häufig ist die Vorbereitung auf neue Berichtspflichten (z. B. der CSRD/ESRS) oder die direkte Anfrage eines Kunden nach Emissionsdaten bzw. wissenschaftsbasierten Reduktionzielen der Ausgangspunkt. In der Praxis führt das häufig dazu, dass Projekte im Bereic... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Argumentationsstrategien de... / 3.3 Mitarbeiterorientierte Argumentation

Die Gewinnung und Bindung von Fach-, Führungs- und Nachwuchskräften wird für viele Unternehmen immer schwieriger. Werden diese Herausforderungen nicht gemeistert, sind mittel- und langfristig Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr. Deshalb gewinnen Konzepte des Employer Branding (Arbeitgebermarkenbildung) eine immer größere Bedeutung. Durch die Umsetzung dieser Konzepte... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Wissensmanagement: Erfolgre... / 1.4 Vorteile für Unternehmen durch den Einsatz von Wissensmanagement

Die meisten Unternehmen sehen durchaus selbstkritisch, dass sie das Thema nach wie vor unsystematisch und mit konventionellen Mitteln angehen, etwa mit Gesprächen, Meetings, dem Intranet oder E-Mails. Gleichzeitig ist der Wunsch vorhanden, vom Wissensmanagement mehr profitieren zu wollen, als das bisher der Fall ist. Unter anderem sehen Firmen Wissensmanagement und Wissenssi... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Wissensmanagement: Erfolgre... / 3.4.3 Kerndimension Projektumsetzung

Bei der Umsetzung des Projekts geht es zunächst um die Identifikation der benötigten Wissensquellen, z. B. interne Dokumente, genutzte IT-Systeme, Experten mit speziellem Fachwissen. Auch hier hat es sich bewährt, die Beteiligten gezielt danach zu fragen, welche Datenquellen sie nutzen bzw. benötigen, um z. B. das Projektziel Einarbeitungszeit neuer Beschäftigter zu reduzier... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Nachhaltigkeit als Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Tz. 20 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Die Weltgemeinschaft hat sich durch das Pariser Klimaabkommen im Jahr 2015 verpflichtet, die Erderwärmung im 21. Jahrhundert auf weniger als 2°C, nach Möglichkeit weniger als 1,5°C, zu begrenzen und zu diesem Zweck den weltweiten CO2-Ausstoß bis 2050 um 80–95 % zu verringern (weitgehende Dekarbonisierung der Weltwirtschaft). Tz. 21 Stand: EL 6... mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
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Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 2.5.1 Arbeits-, Dienst- und Werkleistungen

Rz. 55 Stand: 6. A. – ET: 06/2026 Arbeits-, Dienst- und Werkleistungen sind Leistungen durch positives Tun und als solche grundsätzlich im Zeitpunkt ihrer Vollendung ausgeführt. Das gilt insbesondere für Werkleistungen; sie sind mit Fertigstellung des Werks ausgeführt (Abschn. 13.1. Abs. 3 S. 1 UStAE). Der Zeitpunkt der Vollendung des Werks wird hier häufig mit dem Zeitpunkt ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 5.1.7 Unzulässigkeit zweckfremder Ausgaben und unverhältnismäßig hoher Vergütungen (§ 55 Abs 1 Nr 3 AO)

Tz. 66 Stand: EL 123 – ET: 06/2026 Allgemeines: Nach § 55 Abs 1 Nr 3 AO darf die Kö keine Pers durch zweckfremde Ausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Die Vorschrift entspr etwa der in § 55 Abs 1 Nr 1 S 2 AO für die Mitglieder getroffenen Regelung. Die Ausführungen in Tz 60 zu § 55 Abs 1 Nr 1 S 2 AO gelten daher entspr. Die Vorschrift betrifft uE e... mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
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Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / Literatur

DStV, EU-Kommissions-Vorschlag von Rechtsvorschriften zum endgültigen Mehrwertsteuersystem für den unionsinternen Handel zwischen Unternehmen (B2B); COM(2017) 566 final, COM(2017) 567 final, COM(2017) 568 final, COM(2017) 569 final, Stellungnahme S 01/18 vom 16.02.2018, www.dstv.de > Interessenvertretung > Steuern. Hacke, Teures Steuersystem/Steuern: Erhebung kostet Finanzver... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / Schrifttum:

Adick, Neues vom Strohmann – notwendige Feststellungen für eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung, PStR 2014, 252; Apitz, Darlehensverträge zwischen Angehörigen – Voraussetzungen für ihre steuerliche Anerkennung, EStB 2023, 235; Beul/Beul, Steuerliche Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen, NJW 1985, 13; Birnbaum/Matschke, Gestaltungsmissbrauch und Steuerh... mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
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Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 6 Stellung der Umsatzsteuer im deutschen Steuerrechtssystem

Rz. 50 Stand: 6. A. – ET: 06/2026 Die USt ist gemessen am Steueraufkommen neben der Einkommensteuer (in all ihren Erhebungsformen) die bedeutendste Steuerart (vgl. Steuerspirale 2012, NWB 2013, 2450). Zugleich erweist sie sich als besonders kostengünstige Form der Steuererhebung (vgl. Hacke, VDI-Nachrichten Nr. 34 vom 22.08.2003, 12). Ca. 15 Mrd. EUR p. a. kostet derzeit die d... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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zfs 06/2026, E-Scooter als ... / 1. Literatur

Dass das Unfallrisiko bei E-Scootern höher sei als bei Fahrrädern und die Fahrtüchtigkeit unter Drogeneinfluss deutlich abnimmt, sei mittlerweile durch Studien belegt.[8] Unabhängig davon sei einer groben Einschätzung zufolge ein gefahrener Kilometer mit dem E-Scooter vier Mal gefährlicher als mit dem Fahrrad.[9] mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
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Hilbert/Wolf, ABC-Führer LS... / bb) Studierende

Rz. 5 Stand: EL 147 – ET: 06/2026 Aufwendungen für ein > Erststudium werden grundsätzlich nicht steuermindernd berücksichtigt, es sei denn, es wird iRe Dienstverhältnisses (duale Berufsausbildung) betrieben (vgl § 9 Abs 6 Satz 1 EStG; > Bildungsaufwendungen Rz 10 ff). Steht der > Studierende in keinem (Ausbildungs-)Dienstverhältnis, kann er seine abziehbaren Aufwendungen für ... mehr