Fachbeiträge & Kommentare zu Webinar

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung AO/FGO/... / 4.6 § 3a UStG (Ort der sonstigen Leistung)

• 2016 Grundstücksbezogene Leistungen / § 3a Abs. 3 UStG Zum 1.1.2017 treten Art. 13b, 31a und 31b MwStVO in Kraft. Hierdurch werden die Begriffe "Grundstück" und "Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück" näher bestimmt. Der Anwendungsbereich von § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG ändert sich hierdurch nur geringfügig. Abschn. 3a.3 UStAE entspricht weitgehend den genannten Regelu...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung AO/FGO/... / 1.2 Ausgewertete Beiträge 2021

Müller, Geschäftsveräußerung im Ganzen bei Vermietungstätigkeit - Zugleich eine Einordnung des BMF-Schreibens vom 16.11.2020, UR 2021, 7; Wischott/Graessner, Neue Ländererlasse zur grunderwerbsteuerlichen Konzernklausel - Endlich grünes Licht für konzerninterne Umstrukturierungen?, NWB 2021, 18; Viskorf, Wann "gehört" einer Gesellschaft ein Grundstück? – Grenzen der Zurechnung...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 10/2021, Fragen zur Re... / I. Die Ausgangslage

Eine Reform, die neue Fragen aufwirft Mit dem Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz (BGBl I 2020, S. 2466) werden ab dem 1.12.2021 die Einrichtung und Auflösung eines P-Kontos in § 850k ZPO, die Besonderheiten bei der Pfändung eines Gemeinschaftskontos in § 850l ZPO (hierzu FoVo 2021, 181, in dieser Ausgabe) und der Pfändungsschutz in §§ 899 ff. ZPO geregelt. Gleichzeit...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aus der Arbeit der standard... / 3 International Accounting Standards Board (IASB)

Neuregelung & Änderung von Standards Der IASB hat den Entwurf ‚Tochtergesellschaften ohne öffentliche Rechenschaftspflicht: Angaben’ veröffentlicht, mit dem es qualifizierten Tochterunternehmen, die kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sind, ermöglicht werden soll, die IFRS anzuwenden, jedoch mit reduzierten Angabevorschriften. Der vorgeschlagene neue Standard enthält etw...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum ab 1991:

Lang, Reform der Familienbesteuerung, in FS Franz Klein, Köln 1994, 437; Becker, Steuerprogression und Steuergerechtigkeit, in FS Franz Klein, Köln 1994, 379; Haller, Zur Freistellung des "Existenzminimums" bei der Einkommensbesteuerung, in FS Franz Klein, Kölb 1994, 409; Esser, Steuerfreistellung des Existenzminimums: Nullzone, Steuerabzug oder Abzug von der Bemessungsgrundlag...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Möglichkeiten und Grenzen e... / 2.1 Informationssysteme

Zu einem digitalen BGM zählen bereits klassische Informationssysteme wie das Intranet, Webseiten sowie Portale und Online-Datenbanken, über welche zahlreiche Informationen geliefert oder für verschiedene Benutzergruppen zur Verfügung gestellt werden. Während uns diese Systeme schon viele Jahre in unserer Freizeit und Arbeitswelt begleiten, findet auch das E-Learning zunehmen...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Möglichkeiten und Grenzen e... / 3 Einsatzmöglichkeiten und Chancen eines digitalen BGM

Die Digitalisierung und technischen Möglichkeiten der Smartphones und Tablets sowie tragbarer Sensoren und Wearables eröffnen völlig neue Möglichkeiten im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Doch wie sehen die digitalen Lösungen und eingesetzten Elemente in Sachen Gesundheit konkret aus? Die nachfolgende Auflistung zeigt eine Auswahl nutzenbringender Einsatzszenarien digita...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Transformationale Führung / 8 Transformationale Führung: Praktische Umsetzungstools

"Leadership von morgen: ich denke das es viel stärker um die Wirkmacht, als um die Statusmacht gehen wird. Ein guter Leader wird in einer, durch crossfunktionale und hierarchieübergreifende Projekten gekennzeichneten Organisation, vor allem dadurch überzeugen können, dass es ihm gelingt, Mehrwert zu generieren und dadurch viele Kollegen themenspezifisch an sich zu binden und...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Corporate Digital Responsib... / 2 Die digitale Transformation der Steuerberatungsbranche

Mit digitaler Transformation ist die Veränderung des individuellen Lebens, von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft durch digitale Vernetzung und Digitaltechnologien gemeint. "Durch die technologischen Möglichkeiten wird die Netzwelt in die physische Welt (rück-) integriert. Die Folge: Wir gehen nicht mehr ins Netz – so wie es Ende der 90-Jahre hieß: „Ich bin drinnen.“ – sond...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Verwalter von Wohnungseigen... / 2.9.6.2 Begleitetes Selbststudium

Als Maßnahmen des begleiteten Selbststudiums kommen insbesondere Webinare und Blended Learning – eine Kombination aus Präsenzveranstaltung und Webinar – infrage. Lernerfolgskontrolle unabdingbar Beim begleiteten Selbststudium ist elementar, dass eine Lernerfolgskontrolle durch den Veranstalter erfolgt. Ansonsten wird die Weiterbildung nicht anerkannt. Bloßes Lesen von Fachlek...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Digitales BGM / 3.1 Informationssysteme

Die Anfänge von digitalen Lösungen sowohl im Arbeitsschutz als auch im BGM bezogen sich ausschließlich auf das zur Verfügung Stellen von vormals Printdokumenten nun in digitalen Medien. In Form von abrufbaren PDF-Dokumenten oder durch direkte Darstellung auf Webseiten lassen sich bis heute unzählige Informationen im Internet finden oder werden für spezielle Benutzergruppen ü...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Anforderungsprofile und Kom... / 4.5 Personalentwicklung und Weiterbildung

Durch Vergleich des Kompetenzprofils von Mitarbeitenden oder Bewerbern mit den Anforderungen können der Weiterbildungsbedarf und die Entwicklungsmöglichkeiten festgehalten werden. So kann für das Onboarding schon im Vorfeld abgeschätzt werden, in welchem Umfang und in welcher Höhe Einarbeitungsmaßnahmen erforderlich sind. Lücken können durch die Festlegung von geeigneten Maß...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Neue Formen der Unterweisung / 2.3 Der Ausweg: Elektronische Unterweisungen mit "Feed-Back"-Optionen?

Der Haupthinderungsgrund einer Unterweisung mit elektronischen Mitteln – das wird aus dem Vorgenannten deutlich – ist die mangelnde Möglichkeit der Kommunikation. Rückfragen zum inhaltlichen wie sprachlichen Verständnis konnten bislang nicht gestellt werden. E-Learning stellte sich ebenfalls als "Einbahnstraße" dar. Mit der Corona-Pandemie sind die Unternehmen sehr kurzfristi...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Muss HR sich neu erfinden? / 2.4 Neue Lernkultur

Diese aufgezeigten Veränderungen bringen quasi per Automatismus unsere bisherigen eingespielten Regeln und Vorstellungen über die Art und Weise, wie wir lernen, zum Einsturz. Die Ergebnisse der aktuellen Lernforschung kommen uns dabei zugute. Wir lernen zu 70% über unser Tun, zu 20% aus der Lernbegleitung über Coaching und Mentoring und nur zu 10% aus strukturierten Lernsett...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
WEMoG: Der Verwalter – Zert... / 3.6.2 Begleitetes Selbststudium

Als Maßnahmen des begleiteten Selbststudiums kommen insbesondere Webinare und Blended Learning – eine Kombination aus Präsenzveranstaltung und Webinar – infrage. Lernerfolgskontrolle unabdingbar Beim begleiteten Selbststudium ist elementar, dass eine Lernerfolgskontrolle durch den Veranstalter erfolgt. Ansonsten wird die Weiterbildung nicht anerkannt. Bloßes Lesen von Fachlek...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerkanzleimanagement: Ma... / 4.4.3 Öffentliches Reden

Wenn Sie als Fachexperte o. Ä. dazu eingeladen werden, einen Vortrag oder Workshop auszurichten, ist das für Sie die effektivste Form des Netzwerkens. Auch mit eigenen Einladungen ein Publikum zu aktivieren ist ein Weg – dessen Vorbereitung in Zeitvorlauf und Aufwand allerdings nicht zu unterschätzen ist. Wenn Sie kein geübter Redner sind, können Sie auch als "Zeremonienmeis...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integrative Unternehmensste... / 2.4 Checkliste

Diese Checkliste ist nur eine Anregung aus der und für die Praxis. Sie beruht auf Erfahrungen aus verschiedenen Unternehmen und muss an jeden konkreten Fall angepasst werden. Aber Controlling und Qualitätsmanagement sollten in jedem Fall mit einer solchen Checkliste arbeiten. Sie müssen nicht alle Antworten selber finden. Aber Sie müssen darauf achten, dass es sinnvolle Antw...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Outplacement als Instrument... / 7 Neue Trends in der Outplacement-Beratung

Die rasante Ausbreitung der sogenannten neuen Medien im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben hat auch vor der Outplacement-Beratung nicht Halt gemacht. Mit der Corona-Pandemie ist ein Digitalisierungsschub eingetreten. Trotzdem stehen wir dabei noch am Anfang. Das betrifft die vielfältigen Möglichkeiten der Online-Beratungen, der Webinare, die wachsende Zahl der Job...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 07/2020, Corona als Katalysator?

Die Corona-Pandemie hält nach wie vor die Welt in Schach. Auch die Verkehrsrechtsfamilie war und ist hiervon natürlich nicht ausgenommen. Der Ausfall des DAV-Verkehrsanwaltstages im April in Hamburg ist neben der Umstellung auf Home-Office, Webinare und Videokonferenzen meist in Kombination mit Home-Schooling oder Schichtarbeit im Büro sicher nur ein kleiner Teil der Beeintr...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 05/2020, Das Gesetz zu... / Einführung

Wir haben berichtet In FoVo 2020, 61 haben wir berichtet, wie der Gesetzgeber wegen der Covid-Pandemie in die Forderungseinziehung eingreift. Nach der Beratung im Bundestag (BT-Drucks 19/18110) ist das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden (BGBl I 2020, S. 569–574). In Art. 240 § 2 EGBGB ist der Kündigungsschutz für Miet- und Pachtverhältnisse geregelt. Im Rahmen ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 05/2020, Rechtsanwalt:... / 3 Der Praxistipp

Zwangsvollstreckung Die Entscheidung gilt nicht nur für Rechtsanwälte, sondern für jeden Gläubiger, insbesondere also auch Inkassodienstleister nach § 10 Abs. 1 S. 1 RDG. Sie zeigt auf, dass die Zwangsvollstreckung schon mit dem Erkenntnisverfahren beginnt, nach einem zügigen und zielgerichteten Vorgehen verlangt und gut ausgebildete Verantwortliche braucht, die up to date si...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Herausforderungen der virtu... / 4 Sonderfall: Onboarding aus dem Homeoffice

Zusammenarbeit aus dem Homeoffice heraus kann also gut funktionieren, wenn man die vorgestellten Verhaltensweisen beachtet und richtig umsetzt. Was aber ist mit Teammitgliedern, die man noch nie gesehen hat oder die gerade erst vor wenigen Tagen/Wochen neu ins Unternehmen gekommen sind, die sogenannten Onboardees? In großen meist international aufgestellten Unternehmen arbeit...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 04/2020, Das Gesetz zu... / Einführung

Wir haben berichtet In FoVo 2020, 41 ff., haben wir berichtet, wie der Gesetzgeber wegen der Covid-19-Pandemie in die Forderungseinziehung eingreift. Nach der Beratung im Bundestag (BT-Drucks 19/18110) ist das Gesetz inzwischen im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden (BGBl I 2020, S. 569–574). In Art. 240 § 1 EGBGB regelt es ein Schuldenmoratorium bei Dauerschuldverhältnis...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Benchmarking / 2.2 2. Schritt: Suche nach Vergleichspartnern

Die Suche nach Benchmarkpartnern beginnt mit der Entscheidung, ob intern oder extern, innerhalb oder außerhalb der Branche verglichen werden soll. Als Benchmarkregel gilt, dass vor einem externen Vergleich nach Möglichkeit erst intern gebenchmarkt werden sollte. Zur Identifikation externer Benchmarkpartner gibt es vielfältige Informationsquellen: Veröffentlichungen, Statistike...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 04/2020, Das Gesetz zu... / 15. Welche Belegpflichten hat der Schuldner?

Darlegungs- und Beweislast Für das Schuldenmoratorium nach Art. 240 § 1 EGBGB fehlt es an einer gesonderten gesetzlichen Regelung zur Darlegungs- und Beweislast. Es gelten also die allgemeinen Regelungen, wonach jeder die ihm günstigen Tatsachen zu beweisen hat. Damit ist der Schuldner in der vollen Darlegungs- und Beweislast. Hinweis Zu beachten ist allerdings, dass nur das b...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Instrumente und Maßnahmen d... / 1.3.1 Seminare

Seminare bilden einen Eckpfeiler im Rahmen der Personalentwicklung. Sie dienen dazu, bestimmte Kenntnisse (z. B. Fachwissen oder Mitarbeiterführung) in konzentrierter Form einer Zielgruppe (z. B. Spezialisten, Nachwuchskräfte, Führungskräfte) in einem begrenzten Zeitraum (i. d. R. 2 – 3 Tage) zu vermitteln oder Verhaltensweisen zu trainieren. Seminare können innerbetrieblich ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Instrumente und Maßnahmen d... / 1.4.3 E-Learning

E-Learning (Online-Lernen, WBT) gewinnt auch für die Personalentwicklung an Bedeutung. Anfänglich fand Online-Lernen in Großunternehmen statt, die sich eine aufwendige Intranet-Plattform oder eine eigene Online-Akademie leisten konnten. Inzwischen ist dank überbetrieblicher Angebote Online-Lernen auch für mittlere und kleine Unternehmen interessant. Ein wesentlicher Vorteil d...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Webbasierte Buchhaltungslös... / 10.1 Billomat

Billomat ist eine kleine Firma aus Nürnberg, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Mit ihrer gleichnamigen, cloudbasierten Buchhaltungssoftware können Nutzer vielfältigste Dokumente erstellen, z. B. Angebote, Rechnungen oder auch Zahlungserinnerungen. Die Cloud-Technologie funktioniert verschlüsselt und erspart Mandanten und Steuerberatern viel Papierkram: Rechnungen und Belege ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Webbasierte Buchhaltungslös... / 8 Steuerberatersuche und -netzwerke

Um die Zusammenarbeit zwischen Nutzern und Steuerberatern zu fördern, geben die Anbieter der Cloudlösungen zahlreiche Hilfestellung. lexoffice bietet z. B. Webinare für Steuerberater an. Hilfreich für beide Seiten ist zudem eine neu implementierte Steuerberatersuche. Auf der reichweitenstarken Website, aber auch direkt in der Anwendung suchen täglich viele Nutzer nach einem ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Webbasierte Buchhaltungslös... / 10.8 Fastbill

Fastbill ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware für kleine Unternehmen. Gehostet wird sie in Deutschland. Laut Angaben des Anbieters arbeiten mehr als 70.000 Nutzer mit dieser Lösung. Mit dem kompakten Tool können Angebote, Rechnungen, Kunden und Produkte verwaltet werden, außerdem ist eine Zeiterfassung integriert. Papierlose Zusammenarbeit Neben klassischen Buchhaltungs...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Webbasierte Buchhaltungslös... / 10.9 Lexoffice

lexoffice ist eine der umfassendsten Lösungen am Markt. Die cloudbasierte Buchhaltung bietet neben einer Bankschnittstelle, Texterkennung und Kassenbuch viele weitere Buchhaltungsfeatures wie eine Elsterschnittstelle, eine mobile Belegerfassung sowie eine direkte Schnittstelle, um Daten digital an den Steuerberater zu übertragen. Aus dem Beleg werden alle relevanten Infos mi...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Employee Assistance Program... / 6 Tue Gutes und rede darüber – wie wird EAP erfolgreich im Unternehmen kommuniziert und eingebunden?

Ein entscheidendes Kriterium für ein erfolgreiches EAP ist die Kommunikation im Unternehmen. Ein Mix aus schriftlichen und mündlichen, einmaligen und wiederkehrenden Kommunikationsmaßnahmen ergänzt um anlassbezogene Elemente ermöglicht die Informationsdurchdringung bei allen Zielgruppen und Multiplikatoren im Unternehmen. In einer einfach zu erfassenden und nicht problembezo...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Abgrenzung zwischen mehraktiger Erstausbildung und Zweitausbildung (1): Ausbildung zum Bankfachwirt

Leitsatz 1. Nimmt ein volljähriges Kind nach Erlangung eines ersten Abschlusses in einem öffentlich-rechtlich geordneten Ausbildungsgang eine nicht unter § 32 Abs. 4 Satz 3 EStG fallende Berufstätigkeit auf, erfordert § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG, zwischen einer mehr­aktigen einheitlichen Erstausbildung mit daneben ausgeübter Erwerbstätigkeit und einer berufsbegleitend durchgefüh...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Compliance Office Online
Datenschutzschulung / 2 Inhalt und Form der Schulung

Notwendig ist gemäss Art. 39 Abs. 1 DSGVO und § 7 Abs. 1 BDSG die Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeitenden. Das geschieht, indem einDatenschutzbewusstsein geweckt und das anzuwendende Datenschutzrecht vermittelt werden. Ziel der Schulung muss sein, dass die Beschäftigten die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen kennen und...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Smart Analytics im Web: Vor... / 4.2 Mit den "richtigen" Leads/Opportunities im Gespräch bleiben

"Richtige" Leads für die Wandlung zur Opportunity Welche Leads oder Opportunities sind nun die "richtigen" oder relevanten für das jeweilige Unternehmen und die Zielstellung? Zur Identifikation dieser richtigen Leads sollten Sie sich folgende Fragen stellen: Welche Kundenmerkmale machen einen interessanten Lead aus? Ist es z. B. eine bestimmte Unternehmensgröße, Teil eines Kon...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Vereinbarkeit von Beruf und... / 5.3.2 Wichtige Multiplikatoren einbinden

Hat ein Unternehmen sich für die Einführung von lebensphasen- und familienorientierten Maßnahmen entschieden, gilt es, alle wichtigen Multiplikatoren mit einzubeziehen. Hierzu können neben der Geschäftsführung und Personalabteilung möglicherweise Betriebsräte und Betriebsärzte zählen. Gemeinsam wird mit dem externen Anbieter ein Konzept dazu, wie der neue Service im Unterneh...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Vereinbarkeit von Beruf und... / 5.3.1 Vorteile eines externen Dienstleisters

Der Vorteil eines externen und ganzheitlich agierenden Dienstleisters besteht darin, dass alle Bereiche eines Unternehmens durch einen Anbieter zueinander in Beziehung gesetzt und aus einer Hand bedient werden können. Die Personalabteilung des Unternehmens hat außerdem nur einen Ansprech- und Verhandlungspartner für mehrere Services. Ein ganzheitlich agierender Dienstleister ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Infrastruktur modernisie... / 7 Literaturhinweise

BDSG Bundesdatenschutzgesetz; http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__11.html, Abrufdatum 16.10.2014. BSI (Hrsg.), IT-Grundschutzkatalog, Gefährdungskatalog Elementare Gefährdungen, Verstoß gegen Gesetze oder Regelungen G029, 12. Ergänzungslieferung; https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzKataloge/Download/download_node.html, Abrufdatum 5.11.2014. C...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 11/2015, Einsatz digita... / VIII. Kollaboration

Der Dateiaustausch und das zeitversetzte Arbeiten an Dokumenten sind Ausprägungen der elektronischen Kollaboration ( http://www.computerwoche.de/a/die-besten-collaboration-tools,1932896 ), dem zeitgleichen gemeinsamen digitalen Arbeiten mehrerer Personen an Dokumenten und Themen. Hierunter versteht man insbesondere das Nutzen von Projekt-, Arbeitstools und -lösungen wie Mind...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 16/2019, Virtuelle Kanzlei, Webinare, Video-Beratung & Co. – Der Anwaltsberuf im Umbruch

I. Einleitung Ein großzügiges Gebäude, ein imposantes Büro, ein wuchtiger Schreibtisch aus massivem Holz vor einer Regalwand mit Kommentaren, Lehrbüchern und gebundenen Zeitschriften sowie ein seriös gekleideter Anwalt im gesetzten Alter mit grauen Schläfen oder wahlweise eine Anwältin im Business-Outfit – so oder zumindest so ähnlich sah lange Zeit das Bild eines Vertreters ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 16/2019, Virtuelle Kanz... / IV. Rechtsberatung – und was sonst noch?

Gerade Einzelanwälte und kleinere Kanzleien haben bisweilen damit zu kämpfen, dass nicht ständig neue Mandate eintrudeln. Sie müssen in aller Regel mit gewissen Schwankungen leben, denn es gibt Zeiten, da kommt überdurchschnittlich viel, und es gibt Zeiten, in denen ist es etwas ruhiger. So manch einer hat um Weihnachten bzw. den Jahreswechsel etwas weniger zu tun, andere wi...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 16/2019, Virtuelle Kanz... / III. Digitalisierung im Anwaltsbüro

1. Elektronische Handakte & elektronischer Rechtsverkehr Im Zeitalter der Digitalisierung gehört die Rechtsanwaltschaft zu einem der letzten Berufsstände, die noch eine so antiquierte Technik wie Faxgeräte einsetzen. Wirft man allerdings einmal einen Blick auf die Pannen, die es bei der Einführung bzw. beim Betrieb des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, des allseits ...mehr

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ZAP 16/2019, Virtuelle Kanz... / 2. Die perfekte Anwaltssoftware

Zentrales Werkzeug in einer Anwaltskanzlei ist natürlich die Anwaltssoftware. Hier gibt es ein recht großes Angebot, für jede Kanzleigröße und für jeden Geldbeutel. Neben den "Platzhirschen", wie RA-Micro, Advoware, AnNoText, Advolux oder ReNoStar, gibt es auch noch etwas kleinere bzw. weniger bekannte Angebote, wie Winmacs, winra, Kanzlei-Manager oder LawFirm. Zu den klassi...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 16/2019, Virtuelle Kanz... / V. Moderne Akquise – Social Media & Co.

Die gute alte Visitenkarte ist zwar noch nicht ganz ausgerottet, sie wird in Zeiten von Social Media aber immer unwichtiger. Digitale Visitenkarten oder eine Vernetzung über LinkedIn oder Xing sind wesentlicher schneller, einfacher und praktischer. Denn die sozialen Medien können nicht nur zum Netzwerken, sondern zugleich auch für Werbezwecke genutzt werden. "Wer schreibt, d...mehr

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ZAP 18/2021, Anwaltsmagazin / 8 Zu guter Letzt: Fake-Kanzlei verschickt betrügerische Schreiben

Die Rechtsanwaltskammer Köln hat im August darauf aufmerksam gemacht, dass in letzter Zeit bundesweit wohl insb. an ältere Mitbürger Schreiben einer angeblichen Kölner Rechtsanwaltskanzlei "Dr. Herzog & Partner" mit der "Ankündigung des gerichtlichen Vorpfändungsbeschlusses" versandt worden sind. In diesen auf den ersten flüchtigen Blick durchaus professionell aufgemachten S...mehr

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ZAP 20/2020, / 10 Steuerliche Höchstgrenze bei häuslichem Arbeitszimmer

Auch ein Syndikusrechtsanwalt, der seine gesamte Syndikustätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer verrichtet, kann die Aufwendungen hierfür im Regelfall nur bis maximal 1.250 EUR pro Jahr von der Steuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit soeben bekannt gewordenem Beschl. v. 13. Juni 2020 (Az. VIII B 166/19, s. ZAP EN-Nr. 508/2020, F. 1, S. 145, in dieser Ausgabe) e...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 12/2021, Anwaltsmagazin / 9 Personalia

Neuer Geschäftsführer der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft ist seit dem 1.4.2021 der Berliner Rechtsanwalt Alexander Jeroch. Jeroch ist bereits seit 2019 bei der Schlichtungsstelle tätig und war bereits seit November 2020 kommissarischer Geschäftsführer. Zuvor praktizierte er seit 2002 als Einzelanwalt vorzugsweise im Zivil-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht. Die Sch...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 19/2021, Anwaltsmagazin / 8 Anleitung für eine Menschenrechtsbeschwerde

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat eine neue Webseite eingerichtet, die möglichen Beschwerdeführern wertvolle Hinweise und Anleitungen für eine Menschenrechtsbeschwerde geben soll. Interessierte werden ausführlich über die Zulässigkeitsvoraussetzungen und alle Formerfordernisse informiert, und zwar in allen Amtssprachen der Mitgliedsstaaten des Europar...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 24/2020, / 15 Neue Hinweise zur Umsatzsteueranhebung ab 1.1.2021

Durch das zweite Corona-Steuerhilfegesetz wurde der allgemeine Umsatzsteuersatz für die Zeit von 1.7. bis 31.12.2020 von 19 % auf 16 % gesenkt. Dies betrifft auch die Rechnungslegung durch und an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Deren Handhabung hatte die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) in speziellen Handlungshinweisen an Rechtsanwälte erläutert (s. Anwaltsmagazin ZAP 1...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 13/2021, Anwaltsmagazin / 7 Zu guter Letzt: Strafbarkeit von Impfdränglern

Die Handlungen sog. Impfdrängler sind nur ausnahmsweise strafbar. Das erläuterte kürzlich Dr. Christoph Knauer, Vorsitzender des Ausschusses Strafprozessrecht bei der Bundesrechtsanwaltskammer. In einem Interview mit dem Magazin „Spiegel” äußerte er sich zu der in letzter Zeit häufig diskutierte Frage, ob sich Personen strafbar gemacht haben oder sonst sanktioniert werden kö...mehr