Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmen

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personenbedingte Kündigung / 2 Personenbedingte Kündigungsgründe

In den folgenden Fällen kann eine personenbedingte Kündigung gerechtfertigt sein, wobei bedacht werden muss, dass es immer auf die Umstände des Einzelfalls ankommt und hier kein allgemeingültiger Katalog möglicher Kündigungsgründe aufgestellt wird: Führerscheinentzug: Kann ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Leistung aufgrund fehlender Fahrerlaubnis nicht mehr... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Rechtsprechungsübersicht, A... / Kündigung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Die Schwerbehindertenvertre... / 9 Verfahrensfragen

Die SBV kann vor dem Arbeitsgericht ihre Rechte gegenüber dem Arbeitgeber und gegenüber dem Betriebsrat im Beschlussverfahren durchsetzen. Das Arbeitsgerichtsbeschleunigungsgesetz hat das durch die Neufassung des § 2a Abs. 1 Nr. 3a ArbGG klargestellt, indem die Angelegenheiten aus dem Schwerbehindertenvertretungsrecht in den Katalog der Zuständigkeiten für das Beschlussverfa... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 3.3 Begünstigte Unternehmen

Grundsätzlich kann jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Rechtsform (Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder auch Körperschaft), einen Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG in Anspruch nehmen.[1] Bei einer Betriebsaufspaltung kann sowohl das Besitzunternehmen als auch das Betriebsunternehmen den Investitionsabzugsbetrag geltend machen. Gleiches gilt für ertragsteue... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Der umsatzsteuerliche Klein... / b) Im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässiges Unternehmen

Wird die im Inland steuerbare Lieferung oder sonstige Leistung von einem im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmen ausgeführt, kann sie ebenfalls als Leistung eines Kleinunternehmers steuerfrei sein. Neben den Umsatzgrenzen, die auch für im Inland ansässige Unternehmen gelten, s.o., kommt hinzu, dass der nach Art. 288 MwStSystRL ermittelte Jahresumsatz im gesamte... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10 Zuzahlungen des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten des Firmen-Pkw

Wenn ein Unternehmer ein Anlagegut mit öffentlichen oder privaten Zuschüssen anschafft, hat er nach R 6.5 Abs. 2 EStR ein Wahlrecht. Er kann die Zuschüsse als Betriebseinnahmen ansetzen (= außerordentliche Erträge) oder erfolgsneutral verbuchen, indem er als Arbeitgeber die Anschaffungskosten nur mit dem Betrag ansetzt, den er selbst gezahlt hat. Das bedeutet, die Anschaffungs... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / Wo die Probleme sind:

Das richtige Konto Private Nutzung Übernahme von Kosten Zahlung eines Nutzungsentgelts mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10.2 Ermittlung des geldwerten Vorteils bei der Lohnsteuer

Nach R 8.1 Abs. 9 LStR kann der Arbeitgeber den privaten Nutzungswert mit monatlich 1 % des inländischen Bruttolistenpreises zuzüglich Sonderausstattung im Zeitpunkt der Erstzulassung ansetzen. Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden zusätzlich 0,03 % vom inländischen Bruttolistenpreis je Entfernungskilometer angesetzt. Wird die private Nutzung mithilfe der mit ... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 1 So kontieren Sie richtig!

So kontieren Sie richtig! Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmen-Pkw, legt er i. d. R. d... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch den Arbeitnehmer

Wo die Probleme sind: Das richtige Konto Private Nutzung Übernahme von Kosten Zahlung eines Nutzungsentgelts 1 So kontieren Sie richtig! mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10.3.1 Zuzahlungen mindern den geldwerten Vorteil

Sowohl die 1 %-Regelung als auch die Fahrtenbuchmethode stellen lediglich unterschiedliche Wege zur Bewertung dieses Vorteils dar. Der BFH hat in seiner Rechtsprechung deutlich gemacht, dass es sich bei den Zuzahlungen des Arbeitnehmers dem Grunde nach nicht um Werbungskosten handelt. Vielmehr mindern monatliche Nutzungsentgelte sowie vom Arbeitnehmer getragene Kosten bereit... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10.1 Vorsteuerabzug aus dem Anschaffungsvorgang

Der Arbeitgeber kann mit dem Arbeitnehmer als Nutzer eines Firmen-Pkw vereinbaren, dass er als Arbeitgeber im Innenverhältnis die Anschaffungskosten lediglich bis zu einer festgelegten Obergrenze oder bis zu einer bestimmten Ausstattung des Fahrzeugs übernimmt. Den Teil der Anschaffungskosten, der diesen Wert bzw. diese Grenze überschreitet, muss der Arbeitnehmer im Innenver... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 14... / 3.6.2 Ausnahmen für landwirtschaftliche Betriebe (Abs. 3)

Rz. 21 § 142 Abs. 3 Satz 1 AO regelt, dass landwirtschaftliche Betriebe von der Pflicht zur Führung eines Anbauverzeichnisses befreit werden können, wenn ein geeigneter Flächen- und Nutzungsnachweis für das jeweilige Wirtschaftsjahr vorliegt. Allerdings bedarf in diesen Fällen somit zunächst eines formlosen Antrags beim zuständigen FA, und dieses muss die Befreiung für das W... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 14... / 3.6.1 Ausnahmen für forstwirtschaftliche Betriebe (Abs. 2)

Rz. 20 § 142 Abs. 2 AO bestimmt, dass bei forstwirtschaftlichen Betrieben auf das Führen eines Anbauverzeichnisses nach § 142 Abs. 1 AO verzichtet werden kann, wenn ein Forstbetriebswerk oder ein amtlich anerkanntes Betriebsgutachten für das jeweilige Wirtschaftsjahr vorliegt. Diese Unterlagen enthalten nach Ansicht des Gesetzgebers grundsätzlich die erforderlichen Angaben, ... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10.4 Ermittlung der umsatzsteuerlichen Bemessungsgrundlage

Wendet der Arbeitgeber bei der Ermittlung der Umsatzsteuer die pauschale 1 %-Methode an, rechnet er anders als bei der Ermittlung des geldwerten Vorteils bei der Lohnsteuer. Er legt den tatsächlichen Bruttolistenpreis einschließlich aller Sonderausstattungen zugrunde (einschließlich der Sonderausstattungen, die auf Wunsch des Arbeitnehmers geliefert wurden). Anders als bei d... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 12 Abschließender Hinweis

Überlässt ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, muss er den geldwerten Vorteil für die private Nutzung als Arbeitslohn erfassen. Dabei sind entweder die anteiligen tatsächlichen Kfz-Kosten oder pro Monat 1 % des inländischen Bruttolistenpreises zuzüglich Sonderausstattung im Zeitpunkt der Erstzulassung ansetzen. Neben der Nutzung zu pr... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 4 Arbeitnehmer trägt einen Teil der Kfz-Kosten selbst

Zahlt der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die private Nutzung des Pkws ein Entgelt, mindern diese Zahlungen den Nutzungswert. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Nutzungswert pauschal oder nach den tatsächlichen Kosten ermittelt wird.[1] Trägt der Arbeitnehmer einen Teil der laufenden Aufwendungen, z. B. die Kosten für Benzin oder Garage, darf der pauschale Nutzungswert ... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 6 Abrechnung nach den tatsächlichen Kosten mithilfe eines Fahrtenbuchs

Anstelle des pauschalen Nutzungswerts können die Kosten, die auf Privatfahrten entfallen, mit den tatsächlichen Aufwendungen angesetzt werden. Diese Variante setzt voraus, dass die tatsächlichen Kraftfahrzeugkosten (Gesamtkosten), die auf diesen Firmenwagen entfallen, nachgewiesen werden. Mithilfe eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuchs können dann die privaten und die di... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 3 Geldwerter Vorteil "private Nutzung" zählt als Arbeitslohn

Überlässt ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, muss er den geldwerten Vorteil für die private Nutzung als Arbeitslohn erfassen. Dabei sind entweder die anteiligen tatsächlichen Kfz-Kosten anzusetzen oder pro Monat 1 % des inländischen Bruttolistenpreises zuzüglich Sonderausstattung im Zeitpunkt der Erstzulassung ansetzen. Neben der Nu... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 11 Unentgeltliche Fahrzeugüberlassung an Arbeitnehmer

Von einer unentgeltlichen Überlassung von Fahrzeugen an Arbeitnehmer im Sinne des § 3 Abs. 9a Nr. l UStG kann ausnahmsweise ausgegangen werden, wenn die vereinbarte private Nutzung des Fahrzeugs derart gering ist, dass sie für die Gehaltsbemessung keine wirtschaftliche Rolle spielt, und nach den objektiven Gegebenheiten eine weitergehende private Nutzungsmöglichkeit ausscheide... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 2 Praxis-Beispiel: Abrechnung eines vom Arbeitnehmer gezahlten Nutzungsentgelts

Herr Huber stellt seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur Verfügung, den dieser auch für Privatfahrten und für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte nutzen darf. Für jeden privat gefahrenen Kilometer zahlt der Arbeitnehmer 0,20 EUR an seinen Arbeitgeber (also an Herrn Huber). Im Monat Juli zahlt der Arbeitnehmer insgesamt 160 EUR an seinen Arbeitgeber. Der Br... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 4.2 Anrechnung des Nutzungsentgelts bei der pauschalen Nutzungswertmethode – 1-%-Regelung und 0,03-%-Regelung

Der geldwerte Vorteil aus der Gestellung eines Dienstwagens ist monatlich pauschal mit 1 % des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für Sonderausstattungen einschließlich der Umsatzsteuer zu bewerten.[1] Bei Anwendung der 1-%-Regelung ist der geldwerte Vorteil grundsätzlich um monatlich 0,03 % des Listenpreises für jeden Entfernungsk... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 13 Besonderheiten beim Aufladen von Elektrofahrzeugen

Die Behandlung der Übernahme von Ladestromkosten durch den Arbeitgeber wurde zum 1.1.2026 neu geregelt: Das neue BMF-Schreiben vom 11.11.2025, IV C 5 – S 2334/00087/014/013, ersetzt das BMF-Schreiben vom 29.9.2020 [1] mit den darin enthaltenen Pauschalen; es ist zunächst bis 31.12.2030 befristet. Es ist immer zu unterscheiden, wo der Arbeitnehmer sein Elektrofahrzeug auflädt: ... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2 Verletzung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen

Rz. 6 Das Verbot, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu offenbaren oder zu verwerten, die vom Arbeitgeber ausdrücklich als geheimhaltungsbedürftig bezeichnet sind, gab es bereits in § 79 BetrVG 1952. Nach wie vor enthält § 79 BetrVG eine Geheimhaltungspflicht der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Betriebsrats, die auch nach dem Ausscheiden aus dem Betriebsrat weiter gilt.... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 10.3 Vereinbarung mit dem Arbeitgeber zur gleichmäßigen Verteilung von Zahlungen des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten

Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen, den dieser auch privat nutzen darf, dann ist die Zuzahlung des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten bei der Berechnung des privaten Nutzungsanteils anzurechnen. Wie die Anrechnung erfolgt, hängt nach dem Beschluss des BFH, v. 16.12.2020, VI R 19/18 davon ab, welche Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arb... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 4.1 Wann von einem Nutzungsentgelt auszugehen ist

Zahlt der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber ein Nutzungsentgelt für die außerdienstliche Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs (Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte und Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung), mindert dieses Nutzungsentgelt den Nutzungswert, der gemäß R 8.1 Abs. 9 Nr. 4 LStR anzuse... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 8 Nichtbeanstandungsregelung der Finanzverwaltung bei Zahlungen des Arbeitnehmers zu den Kosten des Firmenwagens

Nach dem BMF-Schreiben vom 21.9.2017 [1] wird es nicht beanstandet, wenn bei der Fahrtenbuchmethode die Kfz-Kosten, die der Arbeitnehmer selbst getragen hat, in die Gesamtkosten einbezogen werden und wie bei der pauschalen Nutzungswertmethode als Nutzungsentgelt behandelt werden. Praxis-Beispiel Anwendung der Nichtbeanstandungsregelung Der Arbeitgeber hat mit seinem Arbeitnehm... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 7 Kostenvereinbarung beim Ansatz der tatsächlichen Kosten: 3 Beispiele

Praxis-Beispiel Arbeitnehmer zahlt Nutzungsentgelt: Beispiel 1 Der Arbeitgeber hat seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen überlassen, den der Arbeitnehmer auch privat nutzen darf. Da der Arbeitnehmer ein Fahrtenbuch führt, bewertet der Unternehmer den geldwerten Vorteil aus der Überlassung des Firmenwagens nach der Fahrtenbuchmethode. Insgesamt sind für das Fahrzeug im Jahr Au... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 5 Kostenvereinbarung bei der pauschalen Methode – 3 Beispiele

Praxis-Beispiel Pauschale Methode: Beispiel 1 Der Arbeitgeber hat seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen (Bruttolistenpreis 30.000 EUR) überlassen, den der Arbeitnehmer auch privat nutzen darf. Den geldwerten Vorteil aus der Überlassung des Firmenwagens bewertet der Unternehmer nach der 1-%-Methode. In der Vereinbarung zur Nutzungsüberlassung ist geregelt, dass der Arbeitnehmer... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Firmen-Pkw, Zahlungen durch... / 9 Zahlungen des Arbeitnehmers zu den Kfz-Kosten: Auswirkungen bei der Umsatzsteuer

Die lohnsteuerliche Beurteilung richtet sich nach dem BMF-Schreiben vom 21.9.2017.[1] Die umsatzsteuerliche Beurteilung richtet sich nach dem BMF-Schreiben vom 7.11.1997,[2] und Abschnitt 1.8. Abs. 1 UStAE in Verbindung mit Abschnitt 15.23 Abs. 8 ff. UStAE. Das bedeutet, dass die umsatzsteuerliche von der lohnsteuerlichen Behandlung abweicht. Zahlt der Arbeitnehmer für die Üb... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2.1 Voraussetzungen

Rz. 7 Voraussetzung der Strafbarkeit ist, dass ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis vorliegt. Dies ist der Fall, wenn es um Tatsachen, Erkenntnisse oder Unterlagen geht, die im Zusammenhang mit dem technischen Betrieb oder der wirtschaftlichen Betätigung des Unternehmens stehen, nur einem eng begrenzten Personenkreis bekannt, mithin nicht offenkundig sind, nach dem bekundeten ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Der umsatzsteuerliche Klein... / V. Fazit

Die Steuerbefreiung für Kleinunternehmen gewinnt seit dem Besteuerungszeitraum 2025 durch die Einführung des EU-Kleinunternehmers an Bedeutung und wird zunehmend internationaler. Dies führt im Kontext des ohnehin schon fehleranfälligen innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäfts dazu, dass auf bestimmte Sachverhaltsaspekte ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte, wenn di... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Der umsatzsteuerliche Klein... / c) Verzicht auf die Steuerbefreiung

Sowohl im Inland ansässige Unternehmen als auch im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmen können auf die Anwendung der Steuerbefreiung für Kleinunternehmer verzichten. Während im Inland ansässige Unternehmen den Verzicht auf die Steuererklärung bis zum letzten Tag des Monats Februar des zweiten, auf den Besteuerungszeitraum folgenden Kalenderjahres gegenüber ihrem... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 3.4.2 Maßgeblicher Gewinn

Bei der Berechnung der 200.000-EUR-Grenze bleiben Hinzurechnungen oder Abzüge von Investitionsabzugsbeträgen immer außen vor. Der maßgebliche Gewinn berechnet sich danach wie folgt: mehr

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Der Umsatzsteuer-Anwendungs... / 4. Vorsteuerabzug – § 15 UStG

Vorsteuerabzug und unentgeltliche Wertabgabe; Änderung des Nutzungsverhältnisses zwischen unternehmerischem Bereich und nichtwirtschaftlicher Tätigkeit i.e.S.: Bislang ging die Verwaltung davon aus, dass bei einer späteren Minderung des Nutzungsanteils eines einheitlichen Gegenstandes für den unternehmerischen Bereich und einer damit einhergehenden Erhöhung des Nutzungsantei... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.3.2 Wer kann Anträge stellen?

Für Vorhaben in Deutschland Natürliche Personen, juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften mit mehrheitlich privatrechtlicher Beteiligung, die in Ausübung oder zur Aufnahme einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit handeln, mit Unternehmenssitz in Deutschland oder im Ausland. Juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften mit mindestens... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.3.4.2 SolarPLUS L

Dieses Programmteil richtet sich an Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industriegebäuden sowie an Wohnungsbaugenossenschaften, Vereine, Stiftungen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Auch Energiedienstleister, die Dachflächen zum Zweck der PV-Nutzung pachten, können Anträge stellen. Nicht antragsberechtigt sind hingegen natürliche Personen, die Eigentümer ... mehr

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Der umsatzsteuerliche Klein... / a) Umsatzgrenzen

Nach der Steuerbefreiung für Kleinunternehmer ist eine im Inland ausgeführte Lieferung oder sonstige Leistung steuerfrei, wenn sie von einem im Inland oder in den Freihäfen ansässigen Unternehmen bewirkt wird und wenn der maßgebliche Gesamtumsatz des Unternehmens im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 EUR nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100.000 EUR nich... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 2 Überblick über die Verordnungsinhalte

Risikoklassen für KI-Systeme und ihre Implikationen mit besonderem Augenmerk auf den Bereich HR: mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.2.2.3 Förderung von Eigenleistungen

Erbringt der Antragsteller Eigenleistungen, werden diese nur hinsichtlich der für die energetische Maßnahme erforderlichen Materialkosten gefördert. Der Energieeffizienz-Experte muss in diesem Fall mit der "Bestätigung nach Durchführung" (BnD) sowohl die fachgerechte Durchführung als auch den Einsatz bzw. die Kosten des Materials bestätigen. Eigenleistung durch Unternehmen Wi... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2.2 Folge

Rz. 14 Verstöße werden mit Freiheitsstrafe von einem Monat (§ 38 Abs. 2 StGB) bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.[1] Gemäß § 120 Abs. 3 Satz 1 tritt Strafverschärfung ein, wenn der Täter gegen Entgelt handelt oder in der Absicht, sich selbst oder einem anderen durch die Gesetzesverletzung einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen oder einem anderen, insbesond... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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KI: Europäische KI-Verordnu... / 1 Einführung

Die KI-Verordnung der Europäischen Union verfolgt das Ziel, einen umfassenden rechtlichen Rahmen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu schaffen. Sie soll vor allem Transparenz und Rechtssicherheit gewährleisten, die Akzeptanz von KI-Technologien erhöhen und diese mit europäischen Werten und Grundrechten in Einklang bringen. Gleichzeitig strebt die EU an, auch global... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 4.1.5 Grunderwerbsteuer

Die Einbringung eines inländischen Grundstücks in die Kapitalgesellschaft stellt einen grunderwerbsteuerpflichtigen Vorgang dar (§ 1 Abs. 1 Nr. 3 GrEStG). Da kein Kaufpreis gezahlt wird, ist der für erbschafts- und schenkungssteuerliche Zwecke maßgebende Grundbesitzwert anzusetzen (§ 8 Abs. 2 Nr. 2 GrEStG). Die Grunderwerbsteuer entsteht in dem Zeitpunkt, in dem die Einbring... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Der umsatzsteuerliche Klein... / 2. Im übrigen Gemeinschaftsgebiet ausgeführte Lieferung oder Leistung

Grundvoraussetzung für die Anwendung einer Steuerbefreiung für Kleinunternehmer im übrigen Gemeinschaftsgebiet ist, dass der jeweilige Mitgliedstaat der Leistungsausführung eine solche Steuerbefreiung vorsieht und dass die Voraussetzungen für die Anwendung dieser Steuerbefreiung erfüllt sind. Der einzige Mitgliedstaat, der (noch) keine Steuerbefreiung für Kleinunternehmen vo... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.4.4.1 Standard-Kredit 359

Für den Standard-Kredit 359 sind antragsberechtigt: Privatpersonen (natürliche Personen) Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) Einzelunternehmen und Freiberufler Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts (z.B. Kammern, Verbände) Gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen Unternehmen aller Art, einschließlich kommunaler U... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.3.4 Was ist von der Förderung ausgeschlossen?

Folgende Maßnahmen werden durch dieses Programm nicht gefördert: Treuhandkonstruktionen Umschuldungen und Nachfinanzierungen bereits begonnener bzw. abgeschlossener Vorhaben Folgende entgeltlichen und sonstigen Vermögensübertragungen (z. B. käuflicher Erwerb) zwischen verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG bzw. die Übernahme des geförderten Unternehmens in einen solchen ... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.2.3 Was ist von der Förderung ausgeschlossen?

Von der Förderung ausgeschlossen sind nachfolgende entgeltliche und sonstige Vermögensübertragungen, die über den selbstnutzenden Erwerb einer Wohneinheit hinausgehen: Vermögensübertragung zwischen verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG bzw. die Übernahme des geförderten Unternehmens in einen solchen Unternehmensverbund; zwischen Unternehmen und deren Gesellschaftern b... mehr

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Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 2.1 Voraussetzungen

Rz. 5 Es muss eine Verletzung der in § 121 Abs. 1 BetrVG ausdrücklich genannten Informationspflichten vorliegen. Diese sind: Planung von Neubauten, technischen Anlagen, Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufen, Arbeitsplätzen (§ 90 Abs. 1, 2 Satz 1 BetrVG); Personalplanung (§ 92 Abs. 1 Satz 1 BetrVG); betriebliche Maßnahmen zur Durchsetzung der Gleichstellung der Geschlechter (§ 80 Ab... mehr

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KI: Europäische KI-Verordnu... / 3.2 Pflichten für Arbeitgeber als "Anbieter" im Sinne der KI-VO

Anbieter im Sinne der KI-VO sind Arbeitgeber dann, wenn sie ein KI-System oder ein KI-Modell mit allgemeinem Verwendungszweck entwickeln oder entwickeln lassen und es unter ihrem eigenen Namen oder ihrer Handelsmarke "in Betrieb nehmen", sei es entgeltlich oder unentgeltlich. Hierzu kann es insbesondere dann kommen, wenn kein fertiges Produkt eingekauft wird, sondern Systeme... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Der umsatzsteuerliche Klein... / 2. Die Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen im Reihengeschäft

Von Bedeutung ist die Frage der Zuordnung der Beförderung und Versendung insbesondere für Zwecke der Anwendung der Steuerbefreiungen für Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen. Denn deren Anwendung setzt voraus, dass die Lieferung bewegt ist. Im Reihengeschäft kann also nur die bewegte Lieferung unter eine dieser Steuerbefreiungen fallen.[7] Die anderen Li... mehr