Fachbeiträge & Kommentare zu Coaching

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.2.3 ESRS S1-3 – Verfahren zur Verbesserung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die die Arbeitskräfte des Unternehmens Bedenken äußern können

Rz. 56 Das berichtspflichtige Unternehmen ist nach ESRS S1-3 aufgefordert, jene Verfahren zu erläutern, die es zur Behebung negativer Auswirkungen auf seine eigenen Arbeitskräfte eingerichtet hat. Weiterhin muss offengelegt werden, welche formalen Kommunikationskanäle den Arbeitskräften zur Verfügung stehen, um ihre Anliegen, Bedürfnisse sowie Bedenken direkt an das Unterneh... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.2.4 ESRS S1-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf die Arbeitskräfte des Unternehmens und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen

Rz. 64 Die Angabepflichten des ESRS S1-4 verlangen von berichtspflichtigen Unternehmen die Offenlegung ihrer Maßnahmen, um wesentliche negative und positive Auswirkungen zu adressieren. Weiterhin sind Maßnahmen darzustellen, wie wesentliche Risiken und Chancen in Bezug auf die Arbeitskräfte des Unternehmens gesteuert werden. Auch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist darzuste... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.9 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger

Rz. 98 Die Angabepflicht ESRS 2 SBM-2 zielt darauf, den Prozess des Stakeholder-Engagements eines Unternehmens darzustellen. Zu den erzielten Ergebnissen ist auszuführen, wie die Interessen und Standpunkte der Stakeholder eines Unternehmens in seiner Strategie und seinem Geschäftsmodell berücksichtigt werden (ESRS 2.43 f.). Rz. 99 Zunächst ist die Einbeziehung der Stakeholde... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 3.3 ESRS 2 MDR-A – Maßnahmen und Mittel in Bezug auf wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte

Rz. 134 Ziel von ESRS 2 MDR-A ist es, "ein Verständnis der wichtigsten Maßnahmen zu vermitteln, die ergriffen wurden bzw. geplant sind, um tatsächliche und potenzielle Auswirkungen zu verhindern, mindern und zu verbessern und um Risiken und Chancen anzugehen und gegebenenfalls die Vorgaben und Ziele damit zusammenhängender Konzepte zu erreichen" (ESRS 2.67). Die Anwendungsan... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3.1 Schulungen und Trainings

Schulungen und Trainings bilden die erste und wichtigste Säule des Supplier Support Frameworks. In der Praxis zeigt sich, dass viele Lieferanten grundsätzlich bereit sind, an Dekarbonisierung zu arbeiten, aber nicht wissen, wo sie konkret anfangen sollen. Genau hier setzen strukturierte und praxisnahe Trainingsformate an. Ein zentrales Element sind interaktive Live-Schulunge... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 7.2 Kommunikations-Beispiel: Gefährdungsbeurteilung

Nach der Gesetzeslage ist jede Führungskraft für eine angemessene Gefährdungsbeurteilung der Tätigkeiten seines Verantwortungsbereichs zuständig. In der Realität wird dies jedoch häufig an die Arbeitssicherheit (die Experten) delegiert. Hier können interne Workshops – z. B. organisiert durch die Personalabteilung – zu mehr Aufklärung und Kompetenz führen. Diese kann die Fach... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Transfersozialpläne: Heraus... / 7.4.2 Der Europäische Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF)

Der Europäische Fonds zur Anpassung an die Globalisierung (EGF) wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen und ist ein beschäftigungspolitisches Instrument der Europäischen Union[1]. Der EGF wurde ins Leben gerufen, um Arbeitskräften zu helfen, die infolge der Globalisierung entlassen werden. Klassische Fälle hierfür wäre die Schließung eines größeren Unternehmens, Verlagerung eines... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2 Durchführung von Maßnahmen der betrieblichen Berufsbildung (Abs. 1)

Rz. 4 Der Betriebsrat hat bei der Durchführung aller Maßnahmen der betrieblichen Berufsbildung ein echtes Mitbestimmungsrecht. Hiervon eingeschlossen ist auch die Vermittlung sonstiger Kenntnisse und Fertigkeiten.[1] Betriebliche Berufsbildungsmaßnahmen sind solche, bei denen der Arbeitgeber als Träger oder Veranstalter entscheidenden Einfluss auf Inhalt und Organisation hat... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 2.2.2 KI-Anwendungsbereiche in HR

Die künstliche Intelligenz wie oben beschrieben ist heute so weit, mit all den Technologien alle im Mitarbeiter-Lifecycle genannten Prozesse in eine ganz neue Leistungsfähigkeit zu bringen. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für die Anwendungsbereiche für jeden Aufgabenbereich. mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Ältere Mitarbeiter: Einsatz... / 4 Handlungsfeld 3: Altersgerechte Mitarbeiterführung

Ältere Mitarbeiter führen Ein weiteres Handlungsfeld ist die altersgerechte Führung von Mitarbeitern. Hier sind zwei Schwerpunkte zu betrachten: Die Führung älterer Mitarbeiter und die Mitarbeiterführung durch ältere Führungskräfte. Für die Führung älterer Mitarbeiter gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für die Mitarbeiterführung schlechthin. Dank längerer Erfahrung ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Ältere Mitarbeiter: Einsatz... / 7 Handlungsfeld 6: Betriebliche Gesundheitsförderung

Ziele der betrieblichen Gesundheitsförderung Ein weiteres Handlungsfeld einer altersgerechten Personalpolitik ist die betriebliche Gesundheitsförderung. Sie wirkt präventiv und zielt darauf ab, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter, insbesondere der älteren zu erhalten, beruflichen Belastungen entgegenzuwirken sowie Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle zu verhindern. Dies bede... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Coaching

Begriff Strukturiertes Mitarbeitertraining, bei dem ein Coach (Trainer) den Mitarbeitern (bzw. den zu coachenden Personen) zur Seite steht, um sie fachlich, methodisch und persönlich zu unterstützen sowie für den Lernprozess durch Feedback und Reflexion zu sorgen. Coaching erfolgt i. d. R. direkt beim bzw. nahe dem Arbeitsgeschehen. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Führen in Teilzeit / 4 Die wichtigsten Hinderungsgründe und Lösungsansätze

Teilzeitarbeit ist noch selten unter Führungskräften verbreitet, wie die obigen Daten offenbart haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie die Tabelle im Überblick zeigt. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Führen in Teilzeit / 5 So kann Führung in Teilzeit erfolgreich eingeführt werden

Teilzeitführung ist kein Modell für alle, bietet aber viele Vorteile in Zeiten des Fachkräftemangels und steigender Nachfrage nach flexiblen Arbeitsmodellen. Die Herausforderung besteht darin, Führungskultur, Strukturen und Prozesse entsprechend weiterzuentwickeln. Unternehmen, die hier mutig vorangehen, können als attraktive Arbeitgeber punkten und von effizienteren Arbeits... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB XI § 8 Gemeinsa... / 2.11.5 Förderfähige Maßnahmen (Satz 4 Nr. 1 bis 8)

Rz. 110 Förderfähig sind dabei alle in Satz 4 Nr. 1 bis 7 genannten Maßnahmen, so u. a.: individuelle und gemeinschaftliche Betreuungsangebote, die auf die besonderen Arbeitszeiten von Pflegekräften ausgerichtet sind (Nr. 1), die Konzeptentwicklung zur Rückgewinnung von Pflegekräften (Nr. 2), Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung (Nr. 3) u. a. Rz.... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Jung, SGB VIII § 8a Schutza... / 2.1.4 Zuständigkeit und Verfahren

Rz. 18 Zuständig für die Wahrnehmung des Schutzauftrages ist der örtliche Träger, also das Jugendamt, in dessen Bereich sich das Kind oder der Jugendliche zu dem Zeitpunkt tatsächlich aufhält, in dem gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Kindeswohls auftreten. Insoweit ist allgemein anerkannt, dass die Zuständigkeitsregelung des § 87 für die Inobhutnahme entsprech... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutzmanagement / 2.3 Wie ein Arbeitsschutzmanagement funktioniert

Arbeitsschutzmanagement steht für ein systematisches Vorgehen bei der Organisation und Umsetzung des betrieblichen Arbeitsschutzes sowie das systematische Arbeitsschutzhandeln aller Beschäftigten (inkl. Unternehmer, Führungskräfte, eigene und entliehene Mitarbeiter sowie die Mitarbeiter der Partnerfirmen). Arbeitsschutzmanagement ist der Teil der Führung eines Unternehmens, ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding: Besonderheiten ... / 3.5 Unterstützung durch Buddy, Mentoring oder Coaching

Beim Führungskräfte-Onboarding werden neben dem schon vorgestellten Buddy-Konzept häufig auch weitere Unterstützungsmöglichkeiten genutzt, wie z. B. Mentoring oder Coaching. Diese Ansätze helfen die Einarbeitung von Führungskräften zu beschleunigen und Führungsfähigkeiten zu verbessern. Dadurch können neue Führungskräfte schneller in ihrer Rolle ankommen und sich in der Orga... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisation von HR / 4.4 Kompetenz der Mitarbeiter im Personalbereich

Die Einordnung der Personalabteilung wird wesentlich von der Person des Personalleiters/-in sowie deren Mitarbeitern beeinflusst. Neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sind hier vor allem strategisches Denken und sozialwissenschaftliche Kenntnisse relevant. Wichtig Mitarbeiterkompetenz Die Kompetenzen im Personalbereich sind den Aufgaben/Herausforderungen der HR-Organisat... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisation von HR / 2.3 Rollen der HR-Organisation

Um die Rollen der HR-Organisation zu klären, lässt sich das Basismodell "Rollen des Personalmanagements" nach Dave Ulrich (1997) heranziehen. Unter Ausführung dieser Rollen kommt die HR-Organisation in die Lage, Mehrwert zur Wertschöpfung des Unternehmens zu leisten. Abb. 2: Rollenverständnis in der HR-Organisation nach dem Ulrich-Modell Im Ulrich-Modell werden die Anforderung... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Fehlzeitenmanagement: Ursac... / 7.2.1 Weiterbildung und Training

Seminare zur Förderung der Gesundheit sollen Mitarbeiter und Führungskräfte generell zum Thema sensibilisieren und darüber hinaus auch befähigen. Die Durchführung von Seminaren im Bereich Rückenschule, Bewegung, Ernährung, Suchtprophylaxe, aber auch Konfliktmanagement, Stressreduzierung, Zeitmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Teambildung und Wahrnehmung ist für alle Mita... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 2.3 Reward and Sustain

Der erste Teilprozess dieser Phase des EPM-Zyklus adressiert den Aspekt der Lohn- und Anreizsystem und damit ein zutiefst menschliches Anliegen. Jeder Mensch handelt bewusst oder unbewusst immer auf Basis einer Art "Return on Investment"-Kalkulation. D. h., dass vor jeder Handlung immer der Nutzen in Relation zum investierten Einsatz gesetzt und so ermittelt wird, ob es für ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2 Allgemeine Unterrichtungspflicht

Rz. 2 Gemäß § 81 Abs. 1 Satz 1 BetrVG hat der Arbeitgeber den Arbeitnehmer über dessen Aufgabe und Verantwortung sowie über die Art seiner Tätigkeit und ihre Einordnung in den Arbeitsablauf des Betriebs individuell zu unterrichten und über die von ihm erwartete Tätigkeit zu informieren. Nach der Rechtsprechung des BAG[1] wird der Begriff des Arbeitsbereichs durch die Aufgabe... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM: Gesundheitsmanagement ... / 3 BGM-Praxis der Volksbank Ulm-Biberach eG

Die Unternehmensführung der Volksbank Ulm-Biberach eG hat sich im Jahr 2012 einstimmig für die Implementierung eines BGM entschieden. Seither tagen regelmäßig der Lenkungsausschuss sowie der Arbeitskreis Gesundheit. In letzterem wirken Vertreter der regionalen Standorte mit. Als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren haben sie die Aufgabe, die Anliegen und Angebote in die Re... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 134 Vereinb... / 2 Rechtspraxis

Rz. 2 Die Vorschrift gehört zum 8. Abschnitt des 4. Kapitels SGB V, der mit "Beziehungen zu sonstigen Leistungserbringern" überschrieben ist und die §§ 132 bis 134a umfasst. Das in der Überschrift enthaltene Wort "Verordnungsermächtigung" verweist auf die Rechtsverordnung des BMG nach § 139e Abs. 9 Nr. 7, die im Zusammenhang mit dem Schiedsstellenverfahren nach Abs. 3 der Vo... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Jansen/Sommer, SGB I § 19a ... / 2.1 Grundsicherung für Arbeitsuchende

Rz. 3 Das Recht der Grundsicherung nach Abs. 1 bringt das sog. sozio-kulturelle Existenzminimum zum Ausdruck, das der verfassungsrechtlich gesicherten Würde des Menschen und dem Sozialstaatsgebot zu entsprechen hat. Rz. 4 Unter dem Begriff der Arbeitsuchenden sind tatsächlich erwerbsfähige Menschen zu verstehen. Darunter fallen Menschen, die Arbeit suchen, Arbeitslose, aber a... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Führung 4.0: Herausforderun... / 8 Fazit

Die heutige und zukünftig zu erwartende Situation in den Unternehmen stellt hohe Ansprüche an Führungskräfte. Dabei liegen die benötigten Fähigkeiten noch deutlicher als bisher auf der eigentlichen Mitarbeiterführung. Es muss der Führungskraft gelingen, den Mitarbeiter so zu führen, dass eine maximale Leistung erbracht wird. Die Führung muss aktiv einen Beitrag zu einer gute... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Projektarbeit: Psychologie ... / 2.1.2 Dem Konflikt Raum geben

Es lohnt sich, bereits im KickOff eines Projekts das Thema anzusprechen und einen Konfliktprozess aufzusetzen. Einerseits sendet die Projektleitung damit das Signal: Wir scheuen Konflikte nicht, im Gegenteil, diese sind erlaubt und erwünscht, andererseits erhöht sich dadurch die Chance, dass die in Konflikten innewohnende Energie nutzbringend verwendet werden kann. Grundsätz... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisationsentwicklung al... / 3.1.4 Coaching

Beim Coaching wird der gecoachte Mitarbeiter befähigt, auch in schwierigen Situationen die in ihm liegende Fähigkeiten effektiv zur Problemlösung einzusetzen. Der Coach gibt dabei "Hilfe zur Selbsthilfe", die Verantwortung für Verbesserungen liegt damit weiterhin beim Mitarbeiter. Bereits etwa fünf Coachingstunden können hier deutliche Wirkungen zeigen. Praxis-Tipp Coaching r... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Mentoring: Konzepte, Ziele ... / 1.1 Mentoring

Mentoring: Abgrenzung zum Coaching Auch wenn sich die Wirkungen verschiedener Techniken der Personal- und Persönlichkeitsentwicklung teilweise überschneiden, so lassen sie sich doch oft voneinander abgrenzen. Insbesondere zum Coaching muss sich das Mentoring abgrenzen. Die Unterschiede zwischen Mentoring und Coaching sind vielfältig und zum Teil offensichtlich. Die folgende Au... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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HR-Intelligence: HR Benchma... / 3.8 Capability-Scorecard – die neue Steuerungslogik

Um Fähigkeiten messbar zu machen, benötigen Organisationen ein übersichtliches Steuerungssystem, das Inputs, Durchläufe, Outputs und Outcomes verbindet. Eine Capability-Scorecard tut genau das. Sie ordnet, welche Faktoren zu welchen Ergebnissen führen. Der Input beschreibt Talente, Diversität, Lernbudgets und verfügbare Skills. Der Throughput erfasst die Prozesse wie interne... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisationsentwicklung al... / 5 Anlage 2

Checkliste: Einführung der Organisationsentwicklung mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Mentoring: Konzepte, Ziele ... / Zusammenfassung

Überblick Mentoring-Konzepte Mentoring als eines der Personalentwicklungsmaßnahme nimmt an Bedeutung zu. Lernpsychologisch ist bewiesen, dass durch ca. 20 % über fortlaufende, am Tagesgeschehen angepasste Lernbegleitungen, wie Coaching und Mentoring-Programme höchst wirksam Wissen aufgebaut wird. Auf dem Weiterbildungsmarkt intern und extern findet man vielfältige Formen des M... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Organisationsentwicklung al... / 3.2.1 Sensitivity-Training

Ein bedeutendes Instrument ist das Sensitivity-Training. Ziel ist es, durch eine Vermittlung von interpersonellen Kompetenzen das Bewusstsein der Mitarbeiter im Hinblick auf das eigene Verhalten und den Umgang mit anderen Mitarbeitern zu schärfen und das Verständnis von Gruppendynamik zu verbessern. Sensitivity-Training basiert auf den Erfahrungen, die die lernenden Mitarbei... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Planung beschleunigen durch... / 4 Toolbox für die Praxis: Fragen, Checkliste, Vorgehensweise

Als Head of Finance habe ich gelernt, dass Planung weit mehr ist als ein Excel-gestützter Abgleich von Ist und Ziel. Sie ist ein kollektiver Denkprozess über Zukunft, Machbarkeit und Priorisierung. Und sie gelingt dann besonders gut, wenn man nicht nur methodisch sauber – sondern auch systemisch sensibel arbeitet. Hier kommt mein zweiter beruflicher Standpunkt ins Spiel: die... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Personalentwicklung: Nicht-... / 4.2 Agile Coach

Der „Agile Coach“ unterstützt Organisationen in der erfolgreichen Anwendung agiler Arbeitsweisen. Auf der einen Seite ist er Experte für agiles Arbeiten, auf der anderen Seite befähigt der agile Coach Teams und Organisationen in der erfolgreichen Umsetzung dieser neuen Arbeitspraktiken. Neben einer großen Expertise mit Blick auf die Methodenkompetenz des agilen Arbeitens bra... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Personalentwicklung: Nicht-... / 4.3 People Lead

Ein „People Lead“ konzentriert sich in seiner Rolle auf die Entwicklung und Führung von Mitarbeitenden, entsprechend sind soziale und kommunikative Fähigkeiten für einen People Lead ebenso wichtig, wie Kenntnisse von Entwicklung von Einzelnen und Teams. Gerade im Fall der Entwicklung von Mitarbeitern aus dem Fachbereich (zumeist IT/Tech), ist einschlägiges Fachwissen von zen... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Teamlernen in agilen Strukt... / 2 Das Wesen teaminterner Lernprozesse

Teaminterne Lernprozesse müssen im Wesentlichen zwei Fragen beantworten: was ist zu lernen? wie wollen wir lernen? Das „Was?“ kann sehr unterschiedlichen Gegenstands sein. Es kann dabei sich beispielsweise um Produkte handeln oder (neue) Abläufe, Skills oder Kompetenzen, es kann sich auf (methodische) Arbeitsweisen beziehen oder (neue) Technologien, fachliche Themen adressieren oder a... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 11 Sozialkennzahlen / 5.2 C7 – Schwerwiegende Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten (VSME.62; VSME, Anhang II.174)

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Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
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Transfermaßnahmen / 4 Zuschuss und Beteiligung des Arbeitgebers

Eine Förderung erfolgt nur dann, wenn sich der Arbeitgeber angemessen an den Kosten beteiligt. Davon ist auszugehen, wenn er die Maßnahmekosten mindestens zu 50 % trägt. Werden die Kosten nicht vom Arbeitgeber, sondern von anderer Seite getragen, ist eine Förderung ausgeschlossen. Wird ein Teil der Kosten aus anderen Quellen, z. B. durch Länderprogramme, getragen, vermindert... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI in der Personalentwicklung / 2.1 Etablierte Anwendungsfelder der künstlichen Intelligenz in der Personalentwicklung

Es gibt aktuell einige – mehr oder weniger – bekannte Anwendungsfelder, welche es den handelnden Menschen der Personalentwicklung ermöglichen, Effizienzpotenziale in ihrer Arbeit zu heben. Dialogplattformen – z. B. in „Managers Desktop“ werden KI-Anwendungen genutzt, um Suchen und Finden von relevanten Informationen zu erleichtern. Hierdurch wird ein effizientes Serviceerlebe... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Zielvereinbarung als Führun... / 1 Führen mit Zielvereinbarungen

Die Zielvereinbarung ist ein Instrument des Management-by-Objectives. Sie steigert und fördert Leistungsorientierung und Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Klare Ziele helfen sowohl dem Vorgesetzten als auch den Mitarbeitern, sich im Tagesgeschäft auf die wesentlichen Aktivitäten zu konzentrieren. Durch eine Zielvereinbarung stimmt der Vorgesetzte mit s... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI in der Personalentwicklung / 2.2 Weitere nützliche Anwendungsfelder der künstlichen Intelligenz in der Personalentwicklung

Wirklich interessante Anwendungsfelder, die potenziell möglich sind, aber i. d. R. (noch) nicht genutzt werden oder eben auf systembedingte Limitierungen oder mangelnde Daten stoßen, ließen sich im Kontext eines Lern-Ökosystems hervorragend realisieren. Hinweis Lern-Ökosystem In vielen Organisationen sind in den letzten Jahren Lernlandschaften gewachsen, die aus einer Vielzahl... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB IX § 185 Aufgabe... / 2.2 Leistungen der begleitenden Hilfe

Rz. 13 Abs. 3 zählt die Geldleistungen auf, die die Integrationsämter im Rahmen der Zuständigkeit für die begleitende Hilfe erbringen können, Leistungen an schwerbehinderte Menschen (Nr. 1), Leistungen an Arbeitgeber (Nr. 2) und Leistungen an Träger bestimmter übertragener Aufgaben (Nr. 3). Die in diesem Absatz aufgezählten Geldleistungen werden als Ermessensleistungen aus d... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fortbildungsleistungen und ... / 2.4 Exkurs: Fernunterrichtsschutzgesetz

Neben dem Umsatzsteuergesetz sollten Bildungsanbieter auch das Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) im Blick haben. In einem Fall des Online-Coachings hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) dazu geäußert, wann zulassungspflichtiger Fernunterricht i. S. d. FernUSG vorliegt.[1] Der BGH geht in dem zitierten Urteil von einem weiten Verständnis der Begriffe "Kenntnisse" und "Fä... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB III § 115 Leistu... / 2 Rechtspraxis

Rz. 4 Die allgemeinen Leistungen verweisen auf das standardisierte Regelinstrumentarium der Bundesagentur für Arbeit und stehen daher gleichberechtigt auch Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Sie sind nicht auf die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet, mit Ausnahme der Probebeschäftigung und Arbeitshilfe für Menschen mit Behinderungen in §... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 3.1 Psychologische Aspekte

Psychologische und emotionale Belastungen zählen zu den häufigsten, aber oft unterschätzten Begleiterscheinungen von Wandel – für Mitarbeitende wie für HR und Führungskräfte. Sie stehen zwischen den Erwartungen des Topmanagements und den Sorgen und Bedürfnissen ihrer Teams. Ängste spielen dabei eine große Rolle. Typisch sind Ängste vor Kontrollverlust, Leistungsdruck und Ori... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Feedback als Schlüsselkompe... / 3.4 360°-Feedback zur Verbesserung der Unternehmenskultur

360°-Feedback ist ein Feedbackinstrument, bei dem eine Person Feedback von verschiedenen Quellen erhält, einschließlich Vorgesetzten, Kollegen, direkten Mitarbeitern und gegebenenfalls Kunden oder Geschäftspartnern sowie eine Einschätzung von sich selbst. So entsteht ein 360° Blick auf die Person und somit die Möglichkeit, das Selbstbild und Fremdbilder übereinander zu legen... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Feedback als Schlüsselkompe... / 1 Definition und Wirkung

Feedback ist eine spezielle Gesprächs- und Kommunikationsform, in mündlicher oder schriftlicher Art und Weise, bei der eine Partei der anderen eine Rückmeldung über die Wahrnehmung des Gegenübers gibt. "Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung!" Ob wir einen Online-Einkauf tätigen, ein Auto warten lassen, ein Elektrobike testfahren oder in einem schwedischen Warenhaus eine Küche pla... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Benefits im Trend: Nachhalt... / 2.4 Im Fokus: Mitarbeiter-Benefits - Lebenszyklus-Modell

Das Mitarbeiter-Benefits Lebenszyklus-Modell ist ein Ansatz, um Zusatzleistungen (Benefits) für Mitarbeitende gezielt entlang ihres beruflichen Lebenszyklus in einem Unternehmen zu gestalten. Es geht darum, Benefits individuell und bedarfsorientiert anzubieten, sodass sie in den jeweiligen Lebens- und Karrierestufen der Mitarbeitenden den größtmöglichen Mehrwert bieten. Wenn... mehr