Fachbeiträge & Kommentare zu Download

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Tax Solutions für mehr Effi... / 1 Haufe SteuerBriefing – Maßgeschneiderte Mandanteninformationen in 3 Schritten

Begeistern Sie Ihre Mandantinnen und Mandanten mit aktuellen, verständlichen und individuellen Informationen zu Steuer- & Gesetzesänderungen. Die Lösung Haufe SteuerBriefing versorgt Ihre Mandantinnen und Mandanten einfach, bedarfsgerecht und zugleich zeitsparend mit verständlichen steuerlichen Informationen. Direkt zum Haufe SteuerBriefing Produktschulung: So setzen Sie Hauf... mehr

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FF 10/2026, Das KiMoG - blo... / I. Vorbemerkung

Wie bereits das Kindschaftsrechtsreformgesetz vom 16.12.1997 dient der vorliegend besprochene Reformversuch dem übergeordneten Zweck, das Kindschaftsrecht an die sozialen Strukturen einer im Umbruch befindlichen modernen Gesellschaft (mit gleichgeschlechtlichen Ehen, nichtehelichen Partnerschaften, Patchworkfamilien etc.) zu adaptieren. In dieser Hinsicht handelt es sich bei... mehr

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FF 10/2026, Das KiMoG - blo... / Einführung

Das BMJV hat eine umfassende Reform des materiellen Sorge- und Umgangsrechts angekündigt: Der am 11.5.2026 der Öffentlichkeit präsentierte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Kindschaftsrechts (Kindschaftsrechtsmodernisierungsgesetz – KiMoG) [1] sieht nicht nur eine grundlegende Neugliederung des 5. und 6. Titels des 4. Buchs, 2. Abschn., des BGB vor, sondern vor ... mehr

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Zertifizierung nach DIN 77700 / 3 Inhalt der DIN 77700

Der Text der Norm ist urheberrechtlich geschützt. Der Einzelbezug ist über den Beuth Verlag GmbH, Berlin – Wien – Zürich, möglich.[1] Die Norm gliedert sich in 2 unterschiedliche Bereiche. Sie definiert zum einen die fachlichen Anforderungen an die Berater in Lohnsteuerhilfevereinen (Abschnitte 4 und 5) sowie zum anderen die Dienstleistungserbringung (Abschnitt 6) und die tec... mehr

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Werberecht der Lohnsteuerhi... / 3.4.5 Notwendige Inhalte

Digitale-Dienste-Gesetz Lohnsteuerhilfevereine, die eine Homepage eingerichtet haben, müssen die Anbieterkennzeichnungspflichten nach § 5 und § 6 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) beachten. Der Verein wird dadurch zum Dienstanbieter i. S. d. DDG, denn das Internet ist ein Telemedium. Folgende Angaben müssen auf der Homepage leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verf... mehr

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Gesetz zur Einführung einer... / 1 Belegbereitstellungspflicht statt Belegausgabepflicht, § 146a Abs. 2 AO

Anstelle einer papierhaften Belegausgabepflicht soll eine verpflichtende elektronische Belegbereitstellungspflicht eingeführt werden. Der Beleg muss in einem standardisierten Datenformat zur Verfügung gestellt werden. Hinsichtlich des Bereitstellungsweges besteht Technologieoffenheit. Es bestehen keine technischen Vorgaben, wie der Beleg zur Entgegennahme bereitgestellt oder... mehr

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Vergütungsbericht in der Re... / 4 Inhalt des Vergütungsberichts

Rz. 7 Im Vergütungsbericht ist die entsprechend des vom Aufsichtsrat entwickelten Vergütungssystems[1] gewährte bzw. geschuldete Vergütung für jedes einzelne gegenwärtige oder frühere Vorstands- bzw. Aufsichtsratsmitglied unter Namensnennung darzustellen. Der Vergütungsbegriff deckt sich hierbei nach der Gesetzesbegründung mit der handelsrechtlichen Definition der Gesamtbezü... mehr

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ZAP 9/2026, Aktuelle Entsch... / 1. Kindesunterhalt im paritätischen Wechselmodell

Mit Beschl. v. 15.4.2026 – XII ZB 415/25 konkretisiert der BGH seine Rspr. zur Abgrenzung zwischen erweitertem Residenzmodell und paritätischem Wechselmodell sowie zu den Auswirkungen auf Vertretungsbefugnis und Kindesunterhalt. Insbesondere stellt der Senat entgegen der in der Lit. entwickelten Konzepte zum asymmetrischen Wechselmodell fest, dass der Gesetzeswortlaut des § ... mehr

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Verhaltensorientierter Arbe... / 7 Definition zentraler Begriffe

"Gute Führung ist eine Kunst", heißt es. Aber was sind Führung und Management eigentlich? Schust definiert diese beiden zentralen Begriffe folgendermaßen: „Führen (= Leadership) heißt antizipieren und vorbildhaft vorausgehen. Management kommt von "manus agere" (lat.) und heißt "an die Hand nehmen, Beziehungen auf- und ausbauen." [1] Entscheidend ist, dass die Führungskräfte m... mehr

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Verhaltensorientierter Arbe... / 9 Feedback und Kritik

Feedback und Kritik kennzeichnen sowohl moderne Führungskonzepte als auch Ansätze im verhaltensorientierten Arbeitsschutz. Schust sieht darin sogar eine Hauptaufgabe der Führungskräfte: Sie müssen mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl ermitteln, ob das "(…) Handlungsergebnis (= Ist) dem gewünschten und vereinbarten Ziel/Ergebnis (= Soll) entspricht".[1] Die Ergebnisse soll... mehr

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Verhaltensorientierter Arbe... / 8 Wandel der Führungskonzepte

Dass sich die Führungskonzepte in vielen Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben, ist deutlich spürbar. Ursachen hierfür sind unter anderem der Fachkräftemangel und der technologische Wandel hin zur Wissens- und Informationsgesellschaft. Außerdem stellt die demografische Entwicklung die Unternehmen längst vor die Herausforderung, Mehr-Generationen-Teams zu... mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.3.2 Beispiel eines Kennzahlencockpits mit MS Excel

Das Kennzahlencockpit in Abb. 1 demonstriert, wie wichtige Personalkennzahlen mit Excel gebildet werden können. Es lässt sich beliebig erweitern. Praxis-Tipp Beispiel mit Excel-Datei nachvollziehen Die genutzten Formeln und Techniken lassen sich anhand der Datei "Personalcontrolling-Kennzahlencockpit" nachvollziehen. Sie steht Ihnen unter den Arbeitshilfen zum Download zur Ver... mehr

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Verhaltensorientierter Arbe... / 6 BBS leitet Kulturwandel ein

Im verhaltensorientierten Arbeitsschutz hat der Begriff der Unternehmenskultur eine herausragende Bedeutung: "Ein Unternehmen, das BBS einsetzen möchte, muss sich (…) im Klaren sein, dass von allen Ebenen eine Veränderung der Unternehmenskultur, hin zur Führung durch positive Verstärkung, verlangt wird." [1] Im Klartext: Verhaltensorientierter Arbeitsschutz führt zu einer neu... mehr

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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 2 Gesetzliche Rahmenbedingungen

Eine eindeutige gesetzliche Haftung für die IT-Sicherheit in Unternehmen folgt aus gesetzlichen Regelungen, die greifen, wenn Unternehmensdaten an die Öffentlichkeit gelangen, schwere wirtschaftliche Schäden durch die mutwillige oder fahrlässige Zerstörung von Unternehmensdaten entstehen oder z. B. vom E-Mail-Server des Unternehmens Massen-Mails mit Viren verschickt werden. O... mehr

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Präventionsgesetz: Funktion... / 2 Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention

Wie reagiert man nun auf steigende Gesundheitsausgaben im Gesundheitswesen und Fehlzeiten in der Arbeitswelt? Wie Abb. 1 zeigt, sind die primären Kostentreiber bei den Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2014 die Krankenhäuser, gefolgt von den Arzneimitteln und Ärzten. Sie zusammen beanspruchen bereits rund 70 % der Gesamtausgaben in Höhe von... mehr

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Präventionsgesetz: Funktion... / 1 Gesundheitliche Situation und Herausforderungen in Deutschland

Betrachtet man das Thema Gesundheit in der deutschen Bevölkerung nur aus Sicht der Gesundheitsausgaben, so kommt man schnell zum Schluss, dass die gesundheitlichen Herausforderungen gewaltig sind. 2015 erschien nach 1998 und 2006 der dritte bundesweite Gesundheitsbericht des Robert Koch Instituts (RKI) und des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS). Dieser stellt neben der Ges... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.7 Anhang und Lagebericht

Rz. 56 Zusätzliche Angaben im Anhang zur Begründung der weiteren Anwendung der Fortführungsprämisse werden für KapG nur bei wesentlicher Unsicherheit bzgl. der obwaltenden Ereignisse und Gegebenheiten gefordert. Sie sollten i. S. v. § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bilds der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage siche... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.4 Entgegenstehende Gegebenheiten

Rz. 42 Liegen Anhaltspunkte für eine mögliche Durchbrechung der Fortführungsprämisse (Rz. 40) vor oder ergibt sich eine solche ohne entsprechende Indizien, so ist eingehend zu prüfen, ob der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche (Rz. 43 f.) oder rechtliche (Rz. 46 f.) Gegebenheiten entgegenstehen und diese in der Gesamtschau der Fortführung entgegenstehen. Dies g... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.3 Prüfung auf Fortführung

Rz. 40 Das HGB enthält keine ausdrückliche Pflicht zur Vornahme einer spezifischen Einschätzung der Fähigkeit des Unt zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter. Bereits aus dem Charakter als gesetzlich unterstellter Regelfall ist eine Prüfung auf Nichtbestehen der Fortführungsprämisse bzw. auf das Vorliegen entgegenstehender rechtlicher oder ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.3.1.2 Wertaufhellende und wertbegründende Tatsachen

Rz. 63 Das Wertaufhellungsprinzip und die entsprechende Unterscheidung zwischen wertaufhellenden und wertbegründenden Tatsachen folgt aus der Systematik der Trennung von Abschlussstichtag (s. zum Abschlussstichtag § 242 Rz. 8 ff.) und dem Stichtag der Bilanzaufstellung (§ 243 Rz. 33, § 264 Rz. 43) i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB sowie § 252 Nr. 4 Hs. 1 HGB. Wenngleich es bei... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Das Präventionsparadox / 3.2 Klassischer Arbeitsschutz

Auch die Maßnahmen im klassischen Arbeitsschutz unterliegen dem Phänomen des Präventionsparadoxes oder anders gesagt: dem Dilemma der Prävention. Es gibt gesetzliche Vorschriften und Regeln sowie betriebliche Anweisungen, die befolgt werden müssen, wenn es um gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen geht. Soweit die Theorie, denn die Praxis sieht leider oft anders aus. Wenn ... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Anzeigepflichten des Arbeit... / 3 Schwerbehinderte Menschen

Arbeitgeber, die zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen verpflichtet sind, haben die im SGB IX [1] normierten Anzeigepflichten zu beachten.[2] Nach § 163 Abs. 2 SGB IX hat der Arbeitgeber eine umfassende Anzeigepflicht gegenüber der für seinen Geschäfts- oder Unternehmenssitz zuständigen Agentur für Arbeit (und mittelbar dem Integrationsamt) bezüglich seiner Beschäftigu... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 1 Allgemeines

Tz. 1 Stand: EL 108 – ET: 12/2022 Durch das Ges zur Weiterentwicklung der stlichen Verlustverrechnung bei Kö v 20.12.2016 (BGBl I 2016, 2998) ist mit erstmaliger Wirkung für schädliche Beteiligungserwerbe iSd § 8c KStG nach dem 31.12.2015 ein neuer § 8d KStG eingeführt worden, der neben den unveränderten § 8c KStG tritt. Tz. 2 Stand: EL 108 – ET: 12/2022 Mit der neuen Norm will... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.3.2 Übermittlung und Empfang von E-Rechnungen

Rz. 30 Für die Übermittlung von E-Rechnungen sieht das Gesetz keinen bestimmten Übermittlungsweg vor. Daher steht den Vertragsparteien nach ihrer freien Wahl der Versand per E-Mail, die Bereitstellung der Daten mittels einer elektronischen Schnittstelle, der gemeinsame Zugriff auf einen zentralen Speicherort innerhalb eines Konzernverbundes oder die Möglichkeit des Downloads... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Mieter hängen bei der Energiewende zurück

66 Prozent der Haushalte in Deutschland sind laut einer KfW-Studie bereit, in die Energiewende zu investieren - doch Mieter bleiben abgehängt. Für Vermieter gilt: Wer jetzt handelt, sichert sich Wettbewerbsvorteile am Wohnungsmarkt. Die Bereitschaft zu privaten Investitionen in den Klimaschutz ist in Deutschland nach einem Abwärtstrend im vergangenen Jahr wieder gestiegen, wi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Intrastat-Meldungen: Was be... / 7 Weitergehende Informationen

Fragen zum Ausfüllen der Intrastat-Meldungen oder zur elektronischen Übermittlung können Sie entweder per Post, per Telefon oder Telefax sowie per E-Mail an das Statistische Bundesamt richten. Die Kontaktdaten sind auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamts[1] hinterlegt. Des Weiteren stehen auch Merkblätter zum Download zur Verfügung. mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 6.5.6 Genehmigungsverfahren

Für das Genehmigungsverfahren nach BImSchG sind die Antragsunterlagen gemäß den Anforderungen der zuständigen Genehmigungsbehörde bzw. dem § 6 BImSchG zusammenzustellen. Dazu gehören in der Regel: Antragsformulare amtliche Karten Übersichts- und Lagepläne detaillierte Angaben zu Projektdaten/Projektbeschreibung geplante Standortkoordinaten der Anlage Nachweis über Pachtverträge, S... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 6.6.1 Finanzierung

Die in der Startphase der Projektentwicklung anfallenden Kosten für die Vorprüfung der Standorteignung, die Standortanalyse, die erforderlichen Gutachten und die Flächensicherung werden bis zur Genehmigung nach BImSchG in Verbindung mit dem Zuschlag in einem Ausschreibungsverfahren nach § 32 EEG 2017 und den daraus entstehenden Einnahmen aus dem Eigenkapital der Gesellschaft... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 4.1 Kosten der Anlage

Generell haben technologische Fortschritte und Massenproduktion die Kosten für Windkraftanlagen in den letzten Jahrzehnten erheblich gesenkt. Diese Entwicklung macht zumindest Windkraftanlagen an Land auch für kleinere Investoren attraktiv. Die Kosten einer Windkraftanlage setzen sich zusammen aus: Anschaffungskosten: Dies umfasst die Kosten für die Windturbine selbst, inklus... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen / 6.2 Absetzbare Kosten bei der Einkommensteuer für Gebäudesanierung

Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung Ende 2019 einen Steuerbonus für die Sanierung und energetische Modernisierung von Gebäuden beschlossen. Dieser Steuerbonus für die Sanierung gilt 10 Jahre lang – von 2020 bis Ende 2029. Eigentümer können nach § 35c EStG 20 % der Sanierungskosten von der Steuer absetzen. Der Betrag ist auf 40.000 EUR begrenzt und über einen Zeitraum v... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 6.7.1 Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Mit dem Förderprogramm "Bürgerenergiegesellschaften" für Windenergie an Land des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK, heute Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – BMWE) sollen Bürgerenergiegesellschaften bei den hohen Kosten in der Planungs- und Genehmigungsphase von Windkraftanlagen unterstützt werden. Ziel der Förderung ist es, den Anteil von Bü... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen / 6.1.3 Förderung der Errichtung, des Umbaus und der Erweiterung eines Gebäudenetzes

Gebäudenetze versorgen mindestens 2 und maximal 16 Gebäude und bis zu 100 Wohneinheiten (WE) mit Wärme/Kälte. Gefördert wird die Errichtung, der Umbau oder die Erweiterung eines Gebäude- oder Wärmenetzes, sofern die Wärmeerzeugung, mit der das Gebäudenetz gespeist wird, nach Durchführung der Maßnahme zu mindestens 65 % aus Anlagen nach BEG EM TMA Nummern 3.2 bis 3.6 und/oder ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 4 Aufladesysteme und Ladestecker

Bei E-Fahrzeugen gibt es im Prinzip drei verschiedene Systemansätze, um die Batterie aufzuladen: Laden über ein Kabel, den Austausch der Batterie und das induktive Laden, bei dem ein Parkplatz mit Magnetfeld das Elektroauto auflädt. Der Batterieaustausch hat sich wegen fehlender Standardisierung nicht durchsetzen können, das induktive Aufladen ist noch in der Erprobungsphase. Das... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 2 Die Entwicklung der Ladeinfrastruktur

Derzeit sind Ladevorgänge im privaten Raum, also am Arbeitsplatz oder am Wohnort, mit rund 85 % die häufigsten. Das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) verzeichnete im April 2026 bundesweit rund 197.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte an etwa 109.600 Ladestationen. Gegenüber dem Stichtag 1.4.2025 ist dies ein Zuwachs um 17%. Die Ladeeinrichtungen setzen sich ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität: Förderprogramm... / 5 Die Steuervorteile für E-Autos und E-Zweiräder

Im Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung beschlossen, die Kraftfahrzeugsteuer stärker an CO2-Emissionen auszurichten und die Steuerbefreiung für Elektro-Pkw zu verlängern. Entsprechend fließt für Pkw, die ab 2021 neu zugelassen werden, neben dem Hubraum künftig verstärkt eine Klimakomponente in die neu geregelte Kfz-Steuer ein. Sie orientiert sich am CO2-Ausstoß de... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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E-Mobilität: Sharing- und L... / 1 E-Car-Sharing

Car-Sharing und Elektromobilität passen gut zusammen. Das dezidiert umweltfreundliche Image, das Car-Sharing auszeichnet, kann durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen noch weiter verstärkt werden. Dies gilt umso mehr, wenn die E-Pkw in den Car-Sharing-Flotten ausschließlich mit Ökostrom aus regenerativen Energiequellen aufgeladen werden. Unternehmen, die über E-Car-Sharing al... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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KI: Automatisierte Transkri... / 2.3 Transkription ohne Einwilligung – sog. Widerspruchslösung

Mit Blick auf verschiedene Äußerungen der Datenschutzaufsichtsbehörden zu Gesprächsaufzeichnungen[1] scheint keine andere Rechtsgrundlage als die Einwilligung oder – bei Bestehen eines Betriebsrats – die Betriebsvereinbarung greifbar. Am risikoärmsten ist die Transkription nach aktueller Rechtslage also nur mit der Einwilligung umsetzbar. Hinweis Alternative Rechtsgrundlagen F... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberatungskosten / 1.4 Digitale Informationen

Unter den Begriff Steuerberatungskosten fallen auch Kosten für steuerliche Informationen im Internet (z. B. Gebühren, Download–Kosten) sowie für Steuersoftware zur Erstellung der Steuererklärung (z. B. TAXMAN 2026). mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Außerordentliche Kündigung:... / 13 Private Internet- und E-Mail-Nutzung

Bei dienstlichen Internet- und E-Mail-Anschlüssen handelt es sich um Betriebsmittel des Arbeitgebers, die ohne dessen Gestattung nicht privat genutzt werden dürfen. Ein Anspruch auf Privatnutzung folgt auch nicht aus Art. 9 Abs. 3 GG, wenn der Arbeitnehmer den Account für Zwecke des Arbeitskampfes nutzen will.[1] Die private Internet- und E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz stellt... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Photovoltaik-Großanlage / 7.1 Konventionelle Freiflächenanlagen

Die geförderten Flächenkategorien änderten sich mit verschiedenen Novellen des EEG. Das EEG 2023 fördert gemäß § 37 EEG die Errichtung von PV-FFA auf Flächen im Bereich von bestimmten Bebauungsplänen; auf Konversionsflächen; auf Flächen, für die bestimmte Planfeststellungs- oder immissionsschutzrechtliche Verfahren durchgeführt wurden (z. B. Abfallbeseitigungsanlagen), auf Fläch... mehr

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Photovoltaikanlagen / 7.2 BAFA: Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Neben der KfW fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Investitionen in nachhaltiges und effizientes Wohnen über die "Bundesförderung für effiziente Gebäude" (BEG) mit nichtrückzahlbaren Zuschüssen. Die BEG fasst frühere Förderprogramme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich zusammen und unterstützt unter anderem... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.12.1 Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften

Die SIKB bietet Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) zinsgünstige Darlehen für Modernisierungen und Sanierungen am gemeinschaftlichen Gebäudebestand. Das Programm ist unter dem Menüpunkt "Modernisieren/Sanieren" auf der SIKB-Website zu finden. Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften. Die Anträge sind unter Einbindung des WEG-Verwalters zu ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.12 Saarland

Die früheren Einzelprogramme zur Modernisierung von selbstgenutztem Wohneigentum und von Mietwohnraum sind zum 31.12.2024 ausgelaufen. Seit 2025 bietet die SIKB eine neu strukturierte Wohnraumförderung an, die in 2 Förderformen aufgeteilt ist: Kreditvariante: zinsgünstige Darlehen mit festem Zinssatz von nominal 1,0 % p. a. Zuschussvariante: direkte Zuschusslösungen, die seit ... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.16.1 EigenheimPlus, Erwerb und Modernisierung von Bestandsimmobilien

Mit EigenheimPlus fördert der Freistaat Thüringen den Erwerb und/oder die Modernisierung von selbstgenutztem Wohneigentum im Bestand mit zinsgünstigen, langfristigen Darlehen. Das Programm reagiert gezielt auf den erheblichen Altbaubestand und den strukturellen Leerstand im ländlichen Raum und soll einen Anreiz schaffen, bestehende Gebäude zu erwerben und zu ertüchtigen, sta... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Wirtschaftlichkeit und Förd... / 2.1.2 Höhe der Förderung

Energetische Sanierungen werden mit einem nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss (Zuschussförderung) gefördert. Um die absolute Höhe dieses Zuschusses zu ermitteln, sind 2 Kriterien relevant: die Höhe der förderfähigen Ausgaben und der anzuwendende prozentuale Fördersatz. Dabei ist zu beachten, dass die förderfähigen Ausgaben durch eine Höchstgrenze nach oben gedeckelt sin... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Verhaltensbedingte Kündigun... / 18 Private Internet- und E-Mail-Nutzung

Bei dienstlichen Internet- und E-Mail-Anschlüssen handelt es sich um Betriebsmittel des Arbeitgebers, die ohne dessen Erlaubnis nicht privat genutzt werden dürfen. Ein Anspruch auf Privatnutzung folgt auch nicht aus Art. 9 Abs. 3 GG, wenn der Arbeitnehmer den Account für Zwecke des Arbeitskampfes nutzen will.[1] Die private Internet- und E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz stellt ... mehr

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Rechtsfolgen bei Missachtun... / 2.2.3 Geltendmachung

Ein Anspruch nach § 15 Abs. 1 und Abs. 2 AGG muss innerhalb einer Frist von 2 Monaten schriftlich geltend gemacht werden, es sei denn, die Tarifvertragsparteien haben etwas anderes vereinbart. Darüber hinaus muss der Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG innerhalb der in § 61b ArbGG geregelten Klagefrist (3 Monate ab Geltendmachung) eingeklagt werden. Ansprüche auf Bes... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Elektronische Dienstleistun... / 2.2.3 Sonderfall: Zwischenschaltung eines weiteren Unternehmers, insbesondere Nutzung von Schnittstellen oder Internet-Portalen

In den Fällen, in denen der Unternehmer seine Software-Produkte nicht (nur) eigenständig, sondern unter Nutzung eines Internetportals, Marktplatzes oder einer Schnittstelle zum Download anbietet, z. B. unter Nutzung eines "App Stores", wird im Regelfall eine Leistungskette zwischen dem Unternehmer als Anbieter der App und dem Plattformbetreiber sowie diesem und dem Endkunden... mehr

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Elektronische Dienstleistun... / 2.2.2 Ausnahme: Unternehmersitzprinzip (Schwellenwertregelung für EU-Unternehmer)

Die Ortsverlagerung an den Ort des Leistungsempfängers tritt gem. § 3a Abs. 5 Satz 3 UStG ausnahmsweise nicht ein, wenn der leistende Unternehmer in nur einem EU-Mitgliedstaat ansässig ist und der Gesamtbetrag der Entgelte für elektronisch erbrachte Dienstleistungen an private Endverbraucher mit Wohnsitz oder Sitz in anderen Mitgliedstaaten, einschließlich der innergemeinsch... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Digitaler Produktpass: Tran... / 6.4 Checkliste zur Umsetzung in Unternehmen

In Abbildung 4 wird eine Checkliste zur ersten Einführung eines DPP dargestellt, welche die 3 Phasen zum Umsetzungsvorgehen eines DPP bzw. eines Pilotprojekts in Stichpunkten zusammenfasst. Diese steht Ihnen auch über u.s. Link zum Download zur Verfügung. Checkliste zur Umsetzung eines Pilotprojekts für die Erstellung eines DPP im Unternehmen Abb. 4: Checkliste zur Umsetzung e... mehr