Fachbeiträge & Kommentare zu Künstliche Intelligenz (KI)

Beitrag aus Controlling Office
Der Controller als Bot & KI... / 7 Joule: "Der SAP-Spezialist"

Ein Äquivalent zu der MS Office Variante ist der KI-Copilot von SAP ("Joule"), welcher mit den Nutzern über eine Chatoberfläche in Kontakt tritt.[1] Er navigiert innerhalb der SAP-Landschaft, stellt auf Anfrage wesentliche Informationen zur Verfügung und kann zudem für die Automatisierung von Routinetätigkeiten eingesetzt werden. Erste Anwendungsbeispiele finden sich u. a. m...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Der Controller als Bot & KI... / 4 Klassischer Chatbot: "Der regelkonforme Kommunikative"

Sofern sich die Automatisierung auf Kommunikationsprozesse richtet, kommen Chatbots zum Einsatz. In der klassischen Ausprägung (d. h. ohne KI-Integration) agieren diese regelbasiert und vor dem Hintergrund eines definierten Entscheidungsbaums.[1] Ein praktisches Anwendungsbeispiel stellen Chatbots bei Reiseplanungen dar. Je nach Anfrage des potenziellen Kunden reagiert der B...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Der Controller als Bot & KI... / 2 RPA: „Der anweisungskonforme Operative“

Der "Klassiker" unter den Bots ist sicherlich der RPA (Robotic Process Automation), da er bereits seit einigen Jahren zur Prozessautomatisierung in vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe beiträgt.[1] Ohne Integration von KI reduzieren sich die Anwendungsfälle jedoch lediglich auf wiederkehrende, regelbasierte und systemübergreifende Routineaktivitäten.[2] Di...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Der Controller als Bot & KI... / 6 Microsoft Copilot: "Der MS Office-Spezialist"

Der Agent von Microsoft (MS Copilot 365) bewegt sich innerhalb der Microsoft Applikationen und reagiert – ähnlich wie ChatGPT – auf Befehle bzw. "Prompts".[1] Der Agent kann Aufgaben innerhalb von Outlook, Teams, Excel, PowerPoint und PowerBI ausführen und damit das Controlling nicht nur im Reporting, sondern ebenfalls im operativen Tagesgeschäft unterstützen. Praktische Anw...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Agiles Vergütungssytem: Ges... / 2.3 Wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Einflüsse

Bedürfnisse von Mitarbeitern, aber auch betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten von Unternehmen werden in der Regel beeinflusst von allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ereignissen. Externe Einflüsse wie Inflation, Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten oder Transformationsprozesse (z. B. Digitalisierung, Nutzung von KI und Nachhaltigkeit) beeinflussen so...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Agile Vergütung als Beratun... / 1.1 HR als Scout von Bedürfnissen und Notwendigkeiten

So ist HR zum einen als Scout unterwegs, um Mitarbeiterbedürfnisse genauso wie unternehmerische Notwendigkeiten aufzuspüren und diese immer wieder systematisch zu hinterfragen. Damit dies erfolgreich gelingt, braucht es Systematiken im Unternehmen und im Umgang miteinander. Mögliche Systematiken, in denen diese Bedürfnisse und Notwendigkeiten deutlich werden können, können z....mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Arbeitszeitmanagement: Schl... / 5 Fazit und Ausblick

Dass die Arbeitswelt sich verändert ist nichts Neues. Neu dagegen sind Dynamik und Geschwindigkeit der Veränderungen. Zusätzlich schaffen KI Anwendungen völlig neue Einsatzmöglichkeiten, Perspektiven und Gestaltungsspielräume. Die Arbeitsformen werden vor diesem Kontext auf unterschiedlichste Weise beeinflusst und fordern alle Beteiligten heraus. Ein innovatives zukunftsfähi...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Wirksames Kostenmanagement ... / 2 Ansätze, Ziele und Instrumente des Kostenmanagements

Ansätze des Kostenmanagements im Überblick: ein erweiterter Modellrahmen Zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften und Mitarbeitern entnehmen wir, dass Kostenmanagement von vielen nach wie vor primär mit Personalabbau, Einsparungen im Einkauf via "harten" Lieferantengesprächen und der "Rasenmäher-Methode" ("10 bis 15 % lassen sich überall kürzen") assoziiert wird. Tatsächlic...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vergütung neu denken / 6 Künstliche Intelligenz als Enabler moderner Vergütungssysteme

Die zunehmende Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen auch im Bereich der Vergütung neue Möglichkeiten. KI kann HR dabei unterstützen, Vergütungssysteme nicht nur effizienter zu verwalten, sondern diese auch strategisch weiterzuentwickeln und eben auch neu zu denken. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der datenbasierten Analyse. ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vergütung neu denken / 3 Arbeitskultur bestimmt das Vergütungssystem

So wie sich unsere Arbeitswelt weg von stark repetitiven und deswegen wenig attraktiven Aufgaben hin zu einer kreativen und schöpferischen Mitgestaltung wandelt, verliert auch der Ansatz eines rein finanziell geprägten Vergütungssystems zunehmend seine Wirkung. Gleichzeitig ist zu beachten, dass Vergütungssysteme zunehmend standardisiert und strukturiert ausgestaltet sein mü...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Fördermittel-Radar für Unte... / 6.3 Förderstruktur der neuen ERP-Kredite

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Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 4/2026, Anwaltsmagazin / 10 Deutscher Anwaltstag 2026

Der diesjährige Deutsche Anwaltstag wird vom 8. bis 12. Juni in Freiburg stattfinden. Wie die Veranstalter mitteilen, sollen dabei die ersten Tage (8. bis 10.6) rein virtuell im Web und die letzten Tage (10. bis 12.6.) auch in Präsenz in der Messehalle Freiburg (Sick-Arena/Halle 4, Neuer Messplatz 1) stattfinden. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet „Anwaltschaft i...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 4/2026, Anwaltsmagazin / 4 Gesetzentwurf zu neuen „digitalen Ermittlungsmaßnahmen”

Das Bundesjustizministerium hat im März einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Ziel verfolgt, die Strafverfolgungsbehörden mit neuen Befugnissen auszustatten. Zukünftig soll es unter gewissen Umständen möglich sein, Bilder aus einem Strafverfahren automatisiert mit im Internet öffentlich verfügbaren Medieninhalten abzugleichen. Außerdem sollen Informationen, die bereits bei ...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 20 ESEF für die elektroni... / 3.4 Zweck der maschinenlesbaren Auszeichnung und die Rolle von KI

Rz. 21 Mit der maschinenlesbaren Auszeichnung ergeben sich für die Nutzer der Daten (insbes. Investoren und Analysten) folgende Vorteile: Die ausgezeichneten Berichtsinformationen lassen sich standardisiert und ohne Erfordernis von Formatanpassungen und manuellen Eingriffen elektronisch auslesen. Durch die standardisierte Extraktion der Daten (technisch: XBRL-Instanzen) wird ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerberater und GmbH-Gesc... / 3.9 Betriebswirtschaftliche Beratung

Es ist oft gerade in einer kleinen, aber auch mittelgroßen GmbH sinnvoll, sich den Sachverstand eines Steuerberaters auch auf betriebswirtschaftlichem Gebiet zunutze zu machen. Vielfach ist der Steuerberater ohnehin der engste wirtschaftliche Vertraute der GmbH. Mögliche Beratungsgebiete sind: Aufbau eines neuen Geschäftsfelds Existenzgründung inklusive Business-Plan strategisc...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerberater und GmbH-Gesc... / 6 Beratungsauftrag: Umfang konkret benennen

Aktuell deckt die Steuerberatung 3 Gebiete ab: Deklarationsberatung (Fertigen von Steuererklärungen inklusive der vorbereitenden Tätigkeiten wie z. B. Buchführung, Bilanzierung) Durchsetzungsberatung (z. B. Einspruchsverfahren beim Finanzamt, Finanzgerichtsprozesse, Steuerfahndung) Gestaltungsberatung (gedankliche Vorwegnahme bestimmter Konstellationen, um die größtmögliche Ste...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerberater und GmbH-Gesc... / 4 Suche: Den geeigneten Steuerberater erkennen und finden

Einen passenden Steuerberater hat man gefunden, wenn man menschlich "mit ihm kann", wenn also die "Chemie stimmt", er die Branche und deren wirtschaftliche Chancen und Schwierigkeiten kennt, er Fragen verständlich beantwortet und den Einsatz von KI offen kommuniziert und sie verantwortungsvoll einsetzt, er zuverlässig und genau ist und er von sich aus Ideen und Steuersparvorschlä...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerberater und GmbH-Gesc... / Einführung

In den seltensten Fällen ist ein GmbH-Geschäftsführer selbst ein solcher "Steuer-Profi", dass er die gesamten steuerlichen Pflichten, die seine GmbH-Geschäftsführung mit sich bringt, eigenständig erledigen kann und gleichzeitig die GmbH und sich selbst auch auf anstehende Änderungen von Steuergesetzen oder solchen Gesetzesänderungen, die steuerliche Wirkungen zeitigen, vorbe...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / III. Vererbbarkeit von KI-Dialogen und das KI-Avatar-Testament

Rechtlich spannend sind KI-Dialoge und das KI-Avatar-Testament. Grundsätzlich gehen digitale Kommunikationsinhalte im Rahmen der Universalsukzession gem. § 1922 Abs. 1 BGB auf den Erben über.[9] Der Grundsatz kann auch auf KI-Dialoge angewendet werden.[10] Dazu zählt nach dem BGH auch die Zugangsgewährung des Erben zu den dort gelagerten Kommunikationsinhalten der Erblasseri...mehr

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ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / I. Fokus KI-generierte Inhalte in der Vermögensnachfolge

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wirft an der Schnittstelle zwischen Erbrecht und KI vielschichtige Rechtsfragen auf und betritt dabei juristisches Neuland. Erbrechts-Bots werden erprobt und ihre rechtliche Belastbarkeit einer eingehenden Prüfung unterzogen.[1] Die Nutzung von Large Language Models (LLMs) ist schon längst in der breiten Gesellschaft angekommen – ...mehr

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ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / II. Urheberrechtliche Einordnung KI-generierter Inhalte

Grundsätzlich ist das Urheberrecht nach § 28 Abs. 1 UrhG vererblich. Gemäß § 2 Abs. 2 UrhG sind Werke im Sinne des Urhebergesetzes nur persönliche geistige Schöpfungen. Strittig ist, ob ein KI-generierter Inhalt ein Werk in diesem Sinne darstellt. KI-generierte Inhalte sind Erzeugnisse, die durch Algorithmen und Verfahren der KI erstellt werden.[2] Entscheidend für die Werks...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / 1

Wenn die KI vererbt wird: Nutzungs- und Urheberrechte und Bewertung von KI-Assets im Erbfallmehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2026, KI im Erbrecht

1 Wenn die KI vererbt wird: Nutzungs- und Urheberrechte und Bewertung von KI-Assets im Erbfall I. Fokus KI-generierte Inhalte in der Vermögensnachfolge Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wirft an der Schnittstelle zwischen Erbrecht und KI vielschichtige Rechtsfragen auf und betritt dabei juristisches Neuland. Erbrechts-Bots werden erprobt und ihre rechtliche Belastb...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2026, KI im Erbrecht / IV. Universalsukzession bei KI-Nutzungsrechten und digitalen Assets

Hat der Erblasser Verträge mit KI-Anbietern geschlossen, gehen die mit dem Account verbundenen vertraglichen Rechte durch den Nutzungsvertrag zwischen dem jeweiligen Provider und dem Erblasser im Wege der Universalsukzession gem. § 1922 BGB auf den Erben über.[13] Aus diesem Vertrag würde sich folglich auch ein Nutzungsrecht für die Erben ergeben. Im Falle, dass auf einer ph...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2026, Literaturkritik

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftsteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Güttler Gerichtliche Genehmigungen im Familienrecht 2025 Mohr Siebeck, ISBN 978-3-16-164056-8, 94 EUR Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester ...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 1.1 Zielsetzung und Inhalt

Rz. 1 Die mit ESRS S4 geregelte Betrachtung von Verbrauchern und Endnutzern als Teil der Nachhaltigkeitsberichterstattung bedarf einer intensiven Diskussion auch über die Anforderungen der Angabepflichten hinaus. So überrascht zunächst überhaupt die Betrachtung der Auswirkungen des Unternehmenshandelns auf Verbraucher und Endnutzer im Kontext der Nachhaltigkeitsberichterstat...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 1 Einleitung – Warum KI-Kompetenz zum Compliance-Thema wird

Mit der Verordnung (EU) 2024/1689 zur Regulierung künstlicher Intelligenz – kurz als KI-VO oder auch "AI Act" bezeichnet – hat die Europäische Union einen umfassenden Rechtsrahmen zur Entwicklung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz geschaffen. Ziel der Verordnung ist es, Innovation zu ermöglichen und gleichzeitig Risiken für Grundrechte, Sicherheit und Transparenz zu...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.1 Verständnis für Funktionsweise von KI-Technologien

Ein erster wichtiger Bestandteil ist das grundlegende Verständnis von KI-Technologien. Mitarbeiter müssen nicht selbst KI-Modelle entwickeln können. Die Mitarbeiter sollten jedoch verstehen, wie KI-Systeme grundsätzlich funktionieren. Dazu gehört beispielsweise Wissen über Trainingsdaten, Modelle, Wahrscheinlichkeiten und typische Fehlerquellen. Es soll keine Illusion entste...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.2 Einordnung von KI-Ergebnissen

Ein zweiter wichtiger Bereich betrifft die Interpretation von KI-Ergebnissen. KI-Systeme liefern häufig wahrscheinlichkeitsbasierte oder statistische Ergebnisse. Diese sind nicht immer eindeutig oder vollständig korrekt. Schulungen sollten daher vermitteln, wie Ergebnisse kritisch hinterfragt und in einen Kontext eingeordnet werden können.mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 2 Rechtlicher Hintergrund der Schulungspflicht

Die Inhalte der KI-VO treten schrittweise in Kraft. Art. 4 KI-VO verpflichtet Organisationen dazu, Maßnahmen zu ergreifen, dass ihre Mitarbeiter und andere beteiligte Personen über ein ausreichendes Niveau an KI-Kompetenz verfügen. Diese Kompetenz soll es ihnen ermöglichen, KI-Systeme angemessen zu verstehen, ihre Ergebnisse richtig einzuordnen und potenzielle Risiken zu erke...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / Zusammenfassung

Überblick Art. 4 KI-VO verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, sicherzustellen, dass ihr Personal sowie alle weiteren Personen, die im Auftrag mit dem Betrieb oder der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Die Anforderungen sind bewusst flexibel gestaltet und erlauben Organisationen, Schulungsmaßnahmen an ihre spezifische...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 6 Risiken bei fehlender Umsetzung

Unternehmen, welche die Schulungspflicht ignorieren oder nur unzureichend umsetzen, gehen mehrere Risiken ein. Zunächst besteht ein regulatorisches Risiko. Die KI-Verordnung verpflichtet Organisationen ausdrücklich dazu, Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz zu ergreifen. Auch wenn die Anforderungen offen formuliert sind, kann eine vollständige Untätigkeit als Verstoß gege...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3 Adressaten und inhaltliche Anforderungen an Schulungsmaßnahmen

Die KI-Verordnung schreibt keine konkreten Schulungsmaßnahmen vor. Dennoch lassen sich aus Art. 4 KI-VO und den Erwägungsgründen mehrere zentrale Themenbereiche ableiten, die typischerweise Bestandteil von Schulungsmaßnahmen sein sollten. 3.1 Verständnis für Funktionsweise von KI-Technologien Ein erster wichtiger Bestandteil ist das grundlegende Verständnis von KI-Technologien...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.6 Adressaten

Hinsichtlich der Frage, wer konkret geschult werden muss, spricht die KI-VO von Personal und anderen Personen, die im Auftrag des Anbieters oder Betreibers mit KI-Systemen arbeiten. Das bedeutet, dass jede Person, die im Betrieb des Anbieters oder Betreibers mit KI-Systemen arbeitet, eine entsprechende Schulung erhalten muss. Eine besondere Herausforderung stellt die Schulung...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 5 Mehrwert für Unternehmen

Auch wenn die Schulungspflicht zunächst wie eine zusätzliche regulatorische Verpflichtung erscheinen mag, kann sie für Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bieten. Ein wichtiger Vorteil liegt im besseren Risikomanagement. Mitarbeiter, die KI verstehen, erkennen potenzielle Probleme früher und können Fehlanwendungen vermeiden. Dadurch lassen sich rechtliche Risiken, Sicherhe...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 7 Fazit

Die Schulungspflicht nach Art. 4 KI-VO ist ein zentraler Baustein für einen verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz. Sie stellt sicher, dass Menschen weiterhin eine aktive und kompetente Rolle im Umgang mit KI-Systemen einnehmen. Für Unternehmen bedeutet dies, dass der Aufbau von KI-Kompetenz künftig Teil ihrer Organisations- und Compliance-Strategie sein muss...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 4 Praktische Umsetzung der Schulungspflicht im Unternehmen

In der Praxis stellt sich für viele Organisationen die Frage, wie die Anforderungen aus Art. 4 KI-VO sinnvoll umgesetzt werden können. Da die Vorschrift bewusst flexibel gestaltet ist, haben Unternehmen einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Ein bewährter Ansatz ist ein mehrstufiges Schulungskonzept. Infographic Dabei erhalten zunächst alle Mitarbeiter eine grundlegende Einfüh...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.4 Organisatorische Aspekte

Darüber hinaus sollten Schulungen auch organisatorische Aspekte abdecken. Mitarbeiter müssen wissen, welche internen Regeln für den Einsatz von KI gelten und welche Prozesse eingehalten werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Freigabeprozesse, Dokumentationspflichten oder Meldewege bei Problemen.mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.5 Rechtliche und ethische Fragen

Schließlich können auch rechtliche und ethische Fragen Teil eines Schulungsprogramms sein. Ziel ist es dabei nicht, juristische Expertise aufzubauen, sondern ein grundlegendes Verständnis für verantwortungsvolle KI-Nutzung zu schaffen.mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungs... / 3.3 Sensibilisierung von Risiken

Ein dritter Bestandteil ist die Sensibilisierung für Risiken. Dazu gehören etwa: Verzerrungen in Trainingsdaten (Bias), fehlerhafte oder erfundene Inhalte ("Halluzinationen"), Datenschutz- oder Sicherheitsrisiken, potenzielle Urheberrechtsverletzungen bei Verwendung geschützter Werke sowie mögliche Auswirkungen auf Kunden oder andere Betroffene.mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
KI-Kompetenz: Die Schulungspflicht als Schlüssel zu Compliance und digitaler Transformation

Zusammenfassung Überblick Art. 4 KI-VO verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, sicherzustellen, dass ihr Personal sowie alle weiteren Personen, die im Auftrag mit dem Betrieb oder der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Die Anforderungen sind bewusst flexibel gestaltet und erlauben Organisationen, Schulungsmaßnahmen an i...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wissensbilanz: Intellektuel... / 2.3 Künstliche Intelligenz für die Erstellung einer Wissensbilanz nutzen

Viele Arbeiten, die bei der Erstellung der klassischen Wissensbilanz heute entweder manuell oder nur in Teilen automatisiert erfolgen, lassen sich inzwischen mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) besserer, schneller und effizienter erledigen. Vor allem der Prozess der Datensammlung, -erfassung und -analyse wird dadurch erheblich beschleunigt und im Betrieb werden ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Transfersozialpläne: Heraus... / 13 Die Zukunft des Beschäftigtentransfers und Weiterentwicklung des Instruments

Der Beschäftigtentransfer bleibt ein zentrales Instrument des sozialverträglichen Personalabbaus – nicht trotz, sondern wegen der Transformation (Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografische Engpässe). Aber er wird sich in den kommenden Jahren vom reaktiven „Abfederungsinstrument“ (Personalabbau begleiten) hin zu einem proaktiven Transformationsinstrument entwickeln müss...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Transfersozialpläne: Heraus... / 1 Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Bedeutung des Beschäftigtentransfers

Personalabbau muss arbeitsrechtlich, betriebswirtschaftlich und kommunikativ planbar gestaltet werden. Vor diesem Hintergrund gewinnen Transfersozialpläne an Bedeutung, weil sie Sozialplanmittel nicht nur kompensatorisch (Abfindung), sondern beschäftigungsorientiert (Vermittlung/Qualifizierung) einsetzen und damit das Risiko von Arbeitslosigkeit reduzieren können.[1] Hinweis...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wissensbilanz: Intellektuel... / 3 Fazit und Ausblick

Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen werden immer ähnlicher. Der langfristige Erfolg von Unternehmen hängt daher zunehmend von anderen Faktoren ab, etwa dem Personal, der Qualität der internen Prozesse oder den Geschäftspartnerbeziehungen. Obwohl diese Faktoren wichtiger werden, ist es vor allem in kleinen Firmen immer noch nicht üblich, sich systematisch mit der ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wissensbilanz: Intellektuel... / Zusammenfassung

Überblick Der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen hängt immer mehr von Faktoren ab, die beim klassischen Jahresabschluss nicht berücksichtigt werden. Dort sind im Kern lediglich Anlage- und Umlaufvermögen, Kapital sowie Umsätze, Kosten und Gewinne erfasst. Damit Unternehmen erfolgreich sein und Gewinn erzielen können, ist es zunehmend auf immaterielle, weiche Vermögenswer...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Transfersozialpläne: Heraus... / 6.3 Qualifizierung

Nicht alle gekündigten Mitarbeiter lassen sich sofort in den ersten Arbeitsmarkt integrieren. In solchen Fällen ist es Aufgabe der Transfergesellschaft, den betroffenen Mitarbeitern alternative berufliche Perspektiven zu eröffnen und sie gezielt für den Arbeitsmarkt weiterzuqualifizieren. Hierbei geht es jedoch nicht um allgemeine Gießkannenqualifizierungen, wie etwa die Tei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundsätze ordnungsmäßiger ... / 2 Dokumentationsgrundsätze

Rz. 4 Die GoB beziehen sich auf die vertiefende Regelung der §§ 238, 239 HGB, in denen die Buchführungspflicht der Kaufleute festgelegt ist. Die GoB regeln die Buchführungsorganisation und die Eintragung in die Handelsbücher; sie liefern Vorschriften, in welcher Weise die Buchführung der kaufmännischen Unternehmen zu geschehen hat und gelten gleichermaßen für die Handels- un...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Das modifizierte qualifizie... / 4. Vollautomation, Risikomanagement und KI-Praxis

Zum anderen ist die neue Relevanz vor allem darauf zurückzuführen, dass mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens explizit ein zweites Verfahren zur Bearbeitung von Steuererklärungen geschaffen wurde: Neben der traditionellen Bearbeitung durch einen Amtsträger, welche schon zuvor automationstechnisch unterstützt wurde, ist nunmehr gem. § 155 Abs. 4 S. 1 AO...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Das modifizierte qualifizie... / 5. Gefährdungslage: Komplexität, Fehlsubsumtion und die neue Offenbarungsfrage

Mit dieser Neuausrichtung des Steuervollzugs geht ein originäres und spezifisches Gefährdungspotential im Hinblick auf etwaige Steuerverkürzungen einher. Eine (voll-)automatisierte Entscheidungsfindung wird umso diffiziler, ggf. sogar unmöglich, je komplexer die zu treffende Entscheidung ist. In der Folge können nach dem gegenwärtigen Stand der Technik weiterhin nicht alle j...mehr