Fachbeiträge & Kommentare zu Rating

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.8 MaRisk und die Regelungen aus der ersten Säule von Basel II/III

Rz. 93 Die Regelungen aus der ersten Säule von Basel II zur Unterlegung von Adressenausfallrisiken, Marktpreisrisiken und operationellen Risiken mit Eigenmitteln wurden in Deutschland bis zum Inkrafttreten des CRD IV-Paketes am 1. Januar 2014 durch die Solvabilitätsverordnung (SolvV) [1] umgesetzt. Seit diesem Zeitpunkt werden die bankaufsichtlichen Anforderungen zur Abdeckun... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.8.3 Kapitalbedarf für Adressenausfallrisiken

Rz. 100 Bei der Messung und Steuerung von Adressenausfallrisiken haben sich die Institute in der Vergangenheit vor allem an deren GuV-Wirksamkeit orientiert. GuV-wirksame Adressenausfallrisiken setzen sich aus Bewertungsänderungen in Form von Einzelwertberichtigungen, Rückstellungen oder Direktabschreibungen zusammen. Darüber hinaus werden Pauschalwertberichtigungen gebildet... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.3.1 Ergebnisse der ökonomischen Perspektive als Input für die normative Perspektive

Rz. 210 Die ökonomische Perspektive gestattet einen sehr umfassenden (zeitpunktbezogenen) Überblick über die wirtschaftlichen Risiken, weil sie sich unmittelbar und in vollem Umfang auf das interne Kapital auswirken. Einige dieser Risiken können ganz oder teilweise auf die normative Perspektive durchschlagen, z. B. über eine Reduzierung der Eigenmittel oder einen Anstieg des... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1 Verständnis von den betriebenen Geschäftsaktivitäten

Rz. 2 Diverse Probleme während der Finanzmarktkrise waren darauf zurückzuführen, dass bestimmte Geschäftsaktivitäten und insbesondere die damit verbundenen Risiken nicht von allen Marktteilnehmern vollständig verstanden wurden. So wurde u. a. von einigen Instituten in großem Stil in strukturierte Produkte investiert, da diese von den maßgeblichen Agenturen lange Zeit mit aus... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.3 Beurteilung von ESG-Risiken

Rz. 145 Geeignete Risikoklassifizierungsverfahren können auch zur Beurteilung von ESG-Risiken eines Engagements[1] herangezogen werden. Es bleibt dabei den Instituten überlassen, ob sie diesen Prozess in bestehende Risikoklassifizierungsverfahren integrieren oder für diesen Zweck neue Verfahren einrichten (→ BTO 1.4 Tz. 1). Sofern die Auswirkungen von ESG-Risiken auf die Bon... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.3 Anhaltspunkte für den Überprüfungsturnus

Rz. 55 Die Sicherheiten sind ab einer vom Institut unter Risikogesichtspunkten festzulegenden Grenze in angemessenen Abständen zu überprüfen. Der konkrete Zeitraum zwischen zwei Überprüfungsterminen hängt von der jeweiligen Sicherheitenart sowie von der Relevanz der Sicherheit für den Risikogehalt des Kreditengagements ab und ist von jedem Institut eigenverantwortlich festz... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.10 ICAAP- und ILAAP-Stresstests

Rz. 31 Nach Art. 73 bzw. 86 CRD IV müssen die Institute über solide Strategien und Verfahren verfügen, mit denen sie ihrem individuellen Risikoprofil entsprechend die Angemessenheit des internen Kapitals ("Internal Capital Adequacy Assessment", ICAAP) bzw. der internen Liquidität ("Internal Liquidity Adequacy Assessment", ILAAP) sicherstellen. Im Rahmen dieser Prozesse soll... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.6 Strategische Aspekte am Beispiel des Kreditgeschäftes

Rz. 49 Die EBA nennt die "ökologisch nachhaltige Kreditvergabe" als ein mögliches strategisches Ziel, das von den Instituten in den Kontext ihrer übergeordneten Ziele für nachhaltige Finanzierungen gestellt werden könnte. Zu diesem Zweck sollten die Institute qualitative und ggf. sogar quantitative Ziele formulieren, um die Vergabe ökologisch nachhaltiger Kredite zu fördern ... mehr

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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.4.1 Anwendung in Niederlassungen und Filialen

Rz. 10 Die Institute müssen sicherstellen, dass die NPE-Definition in allen Niederlassungen und Filialen einheitlich verwendet wird (→ BTO 1.2.5 Tz. 1, Erläuterung). Damit soll insbesondere sichergestellt werden, dass ein Kunde mehrerer Institute in derselben Gruppe einheitlich eingestuft wird. Die EBA erwartet ohnehin, dass die Umsetzung der Vorgaben zur Einstufung von Risi... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.10.4 Beispiele für Inter-Risikokonzentrationen

Rz. 76 Die möglichen Auswirkungen von Inter-Risikokonzentrationen wurden den Instituten beim Ausbruch der Finanzmarktkrise drastisch vor Augen geführt. Damals sind die gravierenden Probleme im Subprimesegment in den USA auf die Verbriefungsmärkte übergeschwappt und haben zu unerwarteten Konzentrationen an illiquiden Vermögenswerten geführt sowie schließlich den Interbankenma... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / BWA-Analyse

Um die eigene Buchhaltung auf die 10 typischen Fehler in Abschnitt 2 zu überprüfen, kann der Rat eines Steuerberaters helfen und natürlich die Unterstützung der Fachkraft für die Buchhaltung. Alle benötigten Unterlagen sind in Abschnitt 1.3 detailliert aufgelistet. Lässt sich eine Fehlerquelle identifizieren, sollte mit der Person, die mit der Buchhaltung betraut ist (Mitarb... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 24 Die Aussageanalyse / 3. Feldstudien

Rz. 291 Feldstudien können den Einwand der fehlenden Realität überwinden, allerdings fehlt i.d.R. ein verlässliches Außenkriterium, um das Ergebnis, d.h., ob die Aussage tatsächlich subjektiv wahr war, zu beurteilen, so dass i.d.R. auch keine verlässliche "Trefferquote" ermittelt werden kann.[759] Insgesamt wird bemängelt, dass die meisten Feldstudien an methodischen Mängeln... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Rechengenauigkeit vs. fundi... / 8 Fazit und Implikationen

Die Diskussion um den Break-even-Point in diesem Beispiel macht deutlich, dass die größte Gefahr beim Einsatz von LLM nicht in möglichen Rechenfehlern liegt, sondern in der unreflektierten Übertragung didaktischer Modelle auf reale Unternehmen und deren Entscheidungssituationen. Die formale Korrektheit einer KI-gestützten Rechnung ersetzt nicht das Verständnis der zugrunde l... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Forschungs- und Entwicklung... / 5 Aktivierung von Entwicklungskosten in der Unternehmenspraxis

Rz. 44 Für den deutschsprachigen Raum liegen verschiedene Studien vor, in denen das Aktivierungsverhalten in der Unternehmenspraxis untersucht wurde. Viele Studien beziehen sich auf die Bilanzierung nach IFRS;[1] es liegen nur wenige Untersuchungen für die Anwendung der HGB-Vorschriften vor.[2] Die vorliegenden Studien zeigen im Ergebnis ein äußerst heterogenes Bilanzierungsv... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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AGS 07/2026, Bemessung der ... / k) Fahrverbot

Droht ein Fahrverbot, wird zum Teil (mindestens) die Mittelgebühr als gerechtfertigt angesehen.[67] Ist der Mandant beruflich auf die Fahrerlaubnis angewiesen, ist die (oder ein Überschreiten der) Mittelgebühr gerechtfertigt.[68] Das Verfahren hat eine überdurchschnittliche Bedeutung, wenn ein Fahrverbot droht, wenn der Betroffene als Fahrer bei einem Autobauer tätig und dri... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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AGS 07/2026, Bemessung der ... / f) Beweiswürdigung, schwierige

Bei einer schwierigen Beweiswürdigung ist zum Teil der Ansatz der Mittelgebühr als gerechtfertigt angesehen worden, wie z.B. bei einem Sachverständigengutachten zur Identifizierung des Betroffenen als Fahrer[41] oder zur Überprüfung des Messergebnisses.[42] Manchen Gerichten hat dieses Argument aber auch nicht für den Ansatz der Mittelgebühr gereicht.[43] mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.5 Risiken- und Chancentragung (Zweckgesellschaften) (Abs. 2 Nr. 4)

Rz. 46 Erklärtes Ziel der Änderung des § 290 HGB durch das BilMoG war es, die Einbeziehungspflicht auf ZweckGes. auszuweiten. ZweckGes. sind Unt, die im Interesse eines MU oder TU (sog. Sponsor) tätig sind. Sie werden gegründet, um ein enges und genau definiertes Ziel zu erreichen und können die Rechtsform einer KapG, eines Treuhandfonds (unselbstständiges Sondervermögen), e... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Mietminderungslexikon / 47 Taubenplage

Wird der Wohnwert deshalb beeinträchtigt, weil sich in der Umgebung des in einer Großstadt belegenen Anwesens zahlreiche Tauben aufhalten, so ist dieser Umstand als großstadttypisch regelmäßig von den Mietern hinzunehmen und begründet daher keinen Mangel. Die Mieter haben gegen den Vermieter keinen Anspruch auf Abwehrmaßnahmen. Etwas anderes gilt allerdings dann, wenn die Tau... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Forderungsmanagement: Prakt... / Zusammenfassung

Überblick Das Zahlungsverhalten von privaten und gewerblichen Schuldnern, bedingt durch deren eigene bestehende Überschuldung oder drohende Zahlungsunfähigkeit, ist ein wesentlicher Grund für die finanziellen Schwierigkeiten von vielen Unternehmen. Unternehmer selbst machen allerdings auch oft Fehler, sei es bei Beginn der Vertragsbeziehung, bei der Rechnungsstellung oder im... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM in Großunternehmen und ... / 4.3 Messfaktoren eines BGM

Welcher Nutzen steht dem (finanziellen) Aufwand gegenüber? Das ist die zentrale Frage, die es bei der Argumentation für ein BGM in Konzernen primär zur Zufriedenheit der Unternehmensführung zu beantworten gilt. Die Kosten können relativ einfach mit monetären Größen dargestellt werden. Beim Nutzen gestaltet sich die Sache etwas schwieriger. Um die Kosten-Nutzen-Perspektive me... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Argumentationsstrategien de... / 3.2 Rechtliche Argumentation

Fragen der Compliance[1] sind in den vergangenen Jahren immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Damit ist die Einhaltung aller Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, aber auch von freiwilligen Kodizes und Verträgen durch Unternehmen und deren Beschäftigte gemeint. Unternehmen müssen nicht nur wissen, welche rechtlichen Vorschriften für sie relevant sind, sondern auch, wie sie... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / 5. Zinssatz unter Zugrundelegung des Ratings der Unternehmensgruppe

„...oder Rz. 2739 [Autor/Stand] Wirkung des § 1 Abs. 3d S... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / E. Exkurs: ESG-Ratings

Tz. 91 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 ESG-Ratings haben parallel zur Nachhaltigkeitsberichterstattung an Bedeutung gewonnen, weil sie Investoren und Stakeholdern eine standardisierte und vergleichbare Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen bieten. Während Berichte oft komplex sind, ermöglichen ESG-Ratings eine schnelle und übersichtliche Einschätzung der ESG-Perfor... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / 6. Öffnungsklausel (Abs. 3d Satz 2)

„... 2 Wird im Einzelfall nachgewiesen, dass ein aus dem Unternehmensgruppenrating abgeleitetes Rating dem Fremdvergleichsgrundsatz entspricht, ist dieses bei der Bemessung des Zinssatzes zu berücksichtigen. ...” Rz. 2743 [Autor/Stand] Öffnungsklausel. Nach der Grundregel des § 1 Abs. 3d Satz 1 Nr. 2 Satz 1Buchst. b stellt der Zinssatz gem. Unternehmensgruppenrating die Höc... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / b) Kapitaldienstfähigkeit

„... Rz. 2729 [Autor/Stand] Kapitaldienst. Die Glaubhaftmachung muss den Kapitaldienst der Finanzierungsbeziehung betreffen. Der Kapitaldienst umfasst im Grundsatz sämtliche Zahlungsverpflichtungen (Ausgaben), die dem Schuldner aus der Finanzierungsbeziehu... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / F. Ausblick

Tz. 100 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Die in der Vergangenheit vor allem von Erstellern beklagte "Kakophonie des Standardsetting" sowie die vor allem von Adressaten beklagte mangelnde Vergleichbarkeit im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung hat sich weitgehend aufgelöst. Tz. 101 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 Für deutsche bzw. europäische Unternehmen sind vor allem die ggf. ve... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / I. Vorbemerkungen

Rz. 2721 [Autor/Stand] Gestaltungspotenzial von Finanzierungsbeziehungen. Finanzierungsbeziehungen bergen ein besonderes Potenzial für (verrechnungspreisbezogene) steuerliche Gestaltungen. Dies liegt in der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Zinsaufwendungen sowie dem Umstand begründet, dass (vermeintlich) nur "auf dem Papier" Vereinbarungen mit z.T. erheblichen Gewinnauswirku... mehr

Beitrag aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / A. Vorbemerkung

Tz. 1 Stand: EL 60 – ET: 06/2026 In der Vergangenheit wurde das Nebeneinander zahlreicher Standardsetzer für die nichtfinanzielle Berichterstattung sowie der zT sehr umfangreichen Fragebögen von ESG-Rating- und Datenbankanbietern von Erstellern und Adressaten als problematisch, insbesondere wegen des hohen Bearbeitungsaufwands aber auch wegen der umfassenden qualitativen und ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.5.1.5 Gegenbeweis durch Drittvergleich (§ 8b Abs 3 S 7 KStG)

Tz. 260 Stand: EL 123 – ET: 06/2026 Für die Fälle des § 8b Abs 3 S 4 KStG (FK-Gewährung bzw Sicherheitengestellung durch den "wes" beteiligten AE) sieht § 8b Abs 3 S 7 (vor der Änderung durch das KöMoG: S 6) KStG die Möglichkeit eines Drittvergleichs vor. Entspr gilt in den Fällen des § 8b Abs 3 S 5 KStG (FK-Gewährung bzw Sicherheitengestellung durch nahestehende Personen iSd... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / Literatur:

Adrian, Aktuelle BFH-Rechtsprechung zur Anwendung von § 1 AStG auf Teilwertabschreibungen, StuB 2020, 477; Andresen, Unrühmliches "Ende einer Dienstfahrt" – Verfassungswidrigkeit des BFH-Urteils I R 73/16 und Unwirksamkeit des BFH-Urteils I R 32/17, Ubg 2021, 23; Andresen, Finanzierungsbeziehungen im Konzern im Spannungsfeld zwischen fortentwickelter BFH-Rechtsprechung und V... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.3.3 ESRS G1-2 – Management der Beziehungen zu Lieferanten

Rz. 26 Nach ESRS G1.12 hat ein Unternehmen Informationen über das Management seiner Beziehungen zu seinen Lieferanten und die Auswirkungen auf seine Lieferkette vorzulegen, sofern diese Informationen zuvor bei der Wesentlichkeitsanalyse als wesentlich eingestuft wurden. Diese Informationen sollen nach ESRS G1.12 externen Berichtsadressaten helfen, ein Verständnis hinsichtlic... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 16 ESRS G1 – Unternehmens... / 2.3.2 ESRS G1-1 – Unternehmenskultur und Konzepte für die Unternehmensführung

Rz. 18 Nach ESRS G1.7 haben Unternehmen ihre Konzepte in Bezug auf Aspekte der Unternehmensführung anzugeben sowie zu erläutern, wie es ihre Unternehmenskultur fördert. Mit "Konzepte" wird in der aktuellen Übersetzung "policies" übersetzt, was zunächst "Strategie" hieß. Nach dem Glossar bezeichnet ein Konzept eine "Reihe oder ein Rahmen von allgemeinen Zielen und Management... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Teil J: Vergütung und Kosten / 18 Kostenfestsetzung gem. § 464b StPO, Umfang der Erstattungspflicht [Rdn 240]

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Methodische Bausteine für d... / 7 Verknüpfung mit Controlling & Planung

Die wichtigste Aufgabe einer Verknüpfung von Risikomanagement mit Controlling und Planung ist es, Risikodaten dort sichtbar zu machen, wo tatsächlich gesteuert wird. Aus steuerungsbezogener Sicht dienen Plan- und Forecastwerte dabei als Referenzpunkte, um mögliche Abweichungen, Bandbreiten und existenzielle Gefährdungen analysieren zu können. In bestimmten Kontexten, insbeso... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Methodische Bausteine für d... / 9 Fazit

Die vorgestellten methodischen Bausteine verdeutlichen, wie sich ERM durch den kombinierten Einsatz zweier Ansätze entscheidend weiterentwickeln lässt: Excel-nahe Simulationsumgebungen auf der einen Seite und plattformgestützte Aggregation auf der anderen. Die Excel-nahe Simulationsumgebung wirkt wie eine taktische Ressource: schnell, flexibel, jederzeit einsatzbereit und unm... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.3.3 Finanzielle Wesentlichkeit

Rz. 85 Die finanzielle Wesentlichkeitsbewertung beinhaltet die Identifizierung von Informationen, die für Hauptnutzer der allgemeinen Finanzberichterstattung bei Entscheidungen über die Bereitstellung von Ressourcen für das berichtspflichtige Unternehmen als wesentlich betrachtet werden können (ESRS 1.48). Insbes. werden Informationen für Hauptnutzer der allgemeinen Finanzbe... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / Sustainable Finance

Grds. lassen sich 2 Konzepte unterscheiden: Bei der 1. Kategorie, hierzu zählen etwa Green Bonds (s. Green Bonds), handelt es sich um zweckgebundene Finanzierungen, die an konkrete Projekte mit einem positiven Umwelt- oder Sozialeffekt gebunden sind. Bei der 2. Kategorie, hierzu zählen etwa Sustainability-Linked Loans, dienen die Mittel der allgemeinen Unternehmensfinanzieru... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz (KI)... / 5 Fazit: Synergie statt Substitution und Empfehlungen für die Praxis

KI bietet vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und auch zur qualitativen Verbesserungen bei betriebswirtschaftlichen Aufgaben, wie z. B. im Risikomanagement. KI-Systeme (LLM) sind instabil, neigen strukturell zum Halluzinieren und beachten vorgegebene Regeln nicht sicher. In der Konsequenz werden bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Quantifizierung des Gesamtri... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz (KI)... / 4.2 Risikoidentifikation und Erstellung eines Risikoinventars

Das zweite Beispiel befasst sich mit der systematischen Identifikation von Risiken. Die Risikoidentifikation ist Grundlage für die darauf aufbauende Risikoquantifizierung und die Risikoaggregation. Der abgebildete Prompt unterstützt die Risikoidentifikation und die Erstellung eines priorisierten Risikoinventars. Wie oben erläutert, fordert er nicht einfach auf Risiken zu pri... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz (KI)... / 4.1 Beurteilung des Risikomanagementsystems

Ohne Spezifikation der geltenden gesetzlichen Anforderungen kann von einer KI keine sachgerechte Beurteilung des Risikomanagements eines Unternehmens erwartet werden.[1] Daher nutzt ein Prompt folgender Art wenig: "Du bist ein Risikoanalytiker. Lies den Geschäftsbericht der Mustermann AG und beurteile vor dem Hintergrund gesetzlicher Anforderungen deren Risikomanagement." Der ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz (KI)... / 4.3 Risikoquantifizierung

Die auf die Risikoidentifikation folgende Aufgabe ist die Risikoquantifizierung. Unter Risikoquantifizierung versteht man die Beschreibung eines Risikos durch adäquate Wahrscheinlichkeitsverteilungen oder stochastische Prozesse. Praxis-Beispiel Prompt Risikoquantifizierung (kurze Version) Rolle[1] Du bist Risikoanalyst und arbeitest ausschließlich gemäß dem aktuellen Stand des ... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 2.1 ESRS 2 – Allgemeine Angaben

Rz. 41 ESRS S1 erläutert eingangs die beiden themenspezifischen Angabepflichten, die sich aus ESRS 2 ergeben: ESRS 2 SBM-2 und ESRS 2 SBM-3. Beide Angabepflichten müssen immer dann (und nur dann) erfüllt werden, wenn das Thema der Arbeitskräfte des Unternehmens i. R. d. Wesentlichkeitsanalyse als wesentlich identifiziert wird. Die Angaben gem. ESRS 2 SBM-2 zu den Arbeitskrä... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Forderungsverkauf: Factorin... / 3.2 Ablauf einer Asset-Backed-Finanzierung

Rz. 12 Die Grundstruktur eines ABS-Programms ist auch bei der Vielzahl der Ausgestaltungen grundsätzlich identisch. Den Ausgangspunkt bildet die Kundenforderung, die in der Regel jedes Industrie- und Handelsunternehmen besitzt. Dabei ist es unerheblich, ob diese Kundenforderung in Warenlieferungen, erbrachten Dienstleistungen oder in Kreditausleihungen begründet wurde. Auch ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Forderungsverkauf: Factorin... / 5.2 Bilanzierung von Asset-Backed-Securities nach HGB

Rz. 36 Die Behandlung der Bilanzierung von Asset-Backed-Securities ist im deutschen Handelsgesetzbuch – wie auch das Factoring – nicht gesondert geregelt. Durch die gestiegene Bedeutung der Asset-Backed-Securities hat sich das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) mit der bilanziellen Behandlung nach HGB im IDW RS HFA 8[1] auseinandergesetzt. Auch wenn dieser Rechnungslegungs... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Wirksames Kostenmanagement ... / 2 Ansätze, Ziele und Instrumente des Kostenmanagements

Ansätze des Kostenmanagements im Überblick: ein erweiterter Modellrahmen Zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften und Mitarbeitern entnehmen wir, dass Kostenmanagement von vielen nach wie vor primär mit Personalabbau, Einsparungen im Einkauf via "harten" Lieferantengesprächen und der "Rasenmäher-Methode" ("10 bis 15 % lassen sich überall kürzen") assoziiert wird. Tatsächlic... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernabschlusspolitik nac... / 5.2.5 Handlungsmöglichkeiten

Rz. 49f Abgeleitet aus der bestehenden Rechnungslegung können, auch wenn es wie aufgezeigt keine wirklich großen Spielräume gibt, verschiedene Handlungsoptionen abgeleitet werden, die Unternehmen für die Ausgestaltung der Rechnungslegungspolitik im Rahmen des verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichts bedenken sollten: Zunächst ist aus der allgemeinen Rechnungslegungspolitik abg... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Beleuchtung / 3.3 Begrenzung der Blendung

Die Blendung wird unterschieden in Direktblendung indirekte Blendung (Reflexblendung). Direkte und/oder indirekte Blendung wird nicht gezwungenermaßen von der künstlichen Beleuchtung verursacht. Um z. B. Reflexblendungen auf dem Bildschirm zu vermeiden, ist dessen Position zur Fensterfläche des Raums weitaus stärker zu berücksichtigen als die Ausführung der verwendeten Lampen u... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 13 ESRS S2 – Arbeitskräft... / 2.2.4 ESRS S2-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze

Rz. 42 Das Ziel der Angabepflichten umfasst eine Darstellung der Maßnahmen oder Initiativen, die ein Unternehmen verfolgt, um negative Auswirkungen auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette zu verhindern, abzumildern oder zu beheben sowie positive Auswirkungen auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette zu erzielen. Weiterhin soll dargestellt werden, wie mit wesentlichen... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberater und GmbH-Gesc... / 4 Suche: Den geeigneten Steuerberater erkennen und finden

Einen passenden Steuerberater hat man gefunden, wenn man menschlich "mit ihm kann", wenn also die "Chemie stimmt", er die Branche und deren wirtschaftliche Chancen und Schwierigkeiten kennt, er Fragen verständlich beantwortet und den Einsatz von KI offen kommuniziert und sie verantwortungsvoll einsetzt, er zuverlässig und genau ist und er von sich aus Ideen und Steuersparvorschlä... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Rating: ESG-Risiko-Scoring:... / 2 Kreditentscheidungen heute – Verhandlungsmachtposition der Unternehmen

Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen beruhen im Wesentlichen auf 3 entscheidenden Parametern. Die Verhandlungsmacht der Unternehmen als Kreditnehmer hängt davon ab, diese 3 Parameter für das eigene Unternehmen realistisch einschätzen zu können und damit gut vorbereitet in Kreditverhandlungen zu gehen: Bewertung des Unternehmens im Rating der Bank (siehe dazu "Rating:... mehr