Fachbeiträge & Kommentare zu Steuerberater

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Steuerrechtliche Tipps für ... / 3.2 Reisekosten

Eine beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit für einen angestellten Anwalt liegt immer dann vor, wenn dieser vorübergehend außerhalb seiner Wohnung und an keiner seiner regelmäßigen Arbeitsstätten (§ 4 Abs. 4 EStG) beruflich tätig wird (Gericht, Besuch des Mandanten).[1] Fahrtkosten bei einer Auswärtstätigkeit sind die tatsächlichen Kosten, die dem Anwalt durch die persönlic...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Frotscher/Drüen, KStG § 10 ... / 3.7 Erstattung nichtabziehbarer Beträge

Rz. 45 Aus dem Abzugsverbot für nichtabziehbare Steuern folgt im Umkehrschluss, dass Erhöhungen des Jahresergebnisses, die aus der Erstattung nichtabziehbarer Ausgaben oder gewinnerhöhenden Auflösung von Rückstellungen resultieren, nicht der KSt unterliegen dürfen und bei Ermittlung des steuerlichen Einkommens außerbilanziell zu kürzen sind, soweit sie das Jahresergebnis erh...mehr

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Empfangsvollmacht gilt auch... / Zusammenfassung

Liegt dem Finanzamt eine umfassende Vollmacht eines Steuerberaters vor, muss die Behörde Verwaltungsakte grundsätzlich an den Bevollmächtigten bekanntgeben. Das Finanzgericht Münster hat nun entschieden, dass dies auch für Haftungsbescheide gilt.mehr

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Steuerrechtliche Tipps für ... / 2.6 Gewinnerzielungsabsicht bei Rechtsanwaltskanzlei

Die steuerliche Berücksichtigung von Verlusten aus selbstständiger Tätigkeit setzt voraus, dass der Steuerpflichtige die Absicht hatte, Gewinn zu erzielen. Dies ergibt sich aus der ausdrücklichen Verweisung in § 18 Abs. 4 Satz 2 EStG auf § 15 Abs. 2 Satz 3 EStG und aus dem Negativmerkmal des § 15 Abs. 2 Satz 1 EStG. Hieraus ist zu schließen, dass auch bei selbstständiger Tät...mehr

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Steuerrechtliche Tipps für ... / 3.1 Bewirtungskosten

Gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG können Aufwendungen für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass (soweit angemessen) zu 70 % als Betriebsausgaben berücksichtigt werden.[1] Zur "geschäftlichen" Veranlassung von Bewirtungskosten bzw. dem Anwendungsbereich des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG hat sich das FG Berlin-Brandenburg mit Urteil vom 17.10.2023, 6 K 6089/20, E...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG Bearbeiterverzeichnis

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So kommen Steuerberater zu ihren Wunschmandanten

Zusammenfassung Wunschmandanten bringen Freude in jeden Kanzlei-Alltag. Man betreut sie gern, die Zusammenarbeit verläuft effizient und harmonisch und die eigene Leistung wird optimal honoriert. Aufwand und Nutzen stehen bei Wunschmandanten in einem gesunden Verhältnis und der Konkurrenzdruck ist hier in der Regel zu vernachlässigen. Wenn doch nur die gesamte Mandantschaft so...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / Welche Warnsignale Steuerberater beim Erstgespräch ernst nehmen sollten

Besonderes Augenmerk verdienen die Warnsignale im Erstkontakt, die sich meist in sehr konkreten Verhaltensweisen äußern. Eine ausgeprägte Schelte gegenüber dem Vorberater deutet oft darauf hin, dass das Problem weniger in der fachlichen Betreuung, sondern vielmehr in mangelnder Mitwirkung oder völlig überzogenen Erwartungen des Mandanten beruht. Wer zudem bereits im ersten G...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / So schaffen Steuerberater die Trennung von unliebsamen Mandanten

Ein entscheidender Schritt zur Optimierung der Mandantenstruktur besteht darin, sich regelmäßig von Mandanten zu verabschieden, die nicht mehr zur Kanzlei passen. Diese Trennung schafft den nötigen Freiraum für neue Wunschmandate, erfordert aber Fingerspitzengefühl. Ein freundlicher und höflicher Abschied gelingt am besten durch die offene Kommunikation über die veränderte s...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Wie Steuerberater Kommunikationskanäle kritisch prüfen können

Bei LinkedIn geht es hingegen um die aktive Positionierung und das Netzwerken in der relevanten Steuer-Community. Kanzleiinhaber sollten hier überprüfen, ob ihre Beiträge wirklich Expertenstatus vermitteln oder nur allgemeine Branchennews teilen. Auch das LinkedIn-Profil kann eine Ursache für schlecht passende Anfragen sein: Ein optimiertes Profil zeichnet sich dadurch aus, ...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / Vorbereitung ist die halbe Miete

Die Zielgruppe identifizieren Der Schlüssel zum Wunschmandanten ist eine akribische und strategische Vorbereitung. Dazu ist es zunächst nötig, die Zielgruppe klar zu definieren und eine passende Positionierung zu wählen. Die Suche des idealen Mandanten sollte daher mit einer Selbstreflexion starten. "Um die passende Zielgruppe zu identifizieren, sollten sich Steuerkanzleiinhab...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / Aktive Ansprache: gezielt Inhalte in passenden Kanälen kommunizieren

Steht die Basis, also die Steuerkanzleihomepage, ist es an der Zeit, selbst in die digitalen Welten aufzubrechen, um potenzielle Wunschmandanten zu treffen. Als ein besonders gut geeignetes Umfeld haben sich dafür die sozialen Medien erwiesen. Entscheidend ist, die richtigen Inhalte zu kommunizieren – und das dort, wo Wunschmandanten aktiv sind. Wer regelmäßig Einblicke in d...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Wer sich vorbereitet, spart Zeit und gewinnt Mandanten gezielter

Bleibt festzuhalten: Wer statt jedermann lieber seine Wunschmandanten betreuen möchte, muss sich vorbereiten: Eine genaue Analyse der Zielgruppen und eine klare Positionierung gehören ebenso dazu wie eine strukturierte Maßnahmenplanung und die passende Honorarstrategie. Steuerkanzleien, die diese Schritte genau planen, minimieren bei der späteren Mandantenakquise ärgerliche ...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / Zusammenfassung

Wunschmandanten bringen Freude in jeden Kanzlei-Alltag. Man betreut sie gern, die Zusammenarbeit verläuft effizient und harmonisch und die eigene Leistung wird optimal honoriert. Aufwand und Nutzen stehen bei Wunschmandanten in einem gesunden Verhältnis und der Konkurrenzdruck ist hier in der Regel zu vernachlässigen. Wenn doch nur die gesamte Mandantschaft so wäre! Die gute ...mehr

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So kommen Steuerberater zu ... / So finden Sie Kommunikationskanäle die zur Zielgruppe passen

Steuerkanzleien können die Stärken verschiedener Plattformen gezielt nutzen: LinkedIn spielt seine Stärke im B2B-Bereich aus. Fachbeiträge, kurze Impulse zu steuerlichen Themen oder klare Positionierungen zu Branchenthemen eignen sich ideal, um Entscheider aus bestimmten Zielgruppen anzusprechen – etwa Geschäftsführer, Gründer oder Finanzverantwortliche. YouTube eignet sich fü...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Kleine Ursachen, große Wirkung – die Sichtbarkeit ausdehnen

Damit eine Kanzleiwebsite im Internet gefunden wird, ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) entscheidend. Obwohl spezialisierte SEO-Agenturen umfassende Services anbieten, sollten Kanzleinhaber die wichtigsten Grundlagen selbst kennen. Dazu zählt, relevante Suchbegriffe in den Inhalten zu verwenden, diese klar zu strukturieren sowie für Einzigartigkeit und Relevanz zu sorgen. Eb...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Strategisches Feintuning: Wie Kanzleien ihre Mandantenstruktur optimieren können

Die Akquise läuft auf Hochtouren, das Telefon klingelt regelmäßig und neue Aufträge landen auf dem Schreibtisch. Dennoch mischen sich unter die Neuzugänge immer wieder Mandate, die personelle Kapazitäten binden, ohne die Kanzleistrategie wirklich voranzubringen. Wer seine Maßnahmen jetzt nachjustiert, kann sein Mandanten-Portfolio weiter schärfen. Welche Kanzlei kennt das nic...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / So können Sie die Mandantenstruktur ohne komplexes Controlling-System managen

Um das Mandantenportfolio aktiv zu steuern, braucht es definierte Kriterien und feste Zeitpunkte für eine Inventur. Kanzleiinhaber müssen dafür keine komplexen Controlling-Systeme aufbauen. Der erste Hebel liegt im klaren Blick auf das bestehende Portfolio: Welche Mandate sind wirtschaftlich attraktiv, welche arbeiten digital, welche passen zur fachlichen Spezialisierung und...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / So können Steuerkanzleien Feedbackschleifen mit ihren Mandanten für eine kontinuierliche Optimierung nutzen

Eine exzellente Methode zur Feinjustierung bieten regelmäßige Mandantenbefragungen, um Wünsche und Verbesserungspotenziale direkt zu identifizieren. In der Praxis bewähren sich kurze, digitale Umfragen, die gezielt nach der Zufriedenheit mit den Schnittstellen und der Beratungsqualität fragen. Solche Rückmeldungen zeigen direkt auf, wo eine Kanzlei ihr Profil noch schärfen ka...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Wie Steuerkanzleien Wunschmandate bereits im Erstkontakt identifizieren

Um Fehlgriffe zu vermeiden, dient das Erstgespräch als wichtigster Filter. Hier gilt es, die Erwartungen des potenziellen Mandanten präzise abzufragen und die eigenen (digitalen) Arbeitsweisen unmissverständlich darzustellen.Ein erfolgreiches Erwartungsmanagement beginnt damit, dass man aktiv erklärt, wie die Kanzlei Prozesse steuert und welche Mitwirkungspflichten für eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Storytelling planen

"Wichtig ist es, diese Erkenntnisse in eine passende Message zu verpacken und damit Storytelling zu betreiben", sagt Amon. Dafür ist es sinnvoll, eine Marketingstrategie zu entwerfen, bei der relevante Kanäle identifiziert werden, die auch von den typischen Wunschmandanten genutzt werden. "Storytelling sollte auf der Kanzleihomepage ebenso vorkommen, wie auf Social Media", s...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Suchmaschinenoptimierung immer mitdenken

Doch allem KI-Hype zum Trotz: Nach wie vor sollte die Website auch für klassische Suchmaschinen optimiert sein. "Je besser einer Kanzleiwebsite in der Google-Suche rankt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auch in KI-Chats erwähnt wird", sagt Amon. Der Grund: Einzigartiger Content ist der Schlüssel zu beiden. Sowohl für die klassische Google-Suche als auch für die Künst...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Passive Ansprache: die Sichtbarkeit der Steuerkanzlei gezielt aufbauen

Wunschmandate entstehen dort, wo Kanzleien ihre Stärken präsentieren können. Ein professioneller Webauftritt und eine Präsenz auf passenden Online-Plattformen sorgen dafür, dass die richtige Zielgruppe aufmerksam wird. Grundvoraussetzung ist eine professionelle Kanzleihomepage, die auch auf Smartphones optimal dargestellt wird.Ein klarer Überblick über die Dienstleistungen is...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Die Kunst des strategischen "Nein"

Vorsicht vor dem "Empfehlungs-Paradoxon": Zwar ist Empfehlungsmarketing ein Präzisionswerkzeug – schließlich ziehen zufriedene Wunschmandanten meist genau die Art von Kontakten an, die ihnen in Struktur und Anspruch ähneln. Doch je besser der Ruf einer Steuerkanzlei wird, desto lauter wird das Rauschen im Kanal. Es werden zwangsläufig auch Anfragen auf dem Schreibtisch lande...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Die Zielgruppe identifizieren

Der Schlüssel zum Wunschmandanten ist eine akribische und strategische Vorbereitung. Dazu ist es zunächst nötig, die Zielgruppe klar zu definieren und eine passende Positionierung zu wählen. Die Suche des idealen Mandanten sollte daher mit einer Selbstreflexion starten. "Um die passende Zielgruppe zu identifizieren, sollten sich Steuerkanzleiinhaber zunächst die Frage stellen...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Einzigartige Inhalte konzipieren

Immer öfter suchen Menschen in den Chats der großen KI-Anbieter nach Informationen. Und auch in der klassischen Suche hat Künstliche Intelligenz längst Einzug gehalten – so bietet Google auf seiner Suchseite seit geraumer Zeit einen KI-Modus an, der statt einer Linkliste umfassende Antworten liefert. Im Idealfall wird die eigene Kanzlei auch von der KI erwähnt, wenn nach bes...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Für die Preisgestaltung die Perspektive wechseln

Um bei potenziellen Lieblingsmandanten auch preislich gut abzuschneiden, empfiehlt Thorsten Hesse, Kanzleiberater, format C: consulting, einen Perspektivwechsel. "Kanzleiinhaber sollten ihre Preisstrategie nicht über die Leistungsfähigkeit ihrer Kanzlei entwickeln, sondern analysieren, welche Probleme potenzielle Wunschmandanten haben". Aus einer Art Helikopterperspektive so...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
So kommen Steuerberater zu ... / Umsetzung mit Plan – Wunschmandanten gezielt ansprechen

Wunschmandate entstehen nicht allein durch gute Strategien, sondern durch ihre konsequente Umsetzung. Selbst die beste Positionierung einer Kanzlei und eine akkurate Zielgruppenanalyse bleiben ohne klare Maßnahmen wirkungslos. Doch ein strukturiertes Vorgehen ist auch für die Umsetzung ratsam. Steuerkanzleien, die ihre Wunschmandanten ansprechen wollen, haben im Idealfall ber...mehr

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Gesellschaft bürgerlichen R... / 1.3.1 Kleingewerbetreibende und Freiberufler

Da Kleingewerbetreibende kein Handelsgewerbe betreiben, müssen sie, wenn sie keine Kapitalgesellschaft, sondern eine Personengesellschaft gründen wollen, keine OHG oder KG gründen. Sie können vielmehr wählen, ob sie eine GbR oder eine Personenhandelsgesellschaft gründen wollen (siehe unter 1.2). Ob ein Gewerbe ein Handelsgewerbe ist oder nicht, richtet sich gem. § 1 Abs. 2 HG...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gesellschaft bürgerlichen R... / 1.3.4 Vorgründungsgesellschaften

Vereinbaren mehrere Personen verbindlich eine GmbH, eine AG oder eine andere Kapitalgesellschaft zu gründen, entsteht mit dem Abschluss des notariell beurkundeten Gesellschaftsvertrages die sog. Vor-GmbH oder Vor-AG. Für diese Vor-Gesellschaften gelten schon im Wesentlichen die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) oder des Aktiengesetzes (AktG), insbesondere ist die Haftung ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Jahresabschluss, Anhang und... / 1 Erstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss setzt sich aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammen. Er ist um einen Anhang zu ergänzen. Kleinst-GmbHs müssen keinen Anhang erstellen, wenn sie bestimmte, in § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB vorgeschriebene Angaben unter der Bilanz machen. Mittelgroße und große GmbHs haben darüber hinaus einen Lagebericht anzufertigen. Unabhängig von der Größe ei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wie die Digitalisierung die... / 5 Dienstleistungen

Alle Experten sind sich einig, dass es gerade in den Dienstleistungsberufen sehr schnell zu großen Veränderungen kommen wird. Das betrifft insbesondere die Dienstleistungen, die viel mit Zahlen arbeiten. Zur Verdeutlichung: Marketing-Berater, deren Dienstleistung darin besteht, Werbekonzepte anhand von Zahlenkolonnen auszuwerten, werden durch algorithmische Auswertungssysteme...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Die neue Nachspaltungsveräu... / [Ohne Titel]

Justin Szyszka / Dr. Jochen Ettinger, RA/StB/FASt[*] Der vorliegende zweigeteilte Beitrag (Teil 1 in GmbH-StB 2026, 52) möchte die Nachspaltungsveräußerungsperre und ihre Folgen für die Praxis darstellen. Im Fokus steht die durch das Wachstumschancengesetz eingeführte Neuregelung des § 15 Abs. 2 UmwStG. Eine ergänzende Konkretisierung erfolgte durch den neuen UmwStE (BMF v. 2...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
GmbH 2 Go (Teil 31): Die Ko... / [Ohne Titel]

Dr. Markus Wollweber, Dipl.-Finw. (FH), RA / FASt und Dr. Daniel Sommer, RA/FASt/StB[*] Die Rechtsform der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) existiert in Deutschland seit über 100 Jahren. Dennoch führte sie lange ein Schattendasein und ist nach wie vor vergleichsweise selten: Derzeit gibt es nur wenige hundert KGaA – in 2014 waren es rund 250, im Jahr 2025 etwa 420 regi...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Einlagen und ihre Bewertung / 2.3 Einlage eines geringwertigen Wirtschaftsguts

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 EUR netto können nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 i. V. m. § 6 Abs. 2 EStG im Rahmen einer nichtbetrieblichen Einkunftsart, z. B. bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit oder Vermietung und Verpachtung, im Wege der Sofortabschreibung voll als Werbungskosten abgesetzt werden. Wird ein solches Wirtschaftsg...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wie die Digitalisierung die... / 8 Die neuen Cluster

An den oben genannten Beispielen lässt sich bereits absehen, dass die klassischen Sektoren-Cluster nicht mehr funktionieren. Händler sind zugleich Finanzierer. Handwerker sind Energie- und Fördermittelberater. Versicherungsunternehmen sind Berater für die Altersvorsorge. Lebensmittel-Lieferanten sind Gesundheitsberater. Der Steuerberater wird zum Finanz-, Unternehmens- und V...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Der Beschluss über die Zwan... / 9. Musterformulierung zum Einziehungsbeschluss

Musterformulierung zum Einziehungsbeschlussmehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Die neue Nachspaltungsveräu... / 4. Fazit

Die Neufassung der Nachspaltungsveräußerungssperre nach § 15 Abs. 2 UmwStG führte die gesetzliche Definition der außenstehenden Person durch eine Anknüpfung an die verbundenen Unternehmen im HGB und die Voraussetzung der fünfjährigen Vorbesitzzeit ein. Die 20-Wertgrenze für die unwiderlegbare Vermutung eines Verstoßes gegen die Missbrauchsvermeidungsvorschrift bleibt weiterhin ...mehr

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Offenlegung und Hinterlegun... / 15 Sanktionen bei Verletzung der Offenlegungs- und Hinterlegungspflichten

Rz. 81 Werden die publizitätspflichtigen Unterlagen nicht oder nicht rechtzeitig offengelegt bzw. nach § 326 Abs. 2 HGB hinterlegt, ist dies weder ein Grund zur Anfechtung des Jahresabschlusses noch ein Nichtigkeitsgrund z. B. nach § 256 AktG.[1] Bei Verletzung der Offenlegungspflicht sieht das Gesetz aber Sanktionen gegen die vertretungsberechtigten Organe der Gesellschaft...mehr

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Außenprüfung: Neuerungen im... / 5 Ablaufhemmung für die Festsetzungsfrist/Verjährung

Schon die bisherige Fassung der AO sah für Fälle der Außenprüfung eine Ablaufhemmung für die Festsetzungsfrist vor.[1] Diese gilt weiterhin, wurde allerdings modifiziert. Folgende Voraussetzungen und Folgen gelten wie bisher:[2] Das Ende der Festsetzungsfrist wird wie bisher verschoben, wenn vor dem Ende der (regulären) Festsetzungsfrist[3] mit einer Außenprüfung begonnen oder...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Außenprüfung: Neuerungen im... / 4 Mitwirkungsverzögerungsgeld

Für die Mitarbeitenden im Rechnungswesen, die den Unternehmer bei der Erfüllung des qualifizierten Mitwirkungsverlangens unterstützen sollen, stellt sich natürlich auch die Frage, welche Konsequenzen drohen, wenn das Verlangen nicht erfüllt wird. In diesem Fall kommt es sowohl zu monetären als auch zu verfahrensrechtlichen Konsequenzen. Sollte das qualifizierte Mitwirkungsver...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Jansen, SGB VI § 165 Beitra... / 2.1.4.7 Aktuelle Bestimmung des Einkommens bei erheblichen Einkommenseinbußen, Härtefallregelung, Abs. 1a

Rz. 23 Nach dem bis zum 31.12.2000 geltenden Recht konnten versicherungspflichtige Selbständige die Zahlung einkommensgerechter Beiträge aufgrund von Einkommenseinbußen nur mit zeitlicher Verzögerung gegenüber dem Rentenversicherungsträger geltend machen. Mit Abs. 1a trägt der Gesetzgeber dem Wunsch des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages und der deutschen Rentenv...mehr

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Jansen, SGB VI § 165 Beitra... / 2.1.4.3 Nachweis

Rz. 14 Der Nachweis des tatsächlichen Arbeitseinkommens ist eine Obliegenheit des selbständig Tätigen. Der Rentenversicherungsträger kann den Versicherten nicht zwingen, den Nachweis zu erbringen (vgl. z. B. Fasshauer, in: GK-SGB VI, § 165 Rz. 24). Führt der selbständig Tätige den Nachweis nicht, wird der Regelbeitrag festgesetzt und ggf. vollstreckt. Legt der Versicherte be...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Erstellung von Jahresabrech... / 4.7.2 Option bezüglich einzelner Eigentümer

Da die GdWE also zunächst weiterhin von der Umsatzsteuer befreit ist, kann die Umsatzsteuerbefreiung allerdings für einzelne Eigentümer von Nachteil sein, nämlich für diejenigen, die ihr Teileigentum zu unternehmerischen Zwecken nutzen oder zu solchen Zwecken weitervermieten. Diese unternehmerisch tätigen Eigentümer hätten bspw. aus Erhaltungsaufwendungen für das Gemeinschaf...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
FAQ zur Einführung der verp... / 3.1. Wie werden der Empfang und die Verarbeitung von E-Rechnungen sichergestellt?

Regelmäßiger Abruf: E-Rechnungen werden regelmäßig abgerufen, entweder per E-Mail, über ein spezielles E-Mail-Postfach, eine elektronische Schnittstelle, einen zentralen Speicherort oder ein Internetportal. Der Abruf sollte täglich oder mehrmals täglich erfolgen. Dokumentation: Der Abruf und Eingang der E-Rechnungen wird dokumentiert, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleist...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
FAQ zur Einführung der verp... / 2.2. Handelt es sich bei der E-Rechnung, welche an die Buchung geheftet wurde, weiterhin um die Originalrechnung oder muss der Mandant die an ihn vom Lieferanten übersandte E-Rechnung extra archivieren?

Wenn bei der Verbuchung die digitale Rechnung mit dem Buchungssatz verknüpft und die Buchung festgeschrieben wird, diese Rechnung im E-Rechnungsformat vom Lieferanten an den Mandanten übersandt und anschließend vom Mandanten an den Steuerberater übermittelt wurde, gelten die nachstehenden Erwägungen. Um eine GoBD-konforme Archivierung zu erreichen, muss bei einer elektronisc...mehr

Urteilskommentierung aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Ausgleichszahlungen nach § 35 Abs. 2, § 295 Abs. 2 InsO keine Betriebsausgaben

Ausgleichszahlungen, die der Insolvenzschuldner aufgrund der insolvenzrechtlichen Freigabe seiner selbständigen Tätigkeit ( § 35 Abs. 2 Satz 2 der Insolvenzordnung ‐‐InsO‐‐ i.V.m. § 295 Abs. 2 InsO a.F., heute: § 295a InsO ) in die Insolvenzmasse leistet, führen nicht zu Betriebsausgaben bei dessen Einkünften aus selbständiger Arbeit. § 4 Abs. 1 und 4, § 11, § 18 Abs. 1...mehr

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Geschäftsjahr/Wirtschaftsjahr / 1 Einführung

Rz. 1 Die handels- und steuerrechtliche Gewinnermittlung beruht im Wesentlichen auf einem Vergleich des Eigenkapitals bzw. Betriebsvermögens an 2 Stichtagen (§ 242 HGB, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 EStG ggf. i. V. m. § 8 Abs. 1 Satz 1 KStG, § 7 Satz 1 GewStG). Weil u. a. aus Gläubigergesichtspunkten, aber auch aus fiskalischen Gründen mit der Gewinnermittlung nicht bis zur – meist...mehr

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Geschäftsjahr/Wirtschaftsjahr / 2.1 Lage und Umfang des Geschäftsjahres

Rz. 4 Dem Begriff des Geschäftsjahres fehlt es an einer gesetzlichen Definition. Obwohl der Begriff des Geschäftsjahres bzw. die Dauer des Geschäftsjahres regelmäßig als der Zeitraum zwischen zwei Bilanzstichtagen definiert wird, ist dies nicht zielführend, weil sich der Bilanzstichtag wiederum nach dem Schluss des Geschäftsjahres richtet; vielmehr stellt sich das Geschäftsj...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / 2. Durchsuchung und Beschlagnahme beim Steuerberater

Ergänzender Hinweis: Nr. 58 AStBV (St) 2020 (s. AStBV Rz. 58). Rz. 961 [Autor/Stand] Die Durchsuchung beim Steuerberater erfolgt gem. § 103 StPO (s. dazu Rz. 244 ff.). Wegen des schutzwürdigen Mandatsverhältnisses dürfen nur Unterlagen bzgl. beschuldigter verfahrensbeteiligter Personen sichergestellt werden, nicht aber "Zufallsfunde" bzgl. anderer Mandanten (s. Rz. 264 f.)[2]...mehr