Fachbeiträge & Kommentare zu Krankenkasse

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Schell, SGB IX § 18 Erstatt... / 2.1.2 Der zur Kostenerstattung verpflichtete Träger

Rz. 14 § 18 ist bei Rehabilitations-/Teilhabeleistungen (§ 5) grundsätzlich von allen Rehabilitationsträgern anzuwenden. Dies folgt aus § 7 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. Abs. 2 SGB IX, wenn in den rehabilitationsträgerspezifischen Leistungsgesetzen der Träger nichts Abweichendes geregelt ist. Bei Untätigkeit der Rehabilitationsträger gilt § 18 Abs. 1 bis 5 wegen der Verweisung in § ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 299 Datenve... / 2.3 Pseudonymisierung (Abs. 2)

Rz. 15 Die für die Qualitätssicherung zu übermittelnden Daten sind zu pseudonymisieren (Satz 1). Dazu wird der Name oder ein anderes Identifikationsmerkmal durch ein Pseudonym (zumeist ein Code, bestehend aus mehrstelligen Buchstaben- oder Zahlenkombinationen) ersetzt, um die Feststellung der Identität des Betroffenen auszuschließen oder wesentlich zu erschweren (Art. 4 Nr. ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 217f Aufgab... / 2.10 Fortgeltung bisheriger Vereinbarungen, Regelungen und Entscheidungen (Abs. 5)

Rz. 11 Abs. 5 schreibt vor, dass die Vereinbarungen, Regelungen und Entscheidungen, die nach altem Recht von den bis zum 31.12.2008 bestehenden Spitzenverbänden (Bundesverbände der Krankenkassen sowie der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Verbände der Ersatzkassen) im Rahmen ihrer bis zum 30.6.2008 bestehenden Zuständigkeit zu treffen waren, so lange fortgel... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 278 Medizin... / 2.1.1 Errichtung (Satz 1)

Rz. 5 In jedem Land wird zeitlich unbefristet ein MD als Körperschaft des öffentlichen Rechts errichtet. Damit wird wie für die Landesverbände der Krankenkassen (§ 207) das jeweilige Bundesland als regionale Abgrenzung der örtlichen Zuständigkeit des MD gewählt. Der Rechtsformwechsel der teilweise als eingetragene Vereine organisierten MD ist inzwischen bundesweit abgeschlos... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 264 Übernah... / 2.1.4 Abschlussverpflichtung (Satz 4)

Rz. 17e Wird von der Landesregierung oder der von ihr beauftragten obersten Landesbehörde eine Rahmenvereinbarung auf Landesebene zur Übernahme der Krankenbehandlung gefordert, sind die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen gemeinsam zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung verpflichtet. Die Regelung stellt sicher, dass Rahmenvereinbarungen auf Landesebene abge... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 299 Datenve... / 2.6 Patientenbefragungen (Abs. 4)

Rz. 22 Der G-BA kann zur Durchführung von Patientenbefragungen für Zwecke der Qualitätssicherung in den Richtlinien und Beschlüssen nach den §§ 136 bis 136b eine zentrale Stelle (Versendestelle) bestimmen (Satz 1). Die Versendestelle wählt die zu befragenden Versicherten aus und versendet die Fragebögen. Der G-BA entscheidet im Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen, ob er ... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Jung, SGB XII § 47 Vorbeuge... / 2.2.2 Sonstige Leistungen (Satz 2)

Rz. 12 Hier sind alle vorbeugenden Leistungen denkbar, die nicht schon von Satz 1 erfasst werden, z. B. Leistungen zur Prävention und Selbsthilfe (§§ 20, 25a SGB V). Bei diesen Maßnahmen handelt es sich weder um medizinische Vorsorgeleistungen noch um Untersuchungen, sodass sie nicht unter Satz 1 fallen. Gemeint sind Ernährungskurse, Raucherentwöhnung, organisierte Früherken... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 278 Medizin... / 2.1.3 Arbeitsgemeinschaften (Satz 5)

Rz. 11 Durch den Verweis auf § 94 Abs. 1a bis 4 SGB X haben die MD (weiterhin) die Möglichkeit, Teil einer Arbeitsgemeinschaft zu sein. Bisher fielen sie als Arbeitsgemeinschaften der Krankenkassen nach gängiger Auslegung in den Anwendungsbereich des § 94 SGB X und sind Teil von Arbeitsgemeinschaften, wie etwa der MD-IT. Ein Fortbestand der Möglichkeit, an Arbeitsgemeinschaf... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Jung, SGB XII § 47 Vorbeuge... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift trat als Art. 1 des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch v. 27.12.2003 (BGBl. I S. 3022) am 1.1.2005 (Art. 70 Abs. 1 des genannten Gesetzes) in Kraft und wurde seither nicht geändert. Durch die Vorschrift ist die alte Regelung des § 37 Abs. 2 BSHG, abgesehen von sprachlichen Anpassungen, nahezu wortgleich in das Recht des... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Jung, SGB XII § 48 Hilfe be... / 2.2.1.1 Grundsätze

Rz. 24 Der Wortlaut des Satzes 1 nimmt nur die Vorschriften der §§ 27 bis 43a SGB V in Bezug. Von dem Verweis wird § 43b SGB V nicht erfasst, weil es sich nicht um eine leistungsrechtliche Regelung, sondern um eine solche zur Zahlungsabwicklung handelt. In § 27 Abs. 1 Satz 2 SGB V ist eine enumerative Aufzählung der verschiedenen Leistungskomplexe enthalten, die im Rahmen de... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 299 Datenve... / 2.5 Auswertung (Abs. 3)

Rz. 18 Um eine bundeseinheitliche Vergleichbarkeit der Auswertungsergebnisse sicherzustellen, haben der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in den Fällen des § 136 Abs. 1 Satz 1, § 136b sowie der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer im Fall des § 137d für die Qualitätssicherung nach § 135a Abs. 2 eine u... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 280 Finanzi... / 2.3 Haushalts- und Rechnungswesen (Abs. 3)

Rz. 18 Für den MD gelten die Vorschriften des SGB IV über die Haushalts- und Rechnungsführung der Sozialversicherungsträger einschließlich der dazu erlassenen Rechtsverordnungen entsprechend (Satz 1). Für jedes Haushaltsjahr ist ein Haushaltsplan zu erstellen, der vom Vorstand aufgestellt und vom Verwaltungsrat festgestellt wird. Rz. 18a Der Haushaltsplan bedarf der Genehmigu... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Demografischer Wandel: Aufg... / 2.3 Gesundheit

Unternehmerische Verantwortung für die Gesundheit Lange Zeit wurde die Verantwortung für die Gesundheit und die Gesunderhaltung ausschließlich beim einzelnen Mitarbeiter gesehen. Kaum ein Unternehmen erkannte das Potenzial, das hinter einem betrieblichen Gesundheitsmanagement gestanden hätte. Nachdem das steigende Durchschnittsalter der Beschäftigten und die damit zusammenhän... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Jung, SGB XII § 48 Hilfe be... / 2.2.1.2 Einzelne Hauptleistungen

Rz. 29 Im Folgenden werden die einzelnen Leistungen im Wesentlichen nur kurz benannt. Darüber hinaus wird auf Besonderheiten hingewiesen, die im Hinblick auf das Recht des SGB XII bestehen. Im Übrigen wird auf die Kommentierung zum SGB V hinsichtlich der jeweiligen Leistungsvorschriften verwiesen. Rz. 30 Ärztliche (§ 28 Abs. 1 SGB V) und psychotherapeutische (§ 28 Abs. 3 SGB ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Sommer, SGB V § 299 Datenve... / 2.1 Verarbeitung zur Qualitätssicherung (Abs. 1)

Rz. 3 Vertragsärzte, zugelassene Krankenhäuser, medizinische Versorgungszentren, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen, Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sowie die in Richtlinien, Beschlüssen und Vereinbarungen festgelegten Datenempfänger sind befugt und verpflichtet, personen- oder einrichtungsbezogene Daten der Versiche... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Vergütungsoptimierung durch... / 8 Anrufungsauskunft

Vor dem endgültigen Abschluss geänderter Verträge sollten die Änderungsverträge, alle zugehörigen Begleitunterlagen und eine Stellungnahme zu den erwarteten steuerlichen Folgen dem Finanzamt im Wege einer Anrufungsauskunft vorgelegt werden.[1] Das Finanzamt erhält im Vorfeld die Möglichkeit, die steuerliche Behandlung durch den Arbeitgeber zu bestätigen oder aber auf evtl. u... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Vergütungsoptimierung durch... / 1.1 Krankengeld

Erkrankt ein Arbeitnehmer während einer Beschäftigung, zahlt die Krankenkasse nach dem Ende der Entgeltfortzahlung Krankengeld. Das Krankengeld wird aus dem letzten abgerechneten Entgeltabrechnungszeitraum vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit berechnet. Es beträgt rund 70 % des erzielten regelmäßigen Arbeitsentgelts. Praxis-Beispiel Niedrigeres Krankengeld durch Vergütungsoptimi... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Gesetz für Daten und digita... / 2 Umsetzung

Die Ziele des Gesetzes werden durch zahlreiche gesetzliche Änderungen und neue digitale Strukturen erreicht. Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte (ePA) Die elektronische Patientenakte wird zu einem zentralen Bestandteil der medizinischen Versorgung ausgebaut. Gesundheitsdaten sollen dort vollständig, aktuell und für berechtigte Leistungserbringer verfügbar sein. ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Vergütungsoptimierung durch... / 4.3 Steuerfreie Gesundheitsförderung

Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands des Arbeitnehmers oder der betrieblichen Gesundheitsförderung bleiben bis zu 600 EUR im Kalenderjahr je Arbeitnehmer steuerfrei. Der Höchstbetrag ist jahresbezogen und gilt pro Dienstverhältnis. Übersteigende Beträge rechnen zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Unter die Steuerbefreiung fallen auch... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Vergütungsoptimierung durch... / 1.4 Mutterschaftsgeld

Krankenkassen zahlen während der Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz Mutterschaftsgeld. Berechnungsgrundlage ist das Nettoarbeitsentgelt in den letzten 3 Monaten vor Beginn der Schutzfrist. Auch dabei wird nur das Nettoarbeitsentgelt aus dem beitragspflichtigen Arbeitsentgelt zugrunde gelegt. Allerdings ist das Mutterschaftsgeld auf 13 EUR kalendertäglich begrenzt. Die... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Gesetz zur Modernisierung u... / 3 Leistungen der Arbeitsförderung

Der Gesetzentwurf enthält mehrere Änderungen bei den Leistungen der Arbeitsförderung, allerdings stehen keine grundlegenden Leistungskürzungen oder Leistungserhöhungen im Mittelpunkt. Vielmehr werden bestehende Leistungen angepasst, erweitert oder vereinfacht. Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) Die Regelungen zur Nutzung des Gutscheins werden vereinfacht. Arbeitsuc... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
aaaasdasda
Gesetz zur Modernisierung u... / 2 Umsetzung

Das Ziel soll durch folgende Maßnahmen umgesetzt werden: Digitale Antragstellung Anträge auf Leistungen der Arbeitsförderung sollen grundsätzlich online über das Fachportal der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden ("Digital First"). Abschaffung der Schriftform Mehrere Schriftformerfordernisse werden durch die Textform ersetzt (z.B. Verträge mit privaten Arbeitsvermittlern). ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Vergütungsoptimierung durch... / 3.5 Überlassung eines Fahrrads/E-Bikes

Überlässt der Arbeitgeber Mitarbeitern ein betriebliches (E-)Fahrrad zur privaten Nutzung im Rahmen einer Entgeltumwandlung, wird als monatlicher Durchschnittswert der privaten Nutzung 1 % eines auf volle 100 EUR abgerundeten Viertels der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, Importeurs oder Großhändlers im Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Fahrrads einschließlich ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Warum lohnt es sich, Gesund... / 1.3 Zahlen-Daten-Fakten: Umfassende Analyse der Ausgangslage im Unternehmen

Jedem Unternehmen ist zu empfehlen, sich mit seiner individuellen Ausgangssituation sowohl auf quantitativer als auch auf qualitativer Ebene in Arbeitskreisen auseinanderzusetzen. Folgende Zahlen und Daten können beispielsweise zugrunde gelegt werden: Zahlen aus der Personalabteilung zur Arbeitsunfähigkeitsquote, zur Fluktuation, zur Altersstruktur o. Ä..(ggf. auch auf Bereic... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Warum lohnt es sich, Gesund... / 1.2 Die Säulen eines modernen BGLM

Für die Etablierung eines modernen BGLM benötigt es: passende Strukturen und handlungsfähige Akteure (Säule 1), auf "Gesundheit" ausgerichtete Prozesse (Säule 2), Maßnahmen zur Verhaltens- und Verhältnisprävention (die auch die Anforderungen aus dem Arbeitsschutz integrieren) (Säule 3). Werden alle 3 "Säulen" bei der Konzeptionsarbeit berücksichtigt und anschließend umgesetzt, n... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Manuelle Lastenhandhabung: ... / 2 Arbeitsplatzbezogene Rückenschule

Rückenschulen vermitteln in mehreren Einheiten die allgemeinen Regeln zum schonenden Heben und Tragen. Sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen einmal jährlich mit etwa 80 % bezuschusst (8–12 Sitzungen je 45–90 Minuten). Die anerkannten Rückenschulkurse sind auf max. 15 Teilnehmer begrenzt und müssen von Sportlehrern und Ärzten mit entsprechender Zusatzqualifikation, Gy... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Manuelle Lastenhandhabung: ... / 1 Gesundheitsfördernde Maßnahmen

Ziel ist nicht die vollständige Vermeidung von Lastenhandhabung, sondern deren körperschonende Durchführung, wenn Heben und Tragen unvermeidbar sind. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat die Aufgabe, den Unternehmer bei der menschengerechten Arbeitsplatzgestaltung zu beraten und die Umsetzung entsprechender Maßnahmen zu begleiten. Unterstützung kann dabei durch Betriebs- ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 3.1.3 Beitragsentrichtung durch den Versicherten

Die Beiträge aus einer Kapitalleistung sind vom Versicherten unmittelbar an die Krankenkasse zu zahlen. Ein Beitragseinbehalt durch die Zahlstelle ist in diesen Fällen nicht vorgesehen.[1] Allerdings hat die Zahlstelle die Höhe der Kapitalleistung der Krankenkasse zu melden. mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 3.1.1 10-Jahresfrist

Als Berechnungsgrundlage für die Beiträge gilt 1/120 der Leistung als monatlicher Zahlbetrag der Versorgungsbezüge, längstens jedoch für 120 Monate (= 10 Jahre). Die Frist von 10 Jahren beginnt mit dem 1. des auf die Auszahlung der Kapitalleistung folgenden Kalendermonats.[1] Praxis-Beispiel Einmalige Kapitalleistung als beitragspflichtige Einnahme Herr A bezieht eine Altersre... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 3.4 Kapitalleistung wird bei noch fortdauernder Beschäftigung gezahlt

Gerade bei Direktversicherungen kann es vorkommen, dass wegen der im Versicherungsvertrag genannten Altersgrenze die Kapitalleistung schon fließt, der Versicherte aber noch weiter arbeitet. Auch in diesen Fällen beginnt die 10-Jahresfrist mit dem 1. des auf die Auszahlung des Kapitalbetrags folgenden Monats. Soweit in dieser Zeit ein Beschäftigungsverhältnis ausgeübt wird, i... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 3.8 Einzahlung der Kapitalleistung zur Vermeidung von Rentenabschlägen

Wird nach einer Auszahlung einer Kapitalleistung der Auszahlungsbetrag in nahezu identischer Höhe an die Deutsche Rentenversicherung zum Ausgleich von Rentenabschlägen bei vorzeitiger Inanspruchnahme einer Altersrente eingezahlt, stellt sich ebenfalls die Frage nach der Verbeitragung. In einem konkreten Sachverhalt hat die Krankenkasse bei einem freiwillig Versicherten sowoh... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 4 Abfindungen von Versorgungsbezügen

Wird nach dem Eintritt des Versicherungsfalls an die Stelle eines sonst laufend zu zahlenden Versorgungsbezugs eine Kapitalabfindung gezahlt, ist diese ebenfalls beitragspflichtig.[1] Dabei gilt ein 1/120 der Abfindung als monatlicher Zahlbetrag, d. h. der Betrag der Kapitalabfindung wird auf 10 Jahre umgelegt. Die Frist von 10 Jahren beginnt mit dem 1. des auf die Auszahlun... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
bAV: Unterstützungskasse un... / 2 Leistungsphase

In der Leistungsphase gehören Zuwendungen aus einer Direktzusage oder Unterstützungskasse zu den Versorgungsbezügen. Bei gesetzlich krankenversicherten Personen gehören diese Versorgungsbezüge zu den beitragspflichtigen Einnahmen in der Kranken- und Pflegeversicherung. Für die Berechnung der Krankenversicherungsbeiträge ist der allgemeine Beitragssatz maßgebend. Ferner ist d... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 3.3 Beitragspflichtige Untergrenze

Beiträge aus Kapitalleistungen sind nicht zu entrichten, wenn der auf den Kalendermonat umgelegte Anteil 1/20 der monatlichen Bezugsgröße nicht übersteigt (2026: 197,75 EUR; 2025: 187,25 EUR). Bei einer Kapitalleistung ergibt sich durch die Umverteilung auf 120 Monate im Jahr 2026 ein Grenzwert i. H. v. 23.730 EUR (2025: 22.470 EUR). Wird diese Mindesteinnahmegrenze überschri... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kapitalabfindung und Kapita... / 5 Abfindung von Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung

Die Auflösung von Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung kann in vielfältigen Konstellationen auftreten. Für die beitragsrechtliche Beurteilung dieser Abfindungszahlungen sind die Beweggründe – insbesondere die arbeits- oder betriebsrentenrechtliche Zulässigkeit – ohne Bedeutung. Wesentlich ist, dass durch die Auflösung einer derartigen Anwartschaft die in der... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
ZAP 7/2026, Rechtsprechungs... / a) Erfordernis unmittelbarer persönlicher Untersuchung

Die Klägerin der hier zu referierenden Entscheidung des BSG v. 18.9.2025 (B 3 KR 2/24 R, juris m. Anm. Plagemann, FD-SozVR 2026, 80327) bezog aufgrund während ihres Beschäftigungsverhältnisses eingetretener Arbeitsunfähigkeit (AU) nach dessen Ende (24.12.2018) von ihrer gesetzlichen Krankenkasse Krankengeld (KG). Der Anspruch der Versicherten auf KG (§ 44 Abs. 1 SGB V) entste... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
ZAP 7/2026, Rechtsprechungs... / b) Höhe des KG nach dem Bezug von Übergangsgeld

In zwei weiteren Urteilen v. 18.9.2025 hat der 3. Senat des BSG über die Höhe von KG nach dem Bezug von Übergangsgeld (ÜG) entschieden (B 3 KR 7/24 R und B 3 KR 8/24 R). Die Kläger bezogen jeweils während einer Teilnahme an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben vom Rentenversicherungsträger ÜG. Dessen Berechnung lag nicht das Brutto-Regelentgelt zugrunde, sondern das ge... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Geschlechtersensibler Arbei... / 2.2 Arbeitsbedingungen als Verstärker von Beschwerden im Alter

Mit dem Altern gehen naturgemäße körperliche wie mentale Veränderungen einher. Viele Frauen erleben in den Wechseljahren hormonelle Veränderungen, die sich auf den Arbeitsalltag auswirken können: Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Schlafprobleme oder Erschöpfung werden häufig mit dieser Lebensphase in Verbindung gebracht. Doch Wechseljahre und Erwerbsleben beeinflu... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Geschlechtersensibler Arbei... / 3.1 Geschlechtsspezifische Realitäten im Arbeitsschutzrecht

Arbeitsplätze können nur dann sicher und gesund gestaltet werden, wenn bei der Gefährdungsbeurteilung auch Faktoren berücksichtigt werden, die durch gesellschaftliche Rollenzuschreibungen Einfluss auf die Arbeitssicherheit haben. Noch immer wirken stereotype Vorstellungen darüber, wie Frauen und Männer “sind“, in die Bewertung von Tätigkeiten hinein. Dabei unterscheiden sich... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Arbeitnehmerüberlassung / 1 Arbeitgeberpflichten

Arbeitgeber im Sinne der Sozialversicherung bei Arbeitnehmerüberlassung mit Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit ist grundsätzlich der Verleiher. Er hat die Arbeitgeberpflichten gegenüber der Krankenkasse zu erfüllen. Diese beinhalten neben der Meldepflicht[1] auch die Entrichtung der Sozialversicherungsbeiträge. Voraussetzung für die Einordnung des Verleihers als Arbeitge... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Arbeitnehmerüberlassung / 1.1 Haftung für die Beiträge durch Entleiher

Der Verleiher hat als Arbeitgeber auch die Sozialversicherungsbeiträge für die ausgeliehenen Arbeitnehmer zu entrichten. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, haftet der Entleiher für die Erfüllung der Zahlungspflicht wie ein selbstschuldnerischer Bürge. Die Haftung des Entleihers beschränkt sich allerdings auf die Beitragsschulden für die Zeit, für die ihm der Arbeitnehm... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Lohnsteuer-Außenprüfung: Vo... / Zusammenfassung

Überblick Der Arbeitgeber muss vom Arbeitslohn die Lohnsteuer und die übrigen Abzugsbeträge einbehalten und an das Finanzamt bzw. den Beitrag zur Sozialversicherung an die Krankenkasse abführen. Die ordnungsgemäße Einbehaltung und Abführung der Steuerabzugsbeträge wird vom Finanzamt überprüft. Im Fall einer Lohnsteuer-Außenprüfung besteht insbesondere für den Arbeitgeber eine... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Belastungsgrenze / 3 Krankenkassenzuständigkeit

Sind Angehörige eines Familienverbundes bei verschiedenen Krankenkassen versichert, ist die zuerst angegangene Kasse zuständig. Sie entscheidet über die Ermittlung der Belastungsgrenze und die Höhe der berücksichtigungsfähigen Zuzahlungen für den gesamten Familienverbund. Die Erstattung erfolgt durch die jeweils zuständigen Krankenkassen entsprechend dem Anteil der bei ihnen... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Belastungsgrenze / 4 Vorauszahlung der Belastungsgrenze

Versicherte können die voraussichtliche Belastungsgrenze für ein Kalenderjahr im Voraus entrichten und sich dadurch bereits für das gesamte Kalenderjahr von weiteren gesetzlichen Zuzahlungen befreien lassen. Eine Vorauszahlung kommt insbesondere in Betracht, wenn aufgrund regelmäßig anfallender Zuzahlungen die individuelle Belastungsgrenze innerhalb eines kurzen Zeitraums er... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kostenerstattung (Auslandsa... / 1.2 Krankenhausbehandlung

Für Krankenhausleistungen gelten neben den allgemeinen Regeln der Kostenerstattung[1] bestimmte Sonderregeln. Krankenhausleistungen können nur nach vorhergehender Zustimmung der Krankenkasse aufgrund eines Leistungsantrags[2] beansprucht werden (geplante Behandlung).[3] Bei ihrer Zustimmung prüft die Krankenkasse die Sach- und Rechtslage, entscheidet aber auch nach Zweckmäßig... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kostenerstattung (Auslandsa... / 2.1 Fehlende Behandlungsmöglichkeit

Ist eine dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Behandlung einer Krankheit nur außerhalb Deutschlands oder eines anderen Staates der EU oder des EWR möglich, kann die Krankenkasse die Kosten der Behandlung ganz oder teilweise übernehmen.[1] Praxis-Beispiel Fehlende Behandlungsmöglichkeit Mögliche Ursachen: Ein außerhalb der EU/des EWR/der S... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kostenerstattung (Auslandsa... / 2.2 Akute Erkrankung

Bei einer akuten Erkrankung in einem Staat außerhalb der EU oder des EWR bzw. der Schweiz hat die Krankenkasse die Kosten zu übernehmen (ohne Ermessen).[1] Voraussetzung dafür ist, dass die Behandlung auch im Inland möglich wäre, der Versicherte sich hierfür wegen einer Vorerkrankung oder seines Lebensalters nachweislich nicht versichern kann und die Krankenkasse dies vor dem B... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kostenerstattung (Auslandsa... / 1.1.5 Ermessensentscheidung

Ist eine dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Behandlung einer Krankheit nur in einem anderen Mitgliedstaat der EU, des EWR oder der Schweiz möglich, kann die Krankenkasse im Rahmen einer Ermessensentscheidung die Kosten der erforderlichen Behandlung auch ganz übernehmen.[1] Die Kostenübernahme ist nicht auf inländische Vergütungssätze... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Belastungsgrenze / Zusammenfassung

Begriff Versicherte haben zu bestimmten Leistungen eine gesetzliche Zuzahlung zu erbringen. Damit die Ausgaben nicht zu hoch werden, hat der Gesetzgeber für jeden Versicherten eine individuelle Belastungsgrenze von höchstens 2 % der jährlichen Bruttoeinnahmen vorgesehen. Bei schwerwiegend chronisch Kranken beträgt diese Grenze 1 %. Versicherte, die die Belastungsgrenze errei... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Kostenerstattung (Auslandsa... / 1.3 Krankengeld/weitere Kosten/Begleitperson

Neben ambulanten oder stationären Leistungen hat der Versicherte einen Anspruch auf Krankengeld (ohne Ermessensspielraum der Krankenkasse), wenn die entsprechenden Voraussetzungen (u. a. Arbeitsunfähigkeit, entfallendes Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen) gegeben sind.[1] Der Anspruch darauf ruht abweichend von § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB V nicht.[2] Im Rahmen einer Ermess... mehr