Fachbeiträge & Kommentare zu Software

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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 1.4 Phase-in-Regelungen

Rz. 33 Auch wenn an den grds. Zielen der CSRD nicht gerüttelt werden soll, wurden Ende 2025 umfangreiche Änderungen an der CSRD von der EU beschlossen (§ 1 Rz 85 ff.), die nach deren Umsetzung insbes. Auswirkungen auf die Phase-in-Regelungen haben. Aktuell ist in den bekannt gemachten ESRS geregelt, dass Unternehmen oder Konzerne, die an ihren Bilanzstichtagen die durchschn... mehr

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§ 10 ESRS E5 – Ressourcennu... / 2.3.4 ESRS E5-6 – Erwartete finanzielle Effekte durch Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft

Rz. 131 ESRS E5 beinhaltet auch Angaben zu erwarteten finanziellen Effekten aufgrund wesentlicher Risiken und Chancen, die sich aus Auswirkungen im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft ergeben (ESRS E5.41). Diese Angaben ergänzen die nach ESRS 2.48(d) erforderlichen Angaben zu den aktuellen finanziellen Effekten der wesentlichen Risiken und Chancen auf ... mehr

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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.3.3.5 Sicherstellung der Wirksamkeit

Rz. 103 Bei Beschreibung der Wirksamkeit der Kanäle, über die Verbraucher und/oder Endnutzer ihre Anliegen und Bedenken vorbringen können, kann sich das Unternehmen nach ESRS S4.AR24 von folgenden Fragen leiten lassen, die auf den "Wirksamkeitskriterien für außergerichtliche Beschwerdeverfahren" basieren, wie sie in den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte im ... mehr

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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 1.4 Phase-in-Regelungen

Rz. 30 Bzgl. der Phase-in-Regelungen enthält ESRS 1, App. C eine Angabepflicht von ESRS E2 (§ 3 Rz 183 ff.), nämlich ESRS E2-6 bzgl. "Erwartete finanzielle Effekte durch wesentliche Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung". Die Phase-in-Regelung sieht zum einen vor, dass alle Unternehmen Angaben zur gesamten Angabepflicht ESRS E2-6 im ersten Berichtsjahr... mehr

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§ 10 ESRS E5 – Ressourcennu... / 1.4 Phase-in-Regelungen

Rz. 21 ESRS 1, App. C (§ 3 Rz 185) enthält eine Liste der schrittweisen Angabepflichten oder Angabepflichten in den ESRS, die im ersten Jahr/den ersten Jahren der Erstellung der Nachhaltigkeitserklärung nach den ESRS ausgelassen werden können oder nicht anwendbar sind (ESRS 1.137). Erleichterungen bestehen für ESRS E5-6 "Erwartete finanzielle Effekte im Zusammenhang mit die... mehr

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§ 10 ESRS E5 – Ressourcennu... / 1.2 Abzudeckende Themen

Rz. 9 ESRS 1, App. A (§ 3 Rz 67) enthält Nachhaltigkeitsaspekte, die i. R. d. Wesentlichkeitsanalyse eines berichtspflichtigen Unternehmens mind. zu würdigen sind. Bezogen auf ESRS E5 wird nur ein Thema (Kreislaufwirtschaft) mit drei Unterthemen (Ressourcenzuflüsse einschl. Ressourcennutzung, Ressourcenabflüsse im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen sowie Abfälle... mehr

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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.3.4.4 Sicherstellung der Wirksamkeit

Rz. 128 Bewertet das Unternehmen die Wirksamkeit einer Maßnahme, indem es ein Ziel festlegt, so hat es nach ESRS S4.36 bei Offenlegung der in ESRS S4.32(c) geforderten Informationen ESRS 2 MDR-T zur Nachverfolgung der Wirksamkeit von Konzepten und Maßnahmen durch Zielvorgaben zu berücksichtigen. Rz. 129 Wenn das Unternehmen offenlegt, wie es die Wirksamkeit der Maßnahmen zum ... mehr

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§ 1 Einführung in die Europ... / 5 ESRS: Set 1 im Überblick

Rz. 55 Die zwölf sektorübergreifenden ESRS umfassen zunächst zwei ESRS zu themenübergreifenden Prinzipien und Angaben, sog. "Cross-cutting Standards". Die zehn themenspezifischen ESRS lassen sich grob in Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte unterteilen (§ 3 Rz 3 ff.). Rz. 56 Abb. 1: Übersicht zu den zwölf ESRS gem. delegiertem Rechtsakt Rz. 57 Übergeordnetes Ziel der ESRS ... mehr

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§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 1.1.2 Zentrale Definition

Rz. 20 Bevor die zentralen Definitionen des ESRS E2 vorgestellt werden, ist zunächst der Begriff "Emissionen" zu definieren, welcher sich aus der Industrieemissionsrichtlinie ergibt (Rz 7). Hiernach sind Emissionen die "direkte oder indirekte Freisetzung von Stoffen, Erschütterungen, Wärme oder Lärm in die Luft, das Wasser oder den Boden"[1]. Abzugrenzen hiervon sind Immissi... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 1.2 Abzudeckende Themen

Rz. 16 ESRS 1, App. A enthält die Aufstellung der Nachhaltigkeitsaspekte, die bei der Wesentlichkeitsanalyse eines berichtspflichtigen Unternehmens mind. zu würdigen sind (§ 3). Die für ESRS S4 einschlägige Aufstellung von Themen, Unterthemen und Unter-Unterthemen zeigt Tab. 1: mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
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Besteuerung von Umsätzen über einen Appstore (Rechtslage bis zum 31.12.2014)

1. Zur Anwendung von § 3 Abs. 11 UStG und zu dem sich dabei ergebenden Leistungsort vor Inkrafttreten des § 3a Abs. 5 UStG i.d.F. ab 01.01.2015 (Folgeentscheidung zum EuGH-Urteil Xyrality vom 09.10.2025 ‐ C‐101/24 , EU:C:2025:764). 2. § 14c Abs. 1 UStG begründet bei einer Rechnungserteilung an Endverbraucher keine Steuerschuld (Änderung der Rechtsprechung). § 1 Abs. 1 Satz... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Einnahmen-Überschussrechnung / 3.1.1 Immaterielle Wirtschaftsgüter

Zu den immateriellen Wirtschaftsgütern gehören u. a. entgeltlich erworbene Nutzungsrechte, Software oder auch Firmen- bzw. Praxiswerte. mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Arbeitszeitmodelle, allgeme... / 5 Kontrolle der Arbeitszeit

Flexible Arbeitszeitmodelle setzen häufig, die elektronische Zeiterfassung voraus, da die manuelle Erfassung der verschiedenen, immer wieder wechselnden Arbeitszeiten sehr aufwendig wäre. Wird eine entsprechende Software in der Firma eingeführt, so steht dem Betriebs-, bzw.Personalrat ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bzw. § 80 Abs. 1 Nr. 21 BPersVG– Leis... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Arbeitszeitmodelle, allgeme... / 3.4 Einführung eines Arbeitszeitkontos nach § 10 TVöD

In § 10 TVöD ist eine Regelung zu einem speziellen Arbeistzeitkonto aufgenommen worden. Hiernach kann (fakultativ) ein Arbeitszeitkonto von bis zu einem Jahr eingerichtet werden, wiederum durch Betriebs-/Dienstvereinbarung. Zwingend ist dieses Konto nur dann einzurichten, wenn für die Beschäftigten eine Rahmenzeit bzw. ein Arbeitszeitkorridor gemäß § 6 Abs. 6 bzw. Abs. 7 TVö... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Transfersozialpläne: Heraus... / 1 Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Bedeutung des Beschäftigtentransfers

Personalabbau muss arbeitsrechtlich, betriebswirtschaftlich und kommunikativ planbar gestaltet werden. Vor diesem Hintergrund gewinnen Transfersozialpläne an Bedeutung, weil sie Sozialplanmittel nicht nur kompensatorisch (Abfindung), sondern beschäftigungsorientiert (Vermittlung/Qualifizierung) einsetzen und damit das Risiko von Arbeitslosigkeit reduzieren können.[1] Hinweis... mehr

Beitrag aus der verein wissen
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Sind Vereinsmitgliedsbeiträ... / 1 Werden alle Mitgliedsbeiträge umsatzsteuerpflichtig?

Ist davon auszugehen, dass unsere Mitgliedsbeiträge – abweichend von der bisherigen Steuerpraxis – nun umsatzsteuerpflichtig werden? Zunächst geht die Besteuerungspraxis, auch abgesichert durch die gesetzgeberischen Vorgaben (insbesondere in § 4 UStG und die Verwaltungsrichtlinien hierzu), bisher davon aus, dass Mitgliedsbeiträge grundsätzlich nicht steuerbar sind. Damit komm... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Einführung der obligatorisc... / 16. Wo finde ich weitere Informationen zur E-Rechnung?

Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/spaces/DIGITAL/pages/467108660/Services ein Informationsangebot zur E-Rechnung zur Verfügung. Der Standard XRechnung (siehe Frage 7) wird von der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) entwickelt und über https://xeinkauf.de/ veröffentlicht. Zudem werden unterstützende Open-Sourc... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Einführung der obligatorisc... / 12a. Welche Möglichkeiten bestehen, eine empfangene E-Rechnung für das menschliche Auge lesbar darzustellen?

Bisher ging bei einem hybriden Format (z. B. ZUGFeRD) – im Falle einer Abweichung zwischen elektronischer Information und dem lesbaren Bildteil – der Bildteil vor. Mit Einführung der obligatorischen E-Rechnung hat sich dieses Verhältnis umgekehrt. Bei hybriden E-Rechnungen bilden nunmehr die im strukturierten Teil (z. B. XML) vorliegenden Rechnungsdaten den führenden Teil. U... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Mobilitätsbudget / 4 Mibestimmungsrechte des Betriebsrats

Gerade im Zusammenhang mit einer Privatnutzung muss das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 BetrVG beachtet werden. Dies kann durch die Nutzung einer App oder aber aufgrund vergütungsrechtlicher Elemente der Fall sein. Bei einer Betriebsvereinbarung sollten dieselben Themen wie beim klassischen Dienstwagen berücksichtigt werden. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding-Projekt einführe... / 4 Einführung einer Onboarding App oder Software

4.1 Erfolgsfaktoren einer Onboarding App Wenn Sie eine App einführen, haben Sie die sehr bequeme, teilautomatisierte Möglichkeit, Inhalte (wie Unternehmens-, Produkt und Teaminformationen, Events, Kontakte u. Ä.) bereits vor dem ersten Arbeitstag bequem mit dem Neuen zu teilen. Unterschätzen Sie den Mehrwert dieser Technik nicht: Der neue Mitarbeiter kann sich ganz anders auf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding-Projekt einführe... / 4.1 Erfolgsfaktoren einer Onboarding App

Wenn Sie eine App einführen, haben Sie die sehr bequeme, teilautomatisierte Möglichkeit, Inhalte (wie Unternehmens-, Produkt und Teaminformationen, Events, Kontakte u. Ä.) bereits vor dem ersten Arbeitstag bequem mit dem Neuen zu teilen. Unterschätzen Sie den Mehrwert dieser Technik nicht: Der neue Mitarbeiter kann sich ganz anders auf den neuen Job und die Firma vorbereiten... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding-Projekt einführe... / 4.3 Ständige Feedback Loops sind das A und O

Ab dem Startschuss des Projekts sollten Sie konsequent regelmäßige Feedback Loops installieren. Was im Workshop am Reißbrett stimmig erschien, kann sich in der Praxis als nicht zielführend erweisen. Je früher Korrekturen vorgenommen werden, desto weniger aufwändig! Nicht nur das Feedback der Führungskräfte ist wichtig: Gerade aktuelle Onboardees, die den neuen Onboarding-Pro... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 1.7 Welche IT-Systeme nutzen wir aktuell?

In diesem letzten Schritt der IST-Analyse entsteht eine Übersicht über IT-Lösungen, die aktuell im Einsatz sind. Hierfür kann die Aufgabenübersicht aus Schritt 2.4 genommen werden und die bereits eingesetzte Software beim jeweiligen Arbeitspaket ergänzt werden. Bei der Recherche sollte sich das Projektteam zunächst auf Software konzentrieren, die im Personalwesen genutzt wird... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.1.2 Der Anforderungskatalog

Der Anforderungskatalog beschreibt die funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen an die neue Softwarelösung und dient als Grundlage für die Auswahl, Bewertung und Implementierung. Ziel des Anforderungskataloges ist es, ausreichend klar die Grundlagen für die Systemanforderungen zu beschreiben, ohne sich dabei jedoch in Details zu verlieren. Es sollte schli... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.3.1 Kostenvergleich

Folgende Kosten sind zu vergleichen und, das ist ganz wichtig, mit Referenzkunden zu evaluieren. Folgende Tabelle kann einen guten Überblick darstellen. Folgende Kost... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding-Projekt einführe... / 4.2 Vorteile einer Softwarelösung

Sollten Sie sich für eine komplette Onboarding-Software entscheiden, gewinnen Sie viel Freiraum durch administrative Entlastung, z. B. bei Zeitfressern wie Routineaufgaben. Darüber hinaus reduzieren Sie durch Automatisierung die Fehlerhäufigkeit und erhalten eine umfassende Übersicht anstehender und erledigter Aufgaben. Ein Dashboard könnte so aussehen: Last but not least: Du... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.2.1 All-in-one oder doch Einzellösungen

Nun sind die Anforderungen und der Optimierungsbedarf beschrieben und es ist klar, welche Funktionen eine neue HR-Lösung haben sollte. Aber was, wenn es mehrere Tools benötigt, um alle Bedürfnisse zu digitalisieren? Eines für alles, oder Viele für alles? Eine Frage, die zwar nicht so alt wie die Menschheit ist, jedoch seit der Erfindung der ersten Unternehmenssoftware unzähli... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.1.1 Den zukünftigen Prozess beschreiben

Wie soll der neue Prozess aussehen? Hier kann den Beschreibungen von 3.2 bis 3.4 gefolgt werden. Es geht darum, einen Zukunftsprozess zu entwickeln, der: effizienter läuft als heute, die Zufriedenheit aller Beteiligten erhöht, die technologischen Möglichkeiten sinnvoll nutzt, sich in die Systemlandschaft integriert, ohne den Prozess zu verkomplizieren durch klare KPIs messbar und... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.2.2 Cloud oder lokale Installation (on-Premise)

Diese Fragen sollten Sie sich bei der Softwareauswahl immer stellen: Gehen Sie auf eine Cloud-basierte Lösung oder entscheiden Sie sich für das lokale Rechenzentrum? Vor allem regulatorische Voraussetzungen, strategische Fragen und organisatorische Details sind ausschlaggebend dafür, auf die lokale Softwareverwendung zu setzen. Unternehmen mit extrem hohen Datenschutzregelunge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding: Was Onboarding ... / 1 Wie Sie den CEO / CFO überzeugen

In der heutigen Unternehmenslandschaft wimmelt es nur so von unterschiedlichen Projekten. Für jedes Projekt gibt es einen Kick-off-Termin, einen Zeitplan, einen Projektverantwortlichen und letztendlich auch ein Budget, das es einzuhalten und über das es zu berichten gilt. Kennen wir doch alle die Zielvorgaben "in time, in quality and in budget". Dies begegnet uns in allen We... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Onboarding: Neue Mitarbeite... / 3.9 Chatbots und KI beim Onboarding

Wenn Sie bei HR schon mit einem Chatbot arbeiten und sich gegen eine Onboarding Software oder App entschieden haben, können Sie den Chatbot zum Onboarding Bot aufrüsten bzw. ihm diese Zusatzfunktion geben. Der Bot kann Ihnen zwar das Task-Management nicht abnehmen, aber er kann dem neuen Mitarbeiter bei vielen Standard-Fragen rund um das Unternehmen, die Abläufe, Ansprechpar... mehr

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HR Digitalisierung: So geli... / 4.3.3 Weitere Fragen zur Entscheidungsfindung

Können wir mit neuen digitalen Prozessen die zentralen Herausforderungen unserer Organisation lösen? Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, und gerade HR hat eine besondere Verantwortung, diesen Wandel gewinnbringend zu begleiten. Ob Fachkräftemangel, Führungskultur in Zeiten von Homeoffice oder die Betreuung von Kollegen mit flexiblen Arbeitszeiten: HR steht allen Mitarbe... mehr

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HR Digitalisierung: So geli... / 5 Projektumsetzung leicht gemacht: Projektplanung mit Feedback-Schleifen

Mit der Umsetzungsplanung auf dem Papier und der Entscheidung für einen Anbieter ist es leider noch nicht getan. Um die Digitalisierung in Ihren Arbeitsalltag umzusetzen, sollten Sie regelmäßig die Ängste und Befürchtungen Ihrer Kollegen adressieren. Sicher können Softwarehäuser Sie bei der Einführung, Anpassung an Ihre IT-Landschaft und dem Roll-Out unterstützen – schließlic... mehr

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HR Digitalisierung: So geli... / 2.2.3 Fragen an HR bezogen auf KI

Heute wird der Einsatz von KI häufig begleitet von internen Hürden. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt folgende Barrieren beim Einsatz von KI in HR-Bereichen auf:[1] Bedenken über die Verletzung des Datenschutzes oder der Privatsphäre Zu viele rechtliche Vorgaben oder unklare rechtliche Konsequenzen Ethische Bedenken Mögliche Diskriminierung z. B. hinsichtlich Geschlechts, Alte... mehr

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HR Digitalisierung: So geli... / 3.5 Setzen Sie den neu digitalisierten Prozess um

Wenn der neue Prozess ausreichend beschrieben wurde, geht es an die Umsetzung in folgenden Schritten: Rollen festlegen: An erster Stelle ist zu klären, wer welche Rolle einnimmt. Dies ist häufig ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ein Prozess-Inhaber ist verantwortlich für den Prozess und die saubere Umsetzung. Ein technischer Support sorgt für die Umsetzung der technischen Grundla... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.2.3 Datenschutz, Compliance und rechtliche Aspekte

Die Digitalisierung von HR bringt enorme Effizienzgewinne. Gleichzeitig werden sensible personenbezogene Daten in großem Umfang digital verarbeitet. Grundpfeiler einer vertrauenswürdigen Digitalisierung von HR-Prozessen bildet damit der Datenschutz. Das Thema steht von Anfang an auf der Digitalisierungs-Agenda, um Mitarbeitende und Unternehmen zu schützen, Rechtssicherheit z... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding: Wie Remote und ... / 2 Voraussetzungen und Vorbereitung

Remote-Mitarbeiter bekommen oft erst (zu) spät die erforderlichen Tools, Software und Berechtigungen. Das erzeugt unnötig Frust und Mitarbeiter sind schnell vom neuen Job demotiviert. Es ist unbedingt erforderlich, dass die notwendige Technologie, wie Computer, Internetzugang und Zugriffsrechte auf interne Systeme, rechtzeitig bereitgestellt wird. Bereits am ersten Arbeitstag... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 1 Die aktuelle Situation

Die folgenden Schritte dienen dazu, den Ausgangpunkt im eigenen Unternehmen einzuschätzen: Wo stehen wir heute mit unserer Digitalisierung? Hier ist es ratsam, jeden dieser Punkte Schritt für Schritt bezogen auf die eigene Situation durchzugehen, um den IST-Zustand genauer zu spezifizieren. Dabei werden wesentliche Informationen für die spätere Vorgehensweise zusammengetrage... mehr

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HR Digitalisierung: So geli... / 5.1 Projektplanung mit Feedback-Schleifen

Bei der konkreten Planung hilft Ihnen folgendes Raster: mehr

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Onboarding: Neue Mitarbeite... / 1.3.1 Arbeitnehmermarkt und Wettbewerbsdruck bedingen häufigere Frühfluktuationen

Qualifizierte Fachkräfte können sich ihre Stellen aussuchen, da es in vielen Branchen ein Überangebot an vakanten Jobs gibt. Drastischer formuliert: Nicht ein Arbeitnehmer bewirbt sich bei einem Arbeitgeber, sondern Unternehmen müssen sich bei ihren zukünftigen Mitarbeitern bewerben. Unternehmen müssen daher – zunächst im Recruiting – kreative Wege beschreiten, um auch in Zuk... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4 Den "Quantensprung" vorbereiten

Für manche Digitalisierungsvorhaben ist während der IST-Analyse bereits festgestellt worden, dass diese für den HR-Bereich einen Quantensprung bedeuten würden. An dieser Stelle ist es elementar, sich dem Projekt aus vielen Perspektiven anzunähern. Die nachfolgenden Kapitel dienen dazu, einzelne Entscheidungen für den Quantensprung vorzubereiten und neue Software sowie die dam... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.3 Entscheidungsgrundlagen: Kosten, ROI und Zukunftsszenarien

Wenn die Angebote eingeholt wurden, geht es darum, eine Entscheidung für eine Lösung herbeizuführen. Hier hat sich ein mehrstufiges Verfahren bewährt: Im ersten Schritt wird über die möglichen Anbieter ein relativ grober Vergleich durchgeführt. Sind die Kosten im machbaren Bereich? Können unsere Muss-Kriterien grundsätzlich realisiert werden? Im nächsten Schritt wurden dann durc... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding: Was Onboarding ... / 2.1 Mit einem strukturierten Onboarding-Prozess die richtigen KPIs definieren

Ein strukturierter Onboarding-Prozess macht die Erfolgsmessung wesentlich einfacher. Denn wenn man Onboarding-Maßnahmen mit konkreten Zahlen unterlegt, kann man Vergleiche anstellen und anhand der Daten Verbesserungen oder Verschlechterungen ablesen. Ein erster Schritt in diese Richtung: Zunächst die vorhandenen Prozesse und Maßnahmen im Unternehmen sammeln und analysieren. D... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Lärm / 1 Gefahren

Menschen sind Lärm ausgesetzt, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in ihrer Freizeit. Lärm kann sich auf Gehör bzw. Hörvermögen (aural) auswirken sowie zu physischen und psychischen Beeinträchtigungen (extra-aural) führen, d. h., er kann Stress verursachen (mögliche Lärm-Stress-Reaktionen sind z. B. Verengung der Blutgefäße, Erhöhung von Blutdruck, Herzfrequenz und Muskel... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Agilität / Zusammenfassung

Begriff Agilität gilt als essenzieller Faktor für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und sichert damit letztlich das Überleben eines Unternehmens[1]. In der Literatur wird unter Agilität die Fähigkeit einer Organisation verstanden, sich kontinuierlich an ihre komplexe, turbulente und unsichere Umwelt anzupassen[2]. Allerdings bleibt der Begriff Agilität insbesondere im beru... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Onboarding: Neue Mitarbeite... / 4.5.2 Unterstützung durch die Führungskraft

Machen Sie sich Gedanken darüber, was der neue Kollege über das Gesamtunternehmen (Struktur, Organisation, Organigramm, Unternehmensziele, Führungsleitlinien, betriebliche Umgangsformen, Arbeitsstil etc.) wissen muss. Diese Informationen sollten dem Mitarbeiter via Intranetlinks, Onboarding-Plattform, Begrüßungsmappe, o. Ä. bereitgestellt werden und auch in einem der Mitarbe... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Agilität / 1 Drei Stufen der Entwicklung von Agilität

Nun ist Agilität kein neues Thema, sondern existiert bereits seit fast 70 Jahren in unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen[14]. Man kann dabei grob 3 Stufen der Entwicklung mit dem Thema Agilität in Unternehmen unterscheiden. 1. Stufe: 1950 Zum einen gibt es seit den 1950er Jahren Literatur aus dem Bereich der Organisationstheorien [15], die sich mit der Frage der Anpassun... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 4.3.2 Effizienzgewinne und Return of Investment

Ist nun ein Favorit identifiziert, geht es darum, das C-Level von der geplanten Digitalisierungsstrategie und der nötigen Investition zu überzeugen. Die Praxis zeigt, dass sich Prozessdigitalisierungen innerhalb der ersten zwei bis drei Jahre amortisieren, wenn eingesparte Ressourcen, das optimierte Service-Level sowie die Investition in das Humankapital zusammengerechnet we... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Onboarding: Neue Mitarbeite... / 4.5.1 Der Einarbeitungsplan

In der Probezeit ist es wichtig, dass der neue Mitarbeiter das Know-how und die Kompetenzen aufbaut, die er benötigt, damit er seine Aufgaben erledigen und möglichst schnell produktiv mitarbeiten kann. Bei dieser Aufgabe unterstützt der individuelle Einarbeitungsplan, der vorab in Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten und dem Team erstellt wird. Alle notwendigen Einarbeitungssc... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bedarfsorientierte Personal... / 3.3 Das Verfahren des First-Period-Principles

Die Ermittlung von optimalen Zuordnungen erfordert systematische Verfahren, da ad hoc-Versuche in aller Regel nicht zu einer minimalen Anzahl von Schichten führen und so vermeidbare Kosten erzeugen. Ein Verfahren, von dem bekannt ist, dass es die bestmögliche Lösung liefert, gibt darüber hinaus die Sicherheit, dass der Planer keine weitere Mühe aufwenden muss, nach Verbesser... mehr