Fachbeiträge & Kommentare zu Wohnungseigentumsrecht

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Wohnungseigentumsgemeinscha... / 3.2 Wesentliche Inhalte des WEG

Eine Wohnungseigentumsgemeinschaft kann gem. § 2 WEG begründet werden durch die Teilung eines Gebäudes oder durch die Einräumung von Sondereigentum. Bei der Teilung geben die Eigentümer eines Gebäudes in der sog. Teilungserklärung eine Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt ab, dass das Eigentum an einem Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt werden soll. Hierbei muss der...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg §§ 51 bis 58 (aufgehoben)

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg §§ 59 bis 60 (aufgehoben)

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 37 Vermietung

Gesetzestext (1) Hat der Dauerwohnberechtigte die dem Dauerwohnrecht unterliegenden Gebäude- oder Grundstücksteile vermietet oder verpachtet, so erlischt das Miet- oder Pachtverhältnis, wenn das Dauerwohnrecht erlischt. (2) Macht der Eigentümer von seinem Heimfallanspruch Gebrauch, so tritt er oder derjenige, auf den das Dauerwohnrecht zu übertragen ist, in das Miet- oder Pac...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 17 Anteil bei Aufhebung der Gemeinschaft

Gesetzestext Im Falle der Aufhebung der Gemeinschaft bestimmt sich der Anteil der Miteigentümer nach dem Verhältnis des Wertes ihrer Wohnungseigentumsrechte zur Zeit der Aufhebung der Gemeinschaft. Hat sich der Wert eines Miteigentumsanteils durch Maßnahmen verändert, deren Kosten der Wohnungseigentümer nicht getragen hat, so bleibt eine solche Veränderung bei der Berechnung...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 32 Voraussetzungen der Eintragung

Gesetzestext (1) Das Dauerwohnrecht soll nur bestellt werden, wenn die Wohnung in sich abgeschlossen ist. (2) Zur näheren Bezeichnung des Gegenstandes und des Inhalts des Dauerwohnrechts kann auf die Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden. Der Eintragungsbewilligung sind als Anlagen beizufügen:mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 10 Allgemeine Grundsätze

Gesetzestext (1) Inhaber der Rechte und Pflichten nach den Vorschriften dieses Gesetzes, insbesondere des Sondereigentums und des gemeinschaftlichen Eigentums, sind die Wohnungseigentümer, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich bestimmt ist. (2) Das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander bestimmt sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes und, soweit dieses Gesetz k...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 21 Verwaltung durch die Wohnungseigentümer

Gesetzestext (1) Soweit nicht in diesem Gesetz oder durch Vereinbarung der Wohnungseigentümer etwas anderes bestimmt ist, steht die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums den Wohnungseigentümern gemeinschaftlich zu. (2) Jeder Wohnungseigentümer ist berechtigt, ohne Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung eines dem gemeinschaf...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 12 Veräußerungsbeschränkung

Gesetzestext (1) Als Inhalt des Sondereigentums kann vereinbart werden, daß ein Wohnungseigentümer zur Veräußerung seines Wohnungseigentums der Zustimmung anderer Wohnungseigentümer oder eines Dritten bedarf. (2) Die Zustimmung darf nur aus einem wichtigen Grunde versagt werden. Durch Vereinbarung gemäß Absatz 1 kann dem Wohnungseigentümer darüber hinaus für bestimmte Fälle e...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 18 Entziehung des Wohnungseigentums

Gesetzestext (1) Hat ein Wohnungseigentümer sich einer so schweren Verletzung der ihm gegenüber anderen Wohnungseigentümern obliegenden Verpflichtungen schuldig gemacht, daß diesen die Fortsetzung der Gemeinschaft mit ihm nicht mehr zugemutet werden kann, so können die anderen Wohnungseigentümer von ihm die Veräußerung seines Wohnungseigentums verlangen. Die Ausübung des Ent...mehr

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Niedenführ/Schmidt.-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, gkg § 49a Wohnungseigentumssachen

Gesetzestext (1) 1Der Streitwert ist auf 50 Prozent des Interesses der Parteien und aller Beigeladenen an der Entscheidung festzusetzen. 2Er darf das Interesse des Klägers und der auf seiner Seite Beigetretenen an der Entscheidung nicht unterschreiten und das Fünffache des Wertes ihres Interesses nicht überschreiten. 3Der Wert darf in keinem Fall den Verkehrswert des Wohnung...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 33 Inhalt des Dauerwohnrechts

Gesetzestext (1) Das Dauerwohnrecht ist veräußerlich und vererblich. Es kann nicht unter einer Bedingung bestellt werden. (2) Auf das Dauerwohnrecht sind, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, die Vorschriften des § 14 entsprechend anzuwenden. (3) Der Berechtigte kann die zum gemeinschaftlichen Gebrauch bestimmten Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes und Grundstü...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 43 Zuständigkeit

Gesetzestext Das Gericht, in dessen Bezirk das Grundstück liegt, ist ausschließlich zuständig fürmehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 24 Einberufung, Vorsitz, Niederschrift

Gesetzestext (1) Die Versammlung der Wohnungseigentümer wird von dem Verwalter mindestens einmal im Jahre einberufen. (2) Die Versammlung der Wohnungseigentümer muß von dem Verwalter in den durch Vereinbarung der Wohnungseigentümer bestimmten Fällen, im übrigen dann einberufen werden, wenn dies schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe von mehr als einem Viertel der...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 30 Wohnungserbbaurecht

Gesetzestext (1) Steht ein Erbbaurecht mehreren gemeinschaftlich nach Bruchteilen zu, so können die Anteile in der Weise beschränkt werden, daß jedem der Mitberechtigten das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem aufgrund des Erbbaurechts errichteten oder zu errichtenden Gebäude eingeräumt wird (Wohnungser...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 13 Rechte des Wohnungseigentümers

Gesetzestext (1) Jeder Wohnungseigentümer kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit den im Sondereigentum stehenden Gebäudeteilen nach Belieben verfahren, insbesondere diese bewohnen, vermieten, verpachten oder in sonstiger Weise nutzen, und andere von Einwirkungen ausschließen. (2) Jeder Wohnungseigentümer ist zum Mitgebrauch des gemeinschaftliche...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 1 Begriffsbestimmungen

Gesetzestext (1) Nach Maßgabe dieses Gesetzes kann an Wohnungen das Wohnungseigentum, an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes das Teileigentum begründet werden. (2) Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört. (3) Teileigentum ist das Sondereigentum an nic...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 39 Zwangsversteigerung

Gesetzestext (1) Als Inhalt des Dauerwohnrechts kann vereinbart werden, daß das Dauerwohnrecht im Falle der Zwangsversteigerung des Grundstücks abweichend von § 44 des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung auch dann bestehen bleiben soll, wenn der Gläubiger einer dem Dauerwohnrecht im Range vorgehenden oder gleichstehenden Hypothek, Grundschuld, Rentensc...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 29 Verwaltungsbeirat

Gesetzestext (1) Die Wohnungseigentümer können durch Stimmenmehrheit die Bestellung eines Verwaltungsbeirats beschließen. Der Verwaltungsbeirat besteht aus einem Wohnungseigentümer als Vorsitzenden und zwei weiteren Wohnungseigentümern als Beisitzern. (2) Der Verwaltungsbeirat unterstützt den Verwalter bei der Durchführung seiner Aufgaben. (3) Der Wirtschaftsplan, die Abrechnu...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 34 Ansprüche des Eigentümers und der Dauerwohnberechtigten

Gesetzestext (1) Auf die Ersatzansprüche des Eigentümers wegen Veränderungen oder Verschlechterungen sowie auf die Ansprüche der Dauerwohnberechtigten auf Ersatz von Verwendungen oder auf Gestattung der Wegnahme einer Einrichtung sind die §§ 1049, 1057 des Bürgerlichen Gesetzbuches entsprechend anzuwenden. (2) Wird das Dauerwohnrecht beeinträchtigt, so sind auf die Ansprüche ...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 22 Besondere Aufwendungen, Wiederaufbau

Gesetzestext (1) Bauliche Veränderungen und Aufwendungen, die über die ordnungsmäßige Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums hinausgehen, können beschlossen oder verlangt werden, wenn jeder Wohnungseigentümer zustimmt, dessen Rechte durch die Maßnahmen über das in § 14 Nr. 1 bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden. Die Zustimmung ist nicht erf...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 7 Grundbuchvorschriften

Gesetzestext (1) Im Falle des § 3 Abs. 1 wird für jeden Miteigentumsanteil von Amts wegen ein besonderes Grundbuchblatt (Wohnungsgrundbuch, Teileigentumsgrundbuch) angelegt. Auf diesem ist das zu dem Miteigentumsanteil gehörende Sondereigentum und als Beschränkung des Miteigentums die Einräumung der zu den anderen Miteigentumsanteilen gehörenden Sondereigentumsrechte einzutr...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 44 Bezeichnung der Wohnungseigentümer in der Klageschrift

Gesetzestext (1) Wird die Klage durch oder gegen alle Wohnungseigentümer mit Ausnahme des Gegners erhoben, so genügt für ihre nähere Bezeichnung in der Klageschrift die bestimmte Angabe des gemeinschaftlichen Grundstücks; wenn die Wohnungseigentümer Beklagte sind, sind in der Klageschrift außerdem der Verwalter und der gemäß § 45 Abs. 2 Satz 1 bestellte Ersatzzustellungsvert...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 5 Gegenstand und Inhalt des Sondereigentums

Gesetzestext (1) Gegenstand des Sondereigentums sind die gemäß § 3 Abs. 1 bestimmten Räume sowie die zu diesen Räumen gehörenden Bestandteile des Gebäudes, die verändert, beseitigt oder eingefügt werden können, ohne daß dadurch das gemeinschaftliche Eigentum oder ein auf Sondereigentum beruhendes Recht eines anderen Wohnungseigentümers über das nach § 14 zulässige Maß hinaus...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 27 Aufgaben und Befugnisse des Verwalters

Gesetzestext (1) Der Verwalter ist gegenüber den Wohnungseigentümern und gegenüber der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer berechtigt und verpflichtet,mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 36 Heimfallanspruch

Gesetzestext (1) Als Inhalt des Dauerwohnrechts kann vereinbart werden, daß der Berechtigte verpflichtet ist, das Dauerwohnrecht beim Eintritt bestimmter Voraussetzungen auf den Grundstückseigentümer oder einen von diesem zu bezeichnenden Dritten zu übertragen (Heimfallanspruch). Der Heimfallanspruch kann nicht von dem Eigentum an dem Grundstück getrennt werden. (2) Bezieht s...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 16 Nutzungen, Lasten und Kosten

Gesetzestext (1) Jedem Wohnungseigentümer gebührt ein seinem Anteil entsprechender Bruchteil der Nutzungen des gemeinschaftlichen Eigentums. Der Anteil bestimmt sich nach dem gemäß § 47 der Grundbuchordnung im Grundbuch eingetragenen Verhältnis der Miteigentumsanteile. (2) Jeder Wohnungseigentümer ist den anderen Wohnungseigentümern gegenüber verpflichtet, die Lasten des geme...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 62 Übergangsvorschrift

Gesetzestext (1) Für die am 1.7.2007 bei Gericht anhängigen Verfahren in Wohnungseigentums- oder in Zwangsversteigerungssachen oder für die bei einem Notar beantragten freiwilligen Versteigerungen sind die durch die Artikel 1 und 2 des Gesetzes vom 26.3.2007 (BGBl I S. 370) geänderten Vorschriften des III. Teils dieses Gesetzes sowie die des Gesetzes über die Zwangsversteige...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 40 Haftung des Entgelts

Gesetzestext (1) Hypotheken, Grundschulden, Rentenschulden und Reallasten, die dem Dauerwohnrecht im Range vorgehen oder gleichstehen, sowie öffentliche Lasten, die in wiederkehrenden Leistungen bestehen, erstrecken sich auf den Anspruch auf das Entgelt für das Dauerwohnrecht in gleicher Weise wie auf eine Mietforderung, soweit nicht in Absatz 2 etwas Abweichendes bestimmt i...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, heizkostenv § 13 Berlin-Klausel

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 49 Kostenentscheidung

Gesetzestext (1) Wird gemäß § 21 Abs. 8 nach billigem Ermessen entschieden, so können auch die Prozesskosten nach billigem Ermessen verteilt werden. (2) Dem Verwalter können Prozesskosten auferlegt werden, soweit die Tätigkeit des Gerichts durch ihn veranlasst wurde und ihn ein grobes Verschulden trifft, auch wenn er nicht Partei des Rechtsstreits ist. A. Überblick I. Gesetzesm...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 20 Gliederung der Verwaltung

Gesetzestext (1) Die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums obliegt den Wohnungseigentümern nach Maßgabe der §§ 21 bis 25 und dem Verwalter nach Maßgabe der §§ 26 bis 28, im Falle der Bestellung eines Verwaltungsbeirats auch diesem nach Maßgabe des § 29. (2) Die Bestellung eines Verwalters kann nicht ausgeschlossen werden. A. Allgemeines Rz. 1 Der 3. Abschnitt des WEG "Ver...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 41 Besondere Vorschriften für langfristige Dauerwohnrechte

Gesetzestext (1) Für Dauerwohnrechte, die zeitlich unbegrenzt oder für einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren eingeräumt sind, gelten die besonderen Vorschriften der Absätze 2 und 3. (2) Der Eigentümer ist, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist, dem Dauerwohnberechtigten gegenüber verpflichtet, eine dem Dauerwohnrecht im Range vorgehende oder gleichstehende Hypothek lösc...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 11 Unauflöslichkeit der Gemeinschaft

Gesetzestext (1) Kein Wohnungseigentümer kann die Aufhebung der Gemeinschaft verlangen. Dies gilt auch für eine Aufhebung aus wichtigem Grund. 3Eine abweichende Vereinbarung ist nur für den Fall zulässig, daß das Gebäude ganz oder teilweise zerstört wird und eine Verpflichtung zum Wiederaufbau nicht besteht. (2) Das Recht eines Pfändungsgläubigers (§ 751 des Bürgerlichen Gese...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 15 Gebrauchsregelung

Gesetzestext (1) Die Wohnungseigentümer können den Gebrauch des Sondereigentums und des gemeinschaftlichen Eigentums durch Vereinbarung regeln. (2) Soweit nicht eine Vereinbarung nach Absatz 1 entgegensteht, können die Wohnungseigentümer durch Stimmenmehrheit einen der Beschaffenheit der im Sondereigentum stehenden Gebäudeteile und des gemeinschaftlichen Eigentums entsprechen...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, heizkostenv § 14 Inkrafttreten

A. Zweck und Anwendungsbereich Rz. 1 Die auf der Grundlage des Energieeinsparungsgesetzes erlassene HeizkostenV findet auch auf das Wohnungseigentum Anwendung. Rz. 2 Die HeizkostenV will eine Verminderung des Energieverbrauchs im Bereich der Gebäudeheizung erreichen. Dieses Ziel soll dadurch verwirklicht werden, dass bei gemeinschaftlichen Heiz- und Warmwasseranlagen die entst...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 42 Belastung eines Erbbaurechts

Gesetzestext (1) Die Vorschriften der §§ 31 bis 41 gelten für die Belastung eines Erbbaurechts mit einem Dauerwohnrecht entsprechend. (2) Beim Heimfall des Erbbaurechts bleibt das Dauerwohnrecht bestehen. A. Allgemeines Rz. 1 Da sich die Belastbarkeit eines Erbbaurechts mit einem Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht bereits aus § 11 Abs. 1 ErbbauRG ergibt, will § 42 Abs. 1 nur zwe...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 14 Pflichten des Wohnungseigentümers

Gesetzestext Jeder Wohnungseigentümer ist verpflichtet:mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 47 Prozessverbindung

Gesetzestext Mehrere Prozesse, in denen Klagen auf Erklärung oder Feststellung der Ungültigkeit desselben Beschlusses der Wohnungseigentümer erhoben werden, sind zur gleichzeitigen Verhandlung und Entscheidung zu verbinden. Die Verbindung bewirkt, dass die Kläger der vorher selbstständigen Prozesse als Streitgenossen anzusehen sind. A. Gesetzesmaterialien Rz. 1 Begründung Regi...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 38 Eintritt in das Rechtsverhältnis

Gesetzestext (1) Wird das Dauerwohnrecht veräußert, so tritt der Erwerber an Stelle des Veräußerers in die sich während der Dauer seiner Berechtigung aus dem Rechtsverhältnis zu dem Eigentümer ergebenden Verpflichtungen ein. (2) Wird das Grundstück veräußert, so tritt der Erwerber an Stelle des Veräußerers in die sich während der Dauer seines Eigentums aus dem Rechtsverhältni...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 8 Teilung durch den Eigentümer

Gesetzestext (1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann durch Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt das Eigentum an dem Grundstück in Miteigentumsanteile in der Weise teilen, daß mit jedem Anteil das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude verbunden ...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 4 Formvorschriften

Gesetzestext (1) Zur Einräumung und zur Aufhebung des Sondereigentums ist die Einigung der Beteiligten über den Eintritt der Rechtsänderung und die Eintragung in das Grundbuch erforderlich. (2) Die Einigung bedarf der für die Auflassung vorgeschriebenen Form. Sondereigentum kann nicht unter einer Bedingung oder Zeitbestimmung eingeräumt oder aufgehoben werden. (3) Für einen Ve...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 46 Anfechtungsklage

Gesetzestext (1) Die Klage eines oder mehrerer Wohnungseigentümer auf Erklärung der Ungültigkeit eines Beschlusses der Wohnungseigentümer ist gegen die übrigen Wohnungseigentümer und die Klage des Verwalters ist gegen die Wohnungseigentümer zu richten. Sie muss innerhalb eines Monats nach der Beschlussfassung erhoben und innerhalb zweier Monate nach der Beschlussfassung begr...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, heizkostenv § 2 Vorrang vor rechtsgeschäftlichen Bestimmungen

Gesetzestext Außer bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen eine der Vermieter selbst bewohnt, gehen die Vorschriften dieser Verordnung rechtsgeschäftlichen Bestimmungen vor.mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 6 Unselbstständigkeit des Sondereigentums

Gesetzestext (1) Das Sondereigentum kann ohne den Miteigentumsanteil, zu dem es gehört, nicht veräußert oder belastet werden. (2) Rechte an dem Miteigentumsanteil erstrecken sich auf das zu ihm gehörende Sondereigentum. A. Allgemeines Rz. 1 § 6 ist Ausdruck der unauflöslichen rechtlichen Verbindung von Sondereigentum und Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Eigentum und kan...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 26 Bestellung und Abberufung des Verwalters

Gesetzestext (1) Über die Bestellung und Abberufung des Verwalters beschließen die Wohnungseigentümer mit Stimmenmehrheit. Die Bestellung darf auf höchstens fünf Jahre vorgenommen werden, im Falle der ersten Bestellung nach der Begründung von Wohnungseigentum aber auf höchstens drei Jahre. Die Abberufung des Verwalters kann auf das Vorliegen eines wichtigen Grundes beschränk...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 48 Beiladung, Wirkung des Urteils

Gesetzestext (1) Richtet sich die Klage eines Wohnungseigentümers, der in einem Rechtsstreit gemäß § 43 Nr. 1 oder Nr. 3 einen ihm allein zustehenden Anspruch geltend macht, nur gegen einen oder einzelne Wohnungseigentümer oder nur gegen den Verwalter, so sind die übrigen Wohnungseigentümer beizuladen, es sei denn, dass ihre rechtlichen Interessen erkennbar nicht betroffen s...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 2 Arten der Begründung

Gesetzestext Wohnungseigentum wird durch die vertragliche Einräumung von Sondereigentum (§ 3) oder durch Teilung (§ 8) begründet. A. Allgemeines Rz. 1 § 2 nennt die beiden einzigen Möglichkeiten, Wohnungseigentum zu begründen. Es kann daher nicht durch Verfügung von Todes wegen (vgl. aber Rdn 3) oder im Verfahren nach § 1568a BGB, §§ 200 ff. FamFG begründet werden. B. Begründun...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 31 Begriffsbestimmungen

Gesetzestext (1) Ein Grundstück kann in der Weise belastet werden, daß derjenige, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, berechtigt ist, unter Ausschluß des Eigentümers eine bestimmte Wohnung in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude zu bewohnen oder in anderer Weise zu nutzen (Dauerwohnrecht). Das Dauerwohnrecht kann auf einen außerhalb des Gebä...mehr

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Niedenführ/Schmidt-Räntsch/Vandenhouten, WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht, weg § 19 Wirkung des Urteils

Gesetzestext (1) Das Urteil, durch das ein Wohnungseigentümer zur Veräußerung seines Wohnungseigentums verurteilt wird, berechtigt jeden Miteigentümer zur Zwangsvollstreckung entsprechend den Vorschriften des Ersten Abschnitts des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung. Die Ausübung dieses Rechts steht der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer zu, sowei...mehr