Fachbeiträge & Kommentare zu Klimaschutz

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Energieaudit: Gesetzliche V... / 2.1 Die Schritte des Energieaudits

Energieaudits sind Schlüsselinstrumente, um energieeffizienzsteigernde Maßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Sie sollen den Unternehmen ein Instrument an die Hand geben, ihren Energieverbrauch zu analysieren und bewusste Entscheidungen über die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen vorzubereiten. Das Energieaudit muss dabei den Anforderungen aus der DIN 16247-1 genügen, die ... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 10 ESRS E5 – Ressourcennu... / 1.3 Datenpunkte aus anderen EU-Rechtsakten

Rz. 16 Es gibt Datenpunkte in den ESRS, die sich aus anderen EU-Rechtsvorschriften ableiten, bspw. aus SFDR, Säule 3, Benchmark-VO und EU-Klimagesetz. Demzufolge sind diese Datenpunkte bereits nach anderen EU-Rechtsvorschriften offenlegungspflichtig und werden über die Nennung in den ESRS systematisch in die Nachhaltigkeitsberichterstattung eingebunden.[1] Bezogen auf ESRS E... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 2.3.1 ESRS E2-3 – Ziele im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung

Rz. 59 Angabepflicht ESRS E2-3 sieht die Offenlegung von Zielen in Bezug auf Verschmutzung vor. Zielsetzung dieser Offenlegungsanforderung ist es, ein Verständnis der Ziele zu ermöglichen, die das Unternehmen zur Unterstützung seiner umweltbezogenen Konzepte und zur Bewältigung seiner wesentlichen umweltbezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen gesetzt hat (ESRS E2.20 f.).... mehr

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Energieeffizienz: Maßnahmen... / 2.4 Klima- und Kälteanlagen

Mit der Richtlinie zur Förderung von Kälte- und Klimaanlagen mit nicht-halogenierten Kältemitteln in stationären Anwendungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (Kälte-Klima-Richtlinie) vom 12. Februar 2024 wird der Einsatz von Klimaschutz-Technologien in gewerblichen Anwendungen gefördert. Die geförderten Maßnahmen tragen zu einer Steigerung der Energieeffizienz ... mehr

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Energieeffizienz: Maßnahmen... / 1.2 Energieeinsparung in der Lieferkette

Der Einkauf und die Supply Chain spielen eine zentrale Rolle bei der unternehmerischen Klimatransformation. Typischerweise wird der größte Teil der Emissionen über die Lieferkette eingekauft. In der Regel managen die Einkaufsabteilungen über drei Viertel des CO2-Fußabdrucks ihrer Endprodukte. Bei elektronischen Erzeugnissen sind dies 77 %, bei Mode 85 % und bei Konsumgütern ... mehr

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Energieeffizienz: Maßnahmen... / 2.5 Antragstellung

Förderprogramme sind in der Regel zeitlich befristet und ändern sich häufig. Nicht selten hängen sie davon ab, ob (noch) Mittel vorhanden sind. Aus diesem Grund sollten sich Interessenten umfassend und möglichst aktuell informieren, ob und wann eine Antragstellung Sinn macht. Außerdem ist die richtige Reihenfolge zu beachten. Zumeist müssen erst die Fördermittel beantragt wer... mehr

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§ 1 Einführung in die Europ... / 6.3 Taxonomieangaben

Rz. 82 Die Vorschriften der Taxonomie-VO zur Berichterstattung werden durch den delegierten Rechtsakt zur Berichterstattung präzisiert, welcher durch die Delegierte Verordnung (EU) 2026/73 geändert wurde (Rz 74). Von Nicht-Finanzunternehmen anzuwenden sind der Anhang I zum Inhalt und der Methodik sowie Anhang II zur Darstellung der Taxonomieangaben (Art. 2 der Delegierten Ve... mehr

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Energiemanagement und -moni... / 1.2 Internationale Normung

Für Energiemanagementsysteme sind verschiedene internationale Normen geschaffenen worden, die Standards garantieren und dem Unternehmen mit einer Zertifizierung eine öffentliche Dokumentation ermöglichen. Hinweis Zertifizierung Durch ein standardisiertes System lässt sich dokumentieren, ob im Unternehmen energetisch sinnvoll gewirtschaftet wird. Mit der Zertifizierung kann umw... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 1 Einführung in die Europ... / 2 Annahme der ESRS durch delegierte Rechtsakte der EU-Kommission

Rz. 19 Die formelle Annahme der ESRS durch die EU-Kommission mittels delegierter Rechtsakte geschieht auf Grundlage der Art. 29b und 40b i. V. m. Art. 49 der Bilanz-RL. Bei delegierten Rechtsakten wird ein Verfahren nach Art. 290 AEUV genutzt, nach dem der EU-Kommission die Befugnis übertragen werden kann, Rechtsakte mit allgemeiner Geltung zur Ergänzung oder Änderung bestim... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.2.2 ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell

Rz. 45 Während sich die Unternehmen zunehmend auf die Zusammenhänge zwischen Geschäftsmodellen und Klimawandel konzentrieren, sollten nach Auffassung der EU auch die Merkmale von Geschäftsmodellen, die Auswirkungen auf Menschen einschl. Verbraucher und Endnutzer haben können, bei Wesentlichkeit berücksichtigt werden. Die Forschung hat gezeigt, dass es verschiedene Möglichkei... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.5 Bisher (zunächst) abgelehnte Steuerermäßigungen

Rz. 12 Insbesondere für folgende Bereiche hat der Gesetzgeber bei Einführung der MwSt – teils nach langen Debatten – eine Steuerermäßigung ausdrücklich abgelehnt: Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, Energie (Gas, elektrischer Strom, Wärme). Allerdings ist nach § 28 Abs. 5 und 6 UStG der ermäßigte USt-Satz von 7 % befristet vom 1.10.2022 bis 31.3.2024 auf die Lieferungen v... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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EU-Taxonomie: Regeln für „grünen” Gebäudebestand

Bestandsgebäude sollen künftig bereits als "grün" gelten, wenn die Energieeffizienz in den vergangenen zehn Jahren um mindestens 60 % verbessert wurde. Das schlägt die EU-Kommission vor. Was das für Sanierungen bedeutet. Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu möglichen Überarbeitungen der Kriterien der EU-Taxonomie eingeleitet, um sie einfacher und be... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 3 (Umwelt-)Taxonomie

Eine weitere Initiative führt unter dem Stichwort Sustainable Finance zu einer Regulierung von Finanzinstituten, um die großen benötigten Finanzströme für den Umbau der Wirtschaft an die richtigen Stellen zu leiten. Daher werden zunächst Anlageobjekte (börsennotierte Unternehmen), später aber nach bisheriger Umsetzung auch Kreditnehmer ebenfalls gezwungen, sich mit Nachhalti... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 3.4.1 Offenlegungsanforderungen für Klimawandel nach ESRS E1

Da die Bekämpfung des Klimawandels zurzeit das zentrale Thema der Nachhaltigkeitsberichterstattung und -debatte darstellt,[1] ist der Umfang und die Positionierung von ESRS E1 nicht verwunderlich.[2] Die Spannbreite der erforderlichen Berichterstattung wird bereits aus der Zielsetzung in ESRS E1.1 deutlich: Die Adressaten der Nachhaltigkeitsberichterstattung sollen verstehen... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 2 Sorgfaltspflichten in der Lieferkette (LkSG, CSDDD)

Mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) [1] sind alle Unternehmen mit mehr als 3.000 (1.000) Beschäftigten in Deutschland seit dem 1.1.2023 (2024) zu einer Überwachung ihrer Lieferketten verpflichtet, um ihre negativen Auswirkungen auf Menschenrechte und (bestimmte) Umweltaspekte zu identifizieren und zu verringern.[2] Auch wenn von politischer Seite immer wieder ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Liebhaberei – ABC / Fotovoltaikanlage

Nach § 3 Nr. 72 EStG i. d. F. vom 16.12.2022 i. V. m. § 3c Abs. 1 EStG bleibt ein erklärter Verlust aus dem Betrieb einer Photovoltaik-Anlage bei der Einkommensteuerfestsetzung für den Veranlagungszeitraum 2022 unberücksichtigt.[1] Für die früheren Veranlagungszeiträume haben Betreiber kleinerer Fotovoltaik-Anlagen oder vergleichbarer Blockheizwerke nach den BMF-Schreiben v. ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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"Omnibus-Paket I: Nachhalti... / 4.1 Vereinfachungen der Anforderungen der CSDDD

Bei der CSDDD hat das EU-Parlament am 16.12.2025 der im Triloggespräch erzielte Einigung der Vereinfachung der Anforderungen zugestimmt, sodass eine Bekanntmachung der Änderungsfassung am 26.2.2026 erfolgen konnte. Wesentliche Vereinfachungen sind: die Fokussierung auf systematische Due-Diligence-Anforderungen auf direkte Geschäftspartner in der Wertschöpfungskette (also nur ... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Reisekosten Inland für Unte... / 4 Entfernungspauschalen

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Klimaschutzprogramms 2030 eine CO2-Bepreisung beschlossen, die im Vermittlungsausschuss erhöht wurde. Alle zusätzlichen Einnahmen aus der CO2-Bepreisung sollen in Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes und zur Entlastung der Bürger verwendet werden. Durch die CO2-Bepreisung werden die Benzinpreise steigen. Wer mit einem Pkw den Weg ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltige betriebliche Mo... / Zusammenfassung

Überblick Dieser Beitrag ermöglicht die Verbesserung der betrieblichen Mobilität in einem Unternehmen. Ziel ist es dabei aufzuzeigen, wie die Wege der Beschäftigten zum Arbeitsplatz sowie die anfallenden Dienstfahrten analysiert und welche Maßnahmen für die Verbesserung ergriffen werden können. Die Handlungsmöglichkeiten für eine veränderte betriebliche Mobilität leisten ein... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltige betriebliche Mo... / 2.3 Analyse des Fuhrparks und der Infrastruktur

Hier wird die physische und vertragliche Basis der Mobilität untersucht – sowohl die eigene Flotte als auch das externe Umfeld. Fuhrpark-Audit: Bestandsaufnahme der Fahrzeuge (Antriebsart, Verbrauch, CO2-Ausstoß, Leasinglaufzeiten) sowie deren Auslastungsgrad. Infrastruktur am Standort: * Pkw-Stellplätze: Anzahl, Bewirtschaftung (kostenfrei/kostenpflichtig) und Flächenverbrauc... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 2 Projekt und Vorgehen zur Umsetzung der EU-Taxonomie

Bosch versteht unter Nachhaltigkeit die Balance zwischen den ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimensionen der Geschäftstätigkeit als Teil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Neben der Nachhaltigkeit spielt auch die Digitalisierung eine zentrale Rolle im Kerngeschäft des Unternehmens. Mit der nun entwickelten Controlling-Lösung myGreenBusiness werden beide ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 3 myGreenBusiness – digitale Umsetzung des Taxonomie-Reportings

Daten-See als zentraler Ausgangspunkt Aus der Erfahrung der ersten Erhebungen der Taxonomie-Daten für die Geschäftsjahre 2021 und 2022 mittels Tabellenkalkulation hat sich gezeigt, dass der damit verbundene manuelle Aufwand für die Organisation hoch ist und potenzielle Fehlerquellen birgt. Zudem ist das auch in der Wirtschaftsprüfung mit erheblicher Mehrarbeit verbunden. Desh... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 6 Rechtliche Anforderungen und Steuerungsinformationen verbinden

Die Bewältigung dieser Herausforderungen war die Voraussetzung für den Aufbau einer granularen Datenbasis für die EU-Taxonomie. Diese Datenbasis erlaubt es, neben dem Regel-Reporting zur Sicherstellung der rechtlichen Anforderungen auch darüber hinausgehende steuerungsrelevante Fragestellungen im Hinblick auf die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen zu adressieren. Gerade hi... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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CO2-Preis steigt 2026 auf 55 bis 65 EUR – das betrifft Mieter und Vermieter

Der CO2-Preis steigt im neuen Jahr von 55 EUR auf 55 bis 65 EUR pro ausgestoßener Tonne Kohlendioxid. Geschätzt wird ein Preisanstieg beim Heizöl um 3 Cent pro Liter und beim Erdgas von 0,3 Cent pro Kilowattstunde. Nach 55 EUR im vergangenen Jahr steigt der Preis für den Ausstoß klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) ab dem 1.1.2026 auf 55 bis 65 EUR pro Tonne auf einen neuen H... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Neue, geänderte und neu gef... / Bundesrecht

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Neue, geänderte und neu gef... / Europarecht

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Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / (b) Interesse der GdWE und des anderen Wohnungseigentümers

Rz. 39 Bei der im Rahmen der Rechtfertigungsprüfung anzustellenden Abwägung ist zunächst das Interesse der GdWE bzw. des anderen Wohnungseigentümers an der baulichen Maßnahme zu berücksichtigen. Es wird in vielen Fällen ein Modernisierungs- oder jedenfalls ein Interesse an der Verbesserung des gemeinschaftlichen oder Sondereigentums sein. Geht es um eine Verbesserung des gem... mehr

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Prof. Dr. Jürgen Damrau/Dr.... / II. Landgut

Rz. 7 Nach der st. Rspr. des BGH ist unter einem "Landgut" i.S.v. § 2049 BGB eine Besitzung zu verstehen, "die eine zum selbstständigen und dauerhaften Betrieb der Landwirtschaft einschließlich der Viehzucht oder der Forstwirtschaft geeignete und bestimmte Wirtschaftseinheit darstellt und mit den notwendigen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden versehen ist. Sie muss eine gewisse G... mehr

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Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / a) Folge einer nicht zu rechtfertigenden Härte

Rz. 27 Nach Nummer 2 Halbs. 2, § 555d Abs. 2 BGB besteht eine Duldungspflicht nach Nummer 2 Halbs. 1 nicht, wenn die Modernisierungsmaßnahme für den Drittnutzer, seine Familie oder einen Angehörigen seines Haushalts eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der berechtigten Interessen sowohl der GdWE und anderer Wohnungseigentümer in dem Gebäude sowie von Belangen ... mehr

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Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / aa) Feststellung als Abwägungsvorgang

Rz. 28 Die Feststellung einer nicht zu rechtfertigenden Härte ist ein Abwägungsvorgang. Er erlischt nach Nummer 2 Halbs. 1 nicht schon, wenn die bauliche Maßnahme für den Drittnutzer, seine Familie oder einen Angehörigen seines Haushalts eine Härte bedeuten würde. Sie muss vielmehr ein Gewicht habe, das die Maßnahme auch unter Würdigung der berechtigten Interessen sowohl des... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / 3. Einzelfälle in alphabetischer Übersicht

Rz. 20 Aufzug Der Einbau eines (Außen-)Aufzugs in einem umgewandelten Altbau ist bauliche Veränderung.[35] Auf die Gestattung seines Einbaus kann nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 1 ein gesetzlicher Anspruch bestehen. Sie kann dann regelmäßig mit einfacher Mehrheit beschlossen werden und ist in der Regel weder eine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage noch eine unbillige Benachte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Die europäische Verpackungs... / 3 Recyclingverfahren: Herausforderungen der Rezyklatbeschaffung

Die Beschaffung hochwertiger Materialien aus Post-Consumer-Recycling steht vor enormen Hürden. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Recyclingverfahren – vom mechanischen bis zum chemischen Recycling – und zeigt auf, warum trotz technologischer Fortschritte eine Versorgungslücke droht. Welche Lösungen gibt es für Industrie und Politik, um diese Herausforderung zu meist... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Besteuerung von E-Autos bei... / 8. Keine vGA wegen E-Autos aus Gründen des Klimaschutzes

Die Anschaffung eines E-Auto statt eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor hat nicht immer nur wirtschaftliche oder andere betriebsbezogenen Gründe. Die Entscheidung kann auch aus Gründen des Klimaschutzes veranlasst sein. Obwohl es sich dabei um ein gutes Motiv handelt, muss es sich dabei aus der Sicht eines (gedachten) "ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters" der K... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Nachhaltigkeitsmanagement / Zusammenfassung

Begriff Nachhaltigkeit Der Begriff tritt 1713 in der Sylvicultura Oeconomica von Carl von Carlowitz zum ersten Mal in deutscher Sprache im Zusammenhang mit der Forstwirtschaft auf: "daß es eine continuierliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe". CR Corporate Responsibility bzw. Unternehmensverantwortung beschreibt die generelle Verantwortung eines Unternehmens gegenüber ... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2 Zusatzmodul C3 – THG-Emissionsreduktionsziele und Übergang für den Klimaschutz

2.1 Einführung 2.1.1 Überblick Rz. 176 Das Zusatzmodul C3 des VSME-Standards bildet die konzeptionelle Brücke zwischen der retrospektiven Berichterstattung über Treibhausgasemissionen (THG) und einer zukunftsorientierten Klimastrategie. Während das Basismodul B3 die vergangenen und aktuellen THG-Emissionen quantifiziert, erweitert C3 diese Perspektive um strategische Steuerung... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.1 Rechtlicher Rahmen

Rz. 182 Erwägungen bei der Angabe von Treibhausgasemissionen unter B3 (Basismodul) mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.3 C3-Aspekt 2: Übergangsplan für klimaintensive Sektoren (VSME.55)

Rz. 207 Ein glaubwürdiger Übergangsplan für den Klimaschutz ist eine Liste von Maßnahmen, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg umgesetzt werden sollen, wobei die Finanzplanung berücksichtigt wird. Dieser Übergangsplan muss regelmäßig aktualisiert werden, da möglicherweise nicht alle geplanten Maßnahmen umgesetzt werden, insbes. solche, die von ungewissen zukünftigen Ent... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3.2 Weiterführende Ressourcen und Links

Rz. 230 Leitfäden GHG Protocol: www.ghgprotocol.org (kostenlose Berechnungstools) Science Based Targets: www.sciencebasedtargets.org (KMU-Leitfäden) ISO 14064-1: THG-Bilanzierung Standard Förderung und Finanzierung KfW-Umweltprogramm: www.kfw.de/240 & /241 BAFA-Energieberatung: www.bafa.de/energieberatung Deutsche Energieagentur: www.dena.de (Marktübersichten) Förderdatenbank des Bun... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.1 Einführung

2.1.1 Überblick Rz. 176 Das Zusatzmodul C3 des VSME-Standards bildet die konzeptionelle Brücke zwischen der retrospektiven Berichterstattung über Treibhausgasemissionen (THG) und einer zukunftsorientierten Klimastrategie. Während das Basismodul B3 die vergangenen und aktuellen THG-Emissionen quantifiziert, erweitert C3 diese Perspektive um strategische Steuerungselemente für ... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.4 C3-Aspekt 3: Nichtvorhandensein eines Übergangsplans (VSME.56)

Rz. 218 Transparenzerfordernis und strategische Signalwirkung VSME.56 adressiert die Situation von Unternehmen in klimaintensiven Sektoren, die noch keinen Übergangsplan entwickelt haben. Diese Anforderung hat erhebliche strategische Implikationen, da sie Unternehmen zu einer expliziten Positionierung bzgl. ihrer Klimastrategie-Entwicklung zwingt. Kernfrage nach VSME.56: "Fall... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 225 Die ersten Erfahrungen mit der Anwendung des VSME-Standards werden voraussichtlich zu methodischen Präzisierungen und Erweiterungen führen. Besonders im Bereich des Zusatzmoduls C3 sind Konkretisierungen der Mindestanforderungen an Übergangspläne, spezifischere Branchenleitfäden für klimaintensive Sektoren und verbesserte Guidance zu Scope-3-Zielen zu erwarten. Die I... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2 Angabepflichten

2.2.1 Rechtlicher Rahmen Rz. 182 Erwägungen bei der Angabe von Treibhausgasemissionen unter B3 (Basismodul) mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3 Implementierung und Unterstützungsmaterial

2.3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping Rz. 225 Die ersten Erfahrungen mit der Anwendung des VSME-Standards werden voraussichtlich zu methodischen Präzisierungen und Erweiterungen führen. Besonders im Bereich des Zusatzmoduls C3 sind Konkretisierungen der Mindestanforderungen an Übergangspläne, spezifischere Branchenleitfäden für klimaintensive Sektoren und verbesserte Gu... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.1.2 Interdependenzen zu anderen VSME-Modulen

Rz. 180 Das Zusatzmodul C3 operiert nicht isoliert, sondern steht in systematischen Wechselwirkungen mit anderen VSME-Berichtsmodulen, die eine kohärente Nachhaltigkeitsstrategie gewährleisten. Die Grundlagen der Erstellung aus B1 definieren mit den Organisationsgrenzen und dem Konsolidierungskreis den Geltungsbereich für die THG-Ziele. Die Modulwahl (Option A: nur Basismodul... mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.1.1 Klimabezogenes Herzstück der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 1 Das Basismodul VSME.B3[1] bildet das klimabezogene Herzstück des VSME-Standards und stellt damit einen zentralen Baustein der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung dar. In einer Zeit, in der klimabezogene Informationen zunehmend über Marktzugang, Finanzierungsbedingungen (§ 15) und Wettbewerbsfähigkeit entscheiden, bietet VSME.B3 einen proportionalen Rahmen fü... mehr

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§ 15 Value chain cap aus Fi... / 4.3 Wo bei der Datenbereitstellung Lücken entstehen können

Rz. 24 Trotz seiner Nützlichkeit kann der VSME-Standard an seine eigenen Grenzen stoßen. Dies gilt insbes. bei sektorspezifischen Daten, hinsichtlich der EU-Taxonomie und der hieraus abgeleiteten Green Asset Ratio sowie der Bewertung von Transitionsplänen. Rz. 25 Beispiel Taxonomie-Konformität: Die vorgegebenen technischen Kriterien der EU-Taxonomie sind regelmäßig tätigkeits... mehr

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§ 6 Klimarisiken / 2.2 C4-Aspekt 1: Klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse (VSME.57)

Rz. 6 VSME.57 richtet sich gezielt an Unternehmen, die klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt haben, aus denen sich bei Bruttobetrachtung klimabedingte Risiken für das Unternehmen ergeben. Diese präzise Definition des Anwendungsbereichs folgt dem Grundsatz der Wesentlichkeit und stellt sicher, dass nur tatsächlich identifizierte und als releva... mehr

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Bund stockt Mittel für Städtebauförderung kräftig auf

Ab 2026 stellt die Bundesregierung erstmals 1 Mrd. EUR für die städtebauliche Entwicklung zur Verfügung – das sind 210 Mio. EUR mehr als 2025. Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen die Mittel auf knapp 1,6 Mrd. EUR steigen. Die Städtebauförderung in Deutschland soll einen kräftigen Schub bekommen. Am 18.11.2025 unterzeichnete Bauministerin Verena Hubertz (SPD) dazu die Ve... mehr

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§ 6 Klimarisiken / 2.3 C4-Aspekt 2: Potenzielle negative Auswirkungen von Klimarisiken (VSME.58)

Rz. 28 VSME.58 stellt eine freiwillige Ergänzung dar, die Unternehmen nutzen können, um über die potenziellen negativen Auswirkungen von Klimarisiken zu berichten, die sich kurz-, mittel- oder langfristig auf ihre Ertragslage oder Geschäftstätigkeit auswirken können. Zusätzlich können Unternehmen eine Risikobewertung mit den Kategorien hoch, mittel oder niedrig vornehmen, wa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 1 Einführung in den Volun... / 3 EFRAG als Dreh- und Angelpunkt in der VSME-Entwicklung

Rz. 7 Bei der Abfassung der Empfehlung zur KMU-Berichterstattung hat sich die EU-Kommission im Vorfeld auf die Arbeiten der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) gestützt. Die EFRAG ist eine private Organisation mit Sitz in Brüssel, die von der EU-Kommission ursprünglich genutzt wurde, um sie bei der verbindlichen Annahme internationaler Finanzberichterstattung... mehr