Fachbeiträge & Kommentare zu Controlling

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM in der öffentlichen Ver... / 6.2.3 Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze

Verdichtung von Kennzahlen Seit 2008 werden überwiegend klassische Analyseinstrumente eines BGM angewandt, wie z. B. interne Kennzahlen (u. a. AU-Quote, BEM-Kennzahlen), Krankenkassenberichte und Expertengespräche, um mögliche Ursachen für den erhöhten Krankenstand zu identifizieren. Den regelmäßigen Einsatz einer Mitarbeiterbefragung hält Bittner dabei für "absolut notwendig... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 15 ABC der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit

Rz. 135 Abfallwirtschaftsberater Die Tätigkeit eines Abfallwirtschaftsberaters kann der eines Ingenieurs ähnlich sein, wenn sie eine nach den Ingenieurgesetzen erforderliche, nach Breite und Tiefe vergleichbare Ausbildung erfordert.[1] Altenpfleger Die Tätigkeit eines Altenpflegers ist den Heilberufen nicht ähnlich, daher nicht freiberuflich (Rz. 77; BFH v. 17.10.1996, XI B 214... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2.2.6.7.2 Zuordnung der Organbeteiligung und des Organeinkommens; insbesondere bei Organträger-Personengesellschaften

Tz. 212 Stand: EL 121 – ET: 01/2026 Derzeit besteht keine endgültige Klarheit darüber, nach welchen Regeln sowohl nach innerstaatlichem dt Recht als auch nach DBA-Recht Beteiligungen an Kap-Ges einer inl BetrSt des OT zuzurechnen sind (s Häck, ISR 2015, 113; dazu auch s Rödder/Liekenbrock, in R/H/N, § 14 KStG Rn 284 ff). Die Fin-Verw (s Schr des BMF v 26.09.2014, BStBl I 2014... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Immaterielles Vermögen nach... / 1.1 Vermögen und Vermögensgegenstand

Rz. 1 Der Begriff des Vermögens ist zwar nicht allgemein gültig definiert, in der Betriebswirtschaftslehre wird er aber grundsätzlich als Gesamtheit wirtschaftlicher Güter, die zu einem Betrieb gehören, interpretiert.[1] Die Zugehörigkeit wirtschaftlicher Güter zu einem Betrieb ist daran gebunden, dass der Betrieb über sie verfügen kann; dabei wird unterschieden zwischen fre... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 1.2 Spezialfragen

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.46 Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis nach IFRS

Heinrichs/Arnold/Wyrobisch, IFRS 18 für Leasinggeber: Praxisfälle, WPg 12/2026, S. 724; Kirsch, Fallstudie zur Struktur der GuV-Rechnung und Kapital... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.119 XBRL (eXtensible Business Reporting Language)

Hofmann/Li/Sievers, ESEF-Berichterstattung in Deutschland: Herausforderungen und Chancen, KoR 7-8/2025, S. 251; Gehrer/Gorol/Kaiser, Nachhaltigkeitsberichterstattung im digitalen Zeitalter: die geplanten Regelungen zum XBRL-Taggi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 5.3 Beispiele für Gemeinkosten

Kosten, die sich einzelnen Deckungsbeitragsstufen dagegen nur schwer verursachungsgerecht zuordnen lassen, umfassen u. a. folgende Positionen: Kosten der Geschäftsführung, Kosten des Finanz- und Rechnungswesens inkl Controlling, Kosten des Personalwesens, Kosten für IT und Internet, Abschreibungen für alle Anlagen und Gebäude, die von mehreren Unternehmensbereichen genutzt werden... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 1.1 Allgemeines

Bense, Wer legt das Handelsbilanzrecht aus? – Von toten Winkeln und Lückenbüßern, DStR 25/2026, S. 1420; Müller, Auswirkungen der Kriege auf Rechnungslegung und Prüfung, b+b 5/2026, S. 12; Müller, Handelsrechtliche Rechnungslegung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.88 Plan-Jahresabschluss

Graumann, Insolvenzprophylaxe mittels Finanz- und Liquiditätsplanung – Aufstellung und Analyse eines Finanzplans anhand eines Praxisbeispiels, BBK 3/2025, S. 122; Dauerer/Held/Burger, Ist die grüne Transformation des internen Controllings durch Standardisierung und Normung wirklich zielführend?, DB 46/2024, S. 2779; Freidank, Modelle für die Digitalisierung der Thesaurierung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.84 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.1 Schritt 1: Bestandsaufnahme durchführen

Am besten ist es, wenn Einkauf, Logistik und Controlling zunächst eine Bestandsaufnahme durchführen und sich Klarheit darüber zu verschaffen, ob man die aktuelle Vorgehensweise beibehalten kann oder Ziele und Strategien ändern muss. Dabei kann es helfen, u. a. folgende Fragen ehrlich zu beantworten: Gibt es bereits Ziele im Einkauf? Wie lauten diese? Wird nach den Zielen gearb... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektcontrolling / 4.2.1 Vorteile des Burn Down Chart:

Einfach und verständliches Werkzeug für das Controlling im aktuellen Sprint Schnelle Übersicht über noch zu leistende Arbeit im aktuellen Sprint Realistische Darstellung, da die Teammitglieder das Burn Down Chart beim Daily Sprint pflegen. Information, ob sich das Team im Zeitplan befindet Information über die Arbeitsgeschwindigkeit und Schätzgenauigkeit des Teams Als Teil des Pr... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektcontrolling / 4.3.1 Vorteile des Burn Up Chart:

Leicht verständliches Werkzeug für das Controlling über das gesamte Projekt Damit ist eine Vorhersage für den weiteren Projektverlauf und den Projektabschluss möglich Übersicht über die bereits geleisteten Tasks Änderungen an der Menge der Tasks im Projekt werden berücksichtigt Als Teil des Projektstatusberichts nutzbar mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektcontrolling / 4.3 Das Burn Up Chart

Es ist in agilen Projekten üblich, dass sich die Menge an Tasks im Verlauf immer ändert. Das Burn Down Diagramm kann diesen Umstand nicht berücksichtigen, daher eignet sich als Controlling-Instrument für das gesamte Projekt ein anderes Diagramm, das Burn Up Chart. Abb. 7: Burn Up Chart Das Burn Up Chart ist ein Diagramm, das zeigt, wie viel der Projekttasks bereits fertiggeste... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektcontrolling / 2.2 Das magische Dreieck im Projektcontrolling

Abb. 2: Das magische Dreieck (Zieldreieck des Projektmanagement) Wenn die Kosten aus dem Ruder laufen, dann geht es darum diese entweder zu reduzieren, indem die Leistung reduziert wird oder die Zeit verlängert wird, sofern das überhaupt geht. Wenn die Grenzen des magischen Dreiecks verlassen werden, dann kann nur noch ein korrigierender Änderungsantrag helfen, die Situation ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.2 Schritt 2: Beibehaltung oder Überarbeitung von Zielen und Strategien prüfen

Aufbauend auf den Ergebnissen der Bestandsaufnahme sollten für den Einkauf bestehende Ziele bestätigt oder überarbeitete Ziele und Strategien formuliert werden. Ziele und Strategien sollten schriftlich festgehalten und es sollte erläutert werden, warum es welche Änderungen gegeben hat. Praxis-Beispiel Minimierung von Kapitalbindung und Lagerkosten wird nachrangig Lange Zeit la... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 1 Besonderheiten und Herausforderungen im Einkauf und im Einkaufscontrolling

Der klassische Einkauf hat vereinfacht ausgedrückt die Aufgabe, die für die Produktion und den Verkauf von Produkten benötigten Waren, Materialien und Rohstoffe zu beschaffen. Dabei gibt es zahlreiche Bedingungen, die beachtet bzw. erfüllt sein müssen: Die Beschaffungsgüter müssen zu den Zeitpunkten uneingeschränkt zur Verfügung stehen, an denen sie von Produktion oder Verkau... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 3.6 Auszahlungszeitpunkt

Mit der Festlegung des Bewertungszeitraums ist aber noch nicht geklärt, wann genau die Auszahlung der Leistungsentgelte zu erfolgen hat. Der Bewertungszeitraum bestimmt mithin lediglich über den grundsätzlichen Zeitraum der Leistungsmessung. Daher wird in der Praxis vielfach das Abrechnungs- bzw. Ausschüttungsjahr bestimmt, welches regelt, wann spätestens die jährliche Auszah... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 7.6.2 Aufgaben

Den Betriebsparteien steht bei der Ausgestaltung des Leistungsentgeltsystems ein weiter Gestaltungsspielraum zu. Die Betriebliche Kommission wirkt innerhalb dieses tariflichen Rahmens an der Entwicklung und Fortentwicklung des Systems mit, ohne selbst normsetzende Entscheidungsbefugnisse zu besitzen.[1] Der Betrieblichen Kommission sind gemäß §§ 18 Abs. 7 TVöD-VKA, 17 Abs. 2 ... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 5 Methoden zur Leistungsbemessung (§ 18 Abs. 5 TVöD-VKA)

Der Tarifvertrag gibt grundsätzlich zwei Methoden vor, anhand derer die Bewertung der von den Beschäftigten erbrachten Leistungen erfolgen kann. Als Methoden zur Leistungsbemessung und -bewertung sind Zielvereinbarungen und systematische Leistungsbewertungen vorgesehen. Die Zielvereinbarung ist eine freiwillige Abrede zwischen der Führungskraft und einzelnen Beschäftigten ode... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 2.1 Tarifvertraglich vorgesehene Einführung

Somit können – den Anforderungen der jeweiligen Verwaltung entsprechend – durch eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung die Modalitäten zur Auszahlung des Leistungsentgelts vereinbart werden. Nach der Protokollerklärung zu § 18 Abs. 4 TVöD-VKA waren die Betriebsparteien aufgefordert, rechtzeitig vor dem 1.1.2007 betriebliche Systeme bzw. Regelungen zur Umsetzung des Leistungs... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 6.1.1 Gesamtbudget oder Einzelbudgets

Von wesentlicher Bedeutung ist die Entscheidung, ob eine Aufteilung des Gesamtbudgets in Einzelbudgets erfolgen soll. Vielmals wird diese Entscheidung zunächst von der Größe der Dienststelle/des Unternehmens abhängen, dies ist aber nicht zwingend. Die Bildung eines einzigen Budgets hat den Vorteil, dass die Berechnung zur Verteilung übersichtlich ist und unterjährige Veränder... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Berufsrecht der selbstständ... / 1 Chancen eines Lohn- und Buchhaltungsbüros:

Bevor wir uns mit den rechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigen, möchte ich zu Beginn auf die Chancen eines Lohn- und Buchhaltungsbüros eingehen. Sie als (Bilanz-)Buchhalter haben eine hohe Fachexpertise, welche auf dem Markt derzeit rar ist und Begehrlichkeiten, auch bei Ihren Mitbewerbern, weckt. Diese positive Perspektive gepaart mit Menschlichkeit sowie Authentizität ve... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Anforderungsprofile und Kom... / 2.3 Kompetenzmodelle für unterschiedliche Job-Familien und Hierarchien

Kompetenzmodelle für Job-Familien fassen Positionen mit ähnlichen Anforderungen an die Kompetenzen der Positionsinhaber zusammen. Es entsteht jeweils ein Kompetenzmodell für Vertrieb & Marketing, Controlling & Finanzen, den Personal- und den IT-Bereich, den Produktionsbereich usw. Bei Bedarf wird zudem nach Hierarchieebenen differenziert. Nachstehend folgt ein Unternehmensbei... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Recruiting: Wege zu neuem P... / 7.2 Personalvermittlungen, -beratungen und Head Hunting

Infolge des Monopols der staatlichen Arbeitsvermittlung bis 1994 war Personalvermittlung (früher als Personalberatung getarnt), beratend im Gewinnungsprozess tätig. Diese Differenzierung ist nicht mehr notwendig, die Bezeichnung hat sich gehalten. Mit Head Hunting wird die gezielte und aktive Ansprache ausgewählter potenzieller Kandidaten bezeichnet. Was früher nur telefonis... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Muss HR sich neu erfinden? / 1 HR-Rollenmodell

Zunächst der Versuch einer Begriffsklärung: Was verstehen wir unter Human Resource Management (HRM)? Alle geplanten und gesteuerten Aktivitäten einer Organisation zur Gestaltung der Beziehung zwischen Mitarbeiter und Organisation, um die Ziele der Organisation zu erreichen und den Mitarbeitererwartungen gerecht zu werden. Dabei bestimmen die Megatrends aktuell schon die Heraus... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement: Krisenprä... / 6 Die Rolle des Controllings

Sowohl in der präventiven Analyse als auch im aktiven Handeln in der Krise spielt das Controlling idealerweise eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht: die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Informationen für die Entscheider zeitnah situationsbezogen aufzubereiten, zu validieren und zur Verfügung zu stellen, die Krisenstäbe / Taskforces auf Anforderung mit der Bereitstel... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitscontrolling:... / 3 Beispiel: Controlling & Sustainability bei einem Logistikunternehmen

Zur Entwicklung von Steuerungskennzahlen zu einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeit wird exemplarisch ein Logistikunternehmen betrachtet. Die Logistikbranche ist in Deutschland ein bedeutender Wirtschaftszweig und Arbeitgeber. Zudem bestehen insbesondere im Logistikmarkt große transformatorische Herausforderungen bei der Bewältigung des Umwelt-, Klima- und Ressour... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen

Die zweite Offenlegungssäule des simplified ESRS E1 umfasst zwei Teilstandards, die sich auf Richtlinien sowie konkrete Maßnahmen und Ressourcen zur Steuerung klimabezogener Auswirkungen beziehen. Gegenüber dem ESRS Set 1 wurden beide Teilstandards inhaltlich gestrafft und neu nummeriert: ESRS E1-4: Richtlinien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klim... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement: Krisenprä... / 3.3 Die Frage des Eingriffszeitpunktes

Deutliche Hinweise auf eine hohe Eingriffsnotwendigkeit liefern: zunehmendes Missverhältnis zwischen Prognosen und realer Entwicklung variable Erklärungsmuster für die Nichterreichung von KPI-Zielen Unwirksamkeit getroffener Gegenmaßnahmen Gerade das Controlling ist prädestiniert, diese Risikofaktoren kontinuierlich zu beobachten und zu bewerten und somit den richtigen Zeitpunkt... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitscontrolling:... / Zusammenfassung

Überblick Die Steuerung von Nachhaltigkeitsaspekten im Controlling ist für Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die "richtigen" Steuerungskennzahlen spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Beitrag hat zum Ziel, die praktische Vorgehensweise zur Entwicklung von Nachhaltigkeitskennzahlen im Bereich "Umwelt" darzustellen. Dabei werden auch Berührungspunkte zwischen dem ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement: Krisenprä... / 3.2 Risikofaktoren

Erfahrene Controlling-Experten werden stets ohnehin eine Reihe makro-ökonomischer (z. B. diverse Indizes) und unternehmensspezifische Frühindikatoren im Hinblick auf sich abzeichnende ökonomische Risiken auswerten. Zusätzliche Warnsignale potenzieller Krisen sind: Mehrere sich gleichzeitig oder in kurzer Folge negativ verändernde Frühindikatoren Graduelle negative Entwicklung ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement: Krisenprä... / Zusammenfassung

Überblick Krisenprävention kann eine wertvolle Ergänzung des klassischen Risikomanagements sein. Sie zielt darauf ab, ein schnelles und erfolgreiches Handeln nach Eintritt eines nicht vorhergesehenen Ereignisses zu ermöglichen. Anhand einfach anwendbarer Checklisten lässt sich die aktuelle Situation eines Unternehmens in Bezug auf seine Krisenfestigkeit rasch ermitteln. So k... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitscontrolling:... / 2 Entwicklung von Steuerungskennzahlen zur Erreichung des Nachhaltigkeitsziels "Umwelt"

Um für das Controlling spezifische Kennzahlen zur Steuerung hin zu einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeit zu entwickeln, sind vorerst die Kriterien dieser Wirtschaftstätigkeit im Rahmen einer 3-stufigen Systematik festzulegen. Diese Systematik ist in der Abb. 1 dargestellt. An erster Stelle ist der mit der Wirtschaftstätigkeit des Unternehmens verbundenen NACE-Co... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Risikomanagement: Krisenprä... / 7 Zusammenfassung

Einige wenige, aber wesentliche Faktoren bestimmen die Krisen-Resilienz von Unternehmen. Anhand einfacher Prüffragen lassen sich die wichtigsten Handlungsfelder zur Krisenprävention identifizieren. Durch konsequente Bearbeitung dieser Handlungsfelder können sich Unternehmen in die Lage versetzen, disruptive Ereignisse schnell und kompetent zu bewältigen. Krisenprävention red... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 5 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des ESRS E1 (ESRS Set 1)

Die Umsetzung des ESRS E1 erfordert eine tiefgreifende Transformation im Einkauf, um den Anforderungen an Klimaschutz, Klimaanpassung und Transparenz in der Lieferkette gerecht zu werden. Während die neun Teilstandards jeweils spezifische Berichts- und Steuerungspflichten definieren, lassen sich übergreifende strategische Handlungsfelder ableiten, die für den Einkauf zentral... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 10 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des simplified ESRS E1

Die Umsetzung des simplified ESRS E1 erfordert vom Einkauf eine strategische Neuausrichtung, die weit über eine reine Berichterstattungslogik hinausgeht. Die strukturellen Neuerungen, insbesondere E1-2 (Klimarisikoanalyse), E1-3 (Resilienz), und die deutlich ausgeweiteten finanziellen Offenlegungspflichten unter E1-11 verlangen eine tiefere Integration klimabezogener Aspekte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen (ESRS Set 1)

Die zweite zentrale Offenlegungssäule im ESRS E1 betrifft das Management klimabezogener Auswirkungen, Risiken und Chancen. Die beiden Teilstandards E1-2 und E1-3 verpflichten Unternehmen zur strukturierten Erfassung, Bewertung und Steuerung physischer und transitorischer Klimaeinflüsse. ESRS E1-2: Strategien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawa... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.1 Rechnungswesen und (Risiko-)Controlling

Rz. 47 Das Rechnungswesen eines Institutes umfasst im weiteren Sinne sowohl das "externe Rechnungswesen" (Rechnungswesen im engeren Sinne) als auch das "interne Rechnungswesen". An dieser Stelle beziehen sich die MaRisk auf das externe Rechnungswesen, das in erster Linie für die periodische Darstellung der finanziellen Situation des Institutes gegenüber interessierten Dritt... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1 Abbildung der Geschäfte

Rz. 2 Handelsgeschäfte sind unverzüglich nach Geschäftsabschluss mit allen maßgeblichen Abschlussdaten zu erfassen, bei der Ermittlung der jeweiligen Position zu berücksichtigen und mit allen Unterlagen an die Abwicklung zu leiten (→ BTO 2.2.1 Tz. 5). Daran anschließend sind die Handelsgeschäfte unverzüglich im Risikocontrolling abzubilden. In Abhängigkeit von der jeweilige... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 11.1 Festlegung klarer Verantwortlichkeiten

Rz. 388 Das Institut hat für die Dokumentation, Steuerung und Überwachung wesentlicher Auslagerungen klare Verantwortlichkeiten festzulegen. Die Vorgabe betrifft die Governance und bezieht sich auf die im auslagernden Institut verbleibende sogenannte "Retained Organisation", welche die Schnittstelle des Institutes zum Auslagerungsunternehmen darstellt. In diesem Zusammenhang... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.2 Regelmäßige Plausibilisierung der Ergebnisse

Rz. 50 Bei der geforderten regelmäßigen Plausibilisierung geht es im Grunde darum, die Abweichungen zwischen den betriebswirtschaftlich und handelsrechtlich ermittelten Ergebnissen nachzuvollziehen und allgemein zu erläutern. Aus handelsrechtlicher Sicht stehen die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im Blickpunkt. Die betriebswirtschaftlich ermittelten Ergeb... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Zaruk/Weigl, MaRisk Literaturverzeichnis

Hinweis zur Benutzung des Literaturverzeichnisses: Sofern es sich bei den Autoren bzw. Herausgebern um Organisationen handelt, sind die aufgeführten Werke i. d. R. auf der Internetseite der jeweiligen Organisation verfügbar. Achtelik, Olaf, in: Herzog, Felix (Hrsg.), Geldwäschegesetz, 5. Auflage, München, 2023, § 24c KWG, § 25h KWG und § 6 GwG. ACI Deutschland e. V. – Arbeitsg... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 "Abbildung" anstelle von "Erfassung"

Rz. 3 Der Systematik der MaRisk entsprechend wird die Erfassung der Handelsgeschäfte dem Handel zugeordnet (→ BTO 2.2.1 Tz. 5). Bei handelsintensiven Instituten werden die Händler bei der Erfassung von komplexen Buchungen teilweise durch entsprechende Support-Funktionen aus dem Handelsbereich unterstützt (→ BTO 2.2.1 Tz. 6). Die Überleitung an die Abwicklung und das (Risiko-... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 5.3 Abgrenzung verschiedener Ressorts

Rz. 155 An einer Trennung der Zuständigkeiten für Risikocontrolling und Finanzen auf Geschäftsleiterebene kommen die bedeutenden Institute nicht vorbei.[1] Diese Vorgabe, die im Rahmen der fünften MaRisk-Novelle zunächst für die systemrelevanten Institute Eingang in das Rundschreiben gefunden hat und mit der sechsten bzw. siebten MaRisk-Novelle auf die bedeutenden Institute ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Zaruk/Weigl, MaRisk Anlage 23 Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Antwortschreiben an die DK zur Leitung der Risikocontrolling-Funktion vom 18. Juli 2013

[…] vielen Dank für Ihr Schreiben zum Thema "Leitung der Risikocontrolling-Funktion" (AT 4.4.1 Tz. 4 MaRisk). Sie bitten mich darin um Klarstellung, inwieweit die exklusive Wahrnehmung der Leitung der Risikocontrolling-Funktion auf Geschäftsleiterebene mit der gleichzeitigen Zuständigkeit für den Bereich Marktfolge im Einklang steht. Ferner bitten Sie um eine Stellungnahme, o... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Zaruk/Weigl, MaRisk Anlage 20 Deutsche Kreditwirtschaft Schreiben an die BaFin zur Leitung der Risikocontrolling-Funktion vom 13. März 2013

[…] ein Schwerpunkt der vierten MaRisk-Novelle vom 14. Dezember 2012 war die Stärkung der Risikocontrolling-Funktion durch das neue Untermodul AT 4.4.1, die wir grundsätzlich unterstützen. Im Zusammenhang mit der Risikocontrolling-Funktion sehen die EBA-Guidelines zur internen Governance vor, dass die Verantwortung für das Risikomanagement in exklusiver Weise durch einen so ge... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.1 Komplementäre Steuerungsperspektiven

Rz. 44 Zur Bestimmung des Zinsänderungsrisikos kommen grundsätzlich zwei Möglichkeiten in Betracht: die Untersuchung der Auswirkungen von Zinsänderungen auf das handelsrechtliche Ergebnis, die sich im Zinsergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ablesen lassen (sogenannte "ertragsorientierte Messverfahren"), oder die Untersuchung der Auswirkungen von Zinsänderungen auf... mehr