Fachbeiträge & Kommentare zu Rating

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Ratingverfahren im Detail / 4.2 Gewichtung der Module

Die Ergebnisse der 3 Module fließen mit unterschiedlichen Gewichtungen in das Endergebnis des Ratings ein: Gewichtungen der Module im KMU-Rating mehr

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Ratingverfahren im Detail / 4.5 Finanzmodul

Im Teilmodul Jahresabschluss werden 8 Kennzahlen aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung berechnet und bewertet. Im Folgenden werden diese Kennzahlen und ihre dreistufige Bewertung "grün/gelb/rot" dargestellt. Bei der Berechnung der einzelnen Kennzahlen ist zu beachten, dass die Banken manche Zahlen im Jahresabschluss nicht 1:1 übernehmen, sondern diese modifizieren. So w... mehr

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Ratingverfahren im Detail / 3 Grundlegender Aufbau von Ratingverfahren

Ein Ratingverfahren für alle kreditnehmenden Unternehmen? Diese Frage stand ganz zu Beginn der Entwicklung der Systeme auf der Tagesordnung und wurde mit einem klaren "Nein" entschieden. Dazu ist die Vielfalt der Unternehmen zu groß. Um diese Vielfalt abbilden zu können, verwenden die Kreditinstitute in der Regel verschiedene Verfahren für verschiedene Arten von Unternehmen.... mehr

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Ratingverfahren im Detail / Zusammenfassung

Überblick Kreditgeber prüfen seit Tausenden von Jahren natürlich die Bonität ihrer Kreditnehmer. Dahinter steht die alles entscheidende Frage der Kreditgeber des Kreditnehmers: "Wird mein Kreditnehmer während der Laufzeit des Kreditvertrages Zins und Tilgung jederzeit pünktlich und vollständig leisten können?" Nur wenn ein Kreditgeber zum Zeitpunkt der Kreditvergabe diese Fr... mehr

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Ratingverfahren im Detail / 4.3 Modul Kunde/Konto

Für die Bewertung der in den einzelnen Modulen verwendeten "Risikofaktoren" nutzt das System eine Ampellogik mit den 3 Farben grün, gelb und rot. Im Folgenden wird angegeben, welche farbliche Ausprägung ein Risikofaktor haben kann; dabei stehen nicht immer konkrete Bestimmungsfaktoren für die Entscheidung zwischen den 3 Farben zur Verfügung. Hier gilt es dann im Zweifelsfall... mehr

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Rating: Grundlagen / 3 Rating und sein Einfluss auf die Kreditkonditionen

Rating ist nicht nur ein entscheidender Parameter für die Kreditentscheidung an sich. Die Bankenaufsicht fordert in den MaRisk zusätzlich von den Kreditinstituten für deren Konditionsgestaltung: "Die Konditionsgestaltung soll den Risikoappetit, die Geschäftsstrategie sowie die Art der Darlehen und Kreditnehmer berücksichtigen und alle relevanten Kosten abwägen". Mit Blick auf... mehr

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Rating: Grundlagen / 4 Rating: Eine Kurzbeschreibung

Das Rating mit dem Ziel einer Risikoeinschätzung für das bewertete Unternehmen besteht aus verschiedenen Teilelementen: Quantitative Analyse: Analyse der letzten 3 Jahresabschlüsse durch Bildung einer Reihe von Kennzahlen, Vergleich der Werte der Kennzahlen mit einem großen Datenpool anderer Unternehmen und Bewertung. Qualitative Analyse: Beantwortung einer Reihe von Fragen zu... mehr

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Rating: Grundlagen / 1 Rechtlicher Hintergrund für das Rating

1.1 Von Basel I bis Basel IV Im Zusammenhang mit den Ratingverfahren der Kreditinstitute taucht immer wieder der Begriff "Basel" auf. In der Stadt Basel sitzt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Dort treffen sich die Bankenaufsichtsbehörden der Welt und erarbeiten gemeinsam Standards für ihre Arbeit. Das Ziel: Die Vorgaben für die Kreditinstitute sollen inte... mehr

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Rating: Grundlagen

Zusammenfassung Überblick Kreditgeber prüfen seit Tausenden von Jahren natürlich die Bonität ihrer Kreditnehmer. Dahinter steht die alles entscheidende Frage der Kreditgeber des Kreditnehmers: "Wird mein Kreditnehmer während der Laufzeit des Kreditvertrages Zins und Tilgung jederzeit pünktlich und vollständig leisten können?" Nur wenn ein Kreditgeber zum Zeitpunkt der Kreditv... mehr

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Rating: Grundlagen / 5.3 Hierarchie der Entscheidungskriterien im Rating

Die 4 wesentlichen Kriterien für Kreditentscheidungen wurden in Kapitel 2 beschrieben. In den Kreditinstituten gibt es darüber hinaus eine Hierarchie der Entscheidungsparameter: Erst wenn das Kriterium mit der Priorität 1 positiv beschieden wurde, kümmert man sich um das Kriterium 2 und so weiter. Diese Hierarchie lautet in der Regel wie folgt: Risikoklassifizierung/Rating au... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.2 Vorgaben der Bankenaufsicht

Den Bankenaufsichtsbehörden obliegt es, die Vorgaben aus Basel in konkrete durch die Institute anzuwendende Vorschriften umzusetzen und deren Einhaltung zu überwachen. Für Deutschland ist dies die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die zentrale Richtlinie der BaFin für Banken und Sparkassen sind die "Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Kred... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.1.2 Basel II

"Basel II" folgte Anfang der 2000er Jahre mit weiteren Anforderungen an die Institute in den sog. "3 Säulen" Eigenkapital, Bankenaufsicht und Offenlegung: Spreizung der Eigenkapitalunterlegung für Kredite nach der Bonität der Kreditnehmer: Zentral war die Erkenntnis, dass die Unterlegung mit Bankeigenkapital in ihrer Aufgabe als "Risikopuffer" auch nach dem Grad des Risikos d... mehr

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Rating: Grundlagen / 2 Verhandlungsmachtposition des Unternehmens als Kreditnehmer

Wenn das Rating wie in Kapitel 1.2 beschrieben Basis für eine Kreditentscheidung ist, wird klar: Die Verhandlungsmachtposition eines Unternehmens gegenüber seinen Banken hängt von dem Ergebnis im Rating ab. Das Rating ist allerdings nur einer von 4 Entscheidungsparametern in den Kreditinstituten: Risikoklassifizierung/Rating Wie die Ratingverfahren im Detail gestaltet sind, wa... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.1 Von Basel I bis Basel IV

Im Zusammenhang mit den Ratingverfahren der Kreditinstitute taucht immer wieder der Begriff "Basel" auf. In der Stadt Basel sitzt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Dort treffen sich die Bankenaufsichtsbehörden der Welt und erarbeiten gemeinsam Standards für ihre Arbeit. Das Ziel: Die Vorgaben für die Kreditinstitute sollen international möglichst einheitl... mehr

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Rating: Grundlagen / 6 Selbstcheck für das eigene Unternehmen zur Verhandlungsposition in Kreditgesprächen

Wie steht ein Unternehmen mit Blick auf die hier vorgestellten Grundlagen für positive Kreditentscheidungen seiner Banken und Sparkassen dar, welche Ausgangslage hat es? Oder anders gefragt: Mit welcher mehr oder weniger starken Verhandlungsposition kann ein Unternehmen in seine Kreditgespräche gehen? Diese Frage beantwortet ein "Selbstcheck Unternehmensfinanzierung". Dieser ... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.1.1 Basel I

"Basel I" wurde Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts verabschiedet mit folgenden entscheidenden Änderungen: Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen auf 8 %: Das war eine Verdoppelung gegenüber der bisher geltenden Rechtslage. Das bedeutet: Ein Kreditinstitut muss für jeden Kredit Bankeigenkapital in Höhe von 8 % der Kreditsumme vorhalten bzw. reservieren. Man spri... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.1.3 Basel III bzw. IV

Nach der Finanzkrise 2009 begann die Arbeit an Basel III. Diese ist bis heute nicht vollständig abgeschlossen. Die noch ausstehenden Details werden in den Medien sowohl noch als Basel III wie auch manchmal schon als Basel IV bezeichnet. Die wesentlichen Elemente lauten: Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen generell; Verschärfung der Anforderungen an die (wirkliche) Haftungsf... mehr

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Rating: Grundlagen / 1.3 Eigenkapital der Kreditinstitute und Kreditgeschäft

Die Kreditvergabemöglichkeiten von Banken und Sparkassen sind also an deren Eigenkapitalstärke gekoppelt. Das bedeutet für beide Seiten am Verhandlungstisch – also Banken wie Unternehmen: Eine Bank oder Sparkasse sollte eine möglichst starke Eigenkapitalposition haben – dann kann sie weiterhin ihr Kreditgeschäft ausbauen und den Unternehmen als Kreditgeber zur Verfügung steh... mehr

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Rating: Grundlagen / Zusammenfassung

Überblick Kreditgeber prüfen seit Tausenden von Jahren natürlich die Bonität ihrer Kreditnehmer. Dahinter steht die alles entscheidende Frage der Kreditgeber des Kreditnehmers: "Wird mein Kreditnehmer während der Laufzeit des Kreditvertrages Zins und Tilgung jederzeit pünktlich und vollständig leisten können?" Nur wenn ein Kreditgeber zum Zeitpunkt der Kreditvergabe diese Fr... mehr

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Rating: Grundlagen / 5 Wie Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen ablaufen

5.1 4-Augen-Prinzip bei Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen In der Regel werden Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen von 2 Arbeitsbereichen (Organisationseinheiten) gemeinsam getroffen. Auch dies ist eine Vorgabe der Bankenaufsicht. Diese Vorgabe soll die Grundlage für eine klare Risikosteuerung in der Bank bilden. Die beiden Arbeitsbereiche werden allgemei... mehr

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Rating: Grundlagen / 5.1 4-Augen-Prinzip bei Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen

In der Regel werden Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen von 2 Arbeitsbereichen (Organisationseinheiten) gemeinsam getroffen. Auch dies ist eine Vorgabe der Bankenaufsicht. Diese Vorgabe soll die Grundlage für eine klare Risikosteuerung in der Bank bilden. Die beiden Arbeitsbereiche werden allgemein bezeichnet als Markt und Marktfolge. Dabei können die Bezeichnungen... mehr

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Rating: Grundlagen / 5.4 Kompetenzen in der Bank

Was darf mein Betreuer selber entscheiden (nicht risikorelevantes Kreditgeschäft), was darf er gemeinsam mit seinem Pendant in der Marktfolge entscheiden, ab welcher Kredithöhe müssen Markt und Marktfolge ihre Vorgesetzten (die nächste Hierarchieebene) in die Entscheidung einbinden – also welche Kreditkompetenz hat er? Diese Frage ist nicht nur bankintern von Relevanz, sonde... mehr

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Rating: Grundlagen / 5.2 Ausnahme vom 4-Augen-Prinzip: Das nicht risikorelevante Kreditgeschäft

Die Bankenaufsicht gibt in den MaRisk den Kreditinstituten die Möglichkeit, das aufwändige Verfahren des 4-Augen-Prinzips für kleinere und damit tendenziell für die Gesamtrisikosituation der Bank risikoärmere Kredite nicht anzuwenden. Dazu unterscheiden die Institute in ihrer Risikostrategie zwischen dem "risikorelevanten" und dem "nicht risikorelevanten" Kreditgeschäft. Maß... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / 3. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste: Direktverbuchung gegen das Eigenkapital

Rn. 920 Stand: EL 45 – ET: 02/2025 IAS 19 gestattete in seiner früheren Fassung neben einer sofortigen Aufwandserfassung noch eine Verteilung und somit Glättung des Versorgungsaufwands außerhalb der GuV (sog. Korridormethode). Alternativ konnte eine erfolgsneutrale Verbuchung von versicherungstechnischen Gewinnen und Verlusten gegen das EK erfolgen (vgl. zu den einzelnen Buch... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Gehörschutz / 4 Kennzeichnung

Gehörschutz muss eine CE-Kennzeichnung besitzen. Ebenfalls muss eine Baumusterprüfung vorliegen. Die schalldämmende Wirkung von Gehörschutzmitteln ist nicht bei allen Frequenzen gleich. Oft angewendete Verfahren zur Auswahl der geeigneten Gehörschutzmittel sind z. B. die Oktavband-Methode, die HML-Methode, der HML-Check oder die SNR-Methode. Die Hersteller führen auf den Verp... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Protokoll der Eigentümerver... / 8.3 Anspruchsgegner

Die Klage auf Berichtigung der Versammlungsniederschrift ist gegen die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer zu richten. Der Verwalter erstellt für sie als Organ die Niederschrift, die Mitunterzeichner werden insoweit als Hilfsorgane tätig. .[1] mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Protokoll der Eigentümerver... / 9 Rechtsprechungsübersicht

Berichtigungsanspruch Das Rechtsschutzinteresse an der gerichtlichen Geltendmachung eines Anspruchs auf Berichtigung des Protokolls einer Wohnungseigentümerversammlung ist nur gegeben, wenn sich die Rechtsposition des Anspruchstellers durch die begehrte Änderung verbessern oder zumindest rechtlich erheblich verändern würde.[1] Der einzelne Wohnungseigentümer kann seinen Anspru... mehr

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Mittelfristige Einsparpoten... / 6 Einsparpotenziale bei der Kapitalbeschaffung

Die Finanzierung des Unternehmens mithilfe von Fremdkapitalgebern wird durch steigende Zinsen teurer und ist für kleine und mittlere Unternehmen aufgrund fehlender Sicherheiten oft mit Schwierigkeiten verbunden. Wenn dann auch noch auf Marktveränderungen reagiert werden muss und sich die Kostenstruktur durch unterschiedliche Krisen verschlechtert, wird es nicht nur ungleich ... mehr

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zfs 01/2025, zfs Aktuell / 2.1 Lückenschluss der A 44 zwischen Ratingen und Heiligenhaus

Am 4.12.2024 wurde das letzte noch anhängige Klageverfahren gegen den Lückenschluss der A 44 zwischen Ratingen und Heiligenhaus abgeschlossen. Vor dem BVerwG einigten sich die Beteiligten und erklärten den Rechtsstreit übereinstimmend für erledigt. Die Kläger, deren Grundstücke für den Autobahnneubau in Anspruch genommen werden, hatten geltend gemacht, dass vor Erlass des Än... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberater-Haftungsfalle... / 3.4 Beratung des Mandanten in der Krise

Ist die Krise erkannt, ist schnelles Handeln dringend erforderlich. Krise bedeutet, dass die Existenz des Unternehmens bedroht ist. Die Rechtsfolgen der Krise beginnen nicht erst mit der Insolvenzreife, sondern bereits vorher, insbesondere bei der GmbH. Indizien für die Krise sind fehlende Sicherheiten, fehlende stille Reserven, Verbrauch des Eigenkapitals, branchenbezogene schl... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Persönliche Schutzausrüstun... / 4 Standardisierte Prüfverfahren für PSAgS-Produkte gegen die thermischen Gefahren eines Lichtbogens

Standardisierte Prüfverfahren müssen anhand eines sog. Lichtbogenschutzwertes folgende wesentliche Anforderungen erfüllen: Nachweis der Hitzebeständigkeit und der flammhemmenden Eigenschaften von PSA sowie der Reduzierung der Einwirkenergie auf ungefährliches Maß. 2 Prüfverfahren für Textilien und Kleidung erfüllen diese Anforderungen: Arc-Rating-Test nach IEC 61482-2 oder DIN EN... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ESG-Berichterstattung: Eine... / 7 Aktuelle Entwicklungen aus der Praxis und Ausblick

Im Anfangszitat hat Niklas Luhmann die Bedeutung der Berichterstattung von Unternehmen über Umweltaspekte beschrieben. Dies lässt sich auch auf gesellschaf tliche, soziale und Governance-Themen ausweiten. Die verschiedenen ESG-Aspekte haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Viele Verbraucher und sonstige Stakeholder erwarten von Unternehmen, dass diese glaub... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.2.7.1 Allgemeine Bewertungsgrundsätze

Rz. 373 Grundsätzlich gelten für die Bewertung einer Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten die Regeln über die Bewertung von Verbindlichkeiten (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG; § 6 EStG Rz. 373ff.). Rückstellungen sind daher mit den Anschaffungskosten (Nennwert) oder dem höheren Teilwert zu bewerten.[1] Zusätzlich gelten für die steuerliche Bewertung die durch Gesetz v. 24.3.19... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / F. Literaturverzeichnis

Rn. 108 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Adam (1975), Die Generalklausel über den Inhalt des Jahresabschlusses nach dem Aktiengesetz 1965, Frankfurt am Main. Baetge (1970), Möglichkeiten der Objektivierung des Jahreserfolges, Düsseldorf. Baetge/Baetge/Kruse (2001), Bilanz-Rating und Kreditwürdigkeitsprüfung, in: Schierenbeck/Rolfes/Schüller (Hrsg.), Handbuch Bankcontrolling, 2. Aufl.... mehr

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§ 8 Sachschaden / 4. "Bagatellgrenze" für die Einholung eines Sachverständigengutachtens

Rz. 230 Obwohl der Geschädigte grundsätzlich zur Einholung eines Sachverständigengutachtens berechtigt ist, hat er dabei stets die ihm obliegende Schadensminderungspflicht zu beachten. Die Vorgaben des § 254 Abs. 2 BGB werden verletzt, wenn die Kosten für das Gutachten im Verhältnis zu den Reparaturkosten des Unfallfahrzeugs unverhältnismäßig hoch sind. Die früher bei einem ... mehr

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§ 24 D&O-Versicherung / II. Versicherungsprämie

Rz. 36 Die Höhe der Prämie, die grundsätzlich von der Versicherungsnehmerin getragen wird, ist frei auszuhandeln. Die Prämienhöhe berücksichtigt eine Vielzahl verschiedener Risikofaktoren. Prämienberechnungsgrundlage ist vor allem die Bilanzsumme (> 20 Mio. EUR i.d.R.), aber auch der Umsatz und m.E. – auch wenn dies bisweilen negiert wird – die Mitarbeiterzahl der Versicheru... mehr

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§ 8 Sachschaden / I. Abschleppkosten

Rz. 389 Muss ein Kraftfahrzeug unfallbedingt abgeschleppt werden, sind die dadurch verursachten Kosten grundsätzlich vom Schädiger zu erstatten.[537] Allerdings ist auch bei dieser Schadensposition die Pflicht zur Schadensminderung gemäß § 254 Abs. 2 BGB zu beachten. Der Geschädigte hat erforderlichenfalls noch am Schadensort zu prüfen bzw. prüfen zu lassen, ob die Abschlepp... mehr

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§ 19 Vertrauensschadenversi... / b) Beispiele für unmittelbare und mittelbare Schäden

Rz. 22 Dies zugrunde gelegt sind als unmittelbarer Schaden ersatzfähig ohne Anspruch auf Vollständigkeit: der Wiederbeschaffungswert bzw. die Wiederherstellungskosten und ein danach verbleibender technischer oder merkantiler Minderwert,[71] jedoch maximal bis zur Höhe des Zeitwerts der Sache gem. § 55 AVB-VSV; die Kosten für den Widerruf, die Richtigstellung oder Ergänzungen... mehr

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Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 3.2.2.1.3 Zinssatzermittlung

Rz. 375 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Der Rechnungszins ist, wie die langfristige Inflationserwartung, ein wesentlicher Parameter der Bewertung einer Pensionsverpflichtung. Der Bewertung einer defined benefit obligation soll die Verwendung von Zinssätzen für Unternehmensanleihen mit hoher Qualität, gleicher Laufzeit und gleicher Währung zugrunde liegen. Basis bildet die Rendite e... mehr

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Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 2.1.2.3.3.2.2 Ewige Anleihen

Rz. 60 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Ewige Anleihen, deren Charakteristika in der unbegrenzten Laufzeit, der Bindung der Zinszahlung an Dividendenbeschlüsse, des Kündigungsrechts seitens des Unternehmens sowie eines akzelerierenden Zinses bestehen, stellen eine besondere Finanzierungsform dar. Von Rating-Agenturen werden diese üblicherweise als wirtschaftliches Eigenkapital ange... mehr

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Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 3.3 Synopse

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Kapitel 3: Besondere Anford... / 8.2 IFRS als Rechnungslegungssystem für börsennotierte Kapitalgesellschaften

Rz. 252 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die IFRS sind als Rechnungslegungsstandards für kapitalmarktorientierte Unternehmen konzipiert, vgl. Art. 4 der IAS-VO.[1] Als kapitalmarktorientierte Unternehmen, genauer: Unternehmensträger, kommen prinzipiell nur Kapitalgesellschaften, nicht hingegen Personengesellschaften oder Einzelkaufleute in Betracht. Die Beschränkung auf kapitalmark... mehr

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Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 1.2.2.2.4.2 Zugangs- und Folgebewertung

Rz. 351 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 In der folgenden Tabelle erfolgen Darstellungen nicht nur für die aktiven Bilanzpositionen, sondern im Sinne einer Gesamtbetrachtung auch z. B. für passive Bilanzpositionen und latente Steuern, auf die ansonsten in anderen Kapiteln eingegangen wird. mehr

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Kapitel 12: Konzernabschlus... / 1.1.2.2.5 Zweckgesellschaft

Rz. 27 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Eine Zweckgesellschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass ihr Geschäftsbetrieb der Erreichung eines eng begrenzten und genau definierten Ziels dient. Dabei muss die Gesellschaft nicht notwendigerweise genau ein Ziel oder ausschließlich Ziele des Mutterunternehmens verfolgen.[1] Typische Merkmale einer Zweckgesellschaft sind:[2] Zielsetzung und T... mehr

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Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 1.2.2.2.3.3.4.2 Bestimmung des Diskontierungszinssatzes

Rz. 253 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die Vorgaben des Standards verpflichten den Bilanzersteller auf die Berücksichtigung einer marktbasierten Diskontierungsgröße vor Steuern (IAS 36.55 i. V. m. IAS 36.A15). Dies steht konträr zum eigentlichen Charakter des Nutzungswerts als unternehmensspezifische Größe. Mangels Objektivierbarkeit, tendiert der Standard zur Marktbasierung (IAS... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Relevanz für Rating-Kapitalmodelle

Tz. 217 Stand: EL 54– ET: 10/2024 Die IFRS-Berichterstattung wird umso attraktiver als Referenz für die Kapitalmodelle von Ratingagenturen, je stringenter folgende Kriterien erfüllt sind: Verfügbarkeit objektiv messbarer Evaluierungsgrößen, die Auskunft über die Resilienz des Eigenkapitals geben; Vergleichbarkeit/Konsistenz im Ausweis der Kapitalisierung über Sparten hinweg; Anw... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / II. Erstverbuchung

Tz. 43 Stand: EL 54 – ET: 10/2024 Geschäftsvorfälle sind grundsätzlich mit dem gültigen Kassakurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls in die funktionale Währung umzurechnen (IAS 21.21f.). Als Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls ist der Zeitpunkt anzusehen, an dem der Geschäftsvorfall erstmals gemäß den IFRS buchhalterisch zu erfassen ist (IAS 21.22). Dies wird in Bezug auf Vermöge... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 5. Baustein 4: Vertragliche Servicemarge (CSM)

Tz. 73 Stand: EL 54– ET: 10/2024 Für die zum Zeitpunkt des Erstansatzes erwartungsgemäß gewinnbringenden Vertragsgruppen wird der erwartete Gewinn in einer vertraglichen Servicemarge (contractual service margin, CSM) abgegrenzt. Obwohl es sich bei der CSM um eine Residualgröße aus den vorgenannten Bausteinen (1–3) handelt, wird hierin ein eigenständiger (vierter) Baustein ges... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / aa) Berufsausbildung

Rn. 351 Stand: EL 176 – ET: 10/2024 Nach § 32 Abs 4 S 1 Nr 2 Buchst a EStG werden Kinder bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs berücksichtigt, wenn sie für einen Beruf ausgebildet werden. Für die Berechnung des zugrunde zu legenden Alters eines Kindes sind gemäß § 108 Abs 1 AO die §§ 187, 188 BGB maßgeblich (BFH v 18.04.2017, V B 147/16, BFH/NV 2017, 1052). Der Gesetzgeber ha... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG Anha... / 1.2 Erfordernis einer geregelten Unternehmensnachfolge

Rz. 3 Die Regelung der Unternehmensnachfolge[1] ist ein interaktiver Prozess, der Verbindungen insbes. zwischen folgenden Akteuren herstellt[2]: Unternehmer, Unternehmen, Banken, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Nachfolger, Familie, Finanzamt. Rz. 3a Der Unternehmer kann die Fortführung des Unternehmens entweder durch Familienmitglieder (familieninterne Unternehmensnachfolge) oder durc... mehr