Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

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P / 13 Pflichtverteidiger, Entpflichtung/Verteidigerwechsel [Rdn 3642]

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Großbritannien: England und... / 3. Begründetheit der Klage

Rz. 71 Eine Klage auf family provisions ist begründet, wenn das Testament oder die gesetzliche Erbfolge zu keiner angemessenen finanziellen Versorgung des Antragstellers (reasonable financial provision) führt. Bei der Prüfung dieser Voraussetzung hat das Gericht alle Umstände des Einzelfalles einzubeziehen, wie z.B. die derzeitige und künftige finanzielle Situation des Kläge...mehr

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Arnold/Gräfl, TzBfG § 8 Zei... / 5.2.5 Betriebliche Gründe im Übrigen

Rz. 107 Ein betrieblicher Grund, der den Arbeitgeber zur Ablehnung des Teilzeitbegehrens berechtigt, kann in einer auf der Grundlage von § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG geschlossenen Betriebsvereinbarung über die Lage der Arbeitszeit liegen. Hinter einer solchen Vereinbarung müssen die Arbeitszeitwünsche der einzelnen Arbeitnehmer grundsätzlich zurückstehen.[1] Dies gilt jedoch nur...mehr

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V / 9 Verkehr mit dem inhaftierten Beschuldigten [Rdn 4924]

Rdn 4925 Literaturhinweise: Fülscher, Die Versagung der Zeugenvernehmung eines Mitbeschuldigten in U-Haft durch den Verteidiger nach § 119 Abs. 2 StPO – eine meist rechtswidrige Praxis, StraFo 2924, 173 Morgenstern, Verfassungs- und europarechtliche Vorgaben für den Untersuchungshaftvollzug, StV 2013, 529 Rottländer, Zuständigkeit zur Regelung von Beschränkungen für Inhaftiert...mehr

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Arnold/Gräfl, TzBfG § 8 Zei... / 3.5 Angabe der gewünschten Verteilung der Arbeitszeit

Rz. 42 Nach § 8 Abs. 2 Satz 2 TzBfG "soll" der Arbeitnehmer neben seinem Verringerungswunsch und dem Umfang der begehrten Verringerung auch die von ihm gewünschte Verteilung der verringerten neuen Arbeitszeit angeben. Die gesetzgeberische Differenzierung zwischen Satz 1 ("muss") und Satz 2 ("soll") macht deutlich, dass die Angabe des Verteilungswunsches nicht zwingend erford...mehr

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FF 01/2025, Update Unterhal... / 1. Das Unterhaltsrecht im Allgemeinen

Die Anzahl der Unterhaltssachen, namentlich im Bereich des nachehelichen Unterhalts, verharrte in der "gefühlten Gerichtspraxis" der meisten Oberlandesgerichte im Jahr 2024 weiter auf einem eher niedrigen Niveau. Die neue "Rechtsprechungslinie" des Bundesgerichtshofs im Unterhaltsrecht, wonach im Falle eines gemeinsamen, im Residenzmodells betreuten Kindes beim betreuenden E...mehr

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Wohnungsbedarf – auch kleine Märkte laufen heiß

Die Immobilienkrise am Wohnungsmarkt ist nicht vorbei – das trifft besonders stark Metropolen und umliegende Landkreise, wie eine Studie von BPD und Bulwiengesa zeigt. Auch kleinere Städte heizen sich auf, wie eine interaktive Karte zeigt. Ein heißer Wohnungsmarkt zeichnet sich durch eine hohe Nachfrage und ein im Vergleich zu geringes Bauvolumen aus. Das Problem haben die de...mehr

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Die Mitgliedschaft / 4.6.5.3 Gründe für eine Zerlegung

Rz. 359 Ein Grund für die Zerlegung kann sein, dass die Beteiligung insgesamt aus marktwettbewerblichen Gründen herabgesetzt werden soll. Bisweilen wird eine Zerlegung auch bei der Planung der Verschmelzung zweier Genossenschaften erforderlich.mehr

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Auflösung und Abwicklung (L... / 4.2 Verschmelzung durch Aufnahme

Rz. 1104 Der formelle Ablauf einer Verschmelzung im Wege der Aufnahme unter Beteiligung von zwei Gesellschaften mit beschränkter Haftung sieht wie folgt aus: Rz. 1105 Verschmelzungsvertrag oder Entwurf des Verschmelzungsvertrags Die Geschäftsführer beider Gesellschaften schließen einen Verschmelzungsvertrag (§ 4 Abs. 1 UmwG), der notariell beurkundet werden muss (§ 6 UmwG). Im...mehr

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Die Überwachungsaufgabe des... / 5.1 Auskunftsrecht

Gemäß § 38 Abs. 1 Satz 2 GenG können der Aufsichtsrat und seine Ausschüsse[1] jederzeit vom (Gesamt-) Vorstand oder einzelnen Vorstandsmitgliedern Auskünfte über alle Angelegenheiten der Genossenschaft verlangen. Auch ein einzelnes Aufsichtsratsmitglied kann Auskünfte – jedoch nur an den Aufsichtsrat – verlangen, um so einen gleichmäßigen Informationsstand aller Aufsichtsrat...mehr

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Aufsichtsrat einer Wohnungs... / 10.2.1 Praktische Durchführung der Überwachung

Rz. 702 Die wichtigste gesetzliche Aufgabe des Aufsichtsrats ist die Überwachung der Geschäftsführung (§ 52 Abs. 1 und § 111 Abs. 1 AktG). Rz. 703 Bei der Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats können viele Unklarheiten auftreten. In der gängigen Literatur zum Gesellschaftsrecht werden zwar teilweise auch Einzelfragen behandelt, durchweg aber keine konkreten Ratschläge zur p...mehr

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Aufsichtsrat und Generalver... / 6 Aufsichtsrat als Auskunftsorgan in der Generalversammlung (Mitgliederversammlung, Vertreterversammlung)

Gemäß § 37 der MusterS ist jedem Mitglied/jedem Vertreter auf Verlangen in der Mitgliederversammlung bzw. Vertreterversammlung vom Vorstand oder Aufsichtsrat Auskunft über Angelegenheiten der Genossenschaft zu geben, soweit diese zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich sind. Die Auskunft hat einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu ...mehr

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Bilanz Check-up kompakt 202... / 2.6.1 IDW ES 1 n. F.: Entwurf einer Neufassung des IDW Standards: Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen (Stand: 7.11.2024)

Im Gegensatz zur bisherigen Fassung des IDW S 1 aus dem Jahr 2008 enthält der Entwurf eine grundlegende Neugliederung sowie begriffliche Modernisierungen. Darüber hinaus werden u. a. folgende inhaltliche Änderungen vorgeschlagen: Die Eigenverantwortlichkeit des Gutachters wird ausdrücklich herausgestellt. Es ist zukünftig zu unterscheiden zwischen der vorhandenen Planung des M...mehr

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Mehrhausanlage: Beschlussko... / 4 Die Entscheidung

Mit Erfolg! Für den Beschluss fehle es an einer Beschlusskompetenz. Über die Frage, wie die Dächer zu gebrauchen und zu nutzen seien, könnten nicht sämtliche Wohnungseigentümer bestimmen. Dies betreffe auch die Vorfragen. Eine vorgelagerte (Planungs-)Entscheidung müsse – bezogen auf die Beschlussfassung nach den §§ 18 Abs. 1, 19 Abs. 1 WEG und die Beschlussfassenden – einher...mehr

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Stärkung der HR-Rolle / 1 Wie wandelt sich das Bild der HR Rolle?

Schaut man auf die Vergangenheit, waren die klassischen, administrativen Aufgaben der meisten Personaler mit direkten Tätigkeiten der Mitarbeiter verbunden: Einstellung neuer Mitarbeiter, betriebsbedingte Kündigungen, Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Organisation der Dienst- und Urlaubspläne, das Schreiben von Zeugnissen oder weitere Verwaltungsaufgaben. Doch in Zeite...mehr

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Entwicklung einer businesso... / 3 Die fünf Phasen der Strategieentwicklung

Die Entwicklung einer HR Strategie findet typischerweise in einem jährlichen Turnus in enger Verzahnung mit der Business Planung und der Unternehmensstrategie statt und kann unterschiedliche zeitliche Perspektiven einnehmen. Je nach Branche und Produktzyklen ist in der Praxis häufig die Kombination aus mittel- und langfristiger Betrachtung zu finden. Üblicherweise sind dies ...mehr

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Variable Vergütung für Führ... / 3.5 Budget-/Planorientierung

Trotz des oben geschilderten Dilemmas ist die Budgetorientierung immer noch der am weitesten verbreitete Mechanismus zur Zielfestlegung. Damit wird die Konzentration aller Beteiligten auf die Realisierung der Planungen gelenkt. Sie erfordert jedoch mit Blick auf die Vergütung die Berücksichtigung der Ausgangssituation, potentieller Marktentwicklungen und sonstiger Rahmenbedi...mehr

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Bildungscontrolling: Weiter... / 3.2 Kosten erfassen und vergleichen

Unterschieden wird zwischen direkten Kosten, wie Teilnehmergebühren bei externen Anbietern, Trainerhonoraren und Raumkosten bei internen Seminaren, und indirekten Kosten, wie Arbeitsausfall und die damit kurzfristig entgangene Leistung des Mitarbeiters. Weiterbildungskosten können darauf aufbauend folgenden Phasen zugeordnet werden: Kosten bei der Planung und Entwicklung der ...mehr

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Bildungscontrolling: Weiter... / 1 Perspektiven des Bildungscontrollings

Bildungscontrolling bezieht sich auf die Bedarfsanalyse und Planung von Maßnahmen genauso wie auf Erfolgskontrolle und Transfersicherung. Die Übersetzung von Controlling in Kontrolle greift zu kurz. Neben der Kontrollperspektive steht die Planungsperspektive. 1.1 Planungsperspektive Die Planung zielt auf die systematische Erhebung des Bildungsbedarfs. Dies in qualitativer und ...mehr

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Zeit- und Zielmanagement / 4.8 Mindmapping

Mindmapping ist eine Kreativtechnik, die auch zur (zeitlichen) Planung von Projekten genutzt werden kann. Dabei werden Gedanken bildhaft festgehalten. So entsteht eine "Gedankenkarte", die Informationen, Aufgaben und Meilensteine bzw. Etappenziele sichtbar macht. Die Systematik entwickelt sich intuitiv. Am Schluss können den einzelnen Aufgaben Termine zugeordnet werden. Zeit...mehr

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Bildungscontrolling: Weiter... / 4 Stufen der Outputmessung nach einer Weiterbildungsmaßnahme

Durch die Teilnahme an Bildungsmaßnahmen und die daran anschließende Erfolgskontrolle werden sowohl dem Unternehmen als auch dem Mitarbeiter diverse Möglichkeiten geboten, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Um unmittelbare und mittelbare Wirkung einer Weiterbildung und nachfolgende Umsetzung in die Praxis zu überprüfen, ist eine Messung des Outputs von Bildungsmaßnahme...mehr

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Zeit- und Zielmanagement / 3.2 Störfaktor Mensch

Wer nach Zeitplan arbeitet, weiß, dass die beste Planung nichts nutzt, wenn Störungen auftreten. Oft sind es andere Menschen, nennen wir sie mal "Zeitdiebe", die einen stören: der Chef die Kollegen, Mitarbeitende, aber auch die Kundschaft oder Familienangehörige. Nimmt man Personen regelmäßig als Störfaktor wahr, kann das an einer mangelhaften Zeitplanung liegen. Der Fehler kann...mehr

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Variable Vergütung für Führ... / 3.2 Dauerhafter Standard

Für eine Reihe von Erfolgskriterien wird es möglich sein, relativ leicht akzeptierte Standards zu definieren, denen ein Unternehmen gerecht werden sollte: z. B. eine Kapitalrendite von x %. Die Festlegung eines solchen Standards kann sich z. B. am Niveau vergleichbarer Branchen-Unternehmen oder an den historischen Daten des eigenen Unternehmens orientieren. Ein solcher Standa...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Variable Vergütung für Führ... / 3.4 Wachstumsziele / Vergleich zum Vorjahr

Wachstumsziele fokussieren nicht auf die Planung bzw. Budgeterreichung, sondern auf die Verbesserung des Vorjahresergebnisses. Sie bieten damit eine unmittelbare Anreizwirkung und honorieren eine Performancesteigerung. Erforderlich ist jedoch eine Bewertung der "Qualität" der Absprungbasis (das Verbessern eines schlechten Vorjahreswertes muss andere Wirkungen haben als das H...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Bildungscontrolling: Weiter... / 1.1 Planungsperspektive

Die Planung zielt auf die systematische Erhebung des Bildungsbedarfs. Dies in qualitativer und quantitativer Hinsicht. Dazu wird die Ist-Situation im Unternehmen, wie das derzeitige Dienstleistungs- und Produktportfolio und eingesetzte Technologien, sowie die für die Zukunft geplanten Entwicklungen der Organisation, ermittelt. Die sich daraus ergebenden Anforderungen werden ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Bildungscontrolling: Weiter... / 3.3 Budgets festlegen

Im Bildungsbudget wird festgelegt, welche Mittel für einen definierten Zeitraum, meist ein Jahr, für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Voraussetzung der Budgetverwaltung ist, dass die relevanten Kostenarten für das jeweilige Unternehmen festgelegt werden, um darauf basierend die konkrete Planung durchzuführen und anschließend einen Soll-Ist-Vergleich vorzunehmen....mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Variable Vergütung für Führ... / 3.1 Performance-Standards – Das Dilemma der Zielfestlegung

Was ist das richtige Zielniveau? Ein sehr weit verbreitetes Vorgehen ist es, die jeweilige Planung zur Grundlage für die Vergütung zu machen. Dieses ist jedoch nicht ganz unproblematisch, wie das folgende Beispiel zeigt: Abb. 6: Zielorientierte Systeme führen dann gewollt zu attraktiven Einkommen, wenn das vereinbarte Ziel möglichst weit übertroffen wird (1. Effekt). Ein zweit...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Variable Vergütung für Führ... / 3.3 Benchmarking

Dieser Ansatz geht von der Überlegung aus, dass ein Unternehmen dann gut ist, wenn es besser oder zumindest vergleichbar abschneidet als die wesentlichen Wettbewerber und die Ergebnisse unbefriedigend sind, wenn es schlechter als die wesentlichen Wettbewerber abschneidet. Der Vorteil dieser Erfolgsbewertung liegt darin, dass mit dem Referenzwert des Wettbewerbs eine dynamisch...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Zeit- und Zielmanagement / 3.5 Multitasking

Multitasking ist der Erzfeind der Effektivität und nie eine gute Lösung. Unterschiedliche Aufgaben parallel zu erledigen, funktioniert nicht, auch wenn man noch so sehr daran glauben will. Jedes Mal, wenn man eine Aufgabe unterbricht, muss man wieder bei null anfangen, um zurück ins Thema zu finden. So gehen wertvolle Ideen und Zeit verloren. Besser ist es, Aufgaben nach Pri...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Schädlingsbekämpfer/Desinfe... / 3 Tätigkeits- und Anforderungsmerkmale

Folgende Tätigkeits- und Anforderungsmerkmale sind charakteristisch:[1] Analyse des Befalles mittels Seh-, Hör-, Geruchs- und Tastsinn, ergänzt durch Monitoring mittels gut platzierter Indikatoren (Köder-, Klebe-, Licht und Pheromonfallen)[2] und Bestimmung von Ausmaß, Verbreitung und Aufenthaltsort der Population, Ermittlung der Ursachen, Planung der Bekämpfung und Ableitung ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Vergütungsformen: Möglichke... / 4.5 New Pay Prinzipien und transparenter Gehaltsprozess

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Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Schädlingsbekämpfer/Desinfe... / 5 Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit

Einflussnahme auf die Anzeigepflicht von Schädlingsbekämpfungen nach Abschn. 1 TRGS 523, Beratung im Hinblick auf die Planung von Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung, Durchführung von Analysen zu vorhandenen Gefährdungen und ihre Beurteilung, Beratung hinsichtlich der notwendigen Sachkunde der aktiven Schädlingsbekämpfer, Unterstützung bei der Beschaffung der erforderlichen Arbe...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Schädlingsbekämpfer/Desinfe... / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Beratung des Arbeitgebers zu Arbeitsräumen, Arbeitsmitteln, Körperschutzmitteln bzw. Arbeitsstoffen, z. B. Unterstützung beim Führen des Gefahrstoffverzeichnisses, Beratung zur Gestaltung des Arbeitsablaufes und der Arbeitsaufgaben sowie zum Arbeitsrhythmus und zur Pausenregelung, Mitwirkung und Beratung bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen (Gefährdungs- und Belastungsan...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB III § 82 Förderu... / 2.6 Antrags- und Bewilligungsverfahren mit dem Arbeitgeber (Abs. 5)

Rz. 34c Abs. 6 in der seit dem 1.1.2021 maßgebenden Fassung sollte nach der Gesetzesbegründung dazu beitragen, die Einrichtung und Durchführung beruflicher Weiterbildung sowie der Förderverfahren und -entscheidungen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Nach dem mit dem Qualifizierungschancengesetz neu eingeführten § 82 können Förderleistungen zur beruflichen Weiterbildung s...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Personalentwicklung im Para... / 3 Wo kommen diese Trendthemen alle auf einmal her?

Seit der Frühzeit der Geschichte versucht der Mensch in die Zukunft zu blicken. Im modernen Geschäftsleben haben Forscher und Mathematiker die Rolle von Wahrsagern übernommen. Mittels statistischer und anderer wissenschaftlicher Verfahren werden Daten gesammelt, ausgewertet und interpretiert, Prognosen für künftige Entwicklungen getroffen. Je stabiler linear sich Ereignisse v...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Nachhaltigkeit: Umweltschut... / 3 Unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien und Mitbestimmung

Ein weiterer Aspekt, in dem die Mitbestimmung des Betriebsrats in Betracht kommen kann, ist die Aufstellung etwaiger Umwelt- und/oder Nachhaltigkeitsstrategien im Unternehmen. Die im Juni 2022 verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive ( CSRD) der EU[1] enthält nichtfinanzielle Berichtspflichten hinsichtlich der Bereiche Umwelt, Soziales, Einhaltung der Mensch...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Bildungscontrolling: Weiter... / 2.1 Bedarfsermittlung und Zielformulierung

Bildungsbedarf ist die Differenz zwischen gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens (= Soll) und den vorhandenen, gegenwärtigen Kompetenzen, i. S. von Wissen, Können und Einstellungen/Verhalten der Mitarbeiter (= Ist). Eine Bildungsbedarfsanalyse stellt quantitative und qualitative Informationen für die Planung, Steuerung und Kontrolle der unternehmensweit...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2025 / 2.2.9 Umsätze, für die als Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG geschuldet wird

Zeilen 30–32 Vorbehaltlich der Ausnahmeregelungen des § 13b Abs. 6 UStG schulden Unternehmer oder juristische Personen des öffentlichen Rechts nach § 13b Abs. 5 UStG als Leistungsempfänger die Steuer für bestimmte steuerpflichtige Umsätze.[1] Im Vordruck sind folgende Eintragungen vorgesehen: Die nach § 3a Abs. 2 UStG im Inland steuerpflichtigen sonstigen Leistungen von im übr...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3 Kennzahlenauswahl zur Planung und Steuerung im Bereich Forschung und Entwicklung

Wie in anderen Unternehmensbereichen, gibt es auch in F&E eine nahezu unbegrenzte Zahl möglicher Kenngrößen. Um einen (Kenn-)Zahlenfriedhof zu vermeiden, sollte man in der Entwicklung möglichst nicht mehr als 5-10 Kennziffern nutzen, die die Leistung dieses Bereichs, der Effektivität und deren Innovationsprojekte möglichst realistisch widerspiegeln. Die Übersicht zeigt 15 Ken...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.5 Budgetausschöpfung

Formelvorschlag: In Anspruch genommenes (verwendetes) F&E-Budget * 100 / Gesamt F&E-Budget Erläuterungen/Aussagen: Indikator für die Budgetnutzung. Überschreitungen sind häufig auf Ineffizienzen, z. B. beim Entwicklungsprozess oder allgemeine Kostensteigerungen zurückzuführen. Unterschreitungen können darauf hindeuten, dass nicht genügend Projekte gestartet und umgesetzt wurden.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.3 Anteil neu eingeführter Produkte

Formelvorschlag: Anzahl neu eingeführter Produkte * 100 / Gesamtzahl F&E-Projekte Erläuterungen/Aussagen: Indikator für die Effizienz des Entwicklungsprozesses. Grundsätzlich gilt: Je höher die Quote, desto besser.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.7 Fremdkostenanteil

Formelvorschlag: Kosten für Fremdleistungen (Entwicklungsleistungen Dritter) * 100 / Gesamtkosten F&E Erläuterungen/Aussagen: Zeigt, wie groß der Eigen- bzw. Fremdanteil an der Entwicklung ist. Dritte können ggf. Entwicklungen preiswerter erbringen, der eigene Betrieb kann hohe Fixkosten vermeiden oder Wissens- und Kapazitätsengpässe überbrücken. Es besteht das Risiko, dass Wis...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.11 Kosteneinhaltung

Formelvorschlag: Anteil im Kostenrahmen fertiggestellter F&E-Projekte * 100 / Gesamtzahl F&E-Projekte Erläuterungen/Aussagen: Die Einhaltung vorgegebener bzw. geplanter Entwicklungsbudgets stellt sicher, dass man mit dem zur Verfügung stehenden Geld auskommt und auf Kostensenkungen an anderer Stelle verzichten oder Gewinnreduktionen hinnehmen muss.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.15 Eigenfinanzierungsquote

Formelvorschlag: F&E-Budget, das aus eigenen Mitteln finanziert wird * 100 / Gesamt-F&E-Volumen Erläuterungen/Aussagen: Grundsätzlich sollte angestrebt werden, im Mittel einen möglichst großen Teil der Projekte aus selbst erwirtschafteten Mitteln zu bezahlen (Faustregel: >50-70 %). Das sorgt für finanzielle Stabilität und eine geringe Zinsbelastung. Abweichungen sollte es nur i...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.13 F&E-Mitarbeiterauslastung

Formelvorschlag: Anteil der Tage / Stunden, an denen Beschäftigte an F&E-Projekten arbeiten * 100 / verfügbare Arbeitszeit F&E Erläuterungen/Aussagen: Zeigt, in welchem Umfang die F&E-Beschäftigten produktiv für einzelne Vorhaben arbeiten können und wie hoch der Anteil unproduktiver Arbeiten ist, z. B. für Administration oder Fehlerbearbeitung.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.2 Anzahl Innovationen

Formelvorschlag: Anzahl Produktinnovationen / Periode Erläuterungen/Aussagen: Kennzahl zeigt, wie viele Produkte pro Periode eingeführt werden. Besonders im Mehrjahresvergleich und mit der Branche aussagekräftig. Die Anzahl sollte stabil bleiben oder steigen.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.6 Innovationsumsatz

Formelvorschlag: Umsatz mit neuen Produkten * 100 / Gesamtumsatz Erläuterungen/Aussagen: Es muss definiert werden, was unter "neu" zu verstehen ist, etwa Produkte, die nicht älter sind als 2 oder 3 Jahre (stark Branchen abhängig). Der Anteil sollte mindestens konstant sein bzw. im Laufe der Jahre steigen. Die Kennzahl eröffnet vor allem im Zeitablauf, dass nennenswerter Umsatz ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.8 Anteil F&E-Budget

Formelvorschlag: F&E-Budget * 100 / Gesamtkosten (oder Umsatz) Erläuterungen/Aussagen: Mit dieser Kennzahl wird sichtbar, ob es ein ausreichendes F&E-Budget relativ zu den gewählten Zielgrößen gibt. Die Ausprägung sollte stabil sein oder leicht steigen. Erhöht sich die Quote übermäßig, können die Ursachen auch in (zu) stark steigenden F&E-Kosten oder durch sinkenden Gesamtumsat...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.10 Termineinhaltung/-treue

Formelvorschlag: Anteil termingerecht fertiggestellten F&E-Projekte * 100 / Gesamtzahl F&E-Projekte Erläuterungen/Aussagen: Kennzahl, die ergänzend / alternativ zu Time-to-Market gebildet werden kann, um die Effizienz des Gesamtprozesses abzubilden. Die Einhaltung der geplanten Projektdauer bei der Mehrzahl der Vorhaben ist essentiell für eine funktionierende Entwicklung. Gute ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innovationscontrolling: Ken... / 3.12 Portfolio-Index

Formelvorschlag: Anzahl neu entwickelter Produkte / Anzahl vom Markt genommener Produkte Erläuterungen/Aussagen: Der Index sollte im Mittel mehrerer Jahre mindestens 1 betragen bzw. leicht darüber liegen. Dann übersteigt die Anzahl neuer Produkte die Anzahl der Artikel, die vorm Markt genommen werden müssen, was sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes auswirkt. ...mehr