Fachbeiträge & Kommentare zu Dekarbonisierung

Beitrag aus VerwalterPraxis
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E-Mobilität: Rahmenbedingun... / 1.4 Der Beitrag der E-Mobilität zur Energiewende

In der E-Mobilität verschmilzt stromseitig die Energie- mit der Verkehrswende. Darum sorgt in Deutschland die Energiewende am deutlichsten dafür, dass sich die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen verbessert. Das hat einen einfachen Grund: Die Antriebsenergie ist die wichtigste Einflussgröße auf die Klimabilanz. Der Klimavorteil des E-Autos wächst, je öfter Ökostrom geladen wir... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gebäudemodernisierungsgeset... / 3 Kommunale Wärmeplanung

Auch das Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung (Wärmeplanungsgesetz – WPG) war zum 1.1.2024 in Kraft getreten. Es sieht Fristen für die Erstellung der kommunalen Wärmepläne je nach Gemeindegröße bis 2026 bzw. 2028 vor. Diese Fristen sind gestaffelt nach der Einwohnerzahl der Städte und Gemeinden: Großstädte (über 100.000 Einwohner): Die Frist endete am 30. Juni 2026. Kleinere Stä... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.1 Zielsetzung des ESRS E1 (ESRS Set 1)

Der Standard ESRS E1 "Klimawandel" verfolgt das übergeordnete Ziel, die Auswirkungen von Unternehmen auf den Klimawandel sowie klimabezogene Risiken und Chancen systematisch offenzulegen. Im Zentrum steht dabei die Verpflichtung zur Darstellung, wie Unternehmen zum 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens beitragen und wie sie ihre eigene Klimastrategie an nationalen und europäische... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 5 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des ESRS E1 (ESRS Set 1)

Die Umsetzung des ESRS E1 erfordert eine tiefgreifende Transformation im Einkauf, um den Anforderungen an Klimaschutz, Klimaanpassung und Transparenz in der Lieferkette gerecht zu werden. Während die neun Teilstandards jeweils spezifische Berichts- und Steuerungspflichten definieren, lassen sich übergreifende strategische Handlungsfelder ableiten, die für den Einkauf zentral... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.1 Zielsetzung des simplified ESRS E1

Die übergeordnete Zielsetzung des simplified ESRS E1 bleibt gegenüber dem ESRS Set 1 unverändert: Transparenz über die Auswirkungen von Unternehmen auf den Klimawandel sowie über klimabezogene Risiken und Chancen herzustellen und eine nachvollziehbare Klimastrategie offenzulegen, die auch in komplexen globalen Lieferketten greift. Was sich ändert, ist nicht das Ziel, sondern... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.3 Kennzahlen und Ziele

Die dritte Offenlegungssäule des simplified ESRS E1 umfasst sechs Teilstandards, die sich auf messbare Ziele, Energieverbrauch, Treibhausgasemissionen, Kompensation, interne CO2-Bepreisung sowie finanzielle Auswirkungen klimabezogener Risiken beziehen. Gegenüber dem ESRS Set 1 wurden die Teilstandards inhaltlich gestrafft und neu nummeriert. Insbesondere E1-11 (Finanzielle A... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 11 Fazit simpified ESRS E1

Der simplified ESRS E1 markiert keine Vereinfachung des klimapolitischen Anspruchs, er vertieft ihn vielmehr. Mit der Einführung von E1-2 (Klimarisikoanalyse und Szenarioanalyse) und E1-3 (Resilienz) werden zwei vollständig neue strategische Offenlegungspflichten geschaffen, die den Einkauf weit über seine bisherige Rolle als Datenlieferant hinausführen. Die systematische Id... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 1 Klimawandel als Kernbereich der ESRS (ESRS Set 1)

Mit dem ESRS E1 "Klimawandel" rückt die Klimaberichterstattung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Fokus unternehmerischer Offenlegungspflichten. Unternehmen, die unter die CSRD fallen, sind verpflichtet, nicht nur über ihre direkten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2), sondern auch über indirekte Emissionen in Scope 3 – insbesondere aus der Beschaffung von Wa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen (ESRS Set 1)

Die zweite zentrale Offenlegungssäule im ESRS E1 betrifft das Management klimabezogener Auswirkungen, Risiken und Chancen. Die beiden Teilstandards E1-2 und E1-3 verpflichten Unternehmen zur strukturierten Erfassung, Bewertung und Steuerung physischer und transitorischer Klimaeinflüsse. ESRS E1-2: Strategien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.1 Strategie

Die Strategie-Säule umfasst folgende Teilstandards: ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz ESRS E1-2: Identifikation von Klimarisiken und Szenarioanalyse ESRS E1-3: Resilienz der Strategie und des Geschäftsmodells in Bezug auf den Klimawandel ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz Der Teilstandard E1-1 verpflichtet Unternehmen zur Darlegung eines Übergangsplans, der e... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Digitaler Produktpass: Tran... / 4 Ziele und Vorteile des DPP

Auch wenn der digitale Produktpass aktuell noch nicht verpflichtend für Unternehmen ist, gibt es verschiedene Ziele und Vorteile, welche die Umsetzung auch ohne betreffende Regularien befürworten. Mit der Umsetzung eines DPP kann die Erreichung 3 großer Überziele unterstützt werden, welche eng miteinander verwoben sind. Dabei handelt es sich um die Einhaltung von Nachhaltigkei... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Synopse GEG – GModG / 10 WPG

WPG = Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Wärmeplanungsgesetz)[1] mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Kommunale Wärmeplanung (GModG) / 2.1 Einführung

Ziel des zeitgleich mit dem GEG 2024 am 1.1.2024 in Kraft getretene Wärmeplanungsgesetzes (WPG) [1] war und ist es, dass der Anteil von Wärme aus erneuerbaren Energien, aus unvermeidbarer Abwärme oder einer Kombination hieraus an der jährlichen Nettowärmeerzeugung in Wärmenetzen im bundesweiten Durchschnitt ab dem 1.1.2030 50 % beträgt. Insoweit sollen Wärmenetze ausgebaut un... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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EPBD-Verzug: Risiken für Immobilieneigentümer

Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) ist in keinem Mitgliedsstaat fristgerecht in nationales Recht umgesetzt worden. Für Immobilieneigentümer und Investoren entstehen erhebliche Planungs- und Investitionsrisiken – erste Vorgaben greifen bereits ab 2028. Erste Vorgaben greifen im Jahr 2028, doch die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Energy Perform... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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12 Ansatzpunkte für mehr Na... / 12 Travel Management – Die Reise-Policy als Beispiel für Veränderung

Nach der Pandemie haben Dienstreisen abgenommen. Videokonferenzen stellen eine attraktive Alternative dar. Der Beweis ist erbracht, dass sich vieles digitalisieren lässt. Digital allein ist noch nicht nachhaltig, schon gar nicht klimaneutral. Aber die Mobilität wird mit anderen Augen gesehen. "Arbeit" wird neu definiert als Ergebnis, als Wertbeitrag, und zwar möglichst unabh... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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12 Ansatzpunkte für mehr Na... / 4 Remote Work – Neue Anforderungen an die Arbeit

Nur wenn jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bereit ist, den Transformationsprozess anzunehmen, mitzugestalten und das Zielbild zu unterstützen, kann Veränderung gelingen. Nachhaltige Unternehmen erfordern bei jeder einzelnen Person der Belegschaft eine Veränderungsbereitschaft. Das gilt in erster Linie für den Arbeitsinhalt, aber auch für die Art und Weise der Arbeitse... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.83 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Anreize für mehr Nachhaltig... / 3.2.3 Fortschritte fördern und belohnen

Die Anreizsysteme in dieser Kategorie sind überwiegend finanzieller Natur und gründen sich auf Belohnungskonzepte. Ein wirkungsvoller finanzieller Anreiz für Lieferanten besteht darin, sie für das Erreichen festgelegter Nachhaltigkeitsziele finanziell zu honorieren. Organisationen können z. B. mit ihren Lieferanten bestimmte Zwischenziele vereinbaren, wie etwa die Erhöhung d... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 2.1 Herausforderung 1: Das Verkennen der strategischen Relevanz und ökonomischer Vorteile

Viele Unternehmen starten ihre Auseinandersetzung mit Klimathemen aus einem regulatorischen getriebenen Anlass heraus. Häufig ist die Vorbereitung auf neue Berichtspflichten (z. B. der CSRD/ESRS) oder die direkte Anfrage eines Kunden nach Emissionsdaten bzw. wissenschaftsbasierten Reduktionzielen der Ausgangspunkt. In der Praxis führt das häufig dazu, dass Projekte im Bereic... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Künstliche Intelligenz als ... / 3.1 Der systemische Zusammenhang

Für Compliance-Teams und Nachhaltigkeitsverantwortliche in Unternehmen ist der Druck evident: Regulierungen wie CSRD, EU-Taxonomie oder Lieferkettensorgfaltspflicht (LkSG/CSDDD) erzeugen einen enormen Datenbedarf auf Produkt-, Lieferanten- und Standortebene, in Echtzeit und über alle drei Scope-Emissionskategorien hinweg. KI ist hierbei eine sinnvolle Technologie, um Datenme... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Klimastrategie: Lösungsansä... / 1.2 Klimastrategien zwischen Anpassung und Transformation

Eine Klimastrategie umfasst im Kern zwei eng miteinander verbundene Handlungsfelder: Zum einen geht es um die sogenannte Anpassung an den Klimawandel. Unternehmen müssen sich dafür mit den physischen und transitorischen Risiken auseinander setzen, die sich aus klimatischen Veränderungen und politischen, technologischen sowie markt- und reputationsrelevanten Entwicklungen für ... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)

Tz. 45 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Mark Carney, seinerzeit Governor der Bank of England und Chairman des G20 Financial Stability Board (FSB) und mittlerweile kanadischer Premierminister, warnte bereits im Herbst 2014 vor einer "Carbon Bubble", die den Finanzmärkten drohe und potenziell gravierendere Auswirkungen als die Finanz- und Wirtschaftskrise haben werde. Wenn die Staate... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Nachhaltigkeit als Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Tz. 20 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Die Weltgemeinschaft hat sich durch das Pariser Klimaabkommen im Jahr 2015 verpflichtet, die Erderwärmung im 21. Jahrhundert auf weniger als 2°C, nach Möglichkeit weniger als 1,5°C, zu begrenzen und zu diesem Zweck den weltweiten CO2-Ausstoß bis 2050 um 80–95 % zu verringern (weitgehende Dekarbonisierung der Weltwirtschaft). Tz. 21 Stand: EL 6... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sauer, SGB III Einführung / 12 Die Entwicklung des Arbeitsförderungsrechts ab 2022

Rz. 105a Durch das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite v. 22.11.2021 (BGBl. I S. 4906) wurde § 421d Abs. 3 mit Wirkung zum 1.1.2022 geändert. Für das Kalenderjahr 2022 wurden die Regelungen zur Leistungsfortzahlung durch das InfektionsschutzÄndG noch ein... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB III § 1 Ziele de... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift ist am 1.1.1998 mit dem Gesetz zur Reform der Arbeitsförderung v. 24.3.1997 (BGBl. I S. 594) in Kraft getreten. Seither wurde sie mehrfach geändert und zuletzt durch das Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente v. 21.12.2008 (BGBl. I S. 2917) mit Wirkung zum 1.1.2009 neu gefasst. Rz. 2 Die Vorschrift enthält die grundlegenden Ziel... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Digitalisierung & Nachhalti... / 2.3 Zwischenfazit

Der US-amerikanische Technikhistoriker Melvin Kranzberg stellte in einer seiner Veröffentlichungen 1986 6 Regeln auf. Eine davon lautete: "Technology is neither good or bad, but it is also not neutral".[1] Er bezog sich darauf, dass die Interaktion zwischen Technologie und dem Menschen stets Einflüsse auf Umwelt, Gesellschaft und Individuum hat. Diese Einflüsse reichen weit ... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 14 ESRS S3 – Betroffene G... / 2.3 Kennzahlen und Ziele: ESRS S3-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen

Rz. 62 Die Angabepflicht ESRS S3-5 konkretisiert und ergänzt die Mindestangabepflichten gem. ESRS 2 MDR-T ("Nachverfolgung der Wirksamkeit von Konzepten und Maßnahmen durch Zielvorgaben"; § 3 Rz 173 ff.). Sie zielt auf Darstellungen dazu, inwieweit das Unternehmen terminierte und ergebnisorientierte Ziele verwendet für seine Fortschritte bei der Bewältigung wesentlicher nega... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.2.3 Commitment der Lieferanten einholen

Nachdem die relevanten Lieferanten identifiziert und priorisiert wurden, folgt mit dem Einholen des Commitments einer der wichtigsten Schritte im gesamten Programm. In dieser Phase wird auch klar ersichtlich, ob Lieferanten die Dekarbonisierung als eine Top-Down Anforderung wahrnehmen oder als gemeinsame Aufgabe, bei der sie aktiv mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Gl... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.2 Relevante Lieferanten identifizieren und einbinden

3.2.1 Lieferantenanalyse Vor dem Start eines Supplier-Engagements-Programms ist eine saubere Analyse und Auswahl der relevanten Lieferanten entscheidend. Nur wenn klar ist, mit welchen Lieferanten man arbeitet und warum, lassen sich alle weiteren Schritte wirksam und effizient umsetzen. Zu Beginn können beispielsweise die eingekauften Warengruppen und Kategorien analysiert we... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3.1 Schulungen und Trainings

Schulungen und Trainings bilden die erste und wichtigste Säule des Supplier Support Frameworks. In der Praxis zeigt sich, dass viele Lieferanten grundsätzlich bereit sind, an Dekarbonisierung zu arbeiten, aber nicht wissen, wo sie konkret anfangen sollen. Genau hier setzen strukturierte und praxisnahe Trainingsformate an. Ein zentrales Element sind interaktive Live-Schulunge... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 2 Die zentrale Rolle von Transparenz

Transparenz spielt eine zentrale Rolle im Carbon Management entlang der Lieferkette. Sie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Dekarbonisierung gezielt zu steuern und fundierte Entscheidungen treffen zu können. Nur wenn bekannt ist, wo Emissionen tatsächlich entstehen und wodurch sie verursacht werden, lassen sich sinnvolle Reduktionsmaßnahmen planen. Ein Unternehmen ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.1 Interne Voraussetzungen: Interne Planung

Bevor Lieferanten aktiv eingebunden werden, ist eine saubere und strukturierte interne Planung entscheidend. Es hat sich immer bewährt, die geplanten Schritte, Prozesse und Rollen zunächst unternehmensintern zu definieren und mit allen relevanten Beteiligten abzustimmen. So behält das Unternehmen die Kontrolle über den Prozess und stellt sicher, dass dieser später wiederholb... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 1 Supplier Engagement als zentraler Hebel zur Erfassung der Scope-3-Emissionen

Jedes Unternehmen, das sich auf den Weg der Treibhausgasbilanzierung und Dekarbonisierung begibt, steht immer wieder vor der großen Herausforderung, die Emissionen der Scope-3-Kategorie verlässlich, detailliert und mit ausreichender Datenqualität zu erfassen. Gerade in diesem Bereich fehlen häufig belastbare Informationen, die allerdings notwendig sind, um Reduktionsmaßnahme... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-3-Emissionen: Carbon Management und Supplier Engagement in der Lieferkette

Zusammenfassung Überblick Die Reduktion von Scope-3-Emissionen ist keine rein wissenschaftliche oder rein regulatorische Aufgabe, sondern in erster Linie eine Umsetzungsherausforderung entlang komplexer Lieferketten. Diese darf nicht als eine isolierte Nachhaltigkeitsinitiative verstanden werden, sondern als integraler Bestandteil von unterschiedlichen Unternehmensbereichen. ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3 Umsetzung des Supplier Engagement: Der Action-Plan

Die Umsetzung von Supplier Engagement ist kein einzelner Schritt, sondern ein strukturierter Prozess, der sorgfältig geplant und konsequent gesteuert werden muss. Erfolgreiche Programme folgen dabei immer der gleichen Logik: Zuerst werden intern die Voraussetzungen geschaffen, danach die relevanten Lieferanten identifiziert und eingebunden, anschließend bei der Umsetzung konkre... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 2.2 Herausforderungen bei der Datengewinnung aus der Praxis

In der Praxis zeigt sich, dass die Gewinnung belastbarer Emissionsdaten aus der Lieferkette mit wiederkehrenden Herausforderungen verbunden ist. Eine erste Herausforderung sind fehlende Daten und begrenzte Kapazitäten auf Lieferantenseite. Viele Lieferanten verfügen nicht über die notwendigen Informationen in der geforderten Detailtiefe, etwa zu Energieverbräuchen, eingesetz... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / Zusammenfassung

Überblick Die Reduktion von Scope-3-Emissionen ist keine rein wissenschaftliche oder rein regulatorische Aufgabe, sondern in erster Linie eine Umsetzungsherausforderung entlang komplexer Lieferketten. Diese darf nicht als eine isolierte Nachhaltigkeitsinitiative verstanden werden, sondern als integraler Bestandteil von unterschiedlichen Unternehmensbereichen. Der Beitrag mac... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3.3 Expertenberatung

Die dritte Säule des Supplier Support Frameworks ist die Expertenberatung. Diese Säule wird in der Praxis eher selten angewendet, da diese in der Regel zusätzliche finanzielle Ressourcen erfordert. Häufig müssen dafür interne Kapazitäten aufgebaut oder externe Experten und Berater eingebunden werden. Gleichzeitig zeigt allerdings die Erfahrung, dass Expertenberatung oft ein ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 2.1 Primärdaten versus Sekundärdaten

In der Praxis wird im Carbon Management zwischen Primär- und Sekundärdaten unterschieden. Diese Unterscheidung ist zentral, da sie direkt die Qualität und Aussagekraft der Emissionsbilanz bestimmt. Wichtig Was ist der Unterschied von Primärdaten und Sekundärdaten? Primärdaten sind emissionsbezogene Informationen, die direkt vom Lieferanten stammen und sich konkret auf Produkte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.2.2 Festlegung der Reihenfolge der Einbindung in das Supplier-Engagement-Programm

Nach der Identifikation der relevanten Lieferanten stellt sich nun die Frage, in welcher Reihenfolge diese in das Supplier-Engagement-Programm eingebunden werden. Dieser Ansatz ermöglicht es, schrittweise zu lernen, Prozesse kontinuierlich zu verbessern und frühzeitig erste Erfolge sichtbar zu machen. In der ersten Phase, typischerweise in den ersten 3 bis 6 Monaten, steht ei... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3 Unterstützung bei der Umsetzung: Supplier Support Framework und Toolkit

Nach dem Einholen des Commitments stellt sich die entscheidende Frage, wie die Maßnahmen des Programms strukturiert ausgerollt und dauerhaft gesteuert werden können. In dieser Phase geht es darum, aus einer Zusage in die konkrete Umsetzung zu kommen. Eine in der Praxis bewährte und skalierbare Lösung ist der Einsatz eines digitalen Supplier (Management) Portals. Besonders ge... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3.2 Selbsthilfeangebote und digitale Tools

Die zweite Säule des Supplier Support Frameworks umfasst Selbsthilfeangebote und digitale Tools, die zentral über ein Webportal bereitgestellt werden. Ziel dieser Säule ist es, Lieferanten in die Lage zu versetzen, möglichst viele Aufgaben eigenständig und mit vertretbarem Aufwand umzusetzen, ohne bei jeder Fragestellung auf individuelle Unterstützung angewiesen zu sein. Ein... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.2.1 Lieferantenanalyse

Vor dem Start eines Supplier-Engagements-Programms ist eine saubere Analyse und Auswahl der relevanten Lieferanten entscheidend. Nur wenn klar ist, mit welchen Lieferanten man arbeitet und warum, lassen sich alle weiteren Schritte wirksam und effizient umsetzen. Zu Beginn können beispielsweise die eingekauften Warengruppen und Kategorien analysiert werden. Im Mittelpunkt die... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.4 Einführung von Monitoring, Reporting und regelmäßigen Reviews

Ohne systematische Nachverfolgung bleiben Maßnahmen wirkungslos und Fortschritte nicht steuerbar. Grundlage dafür ist eine geeignete digitale Infrastruktur. Alle Emissionsdaten der Lieferanten werden in einem zentralen Datensystem gebündelt, idealerweise auf einer einheitlichen und die für alle betroffenen Stakeholder zugänglichen Plattform. Dadurch entsteht eine konsistente... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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BAFA-gefördertes Transforma... / 5 Fazit: Relevanz von Energie und Emissionen in Geschäftsprozessen wird weiter steigen

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Energie und Emissionen zu einer betriebswirtschaftlichen Größe in den Geschäftsprozessen werden müssen. Die Relevanz wird mittelfristig noch weiter steigen, denn um eine lebenswerte Umgebung für nachfolgende Generationen zu sichern, muss die Dekarbonisierung der Industrie beschleunigt werden. mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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BAFA-gefördertes Transforma... / 4 Wie können Partnerunternehmen unterstützen?

Um das langfristige Ziel der Dekarbonisierung zu erreichen, können Partnerunternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung leisten: Zusammenarbeit bei der Erstellung einer CO2-Bilanz nach GHG-Standard: Partnerunternehmen können dazu beitragen, eine detaillierte CO2-Bilanz zu erstellen, indem sie die zur Verfügung gestellten Verbrauchs- und Emissionsdaten analysieren und ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wärmesektor und Energiewende / 2 Politische Ziele

Energiewende bedeutet daher in jedem Fall auch Wärmewende – und die ist überfällig. Die Dekarbonisierung im Wärmebereich ist Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende als Ganzes. Darum ist es wichtig, sich bei der Energiewende neben dem Stromsektor im gleichen Ausmaß auch auf eine Wärmewende zu konzentrieren. Gebäude haben einen wesentlichen Anteil am Gesamtenergiebedar... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wärmesektor und Energiewende / 2.1 Gesetzliche Regelungen

Gebäudeenergiegesetz (GEG) Im November 2020 ist das Gebäudeenergiegesetz [1] in Kraft getreten. Es führte das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen und löste diese ab. Das GEG 2020 sah vor, dass Ölheizkessel ab 2026 grundsätzlich nicht mehr eingebaut werden dürfen. Zudem gab es eine Aust... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 8.5 EU-Richtlinie v. 5.4.2022 in Bezug auf die MwSt-Sätze

Rz. 106i Aufgrund der EU-Richtlinie v. 5.4.2022[1] werden bisher geltende Regelungen teilweise fortgeführt, aber auch Regelungen geändert bzw. neue Regelungen eingeführt. So beträgt der Mindestsatz beim Normalsteuersatz weiterhin 15 % (Rz. 97). Wie bislang auch können die EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich maximal zwei ermäßigte Steuersätze anwenden, welche mindestens 5 % betr... mehr