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Mutter mit Kind am Laptop

Teilzeitarbeit liegt vor, wenn die regelmäßige Wochenarbeitszeit eines Arbeitnehmers kürzer ist, als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.mehr

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Stechuhr, Zeitkontokarten, kleine Warnschilder

Teilzeitarbeit liegt vor, wenn die regelmäßige Wochenarbeitszeit eines Arbeitnehmers kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.mehr

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Baby Windel

Elterngeld zielt darauf ab, einen Ausgleich zu schaffen, wenn Eltern nach der Geburt vorübergehend weniger oder gar nicht mehr arbeiten und dadurch ein geringeres Einkommen haben. Diese finanzielle Unterstützung sichert die Lebensgrundlage der Familien. Es wird auch für Eltern gewährt, die vor der Geburt überhaupt kein Einkommen hatten.mehr

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Vater und Mutter mit Kind

Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) gewährt einen Anspruch auf Elternzeit für die Dauer von maximal 3 Jahren pro Kind. Ein Anteil von bis zu 24 Monaten kann auf die Zeit von Beginn des 4. bis zur Vollendung des 8. Lebensjahres des Kinds übertragen werden. mehr

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Wecke zeigt 5 vor 12

Die Möglichkeit der Befristung von Arbeitsverhältnissen gibt Arbeitgebern bei der Personalplanung mehr Flexibilität.mehr

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Frau stempelt

Arbeitszeitmodelle regeln die organisatorische und rechtliche Gestaltung der Arbeitszeit in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Sie bestimmen Umfang, Lage und Flexibilität der Arbeitsleistung – von Voll- und Teilzeit bis zu Gleitzeit, Schichtarbeit oder Jahresarbeitszeit. Für Unternehmen sind sie ein zentrales Instrument zur Steuerung von Personaleinsatz, Kosten und Auslastung und müssen zugleich arbeitsrechtliche Vorgaben, Mitbestimmungsrechte und Dokumentationspflichten beachten. Auf den Haufe-Portalen Personal, Recht und Arbeitsschutz finden Sie aktuelle Informationen und Praxishilfen zur rechtssicheren Gestaltung von Arbeitszeitmodellen.mehr

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Businessfrau am Arbeitsplatz in einem HighTech Büro

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt die zulässige Höchstarbeitszeit, Ruhezeiten, Pausen sowie besondere Schutzvorschriften für Sonn- und Feiertagsarbeit. Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten durch Begrenzung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit. Zentrale Regelungen betreffen insbesondere die werktägliche Höchstarbeitszeit von grundsätzlich acht Stunden (§ 3 ArbZG), Mindestruhezeiten (§ 5 ArbZG) sowie Dokumentationspflichten. Für Unternehmen bedeutet das Arbeitszeitgesetz eine verbindliche Organisationsvorgabe. Arbeitszeitmodelle, Schichtpläne, Bereitschaftsdienste oder mobile Arbeit müssen gesetzeskonform gestaltet werden. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit oder in schweren Fällen als Straftat geahndet werden. Zudem hat die Rechtsprechung – insbesondere zur Arbeitszeiterfassung – die Anforderungen an Arbeitgeber deutlich konkretisiert. Auf den Haufe-Portalen Recht, Personal, Arbeitsschutz und Öffentlicher Dienst finden Fach- und Führungskräfte detaillierte Gesetzeseinordnungen, praxisnahe Auslegungshinweise sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur rechtssicheren Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes.mehr

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Weinlese auf Rebenfeld, rote Trauben in Kisten, Frankreich

Eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn diese an nicht mehr als 70 Arbeitstagen oder drei Monaten (bzw. 90 Arbeitstagen oder 15 Wochen in landwirtschaftlichen Betrieben) innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird.mehr

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Seniorenpaar, er fluestert ihr etwas ins Ohr, Portraet

Neben der Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben zur Rente soll es mit der Flexi-Rente auch attraktiver werden, über die Regelaltersgrenze hinaus zu arbeiten. Für die Zeit bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze sieht das Flexirentengesetz seit 2017 ebenfalls verschiedene Regelungen vor.mehr

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