Fachbeiträge & Kommentare zu Arbeitsschutz

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum dürfen wassergefährde... / 1.2.2 Gefährdungsbeurteilung

Die Beurteilung der Gefährdung durch wassergefährdende Stoffe sollte Teil der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG bzw. § 6 GefStoffV sein. Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gewässerschutzbeauftragter, wenn vorhanden, sollten hier Hand in Hand arbeiten. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung müssen alle Betriebszustände von Anlagen berücksichtigt werden, auch mögliche Bet... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum muss ein Betriebsarzt... / 1.5 Vorteile durch die Bestellung eines Betriebsarztes

Mit der Bestellung des Betriebsarztes ist ausreichende Fachkunde für die Beratung des Unternehmers vorhanden (Expertenwissen). Es ist mit einer Verringerung arbeitsbedingter Gesundheitsschäden zu rechnen. Sobald es arbeitsbedingt gesundheitliche Probleme gibt, können vom Betriebsarzt geeignete Lösungen vorgeschlagen werden. Besonders gefährdete Mitarbeiter werden regelmäßig u... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Beleuchtung im Büro / 2.1 Prüfung

Nach Abschn. 9.2 ASR A3.4 sind "Beleuchtungsanlagen ... regelmäßig dahingehend zu überprüfen, ob sie noch den Anforderungen dieser Arbeitsstättenregel entsprechen". Dabei ist u. a. auf Änderungen in der Raumnutzung, Verschmutzung, Alterung und Beschädigung zu achten. Wenn es dadurch zu unzureichenden Beleuchtungsbedingungen kommt, sind Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich. ... mehr

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Warum sollten Mitarbeiter b... / 1.2 Hintergrund

Die Gefährdungsbeurteilung soll es dem Unternehmer erleichtern, Schwachstellen in seinem Unternehmen aufzuspüren, besonders an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik. Mit dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung lassen sich Unfallgefahren reduzieren, Gefährdungen abbauen, die Ursache von Berufskrankheiten sein können, arbeitsbedingte Erkrankungen vermeiden, Arbeitsabläufe ... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Kommentierung zum Tarifvert... / 12.4 Ausschluss der Gewährung durch geeignete Vorkehrungen (Absatz 3)

§ 12 Abs. 3 schließt die Gewährung von Erschwerniszuschlägen aus, soweit – also ggf. auch teilweise – der Erschwernis durch geeignete Vorkehrungen ausreichend Rechnung getragen wird. Als Beispiel sind geeignete Vorkehrungen zum Arbeitsschutz (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG) genannt. § 19 Abs. 3 TVöD enthält eine wortgleiche Regelung. mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Kommentierung zum Tarifvert... / 15.3 Arbeitsbefreiung aufgrund Betriebs- oder Dienstvereinbarung (Absatz 2)

Dem Arbeitnehmer kann in dringenden Fällen in Anlehnung an § 616 BGB Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts aufgrund einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung gewährt werden. Die Fortzahlung des Entgelts während der Arbeitsbefreiung richtet sich nach § 6 Abs. 3. Der Verhandlungsspielraum und die Regelungskompetenz der Betriebsparteien bezieht sich demnach nicht... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 13 ESRS S2 – Arbeitskräft... / 2.2.1 ESRS S2-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette

Rz. 23 Das Ziel der Berichterstattung über die Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette ist es, ein Verständnis für die Konzepte zu schaffen, über die das Unternehmen verfügt, die die Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit den Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette abdecken. Dies beinhaltet Konzepte, die die Ermittlung, die Be... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 13 ESRS S2 – Arbeitskräft... / 1.2 Abzudeckende Themen

Rz. 4 In der Berichterstattung zu ESRS S2 ist die generelle Herangehensweise des Unternehmens zu erklären und wie es seine Auswirkungen auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette identifiziert und behandelt. Für die Berichterstattung unterliegen alle Standards, inkl. der Unterthemen und Unter-Unterthemen, der vom Unternehmen durchzuführenden Wesentlichkeitsanalyse. Wenn da... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Praxisbeispiele zur Vermeid... / 2 "Unterwegs -aber sicher!" aus der Sicht der Initiatoren – 4 Fragen an Rainer von Kiparski

Professor Dr. Rainer von Kiparski war bis 2020 Vorstandsvorsitzender des VDSI und einer der Initiatoren des Wettbewerbs. 1. Warum tragen der VDSI und der DVR den Wettbewerb zusammen aus? von Kiparski: Gerade bei einem Thema wie der Verkehrssicherheit sind der VDSI und der DVR ideale Partner. Der DVR ist die große überregionale Verkehrssicherheitsorganisation, die deutschlandwe... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und Gesprächsführung im Arbeitsschutz

Zusammenfassung Überblick "Dein Satz ist eine Tat!" (Saint Exupery) Wir leben in einer Zeit beispielloser Kommunikations- und Informationsfülle. Noch nie gab es so viele Bild-, Schrift-, Hör- und Sprachmedien wie heute. Die technische Entwicklung liefert uns dabei immer neue Kommunikations-varianten und Verbreitungsformen, die Äußerungen zusätzliche Dynamik und Reichweite verl... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen... / 1.2 Psychosozialer Arbeitsschutz

Aus der Doppelfunktion der Führungskraft ergibt sich, dass Maßnahmen zur gesundheitsgerechten Führung zugleich der Verhaltens- und der Verhältnisprävention dienen. Wenn sich das Führungsverhalten in eine gesundheitsgerechte Richtung verändert, tut das der Gesundheit der Führungskräfte gut, und gleichzeitig verbessern sich die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten – also die V... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 7 Typische Kommunikationssituationen im Arbeitsschutz

Die hauptberuflichen Akteure bezüglich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit begegnen einer breiten, vielschichtigen Gruppe von Kommunikationspartnern. Die Palette reicht vom Unternehmensführer über diverse Führungsebenen, Betriebsräte bis zum "einfachen" Mitarbeiter. Es gibt zugleich viele externe Bezüge, z. B. mit Fremdleistern, Lieferanten, in Arbeitskreisen oder Gremi... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen: Bestandteil eines ganzheitlich orientierten Arbeitsschutzes

Zusammenfassung Überblick Führungskräfte sind zugleich Opfer und Gestalter von Arbeitsbedingungen, und sie stellen selber eine Arbeitsbedingung dar. Führungsverhalten kann krank machen oder das Wohlbefinden am Arbeitsplatz fördern. Ein ganzheitlich ausgerichteter Arbeitsschutz umfasst daher auch psychosoziale Aspekte. Er zielt darauf ab, Führungskräfte hinsichtlich der Gesund... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 7.1 Kommunikations-Beispiel: ASA-Sitzung

Themen und Aufgabenstellungen erfordern hier immer wieder Sachlichkeit und Interessensausgleich, etwa zwischen Geschäftsleitung, Betriebsrat, gesetzlichen Anforderungen, ökonomischen Zwängen etc. Mit Methode und Instrumenten des Sachbezogenen Verhandelns nach dem Harvard-Konzept (Abschn. 5) kann die Fachkraft für Arbeitssicherheit das Kommunikationsgeschehen entschärfend und... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 7.2 Kommunikations-Beispiel: Gefährdungsbeurteilung

Nach der Gesetzeslage ist jede Führungskraft für eine angemessene Gefährdungsbeurteilung der Tätigkeiten seines Verantwortungsbereichs zuständig. In der Realität wird dies jedoch häufig an die Arbeitssicherheit (die Experten) delegiert. Hier können interne Workshops – z. B. organisiert durch die Personalabteilung – zu mehr Aufklärung und Kompetenz führen. Diese kann die Fach... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen... / 4.2 Ablehnende Haltung der Geschäftsleitung

Geschäftsführer sorgen sich um die wirtschaftliche Situation ihres Betriebs. Sie fürchten, dass Projekte zum Gesundheitsmanagement in erster Linie Geld kosten. Und tatsächlich kann es einige Jahre dauern, bis sich die Kosten amortisiert haben. Man sollte sich nicht verleiten lassen, mit der Verbesserung der Anwesenheitsquote (als einzigem Argument) zu werben. Die Effekte ges... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen... / Zusammenfassung

Überblick Führungskräfte sind zugleich Opfer und Gestalter von Arbeitsbedingungen, und sie stellen selber eine Arbeitsbedingung dar. Führungsverhalten kann krank machen oder das Wohlbefinden am Arbeitsplatz fördern. Ein ganzheitlich ausgerichteter Arbeitsschutz umfasst daher auch psychosoziale Aspekte. Er zielt darauf ab, Führungskräfte hinsichtlich der Gesundheitswertigkeit... mehr

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Kommunikationskompetenz und... / 7.3 Kommunikations-Beispiel: Verhaltensänderung

Neben den technischen und organisatorischen Bedingungen hat das sichere bzw. unsichere Verhalten des Einzelnen eine herausragende Bedeutung zur Erreichung einer "Null-Unfall-Kultur". Verhaltensveränderung benötigt neben klaren Regeln und deren konsequentem Durchsetzen immer auch Kommunikation mit den Beteiligten. Besonders bei Fehlverhalten gilt, möglichst direkt zu reagieren... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / Zusammenfassung

Überblick "Dein Satz ist eine Tat!" (Saint Exupery) Wir leben in einer Zeit beispielloser Kommunikations- und Informationsfülle. Noch nie gab es so viele Bild-, Schrift-, Hör- und Sprachmedien wie heute. Die technische Entwicklung liefert uns dabei immer neue Kommunikations-varianten und Verbreitungsformen, die Äußerungen zusätzliche Dynamik und Reichweite verleihen. Besonder... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen... / 1.1 Die Doppelrolle der Führungskraft

Führungskräfte haben eine Doppelfunktion inne: Sie gestalten die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter, und zugleich stellt ihr Führungsverhalten selber eine Arbeitsbedingung dar. Das Wohlbefinden der Beschäftigten hängt maßgeblich davon ab, ob sie sich von ihrer Führungskraft wertgeschätzt, respektiert, einbezogen und informiert fühlen oder nicht. Wenn Mitarbeiter sich ig... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Gesundheitsgerechtes Führen... / 2.2.1 Anerkennung geben

Mitarbeiterbefragungen ergeben branchen- und hierarchiestufenübergreifend, dass Beschäftigte ein Anerkennungsdefizit erleben. Führungskräfte scheinen mit anerkennenden Worten zu geizen. Das sorgt v. a. bei den Mitarbeitern für Frustration, die ihre Arbeitsinhalte als wenig motivierend erleben oder in ihrem Selbstwertgefühl stark von den Äußerungen anderer abhängig sind. Lob d... mehr

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Gesundheitsgerechtes Führen... / 2.2.5 Betriebsklima pflegen

Wichtig für ein gesundes Betriebsklima ist, dass es keine Bevorzugung oder Benachteiligung Einzelner gibt. Gerechtigkeit bezieht sich dabei nicht nur auf die Höhe des Gehalts oder der Arbeitszeit. Auch das Maß der Mitbestimmung und Verantwortung sollte annähernd gleich verteilt sein. Führungskräfte müssen verstehen, dass kurze Gespräche während der Arbeit ("Schwätzchen") der... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 5.1 Nicht Positionen, sondern Interessen in den Mittelpunkt stellen

Praxis-Beispiel Sachebene finden Der führungsverantwortliche Meister und ein Mitarbeiter streiten über die Notwendigkeit von Schutzhandschuhen bei der Arbeit – ohne Lösung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit fragt beide nach ihren Gründen. Der Meister sagt, es bestehe Schnittgefahr. Der MA wendet ein, es sei noch nie etwas passiert und die Handschuhe würden beim Arbeiten stö... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Gesundheitsgerechtes Führen... / 3.2 Auswahl von Veranstaltungsformen und Anbietern

Insbesondere wenn zu vermuten ist, dass die Führungskräfte im Unternehmen auf Seminarangebote zum Thema "Gesund Führen" eher abwehrend bzw. negativ reagieren könnten (vgl. Abschn. 4.1), empfiehlt es sich, mit einem Impulsvortrag ins Thema einzusteigen. Die Teilnahme an einem Vortrag (Dauer 60 bis 90 Minuten) kann verpflichtend angeordnet werden. Auf Pflichtveranstaltungen vo... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 5.4 Ergebnisse auf objektiven Entscheidungsprinzipien aufbauen

Der Ansatz besteht darin, dass Lösungen auf Prinzipien begründet sind und nicht durch gegenseitigen Druck zustande kommen. Sachbezogenes Verhandeln führt auf gütliche und wirkungsvolle Weise zu vernünftigen Übereinkünften. Strebt man eine Übereinkunft durch Diskussion objektiver Kriterien an, so vermindert man die Anzahl der Bedingungen, die jede Seite zuerst einmal stellt u... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Kommunikationskompetenz und... / 3.1 Wichtige Fragetechniken im Überblick

Die Meister der Rhetorik bieten uns eine wahre Fülle an Fragetechniken an. Generell gilt, zwischen den beiden Hauptkriterien einer Frage zu unterscheiden, nämlich: handelt es sich um eine "offene" oder "geschlossene" Frage? Wichtig Offene Fragen Offene Fragen sind die besten Dialoggestalter. Sie geben i. d. R. keinen direkten Antworthinweis vor. Sie eignen sich besonders, Info... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ccb) Eine unter § 5 Abs 1 Nr 9 KStG fallende Einrichtung zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke (§§ 52–54 AO)

Rn. 968 Stand: EL 169 – ET: 12/2023 (1) Allgemeines Gemeint sind Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die nach der Satzung, dem Stiftungsgeschäft oder der sonstigen Verfassung und nach der tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen und (so der Gesetzeswortlaut; zutreffend müsste es heißen: "oder") kirchlichen... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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ZErb 04/2026, Literaturkritik

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftsteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Güttler Gerichtliche Genehmigungen im Familienrecht 2025 Mohr Siebeck, ISBN 978-3-16-164056-8, 94 EUR Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Stenger/Loose, Bewertungsre... / d) Aufenthalt von Menschen (Tz. 2.4 AbgrenzE)

Rz. 149 [Autor/Stand] „Das Bauwerk muss durch normale Eingänge, z. B. Türen, betreten werden können. Behelfsmäßige Eintrittsmöglichkeiten wie Luken, Leitern und schmale Stege genügen nicht. Darüber hinaus muss das Bauwerk so beschaffen sein, dass man sich in ihm nicht nur vorübergehend aufhalten kann. Transformatorenhäuschen, kleine Rohrnetzstationen, Pumpenhäuschen oder ähn... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildschirmarbeit / 3 Arbeitsschutz durch die ArbStättV

Durch die ArbStättV, dort insbesondere Anhang Nr. 6, soll die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit an Bildschirmgeräten gewährleistet werden. 3.1 Anwendungsbereich Die ArbStättV gilt für alle Bildschirmarbeitsplätze mit Ausnahme der in § 1 Abs. 5 ArbStättV aufgeführten. Nach § 1 Abs. 5 ArbStättV gilt der Anhang Nr. 6 "Maßnahmen zur Gestaltung von Bildschi... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildschirmarbeit / 3.2 Arbeitgeberpflichten

Der Arbeitgeber hat im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach § 3 ArbStättV die Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen an den im Betrieb vorhandenen Bildschirmarbeitsplätzen zu ermitteln und zu beurteilen. Er hat durch geeignete Maßnahmen für eine Gestaltung der Bildschirmarbeitsplätze entsprechend den Anforderungen des Anhangs Nr. 6 der ArbStättV und der sonstigen Rechtsvor... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Betriebliche Gesundheitsför... / Zusammenfassung

Begriff Mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sollen die mit der Beschäftigung verbundenen gesundheitlichen Beanspruchungen und Belastungen der Beschäftigten abgemildert und die Arbeitskraft erhalten werden. Sie umfasst dabei Maßnahmen, die sowohl auf das Verhalten der Beschäftigten abzielen als auch auf die Gestaltung der Arbeitstätigkeit sowie der Arbeitsbedingu... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildschirmarbeit / 3.1 Anwendungsbereich

Die ArbStättV gilt für alle Bildschirmarbeitsplätze mit Ausnahme der in § 1 Abs. 5 ArbStättV aufgeführten. Nach § 1 Abs. 5 ArbStättV gilt der Anhang Nr. 6 "Maßnahmen zur Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen" nicht für Bedienerplätze von Maschinen oder Fahrerplätze von Fahrzeugen mit Bildschirmgeräten, tragbare Bildschirmgeräte für die ortsveränderliche Verwendung, die nicht... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Betriebliche Gesundheitsför... / 3.2 Voraussetzungen für die Steuerbefreiung

Die Leistungen müssen im Rahmen eines strukturierten innerbetrieblichen Prozesses erfolgen. Dazu gehört eine Bedarfsanalyse unter Einbeziehung der Fachkräfte für Arbeitssicherheit und ggf. der Betriebsärzte. Die Leistungen können auf dem Betriebsgelände oder in einer geeigneten Einrichtung außerhalb des Betriebsgeländes erbracht werden. Der Arbeitgeber hat die Teilnahmebesche... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Betriebliche Gesundheitsför... / 2 Ausgangspunkt: Zusammenhänge von Krankheiten und Arbeitsbedingungen erkennen

Ausgangspunkt um mögliche BGF-Maßnahmen einzuleiten, sind meist äußere Anlässe in Form aktueller Problemstellungen oder das überzeugende Angebot eines betrieblichen Akteurs, in einem Themenbereich aktiv zu werden. In die Analyse fließen verschiedene vorhandene Daten ein: Arbeitsunfähigkeitsdaten der Krankenkassen (Gesundheitsberichte der Krankenkassen) Daten über Berufskrankhe... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum gelten bei Alleinarbe... / 1.3 Verantwortung von Arbeitgeber und weiteren Funktionsträgern

Zu den Grundpflichten des Arbeitgebers gehört, Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten. Dazu müssen Gefährdungen am Arbeitsplatz vermieden bzw. verringert werden (§ 4 ArbSchG). Für Alleinarbeit gilt: "Wird eine gefährliche Arbeit von einer Person allein ausgeführt, so hat der Unternehmer über die allgemeinen Schutzmaßnahmen hinaus für geeignete technische... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 1.3 Datenpunkte aus anderen EU-Rechtsakten

Rz. 26 ESRS S4 ist vorbehaltlich der Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse in ESRS 2 anzuwenden (ESRS S4.5). Allerdings werden einige der im Standard vorgesehenen und unter dem Wesentlichkeitsvorbehalt stehenden Datenpunkte nach anderen EU-Rechtsakten für jeweils dort bestimmte Unternehmen vorgeschrieben. Nach der Aufstellung in ESRS 2, App. B betrifft dies die in Tab. 3 dar... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Frik/Just/Neumann-Redlin, A... / 2.2.2 Menschengerechte Gestaltung

Rz. 10 Erforderlich nach § 6 Abs. 1 ist es, dass die Gestaltung der Arbeitszeit menschengerecht erfolgt. Dieser Begriff taucht in verschiedenen Normen des Arbeitsschutzes auf. Detaillierte Vorgaben, was unter der menschengerechten Gestaltung zu verstehen ist, finden sich allerdings nicht. Aus Sinn und Zweck der Norm, Nacht- und Schichtarbeiter vor den Gefahren zu schützen, d... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 2.1.4 Phase 4: Vorbereiten

Rz. 42 Phase 4 umfasst die Offenlegung der verschmutzungsbezogenen Risiken und Chancen. Die Analyse i. R. d. ESRS sollte lediglich die ersten drei Phasen umfassen, da sich die Offenlegung aus den Vorgaben der ESRS ergibt, nicht der TNFD. Daraus ergibt sich auch, dass die ESRS keine weiteren Erläuterungen zur vierten Phase enthalten. Dennoch sei erwähnt, welche weiteren Aspek... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum gelten bei Alleinarbe... / 1.1 Definition und Hintergrund

Alleinarbeiten sind Tätigkeiten an Einzelarbeitsplätzen (EAP), "die von einer Person allein außerhalb Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen ausgeführt werden" (Abschn. 2 Pkt. 17 DGUV-R 112-139). Alleinarbeit kann kurzzeitig, ortsgebunden oder ortsungebunden ausgeübt werden. Alleinarbeit ist grundsätzlich zulässig. Gefährliche Arbeiten sollten jedoch grundsätzlich nicht von ... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 2.3.1 ESRS E2-3 – Ziele im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung

Rz. 59 Angabepflicht ESRS E2-3 sieht die Offenlegung von Zielen in Bezug auf Verschmutzung vor. Zielsetzung dieser Offenlegungsanforderung ist es, ein Verständnis der Ziele zu ermöglichen, die das Unternehmen zur Unterstützung seiner umweltbezogenen Konzepte und zur Bewältigung seiner wesentlichen umweltbezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen gesetzt hat (ESRS E2.20 f.).... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Jansen, SGB VI § 14 Leistun... / 2.6 Nationale Präventionsstrategie (Abs. 3)

Rz. 12 Auch die gesetzlichen Krankenkassen haben die Aufgabe, durch präventive Leistungen Krankheiten zu verhüten. Dadurch kann ebenfalls der Eintritt der Erwerbsminderung vermieden oder hinausgezögert werden. Damit Krankenkassen und Rentenversicherungsträger Hand in Hand arbeiten, werden die Rentenversicherungsträger gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 verpflichtet, sich bei den Leistu... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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BR-Beteiligungsrechte: Beru... / 3.6 Sonstige betriebliche Bildungsmaßnahmen

Der Begriff der sonstigen Bildungsmaßnahme gewinnt seinen konkreten Inhalt aus der Abgrenzung einerseits zu den mitbestimmungspflichtigen Berufsbildungsmaßnahmen und andererseits gegenüber der bloßen Einweisung im Sinne des § 81 Abs. 1 Satz 1 BetrVG, mit der der Arbeitgeber den Arbeitnehmer über die Aufgabe und Verantwortung, die Art seiner Tätigkeit und ihre Einordnung in d... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Forst- und Waldarbeit / 5 Wichtiges Instrument im forstlichen Arbeitsschutz: Zertifizierungen

Auch im Wald greifen einschlägige staatliche Arbeitsschutzvorschriften, wie das Arbeitsschutzgesetz oder die Betriebssicherheitsverordnung sowie das Regelwerk der Unfallversicherungsträger zur sicheren Waldarbeit. Wer im Wald beschäftigt ist oder als Dienstleister Waldarbeiten ausführt, ist i. d. R. über die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG... mehr

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Forst- und Waldarbeit / 4 Der Beitrag nicht-staatlicher Organisationen zum Arbeitsschutz

Einige nicht-staatliche Organisationen haben durch ihre Arbeit wertvollen Anteil an Verbesserungen im forstlichen Arbeitsschutz, so das oben bereits erwähnte KWF. Das zentrale Anliegen des KWF ist es, innovative Entwicklungen, mit denen der Arbeitsplatz im Wald sicherer gemacht werden kann, anzuregen, zu begleiten, hinsichtlich ihrer Wirkung zu untersuchen und zum Abschluss ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Psychologie der Arbeitssich... / 1 Der "Faktor Mensch" in der Arbeitssicherheit

Analysiert man Unfälle und Beinahe-Unfälle genauer, zeigt sich, dass die meisten Vorkommnisse nicht auf technische Mängel oder ein der Arbeitsausführung nicht förderliches Umfeld zurückzuführen sind. Sie werden häufiger durch organisatorische Unzulänglichkeiten, aber v. a. durch unangemessene oder unpassende Verhaltensweisen verursacht. Dies lässt sich auch statistisch beleg... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Verhaltensbasierter Arbeitsschutz (BBS) als Best Practice im Umgang mit Fremd- und Partnerfirmen

Zusammenfassung Überblick Betriebe haben die gesetzliche wie moralische Verpflichtung, alle erforderlichen Maßnahmen zur Unfallverhütung und Abwendung von Gesundheitsgefahren durchzuführen. Diese Schutzpflicht besteht uneingeschränkt für alle Personen, die sich auf einem Betriebsgelände befinden. Besonders häufig sind Mitarbeiter von Fremd- bzw. Partnerfirmen hiervon betroffe... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Verhaltensbasierter Arbeitsschutz (BBS) im Umgang mit Fremd-/Partnerfirmen

Zusammenfassung Überblick "Mitarbeiter von Fremdfirmen? Vergessen Sie´s! Das ist vogelwild, wie die hier arbeiten." So direkt oder manchmal etwas zurückhaltender reagieren Belegschaften immer wieder auf das Thema bei Seminaren zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in ihren Betrieben. In der Tat vernachlässigen viele Unternehmen den wachsamen und konsequenten Umgang mit Mitarbeit... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Verhaltensbasierter Arbeits... / 2.1 Authentizität: Die Gerechtigkeitsfrage

Mitarbeiter haben eine hohe Sensibilität dafür, wie authentisch eine Unternehmensleitung den Arbeitsschutz repräsentiert. Je höher der Duldungsgrad gegenüber Fremdfirmen bezüglich der Verletzung oder Missachtung ihrer Arbeitsschutzpflichten im Betrieb ist, desto stärker die Gerechtigkeitsfrage: "Wieso wir und die nicht!?" Die Durchsetzung von Best-Practice-Arbeitsschutz bei F... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Verhaltensbasierter Arbeits... / 4.2 Information

Einer der häufig auftretenden Mängel in der Praxis ist der unzulängliche Informationsfluss zwischen den Beteiligten. Oft geben bereits die Koordinatoren die entsprechenden Instruktionen über Art, Umfang oder Ort der durchzuführenden Arbeiten nicht oder nur unvollständig weiter. Besonders die Betroffenen vor Ort – Bereichsführungskräfte, Sicherheitsbeauftragte und Mitarbeiter... mehr