Fachbeiträge & Kommentare zu Newsletter

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Der Online-Newsletter – ein Überblick

Zusammenfassung Immer mehr Briefe und Mitteilungen werden heute per E-Mail versendet. Das geht nicht nur schnell, sondern spart Porto, Papier und Umschläge. Kein Wunder, dass der Newsletter als Kommunikationskanal für viele Unternehmen und Organisationen nicht mehr wegzudenken ist. Auch zahlreiche Vereine haben diese Art der Kommunikation längst für sich entdeckt, um so mit M... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 6 Analyse und Auswertung

Selbst Vereine, die schon länger auf einen Online-Newsletter setzen, verzichten häufig auf eine Auswertung des Nutzerverhaltens. Das ist schade, denn gerade in einer entsprechenden Analyse stecken häufig vielversprechende Optimierungspotenziale: Die Zustellrate zeigt, wie viele der versendeten Newsletter tatsächlich im Postfach der Empfänger landen. Die Öffnungsrate liefert ei... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 1 Aus dem Vereinsalltag

Ein kleiner Judoverein in Norddeutschland hat sich entschlossen, seine Mitglieder mithilfe eines Online-Newsletters regelmäßig über das Vereinsgeschehen auf dem Laufenden zu erhalten. Katja P. übernimmt diese Aufgabe als Ehrenamtliche mit großem Engagement. Sie berichtet über Veranstaltungen, Jubiläen, sportliche Erfolge, stellt den neuen Trainer vor, kündigt Treffen an und ... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 4 Vorbereitung und Umsetzung

Newsletter bedeuten zusätzlichen Arbeitsaufwand – angefangen beim Recherchieren von Inhalten, Ausformulieren des Textes, gegebenenfalls Bearbeiten von Bildern sowie Einverständniserklärungen zu deren Nutzung und Veröffentlichung über die Verwaltung der Empfänger-Listen bis hin zum Versand. Hat man sich trotz aller Hürden für den Online-Newsletter entschieden und werden die r... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 5 E-Mail-Programme und Spezialsoftware

Grundsätzlich können Newsletter über die gängigen E-Mail-Programme verschickt werden. Die Empfänger setzt man dabei in das BCC-Feld, damit andere Adressaten die Mail-Adresse nicht sehen können. Diese Variante hat folgende Nachteile: Bei Abmeldungen müssen die entsprechenden Adressen manuell aus der Verteilerliste entfernt werden. Möglicherweise ist die Anzahl der Adressaten im... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 3 Vorgaben durch den Gesetzgeber

Wer sich für Online-Newsletter entschieden hat, muss bedenken, dass deren Versand verschiedenen rechtlichen Vorschriften unterliegt. Im Zusammenhang mit Werbung muss man z. B. das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb im Auge haben. Zudem sind die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes zu beachten. Letzteres ist nicht nur unter rec... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / Zusammenfassung

Immer mehr Briefe und Mitteilungen werden heute per E-Mail versendet. Das geht nicht nur schnell, sondern spart Porto, Papier und Umschläge. Kein Wunder, dass der Newsletter als Kommunikationskanal für viele Unternehmen und Organisationen nicht mehr wegzudenken ist. Auch zahlreiche Vereine haben diese Art der Kommunikation längst für sich entdeckt, um so mit Mitgliedern, Spo... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 2 Informationsquelle und Werbung

Ein Online-Newsletter ist eine Art elektronische Verteilernachricht bzw. ein digitaler Infobrief, der in der Regel regelmäßig verschickt wird. Wie der Name bereits andeutet, sollen die Empfänger über Neuigkeiten informiert werden – faktisch handelt es sich heute bei den meisten Newslettern jedoch um Werbe-E-Mails. Auch wenn Vereine die ehrliche Absicht haben, das Kommunikati... mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 7 Ausblick und Zusammenfassung

Die Vielzahl der elektronischen Nachrichten, die unsere elektronischen Postfächer überquellen lassen, ist lästig und veranlasst zahlreiche Nutzer, entsprechende Mails nicht zu lesen. Man sollte sich also fragen, ob sich der Aufwand am Ende lohnt, denn der Newsletter muss nicht nur formuliert werden, sondern erfordert darüber hinaus die Verwaltung von Verteilerlisten. Wer sic... mehr

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Fördermittel von der EU / Zusammenfassung

Viele Vereine suchen ihre Fördermittel im lokalen und regionalen Bereich, vielleicht auch noch auf Landes- oder Bundesebene. Doch Vereine, auch kleinere, haben gute Chancen, aus Mitteln der EU unterstützt zu werden. In diesem Zusammenhang ist das Programm CERV von besonderer Bedeutung. Die 3 häufigsten Fallen 1. Einreichungsfristen nicht eingehalten Für die verschiedenen Progr... mehr

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Fördermittel von der EU / 3 So beantragt man Fördergelder bei CERV

Die nationale Kontaktstelle CERV Deutschland erläutert auf ihren Internetseiten ausführlich, worauf bei einer Antragstellung geachtet werden muss. Die Hinweise finden Sie auf www.kontaktstelle-cerv.de/foerderung-beantragen. Praxis-Tipp Wenn Sie Ihren Antrag spätestens zwei Wochen vor Ende der Einreichfrist des ausgewählten Aufrufs bei der nationalen Kontaktstelle einreichen, ... mehr

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Grüner Mietvertrag (Green L... / 12.1 Mieterengagementprogramme

Die Gebäudenutzer spielen eine integrale Rolle bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele in einem Gebäude. Die Errichtung eines nachhaltigen Mieterengagementprogramms und die Bezugnahme darauf in einer Green-Lease-Klausel bietet neben der besseren Erreichbarkeit und Kommunikation der gebäudebezogenen Nachhaltigkeitsstrategie auch die Möglichkeit, Mietende besser an das Geb... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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FF 02/2025, Familienrecht Quo vadis?

Klaus Schnitzler Nach dem Ampel-Aus am 6.11.2024 und der inzwischen gestellten Vertrauensfrage des Bundeskanzlers hat der Bundespräsident am 27.12.2024 das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 23.2.2025 angesetzt. Im Familienrecht fällt die Bilanz der Ampel äußerst mager aus. Gesetze gab es lediglich zur Minderjährigen-Ehe (vgl. die kritische Stellungahme von Prof. Dr. Je... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2.2.3 Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufe und Einsatz von KI (Nr. 3)

Rz. 11 Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze sind miteinander verbunden und können unter dem Oberbegriff Arbeitsstrukturierung zusammengefasst werden. Unter Arbeitsverfahren ist die Technologie zur Veränderung der Arbeitsgegenstände, zur Erfüllung der Arbeitsaufgabe, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Beanspruchung und Belastung zu verstehen. Von dem Begri... mehr

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Erfolgreich im Verein – mit... / 2.1 In der Kürze liegt die Würze

Die drei Beispiele im Kapitel "1.2 Storytelling im Verein?" sind schon von einer maximalen Länge. Wenn Sie eine Story um die Fakten stricken, machen Sie es so kurz wie möglich. So kurz wie möglich heißt aber nicht, im Telegrammstil zu formulieren. Schreiben Sie zunächst die Geschichte so, wie sie Ihnen einfällt. Dann gehen Sie daran, sie zu kürzen. Wir empfehlen Ihnen, nach ... mehr

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§ 16 Rechtsbehelfe in der Z... / 4. Rechtsbeschwerde

Rz. 291 Mit der ZPO-Reform ist zum 1.1.2002 die sofortige weitere Beschwerde abgeschafft und stattdessen die revisionsähnlich ausgestaltete Rechtsbeschwerde[280] eingeführt worden. Sie stellt weder im Klauselverfahren noch in der Zwangsvollstreckung ein unmittelbares Rechtsmittel dar, sondern kann nur erhoben werden, soweit sie vom Beschwerdegericht zugelassen wurde. Rz. 292... mehr

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FF 01/2025, Zur Zukunft des... / II. Stand gegenwärtiger Reformbemühungen

Dass das geltende Abstammungsrecht einer Reform bedarf, ist in der abstammungsrechtlichen Literatur allgemein Konsens.[79] Eine Reform wird seit langem vorbereitet: Im Jahre 2017 hat der bereits 2014 eingesetzte Arbeitskreis Abstammungsrecht seinen Abschlussbericht mit umfangreichen Reformvorschlägen an das Bundesjustizministerium (damaliges BMJV) übermittelt.[80] Im Jahre 2... mehr

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M / 1 Maßnahmen ohne Wissen des Betroffenen, Allgemeines [Rdn 3160]

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Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Electronic Commerce (e-comm... / 4.2 Anwendungsbereich

Den Begriff der auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen und damit den Anwendungsbereich der im Folgenden erläuterten Leistungsortbestimmungen hat die Verwaltung, gestützt auf Art. 7 MwStSystRL-DVO, näher ausgelegt.[1] Es handelt sich um Leistungen, die über das Internet oder ein elektronisches Netz, einschließlich Netze zur Übermittlung digitaler Inhalte, erbracht... mehr

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§ 1a Individualarbeitsrecht... / aa) Festlegung

Rz. 1033 Der Aufnahme einer Klausel über den konkreten Anteil der Arbeitszeit, die der Arbeitnehmer in seinem Home-Office verrichten kann, bedarf es dann nicht, wenn (z.B. bei Vertriebsmitarbeitern) feststeht, dass sämtliche Verwaltungstätigkeiten, die mit einer Vertriebstätigkeit in einem Zusammenhang stehen, im Home-Office verrichtet werden. In diesem Fall kann die Regelun... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeitstransformati... / 3.4 Mitarbeitereinbindung und Unternehmenskultur

Die nachhaltige Transformation eines Unternehmens ist ein umfassender Prozess, der sowohl strategisches Denken als auch eine tiefgreifende kulturelle Veränderung erfordert. Ein entscheidender Aspekt dabei ist die Einbindung der Mitarbeitenden sowie die Gestaltung einer Unternehmenskultur, die Nachhaltigkeit als Kernwert verankert. Interne Kommunikation übernimmt hierbei eine... mehr

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§ 12 Produkthaftpflichtvers... / Literaturtipps

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Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2 Newsletter

Zur modernen Kommunikation gehört heute auch der Newsletter. Unter einem Newsletter versteht man elektronische Rundschreiben, über die Freunde und Mitglieder eines Vereins über aktuelle Geschehnisse informiert werden. 10.2.1 Vorschriften Leider werden Newsletter häufig von windigen Geschäftemachern missbraucht. Darum hat der Gesetzgeber strenge Voraussetzungen festgelegt, die ... mehr

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Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.1 Vorschriften

Leider werden Newsletter häufig von windigen Geschäftemachern missbraucht. Darum hat der Gesetzgeber strenge Voraussetzungen festgelegt, die erfüllt werden müssen, wenn man einen Newsletter versenden will. Diese Vorschriften wurden durch die 2018 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die europaweit gilt, noch einmal verschärft. Newsletter dürfen nur an Perso... mehr

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Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.3 Gestaltung

Der Newsletter muss zunächst einen griffigen Betreff haben, der den Empfänger zum Lesen reizt. Dann folgt ein kurzer Einleitungstext (auch Editorial genannt). Danach folgt der eigentliche Newsletter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Newsletter zu gestalten: mehr

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Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.2 Inhalt und Erscheinungsweise

Der Newsletter darf nicht zu häufig erscheinen, da er sonst als lästig empfunden wird. Dann wird er bereits beim Eingang gelöscht. Abstände von sechs bis acht Wochen sind in Ordnung. Wichtig ist, dass der Newsletter Dinge beinhaltet, die den Leser wirklich interessieren. Dabei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppe man ansprechen will. Newsletter können beispielsweise e... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberaterplattform und ... / 4 Rechtsprechungsnachweise zur Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs

Zur verpflichtenden Übermittlung elektronischer Dokumente durch Steuerberater[1] liegen zahlreiche finanzgerichtliche und höchstrichterliche, meist restriktive Entscheidungen vor. Gleichwohl kommt es in der Praxis immer noch vor, dass Steuerberaterinnen, Steuerberater oder Steuerberatungsgesellschaften Klagen, Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz, prozessuale Erklärungen s... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Deloitte, Insurance Accounting Newsletter, Issue 29: The start of the joint deliberations process is marked by the FASB decision to set a narrower course for the US insurance accounting project, 2014; Ellenbürger/Engeländer, IFRS 4 und IFRS 17 – Versicherungsverträge in IDW (Hrsg.), Versicherungsunternehmen, Düsseldorf 2018; IFRS Foundation, IFRS 17 Fact Sheet, London 2017; Sam... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Deloitte, Insurance Accounting Newsletter, Issue 29: The start of the joint deliberations process is marked by the FASB decision to set a narrower course for the US insurance accounting project, 2014; EFRAG, European Financial Reporting Advisory Group, IFRS 17 Insurance Contracts and Level of Aggregation – A background briefing paper, 2018; EIOPA, IFRS 17 – Insurance contracts... mehr

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Teil C: Außerordentliche un... / 20 Menschenrechtsbeschwerde, Recherche [Rdn 242]

Rdn 243 Literaturhinweise: Braun, Einführung in die juristische Internetrecherche, JuS 2004, 359 s.a. die Hinw. bei → Menschenrechtsbeschwerde, Allgemeines, Teil C Rdn 2. Rdn 244 1. Im Unterschied zu Verfahren über die Verfassungsbeschwerde vor dem BVerfG, in dem einzelfallbezogenen Besonderheiten i.d.R. im Rahmen der Prüfung der Verhältnismäßigkeit Rechnung getragen wird, kan... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Identifizierung und Bewertu... / 2 Stakeholder-Analyse: step-by-step

1. Erstellung einer Stakeholder-Longlist In Abstimmung mit relevanten Fachbereichen des Unternehmens, wie bspw. dem Einkauf, dem Vertrieb, der Personalabteilung oder Investor Relations, werden für das Unternehmen relevante externe Stakeholder identifiziert. Dabei sollte das Unternehmen entsprechend den Anforderungen der ESRS sowohl Stakeholder identifizieren, auf die seine Un... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Innerbetriebliches Kontroll... / 2.1.2 Ausgestaltung

Für die Ausgestaltung eines IKS sollte neben den – leider eher spärlichen – Äußerungen von Verwaltung und Rechtsprechung auf die vorhandenen Leitfäden verschiedener Verbände und Organisationen (z. B. der Bundessteuerberaterkammer oder dem Institut der Wirtschaftsprüfer) und auf die vorhandene Literatur zurückgegriffen werden. Ein erster Schritt zum Aufbau eines IKS für die Um... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Gesundheitskompetenz als Ha... / 4.2 Maßnahmen

Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitskompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement können sein: Regelmäßige Bereitstellung von Informationen über gesundheitsrelevante Themen in Form von Newslettern, Informationsveranstaltungen oder digitalen Plattformen unter Berücksichtigung der verschiedenen Zielgruppen und deren Zugangswegen zu den Informationen. Wichtig ist dabei Akt... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Chancen und Herausforderung... / 4.1 Newsletter/E-Mail

Die E-Mail ist einer der wenigen bereits seit Jahren etablierten digitalen Kommunikationskanäle zwischen Steuerberater und Mandant. Die E-Mail-Adresse erlaubt es, Mandanten bei deren Einverständnis direkt anzusprechen und mit ihnen im direkten Kontakt Informationen auszutauschen. Problematisch ist es, wenn die Kommunikation unverschlüsselt erfolgt. Theoretisch kann eine E-Ma... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Chancen und Herausforderung... / 4 Digitale Kanäle für die persönliche Mandanten-Kommunikation

Während das Social Web ein gutes Instrument für eine One-to-Many-Kommunikation ist, sind andere digitale Kanäle dafür prädestiniert, direkt und persönlich mit den Mandanten zu kommunizieren. Diese 1-zu-1-Kommunikation stellt besondere Anforderungen an die Datensicherheit und den Datenschutz. Im Folgenden werden diese Kanäle näher betrachtet: Newsletter/E-Mail WhatsApp/SMS Video... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Chancen und Herausforderung... / 5 Ausblick

An einer digitalen Mandanten-Kommunikation führt kein Weg mehr vorbei. Chat, Videotelefonie, selbstbuchbare Terminkalender und ein digitales Dokumentenmanagement halten in immer mehr Kanzleien Einzug, ebenso wie eine digitale Aufgabenverwaltung, automatische Newsletter und eine Kanzlei-Präsentation in den gängigen sozialen Medien. Die wichtigste Herausforderung für eine Digi... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Chancen und Herausforderung... / 7 Kanäle in der Übersicht

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Chancen und Herausforderung... / 1 Grundlagen

Eine eigene Website ist daher auch für Steuerberater der Standard, ebenso sollte ein regelmäßiger Online-Newsletter nicht fehlen, der die Mandanten mit aktuellen Informationen rund um Steuern und Kanzlei-Leben versorgt. Darüber hinaus gibt es viele weitere digitale Möglichkeiten, um mit Mandanten zu kommunizieren. In sozialen Netzwerken beispielsweise können Kanzleien ihr Im... mehr

Lexikonbeitrag aus Reuber, Die Besteuerung der Vereine
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Reuber, Die Besteuerung der... / 2. Widerspruch (Art. 21 DSGVO) und Widerruf (Art. 7 DSGVO)

Tz. 22 Stand: EL 137 – ET: 06/2024 Der allgemeine Widerspruch richtet sich gegen eine rechtmäßige Datenverarbeitung auf Basis einer gesetzlichen Erlaubnisnorm (öffentliches Interesse oder berechtigtes Interesse). Der Betroffene muss den Widerspruch mit seiner besonderen Situation anhand des Einzelfalls begründen. Ein Anwendungsfall ist der Werbewiderspruch gegen eine Datennutz... mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
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Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 6. Internationale Bezüge

Rz. 46 [Autor/Zitation] Die IAS/IFRS selbst enthalten keine Regelungen zu einer (Konzern-)Lageberichterstattung. Das Practice Statement 1 "Management Commentary, A Framework for Presentation" (PS) aus dem Dezember 2010 stellt einen "ersten Schritt zu einer Lageberichterstattung nach internationalen Vorgaben" (Winnefeld, Bilanz-Hdb.5, Kap. K Rz. 126) dar und enthält Leitlinien... mehr

Lexikonbeitrag aus Reuber, Die Besteuerung der Vereine
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Reuber, Die Besteuerung der... / 2. Einwilligung

Tz. 12 Stand: EL 137 – ET: 06/2024 Für eine wirksame Einwilligung gelten die folgenden Punkte: Beachte! Eine (Blanco-)Einwilligung heilt nicht in jedem Fall die Datenverarbeitung.... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ABC der gewerblichen Tätigkeiten

Überblick Die Abgrenzung zwischen gewerblichen und freiberuflichen Einkünften fällt nicht immer leicht. Deshalb ist es verständlich, dass immer wieder Fälle durch die Finanzgerichte entschieden werden mussten oder die Finanzverwaltung ihre Auffassung generell durch Verfügungen regelt. Ein ABC der Tätigkeiten soll daher als Orientierungshilfe dienen, sich im Dschungel der Tä... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Gefällt mir: Wie Steuerbera... / 3.7 Newsletter: der direkte Draht zu Ihren Mandanten

Newsletter gehören mittlerweile schon zu den absoluten Klassikern in der direkten Mandantenkommunikation, sind damit aber alles andere als out. Ganz im Gegenteil: Der regelmäßige Newsletter mit Infos aus der Kanzlei wird von vielen Mandanten enorm geschätzt und kann Steuerberatern einen großen Mehrwert bieten. Auch, wenn es sich bei Newslettern nicht um ein soziales Netzwerk ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wahl von Vertretern zur Ver... / Zusammenfassung

Überblick Die Generalversammlung ist das oberste Organ der Wohnungsgenossenschaft. Als "Parlament der eG" ermöglicht sie ihren Mitgliedern die Mitwirkung an wichtigen Entscheidungen des Unternehmens. Größere Genossenschaften (mit mehr als 1.500 Mitgliedern) haben statt einer "Mitgliederversammlung" in der Regel die Generalversammlung in der Form der Vertreterversammlung. Um ... mehr

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Nachhaltigkeitscontrolling ... / 6 Literaturhinweise

Brunner/Obmann, Supply Chain Captain, Schriftenreihe Industrielles Management, Band 10, 2021. Brunnhofer, Green Logistics, in Brunner/Obmann (Hrsg.), Supply Chain Captain, 2021, S. 183-191. Dai/Tang, Integrating ESG Measures and Supply Chain Management: Research Opportunities in the Post-Pandemic Era, Johns Hopkins Business School Research Paper No. 21-11, 2021, http://dx.doi.... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
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Wartepflicht bei angekündigter Verspätung eines Verfahrensbeteiligten; Zweifel an der Wirksamkeit der StBPPV

Leitsatz 1. Wenn ein Verfahrensbeteiligter oder Prozessbevollmächtigter sich auf der Anreise zum Gerichtstermin solchen Verzögerungen ausgesetzt sieht, gegen die auch die vernünftigerweise zu beachtende Sorgfalt keine Vorsorge gebietet, ist das Gericht auf eine telefonische Benachrichtigung hin, dass man sich verspäten werde, regelmäßig verpflichtet, mit der Eröffnung des Te... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entwicklung der Steuerkanzl... / 7 Die digitale Krone: Ihre Webseite, Soziale Medien und Online-Bewertungen

In der digitalen Welt sind Empfehlungen nicht mehr nur Gesprächsstoff am Gartenzaun. Online-Bewertungen und soziale Medien spielen eine zentrale Rolle. Bei Kaufentscheidungen im Konsumentenbereich sind es weltweit ¾ der Kunden, die sich durch die sozialen Medien beeinflussen lassen. Ihre Webseite ist Ihr Aushängeschild und wenn sich Mandanten über ihre Steuerberater unterhalt... mehr

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§ 19 Abwicklungs- und Aufhe... / II. Nichtigkeit gem. § 134 BGB oder § 138 BGB

Rz. 33 Wie jeder Vertrag kann auch der Abwicklungs- und Aufhebungsvertrag wegen Verstoßes gegen die guten Sitten (§ 138 BGB) oder ein gesetzliches Verbot (§ 134 BGB) nichtig sein. Rz. 34 Wird ein Aufhebungsvertrag rückdatiert, um die Folgen des § 158 SGB III (früher: § 143a SGB III) zu umgehen, verstößt dieser Vertrag gegen § 138 BGB, wenn beide Parteien diesen Zweck verfolge... mehr

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Datengetriebenes Risikocont... / 3.2 Beispiele einer besseren Risikoidentifikation durch Big Data, Analytics und KI

Durch die schnellere Verfügbarkeit – insbesondere interner Datenmengen z. B. durch die Signalisierung von Störungsmeldungen über Sensortechnik oder die Betriebsdatenerfassung in Echtzeit – lassen sich interne Prozess- sowie Fraud-Risiken früher identifizieren.[1] Das trägt auch dazu bei, dass Unternehmen bessere Frühwarn- und Früherkennungssysteme aufbauen können. Zum zweiten... mehr

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Smart Analytics im Web: Vor... / 3 Woher kommen die Daten für die Analysen?

Interaktion mit den Kunden Unternehmens-Websites und Shop sowie darauf basierende Analysetools geben Ihnen viele Informationen über das Kundenverhalten. Wichtig ist, die Interaktion mit den Kunden über Verweise zu weiterer Information Möglichkeit von Downloads Newsletter Nachfragen zu Themen Erfolgreiche adwords … zu verfolgen und zu messen. Aktivitäten der Kunden Hinzu kommen die Ver... mehr