Fachbeiträge & Kommentare zu Newsletter

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FF 03/2025, Anwaltsgebühren: Bundestag beschließt Erhöhung

Pressemitteilung der Bundesrechtsanwaltskammer vom 5.2.2025 Bereits seit Längerem fordern die Bundesrechtsanwaltskammer und der Deutsche Anwaltverein eine Anpassung der gesetzlichen Anwaltsgebühren. Nach dem Bruch der Regierungskoalition war zunächst fraglich, was aus dem vorliegenden Gesetzentwurf wird. Am 31.1.2025 beschloss der Bundestag das Kosten- und Betreuervergütungsr...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Preboarding: Wichtige Maßna... / 1.1 Kontakthalten zwischen Vertragsunterschrift und erstem Arbeitstag

Die hohe Anfangsfluktuation vor dem ersten Arbeitstag zeigt, wie wichtig es ist, dass Unternehmen ihre neuen Mitarbeiter schon in der "Warte-Phase" bei Laune halten. Preboarding beginnt gleich nach der Unterschrift Auch wenn der Onboardee bei seinem Vorstellungsgespräch schon einen ersten Einblick ins Unternehmen bekommen hat, fühlt er sich bis zum ersten Arbeitstag oft unsic...mehr

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Der Online-Newsletter – ein Überblick

Zusammenfassung Immer mehr Briefe und Mitteilungen werden heute per E-Mail versendet. Das geht nicht nur schnell, sondern spart Porto, Papier und Umschläge. Kein Wunder, dass der Newsletter als Kommunikationskanal für viele Unternehmen und Organisationen nicht mehr wegzudenken ist. Auch zahlreiche Vereine haben diese Art der Kommunikation längst für sich entdeckt, um so mit M...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 1 Aus dem Vereinsalltag

Ein kleiner Judoverein in Norddeutschland hat sich entschlossen, seine Mitglieder mithilfe eines Online-Newsletters regelmäßig über das Vereinsgeschehen auf dem Laufenden zu erhalten. Katja P. übernimmt diese Aufgabe als Ehrenamtliche mit großem Engagement. Sie berichtet über Veranstaltungen, Jubiläen, sportliche Erfolge, stellt den neuen Trainer vor, kündigt Treffen an und ...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 6 Analyse und Auswertung

Selbst Vereine, die schon länger auf einen Online-Newsletter setzen, verzichten häufig auf eine Auswertung des Nutzerverhaltens. Das ist schade, denn gerade in einer entsprechenden Analyse stecken häufig vielversprechende Optimierungspotenziale: Die Zustellrate zeigt, wie viele der versendeten Newsletter tatsächlich im Postfach der Empfänger landen. Die Öffnungsrate liefert ei...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 4 Vorbereitung und Umsetzung

Newsletter bedeuten zusätzlichen Arbeitsaufwand – angefangen beim Recherchieren von Inhalten, Ausformulieren des Textes, gegebenenfalls Bearbeiten von Bildern sowie Einverständniserklärungen zu deren Nutzung und Veröffentlichung über die Verwaltung der Empfänger-Listen bis hin zum Versand. Hat man sich trotz aller Hürden für den Online-Newsletter entschieden und werden die r...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 5 E-Mail-Programme und Spezialsoftware

Grundsätzlich können Newsletter über die gängigen E-Mail-Programme verschickt werden. Die Empfänger setzt man dabei in das BCC-Feld, damit andere Adressaten die Mail-Adresse nicht sehen können. Diese Variante hat folgende Nachteile: Bei Abmeldungen müssen die entsprechenden Adressen manuell aus der Verteilerliste entfernt werden. Möglicherweise ist die Anzahl der Adressaten im...mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 3 Vorgaben durch den Gesetzgeber

Wer sich für Online-Newsletter entschieden hat, muss bedenken, dass deren Versand verschiedenen rechtlichen Vorschriften unterliegt. Im Zusammenhang mit Werbung muss man z. B. das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb im Auge haben. Zudem sind die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes zu beachten. Letzteres ist nicht nur unter rec...mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / Zusammenfassung

Immer mehr Briefe und Mitteilungen werden heute per E-Mail versendet. Das geht nicht nur schnell, sondern spart Porto, Papier und Umschläge. Kein Wunder, dass der Newsletter als Kommunikationskanal für viele Unternehmen und Organisationen nicht mehr wegzudenken ist. Auch zahlreiche Vereine haben diese Art der Kommunikation längst für sich entdeckt, um so mit Mitgliedern, Spo...mehr

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Der Online-Newsletter – ein... / 2 Informationsquelle und Werbung

Ein Online-Newsletter ist eine Art elektronische Verteilernachricht bzw. ein digitaler Infobrief, der in der Regel regelmäßig verschickt wird. Wie der Name bereits andeutet, sollen die Empfänger über Neuigkeiten informiert werden – faktisch handelt es sich heute bei den meisten Newslettern jedoch um Werbe-E-Mails. Auch wenn Vereine die ehrliche Absicht haben, das Kommunikati...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Der Online-Newsletter – ein... / 7 Ausblick und Zusammenfassung

Die Vielzahl der elektronischen Nachrichten, die unsere elektronischen Postfächer überquellen lassen, ist lästig und veranlasst zahlreiche Nutzer, entsprechende Mails nicht zu lesen. Man sollte sich also fragen, ob sich der Aufwand am Ende lohnt, denn der Newsletter muss nicht nur formuliert werden, sondern erfordert darüber hinaus die Verwaltung von Verteilerlisten. Wer sic...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Fördermittel von der EU / Zusammenfassung

Viele Vereine suchen ihre Fördermittel im lokalen und regionalen Bereich, vielleicht auch noch auf Landes- oder Bundesebene. Doch Vereine, auch kleinere, haben gute Chancen, aus Mitteln der EU unterstützt zu werden. In diesem Zusammenhang ist das Programm CERV von besonderer Bedeutung. Die 3 häufigsten Fallen 1. Einreichungsfristen nicht eingehalten Für die verschiedenen Progr...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Fördermittel von der EU / 3 So beantragt man Fördergelder bei CERV

Die nationale Kontaktstelle CERV Deutschland erläutert auf ihren Internetseiten ausführlich, worauf bei einer Antragstellung geachtet werden muss. Die Hinweise finden Sie auf www.kontaktstelle-cerv.de/foerderung-beantragen. Praxis-Tipp Wenn Sie Ihren Antrag spätestens zwei Wochen vor Ende der Einreichfrist des ausgewählten Aufrufs bei der nationalen Kontaktstelle einreichen, ...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Grüner Mietvertrag (Green L... / 12.1 Mieterengagementprogramme

Die Gebäudenutzer spielen eine integrale Rolle bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele in einem Gebäude. Die Errichtung eines nachhaltigen Mieterengagementprogramms und die Bezugnahme darauf in einer Green-Lease-Klausel bietet neben der besseren Erreichbarkeit und Kommunikation der gebäudebezogenen Nachhaltigkeitsstrategie auch die Möglichkeit, Mietende besser an das Geb...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FF 02/2025, Familienrecht Quo vadis?

Klaus Schnitzler Nach dem Ampel-Aus am 6.11.2024 und der inzwischen gestellten Vertrauensfrage des Bundeskanzlers hat der Bundespräsident am 27.12.2024 das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 23.2.2025 angesetzt. Im Familienrecht fällt die Bilanz der Ampel äußerst mager aus. Gesetze gab es lediglich zur Minderjährigen-Ehe (vgl. die kritische Stellungahme von Prof. Dr. Je...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2.2.3 Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufe und Einsatz von KI (Nr. 3)

Rz. 11 Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze sind miteinander verbunden und können unter dem Oberbegriff Arbeitsstrukturierung zusammengefasst werden. Unter Arbeitsverfahren ist die Technologie zur Veränderung der Arbeitsgegenstände, zur Erfüllung der Arbeitsaufgabe, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Beanspruchung und Belastung zu verstehen. Von dem Begri...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Erfolgreich im Verein – mit... / 2.1 In der Kürze liegt die Würze

Die drei Beispiele im Kapitel "1.2 Storytelling im Verein?" sind schon von einer maximalen Länge. Wenn Sie eine Story um die Fakten stricken, machen Sie es so kurz wie möglich. So kurz wie möglich heißt aber nicht, im Telegrammstil zu formulieren. Schreiben Sie zunächst die Geschichte so, wie sie Ihnen einfällt. Dann gehen Sie daran, sie zu kürzen. Wir empfehlen Ihnen, nach ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 16 Rechtsbehelfe in der Z... / 4. Rechtsbeschwerde

Rz. 291 Mit der ZPO-Reform ist zum 1.1.2002 die sofortige weitere Beschwerde abgeschafft und stattdessen die revisionsähnlich ausgestaltete Rechtsbeschwerde[280] eingeführt worden. Sie stellt weder im Klauselverfahren noch in der Zwangsvollstreckung ein unmittelbares Rechtsmittel dar, sondern kann nur erhoben werden, soweit sie vom Beschwerdegericht zugelassen wurde. Rz. 292...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FF 01/2025, Zur Zukunft des... / II. Stand gegenwärtiger Reformbemühungen

Dass das geltende Abstammungsrecht einer Reform bedarf, ist in der abstammungsrechtlichen Literatur allgemein Konsens.[79] Eine Reform wird seit langem vorbereitet: Im Jahre 2017 hat der bereits 2014 eingesetzte Arbeitskreis Abstammungsrecht seinen Abschlussbericht mit umfangreichen Reformvorschlägen an das Bundesjustizministerium (damaliges BMJV) übermittelt.[80] Im Jahre 2...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
M / 1 Maßnahmen ohne Wissen des Betroffenen, Allgemeines [Rdn 3160]

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Entwicklung einer businesso... / 3.2.1 Auswirkungen relevanter HR Trends identifizieren

Neben der Betrachtung der Unternehmensentwicklung ist es Aufgabe von HR, Trends mit Einfluss auf das Personalmanagement bei der Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Daher hat die Beobachtung von Entwicklungen bei Demografie, Technologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Werten eine hohe Bedeutung. Arbeitsmarkt- und Trend-Studien geben Auskunft über die neuesten Entwicklungen...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Electronic Commerce (e-comm... / 4.2 Anwendungsbereich

Den Begriff der auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen und damit den Anwendungsbereich der im Folgenden erläuterten Leistungsortbestimmungen hat die Verwaltung, gestützt auf Art. 7 MwStSystRL-DVO, näher ausgelegt.[1] Es handelt sich um Leistungen, die über das Internet oder ein elektronisches Netz, einschließlich Netze zur Übermittlung digitaler Inhalte, erbracht...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1a Individualarbeitsrecht... / aa) Festlegung

Rz. 1033 Der Aufnahme einer Klausel über den konkreten Anteil der Arbeitszeit, die der Arbeitnehmer in seinem Home-Office verrichten kann, bedarf es dann nicht, wenn (z.B. bei Vertriebsmitarbeitern) feststeht, dass sämtliche Verwaltungstätigkeiten, die mit einer Vertriebstätigkeit in einem Zusammenhang stehen, im Home-Office verrichtet werden. In diesem Fall kann die Regelun...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 3.4 Mitarbeitereinbindung und Unternehmenskultur

Die nachhaltige Transformation eines Unternehmens ist ein umfassender Prozess, der sowohl strategisches Denken als auch eine tiefgreifende kulturelle Veränderung erfordert. Ein entscheidender Aspekt dabei ist die Einbindung der Mitarbeitenden sowie die Gestaltung einer Unternehmenskultur, die Nachhaltigkeit als Kernwert verankert. Interne Kommunikation übernimmt hierbei eine...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Produkthaftpflichtvers... / Literaturtipps

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Beitrag aus der verein wissen
Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2 Newsletter

Zur modernen Kommunikation gehört heute auch der Newsletter. Unter einem Newsletter versteht man elektronische Rundschreiben, über die Freunde und Mitglieder eines Vereins über aktuelle Geschehnisse informiert werden. 10.2.1 Vorschriften Leider werden Newsletter häufig von windigen Geschäftemachern missbraucht. Darum hat der Gesetzgeber strenge Voraussetzungen festgelegt, die ...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.1 Vorschriften

Leider werden Newsletter häufig von windigen Geschäftemachern missbraucht. Darum hat der Gesetzgeber strenge Voraussetzungen festgelegt, die erfüllt werden müssen, wenn man einen Newsletter versenden will. Diese Vorschriften wurden durch die 2018 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die europaweit gilt, noch einmal verschärft. Newsletter dürfen nur an Perso...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.3 Gestaltung

Der Newsletter muss zunächst einen griffigen Betreff haben, der den Empfänger zum Lesen reizt. Dann folgt ein kurzer Einleitungstext (auch Editorial genannt). Danach folgt der eigentliche Newsletter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Newsletter zu gestalten:mehr

Beitrag aus der verein wissen
Grundlagen der Öffentlichke... / 10.2.2 Inhalt und Erscheinungsweise

Der Newsletter darf nicht zu häufig erscheinen, da er sonst als lästig empfunden wird. Dann wird er bereits beim Eingang gelöscht. Abstände von sechs bis acht Wochen sind in Ordnung. Wichtig ist, dass der Newsletter Dinge beinhaltet, die den Leser wirklich interessieren. Dabei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppe man ansprechen will. Newsletter können beispielsweise e...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 24... / 2.7.3 Ablösung von Ansprüchen aus fortbestehenden Rechtsverhältnissen

Rz. 31 Die Ablösung einzelner Rechte eines im Übrigen fortbestehenden Rechtsverhältnisses wird von der st. Rspr. des BFH nicht als Entschädigung verstanden.[1] Eine anlässlich der Überleitung von Arbeitsverhältnissen gem. § 613a BGB aufgrund eines Interessenausgleichs zwischen Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat im Zusammenhang mit der Verschlechterung der Arbeitsvertrags...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Steuerberaterplattform und ... / 4 Rechtsprechungsnachweise zur Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs

Zur verpflichtenden Übermittlung elektronischer Dokumente durch Steuerberater[1] liegen zahlreiche finanzgerichtliche und höchstrichterliche, meist restriktive Entscheidungen vor. Gleichwohl kommt es in der Praxis immer noch vor, dass Steuerberaterinnen, Steuerberater oder Steuerberatungsgesellschaften Klagen, Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz, prozessuale Erklärungen s...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Deloitte, Insurance Accounting Newsletter, Issue 29: The start of the joint deliberations process is marked by the FASB decision to set a narrower course for the US insurance accounting project, 2014; Ellenbürger/Engeländer, IFRS 4 und IFRS 17 – Versicherungsverträge in IDW (Hrsg.), Versicherungsunternehmen, Düsseldorf 2018; IFRS Foundation, IFRS 17 Fact Sheet, London 2017; Sam...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Deloitte, Insurance Accounting Newsletter, Issue 29: The start of the joint deliberations process is marked by the FASB decision to set a narrower course for the US insurance accounting project, 2014; EFRAG, European Financial Reporting Advisory Group, IFRS 17 Insurance Contracts and Level of Aggregation – A background briefing paper, 2018; EIOPA, IFRS 17 – Insurance contracts...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Teil C: Außerordentliche un... / 20 Menschenrechtsbeschwerde, Recherche [Rdn 242]

Rdn 243 Literaturhinweise: Braun, Einführung in die juristische Internetrecherche, JuS 2004, 359 s.a. die Hinw. bei → Menschenrechtsbeschwerde, Allgemeines, Teil C Rdn 2. Rdn 244 1. Im Unterschied zu Verfahren über die Verfassungsbeschwerde vor dem BVerfG, in dem einzelfallbezogenen Besonderheiten i.d.R. im Rahmen der Prüfung der Verhältnismäßigkeit Rechnung getragen wird, kan...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Zaruk/Weigl, MaRisk Literaturverzeichnis

Hinweis zur Benutzung des Literaturverzeichnisses: Sofern es sich bei den Autoren bzw. Herausgebern um Organisationen handelt, sind die aufgeführten Werke i. d. R. auf der Internetseite der jeweiligen Organisation verfügbar. Achtelik, Olaf, in: Herzog, Felix (Hrsg.), Geldwäschegesetz, 5. Auflage, München, 2023, § 24c KWG, § 25h KWG und § 6 GwG. ACI Deutschland e. V. – Arbeitsg...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.3 Umfang der Prüfungsberichte

Rz. 12 Über jede Prüfung ist ein schriftlicher Prüfungsbericht zu erstellen, der den Vorstellungen des DIIR zufolge richtig, objektiv, prägnant, klar, konstruktiv und vollständig sein muss. Die Prüfungsberichte enthalten regelmäßig den Prüfungsauftrag und die Auftragsdurchführung (Prüfungsziel, Prüfungsumfang, Prüfungsteam, Prüfungszeitraum, Prüfungsort, Prüfungsanlass und A...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.2 Meinungsverschiedenheiten

Rz. 27 Nicht in jedem Fall wird hinsichtlich der zur Erledigung der Feststellungen zu ergreifenden Maßnahmen zwischen geprüfter Organisationseinheit und Interner Revision Einigkeit bestehen. Probleme können z. B. dann auftreten, wenn bestimmte Sachverhalte unterschiedlich bewertet werden, zur Erledigung der Feststellungen von der geprüften Einheit alternative Maßnahmen bevor...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.2.2 Externe Quellen

Rz. 76 Zu den externen Informationsquellen zählen z. B. die Einschätzungen externer Ratingagenturen, die Millionenkreditmeldungen nach § 14 KWG oder auch entsprechende Medienberichte und Wirtschaftsdienste. Einzelne kreditwirtschaftliche Verbände veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen Analysen und Zukunftseinschätzungen über bestimmte Branchen oder Regionen bzw. über re...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.7.2 Schärfung der Vorgaben für die internen Kontrollfunktionen

Rz. 41 Mit der Überarbeitung des Bankenpaketes ist auch Art. 76 CRD IV geändert worden. Nach Art. 76 Abs. 5 CRD IV müssen die Institute interne Kontrollfunktionen besitzen, die vom operativen Geschäft unabhängig sind und über ausreichende Autorität, ausreichendes Gewicht, ausreichende Ressourcen und einen ausreichenden Zugang zum Leitungsorgan verfügen. Insbesondere muss sic...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 Nachschauprüfungen

Rz. 4 Mithilfe der Sachstandsberichte erhält die Interne Revision einen ersten Überblick über den Fortschritt der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen. Im Einzelfall kann es je nach Arbeitsfortschritt erforderlich sein, eine Nachschauprüfung anzusetzen. Bei den bedeutenden Instituten scheint es in dieser Hinsicht noch Defizite zu geben. Zuletzt hat die EZB angemahnt, dass ei...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.1 Zusätzlicher Informationsbedarf

Rz. 51 Über die regelmäßige risikoorientierte Prüfungsplanung hinaus, die eine sachgerechte Schwerpunktbildung bei den Prüfungen sicherstellen soll, kann im Einzelfall ein ad hoc auftretender Prüfungsbedarf entstehen. Er resultiert regelmäßig aus einem kurzfristig zu befriedigenden Informationsbedarf hinsichtlich bestimmter Prüfungsobjekte. So haben die Fachbereiche unter Ri...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1 Sicherstellung der Mängelbeseitigung

Rz. 2 Zur Beseitigung der festgestellten Mängel kann die Interne Revision geeignete Maßnahmen festlegen, die im Normalfall mit der betroffenen Organisationseinheit abgestimmt werden (→ BT 2.4 Tz. 1 und 3). Diese enthalten regelmäßig auch entsprechende Fristen. Die fristgerechte Umsetzung dieser Maßnahmen durch die betroffenen Organisationseinheiten muss von der Internen Revi...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 8.7 Überprüfung der Korrelationsannahmen

Rz. 294 Veränderungen des ökonomischen Umfeldes oder Anpassungen der strategischen Ziele berühren regelmäßig auch die Geschäftstätigkeit der Institute, insbesondere deren Portfoliostruktur. Da sich daraus ggf. erhebliche Konsequenzen für die Korrelationsannahmen ergeben können, ist deren Verlässlichkeit und Stabilität einer regelmäßigen Überprüfung zu unterziehen. Auf das Er...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.7 Cybersicherheit

Rz. 86 Beim IKT-Risiko sollte nicht nur nach den Vorstellungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht mit Verweis auf das Cyber-Lexikon des Financial Stability Boards (FSB) auch das "Cyberrisiko" berücksichtigt werden.[1] Der Definition des FSB zufolge wird die Kombination aus der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Cybervorfällen und deren Auswirkungen als "Cyberrisik...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 Bedeutung von Auslagerungen für den Bankensektor

Rz. 3 Natürlich spielt die Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen auf Dritte auch bei Banken und Finanzdienstleistern eine wichtige Rolle.[1] Auslagerungen fallen im Bankensektor sogar auf besonders fruchtbaren Boden, da die Institute im Vergleich zu Industrieunternehmen immer noch einen recht hohen Anteil der Leistungen in Eigenregie erstellen.[2] Dennoch geht der Trend ...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.2 Anpassungen im Rahmen der MaRisk-Novellen

Rz. 3 Unter materiellen Gesichtspunkten brachten die Novellen der MaRisk aus den Jahren 2009, 2010 und 2012 keine einschneidenden Änderungen bei den revisionsspezifischen Regelungen mit sich. Bemerkenswert war bei diesen Anpassungen zum einen, dass der Internen Revision die Begleitung von wesentlichen Projekten verbindlich vorgegeben wurde (→ BT 2.1 Tz. 2). Zum anderen kommt...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1.2 Risikoorientierte Prüfungsplanung

Rz. 7 Das grundlegende Prinzip besteht darin, zunächst das Institut nach bestimmten Kriterien in verschiedene Prüfungsobjekte aufzuteilen und anschließend deren Risikogehalt und Relevanz zu analysieren und zu bewerten, um auf dieser Basis eine risikoorientierte Prüfungsplanung aufzustellen. Die Einteilung der Prüfungsobjekte kann sich in Abhängigkeit vom verwendeten (prozess...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.4 Prüfung der Internen Revision im SREP

Rz. 10 Gemäß den einschlägigen Leitlinien der EBA sollten die zuständigen Behörden im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozesses (Supervisory Review and Evaluation Process, SREP) bei der Bewertung der internen Governance und der institutsweiten Kontrollen im Einklang mit Vorgaben aus den EBA-Leitlinien zur internen Governance u. a. bewerten, ob im Instit...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.1 Eskalationsverfahren

Rz. 9 Werden als wesentlich oder höher kategorisierte Mängel nicht in einer angemessenen Zeit beseitigt, besteht Handlungsbedarf. Die "angemessene Zeit" wird primär durch den in der Maßnahmenplanung festgelegten Zeitplan definiert.[1] Nicht jede Zeitüberschreitung wird in der Praxis sofort einen Bericht an den verantwortlichen Geschäftsleiter zur Folge haben. Je nach Verlauf...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.1 Umfassendes Aufgabenspektrum und Risikoorientierung

Rz. 2 Gegenstand von Revisionshandlungen sind auf der Basis eines risikoorientierten Prüfungsansatzes grundsätzlich alle Aktivitäten und Prozesse des Institutes. Damit wird in "Kurzform" zunächst ein Teil des allgemeinen Grundsatzes wiederholt, wonach die Interne Revision risikoorientiert und prozessunabhängig die Wirksamkeit und Angemessenheit des Risikomanagements im Allge...mehr