Fachbeiträge & Kommentare zu Operatives Controlling

Beitrag aus Finance Office Professional
Buchführung/IFRS-Umstellung / 4.6.2 Exkurs: Operative Pflichtangaben

Rz. 101 Neben den mittels der Finanzbuchhaltung zu generierenden offenlegungspflichtigen Informationen eines IFRS-Jahresabschlusses sind zur Erfüllung der Anforderungen eines IFRS-Abschlusses auch Informationen aus anderen Teilen des Finanz- und Rechnungswesens, insbesondere aus der Kostenrechnung und dem Controlling, erforderlich. Im Folgenden sollen die Anforderungen der S...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Buchführung/IFRS-Umstellung / 4.6.2.1 Segmentberichterstattung

Rz. 102 IFRS 8 fordert von börsennotierten Unternehmen die Offenlegung ausgewählter Abschlussdaten für die einzelnen Aktivitätsfelder eines Unternehmens bzw. Konzerns. Der mit IFRS 8 umgesetzte Management Approach basiert auf der Idee, dass den Abschlussadressaten grundsätzlich dieselben Schlüsselgrößen in derselben Abgrenzung wie den zentralen Entscheidungsträgern des Unter...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / 2 Digitalisierung in der Praxis des Rechnungswesens

Die einzelnen Bereiche im Rechnungswesen sind bereits heute unterschiedlich digitalisiert. Das liegt an den ebenso unterschiedlichen Aufgaben, Abläufen und Anforderungen externer Stellen. So ist es in den Debitorenbuchhaltungen üblich, die im ERP-System erstellten Ausgangsrechnungen auch digital zu verarbeiten. Ausgangsrechnungen werden heute nur noch in Ausnahmefällen manue...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 1 Ziele de... / 1 Allgemeines

Rz. 2 In der 19. Legislaturperiode wird es systemische Änderungen bei der Arbeitsförderung geben. Es wird sich zeigen, in welchem Tempo und mit welchen Wirkungen die Digitalisierung (der Arbeitswelt) voranschreitet. Das hat Auswirkungen für die Beratung und Vermittlung, aber im Lichte von automatisierten Prozessen und Entscheidungen auch für die Leistungsgewährung. In den Bl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Struktur und Grundannahmen ... / 5.3 Gliederung der GuV

Auch bei der GuV (income statement) (bzw. dem GuV-Teil der Gesamtergebnisrechnung) bestehen erhebliche Wahlrechte, die in der praktischen Anwendung verwirren können. Als Minimum muss die GuV im operativen Bereich nur Umsatzerlöse und die Summe der Kosten ausweisen (IAS 1.82). Eine Aufgliederung der operativen Kosten, entweder in der Art des Umsatzkostenverfahrens oder analog...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Struktur und Grundannahmen ... / 5.4 Gesamtergebnisrechnung

IAS 1 verlangt neben GuV-Informationen solche zu erfolgsneutralen Einkommensbestandteilen (other comprehensive income, OCI) aus Währungsumrechnung im Konzern, bestimmten Finanzinstrumenten, der Neubewertung von Sachanlagen usw. In der Darstellung bestehen zwei Alternativen: one-statement-approach : GuV-Informationen sind mit den erfolgsneutralen Einkommensbestandteilen (other ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Steuerung digitaler Geschäf... / 3.3.2 Operatives Controlling

Im Rahmen des operativen Controllings (Konzern, I4.0-Querschnittsfunktion) ergeben sich aus Konzernsicht bzw. Sicht der I4.0-Querschnittsfunktion unterschiedliche Anforderungen an das Controlling. Die Rolle des Controllings aus Konzernsicht konzentriert sich auf eine fortlaufende Umsatzberichterstattung aller seitens KUKA als I4.0 deklarierter Kundenprojektumsätze aller Unte...mehr

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Risikomanagement: Operatives Risiko-Controlling mit Excel-Musterlösung

Einführung Die Umwelt eines Unternehmens verändert sich inzwischen so schnell, dass Risiken, die aus heutiger Sicht gering erscheinen schon morgen existenzbedrohend sein können. Vielen Entscheidungsträgern in Betrieben sind diese Zusammenhänge nicht bewusst. Eine systematische Analyse des tatsächlichen Gefährdungspotenzials und eine entsprechende Beobachtung der Entwicklung m...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 5 Checkliste Risiko-Controlling

Die Checkliste in der Excel-Datei (vgl. Abb. 8) soll Ihnen helfen, sich strukturiert mit dem Thema operatives Risiko-Controlling auseinander zu setzen. Gleichzeitig kann Sie als Leitfaden und Orientierungshilfe dienen. Da sie niemals vollständig sein kann, können Sie sie selbstverständlich an die Bedürfnisse Ihres Betriebes anpassen, indem Sie Zeilen einfügen oder löschen. Ab...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3 So setzen Sie Ihr operatives Risiko-Controlling in sechs Schritten um

Wir legen besonderen Wert auf eine pragmatische und einfache Vorgehensweise in sechs Schritten. Sie beginnen damit, möglichst viele Risiken zu benennen, zunächst unabhängig davon, ob sie für Ihren Betrieb relevant sind oder nicht, um einen Überblick zu bekommen und keine Sachverhalte zu übersehen. Daran schließen sich die weiteren Schritte an, etwa die Klassifizierung der Ri...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 4 Tipps und Tricks zur Umsetzung

Die Beschäftigung mit dem Thema Risiko-Controlling bedeutet für Sie Zusatzarbeit. Es gibt einige Punkte, mit deren Hilfe Sie diese Arbeit reduzieren können: Betrachten Sie das Risiko-Controlling als eine Ergänzung und Erweiterung Ihrer Aufgaben. Es ist die zielgerichtete Ausweitung Ihrer Abweichungsanalysen und Berichte. Der Verdienst des Risiko-Controllings ist die Veränderu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.6 Schritt 6: Umsetzungskontrolle und Dokumentation

Sehen Sie sich die Entwicklung eines bestimmten Risikos genau an: Hat sich der negative Trend verlangsamt? Ist er gar zum Stehen gekommen oder ist er rückläufig? Geht der Gefährdungsgrad eines Risikos zurück (absolut und/oder in Relation zu den anderen Risiken)? Welche Maßnahmen waren erfolgreich, welche weniger erfolgreich? Die Überprüfung der Wirksamkeit einer Maßnahme soll...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 2 Wichtige Rahmenbedingungen und Voraussetzungen

Die feste Verankerung des Risiko-Controllings im Betrieb und der Aufbau eines Frühwarnsystems ist eine Aufgabe, die Ihre Geschäftsleitung übernehmen muss. Ihre Aufgabe ist es zum einen, das Thema in die Unternehmensleitlinien aufzunehmen und in den Köpfen der Mitarbeiter zu verankern. Zusätzlich müssen Risikomanagement und Risiko-Controlling in das Zielsystem Ihres Betriebes...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / Einführung

Die Umwelt eines Unternehmens verändert sich inzwischen so schnell, dass Risiken, die aus heutiger Sicht gering erscheinen schon morgen existenzbedrohend sein können. Vielen Entscheidungsträgern in Betrieben sind diese Zusammenhänge nicht bewusst. Eine systematische Analyse des tatsächlichen Gefährdungspotenzials und eine entsprechende Beobachtung der Entwicklung möglicher R...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 1 Ausgangslage

Werden größere Betriebe vor allem durch die Veränderung der Gesetzeslage (u. a. KonTraG) gezwungen, sich umfassend mit dem Thema Risikomanagement und Risiko-Controlling auseinander zu setzen, spielt für kleine und mittelständische Betriebe bei der Risikoanalyse und -betrachtung vor allem Basel II eine wichtige Rolle. Will ein Unternehmen künftig überhaupt an Kredite kommen, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.3 Schritt 3: Risikoportfolio erstellen

Es empfiehlt sich, die Darstellung der Risiken mit Hilfe einer Portfolio-Analyse in einer klassischen Vierfelder-Matrix vorzunehmen (vgl. Abb. 4). Dabei gelten folgende Zusammenhänge: Risikoklasse 1, Feld unten links: Hier befinden sich die Risiken, die für Ihr Unternehmen aktuell weder gefährlich sind noch einen negativen Trend aufweisen. Meist sind hier von Ihnen momentan k...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.1 Schritt 1: Risikobrainstorming durchführen

Stellen Sie fest, welche Risiken für Ihren Betrieb bestehen bzw. welche Gefährdungen auftreten können. Sicher werden Ihnen hierzu schnell sehr unterschiedliche und "gängige" Risiken einfallen, etwa Preis- und Kostenrisiken, unzuverlässige und/oder zu teure Lieferanten, hohe Forderungsbestände oder neue Wettbewerber. Andere Aspekte hingegen haben Sie möglicherweise noch nicht...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.5 Schritt 5: Auf- bzw. Ausbau Risikoberichtswesen

Ein zentraler Aspekt zielgerichteter Versorgung von Führungskräften mit Informationen und Entscheidungshilfen. Gängige Werkzeuge für die Umsetzung sind das Berichtswesen und Kennzahlen. In der Excel-Datei sind dazu die Arbeitsblätter "Bericht" und "Kennzahlen" enthalten. Risikobericht Der Risikobericht im Arbeitsblatt "Bericht" umfasst sechs Teile (vgl. Abb. 6). Die meisten Ei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.4 Schritt 4: Festlegung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Risikobegrenzung und -reduzierung

Es ist nun Ihre Aufgabe, für die bedrohlichen Risiken konkrete Maßnahmen zur Reduzierung oder Beseitigung zu finden und die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung festzulegen. Zwar gibt es für diese Arbeiten kein Patentrezept, Sie können sich der Umsetzung aber mit Hilfe der folgenden Punkte schrittweise nähern: Beschreibung von Steuerungsmaßnahmen, möglichst nicht...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Operative... / 3.2 Schritt 2: Risikodaten erfassen und bewerten

Zu jedem der von Ihnen gefundenen Risiken bzw. Risikobereiche müssen Sie in einem nächsten Schritt Daten sammeln, erfassen und bewerten. Nur anhand konkreter Informationen und Zahlen können Sie eine qualifizierte Aussage darüber machen, ob ein Risiko für Ihren Betrieb (derzeit) eine Bedrohung darstellt oder nicht. Hierzu finden Sie in der Datei mit dem Arbeitsblatt "Erfassung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling 4.0: Muster des... / 2.1 Controllinginstrumente

Instrumente wurden an Umfeldänderungen angepasst, sind aber im Grunde stabil In der betrieblichen Praxis hat sich heute so etwas wie eine "Grundausstattung" an Instrumenten etabliert. Auch wenn Inhalt und Bedeutung zwischen Branchen, Ländern und Unternehmensgrößen variieren, ist in den Unternehmen ein Standardset an Instrumenten zur Planung, Steuerung und Entscheidungsfindung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 2.4 Operative Kennzahlensysteme

Damit die verantwortlichen Manager der Business Units wie verlangt unternehmerisch und erfolgsbestimmend handeln können, muss das Controlling die notwendigen Informationen liefern. Dazu werden die üblichen Berichte mit den entsprechenden Kennzahlen verwendet. Es gibt jedoch Unterschiede der Berichterstattung an eine eigenverantwortliche Business Unit gegenüber einer "normale...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 1 Aufgabe 1: Leistungen korrekt bewerten

Durch die Definition von eigenverantwortlichen Business Units werden im Unternehmen Grenzen geschaffen, die es bisher nicht gab. Wegen der fehlenden Ergebnisverantwortung hatte bisher der gegenseitige Leistungsbezug wenig Bedeutung für die Kostenstellen. Da zukünftig sowohl der abgebende Bereich als auch der Empfänger im Unternehmen für den Erfolg ihres Verantwortungsbereich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 4.3 Operatives Controlling

Die Grenzen zwischen der Kostenrechnung und dem Controlling verschwimmen, wenn es um den Aufbau und das Tagesgeschäft von Business Units geht. Die Kalkulation von Herstellungskosten ist eine Aufgabe der Kostenträgerrechnung. In einer Organisation mit Business Units wird dabei immer auch eine Steuerungsaufgabe wahrgenommen. Daher sind in der Praxis die Unterstützungsrechnunge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 4.3.3 Berichte für die Unternehmensleitung

Die Arbeit der Business Units muss überwacht werden. Das ist Aufgabe der Unternehmensleitung, die dafür entsprechende Informationen benötigt. Diese liefert selbstverständlich das Controlling. Dazu gehören die bereits in den Bereichsinformationen angesprochenen Übersichten über die Kosten und Leistungen der Bereiche, die Mengen der ausgetauschten Leistungen und deren Bewertun...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 4.3.2 Berichte für die Business Unit

Es ist normal, dass die Kostenstellenverantwortlichen regelmäßig mit Informationen über ihren Verantwortungsbereich versorgt werden. Dazu dient i. d. R. ein Kostenstellenbericht, der die Kostenentwicklung auch im Vergleich zum Budget und zum Vorjahr darstellt. Je nach Stelle kommen weitere Berichte hinzu, die Kosten weiter aufbereiten (Kosten je Stunde, Kosten je Einheit, je...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Ergebnisverantwortung in me... / 4.3.1 Verrechnung der Leistungsströme

Für die Verrechnung zwischen den Unternehmenseinheiten müssen die Leistungsströme festgestellt werden. Dazu gehört immer eine Mengenkomponente. Der Controller muss Strukturen aufbauen, die den Leistungsaustausch zwischen den Einheiten zuverlässig festhalten. Für die Serviceleistungen sind dies überwiegend intern festzustellende Parameter (Anzahl Mitarbeiter, Anzahl IT-Nutzer...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Prozessoptimierung für eine... / 2 Einordnung der Budgetierung in das Unternehmensführungsmodell

Das Unternehmensführungsmodell von RECARO gliedert sich ausgehend von einem normativen Rahmen (Unternehmensphilosophie, Markenidentität) über ein strategisches Zielsystem bis hinein in individuelle Zielvereinbarungen (Cockpits). Durch die Integration in Zielvereinbarungen soll eine Umsetzung der strategischen Maßnahmenprogramme sichergestellt werden. Lean Management ist unmi...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 3.4 Prognose-, Chancen- und Risikobericht (Abs. 1 Satz 4)

Rz. 43 Wenngleich mit dem BilReG vorwiegend die Etablierung der IFRS als weiterer Standard der externen Rechnungslegung in Deutschland in Verbindung gebracht wird, erweiterte dieser Reformschritt (nochmals) die Inhalte des Lageberichts: Ausgehend vom BiRiLiG (1985) hatten Unt, die nach § 264 Abs. 1 HGB verpflichtet waren, einen Lagebericht zu erstellen, zumindest den Geschäft...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 367 Bundes... / 2.1 Einordnung der Vorschrift und Überblick über das Elfte Kapitel

Rz. 2f Das Elfte Kapitel enthält die Vorschriften zur Organisation der Bundesagentur für Arbeit und über den Datenschutz. Durch das Gesetz zur Vereinfachung der Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat v. 23.3.2002 (BGBl. I S. 1130) und das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 23.12.2003 (BGBl. I S. 2848) ist die Organisation der Bundesagen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Erfolgreiche Steuerung eine... / 5.3.3 Change- und Kommunikationsmanagement

Weitere Teilprozesse in der Planungsphase umfassen die ersten Schritte des Synergiemanagements sowie das Change- und Kommunikationsmanagement. Diese beinhalten die Identifikation der relevanten Zielgruppen im Veränderungsprozess und die Ableitung von Change-Zielen aus zuvor definierten Standards. Diese Ziele sollten sich stets an kulturellen Prinzipien orientieren. Hinsichtl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.2 Aktivitäts- und umsetzungsorientierte Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.4 Fach- und Methoden-Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.1 Personale Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzmodell,... / A.3.3 Sozial-kommunikative Kompetenzen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenmanagement ligh... / 2.2.3 Schritt 3: E wie Effizienz sichern

Die dauerhafte Steuerung der Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich ist ausdrückliche Zielstellung der T.O.E. Methode. Mit Blick auf die Zielstellungen des Gemeinkostenmanagements ist ein kontinuierlicher Prozess zu etablieren. Kosten und Leistungen im Gemeinkostenbereich sollen so regelmäßig geplant, optimiert und gesteuert werden. In den meisten Unternehmen heißt dies...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking als effektives... / 3.1.1 Benchmarkinggrößen

Benchmarkinggröße "Mitarbeiter im Controlling" Eine wichtige Benchmarkinggröße ist die im Controlling eingesetzte Anzahl von Mitarbeitern. Das Horváth & Partners-CFO-Panel zeigt hier einen aktuellen Mittelwert von 7,5 Mitarbeitern im Controlling, bezogen auf 1.000 Mitarbeiter im Gesamtunternehmen. Die Verteilung der Controllingmitarbeiter auf die einzelnen Controllingprozesse...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 4.3 Operative Planung und Budgetierung

Ziel der Operativen Planung Die Operative Planung und Budgetierung baut auf der im vorherigen Teilkapitel beschriebenen Strategischen Planung auf. Ziel dieses Controlling-Hauptprozesses ist es, die Strategische Planung systematisch für das Gesamtunternehmen zu präzisieren und auf die einzelnen Organisationseinheiten und Unternehmensfunktionen herunterzubrechen. Die Operative ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / 1 Strategische Relevanz einer ökologisch nachhaltigen Unternehmensausrichtung

Die Frage nach der ökologischen Nachhaltigkeit der Geschäftstätigkeit hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der wesentlichen Herausforderungen für Unternehmen entwickelt. Häufig beschränkt sich die Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeit in Unternehmen trotzdem nur auf die Realisierung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen, die entkoppelt von der Geschäftstätigkeit umge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Green Controlling / Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Dimensionen ökologisch nachhaltiger Unternehmen 15 Abb. 2: Modifizierter Triple-Bottom-Line-Ansatz 17 Abb. 3: Übersicht der externen und internen Einflussfaktoren 24 Abb. 4: Strategische Einsortierung und ökologisch nachhaltige Strategien 31 Abb. 5: Schwerpunkt der Umsetzung ökologisch nachhaltiger Strategien 34 Abb. 6: Fokusfelder der Nachhaltigkeitsstrategie der H...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 1.2 Praxisorientierte Definition von operativem Controlling

Das operative Controlling Ihrer Kanzlei soll dem gesamten Team auch bei hohen Qualitätsanforderungen und Termindruck eine klare Orientierung über Ziele und Zielerreichung vermitteln. Das operative Controlling hat üblicherweise Liquidität und Gewinn der Kanzlei im Zielfokus und soll den Abgleich von Arbeitskapazitäten und -ergebnissen mit Anforderungen von Mandanten steuern. Ko...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 1.3 Beteiligte Menschen im Fokus

Eine Dreierbeziehung birgt meist etliche Gefahren und Stolperfallen – so auch für die Arbeit in der Steuerkanzlei. Und letztlich ist die Arbeit der Kanzlei für Mandanten, die häufig durch die Auftragsklärung seitens der Kanzleileitung initiiert wird, und dann durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Mandanten abgearbeitet wird, eine solche Dreierbeziehung. Es gilt also auc...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 4 Wichtiges permanent im Blick behalten: Messgrößen, Kennzahlen und Benchmarks

Es gibt viele Kennzahlen und Messgrößen, die sich grundsätzlich für die Steuerung Ihrer Kanzlei eignen. Da kleine und mittlere Kanzleien üblicherweise keine Stabstellen für Controlling haben, verlieren sich Führungskräfte leicht in zu vielen Details von Zahlen, Daten und Fakten. Beherzigen Sie deshalb, dass Sie vor allen Dingen die Dinge messen sollten, die Sie erreichen woll...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 1.1 Warum professionelle operative Steuerung der Kanzlei?

Man könnte meinen, dass Steuerkanzleien als freiberufliche Organisationen – wie Arztpraxen – sich relativ wenig Gedanken über die Steuerung des Tagesgeschäfts machen müssen. Getreu dem Motto "unsere Fachkompetenz und qualitätsvolle Arbeit sorgt für reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts" werden in der Praxis eher betriebswirtschaftliche oder führungsmäßige Managementansätze...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 3.2 Aufgaben richtig delegieren

Nur wer gut führt, kann langfristig immer wieder den täglichen Kampf für sich entscheiden, ausreichend Aufgaben zu delegieren. Führen heißt, die Fähigkeit zu besitzen, dass andere Menschen einem folgen. Nur wer sich selbst gut führt, kann auch andere führen – es ist also ein gewisses Maß an Selbstmanagement Voraussetzung dafür, dass Sie auch Ihr Personal gut führen können. D...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: Op... / 2.4 Eierlegende Wollmilchsau: Die echte mehrstufige Deckungsbeitragsberechnung

Im Weiteren werden die Informationen bezüglich der Aufträge, der Umsätze sowie der Kosten ergänzt, um aus der reinen Kapazitätsplanung eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung zu erstellen. Schritt 3: Zuordnung Kosten pro Team (Kostenstellen) Kostenstellen können üblicherweise Teams sein, die entweder für die Bearbeitung von Aufträgen von bestimmten Mandantengruppen verantwor...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Planung / 2 Operative Planung

Die operative Planung ist eine kurzfristige Planung, die sich auf das kommende, maximal auf das übernächste Geschäftsjahr, erstreckt. Alle Abteilungen, die von der Planung betroffen sind, z.B. Vertrieb, Produktion, Einkauf, Personal, F&E, erstellen sogenannte Teilpläne. Aus diesen Teilplänen wird die Gesamtplanung des Unternehmens für das kommende Geschäftsjahr erarbeitet. Ke...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen richtig nutzen: ... / 2.2 Entscheiden als zentrale Führungsaufgabe

Gute Entscheidungen dank guter Informationen Entscheidungen sind der zentrale Aspekt jeder Führungstätigkeit. Sie erfolgen immer auf der Grundlage verfügbarer Informationen. Hier liegt das zweite große Aufgabenfeld für den Controller-Service und die von ihm bereitgestellten Kennzahlen. Dabei geht es vor allem um die Fokussierung auf jene Informationen, die für die zu treffend...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Plankostenrechnung als Inst... / 1 Einordnung der Plankostenrechnung in das Produktionscontrolling

Produktion und Produktionscontrolling Das Produktionscontrolling stellt eine funktionsorientierte Differenzierung der Controlling-Aufgabe dar. Im Unterschied zu anderen Teilgebieten des Bereichscontrollings, wie z. B. dem Einkaufs- oder Logistik-Controlling, bestehen dabei weder für die Produktion noch für das Produktionscontrolling nennenswerte Abgrenzungsprobleme. Unter Pro...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Transfer Pricing: Mit der r... / 3 Operatives Transfer Pricing Management: Die wichtigsten Regeln

Operatives TP Management ist ein cross-funktionaler Prozess, der ein breites Wissen verlangt, da die Aspekte aller beteiligten Funktionsbereiche (Tax, Legal, Accounting, Controlling und natürlich IT) in einem Ende-zu-Ende-Prozess zusammengeführt werden müssen und sich letztendlich in speziellen Dokumenten niederschlagen. Die Effizienz dieses Prozesses entscheidet darüber, ob...mehr