Fachbeiträge & Kommentare zu DGUV

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Chlorungsanlagen / 3 Maßnahmen

Trotz des hohen Gefährdungspotenzials werden Chlor bzw. Chlorverbindungen häufig zur Desinfektion eingesetzt, da sie sehr wirksam und preiswert sind. An Chlorungsanlagen, in denen Chlorgas verwendet wird, werden in Bädern besonders strenge Maßstäbe angelegt, da immer wieder schwere Unfälle durch technische Defekte eintreten. Ziel der Schutzmaßnahmen muss v. a. sein, das Freiwe...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Chlorungsanlagen / 3.2 Organisatorische Maßnahmen

Chlorungsanlagen müssen vor Inbetriebnahme und danach regelmäßig durch zur Prüfung befähigte Personen geprüft werden; darüber hinaus ist auch eine Prüfung vor Wiederinbetriebnahme nach längerer Betriebspause empfehlenswert; dürfen nur unter Beachtung einer Betriebsanweisung und nur von unterwiesenen Personen betrieben werden; die Betriebsanweisung muss nicht nur ausgehändigt, ...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Druckgasbehälter / Zusammenfassung

Begriff Druckgasbehälter sind Druckbehälter für Gase, unabhängig vom Druck. Druckgasbehälter sind u. a. ortsbewegliche Druckgeräte i. S. der ODV Druckgefäße i. S. des Gefahrgutrechts, z. B. Gasflaschen einfache Druckbehälter i. S. der 6. ProdSV in Abhängigkeit vom Druck Druckgeräte i. S. der 14. ProdSV als Teil einer Druckanlage. Nach Abschn. 4 Anhang 2 BetrSichV gehören sie zu d...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Optische Strahlung / 1.2 Künstliche optische Strahlung

Die OStrV bezieht sich ausschließlich auf künstliche optische Strahlung, die von künstlichen Strahlenquellen ausgeht. Das können z. B. sein: UV-Strahlung beim Schweißen, beim Härten von Kunststoffen, beim Trocknen von Lacken und im medizinischen Bereich; IR-Strahlung beim Schweißen, durch feuerflüssige Massen (Abschn. 3.2.1.2.3 DGUV-R 112-192) in der Metall- und Glasindustrie....mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Chlorungsanlagen / 2.2 Brand- und Explosionsgefahren

Chlor ist ein sehr reaktionsfähiges Element. Außer mit Edelgasen, Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff reagiert es mit vielen Elementen sowie organischen und anorganischen Verbindungen heftig unter Wärmeentwicklung. So können z. B. Gemische von Chlor mit Wasserstoff (Chlorknallgas) eine explosionsfähige Atmosphäre bilden. Zur Zündung genügt Sonnenlicht. Bei Erhitzung über 1...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Tonerstaub: Risiken und Sch... / 7 Kauf von Druckern, Toner und Papier

Gütesiegel und Sicherheitszeichen bieten beim Kauf eine Orientierung. Die ausgewiesenen Produkte dürfen bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten, um Sicherheits- und Unweltschutzmerkmale zu erfüllen. Vor allem bei Billigprodukten, die nicht getestet sind, weiß man nicht, wie stark sie die Raumluft belasten. Beim Drucken ist es wichtig, dass die 3 Komponenten Gerät, Toner und ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Tonerstaub: Risiken und Sch... / Zusammenfassung

Überblick Husten am Arbeitsplatz oder brennende Augen am Schreibtisch: Laserdrucker, -kopierer und Multifunktionsgeräte können unspezifische Symptome wie Schleimhautbeschwerden, Bindehautreizungen, Reizungen des Atemtraktes und der Rachenschleimhaut hervorrufen. Laut einer Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind Beeinträchtigungen durch Feinstaub-Emissio...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Toner / 3 Gefahrstoff

Die meisten Inhaltsstoffe des Toners zählen zu den Gefahrstoffen. Toner ist gefährlich für Augen, Haut und Atemwege. Im direkten Umgang mit Toner – etwa beim Nachfüllen oder Kartuschenwechsel – muss man deshalb vorsichtig sein und entsprechende Schutzmaßnahmen einhalten. Immer wieder werden die Emissionen von Laser-Druckern mit gesundheitlichen Beschwerden und chronischen Erk...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Toner / Zusammenfassung

Begriff Toner bezeichnet den Farbstoff, mit dem beim Druck- oder Kopiervorgang Buchstaben und Bilder auf das Papier gebracht werden. Das Tonerpulver wird dazu mittels elektrischer Ladung und Belichtung auf das Papier transferiert und im Anschluss mithilfe von Wärme fixiert. Toner wird in Kartuschen in den Laserdrucker eingesetzt. Hauptbestandteile des Toners sind Pigmente, po...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Notfallpläne / 1.1 Alarmplan

Der Begriff Alarmplan wird in unterschiedlichen arbeits- bzw. brandschutzrechtlichen Zusammenhängen für Dokumente mit verschiedenen Detailanforderungen verwendet: Im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nach ArbSchG bzw. DGUV-V 1 muss der Arbeitgeber die im Notfall (z. B. Brand, Unfall, medizinischer Notfall, Bedrohung) wichtigen Informationen bereit und bekannt halten. Wie er das t...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Evakuierungsübung / 2.1 Evakuierungskonzept

Nach DGUV-I 205-033 hat der Arbeitgeber zunächst in einer Gefährdungsermittlung zu prüfen, welche Risiken zu einer Evakuierung führen können und welche Maßnahmen in diesem Fall erforderlich sind. Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle: Betriebsgröße (Anzahl der Beschäftigten und anwesenden Dritten), Betriebsart bzw. Wirtschaftszweig, Gebäudeart (Gebäude besonderer Art und N...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Brandschutz / 1.3 Arbeitsschutzbestimmungen

Der Arbeitsschutz deckt nur einen vergleichsweise kleinen und allgemeinen, wenn auch wichtigen Bereich des Brandschutzes ab – den Schutz der Beschäftigten eines Betriebes. Schutz vor Gefahren durch Brände ist natürlich Bestandteil der Fürsorgepflichten des Arbeitsgebers, wie sie in § 10 Arbeitsschutzgesetz und in §§ 21, 22 DGUV-V 1 "Grundlagen der Prävention" festgehalten si...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Evakuierungsübung / 2.3 Planung

Wenn bis dahin noch gar keine oder schon sehr lange keine Evakuierungsübung mehr stattgefunden hat, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Vorbereitung und Durchführung einer angekündigten Übung, Auswertung, ggf. Nachbesserungen im Notfallkonzept, weitere Übungen teil- oder unangekündigt. Achtung Unangekündigte Übungen Zwar besteht bisweilen die Vorstellung, mit einer spontanen ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum muss der Umgang mit F... / 1.1 Definition

§ 22 Abs. 2 DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention" fordert, dass der Unternehmer eine ausreichende Anzahl seiner Mitarbeiter durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden vertraut machen muss. Die Bedienung von Feuerlöscher ist nicht schwierig. Dennoch muss die richtige Anwendung geübt werden. Im Rahmen der Übung wird d...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Notfallpläne / Zusammenfassung

Begriff Arbeitgeber bzw. Betreiber von Gebäuden sind aufgrund unterschiedlicher Rechtsnormen verpflichtet, objektbezogen unterschiedliche Pläne und Dokumente vorzuhalten, um in Notfällen den Ablauf von Sicherheitsmaßnahmen, Hilfeleistung, Räumung und den Einsatz der Rettungskräfte zu regeln und zu erleichtern. Die einzelnen Dokumente folgen dabei unterschiedlichen spezifisch...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Brandschutz / Zusammenfassung

Begriff Unter Brandschutz versteht man alle vorbeugenden und abwehrenden Maßnahmen, die dazu dienen, einen Brand sowie die Ausbreitung von Rauch und Feuer zu verhindern, die Rettung von Menschen und Tieren zu ermöglichen und wirksame Löschmaßnahmen durchzuführen. Durch Brandereignisse können Menschenleben, Sachwerte, die öffentliche Sicherheit und die Produktions- bzw. Exist...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Deponien / Zusammenfassung

Begriff Deponien sind nach § 3 Abs. 27 KrWG "Beseitigungsanlagen zur Ablagerung von Abfällen". Es gibt 2 Arten: oberirdische und Untertagedeponien. In Abhängigkeit von der Art der Deponie und der gelagerten Abfälle unterscheidet der Gesetzgeber die Deponieklassen (DK) 0 bis IV (s. § 2 DepV): Die Klassen 0 bis III sind oberirdische Deponien für Inertabfälle bzw. nicht gefährli...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Evakuierungsübung / Zusammenfassung

Begriff Evakuierungsübungen (auch Räumungsübungen) tragen dazu bei, dass die Nutzer von Gebäuden oder Anlagen in der Lage sind, diese im Brandfall oder bei anderen Notlagen sicher und zügig zu verlassen. Wichtiges Ziel ist außerdem, dass die Evakuierung so strukturiert abläuft, dass nach Möglichkeit die Vollständigkeit eindeutig festgestellt und so die risikoreiche Suche nac...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Löschübung / 1 Zielsetzung

Fast jeder größere Brand in Arbeitsbereichen kann durch den schnellen und richtigen Einsatz von Handfeuerlöschern in der Entstehungsphase gelöscht werden. Die einzigen Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Nähe des Brandes befinden, sind die Mitarbeiter vor Ort. Aus diesem Grund ist es wichtig die Mitarbeiter im Umgang mit den vorhandenen...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Evakuierungsübung / 1.2 Was spricht für eine Evakuierungsübung?

Der Unternehmer erfüllt auf diese Weise seine gesetzlichen Schutzpflichten, nach denen er alle erforderlichen Maßnahmen zur Sicherheit der Beschäftigten zu organisieren hat. Wenn eine Alarmeinrichtung für ein Evakuierungssignal im Gebäude vorhanden ist, muss den betroffenen Beschäftigten bzw. nach Möglichkeit allen Nutzern eines Gebäudes klar sein, um was für ein Signal es s...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Löschübung / Zusammenfassung

Begriff Bei einer Löschübung handelt es sich um das praktische Training von Mitarbeitern zur Benutzung von Feuerlöscheinrichtungen. Dabei geht es primär um die Bekämpfung von Entstehungsbränden – deshalb liegt der Fokus auf der Benutzung von Handfeuerlöschern. Auch Wandhydranten zählen grundsätzlich dazu, diese sind jedoch meist nur in Gebäuden entsprechender Größe bzw. beso...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum muss der Umgang mit F... / 3 FAQs

1) Müssen alle Mitarbeiter für den Umgang mit Feuerlöschern geschult werden? Nein. § 4 DGUV-V 1 fordert, dass eine ausreichende Zahl von Mitarbeitern geschult wird. Die Festlegung sollten Sie in Abhängigkeit der Unternehmensbereiche und des Gefährdungspotenzials treffen. Denken Sie daran, dass ein gelöschter Entstehungsbrand weitaus größere wirtschaftliche Konsequenzen verhin...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Kohlendioxid / Zusammenfassung

Begriff Kohlendioxid (CO2) ist ein farbloses, geruchloses Gas, das nicht brennbar ist und eine Verbrennung nicht ermöglicht.. Kohlendioxid wird auch als Kohlenstoffdioxid oder umgangssprachlich als Kohlensäure bezeichnet. Kohlendioxid findet breite Anwendung, z. B. als Ausgangsstoff für die Herstellung zahlreicher chemischer Stoffe. In Wasser löst sich Kohlendioxid zu Kohlen...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Sicherheitsnotduschen / 3 Kennzeichnung und Prüfung

Eine gute Erreichbarkeit der Sicherheitsnotduschen ist zu gewährleisten. Der Zugang muss ständig freigehalten werden. Der Standort von Körperduschen muss mit dem Rettungszeichen E012 "Notdusche" nach ASR A1.3 gekennzeichnet sein. Eine auffällige Markierung (z. B. schwarz-gelb schraffierte Fläche) auf dem Boden kann nützlich sein, um ein Zustellen des Bereichs zu verhindern. De...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Sicherheitsnotduschen / Zusammenfassung

Begriff Sicherheitsnotduschen sind Geräte, die speziell zu dem Zweck konstruiert wurden, Flüssigkeiten zum Löschen von Flammen zu liefern oder um Kontaminationen ausreichend abzuwaschen bzw. sie zu verdünnen, um ihre Schädlichkeit zu verringern. Körper- bzw. Augennotduschen werden mit oder ohne Wasseranschluss eingesetzt. In Laboratorien sind Sicherheitsnotduschen grundsätzli...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fahrzeughebebühnen / Zusammenfassung

Begriff Fahrzeughebebühnen dienen in Werkstätten zum Anheben von Fahrzeugen, um an der Fahrzeugseite oder -unterseite Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchzuführen. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Grundlegend sind Kap. 2.10 der DGUV-R 100-500 "Betreiben von Arbeitsmitteln", DGUV-R 109-009 "Fahrzeuginstandhaltung", DGUV-I 208-015 "Fahrzeughebebühnen", DGUV-I 208-040 ...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fahrzeughebebühnen / 2 Kennzeichnung und Bedienung

An Fahrzeughebebühnen muss die Tragfähigkeit gut leserlich angebracht sein. Sofern die Tragfähigkeit von der Lastverteilung abhängt, muss auch diese an der Bühne angebracht sein. Grundsätzlich dürfen gemäß DGUV-I 208-015 "Fahrzeughebebühnen" nur Personen eine Fahrzeughebebühne selbstständig bedienen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie müssen in der Bedienung der Hebe...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fahrzeughebebühnen / 7 Absenken der Bühne

Das Absenken der Fahrzeughebebühne darf erst erfolgen, wenn sämtliche Werkzeuge und andere Gegenstände aus dem Gefahrenbereich entfernt wurden. Selbstverständlich dürfen sich keine Personen unter dem Fahrzeug aufhalten. Um Quetschungen der Füße beim Absenken zu verhindern, muss eine Fahrzeughebebühne eine Einrichtung zur Verhinderung von Fußverletzungen besitzen. Dies können...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Feuchtarbeiten / Zusammenfassung

Begriff Unter Feuchtarbeiten werden Tätigkeiten verstanden, bei denen die Beschäftigten einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit Arbeiten im feuchten Milieu ausführen, häufig oder intensiv ihre Hände reinigen oder diese Tätigkeiten im Wechsel mit dem Tragen flüssigkeitsdichter Schutzhandschuhe erfolgen. Feuchtarbeit wird als eine der wesentlichsten Ursachen für berufsbedingte...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fachinformatiker (Professio... / 7 Gefährdungsermittlung und -beurteilung anhand von Beispielen

Praxis-Tipp Spalten ergänzen Ergänzen Sie die 2 zusätzlichen Spalten "Erledigt bis" und "Kontrolle der Wirksamkeit" bei Durchführung der Gefährdungsermittlung und -beurteilung.mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
CAD-Fachkraft (Professiogramm) / 7 Gefährdungsermittlung und -beurteilung anhand von Beispielen

Praxis-Tipp Spalten ergänzen Ergänzen Sie die 2 zusätzlichen Spalten "Erledigt bis" und "Kontrolle der Wirksamkeit" bei Durchführung der Gefährdungsermittlung und -beurteilung.mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fachinformatiker (Professio... / Zusammenfassung

Überblick Informatik bedeutet eine systematische automatische Verarbeitung von Informationen mithilfe von Rechenmaschinen. Sprachlich gesehen wird das Wort "Informatik" häufig als eine Verschmelzung von Information und Automatik gesehen. Man spricht auch von programmierbaren Maschinen und einer möglichen Kommunikation des Menschen mit technischen Systemen. Insofern erfasst d...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
CAD-Fachkraft (Professiogramm) / Zusammenfassung

Überblick CAD (Computer Aided Design) bedeutet computerunterstütztes Konstruieren oder Gestalten von 2- oder 3-dimensionalen Entwürfen durch CAD-Fachkräfte. Mithilfe der CAD-Software sind diese Experten in der Lage, 3D-Objekte zu bewegen und damit aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und weiter zu optimieren. Unterschiedlich zu erzeugende Ansichten (z. B. Gesamta...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
CAD-Fachkraft (Professiogramm) / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Beratung zur Gestaltung belastungs- und beanspruchungsoptimaler Arbeitsaufgaben und Arbeitsabläufe sowie zu einem geregelten Wechsel zwischen Arbeitsphasen und Arbeitspausen, ggf. zum Tätigkeitswechsel,[1] Beratung des Arbeitgebers zur sicherheitsgerechten Auswahl und Beschaffenheit von Arbeitsräumen, Arbeitsmitteln und Ausrüstungen, Einflussnahme auf die Arbeitsorganisation (...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fachinformatiker (Professio... / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Beratung des Arbeitgebers zu Arbeitsräumen, Arbeitsmitteln, Ausrüstungen und Arbeitsstoffen, Beratung zur Umsetzung der barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) hinsichtlich Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit von Informationen und Komponenten der Benutzerschnittstellen, aktive Teilnahme an Arbeitsschutzausschusssitzungen, Berücksichtigun...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum werden Sicherheitsbea... / 1.2 Hintergrund

Grundsätzlich ist der Unternehmer für die Arbeitssicherheit verantwortlich.[1] Ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist der Unternehmer nicht in der Lage, diese Aufgaben allein wahrzunehmen. Daher kann er seine Pflichten auf ihm direkt unterstellte Mitarbeiter übertragen.[2] Indem diese Mitarbeiter die Unternehmerpflichten wahrnehmen, übernehmen sie dafür auch die Verantwor...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum werden Sicherheitsbea... / 1.6 Folgen von Verstößen

Sofern Sie die Forderungen des § 20 Abs. 1 der DGUV-V 1 vorsätzlich oder fahrlässig nicht erfüllen, handeln Sie im Sinne des § 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII ordnungswidrig. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 EUR geahndet werden.mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum werden Sicherheitsbea... / 2 FAQs

1) Darf man auch mehr Sicherheitsbeauftragte ausbilden lassen? Es ist durchaus üblich, dass nicht nur die in der DGUV-V 1 genannte Mindestanzahl an Sicherheitsbeauftragten ausgebildet werden. Sofern Sie in Ihrem Unternehmen Schichtarbeit haben oder Ihr Unternehmen sehr groß ist und über viele Abteilungen verfügt (bzw. durch Außenstellen oder Baustellenbetrieb sich die Mitarbeite...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum werden Sicherheitsbea... / 1.5 Anzahl der notwendigen Sicherheitsbeauftragten

Die Mindestanzahl an Sicherheitsbeauftragten legt der Unternehmer anhand der folgenden 5 Kriterien selbst fest: Bestehende Unfall- und Gesundheitsgefahren: Ergebnisse aus der Gefährdungsbeurteilung. Räumliche Nähe der Sicherheitsbeauftragten zu den Beschäftigten, d. h. am gleichen Standort im gleichen Arbeitsbereich. Bei Tätigkeiten in unterschiedlichen Gebäuden fehlt das Krit...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB IX § 26 Gemeinsa... / 2.4 Befugnis der Vertretung durch die Spitzenverbände der Rehabilitationsträger (Abs. 4)

Rz. 56 Nach Abs. 4 können sich die Kranken-, Renten- und Unfallversicherungsträger bei der Vereinbarung von Gemeinsamen Empfehlungen durch ihre Spitzenverbände vertreten lassen. Als Spitzenverbände i. d. S. gelten der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (§ 217a ff. SGB V), die Deutsche Rentenversicherung Bund, die gemäß § 138 SGB VI die Grundsatz- und Querschnittsaufgaben de...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Sommer, SGB V § 355 Festleg... / 2.1 Zuständigkeit der KBV (Abs. 1)

Rz. 3 Die KBV legt die Inhalte der elektronischen Patientenakte fest und schreibt sie fort (Satz 1). Sie gibt den Einsatz und die Verwendung vor. Die Regelung enthält die Verpflichtung der KBV, für die Anpassung der informationstechnischen Systeme an die Festlegungen den Herstellern informationstechnischer Systeme und Krankenkassen Darstellungen zur Visualisierung der MIO zu...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Sommer, SGB V § 385 Bedarfs... / 2.1 Einrichtung, Organisation und Aufgaben des Kompetenzzentrums (Abs. 1)

Rz. 7 Das BMG wird ermächtigt, mittels Rechtsverordnung ein Kompetenzzentrum für Interoperabilität im Gesundheitswesen einzurichten und zu organisieren (Satz 1). Damit werden die Interoperabilität und offene Standards und Schnittstellen in informationstechnischen Systemen des Gesundheitswesens gefördert. Die Verordnung regelt nicht die administrativen Systeme, die KVen und K...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB IX § 26 Gemeinsa... / 2.5 Verfahren zur Erarbeitung der Gemeinsamen Empfehlungen einschließlich Vorbereitung (Abs. 5)

Rz. 57 Die BAR hat die Aufgabe, die Teilhabeleistungen (§ 5) im Rahmen des geltenden Rechts zu koordinieren und zu fördern und bietet die Plattform für rehabilitationsträgerübergreifende Abstimmung und Verständigung. Gemäß § 3 Abs. 2 der Satzung hat die BAR u. a. darauf hinzuwirken, dass die Leistungen der Rehabilitationsträger nach gleichen Grundsätzen zum Wohle der Menschen ...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Rampen

Begriff Rampen sind i. d. R. geneigte Verkehrswege, die unterschiedlich hohe Arbeits- oder Verkehrsflächen miteinander verbinden; die Neigung ist abhängig von der Nutzungsart. Sie dienen dem Geh- und/oder dem Fahrverkehr. Rampen werden im gewerblichen, öffentlichen und privaten Bereich häufig eingesetzt. Neben den in Gebäuden fest eingebauten Rampen werden in gewerblichen B...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
DGUV-I 209-001: Mensch und Arbeitsplatz – Arbeiten mit Handwerkzeugen

mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
DGUV-R 112-194: Benutzung von Gehörschutz

mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
DGUV-I 206-055: Kulturdialoge: Prävention

mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum ist Tonerstaub ein Ri... / 3.2 Beratung für Arbeitgeber und Führungskräfte

Damit Sie den Drucker- und Kopiererraum wirtschaftlich und effizient planen können, sollten Sie sich von Fachleuten beraten lassen. Zudem bieten die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), die gesetzlichen Unfallversicherungen (DGUV) sowie die VBG Informationen zum Thema Tonerstaub an und geben ausführliche Empfehlungen zum sicheren Umgang mit Geräten und ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Problemorientiertes Lernen ... / 2.1 Vorarbeiten

Bei der Vorbereitung muss ein Problem ausgewählt werden, das der Lernergruppe bekannt ist. Die Sifa hat im Vorfeld die Aufgabe, das Problem gut abzugrenzen und zu beschreiben. Es muss klar sein, dass und warum es sich um ein Problem handelt. Dies geschieht im Arbeitskontext am besten dadurch, dass eine Situation geschildert wird, in der das Problem schon passiert ist, sich a...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Warum müssen Betriebsarzt u... / 2.5 Dokumentation und Auskunftspflicht

Die Zusammenarbeit muss dokumentiert werden. § 5 DGUV-V 2 fordert einen regelmäßigen, schriftlichen Bericht über die Erfüllung der Aufgaben sowie Auskunft über die Zusammenarbeit zwischen Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit.mehr