Fachbeiträge & Kommentare zu Meldung

Beitrag aus Finance Office Professional
Brexit in 100 Steuerfällen ... / 2.1 Ertragsteuern

Fall 7: Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Handel) Fall 8: Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Dienstleistungen) Fall 9: UK-Tochtergesellschaft als Finanzierungsgesellschaft Fall 10: Anlage von Finanzmitteln durch UK-Tochtergesellschaft Fall 11: Zwischeneinkünfte mit Kapitalanlagecharakter Fall 12: Einsatz einer Betriebsstätte als Finanzdrehscheibe Fall 13: Verluste einer UK-Betriebsst...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Innerbetriebliches Kontroll... / 2 Gestaltungsempfehlungen

Das BMF hat mit seinem Schreiben vom 23.5.2016 dafür gesorgt, dass der Begriff "Innerbetriebliches Kontrollsystem" (IKS) mittlerweile großflächig in der Praxis angekommen ist. Nach den warnenden Aussagen, dass für eine Steuerhinterziehung bereits bedingter Vorsatz genügt, ist folgender Satz von besonderer Bedeutung: "Hat der Steuerpflichtige ein innerbetriebliches Kontrollsy...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Aktuelle Informationen: Jah... / Umsatzsteuer Navigator

Zahlreiche steuerliche Sachverhalte können nur korrekt behandelt werden, wenn sie systematisch in einer Entscheidungsbaum-Logik (ja/nein) geprüft werden. Die Smart Solution Haufe Umsatzsteuer Navigator setzt dies für den Bereich Umsatzsteuer als digitale Lösung um. In 7 digitalen Entscheidungsbäumen können Sie umsatzsteuerliche Fälle softwaregestützt anhand konkreter Frageste...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Employer-Branding: Erhöhung... / 3.3 Schritt 3: Was müssen wir tun, um Bewerber zu interessieren? – Unternehmens- und Arbeitgeberattraktivität festlegen und kommunizieren

Nach Abschluss von Bestandsaufnahme und Beschreibung von Stärken und Schwächen geht es jetzt darum, festzulegen, was den eigenen Betrieb als Arbeitgeber und Marke ausmacht und welchen konkreten Nutzen man Mitarbeitern und Bewerbern bieten möchte oder bereits bietet. Gleichzeitig muss entschieden werden, wie und mit welchen Medien man sein Unternehmen in Sachen Arbeitgeberatt...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Nutzungshinweise zum Mandanteninformationsservice

Mit dem Mandanteninformationsservice halten Sie Ihre Mandanten über wichtige Änderungen im Steuerrecht und weiteren Rechtsgebieten ganz bequem auf dem Laufenden. Die Mandanteninformationen können Sie entweder auf der Kanzleihomepage veröffentlichen oder in Papierform in Ihrer Kanzlei auslegen und an Ihre Mandanten versenden. Neben dem Service-Gedanken erfüllen Sie somit auch...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Zusammenfassende Meldung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Umsatzsteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuerhinterziehung, Kontrolle

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Bürokratieabbau

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Geldwäsche

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Beitrag aus Finance Office Professional
Steueroasen: Aktuelle Maßna... / 2.2.2 Meldepflichten nach § 138 Abs. 2. AO für alle Auslandbeteiligungen

§ 138 Abs. 2 AO normiert verschiedene Meldepflichten eines inländischen Steuerpflichtigen, der Aktivitäten im Ausland entfaltet. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine natürliche Person oder eine juristische Person oder Personengesellschaften handelt. Ziel der Regelung ist primär das Sammeln von Daten zum Zwecke des Gesetzesvollzugs, denn nach der Ansicht des Gesetzgeb...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Steueroasen: Aktuelle Maßna... / 2.5 Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz

Am 24.6.2017 wurde das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz) v. 23.6.2017 im Bundesgesetzblatt verkündet . und ist damit grundsätzlich am 25.6.2017 in Kraft getreten. Vorrangiges Ziel des Gesetzes ist es dabei ausdrücklich, die Möglichkeiten einer Steuerumgehung mittels Domizilgesellsch...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Künstler / 6 Jahresmeldung zu gezahlten Nettoentgelten

Abgabepflichtige Unternehmen sind verpflichtet, sich selbst bei der KSK zu melden. Nach Feststellung der Abgabepflicht durch die KSK oder die Deutsche Rentenversicherung haben sie jeweils bis zum 31.3. des Folgejahres der KSK sämtliche an selbstständige Künstler/Publizisten gezahlten Nettoentgelte des Vorjahres mitzuteilen (Jahresmeldung). Für die Mitteilung der Entgelte ste...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ad) Kapitalertragsteuer

Rn. 73 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Das BMF v 18.01.2016, BStBl I 2016, 85 Rz 170ff (mit späteren Änderungen), bezieht sich im Anwendungsschreiben zur AbgSt auf Wertpapierpensionsgeschäft und Wertpapierleihe. Nach den obigen Ausführungen dürfte mE bei der Wertpapierleihe vielmehr das Wertpapierdarlehen gemeint sein. Für den Einbehalt der KapSt liegt nach BMF v 18.01.2016, aaO,...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / VIII. Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten (§ 44a Abs 3 EStG)

Rn. 134 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Den Abzugsverpflichteten, der vom KapSt-Abzug Abstand nimmt, treffen nach § 44a Abs 3 EStG direkt oder kraft der Verweisungen in § 44a Abs 4 S 4 EStG und § 44a Abs 7 S 2 EStG bestimmte Pflichten. Er hat bei Vorlage einer NV-Bescheinigung das erteilende FA, das Ausstellungsdatum und die Ordnungsnummer der Bescheinigung zu vermerken. Rn. 135 S...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Organschaft: Bewusst gestal... / 2 Gestaltungsempfehlungen

Bis auf Weiteres vertritt die Finanzverwaltung allerdings die Auffassung, dass die finanzielle Eingliederung einer Personengesellschaft in das Unternehmen des Organträgers nur dann möglich ist, wenn Gesellschafter der Personengesellschaft neben dem Organträger nur Personen sind, die nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG in das Unternehmen des Organträgers finanziell eingegliedert sind....mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Die Schwerbehindertenvertre... / 3.7 Wahlschutz

Niemand darf die Wahl der SBV behindern. Die Kosten der Wahl trägt der Arbeitgeber. Versäumnis von Arbeitszeit, die zur Ausübung des Wahlrechts, zur Betätigung des Wahlvorstands oder zur Ausübung des Amtes als Vertrauensperson bzw. Stellvertreter erforderlich ist, berechtigt den Arbeitgeber nicht zur Minderung des Arbeitsentgelts (§ 20 BetrVG i. V. m. § 177 Abs. 6 SGB IX). Ab...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1 Voraussetzungen für die Erstattung von Meldungen und Beitragsnachweisen im automatisierten Verfahren

Voraussetzung für die Erstattung von Meldungen und Beitragsnachweisen im automatisierten Verfahren ist, dass die Stammdaten bei der Datenerfassung, spätestens jedoch jeweils vor der monatlichen Abrechnung, maschinell auf Zulässigkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und als fehlerhaft erkannte Daten protokolliert und nicht in die Entgeltunterlagen übernommen werden, Da...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 5.2.2 Unternehmen öffentlicher Register

Ergeben sich die vom Transparenzregister geforderten Angaben bereits aus öffentlichen deutschen Registern, braucht keine zusätzliche Meldung gemacht werden. Ausländische Register erfüllen diese Aufgabe grundsätzlich nicht. Eine Ausnahme wird für Gesellschaften gemacht, die an einem organisierten Markt nach § 2 Abs. 11 Wertpapierhandelsgesetz notiert sind oder nach den EU-Trans...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.3 Ausfüllhilfen

Sofern der Arbeitgeber oder sein Steuerberater kein Entgeltabrechnungsprogramm einsetzt, das zur maschinellen Übermittlung von Meldungen und Beitragsnachweisen zugelassen ist, ist eine Übermittlung von elektronischen Meldungen an die Datenannahmestelle nicht möglich. Gemeinsam mit der Informationstechnischen Servicestelle der "Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG)" ha...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 5.4 Unstimmigkeitsmeldungen

Seit dem 1.1.2020 müssen alle Verpflichteten (Aufzählung in § 2 GwG, siehe 7.), die Aufsichts- und Ordnungsbehörden nach dem GwG und die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen dem Transparenzregister Unstimmigkeiten, die ihnen beim Abgleich des Registereintrags und ihrer eigenen Erkenntnisse und Informationen auffallen unverzüglich melden (§ 23a GwG n. F.). Ein U...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 5.2.3 Unsicherheiten über Meldefiktion

Ist sich ein meldepflichtiges Unternehmen oder auch der wirtschaftlich Berechtigte selbst nicht sicher, ob für ihn die Meldefiktion greift, kann er sich mit dieser Frage nicht an das Transparenzregister wenden bzw. kann von dort keine verbindliche Aussage dazu erwarten. Das ist nach den gesetzlichen Regelungen nicht vorgesehen und wohl auch praktisch nicht umsetzbar. Der güns...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 5.1.2 Mehrstufige, verschachtelte Beteiligungsverhältnisse

Strukturen können sehr verschachtelt sein. Vorangestellt sei, dass an das Transparenzregister keine Konzernmitteilung erfolgt. Jede beteiligte Gesellschaft hat ihre eigene Meldepflicht und ist selbst verantwortlich sie zu erfüllen. Aus komplizierten Unternehmenskonstrukten wird somit jede einzelne Gesellschaft auf jeder Ebene des Beteiligungsverhältnisses herausgeschält, für...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 5.3 Fortlaufende Compliance-Pflichten

Ist die Eintragung mangels Meldefiktion erforderlich, ist es mit einer einmaligen Meldung nicht getan. Die Melde- bzw. Überprüfungspflichten sind fortlaufend und bestehen unaufgefordert. Die Leitungsorgane müssen ständig prüfen, ob Mitteilungspflichten bestehen, entstehen und/oder ob die Mitteilungspflicht noch greift. Bei nachfolgenden Veränderungen muss jeweils unverzüglic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / Zusammenfassung

Überblick Mit dem Gesetz zur Umsetzung 4. EU-Geldwäscherichtlinie wurde in Deutschland das elektronische Transparenzregister eingeführt. Seit dem 1.10.2017 sind zahlreiche Unternehmen und andere Rechtsgestaltungen mit Sitz in Deutschland, im Einzelfall auch mit Sitz im Ausland verpflichtet, hintergründige Informationen zu ihren Eigentümer- und Beherrschungsstrukturen preiszu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 9.6 Gebühren

Auf für die Einsichtnahme erhebt die registerführende Stelle Gebühren. Die Höhe der Gebühren legt die Transparenzregistergebührenverordnung (TrGebV, aktuelle Fassung gültig seit 17.1.2020) fest. Es gibt drei Gebührentatbestände: Für die Führung des Transparenzregisters werden 4,80 EUR pro Jahr erhoben, und zwar von jeder meldepflichtigen Vereinigung und Rechtsgestaltung, unab...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Neue Unternehmenspflichten ... / 4.1.1 Tatsächlich wirtschaftlich Berechtigte

Tatsächlich wirtschaftlich Berechtigter ist jede natürliche Person, die unmittelbar oder mittelbar entweder mehr als 25 % der Kapitalanteile hält und/oder mehr als 25 % der Stimmrechte kontrolliert und/oder auf vergleichbare Weise Kontrolle ausübt (§ 3 Abs. 2 GwG). Maßgeblicher Unterschied zur bisherigen Rechtslage und Registrierungspflicht für Unternehmen ist, dass ausdrücklich...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Sozialversicherungsausweis / 1 Wer erhält einen Sozialversicherungsausweis und wo wird dieser beantragt?

Minderjährige Kinder erhalten ebenfalls einen Sozialversicherungsausweis. Der Ausweis ist Eigentum des Beschäftigten. Geringfügig Beschäftigten wird der Sozialversicherungsausweis aufgrund der Meldung zur Sozialversicherung ausgestellt, wenn sie noch keinen Sozialversicherungsausweis haben. Die erstmalige Ausstellung eines Sozialversicherungsausweises kann auch vom Beschäfti...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.4 Verschlüsselung mittels "Dakota"

Die Sicherheit während der Übertragung der Daten per E-Mail muss gewährleistet sein. Daher werden die Daten aus den Meldungen und Beitragsnachweisen während der Übertragung verschlüsselt. Mittels des Programms "Dakota" wird eine Verschlüsselung der Daten gewährleistet. Die Auflagen der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, Daten mit personenbezogenem Inhalt auf d...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / Zusammenfassung

Begriff Die Meldungen und die Beitragsnachweise sind per Datenübertragung zu übermitteln. Das automatisierte Melde- und Beitragsnachweisverfahren zwischen Arbeitgebern, Rechenzentren und Arbeitgebern und den beteiligten Krankenkassen setzt voraus, dass die Beitragsberechnung, meldepflichtigen Tatbestände, Meldungen und Beitragsnachweise durch gesicherte und verschlüsselte Datenüb...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.1 Systemprüfung

Bei der Systemprüfung der Abrechnungsprogramme werden die Beitragsberechnung und Beitragsabrechnung sowie die Ermittlung und Übermittlung der Meldedaten und der Beitragsnachweise nach den Vorgaben des Pflichtenheftes und anhand gemeinsamer Testaufgaben der Spitzenorganisationen der Sozialversicherung geprüft. Die Entgeltabrechnungsprogramme müssen mindestens die in der Anlage...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.5 Trust Center

Das Trust Center hat die Aufgabe, allen Teilnehmern am Datenaustausch authentische öffentliche Schlüssel bereitzustellen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe muss sich das Trust Center von der Identität des Inhabers eines öffentlichen Schlüssels überzeugen. Die zuverlässige Feststellung der Identität jedes Schlüsselinhabers ist Grundvoraussetzung für eine gesicherte Datenübermittlu...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1.2 Zertifizierung

Nach erfolgter Systemprüfung erhält der Software-Ersteller einen Bescheid über den erfolgreichen Abschluss der Systemuntersuchung und gleichzeitig das GKV-Zertifikat "systemuntersucht". Auch Betriebe, die zwar mit einem systemgeprüften Programm arbeiten aber noch nicht zertifiziert sind, müssen sich für die Datenübertragung einmalig beim Trust-Center der Informationstechnisc...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitnehmerüberlassung / 2 Meldepflichten des Verleihers

Der Verleiher hat ausschließlich die im DEÜV-Meldeverfahren üblichen Meldungen zur Sozialversicherung zu erstatten. Den Entleiher trifft keine Meldeverpflichtung.mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Existenzgründungsberatung d... / 3.4.5 Meldung beim Unfallversicherungsträger

Wer ein Unternehmen eröffnet, muss dieses binnen einer Woche beim zuständigen Unfallversicherungsträger anmelden. Diese Meldepflicht (§ 192 SGB VII) besteht unabhängig von der Tatsache, dass die gesetzliche Unfallversicherung eine Durchschrift jeder Gewerbemeldung erhält. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung erleichtert Existenzgründern die Anmeldung. Oftmals ist Exis...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Versicherungsschäden: Abwic... / 3.2 Haftungsrisiko

Hinzu kommt ein Haftungsrisiko, das selbst bei nicht vertraglicher oder kostenloser Abwicklungsübernahme bereits wegen der sog. "Repräsentantenhaftung" (zum Begriff im Einzelnen siehe unter 5.1) besteht. Falschangaben in der Schadensanzeige, Verstöße gegen die Schadensminderungspflicht oder eine zögerliche Abwicklung können als Obliegenheitsverletzungen zur Leistungsfreiheit...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Pahlke, AO § 152 Ve... / 2.3.2.1 Grundlagen

Rz. 18 Ein VZ kann nach beiden Fassungen des § 152 AO nur festgesetzt werden, wenn die Verletzung der Steuererklärungspflicht in Form einer verspäteten Abgabe (s. Rz. 22) bzw. der Nichtabgabe (s. Rz. 25) der Steuererklärung erfolgt ist. Hierbei ist es nicht erforderlich, dass die Steuererklärung auch als Steuererklärung bezeichnet wird. Für die Zusammenfassende Meldung nach ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Fallsammlung zum Brexit / 2.1 Ertragsteuern

Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Handel) Restriktionen nach §§ 7, 8 AStG (Dienstleistungen) UK-Tochtergesellschaft als Finanzierungsgesellschaft Anlage von Finanzmitteln durch UK-Tochtergesellschaft Zwischeneinkünfte mit Kapitalanlagecharakter Einsatz einer Betriebsstätte als Finanzdrehscheibe Verluste einer UK-Betriebsstätte Beschränkungen für eine UK-Betriebsstätte/Personengesell...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Versicherungsschäden: Abwic... / 4.2.5 Abwälzung eines Selbstbehalts auf den Sondereigentümer

Eine Abweichung hiervon kann durch eine Regelung in der Teilungserklärung oder eine Vereinbarung der Gemeinschaft getroffen werden (§ 10 Abs. 2, 3 WEG). Regelmäßig existiert aber eine solche Regelung nicht. Praxis-Beispiel Regelung in der Teilungserklärung/Gemeinschaftsordnung Von der Versicherung nicht erstattete Aufwendungen für Schäden im Sondereigentum (z. B. Eigenanteil b...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Gemeinschaftsgebiet / 1 Begriffsbestimmung

Das Gemeinschaftsgebiet umfasst das umsatzsteuerrechtliche Inland der Bundesrepublik Deutschland sowie die Gebiete der übrigen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Der Begriff wurde mit dem Inkrafttreten des gemeinsamen Binnenmarktes der EU und der umsatzsteuerlichen Übergangsregelung der 6. EG-Richtlinie (seit dem 1.1.2007 MwStSystRL) mit Wirkung vom 1.1.1993 in ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Finanzrec... / Einkommensteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Finanzrec... / Verfahrensrecht

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Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / 2.1.4 Meldepflichten (Geldwäsche-Verdachtsmeldung)

Kommt der Vertragspartner seiner Offenlegungspflicht nicht nach oder liegen Tatsachen vor, die auf einen Geldwäsche- oder Terrorismusfinanzierungsverdacht hindeuten, muss das angebahnte oder laufende Geschäft oder die beabsichtigte Transaktion abgelehnt und eine elektronische Verdachtsmeldung an die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen abgegeben werden. Abgeseh...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / 3 Einzelheiten zu Sachverhalten, Identifizierung, Dokumentation und Aufbewahrung

Barzahlungsgeschäft ab 10.000 EUR = Bargeld annehmen oder ausbezahlen (tätigen) Wird die Bargeldannahme gestückelt, sind die einzelnen Zahlungen zusammenzurechnen (Smurfing). Smurfing liegt auch bei mehreren Transaktionen mit Barzahlung in enger, zeitlicher Verbindung vor. Eine Zahlung mit Bankscheck ist der Barzahlung gleichzustellen. Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist kein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / Zusammenfassung

Überblick Der Gesetzgeber will die Einschleusung illegaler Gelder in den legalen Wirtschaftskreislauf, der sog. Geldwäsche und die häufig damit zusammenhängende Beschaffung von Geldern für terroristische Aktivitäten, der sog. Terrorismusfinanzierung, verhindern. Bei bestimmten Geschäftsvorfällen sind gewerbliche Güterhändler deshalb durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflich...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Probearbeitsverhältnis / 3 Meldungen

Für die Beschäftigten in Probearbeitsverhältnissen haben die Arbeitgeber die Meldungen nach der DEÜV zu erstatten. Demzufolge sind die Beschäftigten zum Tag der Aufnahme ihres Probearbeitsverhältnisses bei der zuständigen Krankenkasse bzw. der Minijob-Zentrale anzumelden.mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Buchführung / 5.6.3 Ordnungsvorschriften für die Buchführung und Aufzeichnungen mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme

Anforderungen an Registrierkassen Wer aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle oder andere Vorgänge mit Hilfe eines elektronischen Aufzeichnungssystems erfasst, muss spätestens ab 1.1.2020 gem. § 146 a Abs. 1 Satz 1 AO ein elektronisches Aufzeichnungssystem verwenden, das jeden aufzeichnungspflichtigen Geschäftsvorfall und anderen Vorgang einzeln, vollständig, richtig, zeitg...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Aufzeichnungspflichten im B... / 10.8 Sonderfälle bei der Umsatzsteuer

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Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Behinderte Menschen / 2.5 Versicherungsansprüche

Die Versicherung der in Einrichtungen für behinderte Menschen Tätigen wird grundsätzlich nach den gleichen Vorschriften durchgeführt, die auch für die versicherungspflichtig Beschäftigten gelten. Behinderte Menschen haben grundsätzlich Anspruch auf die gleichen Leistungen wie die übrigen Versicherten. Die Arbeitgeberpflichten – insbesondere die Abführung der Beiträge und die...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Buchführung / 3.2 Änderungen aufgrund der Neufassung der GoBD

Das neue Schreiben der Finanzverwaltung fasst die Anforderungen der Finanzverwaltung an eine IT-gestützte Buchführung praxisgerecht zusammen und soll so für die für Unternehmen wichtige Rechtsklarheit sorgen. Das neue BMF-Schreiben gilt zwingend für Besteuerungszeiträume, die nach dem 31.12.2019 enden. Die Änderungen der GoBD sind nur punktuell. Die Struktur des bisherigen BM...mehr