Fachbeiträge & Kommentare zu Abrechnung

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Vorschuss / 3 Vorschüsse auf Reisekosten

Leistet der Arbeitgeber eine Vorschusszahlung für Reisekosten, ist keine Lohnsteuer zu erheben, falls diese Zahlung nachweisbar für eine oder mehrere bestimmte Auswärtstätigkeiten geleistet wird, in etwa den vom Arbeitnehmer zu tragenden Aufwendungen entspricht und eine spätere Abrechnung mit den tatsächlichen Reisespesen vorgenommen wird.mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
III. Ende des Arbeitsverhäl... / 4 Wie ist abzumelden?

Die Abmeldung kann mit Formular oder durch Datenträger erfolgen. Mitzuteilen ist u. a. das Datum, zu dem die Pflichtversicherung geendet hat, sowie der Grund der Abmeldung. Zudem sind alle Versicherungsabschnitte, die seit der letzten Jahresmeldung angefallen sind, mit den entsprechenden Buchungsschlüsseln (vgl. Teil V 1.) zu melden. Die Abmeldung muss folgende Daten enthalten...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Verwaltung: Verlagerung auf Wohnungseigentümer

Leitsatz Sind Sondernutzungsberechtigte verpflichtet, die dem Sondernutzungsrecht unterliegenden Räumlichkeiten bzw. Flächen auf eigene Kosten zu unterhalten und instandzuhalten, sollen sie allein für die Instandhaltung und Instandsetzung verantwortlich sein, d.h. sie sollen sich selbst und allein darum kümmern, dass die zur Instandhaltung und Instandsetzung erforderlichen M...mehr

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AGS 03/2019, Abrechnung nach mehr als zweijähriger Verfahrensruhe

RVG § 15 Abs. 5 S. 2 Leitsatz Mangels "Erledigung des Auftrags" i.S.d. § 15 Abs. 5 S. 2 RVG entsteht für den Rechtsanwalt kein erneuter Gebührenanspruch, wenn ein gerichtliches Verfahren fortgeführt wird, das seit mehr als zwei Jahren geruht hat und/oder seitens des Gerichts statistisch erledigt wurde. OVG Weimar, Beschl. v. 17.12.2018 – 4 VO 812/18 1 Sachverhalt Am 6.6.2012 hatt...mehr

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AGS 03/2019, Abrechnung nac... / Leitsatz

Mangels "Erledigung des Auftrags" i.S.d. § 15 Abs. 5 S. 2 RVG entsteht für den Rechtsanwalt kein erneuter Gebührenanspruch, wenn ein gerichtliches Verfahren fortgeführt wird, das seit mehr als zwei Jahren geruht hat und/oder seitens des Gerichts statistisch erledigt wurde. OVG Weimar, Beschl. v. 17.12.2018 – 4 VO 812/18mehr

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AGS 03/2019, Abrechnung nac... / 1 Sachverhalt

Am 6.6.2012 hatte die Beschwerdeführerin beim VG eine Klage erhoben, mit der sie die Verpflichtung des Beschwerdegegners zu ihrer Nachdiplomierung zur "Betriebswirtin (FH)" begehrte. Dieses Klageverfahren wurde zunächst unter dem AZ 2 K 648/12 We geführt. Mit Verfügung vom 11.10.2012 übersandte der zuständige Berichterstatter das Urteil eines VG in einem gleichgelagerten Fal...mehr

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AGS 03/2019, Abrechnung nac... / 2 Aus den Gründen

Die zulässige Beschwerde ist unbegründet. Das VG hat der Erinnerung des Beschwerdegegners zu Recht stattgegeben. Dem Beschwerdeführer steht keine weitere Verfahrensgebühr (Nr. 3100 VV) zu. Die Voraussetzungen des § 15 Abs. 5 S. 2 RVG liegen nicht vor. Nach der vorgenannten Bestimmung gilt eine weitere Tätigkeit als neue Angelegenheit, wenn ein früherer Auftrag seit mehr als ...mehr

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Erschließung und Erschließu... / 2.3.2 Abrechnungsmethoden

Abrechnungsmethoden Der beitragsfähige Erschließungsaufwand kann entweder nach den tatsächlich entstandenen Kosten oder nach Einheitssätzen ermittelt werden. Eine Ermittlung des Erschließungsaufwands nach den tatsächlich entstandenen Kosten setzt eine genaue Abrechnung über alle bei der Herstellung der Anlage geleisteten Zahlungen voraus. Grundlage sind die Unternehmerrechnun...mehr

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zfs 03/2019, Verneinte Ersa... / 3 Anmerkung:

Die Entscheidung befasst sich mit den Problemkreisen des Verbots der Kombination von fiktiver und konkreter Abrechnung und bereitet den Weg zu einer Bestimmung des von dem Brutto-Wiederbeschaffungswert abzusetzenden Umsatzsteueranteils. 1) Der phantasievolle Versuch der Kombination von fiktiver und konkreter Schadensabrechnung ist auf die Reform der Schadensberechnung in dem ...mehr

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Arbeitszeugnis: Arten / 1.1 Einfaches Zeugnis

Beim einfachen Zeugnis werden lediglich die Art des Dienstverhältnisses, einzelne regelmäßig durchgeführte Aufgabenbereiche und dessen Dauer bestätigt. Aussagen über die Leistungen des Arbeitnehmers, seine Führung und sein Verhalten sind im einfachen Zeugnis nicht enthalten. Praxis-Beispiel Muster: Einfaches Zeugnis Frau Barbara Meier war in unserem Unternehmen vom 1. Januar 20...mehr

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zfs 03/2019, Verneinte Ersa... / 2 Aus den Gründen:

"… [6] 1. Der bei Beschädigung einer Sache zur Wiederherstellung erforderliche Geldbetrag schließt die Umsatzsteuer nach § 249 Abs. 2 S. 2 BGB nur mit ein, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist. Die Umsatzsteuer soll hingegen nicht ersetzt werden, wenn und soweit sie nur fiktiv bleibt, weil es zu einer umsatzsteuerpflichtigen Reparatur oder Ersatzbeschaffung nicht k...mehr

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AGKompakt 03/2019, Anrechnu... / I. Ausgangslage

Berechnung des restlichen Kostenerstattungsanspruchs nach Teilregulierung Auszugehen ist von folgendem Fall: Beispiel Durch einen Verkehrsunfall ist dem Geschädigten an seinem Fahrzeug ein Sachschaden i.H.v. insgesamt 10.000,00 EUR entstanden. Er beauftragt einen Anwalt, der die 10.000,00 EUR beim gegnerischen Haftpflichtversicherer anmeldet sowie die daraus anfallenden Rechts...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Einsichtsrecht / 1 Grundsätze

Umfassendes Einsichtsrecht der einzelnen Wohnungseigentümer Der Verwalter hat die Verwaltungsunterlagen treuhänderisch für die Wohnungseigentümer in Besitz, Eigentümerin dieser – wenn auch vom Verwalter erstellten – Unterlagen ist die teilrechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer. Die einzelnen Wohnungseigentümer selbst haben selbstverständlich ein umfassendes Einsicht...mehr

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Erschließung und Erschließu... / 2.3.3 Abrechnungsraum

Abrechnungsraum Räumlich wird der Erschließungsaufwand bestimmt durch die einzelne Erschließungsanlage. Dabei werden etwa bei Straßen alle Bestandteile der Straße, also Fahrbahn, Gehwege und Grünstreifen, als räumliche Einheit angesehen. Das Gesetz erlaubt aber den Gemeinden, von diesem räumlichen Regelfall der Abrechnung abzuweichen und die Kosten auch für bestimmte Abschnit...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Zwangsversteigerung / 5.1 Zeitliche Begrenzung

Der Vorrang der Wohnungseigentümer ist – wie eingangs erwähnt – zeitlich begrenzt auf die laufende sowie die 2 vorangegangenen Wirtschaftsperioden. Abgrenzung zwischen laufenden und rückständigen Beträgen Maßgeblich für die Abgrenzung von laufenden und rückständigen Beträgen ist gemäß § 13 ZVG der Zeitpunkt der Beschlagnahme. Laufende Beträge sind demnach der letzte vor der Be...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitszeugnis: Arten / 1.2 Qualifiziertes Zeugnis

Das qualifizierte Zeugnis enthält außer Angaben über Art, Inhalt und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses Ausführungen über die Führung und Leistung des Arbeitnehmers. Dabei sollen die Führung und die Leistungen während der gesamten Dauer des Beschäftigungsverhältnisses beurteilt werden. Praxis-Beispiel Muster: Qualifiziertes Zeugnis Frau Barbara Meier war in unserem Unternehm...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Einsichtsrecht / Zusammenfassung

Begriff Jeder Wohnungseigentümer ist berechtigt, Niederschriften über die in der Wohnungseigentümerversammlung gefassten Beschlüsse einzusehen. Außerdem sind die Wohnungseigentümer sowie von diesen entsprechend ermächtigte außenstehende Dritte berechtigt, Einsicht in die vom Verwalter zu führende Beschluss-Sammlung zu nehmen. Des Weiteren haben die Wohnungseigentümer auch ei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 2. Einkünfteermittlung nach deutschem Steuerrecht (Absatz 3 Satz 1)

a) Allgemeines Rz. 211 Systematische Stellung der Vorschrift. Zum Verständnis des § 10 Abs. 3 sollte man zwischen der Ermittlung der Einkünfte des Hinzurechnungsempfängers (= Hinzurechnungsbetrag) und der Ermittlung der niedrig besteuerten Zwischeneinkünfte der Zwischengesellschaft unterscheiden. Die Zwischeneinkünfte der Zwischengesellschaft gehen zwar letztlich in den Hinzu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Elektronische Rechnungsstel... / 5 Zwingende Abrechnung mit E-Rechnung bei Behörden

Gem. Vorgabe der EU soll das Abrechnungsverfahren mit öffentlichen Stellen digitalisiert werden. Dazu notwendig ist eine elektronische Rechnung, die nicht nur papierlos übersandt wird, sondern auch maschinell bzw. automatisiert weiterverarbeitet werden kann. Reine herkömmliche Pdfs oder Faxe erfüllen diese Anforderungen nicht und scheiden daher aus. Eine mögliche Implementie...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Handelsvertreter / 3.2 Abrechnungs- und Auskunftsansprüche

Der Handelsvertreter hat einen Anspruch auf monatliche, mindestens aber vierteljährliche Abrechnung (§ 87c HGB), darüber hinaus auf die Vorlage von Unterlagen über die Abrechnung. Er kann Mitteilung über alle Umstände verlangen, die für seinen Provisionsanspruch von Bedeutung sind (§ 88c Abs. 2 HGB). Im Streitfall hat er das Recht, entweder selbst oder durch einen Wirtschafts...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Republik Moldau / 6.6 Kostenerstattung bei Krankheit

Haben der entsandte Arbeitnehmer oder seine Familienangehörigen Leistungen zulasten des Arbeitgebers in Anspruch genommen, so kann sich der Arbeitgeber die Kosten von der Krankenkasse erstatten lassen. Die Krankenkasse kann dem Arbeitgeber die Kosten in der Höhe erstatten, in der diese bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wären. Praxis-Beispiel Abrechnung der Kranke...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Geschäftsraummiete / 4.2 Verteilung der Heiz- und Betriebskosten ist von entscheidender Bedeutung

In aller Regel müssen die Heiz- und Betriebskosten zwischen mehreren Mietparteien bzw. zwischen Vermieter und Mietern aufgeteilt werden. Dabei bietet sich folgender Schlüssel an: Fläche der Geschäftsräume oder Anzahl der vorhandenen Mietobjekte. Der Verteilungsschlüssel unterliegt der freien Vereinbarung der Vertragsparteien. Einzige Besonderheit: Der Verteilungsschlüssel muss ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
BR-Beteiligungsrechte: Vorl... / 1.2 Voraussetzungen

Eine vorläufige Einstellung oder Versetzung kann nur vorgenommen werden, wenn dies aus sachlichen Gründen dringend erforderlich ist (§ 100 Abs. 1 Satz 1 BetrVG). Ein dringendes Erfordernis ist noch nicht bei einem allgemeinen Interesse an baldiger Arbeitsaufnahme gegeben. Vielmehr müssen sachliche Gründe vorliegen, die das betriebliche Interesse dringend erforderlich erschein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 7.19 Zeile 101

Zeile 101 nimmt Korrekturen nach § 8b Abs. 8 Satz 4, 5 KStG auf, die bei Lebens- und Krankenversicherungsunternehmen sowie Pensionsfonds zum Tragen kommen. Bei den in § 8b Abs. 8 KStG genannten Anteilen sind sowohl die Gewinnausschüttungen als auch die Veräußerungsgewinne steuerpflichtig, Veräußerungsverluste sind abziehbar. Da diese Gewinne nicht unter § 8b Abs. 1, 2 KStG f...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 21... / 5.3.2.2 Erhaltungsaufwand

Rz. 139 Zum Erhaltungsaufwand gehören die Aufwendungen für die laufende Instandhaltung, die regelmäßig in etwa gleicher Höhe wiederkehren, und für die Instandsetzung eines Gebäudes, z. B. Reparaturen, Schönheitsreparaturen wie Malerarbeiten usw. Rz. 140 Beim Einbau neuer Teile ist abzugrenzen, ob es sich um Erhaltungsaufwand oder nur über AfA geltend zu machenden Herstellungs...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 11.10 Zeile 65

In dieser Zeile ergibt sich die Summe der Mehrabführungen (negatives Vorzeichen) oder Minderabführungen (positives Vorzeichen). Mehrabführungen vermindern den Bestand des steuerlichen Einlagekontos; dieses kann nach § 27 Abs. 6 KStG durch die Abrechnung auch negativ werden. Minderabführungen werden wie Einlagen behandelt und erhöhen den Bestand des steuerlichen Einlagekontos.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 4.11 Zeile 34

Nach § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG sind Verluste nicht ausgleichsfähig, die durch Termingeschäfte entstanden sind, wenn die Abrechnung durch Differenzausgleich oder einen ähnlichen Mechanismus erfolgt. Erfasst werden Devisen- und Warentermingeschäfte. Ausgleichsfähig sind nur Verluste aus Termingeschäften bei Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Finanzunternehmen,...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 7.23 Zeile 105

Dieselben Grundsätze wie bei Zeile 103 gelten, wenn die als Pensionsnehmer auftretende Körperschaft dem Pensionsgeber keine Geldvergütung zahlt, sondern ihm stattdessen ertragbringende Wirtschaftsgüter überlässt. In diesem Fall gelten die Erträge von der Körperschaft als bezogen, die die Vergütung zahlen muss. Diese fiktiven Einnahmen sind in Zeile 105 hinzuzurechnen. Diese ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 3.7 Zeile 15

In dieser Zeile ist der Verlustvortrag abzusetzen, der nach § 8c KStG nicht berücksichtigungsfähig ist. Verlustvorträge einer Körperschaft werden nach § 8c Abs. 1 KStG in voller Höhe unabziehbar, wenn innerhalb von 5 Jahren unmittelbar oder mittelbar mehr als 50 % der Anteile oder Stimmrechte von einem Erwerber, ihm nahestehenden Personen oder von einer Erwerbergruppe mit gl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 4.7 Zeile 45

In dieser Zeile ist der Verlustvortrag abzusetzen, der nach § 8c KStG nicht berücksichtigungsfähig ist. Verlustvorträge einer Körperschaft werden nach § 8c Abs.1 KStG in voller Höhe unabziehbar, wenn innerhalb von 5 Jahren unmittelbar oder mittelbar mehr als 50 % der Anteile oder Stimmrechte von einem Erwerber, ihm nahestehenden Personen oder von einer Erwerbergruppe mit gle...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gewerbesteuererklärung 2018... / 10.4 Zeile 85

Diese Zeile ist auszufüllen, wenn der Organträger eine natürliche Person ist. In diesem Fall ist nach der in § 15 Satz 1 Nr. 2 KStG geregelten Bruttomethode auf der Ebene der Organgesellschaft § 3 Nr. 40, Buchst. a EStG, § 3 Nr. 41 Buchst. b EStG, § 3c EStG nicht angewendet worden, im Gewerbeertrag ist daher Gewinn oder Verlust aus den Anteilen noch enthalten. Das gilt jedoc...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 4.3 Zeilen 21a–21b

In diesen Zeilen sind Mehr- und Minderabführungen aus organschaftlicher Zeit nach § 14 Abs. 4 KStG einzutragen. Mehr- und Minderabführungen entstehen aus der Differenz zwischen der handelsrechtlichen Ergebnisabführung einerseits und den in das Einkommen der Organgesellschaft eingegangenen Vermögensänderungen andererseits. Außerbilanzielle Zu- und Abrechnungen, die das Einkom...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 4.1 Zeile 2

In dieser Zeile werden die laufenden Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die in der Anlage GK ermittelt worden sind, eingetragen. Es ist dies der Betrag aus Zeile 180 der Anlage GK. Hierin sind Effekte aus der Beteiligung an Personengesellschaften (Zeilen 13–15 der Anlage GK), Verlustabzugsbeschränkungen (Zeilen 29–39 der Anlage GK), Effekte aus § 8b KStG (Zeilen 82 ff. der Anlage...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Dauerrechnung / 2 Inhalte einer Dauerrechnung

Für Dauerrechnungen bestehen keine besonderen gesetzlichen Anforderungen. Eine Dauerrechnung muss deshalb dieselben Angaben enthalten wie eine Einzelrechnung. Damit muss der leistende Unternehmer die folgenden Punkte in der Rechnung aufnehmen:mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kassenführung: Besonderheit... / 3.11 Bedienerzettel und Friseursoftware aubewahren

Friseurbetriebe benutzen für die Abrechnung mit ihren Kunden oft sog. Bedienerzettel oder nutzen hierfür eine spezielle Friseursoftware. Einzeln aufgeführt werden neben der erbrachten Dienstleistung auch der Warenverbrauch im Kabinett und die Verkaufswaren. Diese Unterlagen sind zwingend aufzubewahren.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kassenführung: Besonderheit... / 8.3 Besonderheit bei Gastrogeräten – Wirteprovisionen

Unterlagen und Belege über Abrechnungen und Zahlungen an die Betreiber von Gaststätten, in denen Geldspielautomaten aufgestellt werden, sind aufbewahrungspflichtig. Die Herstellung der Kassensturzfähigkeit verlangt, dass die aus dem Gerät entnommenen Münzen und Scheine unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen u. a. zunächst in voller Höhe als Bareinnahmen und die wei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6 Abrechnung durch Dritte (§ 14 Abs. 2 S. 5 UStG)

Rz. 57 Während vor dem 1.1.2004 § 14 Abs. 4 S. 1 UStG davon ausging, dass der Unternehmer oder in seinem Auftrag ein Dritter die Rechnung erteilt, regelt § 14 Abs. 2 S. 5 UStG seither ausdrücklich, dass eine Rechnung auch im Namen und für Rechnung des Unternehmers oder eines anderen Unternehmers oder einer juristischen Person – dies sind die in § 14 Abs. 2 S. 2 UStG genannte...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5 Die Gutschrift (§ 14 Abs. 2 S. 3 und 4 UStG)

Rz. 51 § 14 Abs. 2 S. 3 UStG lässt – unbeschadet der in Rz. 33ff. beschriebenen Rechnungserteilungsverpflichtung des Unternehmers gegenüber Leistungsempfängern gem. § 14 Abs. 2 S. 2 UStG – die Erteilung einer Rechnung durch einen in § 14 Abs. 2 S. 2 UStG genannten Leistungsempfänger zu. Damit können also Unternehmer, wenn sie eine – steuerpflichtige oder steuerfreie – entgel...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 7 Elektronische Rechnungen (§ 14 Abs. 3 UStG)

Rz. 60 Vor der seit dem 1.7.2011 geltenden Regelung zur elektronischen Rechnung gem. § 14 Abs. 1 UStG (Rz. 22ff.) war die elektronische Rechnung bis Ende 2003 ausschließlich in § 14 Abs. 4 S. 2 UStG geregelt. Diese Norm hatte seit dem 1.1.2002 gegolten und war seither mehrfach geändert worden. Die zum 1.1.2004 in § 14 Abs. 3 UStG normierten Bedingungen weichen erneut von der...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 9 Rechnungen über Anzahlungen (§ 14 Abs. 5 UStG)

Rz. 127 § 14 Abs. 5 UStG i. d. F. ab dem 1.1.2004 führt die Anordnungen des bis dahin geltenden § 14 Abs. 1 UStG 1999 zur Abrechnung über Anzahlungen fort. Die in § 14 Abs. 1 bis 4 UStG verlangten Rechnungsangaben sind auch zu beachten, wenn Rechnungen über vereinnahmte Entgelte oder Entgeltteile für noch nicht ausgeführte Lieferungen oder sonstige Leistungen erteilt werden....mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 14 Berichtigung von Rechnungen

Rz. 146 Die Berichtigung von Rechnungen ist seit dem 1.1.2004 hinsichtlich des unrichtigen Steuerausweises in § 14c Abs. 1 UStG geregelt, welcher an die Stelle des bis Ende 2003 geltenden § 14 Abs. 2 UStG getreten ist, der allerdings keine Regelungen zur Rechnungsberichtigung enthielt. Rz. 147 Die Berichtigung von Rechnungen mit unberechtigtem Steuerausweis normiert seit dem ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10 Rechnungen über Kleinbeträge (§ 33 UStDV)

Rz. 130 § 14 Abs. 6 Nr. 3 UStG ermächtigt – wie früher § 14 Abs. 6 Nr. 2 UStG 1999 – das BMF (nicht die Bundesregierung) zum Erlass einer Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrats, wonach "zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens" Rechnungen bestimmte Angaben nach § 14 Abs. 4 UStG nicht enthalten müssen. Diese Kleinbetragsrechnungen sind aber dennoch vollwertige Abr...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.2 Rechnungserteilung in anderen Fällen (§ 14 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 UStG)

Rz. 38 Seit 1.8.2004 ist gem. § 14 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 UStG auch bei der Erteilung von Rechnungen an Unternehmer oder juristische Personen eine Frist von sechs Monaten nach Ausführung der Leistung einzuhalten. Der Leistungsempfänger kann die Einhaltung dieser Frist als eine Nebenpflicht zur Hauptleistung vor den Zivilgerichten einklagen. Ein Urteil, das den leistenden Unterneh...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 8.10 Kennzeichnung von Gutschriften (§ 14 Abs. 4 Nr. 10 UStG)

Rz. 123a Seit dem 30.6.2013 (Rz. 1) verlangt § 14 Abs. 4 Nr. 10 UStG, dass auf Gutschriften (Rz. 51ff.) die Angabe "Gutschrift" stehen muss. Durch das BMF v. 25.10.2013 ist allerdings zugelassen worden, dass die Nichtbefolgung dieser Verpflichtung erst bei nach dem 31.12.2013 erteilten Gutschriften von der Verwaltung beanstandet werden soll. Aber auch dann, wenn das Wort "Gu...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gesonderte Rückstellung: Voraussetzungen

Leitsatz Voraussetzung und Grundlage für eine gesonderte Rückstellung ist die Instandhaltungsobliegenheit. Normenkette WEG § 21 Abs. 5, § 28 Das Problem In der Gemeinschaftsordnung heißt es u.a. wie folgt: Die Instandhaltung der zum gemeinschaftlichen Eigentum gehörenden Gebäude einschließlich der äußeren Fenster – mit Ausnahme des Glases – und des Grundstücks obliegt der Gemei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3 Das Rechnungsdokument (§ 14 Abs. 1 UStG)

Rz. 21 § 14 Abs. 1 S. 1 UStG definiert die Rechnung als jedes Dokument, mit dem über eine Lieferung oder sonstige Leistung abgerechnet wird. Es kommt nicht darauf an, wie dieses Dokument im Geschäftsverkehr bezeichnet wird. Das Wort "Rechnung" muss in dem Abrechnungsdokument nicht verwendet werden. Also ist z. B. auch ein mit "Abrechnung", "Quittung" oder "Empfangsbestätigun...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.2.2 Rückausnahme nach S. 4

Rz. 12 Die Rückausnahme von S. 4 entspricht inhaltlich Art. 9a Abs. 1 S. 3 MwStVO, nach dem es einem Steuerpflichtigen nicht gestattet ist, eine andere Person ausdrücklich als Erbringer von elektronischen Dienstleistungen anzugeben, wenn er hinsichtlich der Erbringung dieser Dienstleistungen die Abrechnung mit dem Dienstleistungsempfänger autorisiert oder die Erbringung der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Nebenleistungen / 2 Abgrenzung zur einheitlichen Leistung

Ein Haupt- und Nebenleistungsverhältnis kann nur dann vorliegen, wenn die von dem Unternehmer erbrachte Leistung nicht schon grds. eine einheitliche Leistung darstellt. Einheitliche Leistungen, die nicht in einzelne selbstständige Leistungen unterteilt werden dürfen, liegen dann vor, wenn sie wirtschaftlich zusammengehören und ein unteilbares Ganzes darstellen. Dabei ist imme...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Scheinunternehmen / 1.2.1 Vorsteuerabzug bei Leistungen von einem Scheinunternehmer

Der Vorsteuerabzug für eine erhaltene Lieferung oder sonstige Leistung setzt voraus, dass es sich bei dem Leistenden um einen Unternehmer handelt. Dabei kommt der Rechnung, aus der der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug vornehmen will, eine besondere Bedeutung zu. Die Angaben über den leistenden Unternehmer müssen leicht und eindeutig nachprüfbar sein. Wenn der abrechnend...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.2.1 Voraussetzungen der Ausschlussgründe

Rz. 11 Sofern der Anbieter der sonstigen Leistung ausdrücklich benannt wird und dies in den vertraglichen Vereinbarungen zwischen den Parteien zum Ausdruck kommt, entfällt die gesetzliche Vermutung der Leistungskommission (§ 3 Abs. 11a S. 2 UStG). Es handelt sich dabei um zwei kumulative Voraussetzungen der Ausnahmeregelung, für die durch S. 3 definiert wird, unter welchen V...mehr