Fachbeiträge & Kommentare zu Software

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Anwendungsbereich

Tz. 5 Stand: EL 55 – ET: 03/2025 Die Regelungen des IFRS 16 sind sowohl für den Leasingnehmer als auch für den Leasinggeber grundsätzlich für alle Verträge einschlägig, die ein Leasingverhältnis begründen oder enthalten, einschließlich solcher, bei denen ein Nutzungsrecht im Rahmen eines Unterleasingverhältnisses (sublease) weitervermietet wird (IFRS 16.3; zu subleases vgl. T...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / ee. Spezialleasing

Tz. 125 Stand: EL 55 – ET: 03/2025 Ein wirtschaftliches Eigentumsverhältnis kann nach IFRS 16.63 (e) zudem angenommen werden, wenn das Leasingobjekt von einer so speziellen Beschaffenheit (specialised nature) ist, dass es ohne wesentliche Veränderungen (without major modifications) nur vom Leasingnehmer genutzt werden kann. In diesen Fällen besteht keine wirtschaftlich sinnvo...mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
Hilbert/Wolf, ABC-Führer LS... / A. Allgemeine Grundsätze

Rz. 1 Stand: EL 141 – ET: 03/2025 Preisgelder besonders für wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen werden besteuert, wenn sie in untrennbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer Einkunftsart stehen (> Rz 2). Steuerlich unbeachtlich sind hingegen Preise, die außerhalb einer auf die Erzielung von Einkünften gerichteten Tätigkeit bezogen werden (> Rz 3). Rz. 2 Stand:...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 03/2025, Kostenrechtsä... / IV. Änderungen im Gerichtsvollzieherkostenrecht

Im Gerichtsvollzieherkostengesetz werden gestiegene Bürokosten als Begründung für die lineare Erhöhung der durchgängigen Festgebühren um durchschnittlich 9 % herangezogen. Zugleich wollte man in struktureller Hinsicht den Streit um die elektronische Zustellung lösen und klarstellen, wann die Dokumentenpauschale in diesem Zusammenhang anfällt. Terminsverlegungen von Amts wegen...mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
Hilbert/Wolf, ABC-Führer LS... / F. Einzelfälle von A bis Z

Rz. 130 Stand: EL 141 – ET: 03/2025 Abgeordnete: Mitglieder der Parlamente sind in ihrer Eigenschaft als Mandatsträger keine ArbN (vgl § 22 Nr 4 EStG). Die Assistenten der Abgeordneten sind ArbN (> Abgeordnete Rz 14). Ergänzend > Rz 130 Parlamentarischer Geschäftsführer. Ableser von Messgeräten: Wer Messdaten für Strom/Wasser/Gas/Wärme für ein EVU erhebt, kann ArbN sein, auch ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Preboarding: Wichtige Maßna... / 1.2 Onboarding Apps

Mit einer Weblösung oder App verfügt HR über eine zentrale Plattform, um dem neuen Mitarbeiter alle wichtigen Informationen rund um das Unternehmen zu präsentieren. So kann HR alles Wissenswerte für neue Mitarbeiter verständlich, dosiert und idealerweise auf das jeweilige Mitarbeiterprofil abgestimmt zur richtigen Zeit bereitstellen. Praxis-Tipp Kontakthalten über eine Onboar...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leitfaden 2024 - Vordruck G... / 9 Hinzurechnungen

Vor Zeilen 50–69 In den Zeilen 50–69 werden die nach § 8 GewStG vorgeschriebenen Hinzurechnungen berücksichtigt. In den Hinzurechnungen drückt sich der Charakter der Gewerbesteuer als Realsteuer aus, die die objektive Ertragskraft des Unternehmens erfasst. Dies betrifft insbesondere die Finanzierungsanteile nach § 8 Nr. 1 GewStG. Andere Hinzurechnungen dienen der Abgrenzung z...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Preboarding: Wichtige Maßna... / 1.1 Kontakthalten zwischen Vertragsunterschrift und erstem Arbeitstag

Die hohe Anfangsfluktuation vor dem ersten Arbeitstag zeigt, wie wichtig es ist, dass Unternehmen ihre neuen Mitarbeiter schon in der "Warte-Phase" bei Laune halten. Preboarding beginnt gleich nach der Unterschrift Auch wenn der Onboardee bei seinem Vorstellungsgespräch schon einen ersten Einblick ins Unternehmen bekommen hat, fühlt er sich bis zum ersten Arbeitstag oft unsic...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 37 Potenzi... / 2.1.4 Kompetenzklassen

Rz. 12 Die Analyse der persönlichen Stärken gliedern die Agenturen für Arbeit nach den Kompetenzklassen Methodenkompetenz, Aktivitäts- und Umsetzungskompetenz, Sozial-kommunikative Kompetenz und personale Kompetenz. Rz. 13 Die Analyse der persönlichen Stärken muss sich zu einem großen Teil auf die Einschätzungen des Ausbildung- bzw. Arbeitsuchenden stützen. Spezifische Beurtei...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 82a Qualif... / 2.2 Betriebliche (Anspruchs-) Voraussetzungen

Rz. 35 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 fordert für das Qualifizierungsgeld einen strukturwandelbedingten Qualifizierungsbedarf bei mindestens 20 % der Arbeitnehmer im vom Tarifvertrag bzw. der Betriebsvereinbarung erfassten Betrieb, ohne dessen geringfügig Beschäftigte, Praktikanten und zu ihrer Berufsausbildung beschäftigte Personen. Entscheidend ist der Bedarf bei 20 % dieses Personen...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 33 Berufso... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 Berufsorientierung soll nach der Gesetzesbegründung zum Arbeitsförderungsreformgesetz lediglich der gebräuchlichere Begriff gegenüber der zuvor verwendeten Berufsaufklärung sein. Orientierung weist indes schon mehr als bloße Aufklärung auf ein Ziel hin, der Gesetzgeber hat eine Konkretisierung vorgenommen und den davon betroffenen Personenkreis konkret benannt. Rz. 4 Di...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 40 Allgeme... / 2.2 Selbstinformationseinrichtungen (Abs. 2)

Rz. 14 Abs. 2 Satz 1 verpflichtet zum Einsatz von Selbstinformationseinrichtungen bei der Beratung, Vermittlung und Berufsorientierung. Zum Einsatz bei der Vermittlung vgl. auch § 35 Abs. 3. Ausländer mit Aufenthaltsgestattung sind ggf. einzubeziehen (vgl. Abs. 4). Kernauftrag des Abs. 2 sind Nutzungsmöglichkeiten für Arbeit-/Ausbildungsuchende und Arbeitgeber. Dabei besteht...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Kauf / 2. Kaufgegenstand

Kaufgegenstand können Sachen, Sachgesamtheiten, Rechte, sonstige Gegenstände oder digitale Inhalte sein. Als Sachen i. S. d. Gesetzes gelten nur körperliche Gegenstände (§ 90 BGB). Körperliche Gegenstände sind im Raum abgrenzbar entweder durch eigene körperliche Begrenzung, durch Fassung in einem Behältnis oder andere künstliche Mittel, z. B. Grenzsteine. Sachen können in flü...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Recruiting: Personal mit di... / 4 Grenzen

An Online-Recruiting führt heute oft kein Weg mehr vorbei. Ein Inserat in der Tageszeitung reicht häufig nicht mehr aus, um geeignetes Personal zu rekrutieren. Dennoch sollten Verantwortliche in Vereinen Fachzeitschriften und Magazine nicht komplett aus dem Auge verlieren. In Fachzeitschriften trifft man häufig spezielle Berufsgruppen an, sodass die Chance, dass ein Inserat ...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Satzungs-Update 2024 / 11 Anforderungen an die Einladung einer hybriden Mitgliederversammlung

Mit Wirkung zum 21.03.2023 hat der Gesetzgeber durch die Neufassung des § 32 Abs. 2 BGB die Möglichkeit der Durchführung einer hybriden Mitgliederversammlung im Vereinsrecht geschaffen. Danach kann das Einberufungsorgan vorsehen, dass die Mitglieder auch ohne Anwesenheit am Versammlungsort im Wege der elektronischen Kommunikation an der Versammlung teilnehmen und ihre Mitgli...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Recruiting: Personal mit di... / Zusammenfassung

Während die Bedeutung von Stelleninseraten in Printmedien als Recruiting-Kanal immer stärker zurückgeht, sind Online-Inserate aus dem Bewerbungsprozess kaum noch wegzudenken. Die digitale Personalsuche nach passenden Mitarbeitern hat sich mehr und mehr durchgesetzt. Um gegebenenfalls gegenüber Unternehmen bei der Personalsuche mithalten zu können, sollten auch Vereine auf On...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Trinkgeld: Steuerbefreiung ... / b) Zahlung mit Girokarte

Gäste können auch bargeldlos mit einer Girokarte zahlen, wenn Gastronomen die technische Infrastruktur in Gestalt von Kartenlesegeräten zur Verfügung stellen. Die Verpflichtung zur Barzahlung ist dann einvernehmlich aufgehoben. Die in Deutschland geläufige Girokarte ist die Girocard der Deutschen Kreditwirtschaft. Diese stellt mit der Girocard ein eigenes Zahlungssystem zur V...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sommer, SGB V § 295 Übermit... / 2.8 Art und Weise der Datenübermittlung (Abs. 4)

Rz. 26 Die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Einrichtungen und medizinischen Versorgungszentren übermitteln die für die Abrechnung der Leistungen notwendigen Angaben den Kassenärztlichen Vereinigungen im Wege elektronischer Datenübertragung (Satz 1). Dafür können das sichere Übermittlungsverfahren nach § 311 Abs. 6 über die Telematikinfrastruktur oder...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
OKR: Strategieumsetzung / 4 Einführung von OKR im Unternehmen

Bei der Einführung des OKR-Framework sollte man überlegen, wie am besten vorgegangen werden soll. Es hat sich bewährt, zunächst mit Pilotprojekten in einzelnen Organisationseinheiten, z. B. Abteilungen oder Business Units zu beginnen und das Framework dann sukzessiv im Unternehmen auszurollen. Auch kann es sinnvoll sein, zunächst mit einem bestimmten Thema die OKR-Einführung...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Ausbildung / 2.3.12.2 Ausbildungsmittel

§ 12 Abs. 2 TVA-L BBiG regelt zudem wortgleich mit § 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG, dass der Ausbildende den Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel zur Verfügung zu stellen hat, die zur Berufsausbildung und zum Ablegen von Zwischen- und Abschlussprüfungen erforderlich sind. Zu den Ausbildungsmitteln gehören insbesondere Werkstoffe und Werkzeuge. Aus dem System der dualen Beru...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 5 E-Mail-Programme und Spezialsoftware

Grundsätzlich können Newsletter über die gängigen E-Mail-Programme verschickt werden. Die Empfänger setzt man dabei in das BCC-Feld, damit andere Adressaten die Mail-Adresse nicht sehen können. Diese Variante hat folgende Nachteile: Bei Abmeldungen müssen die entsprechenden Adressen manuell aus der Verteilerliste entfernt werden. Möglicherweise ist die Anzahl der Adressaten im...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 14... / 1.3 Grundsätze ordnungsmäßiger elektronischer Buchführung

Rz. 7 Der Beteiligte hat hinsichtlich der Art und Weise der Buchführung bzw. Aufzeichnungen Gestaltungsfreiheit.[1] Die Buchführungsform muss formell und materiell allerdings den GoB[2] entsprechen. Dies gilt gleichfalls, soweit sich der Beteiligte zur Aufgabenbewältigung der elektronischen Datenverarbeitung (DV) bedient, wie dies heute regelmäßig der Fall ist.[3] Rz. 7a Mit ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.3.1 Big Data

Big-Data-Technologien und KI-gestützte Reporting-Tools spielen auch eine wesentliche Rolle dabei, Unternehmen bei der Erfüllung gesetzlicher Berichtspflichten zu unterstützen. Ein Beispiel hierfür ist die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU, die Unternehmen verpflichtet, umfassend über ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu berichten. Eine CSRD-Software inte...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.1 Digitale Produktdesign Tools

Digitale Tools spielen ebenso eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von nachhaltigen und recyclinggerechten Produktdesigns. Sie unterstützen Designer und Ingenieure dabei, Produkte von Anfang an so zu konzipieren, dass sie den Anforderungen einer Kreislaufwirtschaft gerecht werden. Mit digitalen Werkzeugen können Produkte so gestaltet werden, dass sie leicht zerlegt und re...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Process Mining als Instrume... / 1 Anlässe zur Aufnahme, Analyse und Optimierung administrativer Prozesse

Der Anlass für die Aufnahme administrativer Prozesse kann zunächst in einer Dokumentation der Prozesse liegen. Dies kann z. B. erfolgen, um die Prozesse im Falle eines Mitarbeiterwechsels leichter an den neuen Mitarbeiter übergeben zu können. Aus der steuerlichen Perspektive kann die Erstellung einer Verfahrensdokumentation Anlass für die Aufnahme der Prozesse sein. Die Notwe...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Process Mining als Instrume... / 4.2 Grundkonzept

Heute werden Geschäftsprozesse in Unternehmen, aber auch Organisationen, umfassend durch IT-Systeme unterstützt. Idealerweise integriert in einer ERP-Software, zum Teil aber auch über mehrere Systeme hinweg. Dabei entsteht ein digitaler "Fußabdruck" in Form von Buchungsbelegen, Protokolldaten, etc.. Mithilfe der Big Data Technologien und Methoden werden diese digitalen Spure...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Process Mining als Instrume... / 2.1 Methoden zur Erfassung der Prozesse

Traditionelle Methoden der Prozessaufnahme basieren im Wesentlichen auf dem Beobachten der Tätigkeit der Prozessbeteiligten und der Befragung dieser Personen oder Auswertung von Dokumenten. Dabei werden in der Regel zunächst Teilbereiche gebildet, um den Umfang und die Komplexität der Aufnahme zu reduzieren. Diese Teilbereiche können entweder anhand der Aufbauorganisation od...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 3.4.5 Bisherige Abschreibungsregeln für Software

Eine einheitliche Nutzungsdauer für Software lässt sich wegen der Verschiedenheiten der Programme nicht feststellen. Computerprogramme unterliegen zwar keiner substanziellen oder technischen, wohl aber einer wirtschaftlichen Abnutzung. Wird die Software zusammen mit der Hardware in einem Paket angeboten und dafür kein gesonderter Preis auf der Rechnung ausgewiesen, bildet bei...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 3.4.2 System- und Anwender-Software als eigenständige Wirtschaftsgüter

Die für den Betrieb eines Computers erforderlichen Programme (Software), und zwar sowohl die System- als auch die Anwender-Software, stellen jeweils i. d. R. ein eigenständiges Wirtschaftsgut dar.[1] Software wird grundsätzlich nicht als Einheit mit der Hardware beurteilt. System- wie Anwendungsprogramme sind grundsätzlich losgelöst von der Hardware als selbständige immateri...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 3.4.3 Hard- und Software im Ausnahmefall als einheitliches bewegliches Wirtschaftsgut

Nach der Rechtsprechung bilden Hardware und Software nur in Ausnahmefällen eine Einheit.[1] Ein einheitliches bewegliches materielles Wirtschaftsgut wird z. B. angenommen, wenn der Träger der Software als unselbständiger Bestandteil in das Gerät fest eingebaut und die Software auf das Gerät zugeschnitten ist oder[2] Hardware und zugehörige Systemsoftware im Rahmen eines sog. B...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 3.4 Steuerliche Behandlung der Software

3.4.1 Abgrenzung zwischen materiellem und immateriellem Wirtschaftsgut Bei der Software muss unterschieden werden, ob es sich um ein materielles oder immaterielles Wirtschaftsgut handelt. Diese Abgrenzung hat z. B. Bedeutung für die Frage, ob es sich um ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) i. S. d. § 6 Abs. 2 EStG handelt. Des Weiteren ist zwischen Anschaffung und Herstell...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 3.4.4 Trivialsoftware als materielles bewegliches Wirtschaftsgut

Die Anwendersoftware (Individual- und Standardsoftware) gehört wie erwähnt regelmäßig zu den immateriellen Wirtschaftsgütern. Eine andere Beurteilung gilt nach Auffassung der Finanzverwaltung für sog. Trivialprogramme. Diese sind abnutzbare bewegliche und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter.[1] Trivialprogramme werden als materielle und nicht als immaterielle Wirtschaftsgü...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 4.1.1 Klarstellendes BMF-Schreiben

Im Bund/Länderbeschluss v. 19.1.2021 wurde unter Tz. 8 angekündigt, dass bestimmte "digitale Wirtschaftsgüter" – gemeint waren damit "die Kosten für Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung" – rückwirkend zum 1.1.2021 sofort abgeschrieben werden können. Die Umsetzung sollte "untergesetzlich"geregelt werden. Die "untergesetzliche Regelung" wurde in Gest...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Hausgeld, Mahnwesen (ZertVe... / 3.4 Wie muss die Verwaltung einschreiten?

Im Fall des Zahlungsverzugs sollte die Verwaltung grundsätzlich schematisch vorgehen. Bietet der Einzelfall keinen Anlass, von diesem Schema abzuweichen, helfen routinierte und einstudierte Abläufe, Fehler zu vermeiden und stets das Richtige zu unternehmen. Einsatz von Software Ein gutes Mahnwesen kann jedenfalls in größeren Wohnungseigentumsanlagen nur mit und durch eine ents...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 3.4.1 Abgrenzung zwischen materiellem und immateriellem Wirtschaftsgut

Bei der Software muss unterschieden werden, ob es sich um ein materielles oder immaterielles Wirtschaftsgut handelt. Diese Abgrenzung hat z. B. Bedeutung für die Frage, ob es sich um ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) i. S. d. § 6 Abs. 2 EStG handelt. Des Weiteren ist zwischen Anschaffung und Herstellung zu differenzieren, da im Falle einer Herstellung das Aktivierungsv...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Relevante Versicherungsarte... / 3.5 Absicherung von Cyberrisiken

Arbeiten mit einer offenen IT-Struktur, E-Mail-Verkehr, Online-Banking, Kundenportale, Internetrecherche etc. machen das Unternehmen angreifbar (Cyber-Attacke auf Hard- und Software, Malware, Cyber-Hacking und Pishing). Eine wirksame IT-Sicherheit ist kosten- und personalintensiv und stellt kleinere und mittlere Unternehmen vor Finanzierungsprobleme. Neben Eigenschäden sowie ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Dekarbonisierung in der Lie... / 5 Erstellung des Produkt Carbon Footprint als Grundlage für Produktinnovationen und Anforderungen des Marktes

Immer mehr Unternehmen setzen sich quantitative CO2-Einsparverpflichtungen – will man aber als Einkäufer zum Erreichen dieser CO2-Reduktionsziele beitragen, setzt das natürlich zuvorderst das Wissen um die Treibhausgasbilanzen der zu kaufenden Waren voraus. Unternehmen erhalten immer mehr Anfragen von Kunden nach den CO2-Emissonen der von ihnen bezogenen Produkte. Aber wie k...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 4.1.3 Anwendungsregelungen

Die Grundsätze des neuen BMF-Schreibens finden erstmals Anwendung in Gewinnermittlungen für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2020 enden. In Gewinnermittlungen nach dem 31.12.2020 können die Grundsätze dieses Schreibens auch auf entsprechende Wirtschaftsgüter angewandt werden, die in früheren Wirtschaftsjahren angeschafft oder hergestellt wurden und bei denen eine andere ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 1 Begriff und Bestandteile des Computers

Ein Personal-Computer (PC) tritt z. B als Desktop-, Notebook-/Laptop- oder Tablet-Computer in Erscheinung. Während es sich bei den Desktop-Computern regelmäßig um stationäre PCs handelt, zählt ein Notebook/Laptop[1] ebenso wie ein Tablet[2] zu den Mobilgeräten. Ein Computer besteht aus folgenden Teilen: Aus den Bestandteilen des Computers (Gehäuse, Rechner, Festplatte, interne...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / Zusammenfassung

Begriff Der Einsatz von Computern ist mittlerweile in nahezu allen Unternehmen und Lebensbereichen selbstverständlich. Wer sich für den Kauf eines neuen Computers entscheidet, stellt sich oft die Frage: Wie lässt sich der PC steuerlich absetzen? Aufwendungen für die Anschaffung und den Betrieb eines Computers können bei allen Einkunftsarten steuermindernd zu berücksichtigen ...mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Solaranlagen/Photovoltaikan... / 11.2 Für welche PV-Anlagen der 0-%-Steuersatz gilt

Die Neuregelung gilt nur für PV-Anlagen, die nach dem 1.1.2023 geliefert bzw. installiert wurden/werden. Neben der Lieferung der Hauptbestandteile fallen auch die Nebenleistungen unter den Null-Steuersatz. Als Nebenleistung zur Hauptleistung können gelten: Bereitstellung der Software zur Steuerung und Überwachung der PV-Anlage, Kabelinstallation, Herstellung eines AC-Anschlusse...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 8 Exkurs: Steuerfreiheit bei Privatnutzung betrieblicher PCs durch Arbeitnehmer

Steuerfrei sind nach § 3 Nr. 45 EStG die dem Arbeitnehmer gewährten Vorteile aus der Nutzung betrieblicher PCs und Telekommunikationsgeräte und Programme für private Zwecke. Arbeitgeber, die zulassen, dass ihre Arbeitnehmer auch privat z. B. PCs und Telekommunikationsanlagen nutzen, sollen diese Leistungen unbelastet von Lohnsteuer erbringen können. Die Steuerfreiheit ist un...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 6.1.2 Gemischt genutzter PC: Aufteilung

Wird ein beruflich genutzter PC tatsächlich nicht unwesentlich privat mitgenutzt, sind die Aufwendungen entsprechend den jeweiligen Nutzungen aufzuteilen. Als Aufteilungsmaßstab kommt bei der gemischten Nutzung eines PCs insbesondere das Verhältnis der zeitlichen Nutzungsanteile in Betracht.[1] Im Normalfall lässt sich bei gemischt genutzten PCs der private Nutzungsanteil nur...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 7 Aufwendungen für eine Homepage

Die Finanzverwaltung[1] vertritt die Auffassung, dass Aufwendungen für eine Homepage nicht unter den Anwendungsbereich des BMF-Schreibens[2] fallen. Sie empfiehlt hier in Anknüpfung an die bisher als üblich anerkannte Nutzungsdauer für technische Geräte, die standardmäßig auch Software enthalten, eine Nutzungsdauer von 3 Jahren anzunehmen. Allerdings handele es sich bei der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 6.2 PC bei den Vermietungseinkünften

Nutzt ein Steuerpflichtiger einen PC für die Verwaltung von vermieteten Immobilien, kann er die Kosten als Werbungskosten bei seinen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzen. Hier gelten prinzipiell die gleichen Grundsätze, die auch für den Werbungskostenabzug bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit maßgebend sind, also Aufteilung bei einem gemischt genutz...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Computer / 3.2 Abschreibung externer Peripheriegeräte

Externe Geräte eines stationären oder mobilen PCs wie Drucker, Scanner, Monitor usw. sind eigenständige Wirtschaftsgüter.[1] Sie sind nach der Rechtsprechung des BFH zwar selbständig bewertungsfähig, i. d. R. aber nach ihrer betrieb­lichen Zweckbestimmung und technischen Abgestimmtheit nicht selbständig nutzungsfähig und deshalb keine geringwertigen Wirtschaftsgüter nach § 6...mehr

Lexikonbeitrag aus Controlling Office
Computer / 4.1.2 Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr

Für die nach § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG anzusetzende Nutzungsdauer "kann" für die in Rn. 2 ff. des BMF-Schreibens aufgeführten materiellen Wirtschaftsgüter "Computerhardware" sowie die in Rn. 5 näher bezeichneten immateriellen Wirtschaftsgüter "Betriebs- und Anwendersoftware" eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr zugrunde gelegt werden.[1] Das BMF[2] stellt klar, ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Heizkostenverordnung (ZertV... / 1.5.5 Abrechnungs- und Verbrauchsinformationen (§ 6a Abs. 1, Abs. 2 HeizkostenV)

Sind in einer Wohnungseigentumsanlage fernablesbare Ausstattungen zur Verbrauchserfassung installiert worden, hat der Gebäudeeigentümer den Nutzern nach § 6a Abs. 1 HeizkostenV monatlich Abrechnungs- oder Verbrauchsinformationen für Heizung und Warmwasser auf der Grundlage des tatsächlichen Verbrauchs oder der Ablesewerte von Heizkostenverteilern mitzuteilen. Die Verbrauchsi...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Gefahrstoffe in Betrieben –... / 2 Gefährdungsbeurteilung (vor dem ersten Einsatz)

Die für die Gefährdungsbeurteilung notwendigen Informationen zum Gefahrstoff erhält der Arbeitgeber aus dem Sicherheitsdatenblatt, weiteren Informationen des Herstellers, der Kennzeichnung, anderen ohne weiteres zugänglichen Quellen. Achtung Aufbewahrungsfrist von Sicherheitsdatenblättern Die Aufbewahrungsfrist von Sicherheitsdatenblättern, die im Zusammenhang mit der Erstellung d...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Heizen, kühlen und lüften m... / 4 Was ist der U-Wert?

Der U-Wert, auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt, ist eine Kennzahl zur Beschreibung des Wärmeverlusts eines Bauteils. Er gibt an, wie viel Wärmeenergie durch ein Bauteil hindurchgeht, wenn zwischen den beiden Seiten des Bauteils eine Temperaturdifferenz von einem Grad Celsius besteht. Die Einheit des U-Werts ist W/(m2 x K), also Watt pro Quadratmeter und Grad Kelvin. Der ...mehr