Fachbeiträge & Kommentare zu Innovation

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Kompaktübersicht: Steuerges... / Wachstumsförderung

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Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steueränderungen, Wachstumschancengesetz (ehem. JStG 2023)

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Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Kompaktübersicht: Steuerges... / Zukunft

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fördermittel-Radar für Unte... / 6.2 ERP-Förderkredit Innovation

Dieses Programm richtet sich an Unternehmen, die in technologische Neuerungen investieren, ob durch neue Produkte, Verfahren oder Forschungsvorhaben. Förderfähig sind unter anderem: Forschung & Entwicklung (F&E), Prototyping und Markteinführung, Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz oder Big Data, intelligente Automatisierungslösungen und neue, innovationsgetriebene Geschäftsmo... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fördermittel-Radar für Unte... / 6 ERP-Förderkredite für Digitalisierung und Innovation

Seit dem 1.7.2025 unterstützt die KfW kleine und mittlere Unternehmen sowie den Mittelstand mit dem ERP-Förderkredit Digitalisierung und dem ERP-Förderkredit Innovation. Antragsberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 500 Mio. EUR Jahresgruppenumsatz. Die Förderung umfasst: ERP-Kredite von bis zu 25 Mio. EUR pro Projekt, ergänzende Förderzuschüsse von 3 % bzw. 5 %... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fördermittel-Radar für Unte... / 6.3 Förderstruktur der neuen ERP-Kredite

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fördermittel-Radar für Unte... / 6.1 ERP-Förderkredit Digitalisierung

Das Programm richtet sich an Unternehmen, die ihre digitale Infrastruktur ausbauen oder Prozesse transformieren möchten. Förderfähig sind unter anderem: Aufbau oder Erweiterung von IT-Systemen, Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Investitionen in Software, Plattformen und Netzwerke, Maßnahmen zur IT-Sicherheit sowie Mitarbeiterschulungen zu digitalen Kompetenzen. mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Führen auf Distanz / 4.4 Prüfen von Leistungen in zehn Dimensionen

Kernaufgabe von Führungskräften ist die Prüfung und Bewertung von Arbeitsergebnissen und -prozessen, auch in der Welt virtueller Zusammenarbeit. Dabei sind vor allem Antworten auf Fragen nach dem „wie“ aufschlussreich, weil sie die Beschreibung der gerade gemachten Erfahrung aus der Sicht des/r Mitarbeitenden initiieren. Formulierungen können sein: mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Führen auf Distanz / 3.3.6 Nutzungsregeln

Für Holger und sein Team sind vor allem diese Nutzungsregeln wichtig: Bei jedem Gespräch gelten die ersten Minuten der Kontaktaufnahme: Wie geht’s den einzelnen, was läuft gerade gut, wo brauchen sie Unterstützung, was ist ihnen wichtig? So lernen sich alle auch schon bei dem kurzen Austausch besser kennen. In den regelmäßigen Videocalls moderiert immer eines der Teammitgliede... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Fördermittel-Radar für Unte... / 7 NRW.BANK.Invest Zukunft

Seit dem 19.5.2025 unterstützt das Förderprogramm NRW.BANK.Invest Zukunft Unternehmen, Stiftungen und Angehörige freier Berufe bei Investitionen in Nordrhein-Westfalen. Der Hauptsitz des Unternehmens muss dabei nicht in NRW liegen, entscheidend ist der Investitionsstandort. Anträge können derzeit bis zum 31.12.2027 über die Hausbank gestellt werden. Konditionen im Überblick: Z... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM in der öffentlichen Ver... / 3 Aktuelle Herausforderungen in der öffentlichen Verwaltung

Im "klassischen" öffentlichen Dienst (Bund, Länder, Kommunen, Sozialversicherung bzw. Bundesagentur der Arbeit) arbeiten derzeit rund 5,4 Mio. Menschen. Anfang der 1990er begann eine Phase der Kürzungen und Privatisierungen. Die Verwaltung sollte von nun an betriebswirtschaftlicher handeln und mit weniger Personal auskommen. Folglich wurde über Jahrzehnte Personal abgebaut. ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Aktuelle Empfehlungen der R... / KI im Finanzwesen

Künstliche Intelligenz KI verändert den Arbeitsalltag im Finanz- und Rechnungswesen. Aufgaben können effizienter bearbeitet, Prozesse automatisiert und Innovation gefördert werden. Gleichzeitig stellen sich viele Fragen - etwa solche zur KI-Verordnung und zum Datenschutz. Die Antworten und praxisnahe Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten von KI im Rechnungswesen finden Sie in... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / Empfehlung 27

Die Kommission empfiehlt eine Stärkung kapitalgedeckter Elemente in der Alterssicherung. Sie sieht darin einen wichtigen Schritt, um das Gesamtversorgungsniveau für Rentnerinnen und Rentner in Deutschland nicht nur zu stabilisieren, sondern mittelfristig deutlich zu erhöhen. Bei der Umsetzung sollte sich Deutschland an den besonders erfolgreichen Vorbildern in anderen Länder... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
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Aktuelle Empfehlungen der R... / KI im Finanzwesen

Künstliche Intelligenz KI verändert den Arbeitsalltag im Finanz- und Rechnungswesen. Aufgaben können effizienter bearbeitet, Prozesse automatisiert und Innovation gefördert werden. Gleichzeitig stellen sich viele Fragen - etwa solche zur KI-Verordnung und zum Datenschutz. Die Antworten und praxisnahe Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten von KI im Rechnungswesen finden Sie in... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Diversity Management: Der u... / 4.1 Wirtschaftliche Effekte

Unternehmen, die Vielfalt leben, sind nachweislich innovativer und anpassungsfähiger[1]. Diverse Teams treffen bessere Entscheidungen, erschließen neue Märkte und nutzen ihre Ressourcen effizienter. Wirtschaftlich gesehen steigt die Innovationskraft einer Organisation durch Effekte wie: Unterschiedliche Perspektiven fördern neue Ideen und kreative Problemlösungen. Vielfältig zu... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2. Ausgewählte Literaturhinweise:

a) Kommentare und Einzelschriften Brandis/Heuermann, Komm zum ErtrStR, Vlg Franz Vahlen München (vormals Blümich); Frotscher/Drüen, Komm zum KStG und UmwStG, Haufe-Vlg (vormals Frotscher/Maas); Frotscher/Geurts, Komm zum EStG, Haufe-Vlg; Gosch, KStG, 4. Aufl (2020), CH Beck Vlg; Heuser/Theile, IAS/IFRS-Hdb – Einzel- und Konzernabschluss; 2. Aufl (2005), Vlg Otto Schmidt; Heyes, Ur... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 11... / 1 Allgemeines

Rz. 1 § 117b AO regelt besondere Formen der Amtshilfe zum Zwecke des Informationsaustausches. Sie ist damit für diese gegenüber § 117 AO die speziellere Vorschrift. Sie regelt besondere Formen der Zusammenarbeit zum Zweck der Informationsbeschaffung für ein Besteuerungsverfahren. Der mit dem Wachstumschancengesetz[1] ursprünglich als § 117e AO eingeführte § 117b AO schafft e... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Kommentar zum KStG und EStG, Übersicht Änderungsgesetze

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7 Zwischen Regulierung und Innovation – Der AI Act auf dem Prüfstand

7.1 Ein Ordnungsrahmen mit Doppelwirkung Der EU AI Act gilt als Meilenstein europäischer Technologiepolitik. Er schafft erstmals klare Grenzen und Zuständigkeiten, wo zuvor nur Prinzipien galten. Damit bringt er Ordnung in ein Feld, das jahrelang von Ambiguität, Schnellschüssen und Vertrauensverlust geprägt war. Doch derselbe Ordnungsrahmen, der Sicherheit schafft, kann auch I... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7.4 Lernende Regulierung als Ausweg

Der Schlüssel liegt nicht in weniger Regulierung, sondern in besserer Regulierung. Wenn Regeln als starre Checklisten verstanden werden, hemmen sie Innovation. Wenn sie als lernende Systeme gedacht sind, können sie Innovation sogar befördern. Lernende Regulierung bedeutet, dass Rahmenwerke regelmäßig evaluiert, Normen agil fortgeschrieben und Feedback-Schleifen zwischen Geset... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7.2 Regulierung als Standortfrage

Europa verfolgt mit dem AI Act einen präventiven Regulierungsansatz: erst ordnen, dann skalieren. Die USA und China gehen den umgekehrten Weg – sie lassen Innovation entstehen und regulieren ex post. Dieser Unterschied prägt die globale Wettbewerbsdynamik. Während europäische Anbieter Nachweissysteme aufbauen, experimentieren andere bereits mit neuen Modellen, die sich schnel... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7.3 Kritische Stimmen und empirische Befunde

So eindeutig der AI Act den europäischen Rechtsrahmen für verantwortliche KI-Anwendung stärkt, so klar zeigen aktuelle Analysen auch seine Kehrseite. Mehrere wirtschafts- und politiknahe Studien verweisen auf erhebliche Compliance-Kosten, die für kleinere Organisationen unverhältnismäßig hoch ausfallen. Eine Untersuchung des Bruegel Instituts (2024) beschreibt den AI Act als ... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Hybride Arbeitsortmodelle u... / 7 Psychologische Sicherheit in hybriden Arbeitsmodellen

Wenn bisher der Eindruck entstanden ist, dass hybrides Arbeiten gerade psychisch sowie für Beziehungen in Teams und zwischen Mitarbeitern und Führungskräften herausfordernd ist, ist das nicht ganz falsch. Digital vermittelte Kommunikation kann eine Herausforderung darstellen. Das kann zu Verunsicherung, Konflikten, Rückzug und innerer Kündigung führen. So weit sollte es nich... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 6.5 Erfolgsfaktoren und Hemmnisse

Vier Faktoren entscheiden über den Erfolg lernender Governance: Top-Management-Sponsorship – Nur wenn Vorstand und CHRO das Thema sichtbar führen, entsteht Legitimität. Klare Rollen und Zuständigkeiten – Unklare Verantwortung ist der Hauptgrund für Compliance-Lücken. Systemintegration – Daten-, IT- und HR-Systeme müssen semantisch verbunden sein; Fragmentierung erzeugt Blindste... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7.1 Ein Ordnungsrahmen mit Doppelwirkung

Der EU AI Act gilt als Meilenstein europäischer Technologiepolitik. Er schafft erstmals klare Grenzen und Zuständigkeiten, wo zuvor nur Prinzipien galten. Damit bringt er Ordnung in ein Feld, das jahrelang von Ambiguität, Schnellschüssen und Vertrauensverlust geprägt war. Doch derselbe Ordnungsrahmen, der Sicherheit schafft, kann auch Innovationsgeschwindigkeit begrenzen – in... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Hybride Arbeitsortmodelle u... / 5.2 Planung

Aufgrund einer detaillierten Analyse wird die Planung der Umstellung möglich. Dabei gibt es nicht ein oder mehrere Modelle, die einfach nur umgesetzt werden müssen, sondern hybrides Arbeiten wird sich in jedem Unternehmen ein Stück weit anders gestalten. Folgende Punkte sollten dabei berücksichtigt werden: Arbeitsplatzmodell: Aufgrund der Erkenntnisse aus der Analyse sollte e... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 23... / 7 Entsprechende Geltung für festgesetzte Haftungsanspüche (Abs. 6)

Rz. 52 Durch das Wachstumschancengesetz[1] wurde § 237 Abs. 6 AO eingefügt, der für Ansprüche nach dem 31.12.2024 gilt.[2] Durch diese Neuregelung gelten § 237 Abs. 1 bis 5 AO auch für festgesetzte Haftungsansprüche entsprechend, soweit sich die Haftung auf Steuern und zurückzuzahlende Steuervergütungen bezieht. Rz. 53 Mit § 237 Abs. 6 AO wird der Anwendungsbereich des § 237 ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 23... / 1.3.1 Haftungsbescheid, steuerliche Nebenleistungen, sonstige Bescheide, Zölle

Rz. 7 Der Haftungsbescheid gehört bislang nicht zu dem in § 237 Abs. 1 AO aufgezählten Verwaltungsakten.[1] Zwar ist eine Aussetzung der Vollziehung bei ihm möglich, Aussetzungszinsen kommen jedoch nach früherer Auffassung nicht in Betracht.[2] Die Rechtslage hat sich durch § 237 Abs. 6 AO i. d. Fassung des Wachstumschancengesetzes (vgl. Rz. 52 ff.)[3] Bei steuerlichen Neben... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 23... / 1.1 Regelungsgeschichte des § 237 AO

Rz. 1 Mit der Zinspflicht nach Aussetzung oder Aufhebung der Vollziehung nach § 237 AO sollen die Vorteile (teilweise) abgeschöpft werden, die der Rechtsbehelfsführer aus der zeitweisen Nichtzahlung der Steuer oder Vergütungsrückforderung zieht oder ziehen könnte.[1] Insofern enthält die Vorschrift ein Gegenstück zu den Prozesszinsen auf Erstattungsbeträge nach § 236 AO . Es ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.84 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus VerwalterPraxis
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E-Mobilität: Rahmenbedingun... / 1.5 Der Beitrag zum Employer und Consumer Branding

Nicht zuletzt bedingt durch die Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Mobilitätskonzepte überarbeitet und nach innovativen, bedarfsorientierten und nachhaltigen Lösungen gesucht. Neben der Umstellung auf ein flexibel einsetzbares Mobilitätsbudget spielt dabei die Umstellung von einem konventionellen Fahrzeugpool auf E-Pkw eine wichtige Rolle. Dabei waren sowohl Nachhal... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 6 Bezahlsysteme

"Diskriminierungsfreie" Ladestationen Die LSV 2 schreibt vor, dass jeder Nutzer an den öffentlichen Ladestationen "diskriminierungsfrei" seinen Strom beziehen und abrechnen können muss. Das bedeutet, dass Anbieter der öffentlichen Ladestationen nicht mehr nur ihren Vertragskunden Strom liefern dürfen. Neben der vertragsbasierten Abrechnung, bei der mit der persönlichen Ladeka... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität: Förderprogramm... / 2.3 Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität (Elektro-Mobil)

Mit dem Förderprogramm "Elektro-Mobil" unterstützt das BMWK Forschungs- und Entwicklungsprojektverbünde mit Partnern, die die energie- und klimapolitischen Ziele der Elektromobilität erschließen sowie die Wettbewerbsposition deutscher Schlüsselindustrien mit Blick auf die Verkehrs- und Energiewende stärken. Die geförderten Projekte tragen dazu bei, die Gesamtsystemkosten der ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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E-Mobilität: Rahmenbedingun... / 2.1 Regelungen auf europäischer Ebene

Die zentralen Strategien für die Elektromobilität der Europäischen Union (EU) sind vor allem im EU-Klima- und Energierahmen, dem Gesetz zum Übereinkommen von Paris, dem Europäischen Grünen Deal und dem Weißbuch zum Verkehr festgehalten. EU-Klima- und Energierahmen 2030 Im Jahr 2014 (Mitteilung vom 22.1.2014) hat sich die Europäische Kommission einen Rahmen für die Klima- und E... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1 Entstehungsgeschichte der Vorschrift

Rz. 1 Die Vorschrift des § 26a UStG wurde in seiner ersten Fassung durch das Umsatzsteuer-Binnenmarktgesetz [1] mit Wirkung ab dem 1.1.1993 in das UStG eingefügt. Bereits vorher existierte ein § 26a im UStG, diese Regelung hatte aber Sondervorschriften im Verhältnis zur ehemaligen DDR zum Inhalt, die im Zusammenhang mit der Schaffung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunio... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Anforderungsprofile und Kom... / 2.1 Strategie und Werte als Ausgangspunkt

Ausgehend von Vision und Strategie der Organisation werden zunächst generelle Handlungsfelder abgeleitet. Auf Basis der zentralen Handlungsfelder lassen sich Anforderungen bezüglich Kompetenzen und Verhaltensweisen ermitteln. Beispiel: Internationalisierungsstrategie Plant ein Unternehmen z. B. im asiatischen Markt einzusteigen und überdurchschnittlich zu wachsen, resultiert d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Muss HR sich neu erfinden? / 4.1 Diversity

Diversity, oftmals mit Vielfalt übersetzt, wird mittlerweile als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Organisationen betrachtet. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen profitieren von einer Unternehmenskultur, die alle Beschäftigtengruppen in einer Belegschaft anerkennt und fördert – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltansc... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Muss HR sich neu erfinden? / 2.3 Transformationale Führung als Ziel

Die vorherigen Ausführungen belegen die weitergehende Entwicklung der Führungsausbildung auf dem Weg zum Führungsstil der Transformationalen Führung . Kerngedanke der Transformationalen Führung ist es, über persönliche und emotionale Ansprache der Beschäftigten deren individuellen Werte, Ziele und Ansprüche im Hinblick auf das Wohl von Team und Organisation zu beeinflussen. Im... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Verpackungsmanagement: Grun... / 2.3 Gesetzliche Regularien

Gesetze und Vorschriften für nachhaltige Verpackungen sind von entscheidender Bedeutung, um den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft zu beschleunigen. Sie tragen nicht nur zum Schutz der Umwelt und zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei, sondern schaffen auch einheitliche Standards für Unternehmen, fördern Innovationen und unterstützen den Übergang zu einer Kreislaufw... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 6.3 Einschränkungen in der Datenqualität

Rz. 78 Im Rahmen der Angemessenheitsüberprüfung sind auch die zugrunde liegenden Daten eines Modells kritisch zu würdigen. Einschränkungen in der Datenqualität können sich bereits bei den Rohdaten ergeben. Rohdaten sind z. B. die Kundenstammdaten (Anschrift des Kreditnehmers, Kreditbetrag, Rating etc.) oder die für die Risikorechnung verwendeten Marktdaten (Aktienkurse, Zins... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 7.1 Interpretation der Ergebnisse

Rz. 88 Die Modellergebnisse müssen vom Institut interpretiert werden können. Insbesondere müssen die Wirkungszusammenhänge zwischen den Eingangsgrößen (z. B. Markt- und Portfoliodaten) und den Ausgangsgrößen (z. B. Marktpreis eines Finanzinstrumentes im Risikofall) aufgezeigt werden können. Bei den Modellen, die Charakteristika von technologiegestützter Innovation und künstl... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ba) Sinngemäße Anwendung des § 15 Abs 4 S 6–8 EStG

Rn. 527 Stand: EL 189 – ET: 06/2026 Die sinngemäße Anwendung von § 15 Abs 4 S 6–8 EStG durch § 20 Abs 1 Nr 4 S 2 EStG betrifft die Beschränkung des Verlustabzugs, sofern einer KapGes als stiller Gesellschafter Verluste aus der Beteiligung zugerechnet werden. Eingeführt ab 2003 (S 6) und ergänzt ab 2004 (S 6–8) nach Abschaffung der Mehrmütterorganschaft gem § 14 Abs 2 KStG sol... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 9.1 Methodenfreiheit

Rz. 296 Wenngleich die Institute den Anforderungen hinsichtlich der Angemessenheit und Wirksamkeit der Risikotragfähigkeitskonzepte grundsätzlich durch unterschiedlich ausgestaltete interne Verfahren entsprechen können, findet die Methodenfreiheit dort ihre Grenze, wo die internen Verfahren das aufsichtsrechtlich vorgegebene Ziel "Sicherstellung der Risikotragfähigkeit" unte... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 10.2 Überprüfung der eingesetzten Methoden und Verfahren

Rz. 311 Bei der Überprüfung sollten sich die Institute vor Augen führen, dass jegliche Methoden und Verfahren die Realität nicht vollständig abzubilden vermögen. Deshalb ist dem Umstand, dass die Risikowerte – sowohl auf Ebene der Einzelrisiken als auch auf aggregierter Ebene – Ungenauigkeiten aufweisen oder das Risiko unterschätzen könnten, bei der Beurteilung der Risikotra... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.4 Verwendung von Handelssystemen

Rz. 65 Mit der siebten MaRisk-Novelle wurde ergänzt, dass für die Dokumentation des Handels über Handelssysteme "entsprechende Verfahren" vorzuhalten sind. Da die in das Handelssystem eingegebenen Geschäftsdaten ohnehin gespeichert werden, kann es sich nur um ergänzende Informationen handeln, die mit der elektronischen Kommunikation zwischen den Kontrahenten im Zusammenhang ... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 7.2 Adressatengerechtigkeit

Rz. 93 Der notwendige Grad der Erklärbarkeit der Modellergebnisse hängt vom jeweiligen Adressaten ab. Mögliche Adressaten sind neben der Aufsicht vor allem die Modellentwicklung und -validierung, die Anwender, die internen Kontrollfunktionen und nicht zuletzt die Geschäftsleitung. Dabei haben die Adressaten einen unterschiedlichen fachlichen Hintergrund und verschiedene Info... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.2 Intensität der Beurteilungen

Rz. 104 Die Intensität der Beurteilung des Adressenausfallrisikos wird vor allem vom Risikogehalt der Engagements abhängig gemacht. Dieser Forderung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Wahrscheinlichkeit des Ausfalls eines Engagements mit überschaubaren Risiken deutlich geringer ist als im Fall extrem risikobehafteter Engagements. So wird es z. B. nicht erforderlich sein... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.1.2 Abgrenzung des Anwendungsbereiches

Rz. 16 Die Anforderungen des Moduls decken die in den MaRisk geregelten Prozesse im Risikomanagement ab. Dazu zählen bankinterne Modelle, auf die sich die Entscheidungsfindung im Institut stützt, unabhängig davon, ob sie vom Institut selbst oder einem Dritten entwickelt wurden, wie z. B. Modelle, die im Kreditgeschäft insbesondere für die Kreditgewährung und -bearbeitung ver... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.1 Verantwortung des Institutes

Rz. 33 Im Gegensatz zur ersten Säule des Baseler Rahmenwerkes besteht in der zweiten Säule eine sehr weitreichende Methodenfreiheit. Die Institute sind aufgefordert, selbst geeignete Methoden und Verfahren für das interne Risikomanagement festzulegen. Gemäß dem Proportionalitätsprinzip liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen Institutes, die von ihm verwendeten Methoden... mehr