Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Die Grundlage zur Ermittlun... / V. Fazit

Die Komplexität des vereinfachten Ertragswertverfahrens fängt bereits bei der Ermittlung des Jahresertrags nach § 201 BewG an. Der Grundsatz, bei dem der Durchschnittsertrag aus den Betriebsergebnissen der letzten drei vor dem Bewertungsstichtag abgelaufenen Wirtschaftsjahre zu ermitteln ist, ist durch diverse Ausnahmen und Sonderfälle geprägt. Wer jedoch die Ausnahmen und S...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Einbringung in eine Kapital... / 18.1 Typische Einbringungskosten

Als anerkennungsfähige typische Einbringungskosten sind zu berücksichtigen[1]: Die mit der Planung und Durchführung der Einbringung in Zusammenhang stehenden Kosten der Rechts- und Steuerberatung, die Kosten der Bilanz- und Vertragserstellung, Kosten, die mit den zu fassenden Beschlüssen und ihrer Eintragung in Zusammenhang stehen, sowie die Provisionen der Depotbanken. Extern...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Energiemanagementsystem im ... / 2 Systematische Vorgehensweise beim Aufbau eines Energiemanagementsystems

Die DIN EN ISO 50001 "Energiemanagementsysteme" zielt darauf ab, Prozesse aufzubauen, die der Verbesserung der energiebezogenen Leistung in Organisationen dienen. Zitat DIN EN ISO 50001: Zitat Das Ziel dieses Dokuments [gemeint ist: dieser Norm] ist es, Organisationen in die Lage zu versetzen, die Systeme und Prozesse festzulegen, die zur fortlaufenden Verbesserung der energieb...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Energiemanagementsystem im ... / 5.4 Mess- und Zähler-Installationen

Für ein effektives Energiemanagement muss die Organisation die energiebezogene Leistung überwachen. Dazu muss festgelegt werden, was im Einzelnen gemessen werden muss. Ebenso müssen Methoden zur Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung bestimmt werden. Es muss festgelegt werden, wann die Überwachung und Messung durchzuführen ist, wer diese Überwachung durchführt und wann ...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Entgelt / 5.2.10 Sonderfall: Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen (§ 40 TV-L)

Für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen enthält § 40 TV-L Sonderregelungen. So gilt bei der Einstellung von Beschäftigten in den Entgeltgruppen 13 bis 15 ergänzend, dass Zeiten mit einschlägiger Berufserfahrung an anderen Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen grundsätzlich anerkannt werden. Dasselbe gilt für Beschäftigte in den Entge...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Arnold/Gräfl, TzBfG § 7 Aus... / 6.3 Form der Information

Rz. 41 Eine besondere Form für die Unterrichtung der Arbeitnehmervertretung sieht das Gesetz nicht vor, weshalb auch eine mündliche Information ausreichend ist. Allerdings muss der Arbeitgeber auf Verlangen der Arbeitnehmervertretung nach § 7 Abs. 4 Satz 2 TzBfG derselben die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung stellen.[1] Damit sind Unterlagen gemeint, die die Arbeitneh...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wirtschaftskrise: Der Steue... / 2.3 Kostenmanagement in der Krise

Für immer mehr Unternehmen ist es inzwischen überlebensnotwendig, finanziellen Spielraum auch durch Kosteneinsparungen zu schaffen. Dabei ist viel Fingerspitzengefühl gefragt, wenn es darum geht, diejenigen Kosten zu identifizieren, die in Zeiten eines Nachfrageeinbruchs unnötig sind. Folgende Inhalte unterstützen Sie dabei, Kostensenkungspotenziale Ihrer Mandanten schnell u...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wirtschaftskrise: Der Steue... / 2.1 Liquiditätssicherung und Insolvenzvermeidung

Aktuelle Liquiditäts- oder Finanzpläne gehören zur dominanten Zielsetzung, wenn es darum geht, eine Insolvenz abzuwenden. Wie Sie Ihre Mandanten mit fortlaufenden Liquiditätsprüfungen unterstützen können, lesen Sie in folgenden Inhalten Ihres Produkts: Erstberatungsbrief: Finanzierung und Finanzplanung im Unternehmen: Mit diesem Musterbrief können Sie sich direkt an Ihre Mand...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wirtschaftskrise: Der Steue... / 2.2 Betriebliche Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserung

Die grundsätzliche Strategie zur Verbesserung der Liquidität eines Unternehmens bedeutet: Einzahlungen erhöhen und/oder schneller erhalten, Auszahlungen mindern und/oder verschieben. Folgende Inhalte Ihres Produkts zeigen entsprechende Maßnahmen auf. Einige davon erhöhen sofort die Liquidität, andere benötigen etwas Zeit, bis die Liquiditätsauswirkung eintritt: Liquiditätsste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 3 Umfang einer erweiterten Planung

Die Bedeutung einer Integration der Teilpläne wird deutlich, wenn man einen üblichen Planungsrahmen betrachtet, wie er in Abb. 1 dargestellt ist. Sie zeigt den Anspruch aus dem Blickwinkel einer Lieferkettenplanung einschließlich Produktion und Lager. Dies ist ein Beispiel für xP&A, welches jedoch deutlich mehr umfasst und sich auf weitere Prozesse wie z. B. Human Resource P...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 2 Erweiterte Planung und Analyse

In diesem Zusammenhang ist die erweiterte Planung und Analyse (xP&A) zu sehen. xP&A steht für extended Planning and Analytics und ist ein Begriff, der von Gartner 2020 geprägt worden ist. Er ist aus den Defiziten einer isolierten Finanzplanung heraus entstanden. Nach Auffassung der Autoren sollte die Unternehmensplanung auf einer einzigen Plattform stattfinden. Controller un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 1 Warum eine integrierte Planung?

Eine wesentliche Aufgabe der Planung ist die Koordination. Je größer eine Organisation ist, desto wichtiger ist die Abstimmung über Planung. Insoweit ist es nicht überraschend, dass eine möglichst hoch integrierte Planung ein wichtiges Ziel vieler Unternehmen ist. Das Thema steht und fällt jedoch mit der IT-Unterstützung. Stand-alone-Planungssysteme erschweren einen integrie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesscontrolling: Aufgabe... / 3.3 Planung von Prozessen: Aufgaben und Instrumente

Der Ausgangspunkt für eine angemessene Berücksichtigung von Prozessen in Unternehmen stellt deren Abbildung in der Planung dar. Prozesse sind dabei sowohl in der strategischen als auch in der operativen Planung zu berücksichtigen.[1] 3.3.1 Prozessfokus/-ziele in der strategischen Planung Für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens bildet eine gut ausgearbeitete Strategie u...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesscontrolling: Aufgabe... / 3.3.3 Prozessorientierte Planung

Auch auf operativer Ebene, die sowohl die Jahresplanung als auch unterjährige Planaktualisierungen umfasst, kommt dem Einbezug von Prozessen in der Planung eine wichtige Bedeutung zu. Die häufig angewendeten Planungsmethoden in Unternehmen sind oftmals stark finanzorientiert. Hinter den "Entwicklungen", die sich in finanziellen Größen ausdrücken, stehen jedoch die Prozesse de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 4 Operative Planungsintegration

Am unteren Ende der Planungshierarchie befinden sich alle Planungsaktivitäten, die bei der Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen an einen Kunden anfallen. Diese Aktivitäten befassen sich mit der Organisation der Produktions- und Lieferkette, von den täglichen Arbeitsabläufen in der Produktion bis hin zu dem, was an Planung in Bezug auf die kumulative Vorlaufzeit eine...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 1 Strategische Klausur im Planungsablauf

Strategische Planung erfolgt vor der operativen Planung Die strategische Planung erfolgt logischerweise vor der operativen Planung. Zunächst ist zu klären, was zu tun oder zu lassen ist, erst dann, wie dieses mit welchen Maßnahmen realisiert werden soll. Daher muss die strategische Planung im jährlichen Planungs- und Berichtswesenkalender auch zeitlich früher vorgesehen werde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Saisonverlauf der Aufgaben ... / 2.3 Das Budget – Ergebnis der Planung

Das Unternehmensbudget fasst die Planung der einzelnen Stellen zusammen und erstellt daraus einen Abschluss für den Planungszeitraum. In der Regel ist dies das Planergebnis des Folgejahres. Für die Kostenrechnung ist die Erstellung des Budgetabschlusses die bedeutendste Aufgabe. Der Arbeitsaufwand ist trotz der Unterstützung durch die Informationsverarbeitung noch immer sehr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 10 Fazit

Die Vorteile einer integrierten Planung liegen auf der Hand: Bessere Koordination, höhere Transparenz, frühzeitiges Aufdecken von Engpässen mit Handlungsmöglichkeiten. Dies erfordert eine umfassende Werkzeugunterstützung, die verschiedene Unternehmensbereiche umfasst. SAP stellt zur integrierten Planung zwei Module bereit, die zum einen eine sehr hohe fachliche Orientierung ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 3 Abzustimmende Themenbereiche in der strategischen Planung

Eröffnet wird die strategische Planungsarbeit zum Jahresanfang durch die Vorselektion strategischer Kernfragen bzw. Schlüsselthemen ("Strategic Key Topics"). Diese ergeben sich aus laufenden Marktbeobachtungen, bestehenden und neuen Überlegungen zur Ausrichtung des Unternehmens sowie Vorgaben zur Entwicklung aus der bereits bestehenden Unternehmensplanung. "Strategic Key Topi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 7 Zwei Werkzeuge – Best of Breed

Es gibt zwei grundsätzliche Ansätze der Umsetzung. xP&A könnte als einheitliche Lösung implementiert werden. Eine Ergänzung um die Produktionsplanung mit Stücklisten und Arbeitsplänen lässt sich relativ einfach implementieren. Damit lassen sich integrierte Szenarien abbilden. Ein zentraler Punkt, der bei xP&A zu kurz kommt, ist die Anbindung an die Steuerung (synchronisierte...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organisation einer Strategieklausur

Zusammenfassung Im Rahmen eines Strategie-Reviews lohnt es sich, zu bestimmten Zeitpunkten in Form von Klausuren zu arbeiten. Die Strategieklausur bildet ein wichtiges Element im Findungs-, Abstimmungs- und Beschlussprozess zur Strategieerarbeitung, die zügig und zielorientiert am besten in Klausurform realisiert wird. Es gibt keine bessere Möglichkeit des strategischen Abstim...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 5 Problemanalyse

Der in Abb. 2 dargestellte integrierte Planungszyklus dient als Zielbild. Dies scheint jedoch nicht so einfach zu erreichen zu sein. Die Ausgestaltung einer S&OP in Bezug auf die Anbindung an die Erfolgsplanung ist in vielen Unternehmen noch eine Baustelle. xP&A adressiert genau diese Verbindung der Erfolgsplanung mit der taktischen Planung der S&OP. Die Herausforderungen li...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Agile Strategieumsetzung mi... / 2.4 Dritter Schritt: OKR-Planung durchführen – Objectives für das nächste Quartal priorisieren, entsprechende Key Results und Maßnahmen definieren.

Die Strategy Owner laden die entsprechenden Umsetzungs-Teams zu den OKR-Planungsrunden ein. Im Rahmen der OKR-Planung stellen die Strategy Owner die strategischen Ziele des Backlogs vor und erläutern die Hintergründe und die Relevanz der Realisierung der strategischen Ziele. Falls mehrere Ziele im Backlog vorhanden sind, werden die Ziele vom Strategy Owner vorab priorisiert ("...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesscontrolling: Aufgabe... / 3.3.1 Prozessfokus/-ziele in der strategischen Planung

Für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens bildet eine gut ausgearbeitete Strategie und ihre konsequente Umsetzung die Grundvoraussetzung. Strategien haben dabei in den meisten Fällen einen direkten Bezug zu den Kernprozessen eines Unternehmens: von der Entwicklung der Produkte über die Beschaffung und die Logistik bis hin zur Erstellung der Produkte und Dienstleistunge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 6.1 Operative Planungsmodule

Ein wichtiger Aspekt sind dabei vorausschauende Funktionen zur Prognose des künftigen Bedarfs und zur Simulation der Auswirkungen verschiedener Faktoren auf das Geschäftsergebnis. Was-wäre-wenn-Szenarien und Ad-hoc-Simulationen können zum Testen der Auswirkungen verschiedener Planungsfaktoren und Annahmen in Echtzeit und auf dem Gesamtmodell ausgeführt werden. Die Funktionali...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 11 Literaturhinweise

BARC, Integrated and Predictive – The Future of Corporate Planning, 2020. Gartner, Future of Finance Extends FP&A to Include Operational Planning, 2021. Gartner, Market Guide for Cloud, Extended Planning and Analysis Solutions, 2021.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.6 2. Tag, Nachmittag

6.6.1 Zusammenfassung und Aussprache im Plenum über die bisherigen Ergebnisse und Erlebnisse Klausur-Plan-Ist-Vorschau-Vergleich vornehmen Nach dem Mittagessen könnte ein "Big Talk" im Plenum stattfinden, der durch den Moderator intensiv begleitet werden sollte. Dieser Zeitpunkt ist nämlich sehr gut dafür geeignet, um für das laufende "Klausurprojekt" einen Plan-Ist-Vergleich ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Saisonverlauf der Aufgaben ... / 2.2 Die Planung selbst – nicht nur Arbeit für die anderen

Der Planungsprozess selbst spielt sich vorwiegend in den Fachabteilungen und Kostenstellen ab. Die Rolle der Kostenrechnung beschränkt sich jedoch nicht nur darauf, für die pünktliche Angabe der Planwerte zu sorgen. Durch intensive Unterstützung der Planenden und durch die Prüfung der Planwerte kann sie die Qualität und die Geschwindigkeit der Budgetierung wesentlich beeinfl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.3 1. Tag: Nachmittag

6.3.1 Vertiefende Arbeit an bestehenden Themen Die weiterführende Arbeit an den Themen startet in Kleingruppen um 14.00 Uhr. Nach dem Mittagessen ist es günstig, mit Abläufen zu starten, die die Teilnehmer aktiv einbeziehen, um der Lethargie nach dem Mittagessen entgegenzuwirken. Es werden in einer neuen Runde die bereits präsentierten Themen des Vormittags vertiefend bearbei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / Zusammenfassung

Eine integrierte Planung erfordert eine enge Anbindung der Logistik- und Produktionsplanung an Budgetierung und Mittelfristplanung. Herausforderungen entstehen durch unterschiedliche Anforderungen und Planungsebenen. Insbesondere sollten Ressourcenbeschränkungen in Simulationsrechnungen berücksichtigt werden können. Eine enge Anbindung der Teilsysteme kann integrierte Szenarie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analyse (xP&A): Vorteile, Herausforderungen und IT-gestützte Umsetzung

Zusammenfassung Eine integrierte Planung erfordert eine enge Anbindung der Logistik- und Produktionsplanung an Budgetierung und Mittelfristplanung. Herausforderungen entstehen durch unterschiedliche Anforderungen und Planungsebenen. Insbesondere sollten Ressourcenbeschränkungen in Simulationsrechnungen berücksichtigt werden können. Eine enge Anbindung der Teilsysteme kann integ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 8 Austausch von Informationen

Bei einer Aufteilung der Funktionalitäten auf zwei unterschiedliche Systeme müssen diese intensiv Informationen austauschen: Vertriebsplanung und Absatzvorschau müssen zu einem Konsens zusammengeführt werden. Das erfordert eine intensive Abstimmung. Die Personalplanung muss mit dem abgeleiteten Bedarf und den finanziellen Konsequenzen abgestimmt sein. Aus der Finanzplanung hera...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 6 Planungsansätze der SAP

Im Folgenden soll der Ansatz der SAP im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. SAP bieten im Wesentlichen zwei Lösungen für die Umsetzung von xP&A: SAP Analytics Cloud und SAP IBP. SAP Analytics Cloud ist das zentrale Planungswerkzeug für die Erfolgs- und Finanzplanung, aber auch einiger operativer Detailplanungen. In der Vergangenheit gab es, insbesondere durch Übernahmen ander...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.5 2. Tag, Vormittag

"Nüchterne" Themen am Morgen Um 8.30 Uhr startet der 2. Klausurtag mit den am 1. Nachmittag vorbereiteten 2-3 Präsentationen, die am Abend des Vortags noch nicht präsentiert wurden. Am Morgen wären eher die nüchterneren zahlen- und analysenorientierten Themen zu präsentieren. Zu diesem Zeitpunkt herrscht noch ein hohes Energie- und Konzentrationsniveau, sodass sich die Gruppe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 7 Resümee

Die Strategieklausur bildet ein wichtiges Element im Findungs-, Abstimmungs- und Beschlussprozess zur Strategieerarbeitung, die zügig und zielorientiert am besten in Klausurform realisiert wird. D. h. raus aus dem Tagesgeschäft, ohne Störungen durch Besucher und gemeinsam im Management-Team, auch wenn es zeit- und kostenintensiv sein mag. Es gibt keine bessere Möglichkeit de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 2 Klausurtermine und -dauer

Strategische Arbeit in Gruppen, nicht am Arbeitsplatz Strategische Aufgabenstellungen können teilweise nicht in Einzelarbeit hinter dem Schreibtisch erörtert und bearbeitet werden. Hier läutet das Telefon, zeigt Outlook einen neuen E-Mail-Eingang an, trifft unverhofft ein interner oder externer Besucher ein. Weiterhin stören beim problemlösenden Arbeiten an strategischen Aufg...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.2.1 Organisation der Diskussionen

Moderationskarten fördern die Sachorientierung Verständnisfragen durch Plenumsteilnehmer sollten vom Präsentierenden bzw. dem Moderator während der Präsentation zugelassen werden, da sonst ein fragender Teilnehmer der Präsentation inhaltlich nicht mehr folgen kann. Fragen mit Diskussionscharakter, d. h. mit anderen Meinungen oder kontroversen Beispielen, sollten bis zum Ende ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.3.1 Vertiefende Arbeit an bestehenden Themen

Die weiterführende Arbeit an den Themen startet in Kleingruppen um 14.00 Uhr. Nach dem Mittagessen ist es günstig, mit Abläufen zu starten, die die Teilnehmer aktiv einbeziehen, um der Lethargie nach dem Mittagessen entgegenzuwirken. Es werden in einer neuen Runde die bereits präsentierten Themen des Vormittags vertiefend bearbeitet bzw. die Arbeit an den neuen Themen aufgen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.4 1. Tag: Abend

Meinungsbildung eher am Abend einplanen Nach dem Abendessen sollte spätestens um 20.00 Uhr der Abendstart erfolgen. Hier kann entweder ein weiteres, eher qualitatives und meinungsbildungsbedürftiges Thema platziert werden, das auch etwas schwieriger sein und weitere individuelle Nachdenkgespräche am späteren Abend initiieren könnte. Themen mit diesem Charakter könnten z. B. a...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.7 3. Tag, Vormittag

Am Vormittag des 3. Tags hat die Fertigstellung der Themen durch die Gruppen zu erfolgen und die Verabschiedung der jeweiligen Ergebnisstände im Plenum. Das Protokoll wäre entsprechend noch zu komplettieren und zu verabschieden. Besondere Bedeutung hat im Rahmen des Protokolls die "To-do-Liste" für den Zeitraum nach der Klausur. Dabei ist die Maßnahme (Was?) in Stichworten z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.6.2 Protokollfunktion

Ergebnisprotokoll statt Verlaufsprotokoll Mit dem Festhalten von Zwischenergebnissen und ersten Beschlüssen ist implizit auch die Frage verbunden, was schon protokollwürdig ist. Kann das Protokoll schon teilweise im Plenum oder im Background vorbereitet werden? Bei der Wahl zwischen Verlaufs- und Ergebnisprotokoll sollte sich eindeutig für das Ergebnisprotokoll entschieden we...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / Zusammenfassung

Im Rahmen eines Strategie-Reviews lohnt es sich, zu bestimmten Zeitpunkten in Form von Klausuren zu arbeiten. Die Strategieklausur bildet ein wichtiges Element im Findungs-, Abstimmungs- und Beschlussprozess zur Strategieerarbeitung, die zügig und zielorientiert am besten in Klausurform realisiert wird. Es gibt keine bessere Möglichkeit des strategischen Abstimmprozesses, wen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 4 Teilnehmerkreis

Lieber einen Teilnehmer mehr als einen zu wenig einladen Normalerweise nimmt an der Strategieklausur das Top-Management, bestehend aus Vorstand oder Geschäftsführung, vollständig teil. Üblicherweise wird der Teilnehmerkreis auf das Geschäftsleitungsgremium, in dem Mitarbeiter der 2. Ebene ihren ständigen Sitz haben, ausgeweitet. Der Teilnehmerkreis sollte sich nicht als elitä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6 Ablauf

"Bei Start und Landung angeschnallt!" Folgende Regel ist für den Ablauf der Klausur von besonderer Bedeutung: "Bei Start und Landung angeschnallt!" Diese aus der Luftfahrt entliehene Regel soll darauf hinweisen, dass gerade der Start und das Ende einer Konferenz besonders sorgsam geplant und durchgeführt werden sollten. Der erste und der letzte Eindruck bleiben besonders haf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.3.2 Einstieg der Arbeit in neue Themen

Kartenabfragen zum Start der Arbeit in Gruppen erhöhen Meinungsvielfalt und Aktivitätsniveau Parallel zu den "Fortführungsgruppen" des Morgens starten die vor dem Mittagessen neu gebildeten Gruppen ihre Arbeit an den weiteren vorgesehenen Themen. Günstig für einen schnellen, umfassenden Einstieg in das jeweilige Thema ist die "Spontanstandabfrage" in der jeweiligen Arbeitsgru...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.6.3 Symbolhafter "Quo-Vadis-Ausflug"

Strategische Themen symbolhaft erlebbar machen Nach dem "Big Talk" im Plenum kann ein symbolischer "Quo-Vadis-Ausflug" zu einer gastronomischen Einrichtung, evtl. mit Unterstützung von Taxen oder eines Busses bei der Hin- und Rückfahrt, eingefügt werden. Die Bezeichnung "Quo-Vadis" ist der lateinischen Sprache entnommen. Die deutsche Übersetzung lautet: "Wohin gehst Du (Unter...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.6.1 Zusammenfassung und Aussprache im Plenum über die bisherigen Ergebnisse und Erlebnisse

Klausur-Plan-Ist-Vorschau-Vergleich vornehmen Nach dem Mittagessen könnte ein "Big Talk" im Plenum stattfinden, der durch den Moderator intensiv begleitet werden sollte. Dieser Zeitpunkt ist nämlich sehr gut dafür geeignet, um für das laufende "Klausurprojekt" einen Plan-Ist-Vergleich und einen Forecast durchzuführen, d. h. einen Controlling-Prozess in eigener Sache. Wie ist ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 6.2.3 Mittagspause

Zeitersparnis durch Buffet-Essen oder Entscheidungsliste Auch bei der Organisation der Mittagspausen lassen sich ablauftechnische Verbesserungen erzielen. Sowohl zeitsparend wie auch den individuellen Geschmack berücksichtigend sind Buffets. Mit Buffets lässt sich ein Mittagessen um 30 Minuten kürzer gestalten als mit Bedienungsservice. Doch bieten viele Hotels Buffets aus wi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung: Organ... / 5 Klausurort

Übernachtungen zu Hause vermeiden Zur Durchführung einer Strategieklausur eignet sich normalerweise nicht der übliche Konferenzraum eines Unternehmens, da sich in der Sitzordnung dieses Raums gleichzeitig auch die Hierarchie spiegelt, was den offenen Diskussionsprozess der strategischen Planung negativ beeinflussen könnte. Der strategische Abstimmungsprozess sollte zunächst e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erweiterte Planung & Analys... / 9 Ein Integrationsszenario

Eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Aufgabenträgern wie Logistik- und Produktionsplanern und Controllern zu erreichen, ist keine leichte Aufgabe. Das Flussdiagramm in Abb. 3 veranschaulicht die Komplexität, die sich hinter eines scheinbar einfachen End-to-End-Prozesses verbirgt. Abb. 3: Beispiel für xP&A-Zusammenarbeit über Planungsdomänen und Organisation...mehr