Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Überblick zur Ökodesign-Ver... / 7.2 Digitalisierung als Möglichmacher – und Engpass zugleich

Die Digitalisierung gilt als ein zentraler Hebel für die Umsetzung der Verordnung, insbesondere im Hinblick auf den verpflichtenden digitalen Produktpass (DPP). Die Analyse der vier Fallstudien zeigt, dass Unternehmen derzeit in sehr unterschiedlichen Reifegraden auf die Einführung eines DPP vorbereitet sind. Hilti ist im industriellen B2B-Kontext am weitesten fortgeschritte... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Umsatzsteuer in der Buchhal... / 3.2.1 Anwendung der Steuerschuldübernahme

Die Steuerschuldübernahme des Leistungsempfängers wird auch das "Reverse-Charge-Verfahren" genannt. Bei folgenden Leistungsbezügen muss der Unternehmer als Leistungsempfänger die deutsche Umsatzsteuer unter Umkehrung der Steuerschuld einbehalten und abführen:[1] Werklieferungen von im Ausland ansässigen Unternehmern sonstige Leistungen von im Ausland ansässigen Unternehmern, Lie... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Radon / 6.1 Technisch

Bei der Planung von Neubauten in Radon-Vorsorgegebieten muss ein Zutritt von Radon aus dem Baugrund ins Gebäude verhindert oder erheblich erschwert werden, z. B. durch Absaugung oder Bodenlüftung unter dem Gebäude oder geeignete Dichtungsbahnen ("radondicht") im Fundament (§ 123 StrlSchG, § 154 StrlSchV). Für bestehende Gebäude muss das Stufenkonzept angewendet werden. Prakt... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Radon / 6 Schutzmaßnahmen

Das Strahlenschutzgesetz verpflichtet sowohl Arbeitgeber als auch Bauherren zu Maßnahmen zum Schutz vor Radon. Dies beginnt bereits bei der Planung von Neubauten. Das Ziel ist, den Radon-Gehalt in Innenräumen und damit das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. 6.1 Technisch Bei der Planung von Neubauten in Radon-Vorsorgegebieten muss ein Zutritt von Radon aus dem Baugrund ins ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Anästhesiegase / 3.2 Organisatorische Maßnahmen

Wiederholungsmessungen der Konzentration von Narkosegasen nach TRGS 402 oder Dauerüberwachung; Prüfung, Wartung und Instandsetzung der Leitungssysteme für Lachgas, Narkosegeräte, Absauganlagen und Anlagen zur technischen Lüftung (z. B. RLT-Anlagen) regelmäßig durchführen (vgl. Abschn. 1.2) und dokumentieren; in jeder Anästhesieabteilung sollte ein in Fragen des Arbeitsschutzes... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Flüssiggas / 5 Explosionsschutz

Der vorbeugende Explosionsschutz (primärer Explosionsschutz) spielt bei der Planung/Aufstellung einer Flüssiggasanlage eine wichtige Rolle. Durch den primären Explosionsschutz werden Maßnahmen getroffen, die den Gasaustritt im Vorfeld verhindern. Flüssiggasbehälter und die dazugehörigen Anlagenteile müssen auf Dauer dicht sein. Zusätzlich zum vorbeugenden Explosionsschutz mü... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Reisekosten / 7 Fahrt- und Flugkostenerstattung (§ 4 BRKG)

Die Dienstreisenden sind grundsätzlich in der Wahl der Beförderungsmittel frei. Dabei sind jedoch grundsätzlich die dem Bundesreisekostenrecht innewohnenden Grundsätze der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit sowie der Fürsorge sowohl bei der Planung, der Genehmigung als auch bei der Durchführung wie auch im Erstattungsverfahren zu beachten. Die Bahnnutzung ist bei Reisen, auf die... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum müssen Mitarbeiter un... / 1.3 Nutzen

Durch Unterweisungen sollen die Mitarbeiter nicht nur mündlich Verhaltensregeln vermittelt bekommen, sie sollten sie auch einüben können. Praktische Teile einer Unterweisung helfen dabei, die Inhalte besser zu verinnerlichen. Ein Rundgang, bei dem z. B. Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Einrichtungen oder Notausgänge gezeigt werden, ist immer besser als nur die Standorte aufzuzählen... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 3.5.4.4 Einzelfälle

Rz. 431 Nach st. Rspr. führen auch mittelbare Nutzungsüberlassungen zu Sonderbetriebsvermögen in der Form von Sonderbetriebsvermögen II. Hierbei handelt es sich meist um Gestaltungen, mit denen die Entstehung von Sonderbetriebsvermögen – und damit dessen steuerliche Verstrickung – vermieden werden soll, indem das (für den Betrieb der Personengesellschaft bedeutsame) Wirtscha... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Reisekosten / 5 Allgemeine Grundsätze des Reisekostenrechts

Beschäftigte haben Rechtsanspruch auf die durch das BRKG oder der landesrechtlichen Reisekostenregelungen und die dazu ergangenen Verordnungen sowie Verwaltungsvorschriften (über tarifvertragliche Verweisung) zugesicherten Leistungen. Höhere und andere Leistungen als die zugesicherten, können sie nicht beanspruchen. Aus dem Ersatz der Reisekosten darf dem Bediensteten kein V... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 2.8.3.1 Gewerblicher Grundstückshandel

Rz. 140 Die Abgrenzung zwischen gewerblichem Grundstückshandel und dem Verkauf von Grundbesitz im Rahmen der privaten Vermögensverwaltung nimmt in Rspr. und Lit. einen breiten Raum ein.[1] Darin spiegelt sich nicht nur die Schwierigkeit einer eindeutigen Grenzziehung, sondern auch deren Gewichtigkeit, weil damit die ESt-Pflicht der erzielten Veräußerungsgewinne – ggf. auch d... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 2.4 Gewinnerzielungsabsicht

Rz. 61 Gewinnerzielungsabsicht ist das Bestreben, das Betriebsvermögen zu mehren und auf Dauer einen Totalgewinn zu erzielen.[1] Fehlt es an dieser Voraussetzung, so fallen die wirtschaftlichen Ergebnisse nicht unter eine Einkunftsart, selbst wenn sie sich ihrer Art nach unter § 2 Abs. 3 EStG einordnen lassen. Verluste, die dem Stpfl. durch ein solches unter keine Einkunftsa... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Liquidität: Maßnahmen zur V... / 4.2 Finanzplan ist das Ergebnis der Planung

Der Finanzplan ist das Ergebnis der unternehmerischen Finanzplanung. Die Liquiditätssicherung steht dabei eindeutig im Vordergrund der Finanzplanung, da Zahlungsschwierigkeiten die Existenz des Unternehmens bedrohen. Die Finanzplanung soll die Gewinnmaximierung unter Aufrechterhaltung der Liquidität bei Minimierung der Finanzierungskosten verwirklichen. Damit wird der Finanz... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB IX § 36 Rehabili... / 2.2.2.1 Überblick

Rz. 14 Der Gesetzgeber geht bei der Sicherstellung einer ausreichenden Versorgungsstruktur im Bereich der Teilhabe andere Wege als bei der Versorgung von Krankenhäusern oder den Pflegeeinrichtungen: Während bei den Krankenhäusern und den Pflegeeinrichtungen den Bundesländern die Planung der Versorgungslandschaft obliegt (§ 108 SGB V, § 9 SGB XI), wird die Verantwortung für e... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 2.4.3 Einzelne wichtige Gründe zur Entscheidung über den Eintritt einer Sperrzeit

Rz. 561 Bei der nachfolgenden alphabetischen Listung von Sachverhalten mit wichtigen Gründen i. S. des Arbeitsförderungsrechts nach Stichworten wird die zugrunde liegende Rechtsprechung zum Teil wörtlich in Leitsatz und/oder einer Auswahl an Entscheidungsgründen wiedergegeben. Rz. 561a Abbruch einer beruflichen Eingliederungsmaßnahme Für einen Abbruch hat der Teilnehmer stets ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB III § 159 Ruhen ... / 2.3.1.5.5.2 Kündigungsfristen, Kündigungsbeschränkungen, Sonderkündigungsschutz

Rz. 276 Kündigungserklärungen des Arbeitgebers haben grundsätzlich gesetzliche Kündigungsfristen zu beachten. Die gesetzliche Regelkündigungsfrist für Arbeitnehmer, gleich ob sog. Arbeiter oder Angestellter, beträgt 4 Wochen entweder zum Monatsende des Kalendermonats oder zum 15. eines Kalendermonats (§ 622 Abs. 1 BGB). Zu Dienstverhältnissen vgl. § 621 BGB. Beschäftigt der ... mehr

Beitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Aufzeichnungspflichten im B... / 10.7 Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers

Der Empfänger der Lieferung oder sonstigen Leistung schuldet gem. § 13b UStG die Umsatzsteuer in folgenden Fällen: Für ausgeführte Werklieferungen oder sonstige Leistungen von im Ausland ansässigen Unternehmern,[1] Lieferungen von sicherungsübereigneten Gegenständen durch den Sicherungsgeber,[2] alle Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen, also insbesondere Grunds... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.4 Wärmepumpen

Die Wärmepumpe als Wärmeerzeuger erfuhr in den letzten Jahren den stärksten Zuwachs und versorgt mittlerweile über 6 % der deutschen Wohnungen mit Raumwärme und Warmwasser. Bei einer Wärmepumpe wird Umgebungswärme in einem geschlossenen thermodynamischen Kreislaufprozess auf eine nutzbare Temperatur gebracht, sodass die Wärme für Heizzwecke eingesetzt werden kann (siehe Abbi... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Schritt für Schritt zum ene... / 3.1.1 Umstellung auf eine Wärmepumpe

Die Wärmepumpe als Technologie wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie neben elektrischem Strom Umgebungswärme nutzt, um die benötigte Raumwärme zu erzeugen. Dadurch reduziert sich der Energiebedarf für die Gebäudeheizung wesentlich. Grundsätzlich sind beim Einbau einer Wärmepumpe die im Folgenden ausgeführten Punkte zu prüfen. Verfügbarkeit... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Umsetzung einer energetisch... / 6.1 Beteiligte bei der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen

In einer WEG müssen verschiedene Akteure zusammenwirken, damit eine energetische Sanierungsmaßnahme erfolgreich umgesetzt werden kann. Dadurch entsteht im Vergleich zum Vorgehen eines einzelnen Eigentümers zusätzliche Komplexität. Wohnungseigentümer Da die Maßnahmen in der Regel das Gemeinschaftseigentum betreffen, ist die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer der zentrale Entsc... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Individueller Sanierungsfah... / 3 Besonderheiten bei Wohnungseigentümergemeinschaften

In Deutschland sind WEGs nach dem Eigenbesitz die zweitwichtigste Eigentumsform im Segment der Mehrfamilienhäuser, insgesamt rund 9 Mio. Wohneinheiten in Deutschland gehören WEGs. Der Sanierungsstand von Mehrfamilienhäusern im Eigentum einer WEG liegt jedoch deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Dies hat mehrere Gründe. Mehrfamilienhäuser, die als WEG organisiert sin... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Umsetzung einer energetisch... / 1.1 Komplettsanierung in einem Zug

Komplettsanierung bedeutet, dass alle vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen auf einmal durchgeführt werden. Dadurch reduzieren sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen des Gebäudes, sodass es sehr schnell energieeffizient werden kann. Die jährlichen Energie- und Betriebskosten sinken dadurch drastisch. Zu beachten ist, dass bei diesem Vorgehen sämtliche Investitionskos... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Schritt für Schritt zum ene... / Zusammenfassung

Überblick In diesem Kapitel wird darauf eingegangen, wie energetische Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden und was dabei zu beachten ist. Die vorangegangenen Ausführungen haben gezeigt, dass Bestandsgebäude sehr unterschiedlich sind und jedes Gebäude spezifische Besonderheiten aufweist. Dieser Komplexität ist bei der Realisierung energetischer Sanierungsmaßnahmen Rechnung zu... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Schritt für Schritt zum ene... / 3.4.2 Photovoltaikanlagen

In einer PV-Anlage wird Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umgewandelt. Dabei geben die Lichtstrahlen (Photonen) einen Teil ihrer Energie an die Elektronen in einem Halbleitermaterial ab. Dadurch werden die Elektronen in Bewegung versetzt, was eine Ladungsverschiebung auslöst, die zu einer elektrischen Spannung führt (photovoltaischer Effekt). Dieser Vorgang findet in ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Umsetzung einer energetisch... / 6.2 Beschlussfassung und Umsetzung von Maßnahmen

Energetische Sanierungsmaßnahmen betreffen in der Regel das Gemeinschaftseigentum der WEG, deshalb müssen damit verbundene Entscheidungen in der Eigentümerversammlung getroffen werden. Bis zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes im Jahr 2020 war eine Eigentümerversammlung nur dann beschlussfähig, wenn mehr als 50 % der Miteigentumsanteile vertreten waren. Allein daran sind ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Sanieren für die Zukunft – ... / 4 Wo stehen wir aktuell und was gibt’s zu tun?

Trotz des wachsenden ökologischen Bewusstseins und strengerer regulatorischer Anforderungen reicht die aktuelle Sanierungsquote in Deutschland nicht aus, um die Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung zu erreichen. Die Quote energetischer Sanierungen im deutschen Gebäudebestand lag in den ersten drei Quartalen 2024 bei 0,72 %, für das Gesamtjahr wird sie mit 0,69 % pr... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeit in KMU: Umse... / 6.4 Kommunikation über Nachhaltigkeit gestalten

Nachhaltigkeitskommunikation umfasst die transparente und authentische Kommunikation des Unternehmens über seine ökologische, soziale und ökonomische Verantwortungsbereichen. Sie dient nicht nur dazu, gesetzliche Anforderungen, wie zum Beispiel CSRD, zu erfüllen, sondern auch, das Vertrauen von Kunden, Mitarbeitende und Investoren zu stärken. Sie ist also auch und gerade für... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wissenschaftler: Mehr Wohnungsbau geht nur mit neuen Flächen

Grund und Boden für den Wohnungsbau sind knapp – trotzdem steht das politische 30-Hektar-Ziel beim Flächenverbrauch bis 2030 weiter im Raum. Bau- und Wohnungsverbände haben eine Studie beauftragt, die zeigt, wie der Konflikt lösbar ist. Die neue Bundesregierung will "bauen, bauen, bauen", wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Regierungserklärung Mitte Mai sagte, und M... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Product Compliance bei M&A: "Augen auf bei der Target Auswahl"

Zusammenfassung Die Prüfung der Product Compliance steht oft nicht an erster Stelle bei der Suche nach einem Target, sondern wird häufig erst in einem späten Due Diligence Stadium geprüft. Vor dem Hintergrund, dass der Käufer sich mit dem Target eine bessere Zukunft mit Innovations- und Umsatzmöglichkeiten erhofft, spielt die Product Compliance aber eine wesentliche Rolle. Re... mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
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Employer Value Proposition ... / 3 Entwicklung

Die Ausarbeitung einer EVP ist ein strukturierter, evidenzbasierter Prozess. Dieser beginnt mit einer externen Analyse. Wettbewerbsvergleiche decken Differenzierungsmerkmale auf, Marktstudien liefern Trenddaten und Zielgruppen-Insights zeigen, welche Themen für potenzielle Bewerber relevant sind. Parallel dazu erfolgt eine interne Analyse: Mitarbeiterbefragungen, Workshops u... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
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Fair Pay ausrichten und pla... / 3 Faire Grundstrukturen als Fair Pay Fundament

Zu Beginn – also zum Zeitpunkt, zu dem mit den tatsächlichen Stellenbewertungen begonnen werden soll – empfiehlt es sich, die Eckpunkte des bestehenden Entgeltsystems und die Ziele des zukünftigen Systems parat zu haben. Schon bevor man mit der Entwicklung eines Fair Pay Bewertungs- und Gehaltssystems beginnt, sollten jedenfalls die folgenden Artefakte am Tisch liegen: Stelle... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Ladeinfrastruktur: Neuer Leitfaden für Eigentümer und Verwalter

Die Bundesregierung will mit dem Investitionspaket steuerliche Anreize für mehr E-Mobilität schaffen. Das spielt auch Eigentümern und Immobilienverwaltern zu. Was beim Einbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern rechtlich und technisch zu beachten ist – ein Leitfaden. Für Eigentümer und Verwalter ist im Investitionspaket der Bundesregierung der Aspekt zur ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Betriebsausgaben-ABC / Anlaufkosten

Kosten, die vor Betriebseröffnung anfallen, werden als Anlaufkosten bezeichnet und als Betriebsausgaben angesetzt, sofern sie betrieblich veranlasst sind und nicht der Aktivierung unterliegen. Typische Beispiele hierfür sind Aufwendungen für die Planung, Werbung, Anmietung der Räumlichkeiten, Auswahl der Lieferanten und Kunden, Organisationsaufbau.[1] mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Bilanzpolitik im Steuerrecht / 3.1 Zeitliche Wirkungsweise

Bei der Planung muss, sofern nicht von einer baldigen Liquidation des Unternehmens ausgegangen werden kann, eine unendliche Lebensdauer des Unternehmens unterstellt werden. Das schließt die Fortführung nach dem Tod des Unternehmers durch einen Nachfolger mit ein. Innerhalb eines Planungszeitraums, der sinnvollerweise 10 Jahre nicht übersteigen sollte, sind kurz-, mittel- und ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 3.2 Projektstrukturplanung (PSP)

Aufgabe der Strukturplanung ist es, das Projekt überschaubar zu strukturieren und Aufgaben voneinander abzugrenzen. Dieser Vorgang kann auf 2 Arten erfolgen: Bottom-up oder Top-down. Vorteil der "Bottom-up-Methode" ist, dass sie durch eine verstärkte Einbindung der Mitarbeiter auf den individuellen Fall abgestimmt ist. So wird verhindert, dass wichtige Details übersehen werd... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 2.1 Strategieworkshop

Während des Strategieworkshops zum Thema BGM sind folgende Inhalte zu diskutieren: Bedarf unterschiedlicher Interessengruppen (Stakeholder-Analyse), bisherige Erfahrungen/Organisation von Arbeitsschutz, BEM, BGF, BGM, übergeordnete BGM-Strategie, konkrete Ziele und Kennzahlen, zeitlicher Rahmen und möglicher Ablauf, Budgetierung und Rahmenbedingungen. Zu Beginn des Workshops werde... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 3.7 Qualitätsplanung

"Qualität" im Projekt bedeutet nach DIN 8402 gewisse "Erfordernisse zu erfüllen". Die Planung bezieht sich dabei sowohl auf die Produkt- als auch auf die Prozessqualität. Auf Basis einer guten Qualitätsplanung ist nach Start des Projekts eine Aussage darüber zu treffen, wie gut das Projekt läuft. Eine gute Produktqualität innerhalb einer Mitarbeiterbefragung zeigt sich z. B.... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 3 Projektplanung

Ist der Projektauftrag freigegeben, kann an den Ergebnissen des Strategieworkshops angeknüpft und die Planung intensiviert werden. Ziel der Planungsphase[1] ist es, ein Phasenmodell auszuwählen, das Projekt zu strukturieren und in Teilaufgaben, Arbeitspakete zu zerlegen, den Ablauf zu planen und Abhängigkeiten festzulegen, die Dauer, notwendige Termine und Meilensteine zu bestim... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 4 Projektrealisierung

Die Phase der Projektrealisierung umfasst die Durchführung und Steuerung eines BGM-Projekts. Die Durchführung beginnt mit einem Kick-off und anschließender Analyse, die Steuerung orientiert sich an der vorangegangenen Struktur-, Ablauf- sowie Ressourcen- und Qualitätsplanung. Da es jedoch trotz guter Planung bei der Umsetzung zu Problemen kommen kann, ist spätestens an diese... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 6 Empfehlung für die Praxis

Neben der viel verbreiteten inneren Haltung nach dem Motto "Das schaffen wir sowieso nicht" gibt es auch von außen Störungen, die den Projekterfolg gefährden: Dazu gehören z. B. sich permanent ändernde Prioritäten der Unternehmensführung, Personalwechsel, Konflikte im Team usw. Manch kritischer Erfolgsfaktor beginnt jedoch schon bei der Vorbereitung und Planung von Projekten... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 2.2 Projektauftrag und Freigabe

Stehen die wichtigsten Projektdaten fest, wird auf Basis eines Projektauftrags die Freigabe erteilt. Je konkreter der Projektauftrag formuliert ist, desto einfacher läuft die weitere Planung.[1] Die Koordination der nächsten Schritte übernimmt i. d. R. der Projektleiter – häufig die Personalleitung oder ein Vertreter, da BGM oftmals in der Personalabteilung angesiedelt ist. ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 2 Projektinitialisierung

Die Notwendigkeit eines BGM wird vonseiten der Unternehmen zunehmend erkannt. In den meisten Fällen liegt jedoch kein konkreter Projektauftrag durch die Unternehmensleitung vor. Daher müssen die wichtigsten Projektdaten erst einmal generiert werden (u. a. was soll mit dem Projekt erreicht werden? Wie soll das erreicht werden? Wann soll ein erstes Ergebnis vorliegen?). Bei Pro... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Projektmanagement im BGM / 3.1 Auswahl Phasenmodell

Zu Beginn der Planung ist zu überlegen, welches Phasenmodell für das Projekt zugrunde gelegt werden soll. In der Literatur lassen sich verschiedene Ablaufmodelle für ein BGM finden, die sich alle am klassischen Managementkreislauf orientieren. Lediglich in der Benennung oder Aufteilung der Planungsstufen gibt es Unterschiede. Die gängigen Phasenmodelle decken sich auch mit d... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Projektmanagement im BGM / 1.2 Projektmanagement

Der Begriff "Projektmanagement" setzt sich zusammen aus den Wörtern "Projekt" und "Management". Versteht man Management i. S. v. Zielsetzung, Planung, Steuerung, Organisation der Umsetzung, Kontrolle und Fortführung/Modifikation, so lässt sich Projektmanagement mithilfe eines Ablaufmodells erklären. Der klassische Projektmanagementablauf umfasst dabei 4 Phasen (Abb. 1). Abb. 1... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Ergonomie und Rückengesundheit / 4 Maßnahmen der Prävention

Wurden im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nun erhöhte oder zu hohe Belastungen ermittelt, sollten geeignete Maßnahmen zur Prävention ergriffen werden. Dessen ungeachtet kann bereits bei der Planung neuer Arbeitsplätze oder auch bei wesentlichen Änderungen an bestehenden Arbeitsplätzen eine vorausschauende Beurteilung der ergonomischen Verhältnisse erfolgen, sodass ggf. not... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Projektmanagement im BGM / 3.3.3 Der Gesundheitszirkel

Neben dem Arbeitskreis stellen Gesundheitszirkel eine sehr gute Möglichkeit dar, Mitarbeiter aktiv an der Gestaltung von BGM-Aktivitäten zu beteiligen und wertvolle Hinweise und Informationen auszutauschen. Gesundheitszirkel sind zeitlich begrenzte betriebliche Arbeitsgruppen, die dazu dienen, Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz zu ermitteln, Ursachen zu analysieren u... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Projektmanagement im BGM / 3.8 Kommunikationsplanung

Eine gute Information und Kommunikation trägt wesentlich zum Gelingen eines Projekts bei. Die Kommunikationsplanung beschäftigt sich mit der Frage: "Wer erhält welche Information, über welchen Kanal, mit welchem Ziel und durch wen?". Sie hat Einfluss darauf, inwiefern BGM-Aktivitäten sichtbar und erlebbar werden. Ziel ist es, ein sinnvolles Berichtswesen aufzubauen und den A... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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LkSG: Abhilfemaßnahmen bei ... / 5 Zusammenarbeit in der Lieferkette bei der Durchführung von Abhilfemaßnahmen

Wenn ein Unternehmen, das den Vorgaben des LkSG unterliegt, feststellt, dass ein unmittelbarer Zulieferer eine menschenrechtsbezogene oder umweltbezogene Pflicht verletzt oder dies unmittelbar bevorsteht, muss es gemäß § 7 Abs. 1 LkSG umgehend angemessene Abhilfemaßnahmen ergreifen, um dies zu verhindern, zu beenden oder das Ausmaß der Verletzung zu minimieren. Hierbei spiel... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Social-Media-Plattformen fü... / 3.1 Ziele festlegen

Zunächst legen Sie in Ihrer strategischen Planung fest, was Sie mit Ihrem Auftritt erreichen wollen. Dies kann unter anderem die Steigerung des Bekanntheitsgrades sein, die Kommunikation mit Zielgruppen außerhalb des Vereins, die Akquise neuer Mitglieder oder auch die Festigung und Verbesserung des Vereinsimages. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Outplacement: Ziele und Cha... / 3.3.2 Teilselbständigkeit, Projektarbeit und Gründungsberatung im Outplacement

Teilselbstständigkeit als Karriereoption Für erfahrene Fach- und Führungskräfte kann auch die Teilselbstständigkeit eine attraktive Alternative sein. Moderne Outplacement-Programme können auch dazu beraten, z. B. in Form von Workshops zur nebenberuflichen Selbstständigkeit, zur Beratung zur Vereinbarkeit von Selbstständigkeit und Anstellung und vor allem bei der Planung finan... mehr