Fachbeiträge & Kommentare zu Personalentwicklung

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Interne Kommunikation gesta... / 6.1 Plattformen & Routinen

Strategische Kommunikation braucht Strukturen. Wenn Informationen punktuell oder reaktiv vermittelt werden, entsteht kein verlässlicher Kommunikationsrahmen. HR ist deshalb gefordert, Plattformen und Routinen zu schaffen, die Kommunikation im Alltag verankern – nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Bestandteil gelebter Personalprozesse. Ein wirkungsvolles Instrument ist der K...mehr

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Prozessmanagement im HR-Ber... / 1.1 Rolle von HR für das Prozessmanagement

Mit Prozessen schauen wir anders auf das Unternehmen. Das Organigramm mit seinen Bereichen, Abteilungen und Stellen gilt nicht mehr der heilige Gral, wenn wir die Leistungen sehen, die mehrere Stellen und Teams zusammen erwirtschaften. Prozesse laufen horizontal durch das Unternehmen, während die hierarchisch gegliederte Aufbauorganisation eher die „vertikale“ Perspektive be...mehr

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Organisation von HR / 2.6.5 Einzelne Mitarbeiter

Wunsch der Mitarbeiter an die HR-Organisation ist es, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben, der sie in allen Belangen unterstützt, Fragen zu Verträgen genauso beantwortet wie z.B. Fragen zur Weiterentwicklung und der ihre Bedürfnisse in dieser Hinsicht vertrauensvoll erfüllt. Zu den Anforderungen an die Personalabteilung gehören Beratungen zur Personalentwicklung, Frag...mehr

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Organisation von HR / 2.7 Kompetenzverteilung zwischen Personalabteilung und Fachvorgesetzten

Grundsätzlich übernimmt die HR-Funktion die Aufgaben der unternehmensweiten Konzeption von HR-Themen auf Basis von rechtlichen, regulatorischen und fachlichen Überlegungen, die Führungskräfte sorgen für die Umsetzung im Alltag. Je nach Rollenverständnis und Reifegrad der Personalabteilung entstehen ganz unterschiedliche Zuständigkeiten in den Kernprozessen. Wird zum Beispiel ...mehr

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Prozessmanagement im HR-Ber... / 7.4.2 Dokumentenmanagement

Die HR-Arbeit ist stark dokumentenabhängig. Die Personalakte sammelt alle relevanten Vorgänge bezüglich einer beschäftigten Person und ist Nachweis aller Aktivitäten in Bezug auf diese Person. Verträge und Vertragsanpassungen, Personalentwicklung, Versetzung, disziplinarische Maßnahmen, Zeugnisse – alles muss in der Personalakte transparent zugänglich sein. Die Digitalisierun...mehr

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Organisation von HR / 6.5 Agile/Hybride HR-Organisation

Um den Aufbau der Organisation noch flexibler zu gestalten, werden immer häufiger auch hybride Ansätze gewählt. Während einzelne Bereiche klassisch funktional organisiert werden, reagieren andere Bereiche in Selbstorganisation recht flexibel auf die Anforderungen der HR-Kunden. Abb. 31: Hybrides Organisationsdesign Hier werden, ähnlich wie in der IT-Produktentwicklung, die Fra...mehr

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Organisation von HR / 6.2.3 Shared Service Center

Das Shared Service Center ist eine besondere Art der HR-Organisation Es lässt sich in die funktionale Gliederung einordnen. In diesem Funktionsbereich werden alle administrativen HR-Aufgaben eines Unternehmens abgewickelt. Gleichzeitig wird in der nachfolgenden Abbildung eine zweite Funktion dargestellt, die mit "Centers of Excellence" überschrieben ist. Dort sind alle Experte...mehr

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Onboarding: Besonderheiten ... / 3.5 Unterstützung durch Buddy, Mentoring oder Coaching

Beim Führungskräfte-Onboarding werden neben dem schon vorgestellten Buddy-Konzept häufig auch weitere Unterstützungsmöglichkeiten genutzt, wie z. B. Mentoring oder Coaching. Diese Ansätze helfen die Einarbeitung von Führungskräften zu beschleunigen und Führungsfähigkeiten zu verbessern. Dadurch können neue Führungskräfte schneller in ihrer Rolle ankommen und sich in der Orga...mehr

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Prozessmanagement im HR-Ber... / 5.1.1 Wissen

Menschen brauchen Wissen, um Leistung zu erbringen. Zu diesem Wissen gehören Fachwissen, Kundenwissen und Prozesswissen. Das Prozesswissen (Wie machen wir es hier im Unternehmen?) gewinnen wir, wenn wir Prozesse sichtbar und verständlich machen. Solange es Unklarheit darüber gibt, was von wem in welcher Reihenfolge womit zu erledigen ist, kann niemand gute Arbeit leisten. Pr...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Onboarding: Besonderheiten ... / 1.2 Trainees als Führungskräfte von morgen einbeziehen

Trainee-Programme sind bewährte Instrumente der strategischen Personalentwicklung, um Hochschulabsolventen mittels einer firmenspezifischen Ausbildung den Einstieg in ein Unternehmen zu erleichtern. Neben Hochschulabsolventen, die direkt nach ihrem Studium einsteigen, können auch Berufserfahrene und Quereinsteiger ein Trainee-Programm absolvieren, das meist zwischen sechs Mo...mehr

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Organisation von HR / 3.3 Agile Organisationsformen

Die vorhergehenden Aufbauorganisationen waren immer in hierarchischem Aufbau gedacht. Durch diesen werden für die Leistungserstellung innerhalb der Funktion Entscheidungswege vorgegeben. Dies soll für Sicherheit und Risikominimierung führen und für Stabilität sorgen, doch in all den Modellen wird deutlich, wie die Entscheidungsfindung und der Kommunikationsbedarf gleichzeiti...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalcontrolling: Kennza... / 1.6 Kennzahlen für die Personalentwicklung

1.6.1 Anteil der Personalentwicklungskosten Der Anteil der Personalentwicklungskosten an den Gesamtpersonalkosten unterstützt die Messung der Intensität der Personalentwicklung und errechnet sich wie folgt: Ziel dieser Kennzahl ist, über eine Erhöhung der Personalentwicklungskosten gemessen an den Personalgesamtkosten na...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Anforderungsprofile und Kom... / 4.5 Personalentwicklung und Weiterbildung

Durch Vergleich des Kompetenzprofils von Mitarbeitenden oder Bewerbern mit den Anforderungen können der Weiterbildungsbedarf und die Entwicklungsmöglichkeiten festgehalten werden. So kann für das Onboarding schon im Vorfeld abgeschätzt werden, in welchem Umfang und in welcher Höhe Einarbeitungsmaßnahmen erforderlich sind. Lücken können durch die Festlegung von geeigneten Maß...mehr

Beitrag aus Haufe TVöD Office Premium
Das Mitarbeitergespräch als... / 8 Ausgewählte Gesprächsanlässe

Ca. 90 % des Führungsalltags ist Kommunikation. Die Bandbreite formaler Anlässe von Führungskommunikation ist sehr groß. Sie reicht von Beurteilungs-, Förder- und Zielvereinbarungsgesprächen über Kritik- und Abmahnungsgespräche bis hin zur Kündigungsunterredung. In der nachfolgenden Übersicht wird eine Vielzahl von Gesprächen skizziert, die grundsätzlich in der Verantwortung ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalplanung: Aufgaben u... / 6 Personalentwicklungsplanung

Ziele der Personalentwicklungsplanung Bei der Personalentwicklungsplanung geht es darum, die für ihre Tätigkeiten notwendigen Fähigkeiten der Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern. Dies ist erforderlich, da sich die Anforderungen in einem immer komplexeren und dynamischeren Wettbewerbsumfeld fortlaufend verändern. Die Personalentwicklung basiert somit auf den Anforderunge...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Mitarbeitergespräch

Begriff Der kontinuierliche Dialog zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist der grundlegendste Prozess in der Mitarbeiterführung und -entwicklung. Der ständige unmittelbare Kontakt zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern hat einen ausschlaggebenden Einfluss auf den Führungserfolg des Vorgesetzten. Die wichtigsten Führungsfragen wie Zielvereinbarung, Lob und Aner...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalcontrolling: Kennza... / 1.6.1 Anteil der Personalentwicklungskosten

Der Anteil der Personalentwicklungskosten an den Gesamtpersonalkosten unterstützt die Messung der Intensität der Personalentwicklung und errechnet sich wie folgt: Ziel dieser Kennzahl ist, über eine Erhöhung der Personalentwicklungskosten gemessen an den Personalgesamtkosten nachzudenken. Da diese Kennzahl den Investiti...mehr

Beitrag aus Haufe TVöD Office Premium
Das Mitarbeitergespräch als... / 3.2 Nutzen für die Vorgesetzten

Vorgesetzte werden in ihrer Aufgabe der Personalführung und Personalentwicklung unterstützt. Mitarbeitergespräche bieten eine gute Gelegenheit, die von den Mitarbeitern erbrachten Leistungen zu besprechen und zu würdigen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen zu einer guten Übersicht über die Motivation und Leistung der Mitarbeiter. Durch die Gespräche ergeben sich wertvolle...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Anforderungsprofile und Kom... / 1.4 Persönliche Kompetenzen

Anforderungen an die Selbstkompetenz von Bewerbern und Mitarbeitenden umfasst z. B. Zuverlässigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit, Innovationsfähigkeit, analytisches Denk- und Reflexionsvermögen. Inwieweit diese Persönlichkeitsfaktoren bereits genetisch bedingt sind oder durch Sozialisation und Erfahrungen geprägt werden, ist schon lange in der Diskussion. Zwillingsstudien, i...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalcontrolling: Kennza... / 1.6.2 Struktur der Weiterbildungsmaßnahmen

Die Kennzahl der Struktur der Weiterbildungsmaßnahmen dient als Maß für die Breite der angebotenen Maßnahmen und errechnet sich wie folgt: Das Ergebnis unterstützt die Überarbeitung des Weiterbildungsangebots und soll nahe an dem Bedarf, der durch die Mitarbeiterjahresgespräch...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Anforderungsprofile und Kom... / 4 Kompetenzmodelle und Anforderungsprofile nutzen

Einsatzbereiche von Kompetenzmodellen und Anforderungsprofilen sind vielfältig. Kompetenzmodelle sowie insbesondere Anforderungsprofile sind Ausgangspunkt für Maßnahmen des Employer Branding und Recruiting. Sie bedingen Auswahlverfahren und -entscheidungen. Darüber hinaus stellen vorrangig Kompetenzmodelle die Grundlage für die Personalentwicklung dar, z. B. um Kompetenzlück...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalcontrolling: Kennza... / 1.1 Übersicht über mögliche Kennzahlen

Zu Personalbedarf und -struktur können z. B. folgende Kennzahlen erhoben werden: Netto-Personalbedarf, Arbeitsvolumen/Arbeitszeit, Qualifikationsstruktur, Frauenanteil, Behindertenanteil, Durchschnittsalter der Mitarbeiter, Altersgruppen der Mitarbeiter, Voraussichtlicher Renteneintritt in den nächsten 3 – 5 Jahren, Durchschnittsdauer der Unternehmenszugehörigkeit, Betreuungsquote HR ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalcontrolling: Kennza... / 1.2.1 Netto-Personalbedarf

Der Netto-Personalbedarf unterstützt die Planung und Kontrolle des Personalbedarfs. Sie berechnen ihn wie folgt: Mithilfe dieser Kennzahl können Sie Personalüberdeckung oder -unterdeckung messen und ggf. Änderungen vornehmen. Bei einer Personalüberdeckung ist die ersten Überlegung...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalplanung: Aufgaben u... / 1.3 Einflussfaktoren auf die Personalplanung

Bei der Personalplanung sind eine Vielzahl von externen Faktoren zu berücksichtigen, die vom Unternehmen nicht beeinflusst werden können. Dies sind vor allem: die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, der gesellschaftliche Wertewandel, z. B. hin zu mehr Nachhaltigkeit und Diversität, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aus Mitarbeitersicht durch flexible Arbe...mehr

Beitrag aus Haufe TVöD Office Premium
Das Mitarbeitergespräch als... / 1 Personalführung durch Mitarbeitergespräche

Die Personalführung ist eine unerlässliche Teilaufgabe eines jeden Vorgesetzten, gleichgültig welcher hierarchischen Ebene er angehört. Als Personalführung wird die Art und Weise bezeichnet, wie Vorgesetzte den Umgang mit ihren Mitarbeitern gestalten, um Ziele durchzusetzen und die Betriebsaufgabe zu erfüllen. Indem Sie Ihre Mitarbeiter "führen" stellen Sie sicher, dass Ihre ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Digitalisierung: Arbeits- u... / 7.2.4 Prozessoptimierung und Personalentwicklung

Neben der Automatisierung von regelmäßig auftretenden und standardisierten Vorgängen eignet sich KI auch zur Unterstützung einer kompetenzbasierten Aufgabenzuordnung in der Belegschaft.[1] Dabei werden anhand gesammelter Daten die Fähigkeiten eines Beschäftigten durch eine KI ausgewertet.[2] Die Bewertung dient im Anschluss als Entscheidungsgrundlage für die Zuteilung von Au...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Arbeit 4.0: Betriebsärzte b... / 3.8 Betriebliches Gesundheitsmanagement

Erhalt und Förderung der Gesundheit der Beschäftigten ist das Kernanliegen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und zielt somit direkt auf die arbeitsmedizinische Kompetenz. BGM in Unternehmen basiert zunächst auf der klassischen Gefährdungsbeurteilung und -analyse mit Ableitung der erforderlichen Maßnahmen. Diese Maßnahmen werden typischerweise in bis zu 6 Säulen ...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel

Zusammenfassung Qualitätszirkel (Quality Circles) sind in deutschen Unternehmen eine anerkannte und in der Praxis bewährte Methode der Gruppenarbeit. Es handelt sich um eine partizipative Form der Gruppenarbeit, die einerseits auf der Sachebene für eine Verbesserung von Produkten und Abläufen und andererseits auf der Beziehungsebene für ein besseres Kommunikationsverhalten so...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 2 Ziele

Qualitätszirkel sind auf zwei Ziele ausgerichtet: Qualitätsverbesserung bei Produkten und Abläufen als kurzfristiger wirtschaftlicher Nutzen: Auffinden, Analysieren und Beseitigen von Schwachstellen im Arbeitsprozess und exaktere Kontrolle der Qualität. Personalentwicklung als langfristiger Nutzen: Mitarbeit im Qualitätszirkel als Maßnahme der Personalentwicklung, Verbesserung des...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 5 Abgrenzung zu ähnlichen Methoden

Qualitätskontrolle: technisch orientiert, setzt zeitlich nach der Produktion ein, während der Qualitätszirkel den gesamten Produktionsprozess betrachtet; Wertanalyse: die Wertanalyse beschäftigt sich mit deutlich komplexeren Aufgabenstellungen. Dabei geht es unter anderem um die Analyse der Folge einer Maßnahme im Hinblick auf ihre Kosten; Betriebliches Vorschlagswesen: eher s...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 1 Begriff

Ein Qualitätszirkel besteht aus einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern eines Unternehmensbereichs, die sich freiwillig zusammenfindet und durch einen Moderator geleitet wird. In regelmäßigen Sitzungen werden während der Arbeitszeit selbstgewählte Probleme und Schwachstellen aus dem eigenen Arbeitsbereich analysiert, Verbesserungsvorschläge und Problemlösungen erarbeitet und d...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 4.3 Ergebnisse

Der Moderator hat die Pflicht, von jeder Sitzung ein Ergebnisprotokoll zu erstellen. Meist führt die Kompetenz der Gruppe zu praktikablen Lösungsvorschlägen. Das Ergebnis bzw. die erfolgreiche Lösung eines Problems sollte natürlich auch in geeigneter Weise im Unternehmen veröffentlicht und präsentiert werden.mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / Zusammenfassung

Qualitätszirkel (Quality Circles) sind in deutschen Unternehmen eine anerkannte und in der Praxis bewährte Methode der Gruppenarbeit. Es handelt sich um eine partizipative Form der Gruppenarbeit, die einerseits auf der Sachebene für eine Verbesserung von Produkten und Abläufen und andererseits auf der Beziehungsebene für ein besseres Kommunikationsverhalten sorgen soll. Aus ...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / Personalmanagement

1 Begriff Ein Qualitätszirkel besteht aus einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern eines Unternehmensbereichs, die sich freiwillig zusammenfindet und durch einen Moderator geleitet wird. In regelmäßigen Sitzungen werden während der Arbeitszeit selbstgewählte Probleme und Schwachstellen aus dem eigenen Arbeitsbereich analysiert, Verbesserungsvorschläge und Problemlösungen erarbei...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 4 Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisse

4.1 Vorbereitung Zunächst bestimmt die Geschäftsleitung eine aus mehreren Führungskräften bestehende Steuerungsgruppe. Die Steuerungsgruppe erarbeitet ein Gesamtkonzept, wählt Koordinatoren zur Unterstützung aus, kontrolliert die Arbeiten und wertet die Ergebnisse der Zirkel aus. Das erfolgreiche Arbeiten mit Qualitätszirkeln setzt voraus, dass die Geschäftsleitung bereits wäh...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 3 Geschichte der Qualitätszirkel

Die Idee der Qualitätssicherung in Kleingruppen wurde zuerst in Japan auf breiter Basis in die Unternehmen eingeführt. Die Qualitätszirkel-Bewegung erreichte Deutschland Anfang der achtziger Jahre. 1986 wurde die "Deutsche Quality Circle Gesellschaft" gegründet. Von der Produktion weitete sich die Anwendung inzwischen auf die Unternehmensbereiche Verwaltung, Vertrieb und For...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 4.1 Vorbereitung

Zunächst bestimmt die Geschäftsleitung eine aus mehreren Führungskräften bestehende Steuerungsgruppe. Die Steuerungsgruppe erarbeitet ein Gesamtkonzept, wählt Koordinatoren zur Unterstützung aus, kontrolliert die Arbeiten und wertet die Ergebnisse der Zirkel aus. Das erfolgreiche Arbeiten mit Qualitätszirkeln setzt voraus, dass die Geschäftsleitung bereits während der Vorbere...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wissensbilanz als Controlli... / 4.2 Künftige Entwicklungen bei der Wissensbilanz

Integration unterschiedlicher Datenquellen steigert Transparenz Am Beispiel der Berichterstattung zum Intellektuellen Kapital im EnBW-Geschäftsbericht wird die Verschmelzung der Wissensbilanz mit dem Lagebericht augenscheinlich. Während in der Anfangsphase noch ein eigenes Kapitel dem Intellektuellen Kapital gewidmet wurde, verschwimmen inzwischen die Grenzen, weil Inhalte de...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Qualitätszirkel / 4.2 Durchführung

Der Qualitätszirkel wird durch einen Moderator geleitet. In der Regel wird hierzu ein Vorgesetzter oder ein anerkannter, fähiger Mitarbeiter bestimmt. Der Moderator hat die Aufgabe, zur engagierten Mitarbeit bei der Problemlösung anzuregen, die entstehenden Diskussionen zu leiten und die Ergebnisse vorzutragen. Die ideale Gruppengröße liegt zwischen vier und acht Mitgliedern...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wissensbilanz als Controlli... / 4.1 Ergebnisse der Wissensbilanz bei EnBW

Wie für neue Instrumente grundsätzlich empfehlenswert, wurden auch bei EnBW im Jahr 2005 zunächst zwei prototypische Wissensbilanzen in zwei sehr unterschiedlichen Unternehmensbereichen gestartet, einmal in der relativ kleinen, aber sehr wissensintensiven eigenen Akademie und einmal in der sehr großen und geografisch sehr verteilten EnBW Regional AG, deren Aufgaben beispiels...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Betriebliches Gesundheitsma... / 4.1 Implementierung

Step by Step Schritte zur nachhaltigen Implementierung eines BGM Verständigung über eine betriebliche Gesundheitspolitik, idealerweise in Form einer Führungsstrategie, Verankerung einer Grundmotivation in Unternehmensleitlinien und die Definition von Gesundheitszielen; Abschluss schriftlicher Vereinbarungen zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmern (Betriebsvereinbarung);...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 1.1 Gestaltung des Gesundheitsmanagements

Oberstes Ziel des Gesundheitsmanagements ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu fördern. Dazu investiert der Arbeitgebende in die Gesundheit der Mitarbeitenden durch die Bereitstellung von Ressourcen. Diese hingegen investieren in ihre eigene Gesundheit durch die Bereitschaft zur Teilnahme...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
BGM: Gesundheitsmanagement ... / 2 BGM: Vom Nice-to-have zum Must-have

Unternehmen sind auf die Leistungsfähigkeit und Motivation ihrer Belegschaft angewiesen und haben einen entscheidenden Einfluss darauf, denn der Mensch verbringt einen Großteil seiner Lebenszeit am Arbeitsplatz. Nicht nur private Lebensbedingungen, sondern auch das betriebliche Umfeld kann Quelle für Gesundheit und gleichermaßen Krankheit sein. An dieser Stelle lohnt sich der...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Reboarding und Offboarding:... / 3.2 Austrittsinterview richtig führen

Warum Austrittsinterviews wichtig sind Die Rückmeldungen der austretenden Mitarbeiter, die das Unternehmen im Rahmen eines Offboarding-Gesprächs bzw. Abgangs- oder Austrittsinterviews erhält, erlauben es, Schwachstellen in der Personalführung aufzudecken und dafür bessere Lösungen zu finden. Gerade wenn sich ungewollte Fluktuation häuft, ist i. d. R. auch der "Leidensdruck" b...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Führung 4.0: Herausforderun... / 7 Unternehmensziele und Führung

Unternehmensziele entstehen zum Beispiel durch externe Gründe (Kunde, technischer Wandel, Gesetze, usw.), Visionen der Unternehmensleitung oder durch die Abstimmung mit den Führungskräften. Welche Rolle kommt dabei nun der Führungskraft zu? Der Führungskraft muss es gelingen, den Mitarbeitern die Ziele transparent zu machen, und sie bei der Zielerreichung optimal einzubinden. ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Führung 4.0: Herausforderun... / Zusammenfassung

Überblick Teamarbeit und Führung Der Arbeits- und Führungsalltag in Unternehmen erfindet sich immer schneller wieder neu. Die komplexer werdenden Aufgaben können effektiv nur mit einem neuen Führungsverständnis und neuen Teamstrukturen gelöst werden. Damit ändern sich aber auch die Aufgaben der Führungskraft. Neue Führungsformen sind notwendig. Der permanente Wandel und die s...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Personalplanung

Begriff Die Personalplanung wird aus der Unternehmensplanung abgeleitet und spiegelt zukunftsbezogen wider, welche Anforderungen die unternehmerischen Ziele in qualitativer wie quantitativer Hinsicht auf das Personal haben. Der gesamte Bereich der Personalplanung umfasst: - Personalbedarfsbestimmung, - Personalbestandsanalyse, - Personalbeschaffung, - Personalentwicklung, - Pers...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.1 Gesetzlicher Auftrag, Organisation und Zuständigkeit

Rz. 30 Beratung und Vermittlung als Leistungen zur Eingliederung in Arbeit haben sich an der Intention des SGB II zu orientieren, gleichzeitig individuellere Hilfestellung für die Arbeitsuchenden und eine stärkere Forderung nach Selbsthilfe (Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit) zu realisieren. Ausbildungs- und Arbeitsvermittlung sind Pflichtaufgaben nach dem SGB II. ...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.3.3 Leistungen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung (Drittes Kapitel, Vierter Abschnitt, §§ 81 bis 87a)

Rz. 53 Mit Wirkung zum 1.1.2025 wurde Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 aufgehoben. Die Zuständigkeit für Beratung, Bewilligung und Finanzierung für die Förderung beruflicher Weiterbildung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten wird von den Jobcentern auf die Agenturen für Arbeit übertragen. Die Jobcenter identifizieren Weiterbildungsbedarfe von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten und ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Herausforderungen des Führu... / 2 KI als Katalysator der Führungslogik

Warum KI mehr als Automatisierung ist und organisationale Dynamiken verändert Künstliche Intelligenz verändert Organisationen nicht nur technisch, sondern kulturell und strukturell. Sie ist mehr als ein Werkzeug zur Prozessautomatisierung. Sie ist ein Katalysator für ein neues Führungsverständnis. Richtig eingesetzt, wirkt KI zugleich als Entlastung in Routinetätigkeiten, als ...mehr